Indiana Tribüne, Volume 19, Number 24, Indianapolis, Marion County, 12 October 1895 — Page 2

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Jndiana Tribüne. Erscheint Täglich und SonntagS. Die ttzttche .Tribüne" kostet durch den Träger 12 Cent per Woche, dle SonntagS,Tribüne"l Cents per Woche. Seide jnfamntea 1 SentS d, es Cent per CTonst. Per Post außerhalb de, fltiht zugeschickt l vorauSbezshlung Z? per Lhr. oros 18 Lüd Alabama Straße. Indianapolis, Ind., 12. Oktober 189S. I SoldatenmiKhandlnngen. DaZ französische Kriegsgericht Zn TuniZ sprach jüngst zwei Unterofficiere und einen Lieutenant eininüthig frei, welche angeklagt waren, durch ausgesuchte Folterqualen den Tod eines afrikanischen Jägers, Chedel, verursacht zu haben. Chedel war wegen Widerspenstigkeit krumm geschlossen und geknebelt worden; als er nach Wasser verlangte, stopfte man ihm Sand in den Mund. Aber wenn er nicht so furchtbar ausegerezt und dabei blutarm gewesen wäre, so hätten diese Mißhandlungen ihn nicht um' Leben gebracht, verpcherte der Militärarzt, welcher die Autopsie vollzogen hatte, und darauf stützten sich die Richter, um die Schuldigen straflos ausgehen zu lassen. Dieses' Urtheil erfährt in der Pariser Presse scharfen Tadel. Dek v v . y VV7 i Infamie und erklärt, wenn Aehnliches sich wiederholen sollte, so wäre das ,Jour nennt die Freisprechung eine Ansehen der Armee bald hin. Ein RePorter dieses Blattes ist auch zu dem , - j I Vlogeorvneten General Jung gegangen. um ihn zu frag:n. was er von dem Spruche der siebcö Officiere in Tunis halte. Der General war etwas finn ns m;u s Oriz;.

v..vöv. ' ni'"ster thäte wohl daran, wenn er eine Untersuchung des Falles anordnete, Seines Erachten.? wäre es am Platze, . die Strafcompagnien, die in Algerien und Tunesten nichts zu . thun haben link nur ITnFitrt tifn 'ny mrrS-r,

" miutj tuu 4Mvt' gaskar zu schicken und beim Straßenbau zu beschäftigen.' Auf keinen FaN aber sollte es gestattet sein, sie krumm zu schließen und zu knebeln, wie man es mit Chedel gethan hat. Senator Rancfindet es unerhört, daß man einen Arzt frage, woran ein Mann aestoröen Grad H sein könne, der bei fünfzig ?itze in einer Zelle mit Händen üben auf dem Rücken zusamund Füß SW vcuiiiu yeroor. oag oic polierquälen in den afrikanischen Strafcompagnien noch zur Anwendung gelanflen. Man nehme sich wohl in Acht! Denn dadurch werden Haß und Rächsucht gesäet und könne der Vaterlandssinn untergraben werden! Henry Rochefort gibt im .Jntranstgeant- der in Frankreich über diese Freisprechung allgemein herrschenden Entrüstung, allerdingS etwas brutalen. Ausdruck, in-k-m s,;fsÄ!W.eman sich gefreut, wenn 'Sldat Chedel statt eimr armen uer rinri, aicr ooer emen Bruder geM hätte, der hmzeganzen toarf. lim ff nS fn hnn . . " ; " einem Mördergericht freigesprochen worden sind, da, Genick zu brechen! Miun ,,agi, ivaruin omanger im Heere und beim Publikum so populär oemoriim mSr to r ntr f.in.m rr,.,. . " i Ministerium der Ossicier. welcher Fl. teraualen in seinem Bataillon angeord. - ne! hatte, und die Unterossiciere, die den Befehl ausgeführt hätten, für 10 Jahre nach der Galeere geschickt worden wären, wo aemeine Sträflinge ibnen in's Sestcht aesvuckt bätten - wir Steingeräthe auf Jölans. Qöwohl Europa nach den .sanguiischen Verstcherungen mancher Tech- , .7. , , v,

noiogen oeretts aus oem oejten ege iuu, uzn &ümmaiauu) iii uumniu m uuc vvuyvivtui sein soll, aus der Eisenzeit in die Zeit am anderen Ende lose mit. aseptischer same Entwickelung des Braugewerbes des Aluminiums überuaeben. rnbt es Watte füllt, die Entzündunqserreqer in der Jsarstadt, wenngleich sie in den

doch in jenem Erdtheil noch menschlicht f. w. absiltrirt, und die Hohlnadel letzten Jahren insofern keine wesentliCnisiedlunttn. wo man xio& nickt aus einfach 20 25 Centimeter in eine chen Fortschritte gemacht hat, als die

der Steinzeit herausgekommen ist. Das klingt seltsam, ist aber nach dem, was Prof. Johnston-Lavis. der Inhaber des Lehrstuhls für Vulkanologie an 1 ri"i or . . . r ? r.cr buchstäb, abgelegenen und schwer zugänglichen I Ansiedelungen 'der Stein noch immer für viele Zwecke, namentlich zur Her stellunz von Hämmern verwendet. Aur den meisten Lüstenfarmen benutzt mai c -"! !i ner Art von ausgehöhltem Ambos aus Stein die gedörrten Stockfischköpfe zu zerswßen) mit denen- man dort im Winter die Pferde und Rinder füttert. Sonst sind Stemhämmer von verschiedener Größe und Gestalt in Gebrauch, 1 ? CW V . macht, die sich in großer Mannigfaltigk:it an Strande vorfinden. Man Reis Mgezewich! einet sei k'riertia! : Schnellwage aus noch sonderbare? W? SWXSTSlÄ'ta WÄ ..sK.d

er unwrr iiai yteapu, lunum aus ei- aiuic cunjcnc mu usl ausviaien. I an vuju,uus niti ymtet wet v m m a.. - m . . n-k. M . I rtnr" w tm

'Jtnsc in ruianD beovachtet Yal. le ust zweier tiefer Athemzüge I cunazens zurua,leyl, i it sogar

lich tvahr. Dort wird auf den würde jederseits aenüaen. An der l quantitztiv noch übersteigt. Gemän

cintn großen irnirarranei mu unn-; rncinjajasi m ProsZor ytot vom yer. cnn roaoreno oie Zleroroouifähr kugelförmigem Kopf, so groß wie Pathologisch-anatomischen Institut Zn tun der untergährigen. Brauereien sich ei.i Menschenschädel, um damit auf ei. Äasel für die ersten Proben einiger auf 1.983.179 Hektoliter belauft, er-

oynilon-MZis lau einen caiin. cer die Prüfung der 'Schwimmfähigkeit Hektoliter übersteigt. Während in Klempneraröeit verriete, sein Weiß- eines derartig aufgeblasenen Men- München die beiden größten deutschen blech (aus Neat rn Wales) mlt em:m etwas auö den Augen, so daß Brauereien bestehen, ezistiren doch auch gut gearbeiteten Steinhammer zurecht die Endergebnisse dieses Wissenschaft- ganz kleine Betriebe, deren Produktion klopfen. Die mnsten dieser pammcr sich so bedeutungsvollen Vorschlages nicht über 100 Hektoliter pro Jahr sind au eeraneten BasalMeinen a:- n,,? x,.:x. - f.ZL.f. m. .

larcr.iiia) au .uociiuuaca, wie uu au ...tt v iv-u ... rr m rv.v.l den RL?ren:chen von Schafen - doch stehen diese Arbeiten in keinem fM sitten worden waren. Das durch- Zusammenhange mit einander; die lSiSilln K sind die bohrte Sprungbein (Astragalus) der Abzugscanäle werden von der New .m ,wfm;rf,fn nrvi rs,nS sTnmhslnh rnn, UM so mehr vemerkenSwerth. als daö

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ViUlll ÜZ-loUni, UtfU W4t uu'UUii VMtu- ,...., - w. .-..-..y I.-w f. ..X XM M .f! ,rtry,;Mn TOnSnfMnf Mfn hi rmnnnf rtitSfiifir z?s? Ylr. lullo.so aucy lN erlm,

LUijktiti, fli-riv r 'v 1 . n- , - I cr-i,,, , im als Vslöcke. -um ??llk von See- leiistbeiluna ist kür notbwendia er. r rcn wmS ist.

yunden iU mdren Thoren zum Trocknen auszubreiten. Löffel, (Steig bügel, Geschirrhakm und viele andere Gegenstände werden aus Horn hergestellt, und manche waren von schöner und künstlerische Arbeit.

Die Isländer .benutzen diese -ttlN-, , .1.

Knochen- und Horngeräthe nicht etwa wurde deshalb einer Gesellschaft überaus Anhänglichkeit an's Hergebrachte, fojy, welcher daZ Recht der Verbin-

sondern 'der Mangel an :raen uno Brücken und die Ferne von HandelsPlätzen zwingen sie dazu, die Werkstoffe zu benutzen, die sie zur Hand haben, Besonders können Gegenstände, die ein großes Gewicht haben oder schr zerbrechlich sind, nur schwer Eingang finden. während z. B. ba3 billige, leichte und unzerbrechliche Zinngeschirr Veröreitung gesunden und dem Spelsen aus Basaltschüsseln in Ende gemacht hat. Llufgeblasme Menschen Die Zeit der sauren Gurke ist end lich überstanden und die Seeschlange rn i;iri, : ,. .z;is;, K lcklich in -im unergründlichen Tiefen des Oceans erschwund tn a . Um die dauert fort, wenigstens rn turoxaischen Blättern. Das Neueste auf diesem Gebiete ist die Mär von einem neuen f. um m k wCnßTTVn Rettunasmlttel bei Schifssunsallen, n die famose Lebens..ungs. 'ÄrfS T. I. f.S?m i? kann! Ich rn seinem eigenen Schöpfe aus einem Sumpfe zog. in den er ge , 1s V r " t I rathen war. Ueber diese merkwürdige Erfindung wird das Folgende geschnef . .. , . . rc . m Seerelsenden. die bei der Errt t nyrtrhr s3;rf?52. I "" '7" u rlT Bs 3 klopfen eine Seefahrt antreten, können . V fchwankenden schisse anvertrauen. tn r-t.;v-. mi3v., ir.T müch em neues Rettungsmltte bei Schisssunfallen funden, da, wenn st llgemem bekannt, die Zah der Verunglückten .voraussichtlich Nicht weNlg verrlngern wird. Für die Äeoeu , . s- , . - - S?' dab dieParlse Academie d Medlc!n i" "ner ihrer letzten Sitzungen ÄrSr llt ue Erfmdung mit großer Ang - ?oü 11 7. V r,9M4.u l nnmnuu,y, " .?Slll gl las man sich das "V" m-Än ... cv.v.. snen Nächsten retten kann. Jed rf! flcmi? schon einmal einem Achter ugesehen wenn l er de Wtne TJ Z?r TOWlMMÄ! r?;i7 "g M bnm Schlachter inuben: das Mittel ist probat Es lst der franzosischen Schneider bewiesen-worden, daß em I Mensch von 80 Kilo und dem specifi. .'S? 6" "". X I auwd H1 ttuucii uc mummen tun um i nRQ- Atro rr..c:..i! .i K rK Luft braucht , W W ss ?, S i" m t r i . k , I " Ae aus daZ Ezempel macten roiu, schalfe sich eine der von I rt- rtf .r.vi:ri.- I fSWf pr'ben don c0 500 Cubikcent,. cy.ir... 3 w . - 1 jt i "lclcc iranungaraum an; oen öiiaj der 2 Millimeter dicken Spitze wird er 'aanV i?"1 F icn ycoiofauc braucht man diesen in der Aufregung "nes Schiffbruches etwas schwierig zu ic t c.. c. f yanoqaoenoen Apparai, oen man uorlqens wie eine Cigarrentasche bei sich tragen kann.' aar nicht: viel einfachet ist es. wenn man eine Hohlnadel an I einem 50 Centimeter langen Gummi- 1 r.f...x t.r.n:.i w tj ? ? , . . I emporgehobene Hautfalte einsticht und nun wacker in-den Gumniischlauch hineinbläst. Auf diese Weise kann man ganz nach Belieben, die eine oder die V Or (ir.'l. n.ri re r Ausführbarkeit deZ , Verfahrens ist nicht zu zweifeln, da Dr. Schneider durch Versuche die Möglichkeit .dargethan hat. Wie das bei derartigen Versuchen Sitte ist, bediente er sich in Ge I rj.ri , m r r . Leichname. Dcr günstige Erfolg ermuthigte sie. auch Versuche an Leb:noen anzustellen. Sie bliesen einem Italiener fünf Liter Luft unter die eine Brustseite. Leider ließen sie nachher den eigentlichen Zweck ihrer Arbeit. M ' 2U anattsa.vcwe.leaS. m die Mehrzahl der Städte unseres Landes leider noch sehr viel zu mün. K'N Ubr'g.am ?b , da4 ist in oBici ej couna aer nun uueans. utan ist jedoch nicht den I Knde", 'die ungder StadZ ie die Anwaeesainagesy.

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Vktitiutuuilllkll WifclVfcil. I HuiuHUkui, VJttV V(U 'VtlV&U ULUHICI1

achtet woroen, wett nach dem Dafür halten der maßgebenden Männer Ca nalisatlon und Drainage für die Stadt ein allzu gigantisches Unternehmen bedeutet hätten, soll doch die Ent Wässerung allein an 515.000.000

kosten. Der Bau der Abzugscanale gung der Hauser mit denselben gegen ftjtrtc Angaben, ertheilt ist. Wenn gie Canäle gebaut werden können und ie Kosten innerhalb der Voransäge bleiben, dann wird die Gesellschuft ein gutes Geschäft machen, andernfalls nicht, Bisher haben sich dem Bau der da nt sehr große Schwierigkeiten entgegengestellt. Der Grund und Boden, auj welchem New Orleans steht, gleicht einem ungeheuren, mit Wasser getränkten Schwamm. Wo immer behuss Legung von Röhren ein Graben ausgehoben wurde, sickerte das Wasser aus den benachbarten Erdschichten, der ' ' SXiZSLu xsoozn ai.i un, w - m jbi Neigung. nachzupUrzen, und die 3 ' j; f dem allgemeinen Nwdderadatsch folgen . 1I,f,.ms.v,J7t UA,. die größte Vorsicht und die Arbeiten IWUtWVtl ft w v . QVW nahmen einen so langsamen Fortgang, mÄi. tiln. ft s " fft' waren. Müb dieses Tempo beide. hallen weiixn. dann hätte die Bollen. w Werlks Jahrhunderte Ä, i m ' , Hl iill yiuuy i)niuiuii jutuii lutyiti Anlage von Tunnels seine quf Iu4 allein auch diese bewährten sich nur theilweise, da sie von den hakigen Regengüssen überschwemm! . - . . wurden. Allen Schwierigkeiten zum Trotz wurden aber die Arbeiten oxt m t unb blc rchmmsten Hinder nisse überwunden. m.? m,.sf..f. vn üt4il yfcfcti w -w--der Canäle erforderlichen Gräben ist Ueberzeugung get . Orleans nicht auf p gaut ist, wie allgemein angenommen wurde. Die Arbeiter r,w v-t; ,.e .-.st:. TOm. liiW ikUiilt luy uui yu(vuiij(. W.M.stümpse gestoßen, welche an einzelnen Wellen wi! an dem Xieux öffentliche Platz der ursprünglichen Ortschaft Bienville gefo' bi 1 1 ftflnben m b Graben durch das Holz buchstäb-. lick aebauen werden mukte. Die alten Jmstämme, deren Alter aus über 200 Jahre geschätzt wird, sind durcherhalten Auch die alten Beoen, lrotzvem le tur dle damalige Äl bedeutend wann. Man wußte Mer bfl& bie m ÄJim m mü en von 20 Fuß Tiefe und 20 Fuß Breite hatte; über die-Art der Befestigung war nichts bekannt. Jetzt ist festgestellt, daß die Stadt von Palissaden eingeschlossen war. die bei eimi tlnt 2Q . m m" den besten Cypressen hergestellt waren. Diese mzrr''.. 7... :, 7... 'W ?U der Zeit; als aber General Wil. "Ion im Jahre 180 die Kunde ei cm cn. ,.., rx:.. j.'muu ycti jiciu .ticuiia uiui ujiic, wurde schleunigst zu der Reparatur t BesestigungZwerke geschritten. niae Jadre spater wurde der Wallara 6e f fam b M mmtn mu ,., . '? ' -.t.tn.- V , uum utiu oituKcuuiiuuti. dirnals gelegt wurde, begrab n. " . ! 1 . Bierproduciion in München nd Berlin. . Aus einer vor Kurzem ln München veröffentlichten, Zusammenstellung der vvuttiott oer . oolllgen lsuclrlctt ergibt sich, dafc dieselbe sich in dem Fiscaliahre 1894 95 auf 2.866,11 . v.-iii . w ii . 437 Hektoliter (ein Hektoliter gleich 26.4 Gallonen) belief. Diese Zahl r.tjci r::. c.-.c.v.,.i. Produktionsmenge nicht mehr wie früher zugenommen hat. ES wird aber dem größten Theil der Biertrinker nicht bekannt sein, daß die Bierproduktion (n..fl3 - S...jC..a . .IJ.L C l. W dem Bericht der Aeltesten der Kaufmannschast von Berlin ist die Ge-sammt-Biererzeugung in Berlin, ob l gleich das verbrauchte Malzquantum fast das gleiche ist. doch erheblich hö f. rs c v. m c gibt sich für die obergährigen Brauereien eine Produktion von 1.124.491 Hektoliter, also als Gesammtproduktun das beträchtliche Quantum von 3.112,670 Hektoliter, welches die Münchener Erzeugung um 246.183 . . ... Brauereien hat die eine, d!e Aktienfc,,; 4tW OM(.!(.l k? X J titwiiin..jici, iwiyiuiu via ioiaucici Jum.Än,6?.I,..ai1.tl Sedlmayi " " 'f m it T" dritten Plaj In Deutschland Zff ß r . -.," .;r,r"'a' T' . K " - 3 biüVt beli7k ' Aean in.: jj Wj erb, S"ifn M ÄS Norddeutsch Überhaupt erst 5m Äabre 1870

i rs c v . m c

'71 z. B. betruz die Gesammtprodn!t?on d:r Berliner Brauereien nur lt0G2.mr Hektoliter und ist somit bis zum Jahre 1893 94 um das Dreifache gestieg:n. Wenn diese Steigerunq nur annähernd sv 'fortgeht, wird München durch die NkiZndists

auck tn der unteraakrin N?,??,.-. ' ' -wfriMV tion sehr bald übertroffen sein. Die norifchsten Erdhttgel. Schon oft ist von den alten künlUk. chen Erdhügeln oder mou&d" in vielen. Theilen unseres Landes die Rede gewesen; aber den Erdhügeln hoch droben im Territorium Alaska ist noch sehr wenig Beachtung aescbenkt worden, obgleich sie zu den merlwürdigsten gehören. Pomt Barrow, die äukerste nördliche Landsitze des nordamerikanischen .onllnents. yat recht interessante der artige Gräber einer weit entfernten Vorzeit auszuweisen. Dieselben reichen offenbar in eine Zeit zurück, als die Eingeborenen kein Ersen kannten. und,.die Menschen wie die Hunde sprachen , wie eö in allen mundlichen Ueberlieferungen der Geqend heißt. Leider bieten diese Ueberlieferungen und Legenden, so zahlreich sie auch sind, gar ketne Daten, nach denen wir ermessen könnten, wie lange diese öden G?stade schon bwohnt sind. Die Hügeln stehen inmitten eines Sumpf' landes. Ohne Zweifel verursachte ein Sinken ds Landes eine Ueberschwem mung der Statte, welche von ihren Ve wohnern ba.stig aufgegeben wurde. Man findet außer denHüaeln noch viele Trummer uralter Dörfer und Winter Hütten in der Strandgegkild. Aber Alles, was man bis jetzt entdeckt hat latt blos erkennen, daß wir es hier mit einer überaus alten Menschenrasse zu thun baden. Die Erngeborenen spre chen eine ganz andere Sprache, als ihre Nachbarn am gegenüberliegenden Strande der Wasserstraße, auf der sibi rischen Seite. Es wäre möglich, daß sie auS -südlicheren Theilen Amerikas kamen, resp, vertrieben würden und der zurückweichenden Eiö-Linie" folg ttN, mlche einst ganz Nordamerika in Veschlaa hatte. Doch wäre es sehr zu wünschen, 'daß dur "nauere Erforschung der Hiigel u. s. w. verläßlichere L m m . m 1 Auskunst geZ'UNven weroen ronnie. Deutsche Socal7?arla)ken. Mkklnvurs. Rostock. .Der frühere Bleicher Serr C. Lambrecbt feierte in aroßer körperlicher Rüstigkeit und geistiger ev-irjz. r vv.! trr: triicye sein Oayrlges zurgeijuviläum. Hier starb der Pastor emer. Cbrittian Kabl im 77. Lebensiabre. Schwaan. In dem zum hiesigen Dominialamte gehörigen Dorfe Klingenberg entstand ein Feuer. Es brannte der von zwei Familien bewohnte Käthe,, des Erbpächters Lw' bemann nieder. Wismar. Der Mittelschullehrer Baudemann, der seit drei Jahren an. . fjt..f. iC'ilt. oct yiengen naoenourgeiscyuie iulig war. ist zum Rektor der Volksschulen in Sprottau gemahlt. Olvenvura Oldenburg. Der Kaufmann ecker, . Inhaber einer alten Farben firma, ist als muthmaßlicher .Thäter der vor einigen Tagen in den Nachbar hausern semes Geschäftshauses vorge kommenen Brandstiftungen verhaftet worden. Ueber . die ??irma soll der Eonkurs eröffnet werden. ' Savenford. Der Landmann Johann Hohn -wurde in einem Graben als Leiche aufgefunden. ' Die Leiche hatte, eine Ziemlich bedeutende opf wunde, die entweder von einem Fall oder von 'fremder Hand herrührt. Für ersteres scheinen die meisten Umstände zu sprechen. . . VKRrsngen ' Jena.' Dr. Kaufmann, ordentli cher .Professor für Deutsche Sprache und, Literatur an unserer Hochschule hat einen Ruf als 'Nachfolger Erd mannö nach Kiel erhalten. Probstzella. Forstwart Lau terbach don Lichtentanne wuroe im Wald ermordet aufgefunden. Vermuthlich sind Wilddiebe die Thäter. LauterbachZ Vorgänger endete vor 1$ Jahren ebenfalls durch die Kugel eines Wilderers. ' " i Schmolln Hier ist die Stein nußknopffabrik von Leupdld u.Co. nie dergebrannt. Viele Arbeiter sind dadurch beschäftigungslos geworden. ; W a l t e. rs h a u s e n. NeulichMor, genZ ,st hier ein großer Brand vor dem Cläusthor' hinter GrauS Brauerei auögebrochen. Drei Scheunen- mit Nebengebäuden brannten nieder. Die Wohnhäuser konnten gehalten werden. ; Weisungen. Undankbare Abon nenten hat die Wasunaer Zeitung" Sie macht Folgendes bekannt: Wer bis. kommenden Montag - Früh nicht bezahlt hat. erhält die Zeitung, nicht mehr zugestellt." . Wenn das nicht hilft! Sa&iXtvu , pressen.: Jt umoauten am Königl. Residenz-Schlosse sind in die fer- Bauperiode an der Schloßstraßen front 'bis an das Georgenthor fertig gestellt worden. Auch diese Front zeigt schonen stemmldnerlschenSchmudv der besonders im Erkerbau an der Ecke deS Taschenbergeö wie am Hauptpor tale. in hervorragender Weise in die. Augen fällt. AlS dieser Taae ein nach Dresden fahrender Zug die in der Nahe von Borsdors hegendeBrucke Pas, sirte, stürzte sich ein 20iahriges Mäd chen, die Tochter eineS Postschaffners. auS dem Wagen. Die gräßlich verstümmelte Leiche wurde in die elter liche Wohnung gebracht. Unglückliche Liebe soll, da? Motiv der traurigen That sein. Ei bau. Der Hausbesitzer und Weber Wehder feierte mit seiner Ehegattin Johanne Rahele geb. PriebS die goldene Hochzeit. Ihr goldener Eh mag siel wie ihr Trautag vor 60 Jahren auf einen Sonntag. Oloernhau. - Viel Leid und Traurigkeit auf einmal ist in der Fa mllie deS Kaufmanns Cyarrier einae kehrt. Zu-gleicher Stunde wurde der Flgu Sharrier der Gatt? und auck ibr

Vater, der hter als Rentier lebende Herr Stechä, entrissen. Pockau. Hier sind 15 Gebäude niedergebrannt. Das Feuer soll durch die Funken einer Lokomotive entstanden s?in. aij,?,flUrott, on.

D a r m st a o t. Der beim Hof. büchsenimachei; Delp beschäftiate Dechert machte dieser Tage den Lauf eines ywverlgeweyres glühend. ES muß darin noch Pulver gewesen sein, denn der . in den Lauf gesteckte Ladstock fuhr plötzlich heraus und Herrn Dechert in ken Leib. Der schwer verletzte Mann wurde in das städtische Hospital verbracht: Laubenhe,m. In hiesiger Gemarkung stehen Obstbäume undTraubenstöcke zum zweiten Male in Vlüthe. Oeber -Inge! heim. Dieser Tage brach in dem Hause des LandWirthes I. Fr. Bauer Feuer aus, wel- - 0 .2 i V . 3 , cyes i 4uijtt vu aus ein äscherte. BaUviu ffichtelberg. In Folge der schon lang anhaltenden. Trockenheit versiegen. hier alle Brunnen. Am cm sten leiden darunter die Bäcker, die daS Wasser jetzt von weither zufahren müssen. Der Fichtelsee ist vollständig ausgetrocknet, nur in der Mitte befin. det sich ein kleines Rinnsal. I n g o l st a d t. Der Bremser Joseph Gruber von München wurde bei einem Rangirmanöver bei Zug 1703 in ReichertShofen in Folge unvorsichtt. gen UeberschreltenS des Geleises von einem Ranairzua überfabren und ibm beide Beine abgetrennt. K e m p t e n. Hier ist ein 4stocklger Rohbau eingestürzt. 3 Stunden vorher hatten auf dem Rohbau zahlreiche Menschen der Feuerwehrubung zugesehen. Niemand ist verunglückt. Marktheidenseld. In Glas ofen gerieth der Maschinist Fertig unter die Lokomobile einer Dreschmaschine und wurde ihm die Wirbel saule abgedruckt. Der Tod war ein soforiiger. P a s s a u. Das hiesige Landgericht hat den fünfzehnjährigen Lehrerssöhn Heinrich Dobler auS Emmersdorf wegen VatermordeS zu IS Jahren Gefängnib verurtheilt. RegenSburg. Der Brauereibesitze? Bergmüller traf auf der Jagd nahe Abbach mit Wilderern zusammen. Bergmüller erschoß einen der Wilderer und erhielt selbst Schujse in die Achsel und in den Oberschenkel. Man fllrchtet für sein Leben. Nkelnpkal,. E d e n k o b e n. Im Manöver wurde auf Vorposten beim Nachbarort Altdorf ein Soldat des 4. InfanterieRegiments durch einen Soldaten des 17. Jnsantene-Neglments mittels tu ner Platzpatrone erschossen. S t. I n g b e r t. Auf dem hiesigen Eisenwerke ereianete sich ein bedauerlicher Unglücksfall. Dem Walzmeister Litz wurde durch eine Elsenwalze der Brustkasten eingedrückt. Er war alsbald eine Leiche. Der Verunglückte hinterlaßt Frau und ind. Zweibrucken. DaS Granit und Svenitwerk tn (Znsdeim hat seinen Betrieb eingestellt. 200 Arbeiter sind dadurch brodloZ aeworden. Anblich soll Unttntabmtat die Ur ache dieser Maßnahme sein. LvriRttemvers. S t u t ta a r t. Lekthin beging ei nes der ältesten Mitglieder der israett. tischen Gemeinde unserer Stadt, Pri vatier Moritz Fellheimer, mit seinei Gattin, aeb. Fröhlich, in voller Rü stigkeit da Fest der goldenen HochIM. . Aalen. Der Streckencommissär der Limesforschuna. Major Steimle. weilt seit einigen Tagen wieder hier, um dieUeberreste des im vorigen Jahre von ihm festaestellten Romerka teus blokzulegen. Unweit von diesem Ort wurden unlängst gelegentlich der Anlaae deS Kriegerdenkmals auch Funda mente einer bürgerlichen Niederlassung aufgefunden. Eberstadt. Unser langjähriger Ortsvorsteher. Schultheiß Vetz. .tritt altershalber demnächst ,n den Nuye stand. AlS Bewerber für diesen Po, sten ist bis fetzt der seit vielen Jahren hier ansässige Verwaltungsaktuar Klenk bekannt. H e i l b r o u n. Das Präsidium des Deutschen WembauverelnS hat nun mehr definitiv entschieden, den nächst; jähriqenWeinbaukongreß in Heilbronn abzuhalten. Waldsee. Auf dem fürstlichen Hof Eichenreuthe wurden Bralteaten (Blechmünzen, altdeutsche Münzen von dünnem Kupfer-, Silber-, selten Gold blech, meist auf Einer Seite geprägt. vom 11. blS Ende 14. Jahrhunderts hergestellt, -im ganzen etwa 4 5000 Stück gesunden und an die fürstlich Wolfeggsche Domanenhauptkasse abge liefert. Visaff.Lotkrlngn. KoZmar. Jmhiesigen Bezirksge fängnib wurde der Gattenmörder Fe lir Menschenberger aus Gereuth hinge. richtet. Nachdun mehrere Versuche, feine Gattin u erschießen vder zu vergiften. Mißlungen waren, hatte er sie dann am 2u votsber 1894, wahrend sie ihr Morgengebet verrichtete, mit einem Hammer erschlagen und dann noch erdrosselt. ES war dieS übrigens die erste Hinrichtung im ReichZland seit 5 Jahren.. t?a9n. G a t l i n g e n. Der 14 Jahre - W . a ane vogn oes nliquiiaien-Hanoiers Emanuel Guggenheim ertrank beim Baden im Rhein bei Dießenhofen. Herbolz he im. Metzger Line mann von hier verunglückte am Kid venheimer Bahnhof.. Bei der Einfahrt deS in'S Oberland fahrenden 3 Uhr-Zuges wollte er über das Geleise springen, blieb aber an einer Schiene hangen und gerieth unter tm Lokomo tive, welche ihm den Kopf vom Rumpfe trennte. W a l d ö h u t. Die Gemeinden Herdern und GUnzgen erstellen eine Wasserversorgung. Günzgen ' erhält zur Bestreitung der 12.000 Mk. betragenden Kosten einen Staatsbeitrag den 3600 M. Ein weiter erbeblicher

mehr, desto lieber. Der Waschlag. ein Vergnügen.

W ist's aber nur dann. ronn mann. IISIF gebraucht Sle ist die reinste, beste UH0 l. t, jmww Überall ju habend. Hergestellt

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Theil wlro durch Ueberschüsse der Spar- und Waisenkasse gedeckt. 3?trmti Bern. Ein ganzes Jahr noch, ehe die Genfer Landesausstellung stattfindet, hat sich die Stadt Bern schon für die Uebernahme der nächsten Landesausstellung gemeldet. Baselstadt. Ein Bremser der Nordostöahn, der als Eisenbahnmar der überfuhrt wurde, erhielt vier Monate Gefängniß. Er hatte am 2. August aus dem Gepäck eines Herrn D. von Zürich mehrere werthvolle Ef selten entwendet. Schafshausen. Der Wasserstand der Untersees ist so niedrig, daß die Mannenbach von den Dampfbooten nicht mehr befahren werden kann. Solothurn. Die Solothurner gehen mit dem Gedanken um. durch ihren Landsmann Richard Kißling ein Denkmal zur Erinnerung an die Dornacher-Schlacht erstellen zu lassen. Es besteht zu diesem Zwecke bereits ein Fond von Frcs. 16.000. Vester-Weiktk'l ng ant. Wien. Beim Kellerausgraben in einem Hause fanden Arbeiter ein voll standiges und gut erhaltenes menschliches Skelett, dessen beide Fußknochen mittels einer eisernen Schließkette mit zwei Fußringen geschlossen waren. Die gerichtliche Untersuchung ist im Zuge. Dieser Tage zeigten Bewohner ei nes Hauses am Mittersteig dem Polizeikommissanate an, daß sich m der Wohnung des Geschäftsdieners Ottmar Zanikottl em Madchen angebun den befinde. Daraufhin wurde die Wohnung von einem Schlosser geöffnet und man fand die zehnjährige Stieftochter deö Geschäftsdieners. Hermine Franke, mit aus den Nucken t f L l f-" l aeounoenen anoen uno an anoen und Füßen mit Stricken derart an der Thürschnalle befestigt, daß das unglückliche Kmd nur auf den Fußspitzen stehen konnte. Das Madchen wurde selbstverständlich sofort befreit. Es ist erhoben worden, daß sich die Kleine fast zwei Stunden in diesem Zustande befunden hat. Die ' unmenschliche Maß! sollte eine Strafe für die Arme sein. Gegen den Stiefvater wurde Anzeige erstattet. Eilli. Au dem hiesizm Jzhnhos trua sich eine aufreckende Scene zu Die Käsige der Menage?!: Kloudski roaren een ausgeladen, als der Arbeiter Fließ auS Neugierde nahe an den Behälter des Tigers herantrat. Plötzlich fuhr daS riesige Naubthier i rv i c . v-o Tl'.Ll.m. mu oeiven iagen ourca vas um, packte mit den Krallen den Fließ an beiden Wangen und riß ihn an sich. Schnell herbeilaufende Arbeiter erfakten die Taken und befreiten den ohnmächtigen Fließ, der ein Ohr einbüßte und gräßliche Berwundungen im Gesichte erlitt. Gran. Im Gasthause Zu den drei Mohren" ging es recht lustig zu. Dort zechte der Neusohler Gerichtsdiurnist Sigmund Udvardi, der eine ganze Batterie von Cyampagnersiaschen aufmarschiren lieft und die an wesenden Gäste mit Wein freihielt. Dazu spielte eine Zigeunerkapelle lustige Weisen, bis der Morgen graute. AIs der Taa anbrach, umarmte der lustige Zecher gerührt die Zigeuner und erklärte, er wolle ncy nun zur Ruhe begeben. Die braunen Gesel- , , , i r. .! cni ICN oegieiieien oen iicigcoigcn 'vaiion bis zur Treppe. Udvardi war kaum in seinem Zimmer angelangt, als man eine Detonation vernahm. Als man hinaufeilte, war Udvardi schon todt. Er hatte sich mit einem Revolver erschössen. Marktbericht. Oholesale.Preise. Vroeeriel. Zuckn; Harter tzS.02. Guter gelber $4.03. Gewöhn!, gelber $3.52. KafZk: geröst. Banner, Lion und Java 21. ?sc (tnkPfdSSlren) Capital 22c Pilot 21e Dakota 20c raül IVc Verr. epfel 7jc . Pfirsiche U m Sorinthen 5c Pflaumen 7Zc . prikosmlle Früchte und Gemüse. vevfel vnffa$1.75 Eitronen periste 8.00 Orangen per ifte $3.25 Zkraut per Faß 6c. Zwiebeln per Faß $3.50 Stuben p Faß $1.5 Lohnen per Bush! $2.25 artoffeln per Bushel 80 bii 45c. Süßkartoffeln per Faß $3.50 Nehl. Winter'Weizen pat. $4.00 Frühjahr.Weizen pat. $4.00 Winter ntra $2.5 Gewöhnlich $1.75 Roagnnneht $3.10 HaferLrütze $5.75 H vutter, Gier und Geflügel. Vutter, frische Sountrh 10c Gier, frisch, per Du?. 12c Leb. Geflügel: Hühner 8c per Pfund Svrina EhickcnS7ic: dal: 3te : Türkei, 'Henne 7c; Lntm te; Gänse $4.20 per Dutz.

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