Indiana Tribüne, Volume 19, Number 24, Indianapolis, Marion County, 12 October 1895 — Page 3
00i$ 1 fWo die Wissenschaft aufhört, sollte der gesunde Menschenverstand anfangen. Leute von sitzender Lebensweise sind zu Verdauungsbeschwerden oder Dyspepsie veranlagt. Eine Folge dieser Leiden sind nervöse Störungen, SZiercnleiden, Hartleibigkeit u. s. w. Besonders ist dies bei Kaufleuten, Studenten und Gelehrten der Fall Letztere werden Euch die ge nauen Dimensionen deS Planeten Jupi ter, oder die Entfernung deS Saturn von der Sonne auf einen Fuß hin berechnen, aber sie können oder wollen sich selbst nicht sagen, womit obige Krankheiten zu kuriren sind. Gegen Leiden, welche die Folqe sitzen der Lebensweise sind, Untätigkeit der Leber, chronische Hartleibigkeit u. s. w. empfiehlt die gesammte ärztliche Welt Europa's und Amerika'S fast einstimmig daS ächte Karlsbader Sprndelsalz und das Karlsbader Wasser. Man hüte sich vor Nachahnnmqen. CinerMendelsonEo.,AlleZ. nige Agenten, 152 Franklin Str., N. y. 2 Schwache, nervöse Personen, gequält von Gewiffenkbissr. und schlechten Träumen, gepeinigt von Rücken uns Kopfschmerzen, Erröthen, Litt?, erzklopfen. linentichlofskiiheit. Trübsinn und erschöpfenden Ausflüssen, erfahren aus brra ,3uaenbfrunbr ruf welch' einfach, billig Weis eschlechtskrankneiten und Folqen der Juqcnd künden kcheilt und die volle Gtsundhklt und Ut Frk? wiedererlangt erden können. Jan, neue Seilversadren und neue Medizinen. Jeder fein eigener Arzt. Schickt 5 Cent in StampS und Ihr bekommt l&i Buch versiegelt und frei zugeschickt von drc Vritxif Klinik und Dtöpensary," 23 West 11. tr.. 9U ork. R. . i -f 1 3 . n -z v MM Injektion. Eine vcrzanente Kur der hartnS'.zsten FSZe ren Sonorrhea und 3 ms.. . rtnrt 9 k, O -snnstt' tminm H Yll., j(lt. mf ß WftV J , , ltl V andere svehznilnnz ölda. und ohne die an, j erelnven .feiuitau et einnevmen von u a ti.h. Hannihiy Ci.nH.Iftt l 2rr S 2 i r' Nachfolger). xv.. ker.PastS. er. f kauft von allen ruzgifte. Z RipansTaMes. Ripans Tabules are cornpounded ftom a prescription widelytised by thebest medical authorities and are presented in a form that is becoming the soshion everywhere. Rlpans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach and intestines; eure dyspeosia, habitual constipation, offensive breath and headache. - One tabule taken at the sirst Symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, distress aster cating, or depression of spirits, will surely and quickly removej the whole difliculty. Pn'co, 50 etnts a box. Rlpans Tabules may be ob tained of nearest druggist; or by mail on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO., lO Spruc Strext, NEW YORK. Einspritzen j rw . u r f ir?' 6. Der Herren Freund. Ai Unsere voükmmene Cvritze frei mit jeder blasse. Viaül kein Flecken. Verhütet Ctrikniren. Heilt Tripper uns kiterMf, in 1 bis 4 Toaen. Frzt Apoib?kern dajük. Versandt bei Szpreß sllr H.OO. Man adressire : Ualydor mfg.co.. lacaster.ohio. Vmm V ikWa) (ttvt: Cr. mev. (Cailrniluin txrj, rtttüia Cry l dürtj. IG p Oi? IHM. Diese) sehr zu empsehlmde Buch ist in Ut Office der Tribüne- für 25 Cents zu haben. Fürst ViSmarck und die Wiedererrichtung de deutschen Reiches." Ein nabem ZOO citen Partei Buch. Preis in der Office der VUäM" UUS.
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Uni fremde Schuld.
Rman von W. H eim b urg. (gortsejung.) Der Brief brachte mir keincn Trost, konnte mir stiren bringen im Gegentheil! Die Cornteffe wollte nichts mehr von ter Angelegenheit wissen, sie verlieb mich; Wollmcyer hatte sie verletzt, die Sache aber nicht aufgegeben, sondern nur aufgeschoben. Was gab's da anderes, als allmälig mich vorzubereiten auf eins Fcht, eine ganz weite, in die Fremde? Aber als was? Durch Mama war ich aus meinenStudien gerissen worden, die ich allerdings auch meiner Krankheit wege hätte aufgeben müssen Ja, als was? Ich hatte kein Erameni gemacht, ach, und Lehrerin werden ist so schwer! Ich schüttle mich bei dem Gedanken heule noch ebenso wie damals aber was half es? Ich wollte Musik weiter trei ben. Musik war. mir das liebst unier allLi meinen , Studien? gewesen. Wenn man nur mcht so gänzlich ohne Kenntnib des Lebens geblr?ben wäre! So ohne eine einzige Seele da draußen, 'die mir die helfende Hand hätte bieten köi nen! Auer der altm ungebildeten treuherzige Frau besaß ich Niemand. Es waren dxmpfe, trübe Tage, die nun folgten. Mein Koffer war gekommer. mit Kleidern und Wäsche, aber die Bücher hatte man mir nicht nachgesandt, ebensowenig meine Noten. Ich schrieb darum, erhielt aber keine Antwort. Ich war gewöhnt, mich geistig zu beschäftigen, ich las immer viel Papas Bibliothek stand mir zur Ber fügung, ich spielte gern und oft Klavier und vermißte das alles nun bitterlich. Frau Hübner brachte mir ihre Bibliothek. es waren ein paar Jahrgänge einer illustrirten Zeitung und eine Sammlung Kalender. Die Vase rieth mir, beim Pfarrer einen Besuch zu machen. es seien da sicher Noten. Bücher und auch junge Mädchen. Ich fand die Frau Pastorin und ihre Töchter ich glaube fünf oder sechs in eifriger Näharbeit bis über die Ohren, die Kleinen strickten um die Wette, und sie sangen dazu: Es ist eine Ros' entsprungen." Da packte mich ein wunderliches Gefühl inmitten dieses trauten Familienkreises. Mit einem wahren Heißhunger na.ch Glück und Liebe kehrte ich heim, setzte mich mit meinem Teckel auf'S Sofa und schluchzte dorSehnsucht nach Papa. Base, wäre doch das Fest vorüber! Im vorigen Jahr war's noch so schön, obgleich ich krank lag. Ich weiß nicht, wie ich sie überstehen soll, diese Tage, wo man wie sonst nie ein Berlanqen hat nach einer Heimath, nach einem Menschen, den man liebt. Waren sie doch vorüber, diese Tage, wär' doch alles vorüber! Von Mama kamen ab und zu Briefe, sehr gehalten und doller Redewendungen, die ich sonst an ihr nicht gekannt hatte. Sie machten mir den Eindruck, als müßten sie bei Herrn. Wollmeyer die Censur passiren, bevor sie abgesandt wurden. Von Vrankwitz kein Wort, aber ich wußte ja, es war nur ein Was fenstillstand. Die Vase suchte mich durch allerlei kleine Arbeiten, um die sie 'mich bat, von meinem trostlosen Grübeln abzu lenken, aber ich war nicht im Stande, meine Gedanken zu bannen; unablässig sann ich auf einen Ausweg zu meiner Rettung. Wie konnte ich in meinem Kummer auch Interesse haben fürFrau Hübners Butterfässer, für ihre neugeborenen Kälber, für die Apfelschnitze, die man Abends auf lange Fäden reihte, um sie zum Trocknen an den Ofen zu hängen, wo sie aussahen wie Guirlanden. Die paar Vücher, die mir Pfarrers geborgt, waren bald ausgelesen; mir neue zu holen, dazu verspürte ich keine Lust. Das Einzige, was mich aufrecht hielt, waren die einsamen Spaziergänge in der herrlichen ernsten Winterpracht. Stundenlang, jeden Tag. lief ich umher mit dem Teckel zur Seit: ja. das wa: schön, das wirkte groß auf das Herz, das gab Muth! Aber dann, dann kan? wieder halbeTage lang das Schnurr- spinnrads der Base, kamen t enDiosen Abende, und die alte Fra ,und ich wußten uns nichts zu sagen; Ur hatten jede dieselbe Noth und alle unsere Gespräche gingen, auf ein Thema hinaus wie wird's werden? So kam Weihnachten heran. Ob ich wohl Nachricht von der Comtesse erhal-t-en würde? Ich hatte ihr einmal geschrieben und ihr gedankt; eine An Wort war nicht erfolgt. Aber zu Weihnachten würde sie doch gewiß schreiben! In Mamas Briefen wurden weder sie m.h andere Westenberger erwähnt ich lebte wie in der Verbannung, immer eines Ueöerfalles gewärtig. Der Heilige Abend erschien, ehe ich'S gedacht. Bei Hübner's drunten war derGymnasiast angekommen; Herrund Frau Hübner hatten ihn abgeholt, und die beimkebrendm Vferde keuchtm vor dem hochbepackten Schlitten. So viel Weihnachtspackete habe ich nie auf einer Stelle gesehen. Der Postbote hatte einen Mann, bei sich, der allerlei Kistchen in einer Kiepe auf dem Rücken trua. und ihm selbst hingen noch, mit einem Strick zusammengebunden, drei bis vier Stück über die Schulter. .JY sah dies alles beim Spazierengehen; gleich nach dem Mittagbrot war ich fortgewandert. Draußen in der freien Natur suhlte ich am wenigsten den Druck auf meiner Seele. Diesmal schritt ich nicht dem Dorfe zu, sondern in entgegengesetzter Nichtung; ich mochte all die Weihnachtsvor bereitungen nicht sehen, was kummev ten sie mich! Auf der Landstraße in mitten der großen Wälder urde ich am wenigsten an sie erinnert. Und so wanderte ich mit raschen Schritten thalabwärts; ein paar Holzschrnten be segneten mir, auf jedem lag ein Weih nachtsbäumchen. In der Lust hing diel Schnee, und einzelne weiße Flocken taumelten auch schon hernieder. Meine
Mmmung wurve lmmer danger, .immer irostlose?; ' Mein junges Herz schrie förmlich auf vor Sehnsucht. Ich hatte ja gar nichts, gar nichts in der Welt Mama liebte mich nicht, nein, sie
nebte mrch mcht mehr; aus Sorge um mich hatte sie sich verkauft und hatte mich unglücklicher gemacht mit diesem Opfer, als ich es in Hunger undNoth geworden wäre. Und das war das Schlimmste, sie hatte ihre Seele mit verkauft, sie empfand nicht mehr, daß sie half, mich elend zu machen, sie fühlte wie ihr Gatte, und wenn wirklich rwch ein Restchen von Liebe für mich in ihr war.so würde auch dies sich bald einem andern Gegenstand zuneigen. Ach, wie schrecklich der Gedanke, einen Bruder oder eine Schmster zu haben, die man nicht neben kann, ine man hassen muß! O, ich haßte die Geschwister jetzt schon von ganzer Seele, w nur ein liebebedürftiges verstoßenes junaes Menschenkind zu hassen vermag. Und wie, sie es verstanden, alle, alle, mich zu foltern! Em Gefangener war besser daran, der durfte arbeiten für künftige Jahre der Freiheit ich saß unthätig da. Ich hatte kern.rxsttmmtes Ziel vor Augen, var wie ein umnundiges .Kind, dessen Willen man nicht beachtet weil eS eben. kindisch :ist. und dem tm -Urtheilsver-mögen nicht zugebilligt-wird.' Nicht 'mal einen Pfennig Geld besaß ich. Mama hatte ich nicht darum bitten wollen, die Base auch nicht; auch nur ein kleines Weihnachtsgeschenk für die alte treue Seele zu besorgen war ich außer Stande gewesen. Was sollte mir auch Geld, mochten sie denken. Man gab mir Kleidung und Essen und mehr wäre vom Uebel gewesen, ich hatte ja damit ausreißen können! Nur Zeit ließ man mir, Zeit in Hülle und Fülle, um über mich nachzudenken, um mög lichst gründlich emzusehen, welch eine Thörin ich gewesen war, den ..reichen Freier auszuschlagm. Ich ballte die Hände im Muff. Da rede man noch vom freien Willen eines Menschen eines Frauenzimmers oben drein! Lag es in meiner Macht, mich diese? Lage zu entziehen? Sicher mcht. Auf welche Weise denn? Nicht einmal das Reisegeld bis zur nächsten größeren Stadt hätte ich gehabt, nicht 'mal so viel, um in den allerb escheidenstenGastHof zu gehen, bis ich eine Stellung gefunden, oder um ein VeMittlungsbureau oder eine Anzeige , zu bezahlen. Ich konnte mich doch nicht auf-der Landstrane wnter betteln. Es klmat so einfach: durch eigene Kraft, auf den eigenen Füßen duich'3 Leben! Wie schwer ist es aber sur em Madchen, das nickt von frühester Jugend auf dazu erzogen ist! Man hatte mich so erziehen wollen, aber das Kranksein, das unseNge Kranksein! O, bettelarm warich an Habe, an Schutz, an Liebe! 5n diesen Gedanken hatte ich nickt darauf geachtet, welch' große Strecke ich gewandert war, und stand nun plötzlich an der stelle der Waldstraße, wo sie sich um einen schroff vorspringenden Felsen windet und auf der an- . i. tt.;e -' oeren tstfuc neu nacy einer ciziucyl zu abfällt, geschützt durch eine einfache niedrige Mauer. Der letzte Tagesschein lag über der tannesbewachsenen Sckluckt. über den Beraen. die rinas umher aufstrebten; ewe große ergrttsende Einsamkeit umgab mich. Nichts rührte sich in den Wäldern, nur die Schneeflocken tanzten ihren stummen Reigen um mich her. Ich hielt den Athem an und lauschte. Ein Bangen überkam .mich plötzlich so still alles, so todtenstill, nicht daö. Brechen eines Zwttges. mcht der Knall emer Peitsche, kein Schuß, der widerhallte in den Wäldern. Selbst der Wilderer jagte heute nicht es ist Weihnachten. Frieden uf Erden für jede Kreatur, Frie den und Freude und ein trautes Sichfinden und Beinnanderbleiben nur für mich nicht! Da schüttelte mich em wildes Herze leid. Ich setzte mich auf das Mäuerchen in den Schnee und die Thränen rannen mir heiß aus den Augen. Wenn mich der liebe Gott lieb hat, dachte ich. läßt er mich hier nicht allein, dann schickt er mir jetzt etwas etwas einen Trost, ein Zeichen, daß es besser wird. Und so lange bleibe ich hier sitzen, und sollte ich darüber ersneren. Finden sie mich hier todt nun, so ist alles gut. Und dann ließ' ich mein naß gemeintes Taschentuch sinken eS klangen Glocken zu mir herauf, abgetönte Schlittenglocken, wie sie die Postpserde hier trugen, und ich begann zu überlegen, ob ich nicht mit zurückfahren solle, wenn Platz vorhanden Ware, denn es war stark dämmerig geworden und ich hatte noch weit noch Hause. Und plötz lich schmetterte das Posthorn durch den Wald: O Tannenbaum, o .Tannenbaum klang es so frisch, so weihnachtlich! : Aber das war doch, mcht die gewohnliche Post? .Da bogen sie um die Ecke, die Postpserde. vor einem hübschen Schlitten, der Schwager mit dem Federbusch auf dem Hut nach Herzenslust blasend, und im Schlitten ich wandte mich enttäuscht ab " ein geähnlicher ich' sah noch einmal hin ein ganz gewöhnlicher Soldat, weiter nichts, .Mögen sie voranfahren, dachte ich' und rührte mich nicht. . . ; Einen. Augenblick verstummte S!asen und Scrllengelaut, einen Augenblick nur; dann erklang eö wieder, und langsam wandte ich mich dem Heimweg zu.' Aber da stand, plötzlich dieser Soldat vor mir, ein großer, schlanker Mann, die Mütze etwas zur Seite gerüät auf dem 'krausen Haar, ein Tannenzweiglein zwischen den Lippen. Und nun nahm er dieses Zweiglein aus dem Munde, legte die Hand arH.die Mütze und fragte: Fräulein , Anneliese von lZternbera?"- - Ich starrte ihn wortlos an. erstaunt, verwirrt. Dann erkannte ich das hübscke frische Gesicht, die treuherzigen ernsten Augen ja, er war es. der Fremde' vom 'Westenberger 'Kirchhof. von Hannchen5 Grab. Ich wischte mir eine Schneeflocke auö - den Wimpern und fühlte, wie meine Hand zittette.
. .Die bin ich" stotterte ich. " Darf ich Ihnen einen Platz im Schlitten anbieten?" fragte er weiter; Sie entschuldigen meine Dreisttgkeit,. gnädiges Fräulein, aber der Weg ist noch weit und es dunkelt schon Sie wollen doch sicher nach Langenwalde
zurück?" Ich konnte nichts weiter erwidern. als ein halblautes Ja und schickte mich an. neben ihm zu gehen, dem Schlitten nach, der eben dort unten hielt. Es ist ein richtiger Weihnachts abend," begann er unbefangen im Weiterschrciten, ein richtiger deutscher Weihnachtsabend." Und er lächelte dabei in eigener stiller Weise. Dann half er mir in den Schlitten, und langsanr ging es bergan. Der Schwager blies ein anderes Lied, ein altes Soldatenlied, das mein Vater zu pfeifen pflegte und das die Rekruten singen. wenn sie ausgehoben worden sind und mit farbigen Schleifen an den Mutzen durch die Straßen ziehen, ein Lied.von dem ich nur die Melodie und die erste Strophe, kannte: WaS grüßt so traulich aus der Ferne, Das liebe theure Vaterhaus?" . Da nahm er wieder daS Tannen-, zweiglein in den Mund und biß darauf, als fühlte er nnen körperlichen Schmerz, den er auf diese Weise unterdrücken wollte, und sich zu mir wendend, sagte er lächelnd: Ein Deutscher verlernt nicht das Heimweh.selbst wenn die Heimath ihn verstoßen und ihm Steine aeaeben hat statt Brot Herr Sott, das ist alles noch ebenso wie damals, und es muß nun gerade so schon schneien, und die drei einzelnen Tan nen da oben auf der Höhe müssen auch noch stehen! Schwager, wenn's möglich ist, hören Sie auf, man wird ja zum kleinen Jungen, man vergißt, daß man daß man " Der Postillon setzte das Horn ab und sah sich verwundert nach uns um. Verzeihen Sie, Fraulnn von Sternberg," wandte sich mein Nachbar an mich, es giebt Augenblicke, in denen die Seele Mühe hat, ihr Gleichgewicht zu behalten. Hören Sie nicht auf mich, wenn ich sentimentales Zeug j , MM X aoer :au?en ie mcyl oaruoer: jßarum soll ich denn "lacken?" fragte ich. Ich lache nie über Jemand, der' seine Heimath lieb hat." ' Wissen Sie denn, dak dies meine Heimath ist?" Und da kam piotzncy zene keckeStimmung über mich, die mich rücksichtslos sagen ließ, was mir durch drn Kopf zuckte. Ich denke wohl, Herr Robert Nordmann." Ich hatte ihn dabei an gesehen, und daö Herz schlug mir wie wahnsinnig. . .Er wandte mir e:n leicht erblaßtes Gesicht zu. Erklären Sie mir. woher wissen Sie?" fragte er. Ach. ich bitte Sie lachte ich. wenn man alleTage erzählen hört von diesem Robert, jeden Abend hört, wie ein paar alte Frauenlippen inbrünstig beten, iß der liebe Gott ihn beschützen möge und zurückführen; und wenn einem Morgens immer gesagt wird: Sehen Sie, Annelleselen, aus dieser Tasse hat er getrunken, und sehen Sie, diese Beulen hat er in den Löffel gebissen und von diesem Apfelbaum hat er seine ersten Aepfel genascht und wegen der Großmutter von der altenKatze hat einst Ohrfeigen von mir bekom men, weil er das Unglücksthier in seinen Kahn setzte und auf dem Mühlgraben schwimmen ließ. Und, Annelieseken, schauen Sie, das hat er für mich ausgesagt und das Gedicht hat er einst als Neujahrswunsch hergesagt. und. Annelieseken, das ist d:e Kappe, die hat er noch Tags vorher aufgehabt, ehe er fortgegangen ist auf NimmerWiederkehr. Und so hat er ausgesehen und " Da hat man doch das Portrait so ziemlich! Und dann steht da Jemand plötzlich an Hannchens Grab, der hat so braune Haare und solche Augen, wie sie die Vase immer beschreibt nun. hört da so aroke Findigkeit zu dieser Entdeckung, mein Herr?" (Fortsetzung folgt.) Taö kuetpende Mexico. Pultuie!" Die Meisten haben schon dieses Wort gehört, auch das Eine oder Andere über diesen Gegenstand vernommen, welchen tl bezeichnet. Um jedoch einen wahren Begriff davon zu bekommen, was Pulque" ist. muß man ihn eigentlich an seiner Quelle, nämlich in Mexico, kennen lernen: doch mögen Schilderung und Vergleichung mit unS Geläufigem ein: annähernde Vorstellung davon bieten. Ein Correspondent aus Mexico plauderte neuerdings darüber: Das Erste, was der neugierige Fremde im Lande der Azteken zu thun pflegt, besteht in einem Versuch, die Bekanntschaft des berühmten Nationalgetränks zu machen, welches ihn an allen Ecken und Enden unter dem Namen Pulque" begrüßt. und das Zweite ist dann ganz bestimmt, daß er diese Bekanntschaft für immer von sich stößt. Der Mensch kann sich an alles Mögliche gewöhnen; aber ich habe den Nicht-Mexicaner noch nicht entdeckt, der sich an das Pulque gewöhnt hätte. (?s würde nichts Überflüssigeres geben, als ein Pulque-Temperenzgelübde zu leisten, nachdem man einmal einen Zusammenstoß mit diesem dämonischen Stoff gehabt hat, denn jede Wiederholung schließt sich von selbst aus. Aber, wie gesagt, dies findet auf den Mexikaner keine Anw:ndung, sondern nur auf die ausländischen Jzrbaren"! Wenn man sich ein Glas Rahmmilch vorstellt, in welches man eine Handvoll Pariser Grün geschüttet und dadurch eine grüne Färbung erzeugt hat. so weiß man ungefähr, wie das Pulque aussieht. Und der Geschmack puh! so etwas wie ein Absud von schlecht gewordener Hese oder dito Eiern mag daran erinnern. Aber nicht zu vergessen: so denkt und fühlt blos der vorurtheilsvolle Ausländer. Der Me-, xicaner wird durch daö Pulaue sozula-
gen :n den siebenten Himmel versetzt; daher gibt es in manchen Vierteln der Stadt Mexico an allen Ecken nur Pulque-Kneipen, an deren Schanktischen es zu jeder Stunde von durstigen Eingeborenen wimmelt. Diese Kneipen sind innen und außen decorirt".
as Nattonalaetrank wird in braunen irdenen Krüaeln servirt. welcke im Kleinen genau dieselbe Gestalt haben. wie die berühmten Krüge des Morgenianves. Einen Assen, der Nichts mehr zu wünschen übrig läßt", kann der Eingeborene für 12 bis 20 Cents kausen. (12 Cents sind nur etwa 6 Cents in amerikanischem Geld.) Da5 läßt sich gewiß hören! Aber der Eingeborene. besonders der Indianer, muß diese Summe schwer aenua verdienen: hat er sie aber, so kennt er keine erha-' benere Berwendung. als. sie.m Pulque lnzulegen. was ihm ungefähr dasselbe st, wie vielen Rotbbäuten in unserem Jndianerterritorium das Höllengebräu, welches dort als Feuerwasser heimlich an den Mann gebracht wird. Die zahllos en mexikanischen PulqueKneipen werden übrigens hoch besteuert, nd?3' ist schier unglaublich,, was' sie im , Ganzen der Regierung ernbrin-' gen.' - ." ' " . Will man sehen, wo dieser Dämon geboren wird, so fahre man hinaus auf oas Hochland; fast allenthalben wird man Acre um Acre, ia Meile um Meile, die hundertjährige Aloe" oder caguey. die mexicanische Splelart der Agave, reihenweise angebaut finden.. ciöc Gattung hat sich übrigens seit dem Itt. Jahrhundert auch nach dem südlichen Europa sowie nach Nordafrika verbreitet.) Sobald sie tick anschickt, ihren Blüthenschaft zu treien, wird die Glvselknosve berausaeschnitten, und es entsteht nun im Herz der Pflanze ein Kesselraum von etwas über anderthalb Fuß Durchmesser, welcher sich monatelang täglich zweibis neunmal mit dem unheimlichen zuckerreichen Saft füllt, der nach seiner Währung rn Ledersacken das Nationalgetr'ank dieser Menschen darstellt. Nachdem das Zeug einen Tag lana aegohren hat, muß es binnen 24 Stunden getrunken sein, oder es ist werthlos. Die Eisenbahnen, welcke durch die hauptsächlich dem Maguey-Bau gewidmeten Bezirke laufen, entsenden in derselben Weise, wie manche Bahnen in unseremLande die ländlichen MilchZüge, ihre Pulque-Morgenschnellzüge in die Stadt, und an den AnkunftsBahnhöfen wird der Stoff sckleunia in Wagen oder auf dem Rücken von Blenstmannern dlrect nach den Kneipen befördert. Eines muk man dem Vuloue nackrühmen: , der von reinem Pulque berauschte Eingeborene wird selten dadurch streitsüchtig, sondern vielmebr höchst herzlich zu seinen Bekannten. Gruppen Berauschter, welche sich umscyiungen halten, die Gesichter von brüderlicher Liebe förmlich verklärt, sind ein sehr gewöhnlicher Anblick in diesen' Kneipen. Aber es gibt gewisse Mischungen. z. B. von Vulaue und Branntwein, welche ihre Opfer zu den bösartigsten (Leschopsen machen und beständig Mordkeilereien und dergl. verschulden, sobald nur der aerinaste äußerliche Anlaß gegeben ist. Uebngens hat dieses Getränk in Mexico zwei nicht zu verachtende Nebenbuhler: Mescal" und Tequila". Ersteres kann man einen Vetter des Whiskys nennen, obwohl es so klar wie Wasser aussieht, und Tequila steht zum Mescah in demselben Verhältniß, wie Branntwein zum Whisky. Auch diese beiden entstammen dem Herzen der Maguey-Pflanze und halten sich etwas langer als Pulque. Aber wo Pulque zu kriegen ist, da muß gewohnlich alles Andere zurücktreten! ZweiMal in kurzer Zeit hat sich der Fall ereignet, daß zwischer. Frankfurt und Marburg Reservisten des 81. J:?fan!erie-Regimits, die in ihre He:.math befördert wurden, von der Platform eines Wagens des in voller Fahrgeschwindigkeit begriffenen Zuges abstürzten und mit heiler Haut davonkamen. In beiden Fällen geschahen die Abstürze infolge .von Allotria, die auf der Platform getrieben wurd:n. Der Reservist Vieler aus Unterrosphe fiel zwischen das Nebengeleise, der Tischler Gümvel von Marbürg fiel zwischen den Schienenstrang und ließ den Zug über sich hinwegsaufn. 45tn aufregendes E ?- eigniß trug sich kürzlich in der unmittelbar bei Kairo gelegenen Strafansta.lt Turra zu. In derselben werden 's zuZwangsarbeit verurteilten Ver Brecher untergebracht und tagsüber, mtt Ketten be.la.stet, in .den in Äer WUste gelegenen SteinÄvüchen beschästigt. Vier zl. lebenslänglicher Zwangsarbeit Verurtheilte hatten nun einen Theil ihrer Gefährten zu gemeinsamer Flucht zu überreden gewußt. Beim S&grnn -der. NachmittagSpause begannen' 60 don-450 im Steinbruch bofindlichen Gefangenen auf ein verabredetes Zel 'chen nach verschiedenen Richtungen hin die Flucht zu ergreifen. Die die Wache haltenden Soldaten feuerten zwar in die Duft, um die Flüchtlinge zu erschre cken, konnten, aber ihre Stellung, der Zurückgebliebenen wegen, deren sich die höchste Erregung bemächtigt hatte, nicht verlassen. Bald jagte, durch die Schüsse herbeigerufen, von .der Anstatt eine Abtheilung Cavallerie heran und nahm -d Verfolgung der Flüchtlinge auf. In Kurzem waren dieselben eingeholt : als sie ihre Flucht . trotz aller-Zurufe nicht' einstellten,- machte ?s. Militär von -seinen Waffen Gebrauch, wobei acht der. Gefangenen ge tödtetiner isehr schwer und gegen fünf ndzwangia leichter verwundet wur den. -Die. vier Anstifter erhielten je 36. idie übrigen: Flüchtlinge, 34 Peit. schenhiebe. . , . - MeerscZaumpfeifen, lange deutsche Vsemn, Cigarrensplhen :c., be: Wm vkuco,' 199 O? Washington Str.
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EisenvaM-Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug Expreß Expreß Accomodatioa. Expreß Erpreß 7 30 Vm 11 60 Lm 12 40 Nm 4 00 Nm 7 00 3lm 11 20 Nm 3 35Vm 4 15 Vm 10 00 93m 3 20 Nm SOOVm 7 40NM Ankunft Erpreß Expreß. Accomodatisn Expreß SchneKzug... Accomadatisn Clevelaud, Cincinnati, Chicago und St. Louik. Indianapolis und Cleveland Diviston. Abgang Expreß.. 41 OJLTk Expreß 10 30Vm Expreß 10 30 33m Limited Erpreß 310 Nm Expreß 6 40 91m Anrunft Expreß.. 7 10 S5ir . Expreß..... 1130 5m Limited Expreß 11 30 83rn Expreß KOONm Erpreß....... 1100N . St. LouiS Division. Abgang Expreß .... 7 30Vm Limited Expreß. 11 50 m Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 1145N Ankunft Expreß täglich 4 00Nm Expreß 2 50 33m Limited Expreß 6 3Z Nm Erpreß 6 00rn IHKago und CinnnnaÜ Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 ?m Accomodatioa täglich 705 5m Accomo'oation 11 00 ?m Postzug 3 00 91m Accomsd. lnur Sonntags). Accomodatton 6 35 Um Ankunft-Rushoille Accomodation. Post,ug 11 40 ?m JndlS ce. (nur Sonnt.). Accomodation OT . l. 1.; . 4 m mm . xvccoinooaiion 1U 10 71m Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodatioa . 710m .llbONm . 5 00 Nm .12 15 rn . 3 30Dm .10 45VM . 2S0Nm . 6 15 Nm anell'Post... Lafayette Accomadation. . . Scbnellxua Ankunft Schnellzug Aatayette ccomooanon . . Schnellpost Accomodation . Peorla Division trestlich. Abgang Expreß 7 25 Dm . Expreß li n scm Danville Accornodatiok, ... KOSNm Expreß ...11 59 Vm Ankunft Expreß... 8 25 5m Danvrlle Accomodatton .... 10 35 Dm Expreß 2bONm Expreß 55Nm Peoria Diviston kstlich. Abgang Expreß S 30 Vm Accomodatton Expreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodanon Expreß lOOONm Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß lXOUim Erpreß 7 00Nm Schnell Erpreß Ankunft Schnell Expreß Cxpre, 10 20 V Expre 2 50Nm Expreß 20Nm Pittsburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Jndianapolik Division. Abgang Expreß...... 4 60 25m ColumbuS Accomodatwn.. . SOOVm Erpreß 3 30Nm Rtchmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß... S 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 IVm Expreß 12 30Nm Accomodation 3 2 ) Nm Expreß ; 6 50Nm Expreß 10 ISNm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß HOOVm Expreß 1120Nm Ankunft Expreß S35Vm uxpreß s scm LouiSville Diviston. Abgang Expreß 3 45 Vm Aomsvtlle Accomodanon.. . u lo m Schnellzug.... 8 25Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug lOKOm Accomodation 8 50Nm Spezial täglich HOONm Cincinnati, Hamilto und Indiana polis. Abgang Expreß 8 40'Vm Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreß 8 00 Km Expreß 4 00Nm Expreß 6 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Sra Expreß 11 45 m Expreß. 7 30Nm Expreß. 10 65Nm Expreß 12 30 Vm Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß .. 8 00 5m . mcennes Accomodatton... 4 00 ?cm Ankunft VincenneS AccomodationlO 40 Nm . . Expreß 5 00 91m Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß ... 6 35Vm Expreß 11 15 Vm Expreß.... '. 6 45Nm Ankunft Expreß.... 9 65 5m Expreß 2 50Nm Expreß 900 Nm Indianapolis, Deeawr und Wesiern. Abgang Expreß 8 30Vm Accomodation 3 40Nm Schnell Expreß 11 20 Nm Vnkunft Schnell, Expreß 3 30 5m Accomodation 10 40 5m Expreß...... 4 60 5m LouiSville, New Älbany und Chicago. Abgang Expreß 12355m Expreß 11 60 S3m Monon Accomodatisn 4 00Nrn Ankunft Expreß 3 80 5m Vconon ceontodatte 11 20 Vm Expreß... ....... 3 65Nrn Tho Trrentletli Century, ritte cmigneichnete Wochenschrift, ' welch sorrschrittltch aestnntm Leser sehr px empfeb im ist. In der Tendenz ,var sozialistisch, werden doch andere fortschrittliche ZOHeonen darin unparteiisch besprochen.' Wem bestelle direkt bei der HtnaboleU PubUBhlng Co.. 19 Lstv, picc Rerz
