Indiana Tribüne, Volume 19, Number 27, Indianapolis, Marion County, 15 October 1895 — Page 3

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9 schnllx: t V ch Habe in Frankreich v izausig oen aazieu yv O Johann Hon's (V? NalZktratt gebraucht.... .iLHv wenn i midi überan-w--' i strengt hatte und gebrauche ihn in Amerika, da ich ihn als da beste Mittel yir Klärung meiner Stimme erkannt habe. I &tet Quüt vor Fälschungen. Ztt ächte I w v Uf n o 1 1 1 1 1 a f t , , na8t byntfarneni. (-j&ft,&fttl f.ti " i f mit o 0 f f ' cd c aus drr fflaschen 9alivuicttt. Eisner & Mendelson Co., Agenten, New Jork. Man verlangz den Achten Fohatttt Hosf'S Malzextrakt. C 3 Ein dankbarer Micilt. der seinen Namen nicht gerannt haben will, und der sein ollkändiqe Wiederherstellung von schwe, ttm i'nbrrt einer in einem Doktordu 1 angegede en Arznei verdankt, läßt durch unk dajjelde tofttn frei an seine lkiöenden Mitmenschen, verschicken Diese grobe Buch enthält ?ke;epte, die tu jeder potdkke 'gemacht werde können. Schickt (iuxt Adresse mit Briefmarke an Vrivar jilinif und Xiipttifarv," 23 West 11. Str.. Ne vork. N. V. 1 iVmrttVaMMV '---' Injektion Eine vernancutc Kur der hartnäckigsten FäZe ton Sonorrhia und i Sleet,-zront!rt in von Z bis G cazen; keine are han lunz notbic. vö ebne die an i MlMIIUIMMMIMIIMMIMMIMI RipansTaMes. Ripans Tabules are compounded srorn a prescription widelyused by thebest medical authorities and are presented in a form that is becoming the fcshion everywhere. t . Ripans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach ana intestincs: eure dyspepsia, habitual constipauon, onensive oreain ana neaaache. " One tabule taken at the sirst Symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating, or depression of spirits, will surcly and quickly remove the whole difliculty. Prico, 50 cantt & box. Ripans Tabules may be obI tainedof nearest druggist; or 1 by man on receipt of pnee. RIPANS CHEMICAL CO.f lO Spruo Strebt, NEW YORK. CleimosYonuegut 184 & 186 Cit Washington Str. Meizger-Geräthe. Werkzeuge in größter Auswahl. .ArrLfik U mwmm C QyAxitüxfr tVkiVAV i" - ' . - Vr. med. tTaxlmlllan xrzsg, trtfnWanitaffi.3 pkch vriut Diese! sehr zu empfehlende Buch ist in de, rr . . . (yJtn..N t... O! rt ... UsnCC er Aliöunc iut a3 viiiu j vujc ..Fürst Bttrck und die Wiedererrichtung Ul deutschen Reiches." Cm nahem bOO Seit starkes Buch. Preis in der Office der TrttüASCkntS.

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Um fremde Schuld.

Rsman vonW. Heim bürg. (Fortsetzung.) ,W. Robert, das brinat mich noch in's Grab ick wollt' ich läge da. wo das Hannchen liegt," klagte sie. Ich saß dabei in peinvouer vzuz frMtfiMt uns rnaote nickt, ein. Auge aufzuschlagen. Da war es dasSchreckiche! .är' mal. Base, sei vernünftig crmahnte er ernsthaft. Dich brauche ch noch. Soll ich etwa Jesus, nein, nein!" wehrte sie. ,Wenn ich nur wüßte, wie's enden soll!" ron. out! Vroslt. Base! Lassen wir --utsckland Kben und alle, die das Herz' auf dem rechten Fleck haben! Ihr Wohl, Fräulein von Sternberg!" .A Gott, das Annettejelen!' murmelte die Base. Wie meinst Du?" fragte er yaig, und als ick ibn . erschreckt ansah, flammte eine jähe Röthe über seine Stirn, auf der ich zetzt deutUcy eir tiefe ftaUe aewabrte. die ihn: ein. alle res Ansehen gab als vorher. Dann aber verstummte auch er.fetzte das vam psende Punschglas aus den Tisch zurück und schaute an mir vorüber, cüS interesürte ibn der alte arune Kacdewien augenblicklich am meisten auf der Welt. .Nun b st Du wodl bose' sulzr die alte 7?rau leise fort mit niederaeschlagenen Augen, die knochigen Hände aus dem Tiscktuck faltet. .Robert, ich . .T . m mein'Z ja nur gut. Laß doch, rühr' nicht daran, Robert, T)u tticyt in em Wespennest!" Vase. Base, was ist aus Dir geworden!" saate er nun. Ist Dir so wenig gelegen an Recht undEhre? Verstehst Du nicht, was ich meine? Doch, Du weißt's. Du willst es nur nicht wissen, aber lch sage Dir, früher setze ick meinen ftuft nicht wieder auf das Schiff, ehe nicht in jeder Zeiwng zu lesen steht, daß ' jßst. um Gotteswlllen " unterbrach die Base den jungen Mann, der erregt aufgesprungen war. Denk' doch an die Anneliese: Ach, Anneueseken, ge hen Sie lieber in Ihre Stube Ro bert. überlege doch, Woumeyer ist ja nickt allein, er bat doch jetzt und ihre Blicke hingen in Seelenangst an mir. Der Neffe antwortete nicht: er war an's Fenster getreten und starrte in die Nacht hinaus. Ich erhob mich zum Gehen, da wandte er sich um, und schweigend sahen wir uns m die Augen. .Verzeihen Sie mir. gnädiges Frau lein.- bat er. .bleiben Sie! Wenn Sie jetzt fortgehen, werden die Schatten der Vergangenheit uns erdrücken, die alte ftrau und mich. 5lÄ verspreche Ihnen. ganz sanft und artig zu sein; es ist nur alles so fürchterlich lebendig geworden, und wenn eine Wunde, die niemals heilen will, wieder frisch aufgerissen wird. dann ist der Schmerz starke? als zuvor. So, Bas, nun sei gut!" (Z? klopfte ihr freundlich aus die Schulter. Jetzt reden wir nicht mehr von früher, zetzt blicken wir nicht in die Zukunft, wir wollen der Gegenwart froh werden. Base, stecke frische Kerzen auf die grünen Zweige, die alten sind heruntergebrannt, und dann erzähl' mir ein Kindermärchen aus alter Zelt, ern Weibnacktsmä'rcken! Es war einmal Wie? Du weißt keines mehr?" Die alte Frau schüttelte den Kops, wäbrend sie einen Wachsstock in lanaliefe Stückchen zerschnitt und wir einni Platz am Ofen für sie zurecht machten. Nun, dann will ich eins zahlen, lackte er. und wir setzten uns zusammen, alle Drei; er auf der Ofenbank und lck aus dem zzukschemei vor der alten Frau in ihrem Lehnstuhl. Jxl war einmal ein kleines Mad chen." begann er neckend, das lief am Weihnachtsheiligenabend feiner Warte rin davon und saß am Straßenrand im Schnee und weinte." Das ist ?a gar nicht wahr! sagte ich verlegen. Er acktete aber mckt darauf und fuhr fort: Da kam ein Schlitten aii aefabren. und di saß ein Mann drin. der sah ihre Thränen und nahm sie , v ?"jtfiii v r i. v. Mil in oen ajiiucn uns jagie; aj will Dick nack Qause brinaen." Und er ward so sroh. als sie eben ihm saß, denn er war trauria und einsam ae. kommen und die Gespenster der Veraanoenbelt batten sich m seinen Schiltten gesetzt und ihn gefragt mit blassen Lippen und todten Augen: Weißt Du die? nock? Weikt Du jenes ruck?" Da hat er aemcint, das Herz müsse ihm . n-f n rw . zerspringen vor ÄNgsl. vu aoer das kleine Madchen nge stiegen war. flo Un die Schatten vor dem leuchtenden Blick der dunklen Augen, den selbst die Thränen nicht hatten trüben können. Und dasür kam allerlei lustiges lachendes Gesindel. slachsköpfig und barfuß wie Dorfkinder, ixis li?f neben dem Mitten Ker und kletterte auf die Pritsche und setzte sich auf die Pferde und wischen die Schlittenglocken und kicherte und lachte und fragte ebenfalls: Weißt Du dies noch und das noch? Denkst Du noch an den Christbaum in Deines Vaters Haufe, an die Weihnachts kuchen. die die Mutter Dir in's dicke Fäustchen aab? Denkst Du noch, wie Du dem Rucks nackaescklichen bist durch's 'Tannendickicht und wie Du den Vögeln des WaldeZ ihr Pfeifen abgelauscht hast? War's nicht herrlich, wenn durck die duftenden Tannen die Sonnenstrahlen spielten? War's nicht wunderbar, wenn sie sich in Sfairm und Wetter bogen, die starken Bäume? Und da hatte der Mann sie. plötzlich rmT lieb, seine schöne ariine Heimath, und vergab ihr, daß sie ihn einst rrfti6. Und in des Mädchens Au.llM " ' ' . Hnii gen waren aucy oie lai' whi.ü . rm l "i.U. CT!a und ihr Mund lächelte wieder. Die iuir.PT ßksellen. batten alles venelets . ' w-,. - " - 5,,I in die Flucht geschlagen, alle die dosen gleichen Gespenstes, Aber.dann M $a$

kleine Mädchen auögestiegen und er Mann ist allein auf den Kirchhof gegangen, an das heiligste schmerzvollste Grab, das es auf Erden geben kann für jeden Menschen, an das Grav seiner Mutter. Und da standen sie wieder neben ibm. die bösen Geister.mrd fchüt-

telten ihn mit übermenschlicher Kraft; sie folaten ibm durch die Gassen des Dorfes, peitschten seine arme Seele, schrieen: ' Rache, Rache! und drangen mit ein in den Frieden emer trauten Swbe.ja sie wollten selbst vor den Lichlern des Christbaumes und unter dem Druck zweier alter Frauenhände nicht still werden; sie achteten auch nicht des kleinen Mädchens, das mit medergeschlaaencn Auam und blassem Gesicht dasaß, bis bis sie die Augen aufhob und den verfolgten Mann anschaute. Da zerstoben sie, wie der Nebel zerfließt. Es liegt ein Zauber in Atenschenaugen.in jungen reinen Menschen äugen. ,Guck' mich 'mal an, Annelieseken, sagte die Base, als er geendet, und ich mit nie gekannter Verwirrung auf meinem Bankchen saß, hast Du 'was Besonderes in Deinen Augen? 5r lachte herzlich und laut und ich lachte fröhlich mit. ' ' ,Ach ja so, das sollte ein Märchen sein. Und ich hab' gedacht. Du meintest Anneliese! Ja, lacht nur, lacht nur. Kinder! Ihr habt's Beide nöthig. auch Sie, Anneliese. Ein Gottesglück, daß b der Jugend Regen und Sonnenschein wechseln wie im April." Und sie nickte mit dem alten sorgenschweren Gesicht. ..Wie alt seid Ihr denn beide? - Anneliese wird neunzehn, und Du? Es war ja wohl im Anfang der fünfziger Jahre, als Du auf die Welt gekommen bist.Robert? Bald nach der großen Theuerung war S, aber auf DeinerTaufe merkte man davon nichts, da hatten wir Kalbsbraten und Forellen. die waren aus dem Mühlenflfchkästen. Hab' sie selbst gekocht, wie wir aus der Kirche gekommen sind, ganz blau, und zede hatte ein Blattchen gruner Petersilie im Maul. Und Du lagst so hübsch in Deinem Kissenbund, so recht wie ein Pnnz, und hast Dich so brav betragen in der Kirche; und ich habe Dir das silberne Lösfelchen geschenkt, dös liegt ncch in meiner Kon?mode." Leise redete die alte Frau so vor sich hin. wie ein zweites Märchen klang es. Draußen flockte der Schnee, der Weihnachtsschnee; meilensern war allesLeid, aller Kummer, alle drohende Zukunft, w:e auf einer einsamen glücklichen Insel weilten wir, und alle üblen Geister hatten uns verlassen. Nur einer war geblieben, unsichtbar, und doch ahnte ich seine Nahe, ohne sie zu. begreifen; ein böse? kleiner geflügelter Schlingel mit Pfeil und Bogen, der Rosen knospen lieg selyst zn tiefer Winrernacht ja, ja, er war da, aber noch verstanden wir ihn nicht, ganz gewiß nicht. Als das immer leiser werdende Plaudern der alten Frau verstummte, als der Schlummer sie übermannte, blieb es ganz still im Zimmer, denn wir beide sprachen kein Wort. Plötzlich sprang er empor und ergriff meine Hand. Schlafen Sie wohl, mein gnädiges Fraulein! Werd' ich Sie morgen wiedersehen? In der Kirche?" Ich nickte. Dann war ick allein mit der alten Frau; derSchall seiner Tritte verhallte auf der Treppe. Die Base erwachte plötzlich und war ein wenig ärgerlich.' daß man sie hatte schlafen lassen, ging aber doch mrt gluczsellgem Gesicht in ihr Bett. Ich stand noch lange am Fenster und sah einer langsam lzahlnschreltenden, Mannergestalt nach, bis sich die Straße hinter den Häusern deS Dorfes verlor. Dann warf ich mich in die Kissen, aber schlafen konnte ich nicht. Am andern Tage schien eine erbarmungKws grelle Wintersonne über das weiße Land und schmolz mit ihren Strömen von Licht, die in jedes, auch das kleinste Winkelchen drangen, allen Märchenzauber hinweg. Die Base sah um Jahre gealtert aus in der hellen Morgen beleuchtung; sie war in mein Zimmer gekommen und beobachtete mjj trüben Augen, wie ich die Rosenscich tel auS Cannes wieder postfertig machte und an meinen- Stiefvater adrefsirte. Ich war sehr traurig; ich hatte vorhin Mamas ;Ktfte ausgepackt und ihr außer einem sehr oberflächlich gehaltenen Brief ein paar nichtssagende Geschenks entnommen, dachen, w sie ein Mensch fcinkt.dem das Geben eine Unbequem1. Itt f ! Jt . n iicQieix , vzi ulgeinu, oafl erie vezle kauft und gibt. Erstlich ein ledernes Täschchen mit Näheinrichtung, wie sie zu Dutzenden in den Galanteriewaarenhandlungen hangen; zweitms ein Tagebuch, in rothes Leder gebunden; drittens Glacehandschuhe, hier, oben kaum zu benutzen; dann ein eingeiaymtes Kabinettbild des alten Kaisers, wie er sich über-die' Wiege seines Urenkels htuaL di- febr ' schleckte Wiedergabe eines sehr schlechten Bildes; em. bissel tvr. l !ff.f -.r ycaicyere! uno ein oinu "ip". vier mit blauen Bnlchen rn oen vjanv Sa schenkte Mama ttube? Myl. 2)1? armseligen Kleinigkeiten, sie waren im. mer Mit Verständniß, mit so zartsühlender Liebe ausgewählt gewesen letztes Jahr gab sie mn Papas winziLes Eisern Kreuz, das er im nopsTrvfi iit irnntn vtleate. wenn e? lN 124j 0 -O"" ri"0"' " , ., entging. Ich hing es. zu Thränen gerührt, an meine Uhrkette und war so glücklich darüber. Ein einziger solcher Beweis, daß sie mich noch liebte, und ich wäre heute herzensfroh . gewesen, altx sie hatte an anderes zu denken. Mein Stiefvater schrieb mir. sein Weihnachtsgeschenk erwarte mich damama. babe bereits Sehnsucht nach mir und in der ersten Hälfte des Januar werde er mich perfonncy ao fTn .ES wird Unangenehmes drauf kommen. Armeliefeken," sagte die Base, als sie die Schachtel hinuntertrug, um Herrn Hübner zu übergeben. Und I s, rz. . .r,,,. ' wiederholte . sie: iuw tw ; QMu7r 7 1' I (ca . kZrk UnanaenebmeS kommen. j ttenn Schachtel aufmacht tvie

rr4-' ;- .- ; V soU nur noch werden! hch hatte mich alleb so anders gedacht. Ich kann mich gar .licht freuen üb?r den Jlngen. Annelieseken; das Bete wär', man läg' da driuben unter de7.n weißen Schnee." Gleich nach Tisck, kam der Junge", und sie konnte dofh nicht anders, als swlz zu ihm aufzusehen und ihm zuzunicken. Ein schmucker Kerl bist geworden, Roberts sagte sie bewundernd. Gz war früh in der Kirche gewesen und hatte uns vermißt. - Die Anneliese hat die Zeit verschlafen," entschuldigte die Base. Sie ist !da3 lange Aufbluben nicht gewöhnt; -wir haben eine Predigt für uns gelesen." Ich war nach der Kirche beim Pfarrer und in der Schule, 's ist noch

ebenso wie früher und doch alles anders. Base. Und dann bin ich am Mühlbach entlang gewandert und habe mit einem Muhlknappen Bekanntschaft geschlossen. Da sind ja bedeutende Neuerungen gemacht, Hochmüllerei, Porzellan-Walzenstühle und eine recht stattliche Handelsmullerei; das Mehl gehe bis nach dem Posenschen hinunter, sagt er.- Uebrigens," fuhr er fort, ist heute ein Tag, daß man mit vollen Zügen, athmen muß, so recht zum Spazierengehen geschaffen. Wie ist's. Base?" Ach, Robert, mit meinen alten Beinen! Du würdest bald ungeduldig werden. Aber Anneliese gelt, Fräulein Anneliese, Ihnen macht's Spaß?wendete sie sich an mich. Er sah mich fragend an; er saß am Fenster und die Sonne schien über seinen braunen Krauskopf, und unter dem Schnurrbart blitzten seine Zähne beim Lächeln. Sie sind ja gut zu Fuß. Fräulein von Sternberg aber macht's Ihnen auch Vergnügen, mit solch' fremdem Menschen die Waldwege abzukleppern? Der Schnee ist tief.und bis zum Futterhäuöchen im Heimbachgründ ist's eine gute Stunde. Ich furchte mich nicht vor Schnee und weiten Wegen," sagte ich, und fr?Uk Mich, neue Spaziergänge kennen zu lernen.- Damit verließ ich daj Zimmer, um mich für den weiten Weg anzuziehen. So gingen wir diesen Tag zusammen und den nächsten und den daraus folgenden, und erst in de? Dämmerung kehrten wir jedesmal heim. Die Base ließ uns ruhig miteinander hinauswandern, die gute Ekele hatte keine Ahnung, was die Welt von einer Ehrendame verlangt; sie redete eifrig zu, die schönen Stunden zu Auzslügen zu benutzen. Sie saß derweil am Fenster und las oder spann und erwartete uns mit heißem Thtt und freuMichen Worten. Dann blieb Robert zum Abendessen, wozu die Base ihn einlud, und. wir spielten Dame", oder ein ein., saches Kartenspiel mit der ast.en Frau, um Nüsse, wie die linder, Alle seine Liehlmgswege .lernte ich kennen, und während wir so dahinschritten, erzählte er von Chicago, von dem großen Unternehmen, das sein Vater gegründet hatte und daö jetzt in den Händen eines vorzüglichen Geschäftsführers gut aufgehoben sei, so daß er selbst ohne Sorge fern bleiben könn?, ßinmal auch waren wir übermüthig wie Jungen und bewarfen uns über und über mit Schneebällen, und ein andermal saß ich wie ein Kind im Handschlitten, und ließ mich von ihm spazierenfähren. Nicht einen Augenblick hatte ich das Gefühl, daß ich etwas thue,, was gesellschaftlich für Mniög? lich gilt. ES war mir, als ginge ich an der Seite eine? Bruders oder VetterZ, neben Jemand,dem man vertraut gleich sich selber. Die Base schaute wie fragend in unsere lachenden Augen, wenn wir urückkamen. nd wonn wir unbefangen nxiter plauderten und u.-is neckt'en.dan'i seufzte sie. (Fortsetzung folgt.) um i ttm Neckar. Osa Ko arad N i e Z. Und stechen mich die Dornen, Wird mir die Welt zu kahl. Grb' ich dem Roß die Spornen Und rett' tn'S Neckarthal. (Scheffel.) Wie die Stadt und das Schloß, so ist auch die ganze Umgebung von Hei delberg reich an interessanten Punkten und landscrftlichem Reiz. Die impofante Schönheit deö Rheines erreicht zwar der mehr einen idyllischen Charakter tragende Neckar, außer bei Heidelberg, nicht, aber es bietet sich vor seinen Ufern doch eine Fülle von malerischen Anblicken und romantischen Stadteblldern, die eine Wanderung durch das Neckarthal durchaus lohnenswerth erscheinen lassen. Wlr suchen zuerst die Schloßstation auf, um die Drahtseilbahn bergaufi Mi waris zu venuiM. Gerade wie die Jnclines" in Eincinnati und Pittsburg!" ruft mit einem Blick durch die breite Glasthüre der -Stationswirthschast aus das äußerst steil emporstrebende Schienenwerk mein amerikakundiger FreunÄ. indem er gleichzeitig an der barganz american'like vier Kirschwasser für uns vier ewig tnnlbereite wandernde Gesellen einschenken läßt. Ja. ja. es geht doch nichts darüber, wenn man ein wenig von der amerikanischen Kultur in sich aufgenommen hat! Wann und wo verstiege sich Einer, der nur Europas übertünchte Höflichkeit" kennen gelernt hat, zu einem solchen treat?" In einigen Minuten hat uns der fast lautlos emporgleitende Wagen nach der Molkenkur gebracht. Hir stand einst das sogenannte Alte. Schloß," das von dem Pfalzgrasen Konrad von Hohenstaufen. dem Bruder Barbarossas, der auch 1193 hier starb, errichtet worden war und nach Erbauung des neuen Schlosses alö Zeughaus und Pulvermagazin be nützt wurde, bis im Jahre 1557 ein Blitzschlag das ganze Gebäijd in die Lust sprengte, 'ur noch wenig Mau erreste zeugen von verschwundener Pracht," bildet seiner vrackt

vollen Aussicht wegen, emen dtelbesuchten, Auöflugspunkt. ' Wir wenden uns ohne Aufenthalt waldein. Es ist Nachmittag geworden. Aber noch brennt die Sonne heiß zwischen dem grünen Gewächs auf den steinigen Fußweg herab, der in scharfett Biegungen: ziemlich steil nach dem Königsstuhl emporführt. Nach einer Wanderung von 40 Minuten haben wir den Gipfel des Berges erreicht. Trotz des herrlichen Wetters sind die kleinen Tische der Gastwirthschaft, die sich hier auf der waldigen Bergeshöhe der Königsstuhles" festgenistet hat, nur spärlich besetzt. Ueberhaupt sind uns bis jetzt auf unserem Wege merkwürdig wenige Tou listen begegnet, ein Umstand, der fast die Vermuthung nahe legt, daß Hei delberg in diesem Sommer nicht unter allzugroßem Fremdenandrang zu leiden hat. Hinter dem schweizerhausartigen Gasthofsgebäude wird gegenwärtig an einem großen Bau aus rothen Sandsteinen gearbeitet. Auch hier, gerade wie drüben, entstehen seit den letzten

zeyn Jayren auf allen Bergeshöhen neue Hotels und Pensionate! Ob sie sich wohl alle rentiren? Wenige Schritte hinter der Wirth, schaftsanlaoe. in der wir. als Anaehörige eines Stammes, dessen Abkömmlinge noch nie gelernt haben, trocknen Mundes an einem . Wirtbshausschilde vorüber zu gehen, natürlich ??tz! . f .ti l- r n s?iuuuu umtuen, rrycoi ncy ein fielnerner Aussichtsthurm, der im Tiahtt 1832 erbaut wurde und 27 Meter bock ist. Ein weites Gebiet, über die Nbeinebene, bis zum TaunuS und zur -bau. enden Hardt", von der August Becker X rt frnrr OtiV. .r.. . ? I ,n.vn jjcuuijeir, UNS nörd lich bis zu den Voaesen und dem Oden. wald, liegt vor dem Blick hier aufaeVI . , . ' .10. rour. nloer ii Die Uust heute dick und schwül. Die verschiedenen, Züge sind alle in blaue Schleier gehüllt uno nur ver schmale Wasserstreisen des Neckars blikt und sunkelt w, das schwehlende Dunstgewebe, wie der r . V . nt. r . (uyimuicuiüc vsuücijauin von einem wallenden Köniasmantel. Durch stille Waldeinsamkeit sü5-t nun unser Weg. Bucht- und Eichenheg wechselt mit Nadelwald. Tannen und Lärchen bauchen ibren kräktioen. harzigen Duft aus. Zwischen dem e,truvp des Unterholzes treib: sich Heioelbeerfuchende Kinder lnd alte Bauernweiber herum. Ueppige Gruppen der giftigen Digitalis lassen ihre röthlichen Blüthenalocken auf demWicsenlande niederhängen, daö sich hie und da in schmalen Streifen an dem Walde entlang zieht. Sonst sind we mg Blumen zu sshrn. Aber zwischen wildem Gestaude schimmern reise, rothe Himbeeren auf, In unzähligen Biegungen und Senkungen schlangelt sich unzes yjzo ocrgaoroan. i22ieiJ5 UNO Geröll verschiedener Art schiebt sich zwischen iunaem Eickenlcklaa und sprossender Lärchensaat. Endlich . , lomliicn wir an einen mil grünem Froschlaich Lberwaenen Teich vorbei in die GasthofSanlage zum Wolfsbrunnen . Hier herrscht noch die alte Art einer lqnhljchkn Gastwirth, schaff, in der nur die Preise eine moderne Höhe angenommen haben. Einer uralten Gepflogenheit gemäß, über die uns unser Reiseführer" belehrt, bestellen auch wir uns eine Portion Forellen. Wir ehalten ein Netz, und &d? tzarf sich feine Fische selber aus dem runden Becken herausfischen, das den Röhrbrxnnen vor dem Hause umgibt und in welchem sich ein schimmerndes Gewimmel von halbwÄHstgen Forellen herumtummelt, Nachdem yoit uns an diesem selte nen Gericht selbstgefangener Fische delectirt und die Tauben und Hühner, die mit einer wahrhaft patriarchalische.i Un?enirthe':t auf Tisch und Bänke geflattert kommen, genügend abgefüttert haben, lesen wir in unser:m Reiseführer" (in vzar Notizen über die Sage von der Zauberin Jetta, die - einst in grauer Vorzeit hier gehaust und an dem kühlen Born von einem Wolfe zerrissen worden sein soll. Ich kenne allerdings noch eine andere Version von dieser Sage. Es ist das uralte Märchen von verbotener Liebe. Lust und Leid, das sich immer wiederholen wird, so ' lange ' noch junge Herzen in heimlicher Minne schlagen und junge Lippen nach verbotenen Küssen dürsten; die ewig junae Sage, die durck alle Völker und Zetten geht und in gleich wehmüthigem Klang sowohl in den Wellen deS Rheins, wie des Neckars aufrauscht. Sie war eine Priesterin und eine Nichterin, diese Frau Jetta. Eine Richterin", von ttt Art, wie sie unS der geniale Dichter Conrad Ferdinand Meyer in seiner wunderbaren Erzähluna aleicken Titels aus der Äeit Karls V w w w w " r - ' des Großen schildert; eine Priesterin". wie sie uns Grillparzer in seinem lie ' ä, r , c gewaltigen Drama Der leoe uno deS MeereS Wellen" schildert. Und wie Hero begegnete auch Fral Jetta einem Jüngling, der ihr Herz höher pochen und sie statt einer keuschenPriesterin in liebendes, hingebendes Weib werden ließ. Er war ein Jäger und hieß Siegbert. Und glückselig waren Jt i t ? m i nie. v!t ölUNDCN, wo o.e eioen in iub Waldeinsamkeit verbotener Minne Wonne pflogen. Aber. einmal, es war in einer dunklen Herbstnacht, voll Sturmgeheul und Thiergebrüll. da hatte Frau Jette in einsamer Waldhütte vergeblich auf ihren Geliebten gewartet. Beim ersten Dämmergrau deö Tages war sie forgenvollen SinneS hinauSgeschritten in den entblätternden Wald.. . In'., der blauen Fluth des rauschenden 'BornS wollte sie die Gluth ungestillter Sehnsucht kühlen. " -(Schluß folgt.) Die Kerükniten Oträuielkuö en müssen Sie einmal versuüen. Roa genbrot und Pumpernickel,' das sind ganz gesuchte urlikel bei . z.yau Marktyand 152 - und 124 ode? Hoß. brook Ttr. Ro. 81,

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