Indiana Tribüne, Volume 19, Number 26, Indianapolis, Marion County, 14 October 1895 — Page 3

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Um fremde Schuld.

Roman Von W. Heim bürg. lFortsejung.) Er antwortete nicht, er lächelte. bloß vor sich hin. Nur eines ist mir nicht klar fuhr ich fort, die Uniform. Sind Sie ge kommen, um sich ZU stellen, Ihr Jahr abzudienen?Ja." sagte er einfach, spät genug! Aberxich konnte nicht früher konrmen, ich durfte meinen alten Vater nicht der-lassen.-Ich hörte gar nicht, was er sprach, mein Herz jubelte plötzlich auf und ich dachte an den alten Schutzengel, die Vase. Die Vase rief ich. was wird die. Base sagen! Sie dürfen ihr so nicht in die Stube fallen' Herr Nordmann," fügte ich hinzu, sie stürbe vor' ffreude. Soll ich sie vorbereiten? Ich hatte gar nicht mehr das Gefühl, daß ein Fremder neben mir sitze, ein Mann, mit dem ich fttfon daZ- erste Wort gewechselt hatte; ich war einfach glücklich in dem Gedanken an die alte Frau und bemerkte nicht, daß er still wurde, daß er mich sprechen ließ. Beschämt hielt ich plötzlich inne. Verzei hen Sie!- stotterte ich. Verzeihen? WaS nun? Daß mir die alte Heimath einen Weihnachtsgrub schickt auö solch liebemMädchenmunde? Sprechen Sie nur, sprechen Sie weiter, Fräulein von Sternberg!" Nein,- sagte ich verwirrt, ich störe Sie in Ihren Erinnerungen." Durchaus nicht! Ich will auch keine Erinnerungen in diesem Augenblick, sie, sind trübe und schwer." Aber warum kamen Sie nicht frü her zur Base?" 3ch wußte nicht, daß sie hier oben sei, und habe erst allerhand Erkund!gungen eingezogen in Westenberg, zudem es mukte mein erstes sein, mich der Militärbehörde zu stellen; es galt, l.inc;e Hinausgeschobenes nachzuholen. Sie sehen, ich stecke schon im bunten Stock, da hat man wenig eigen Zeit, deinen sonstigen Verwandten beabsicht'.e ich erst dann einen Besuch zu machen. wenn ich des Königs Rock wieder ausziehe. Wir haben einander wenig zu sagen. Ihr Herr Stiefvater und ich. Und dies Wenige " Sie wissen, daß er Mama Ich weiß, ja; seit ganz kurzer Zeit weiß ich's." Es klang wunderlich; der weiche Ton war scharf und absprechend geworden; er schien wenig einverstanden mit dieser Heirath. Mama würde sich sehr gefreut ha-ben,-stotterte ich. Er lenkte, die Antwort unterlassend, das Gespräch ab. Bin neugierig, ob ich noch alles so finde wie vor Jahren, die Mühle, das Schulhaus und das Schlößchen. Ich glaube, so lange ich fort bin, war ich jede Woche e-inmal im Traum hier, und wie deutlich erschien mir Alles, wie klar stand eö mir vor Augen! Wenn Sie wüßten,- fuhr er fort, wie schmerzlich es mir war, daß ich nicht sofort herübereilen konnte, als der Krieg erklärt wurde! Ich war zu jung.war mitten in meinen Studien und durfte auch meinen Vater nicht verlassen, der schon sehr kränkelte. Er war geradezu lebensgefährlich erregt über meine Absicht, nach Deutschland zu gehen. So blieb ich denn in Cambridge, wo ich die Universität besuchte. und begnügte mich -mit den Zeitungsberichten, die ich angesichts der Photo graphien unserer berühmten Helden in meinem Zimmer verschlang, und ich muß es bekennen unter heißenThränn der Entsagung. Als dann die Kaiserproklamarion erfolgte, war ich wie toll, und als echter Deutscher bekneipte ich mich zum erstenmal in meinem Leben sträflich. Sie sehen mich entsetzt an, Fräulein von Sternberg? 's ist nicht schön, ich weiß eö. aber die Begeisterung hatte an dieser Jlluminat'wn mehr schuld denn der Wein. Am andern Tage natürlich Kopfweh und trotzdem das beglückende Gefühl: ein einiges Reich!" ..Was studirten Sie denn?" fragte ich, lachend übe? seine Schilderung. I 'ccylsiunoe:' Sie sehen gar nicht aus wie eia Iu-risi.-Jch mache auch vorlaufig keinen Gebrauch davon, mein Fräulein, ich bin für gewöhnlich Müller." Wie? Was?- stotterte ich. Müller," wiederholte er, Mehl. Weizenmehl. Ja, aber Sie müssen oabei nicht an so ein Idyll denken wie das vor uns scheuen Sie, da ragt eben das Dach und die Linde ütxr die Höhe Himmel, noch ganz wie dereinst, und das Storchnest ist auch noch da! Nein, so ein Idyll am rauschenden Bächlein mit dem klapperndenRad ist's nicht Dampfbetrieb ist's bei uns und lange nüchterneGebäude mit mächtigen Essen stehen da, und drinnen surrt und klappert es, und zwischen dem Räderwerk Hantiren tausend ge schäftige Menschenhände. Keine Mühlenpoesie freilich, der Müllerbursch hat keine Zeit, für die schöne Müllerin zu schmachten, dem Bach seine Liebe zu klagen und Vergißmeinnicht zu pflücken. Eins greift dort in's andere, eins schiebt dvs andere, bis der weiße feine Staub wohlverpackt auf dni Schienen dahinrollt in die Bäckereien der Großstädte." Und dabei sind Sie Jurist?" Auf besonderen Wunsch meines derstorbenen Vaters. Ich höre jetzt sogar Vorlesungen in meiner Garnisonstadt.Woher kommen Sie denn?" .Von Halle, gnädiges Fräulein. Ein bischen alt, der Student, nicht wahr? Aber eS ging nicht anders. Halt!" rief er vlöklich dem Postillon zu, ich steige hier aus. Die Dame fahren Sie vor das Herrenhaus, kehren dann im Gast hos ein und lassen sich Essen und Trinken aeben! Also. Fräulein von Sternbera. bereiten Sie die alte Frau vor: ich .'möchte trotz der Dunkelheit vorher durch daS Dorf aen. Q hallt lorm

keine Ruhe, und ich will mir auch Quartier bestellen." Aber wohnen Sie denn nicht im Schloß?- fragte ich erstaunt. Nein!- antwortete ev kurz, auf Wiedersehen! Ich muß erst noch die Schwelle des Hauses, begrüßen, wo ich mich mit 'den Dorfjungen balgte und an dessen Fensterscheiben ich meine Nase platt drückte." Er war währenddem aus demSchlitten gestiegen, grüßte, und ich sah, wie er einen Kranz auS der Schachtel nahm, die neben dem Postillon auf dem Bocke stand, dann ging er rasch fort, und nun wußte ich, wohin er wollte zum Grabe seiner Mutter. Ich stürzte nur so aus dem Schlitten, als ich vor dem Langenwaldener Hause hielt, und über den Hof in's Schloß, so daß ich beinahe FrauHübner umgestoßen hätte, die ein großes Holzbrett voll duftiger Wecken trug. Mein Gott, sind die Wölfe hinter Ihnen, Fräulein von Sternberg?" schalt sie lachend. Sie sind lange ausgeblieben die Base läuft vor Angst aus einer Stube in die andere." Jch hörte das nur 'noch undeutlich, denn ich war die Treppe hinaufge rannt, als ob ich verfolgt würde. Dann stand ich still, um mein Herzklopfen zu beruhigen und des raschen ' Athems Herr zu werden. Wie sollte ich sie denn nur vorbereiten? Jede diplomatische Fähigkeit ging mir ab, und ein Weihnachtsmärchen zu ersinnendas verstand ich nicht; es erschien mir selbst ja alles so unglaublich, so wunderbar. Wäre er doch lieber gleich mitgekommen! Und dann faßte ich mir doch einHerz und trat ein. Die alte treue Seele saß müßig am Ofen daS Spinnr'adchen durfte heute nicht angerührt werden und hatte ganz roth geweinte Augen. Anneliese ken," sagte sie Vorwurfs, voll, kommen Sie endlich? Um ein Uhr sind Sie fortgegangen, und jetzt ist's gleich Sechs. Ich habe eine Todesangst ausgestanden." Base, meinten Sie, ich sei davongelaufen?" rief ich lachend. Ei.waS muß man denn Ihnen nicht zutrauen?" schalt sie. Und da , sind Kisten und Packete gekommen, ' vier Stück, und ich habe auch ein kleines Bäumchen geputzt und die Kisten geössnet, Sie drauchen'S nur auszupacken. Da drinnen steht alles, aber ehe. ich die Weihnachtslichter anbrenne, müssen Sie Thee trinken." ' Ach, Base," brachte ich mühsam hervor und preßte ihre Hand, daß sie vor Schmerz Gesichter zog, ach. Base, nicht böse sein; ich bin ja nur ausge gangen, um ein Weihnachtsgeschenk für Sie zu besorgen." Herrje, so 'was!" sagte sie, das ist doch unrecht. Haben Sie denn Geld, Fräulein Anneliese?- setzte sie dann wie erschreckt hinzu. Zwanzig Pfennig. Base! Aber sehen Sie. Auslagen habe ich. Gott sei Dank.nicht zu machen brauchen für meine Christbescheerung, und doch ist's das Liebste, was Sie sich wünschen ich kenne ja Ihre Wünsche. Bitte, keinen Kuchen jetzt, nachher, später ich kann jetzt nicht essen. Später, beste Base! Aber nun rathen Sie ganz hoch! Ich habe nämlich etwas auf der Landstraße gefunden und das hab' ich aufgelesen, oder vielmehr- tl hat mich ' aufgelesen, sonst wäre ich 'noch nicht ! Hit?, und daS bekommen. Sie. Können denn noch nicht errathen?" Die alte Frau schob die Brille zurück, ,die sie noch vom 'Gesangbuchlesen trug, und warf einen besorgten Blick auf mich, die ich Pelzmütze, Jackett und Galoschen auf ejnen Stuhl geworfen hatte' und. vor Aufregung 'wie ein ausgelassenes Füllen umbrsprsng. Etwas.was Sie immer für unmög lich hielte obgleich es Ihr größter Wunsch ist, Base." quälte ich sie weiter. etwas Lebendiges so grob ist's!" Und ich reckte mich auf den Zehen und hielt den Arm empor. Sie warf mir einen - schmerzlichen vorwurfsvollen Blick zu. Ach. Anneliefe, spotten Sie doch nicht über mich!" Ich siel ihr um den Hals. Gott sei dafür, liebste Base, ich spotte gewiß . y i im

l?ia?!l Da schob sie mich mit beiden Händen zurück und sah leichenblaß in meine Augen. Annelieseken!" Base!Und dann tastete sie nach derninäch sten Stuhl. ES ist ja nicht wahr! WaS ich meine, meinen Sie nicht nein, nein, 's ist nicht wahr, das ist ja gar nicht möglich!.- , Doch!, platzte ich los, doch Ihr Robert Dann hielt ich nne, denn die alte Gestalt sank wie gebrochen in den Stuhl und hielt mir ihre zitternden Hände entgegen.Ich überleb'ö nicht, wenn'S nicht wahr .ist!" schluchzte sie. Anneliese, ach, liebeS Fräulein Anneliese!" Und nun hatte ich Mühe und Noth, sie zu. beruhigen denn sie weinte und weinte', ganz still, immer dabei leise den Kopf schüttelnd. Sie war noch mitten drin, da klopfte es, und ich lief hinauS zur andern Thür, ich wollte nicht siö ren; ich hörte nur noch den Klang seiner Stimme: Grüß Gott. Basel Meine alte, gute " Und dann hatten' sie sich wohl umfaßt und daS Wort erstickte den Kuß, den sein Mund auf ihre weinenden Augen preßte. Ich saß in meiner Stube, ohne mich zu rühren. Eine Lampe brannte auf der Kommode, auf dem Tisch standen die vier Kisten mit den Weihnachtsga ben, und das Tannenbaumchen - der Aase rauschte mit seinen Blattgoldfähnchen. .Ich ahn-te nicht, was da mit dem großen schmuckenSoldaten in mein Leben getreten war, ich fühlte mich nur so glücklich, sein hübsches Gesicht, fein freimüthigesWesen gefielen mir so gut, und daß er herübergekommen war, um seiner Militärpflicht zu genügen, daS hatte mich als Soldatentöchter geradezu begeistert. Mnn man den Brankwitz dagegen, nimmt, dachte ich, und .SÄusal!- setzte ich hinzu. WaS nur der Wollmeyer saaen wird. Goenn er erfährt, daß Robert Nordmann

a, da war wieder das Unheimliche, das sich meinemWissen entzog! DerSchleier der ' Vergangenheit, der eine Schuld bar! Und Robert Norrnanns Mutter war mit hinein verflochten und sein Vater. Ach. sein Vater, der war ja be-

straft, der sollte ja Ich empfand plötzlich wieder diese niederdrückende unheimliche Angst sein Vater hatte gesessen, war-der Unterschlagung verdächtig die ganze Freude an der Begegnung war mir mit einemmal genommen. Aber was konnte er dafür? Pfui, Anneliese! schalt ich mich. Und er sprach so ruhig von feinem Vater. Ob er todt war, der Mann, ob er nicht doch schuldlos war? In Gedanken versunken, hob ich den Deckel von einer Schachtel ab. , Ein betäubender Blumenduft quoll mir entgegen, prachtvolle Rosen, Orangeblüthen und Veilchen. Für mich? Von wem? Ich sah den Postvermerk: Cannes. Ah, Vrankwitz! Mein Erstes war, die Schachtel zu nehmen, um sie aus dem Fenster zu werfen, da fiel mir auf, daß das. Packet als Werthsendung bezeichnet war. Nun untersuchte ich den Inhalt naher, und da kam ein wohlbekanntes Etui von rothem Juchtenleder zum Vorschein, das meinen Namenszug in Goldpressung trug. Das Armband! Er wagte es, mir das 'Armband zu schicken, den ersten Vorboten des wieder beginnendenKampfes! ' Der Waffenstillstand neigte sich also seinem Ende zu. Gab's denn kein Entrinnen? Ich will es nicht, ich will es nicht haben! stieß ich hervor, warf die Vlumen in die Schachtel zurück und setzte den Deckel darauf. Wohin damit? Die Adresse des Absenders war mir unbekannt. Cannes? WievielFremde sind in Cannes! .Behalten wollte ich es auch nicht, es hätte eine falsche Deutunq zugelassen. Ich werde es Herrn Wollmeyer schicken mit der Bitte, es seinem Neffen zurückzustellen, beschloß ich. Herrn WollmeyerZ Kiste rührte ich nicht an, auch Mamas Sendung nicht. Dann kam die Base und holte mich. Jetzt müssen Sie etwas essen.Anneliese,". sagte sie, und den Baum nehme ich mit in meine Stube, damit auch der Junge etwas davon hat." Und nun saßen wir zu Dreien, an dem weiß gedeckten Tisch, dem Jun-gen-gegenüber ich, die Base zwischen uns. Die Weihnachtö lichter warfen ihren Schein über das traute Zimmer und aus den Punschgläsern kräuselte duftiger Dampf. Die alte Frau konnte vor Freude und Aufregung kaum essen, sie nöthigte uns nur immerzu, und dann fragte sie mich: Ist es nicht wie ein Traum, Annelieseken?" Ja. Base, wahrhaftig! Ich sah den schlanken Mann dort an, der mir so fremd war und doch so vertraut. Wie hübsch er mit der Alten verkehrte. wze .ernst und wie herzlich klang sein Lachen,' Er streichelte der Base die Hand und erinnerte sie an kleine Geschichten aus ferner Zeit, und als sie wie unter schwerer Last den Kops senkte, da sagte er freundlich: Kopf oben, Altchen! Sieh' mal, es hilst doch nichts. Und mach' Dir keine so trüben Gedanken, es wird sich alles ganz glatt abwickeln, glaub' mir's! Vorläufig ist's noch nicht so weit so lange ich im huntest Rock stecke, unternehme ich nickts.(Fortsetzung folgt.) Hn Kaffeekränzchen und Duu;ettam,er. Humoreske von Ji. Lt. Freue Dich mit mir. Malchen! Endlich einmal ein total verregneter Sonntag-Nachmittaa. der erste in unserer zweimonatlichen' Eh:. Bei diesem abscheulichen Wetter werden uns wohl . die diversen - liebenswürdigen Tanten mit ihren Besuchen verschonen? Da bleiben ton schön ' dahelm, lassen uns den dustenden Mokka gut schmekken und plaudern und kosen ungestört, so recht nach Herzenslust." Das niedliche brauchen stimmte freudia diesem Vorschlage ihres geliebten Otto zu, traf rasch alle Anordnungen wegen Zubereitung des Kaffees, deckte den Tisch im Eßzimmer auf daö Einladendste und schärfste der Magd ein, alle etwaigen Besuche, ohne Ausnahme. mit ' der Auskunft abzuweisen, die Herrschaften seien ausgegangen und kämen erst spät Abrnds wieder nach Hause. . . I ! ; Doch was war das? War's Täufchung? Nein! Nein! Es hatte leider wirklich an der Wohnungsthüre geschellt. Das erschreckte junge Paar flüchtete schnell in die dunkle Garde, robekammer, zu welcher vom Eßzlmmer aus eine Tapetenthüre führte, und beorderte die Magd, rasch nachzusehen, wer geschellt habe, Welch' Verhängniß! Die Erbtante Emilie war's, eine würdige alteDame, welche' nebst einem ' besonders energischen Wesen ein sehr ansehnliches Ver mögen und ausgesprochene Vorliebe für guten Kaffee besaß. Nach einigen bedauernden Worten über ihr Mißgeschick, das junge Eh paar trotz des abscheulichen Wetters nicht daheim anzutreffen, schob die energische Dame die Magd, welche sich wie abwehrend vor die 'Zimmerthüre postirt hatte, einfach mit dem Bemerken bei Seite, daß sie ein wenig ausruhen müsse und trat in's Eßzimmer. Den fragenden Blick der alten Tante, als, sie des gedeckten Kaffeetisches ansichtig wurde, beantwortete die Magd mit einigen nicht eben geistvoll-schlag fertigen Ausreden, auf welche dieTante jedoch zum Glücke weiter nicht achlcte. denn ihre feine Spürnase hatte bereits Blut wollte sagen Kaffee gcwittert. Dieser aromatische Duft hatt im Kopfe der lieben Tante rasch emen Plan zur Reife gebracht, welcher bei ihrer anerkannten Energie und der ebenso anerkannten Unbeholfenheit und Gutmütigkeit der Magd, auch bald in Thaten .umgesetzt war. Uch so saß denn Tante Emilie nach Verlauf von wenigen Minuten an dem, für daö arme, im dunklen " Kämmerchen steckende, iunae Ebevaar gedickten

TlsHe Ntt benen Äeqag'en vor (Rti Schale deS würzigsten Kaffees und ließ sich dazu die knusperigen Buiterkuchen recht wohl schmecken. Nach weiteren 10 Minuten chellte eS abermals an der WobnunaZtbüre

Tante Frieda war's, die kluge alte Schmarotzerpflanze mit ihrer lieben schwejter und rhrem unzertrennlichen n. r.:i. nrcttm r. cgicucr Assl , einem seyr oerwon ten vorlauten Pintscher. Die beiden Neuankömmlinge ließen sich nach kurze? Darleauna der Sach läge von ihrer Cousine Emilie nicht Zange nothigen beim Kaffee mitzuhzlten, und nun entwickelte sich das azt regteste, gemüthlichste, improoisirte kleine Kaffeekränzchen von der Welt. Die Magd mußte der Noth aelhorchend und nicht dem eignen TrieoeTasse um Tasse kredenzen, während die drei alten Damen, angeregt ourch den würzigen Mokka, die schärften 'und spitzigsten Bemerkungen .über ihre gemeinsamen lieben . und guten Bekannten und Verwandten das junge gefangene Ehepaar mitinbegriffen austauschten. Der kluge Affi jagte, nachdem er mit Kaffee, Kuchen und Zucker . gesättigt war, im Zimmer umher und blieb plötzlich vor der zur Garderzbekammer führenden Tapetenthüre stehen, schnupperte, bellte und kratzte schließ lich recht ungezogen an derselben, so daß Tante Emilie sich erhob, um die Thüre zu öffnen, und den Grund der Unruhe des lieben Hündchens zu erforschen. Die für Malchen und Otto sich so bedenklich gestaltende Situation gab Otto Riesenstärke, und so sehr auch Tante Emilie sich bemühte die Thüre zu öffnen, Otto'S kräftige Faust vereitelte dieS. Die Thüre ist versperrt- erklärte nun Tante -Emilie mit einem fragenden Seitenblicke auf die bleich und entsetzt dastehende Magd. Letztere hatte jedoch, nachdem di: Gefahr glücklich abgewendet war, auch wiederMuth gewonnen und log den Damen etwas von einem kalten Bratenreste vor, der in der Kammer aufbewahrt fei und die Nase des Hündchen gekitzelt haben mochte. Nach diesem verfänglichen Jnter mezzo wurde der interessante Kaffee klatsch mit Eifer wieder fortgesetzt. Endlich daS junge Paar hatte nun schon nahezu zwei Stunden in der dunklen ungeheizten Kammer, eingekerlt zwischen den großen Schranken stehend, zugebracht hatte der Himmel Erbarmen! Tante Emilie gab nun daZ Zeichen zum Aufbruche und die ungebetenen Gäste zogen unter nochmaligem Bedauern, daö junge Pärchen nicht daheim anaetroffen zu haben, ab, nachdem vorher der nun auch wieder aufathmenden Magd aufgetragen worden. den Zungen Herrschaften viele Grüße auszurichten und mitzutheilen, daß sie von Tante Emilie morgen ein Schreiben erwarten mögen. Froh aufajhmend verueßen Malchen und Otto nun die abscheuliche Kammer und beschlossen, zur Entschädigung für den so gründlich und grausam verdorbenen 'Sonntag - Nackmittag. den Abend im Theater zuzubringen. Tags darauf kam auch der angekündigte Brief von Tante Emili,. wel cher, nebst vielem Danke für den vorzüal'chen Nachmittagskaffee, einen verheißungsvollen Satz enthielt, aus welcbem das unqe Ehepaar begründete SIffnuna schöpfen konnte, daß Emilie ihrem Beinamen Erbtante-, so weit es Otto und Malchen betraf. Ehre zu maen fest entschlossen war. Also doch eine Entschädlguna. für den verdorbenen Sonntag-Nachmit-tag. wenn aucb nur m Form einer angenehmen Hoffnung. ; ; Ter.MessiaS von Stellten. Ein neuer Messias bat eine Art von Mormonenthum in einer von ihm gegründeten Colome lN Ticmen emgeführt und täglich strömen ihm neue Anhänaer. Männer sowohl als Frauen, aus den Gemeinden Chiaramonte, Licordm. Monterosso und Nagusa zu. Weiber und Männer stellen sich ohne irgend welche Vergütung freudig rn seinen Dienst, arbeiten opferwillig für ihn und betheuern ?ledem. der sse darum befragt, daß s:e bereit sind, für den neuen ChnstuS" in den Tod zu gehen. Der Erzbischof von Syrakus. Monsignore La Vecchia. hat den MessiasPrätendenten, sowie die Anhänger seiner Colonre bereits ezcommunictrt; allein diese nehmen keinerlei Notiz von dem Bannfluch. Riggio Sebastiano, der als Ziegenrnrt auch unter dem Sviiznamen .latti dl piccuru" (lattl di pecora, Ziegenmilch) be kannt war, erklart, daß er berufen sei zur Verkündigung einer neuen Lehre, die sich über aanz Sicilien verbreiten werde; seine Formel lautet: Im Namen des Glaubens, Gemetnfcdaft des Erdreichs und deö WeibeS." Und dieses. auf Woblleben begründete Evangelium, findet einen so großen Anhang. daß die Behörden von tzsyrakus. denen eS biSkier nicht gelungen, sich deö neuen Apostels und seiner Schaar zu bemächtlgen, sich bereits um Belstano an die Regierung gewandt haben. . Die Ansichten über den Hirten Riggio Sebastiano sind getheilt. Viele sehen in ihm blos den sindigen Gaukler, der aus den Aberglauben seiner Landsleute speculirt. Andere jedoch erhoffen von seiner seltenen Energie die Rettung der Insel. Riggio Sebastiano liest geläufig und schreibt ordentlich, eine große Ausnähme unter seinen Standesgenossen. Ja, er maßt sich sogar an, die Beichte der zu seinem Glaubensbekenntniß Uebergetretenen zu bören. - Kaufe Mucho'k Vefi Havanna Ciqar." ' wrt tor , fcy AtU tf , Hui nnMShaM i uu, JMO. IU, 1lOS, um 4CRf. OibiniMdulat mwi1. Ythr (not youf tötn Mn rr f iM. M 4 Uoilk. Im 4 Um wart wl Uw jmX Iimm, kam ymm tm. In. kfiaam , atilj amtaf tnm 9k tz lO47.Allir. WMaowytak Ad BUH ja. Ca wort la Mn tiat jl aaallttr.ttaM. , tmr woti.) r lamnuiMwi im, ! a. - - , IÜW mmd mntnAartul. P ai lUalaia tmm.

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Ks) Dte kur,e und einzige direkte ahn nach ODHHnCD-fl.Ca-CD. Vestibül Züge Abfahrt von Indianapolis : No. S0 Chicago Limited, Vestibüle Pullman, Speise u. Parlorwagen ' taglich li 6035m Ankunft Chicago 5.303to o. 36 Chicago Nacht Expreß, Vefii bule und Schlafwagen täglich... 12.35 Ankunft Chicago 7.4Wm No. 10 Mono Acc. täglich, auSge. nommen Sonntag? 400?hn Ankunft in Indianapolis : No. 83, Vestibüle täglich g b5Nm No. 35, Vestibüle täglich. 3 25Vm No. 9, Monon Acc. täglicb, auSge nommm Sonntag '. 11 20Vm Pullman Vchibul-Schlaftvagm für Chicago stehen am westlichen Ende de Union Bahnhof u. können täglich um gLVNm. bestiegen dinden. Ticketffice: No. Z West Washington Str. mv ate, arten. ZetttabeSe ,e, ende a, ftch an. G eo. W. Hayler, D. P. A. M0 WbsodoreStew, achfslger cn O. . ntzerfon. Abstrakte von Besitztiteln und Grund. eigenthum werden in prornpte? und zuverlässiger Weise anögesührt. ' o. 00 Qü datUt Otraye Jndienavoli. d.

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Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Abgang der derfchiedenm Eisen dahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug Expreß Expreß Accomodation Expreß Erpreß 7 30 ?m 11 50 m 12 40 ?i'm 4 00 ")lm 7 00 Titti 11 LO ?!m 3 37, Vrn 4 15 V iN 10 00 Vm 3 20 sJrn 5 00Vrn 7 40 Nm Ankunft Expreß Expreß Accomodation Expreß Schnellzug Accomadatton Cleveland, Cineinnati, Chicago und St. Louis. JndianavoliS und Cleveland Division. Abgang-Expreß. 4 16 Ln, Expreß lOSOVm Expreß 10 30 rn Limited Expreß 310 Nm or S&St-Z 6 40 N nkunft Expreß 7 10 9?n Erpreß 20Tm Lunited Erpnß 11 30 Vm Expreß S vO Nm Erpreß ii oo Tim St. Lou'.s Division. Abgang Expreß Limited Expreß. Expreß Expreß, täglich Ankunft Expreß täglich Expreß Limited Expreß Expreß 730 Vm 11 KOVm 1120NM H45Nm 4 oo mm 2 50Vm 6 33 Nm 6 00 93m - östlich. 3 4Z?m 7M?m 11 00 Vm 3 00 31m 6 3Z 5m 1140TM Chicago und CincinnaÜ Division Abgang Schnellzug Accomodation täglich Accomodation Postzug Accomsd. snur SsnntazS). Accomodation Ankunft- Rushville Accomodatwn. Pgstzug Jnd'pli Acc. (nur So:mt.)'. Accomodation Accomodation Schnellzug.. 10 15 Nm 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation Ecknell.Post , Lafayette Accomadätion . . . Schnellzug Ankunft Schnellzug Lafayette Accomodation . . Schnellpost Accomodation . 710Vm .1150NM . 5 00Nm .12 15 Pm . 3 30S2m .10 45Vm . 2 50Nm . 6 15 Nm Peoria Division tveWch. Abgang Expreß 7 25 23m Expreß 11 25 Nm Danville Aecomodaiisn 6 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Pm Danville Accomodaticn 10 35 Vm Erpreß 2 50 Nm Expreß 55 Nm Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 30 25m Accomodation Erpreß Z25NM Ankunft Expreß .11 40 Vm Accomodation Expreß lOOONrn Lake Erie und Westem. Abgang Expreß 7 00Vm Expreß 120Nm Exvreß 7 00Nm Schnell, Erpreß Ankunft Scbnell'Exxreß Expreß 10 20?m Expreß 2 60 91m Expreß 20Nm Pittsburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 Vm Columbui Accomodation . 8 00 Pm Expreß 3 30 Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 55 Vm Schnellzug 11 40 25m Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 2 ) Nm Expreß 6bONm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Erpreß 11 00 Vm Expreß 11 20Nm Ankunft Expreß 3 35Vm Erpreß 3 15 Nm LouiSville Division. Llbgang Expreß 3 45 55 LouiSville Accomodation.. . 8 10 Pm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50Vm Accomodation 5 50 Nm pezial täglich IlOONm Cincinnati, Hannlto und 2ndiana.poliö. Aigang Expreß 3 40'Vm Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreß 8 00Nm Expreß 4O0 9hn Expreß 6 30Nm Ankunft Accomodation. 9 15 Pm Expreß 11 45 Vm Expre i 7 30Nm Expreß 10 55Nm Expreß 12 30Vm Indianapolis und Vincenneö. Abgang Expreß 8 00Vm VincenneS Accomodation... 4 00 Nm Ankunft VineenneS AecomodationIO 40 Nm Erpreß...- S 00 Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß Expreß Crrorefc . . . . ' .. 6 35Vm ..11 15 25m 6 45 3hn 9b5Vm 2 50S!m 900 Shn AnkMft-Exrreß... Expreß Erpreß Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 30 5 m Accomodation 3 40Nm Schnell. Expreß 11 20 Nm Ankunft Schnell.Expreß 3 30Vm Accomodation 10 40 Vm Expreß 4 50Lm Louisville, New Albauy und Chicago. Abgang Expreß 12 35 Vm Expreß 11 KOVm Monon AccoMdatisn 4 00Nm Ankunft Expreß 3 30 25m Vkonon Accomodation 11 20 $m Erpreß 3 65Nm

Tho Twentieth Century, eine angezeichnete Wochenschrift, welcbe fortschrittluh aeftnntm Lesern scZr zu empseh ten ift. In dn Tendenz itvar sozialistisch, wdn dech andere forttchrittlich THrien darin unparteiisch besprochen. an bftIe direkt bet dn Humboldt Pnblisliixig Co a. er? C:A.

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