Indiana Tribüne, Volume 19, Number 23, Indianapolis, Marion County, 11 October 1895 — Page 3
König Georg von Vriechknland, ernannte Johann Hoff zrnn Hoflieferanten in Anbetracht der hohen Vorzüge des Johann on Mttljfl traft," (wie e in den Bestellungsdokument heißt. Alittt uch ver Fälschungen. Ter Lcht I 's e tnn b off itIfrttctt trägt b,nNamcni jrynöAii tut I Jff'w"t ul fcrr !tta1tn Vtzai'ttkette. Eigner & Mendelfon Co., Agen. ten, New York. Clan vrlanze den ächten Johann Hoff'S LTialzextrakt. i- ' 1 Schwache, nervöse Personen, gkquält von GkwisienSbissen und schlkchten Traumen, kpeinigt von Rücken und Kopfschmerzen, (rrötben, Zitttra, Herzklopfen. Unentschlossenheit. Trübsinn und erschöpfenden Ausflüssen, erfahren auS dem Luqendfreund-, auf welch' einfache, bittiae Weise eslchtkrankdeiten und Folaen der Jugend fünden geheilt und die volle Gesundheit und der SSXÄÄ K"Äi? Frohftnn wievererianar werven können. san . r m w irtt w (X . v i eR.prk.N.v. l I P? A PJL&Hrv OJ I IVi Äd TÖP a 4 fein Flecke. Verhüte Etrikturen. Heilt Tripper und SiterFuk tn 1 tii Taaen. Frözt Llpordekern dafür Versandt bei öffrei für $1.00. Kan adrrssire: MALYDOR MFG. CO.. LANCASTCR. OHIO. x 5 jß w-S ÜT,'i,t00"At,'tV imm UiiUüa ZMs? Injektion. j; Eine permanente Nur ;; der hartnäckigsten Me tcn Sonorrhea und ! t Sleet. flotouttrt in von 3 bi 6 Xaaen; leine , enecre Behanolunz nötbia. und ohne die an ' tclnben iiciuttate e Einnehmen von Qu , btU. ftovaiba der Lavdell. I. Ferre ck C. (8ru'ft Nachfolger). Po.', ksr, Pari, er. ' taust van a'ita .ruggiste. i V - ' mTTr - W,?,, S A RipansTabules. Ripans Tabules are cornpounded srom a prescription widelyused by thebest medical authorities and are presented in a form that is becoming the fashion everywhere. Ripans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach and intestines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and headache. One tabule taken at the sirst Symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating, or depression of spirits, wilfsurely and quickly remove the whole dissiculty. Pries, 50 Cents a box. RipansTabules may be obtaincd of nearest druggist; or by mail on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO., lO Spruo Strt, NEW YORK. DMArllmWk MNUSäMt - DÄÄee pmmti 4v . UnSu i?S rrA3n. r. med. flDajtrntltan txrjg, rahilifct ry li CTtjt. I, rn QtmVlnm '
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Um fremde Schuld.
R man von W. Helmburg. (gortsejung.) Jawohl, Sie können es glauben. Alte Geldgeschichten werden sie gemeint haben, die Brankwitzens. zwischen Kaufleuten kommt so 'was vor, wissen Sie. Dem Brankwitz seinem Vater hat einmal die Mühle gehört, damals, als Wollmeyer verkaufen mußte, und dann Hat xuoumeyer itc zuruageiaus! uno f,it's trnn3 aenthtn Yotntrr TOi'in I i cw r ? r i c I - D'O S " und Dein, was weiß ich! Kommen Sie. Anneliese, essen Sie. Sie werden hungrig sein!" Und sie strich mir das wirre Haar aus der Stirn, redete von allem Möglichen, schraubte dabei die Lampe höher und trug mir ein Abendbrot herbei, so' zierlich und nett, daß auch der gesättigtste Mensch Appetit bekommen hätte, und der Thee duftete us der alten Z.nnkanne, d so blank wi: ttver geicyeuerl war. )vann brachte sie mich zu Bett wie em kleines Kind: das Bett war ein Himmelbett und stand IM Nebenraum, einem gro!?b ffÄÄtÄ oT Y vT .v L n 7 Lavendel, und ein Nachtlicht brannte, damit ich mich nicht fürchten sollte, und nnc xicjcnixc xuuc T " JfTJnS 2?Snw :ch gwch hmauswarf und n Glock. rinhaftekupeWsche en aus em am cii, um Base zu rusen. . m fagte.ichMastrun! a Jrvl1" w S";r. er gemulyli u. l dle Sehnsuch nlcht los Worden :st u, rs vwi iuunuiin. wu vife i Menscht." wW, PMiMS rief ich nach in 2BriIe.au d'm eiskn Hmubkidammei au,sah. ffÄB' rnu Ihnen tlwas crzahl n! I , g Xi f K ; kln. .Schkfm Sie doch, liebes Ane Iust'n b'?- m - n ' T' st, stern war ich auf dem Knchhof. und da stand Jemand an HannchenZ Grab ein gioger ,,nei w n jung SVÄ von Robert Nordmann.Sie antwortete nicht; sie hielt .den Athem an und ch fühlte, wie ihreHand zitterte, die auf r meinen lag. .3 und da dachte ich. ob's nicht vielleicht Ihr Robert , gewesen sein könnte fuhr ich zögernd fort. Sie blieb lange still, endlich sagte sie: (m.:f .Zn, nv nn ifirm fflrrtf. I -jjltt vinv ä.Mw standen ist? Ach, Annelieseken, ach. ich wollt'. Sie hätten's mir nicht er zählt. Nun bildet man sich wieder " . . . - I 'was ein, und es wird ja doch nimmer wahr!- Und sie ging leisen Schrittes hinaus, und im Nebenzimmer hörte ich sie weinen und mit sich selbst flüstern. Dann erlosch plötzlich daö Licht neben an,und es ward still, ganz still.und nun kam der Schlummer. Krf nrrr nnrn TOnr, I AJXa vi, i ivumjv .... war nicht ungetrübt. Ich hatte schwer und ängstlich von Mama geträumt, sie sei krank geworden und gestorben, und meine Schuld sei es gewesen, hatte sie mir im Sterben gesagt; und weil der f. Abttlaube mir in hn wr- . .' : I Srim kam. daß das, was man in der ersten Nacht an emem fremden Orte träume, unfehlbar wahr sei, stand ich ii allem Andern noch unter dem Druck dieser Angst und konnte an nichts den ken als an oas vlae verzerrre ezicyr MamaS. Meine Phantasie malte mtr lmalaubliche Situationen aus. Ick überlegte mir Mamas ganzes Gebah I ren nochmals, ich erzählte auch der Base I ausführlich, wie merkwürdig ausgeregt sie gewesen sei und w:e es ihrem gan zen Charakter zuwiderlaufe, mich zu einer Verlobung zwingen zu wollen. ! Sre hatte doch früher immer gegen mich I und gegen andere geäußert, nie werde sie sich in eine Herzensanaeleaenheit ZU' I oder abredend einmischen, und sei es auch bei ihrem emenen :nde: das müsse ein jedes mit sich selbst abma chen. Die Base war- auch recht niederr ir l. rT oes Ä-ages mlcy eimas aus meinem Hlnbrüten aufzurütteln, indem sie mich in dem alten Herrenhaus umyerführte. Aber die meisten Stuben und Säle waren unmöblirt und die Kälte Im V s.Si tn&Vnn&n!n fOÄit li( Wti uitii Uiiwtiwinni vuu men so eisig, daß sie wieder davon ab stand. Ich stieg dann mit ihr die Treppe hinunter, sagte der Frau In speltor Hubner Guten Tag Hub a . , c . o ' . rcw .r jtc. ncrs oeivoynieiH oas unic viiiucujuK und sah mir das halbjährige Kindchen an; die Geschwister waren in der Schule und einer gar schon drunteiv in Gotha aus dem Gymnasium. Die Base und Frau Hübner zeigten mir auch den Milchkeller, die Obst- und die Flachskammer, ja sogar in den Kuhstall lockten sie Mich, und die Augen der alten cy .i c.xi.- xicuuii vstyiu; mer. als ich auf ihre Frage, ob es mir geMe, antwortete: Sehr. Base. eS ist sehr schön hier!- ' und schauen Sie, Fräulein Anneliefe, dort über dem Bach drüben, das große Gebäude, daö ist die Mühle, und dort hinter dem Lindenqivfel die zwei Fenster im Giebel, da habe ich meine Jugend verlebt." Wir standen in dem offenen Hofthor
des Herrenhauses, wie es genannt wird, im Zorn kann man seme Haltung beund ich ließ meine Augen hinüber- wahren. ' Es giebt jedoch Menschen,die
schweifen. . Es war ein so trauliches
Winterblld, dieses spitze verschneite die gereizten Sture, brutal; sie tramGiebeldach der Mühle mit der riesigen veln nieder, waö ihnen unter die Füße
Linde, dem aefrorenm Bacb. und als Staffage der mit weißen Säcken bela1 W . ev XirXTÜl.- :i .VClI. v ittuuuwm um ven uuni!
Pfern davor. Dahinter fingen Tt Berge empör, und seitwärts dehnte sich das Thal mit dem Dörfchen, aus dessen Schornsteineni sich der bläuliche Rauch emporkräuselte. Das Kirchlein lag höher am Berge und blickte wie ewe
wachsame Mutter auf die Häuser und Hütten hinunter. Das ist Lanaeniwalde saqte die Base, .und das aroke Saus nickt weit von der Kirche ist die Schule; da bin ich oft gewesen, wie Nordmcmns noch dort wohnten; kaum fünfundzwanzig Minuten ist's von hier. Es ist lange her.- Sie seufzte. Auf der Landstrafte dort kam er manck liebes Mal . " ' I gelaufen, der Junge, und holte sich von v. raru .v... WCl -pUllt lUtllk VilVjUil CWl Stückchen Kuchen ich hab' ihn näm. u$ über die Taufe gehabten, Annelieseken! Da kam er denn auch an dem sckrecklicken Taae mit so todesbanaen an mir: 5BsltY di, Mitsollst ,ur Mutter kommen! Die Mut. Ul zst krank !" Und wie ich, das Kind sln vr c-nd. atbemlos in's SckulbauS Mtt da hat sie schon keine Besinnung mehr, und sie hat sie auch nicht wieder bekommet Em Schlagflub ist's gemefen. : nack drei Taaen war e todt und dann mna'S so weiter in'S Unaluck hinein." .Ja. ja; Bas, ich weiß, das waren die tztre!tiakeit!n Men und Dein, d e Du gestern angedeutet ha t, und die mMn.JL ' , .JL mnk M, mKU 3 ÄT Ä stc!auft ba3 0ut hz gehörte ihm ja fchon, Anneliese.- sagt? sie kurz. Ux'mt es im adliger Herr aus aUx bcr fe!nt ehr Jäger als kmirtk, tweki, m Um so k. unkraewiWcha tet war's..... man konnte s um m Villiges haben. Na nb als dann Wollmeyer's wieder zu Gelde kamen, ha er d Müh e zurück. gekauft und das Gut dazu - das ist Und das wissen Sie ja auch rxrtn i to wukte. dak ti ich, M ;'Gmi mlM " fa3'e r6 -. schau in W ndschastund sah s,,- n.- bie tinlanu andstrab? und sah. wie gg.n di ii( Sonnenstrahlen die Berggipkl MilieW Die. Base spann und schwieg, sie mochte eingtse. u Beste sei. s..'s jch mdlich. .ich halt'S ich, mj, sö au, mi, tneinw Gedan. 5, l tto5ä mi ' r - "" 'm? ' 4..,. Rn ffer Ihre Bücher W & j $?J$ A. ' . 93 ein Gefanaener ln seiner Zelle. EM- . . r , v C W samktt .st i so : nbertolt ab bu fl9" vmyc w Seele. . .. CYT 1 W. Sutv.'nV "ii muiuu u Base?Um sechs Uhr Abends Noch zwei stunden!' leuszie Die Base ging fort, dann kam sie wieder und brachte einen kleinen Teckel, Der ist lustig. Annelieseken, der ist. als hätt' er ienjchenverstano. uno Wirklich, dtt kleMi Gesillk Unterhielt t - . m r 5V?ns Warteznt leidlich überstand, K Richtig, em Brief von der Comtesse! Er war gestern Na chm Mag zwischen vier und sechs Uhr zur Post gegeben, konnte also das Neueste über die Wirve..i .Jitei.- cvx -:r. lung meiner tfiuaji cnigaucir. uu en umzcyiag aus uno las: Meine liebe Anneliese!Das klang ja ganz feierlich, In meinem Leben mische ich mich mcyt w:eoer tn o:e amtilenangeegenheiten anderer Leute, denn eS ist nicht anaenehm, wie Du Dir denken kannst, von Herrn Wollmeyer, sozusagen, da rum gebeten zu werden. Dich fernerhin nicht mehr Mit meinem Rath zu unter stutzen. Du hast leider, mein liebes Kind, meinen Rath befolgt. Du bist ausgerissen! So hab ich daZ aber selbstverständlich nicht gemeint; - ich wollte Dich nach Hamburg ormgen.wie Du weißt, dann hätte es Art gehabt. WaS blieb mir übrig? Ich ging nach Empfang Deiner Zellen zu Len . Sle lag noch im Bett, und Dich hatte noch Niemand vermißt; daö Stubenmädchen, war mit dem Thee zwar an Deiner Thür gemein, hatte sich cber dann, in der Meinung, daß Du schliefest, wie- ! der zurückgezogen Ich befand, mich demnach tn der oenndenswerthen Lage, ! die erste Ueberbringerin der Alarm- ! Nachricht zu sein. Ich setzte mich also I f,9 70.11 -111 k).t k7k . ' i uii mjiu U JUZlll VllCÜUlCl frühstückte mit seinen Gästen, hatte man mir gesagt und richtete Deine Bestellung aus. Len'. die sehr unruhig war. als ich kam, schien wunderlicher I i.!r, w t. fr . je, . i itxic uucta mziwcn t2Kricurcia) oz schwichtigt zu werden; sie legte sich wi? kraftlos in die-ffissen zurück-und fal tete die Hände. Ich kann'S: nicht beschworen, aber ich hab' geHort, wie sie Gott sei Dank!" murmelte. Darum krauchst Du aber nicht zu denken, mein kleines Schaf, daß Du wirklich etwas Geniales auegeführt hast! Len' chatt i f,, n-,rr.;nT; k. .. 'v,"'"", ui ut tu? gefurchtet, die unvermeidlich war, warst gevlieden. Ich sage auch, im Grunde hast Du recht. aber di Sach hatte doch mehr comme il kaut ge macht werden 'können! Mit Deinem Stiefvater, - der plötzlich erschien, kam nun aber die Scene. Er war sehr aufgebracht, mein Kind. Ich habe schon viele zornige Männer in meinem Leben gesehen, aber 's ist ein Unterschied; auch bei einer Calamität sich benehmen wie kommt, gleichviel, ob Freund oder Feind. Dein Stiefvater glaubte also. I fTtn !MN., k TN? V.n u.. " .... -
eingegeben, zur Base gtl flüchten ; Len' that mir leid, und ich beeilte mich daher, das rothe Tuch zu schwenken, um seinen 'schnaubenden Zorn auf mich zu lenken. Ich sagte ganz kurz: Sie irren sich, Len' ist unschuldig, ich habe Anneliese zu der Reise veranlaßt!Du weißt, Kind, ich fürchte mich nicht; Deiner Mutter halber will ich auch das Meiste nicht gehört haben, was er mir sagte, verstehst Du? Ich blieb ganz ruhig, denn zornigen Menschen gegenüber ist das Kllhlbleiben stets ein Vortheil. Er kam auch sehr bald zu sich, fing an. um Entschuldigung zu bitten, mir die Hand zu küssen, sprach von ersterbender Verehrung für mich und seiner Sorge um Dich, da er doch Dein Vormund sei, und verfiel schließlich, von selbst auf das einzig Richtige, nämlich Dich vorläufig in Gottesnamen in Deinem selbstgewähl ten Asyl zu belassen. Man wird hier also sagen, daß der Herr Sanitätsrath Luftveränderung für Dich gewünscht habe. Als Wollmeyer gegangen war, um de? Base zu telegraphiren, da packte. mich Len' am Mantelkragen und beschwor mich, Dich '6a bitten, um Got
teswillen nichts zu unternehmen ohne ihr Mssen, bevor sie persönlich mitDii gesprochen habe. Ich hoffe nun, daß Du keinerlei romantischen Gelüsten nachaiebst: es ist sehr bunt da draußen in der Welt, mein Kücken, und Du bist am wenigsten diejenige, die sich ohne Welkeres zurechtfindet. Außerdem hast Du Rücksichten auf die Gesundheit Deiner Mutter zu nehmen! Sie wird Dir übrigens schreiben. Wollmeyer wünschte den Grund Deiner Abneigung gegen Br. zu wissen. Ich sagte ihm nur, das sei doch schließlich Nicht so unbegreiflich, übrigens ließen sich ja Sympathisn und Antipathien mcht ergründen, kurz und gut. Du hättest erklart. Du liebtest ihn nicht, jedenfalls sah er daö nicht ganz ein, denn er zuckte die Schultern. So. nun hätte ich Dir nur noch zu sagen, mein liebes Kind, daß ich Dir wünsche, die Angelegenheit löse sich gut auf. Wenigstens ist ein Waffenstillstand erreicht. Ich will sehr g:rn danix und wann Deine gute Mama besuchen, kann Dir aber nicht verhohlen, mein Kücken, daß ich mich um diese Angelegenheit nicht Mehr kümmern werde. Man soll nicht vlajen, was einen nicht brennt, weißt Du. Josephine muß mir eben wieder Kammenumschläge machen; Galle und Leber sind schlechte Bundesgenossen für ein Herz, das so geartet ist wie das meine, und dreiundnebzig bin ich nun auch gewesen vor zwei Monaten. Ich gebe Dir den Rath, bleib' Deinem Gesuhle treu; bist zwar em Tollkopf, hast aber richtige Gedanken. Erkälte Dich nicht, da oben lst's schon mehr Sibirien; hab' mir mal auf einer Schlittenpartie in den Thüringer Bergen das rechte Ohr erfroren. Grüße die alte Bafe, sie soll gut aufpassen aus Dich. Es umarmt Dich, meine liebe Anneliese, Deine alte Fieundin Henr!et!e Eogitt.?e von D." (Fortsetzung folgt.) Cin grauenhafter Muttermord. Von dem Schwurgericht zu London ist der 13jähriae Robert Coombs der Ermordung seiner Mutter schuldig befunden worden, aber statt zum Tode verurtheilt zu werden, wie der Knabe erwartet hatte, wurds er vom Richter dem Irrenhaus überwiesen, wo er in Verwahrung hleiht, so lange es der Königin (d. h. dem Minister des Innern) gefällt.- Alle Umstände sprechen dafür, daß der Knabe irrsinnig war, nicht nur als er die That beging, sondern schon seit Jahren. Sein Vater war Steward auf emem Dampfer, und schon vor dessen Abreise, am 2. Juli, erzählte. Robezt seinem um ein Jahr jüngeren Bruder George, daß er seine Mutter umbringen werde mit einem Messer, das er damals kaufte. Am Tage nach des Vaters Abreise, die am 6. stattfand, vollführte er. die Grauelthat. Er kroch m'ö Bett, wo seme Mutter schlief, und stieß ihr das Messer zweimal durch das Herz. Dann gmg e tn's Nebenzimmer, wo George wa?, und erzählte ihm, was er gethan r r. . , r yaoe. oiefer es niazi giauoen wollte, führte Robert ihn zur Leiche. Dann nahmen sie alles Geld, das die Mutter hatte, und gingen vonVlairi . . v c i , Yf i . fiow, wo oizai oousuorl wuroe, nacy London, um sich zu amüsiien. Von der Gesellschaft, in welcher der Vater als Gteward beschäftigt war, suchten si? durch Einsendung eines ärztlichen Zeugnisses, in welchem das Datum ge- . ri.c . anyeri war. ezy zu oeiymmen. unter dem Borwande. daß die Mutter krank sei. Sie holten dann einen Nachbar. Fox mit Namen, der mit der Famili? befreundet war. Seme moralischeVerantwortlichkeit scheint ebenfalls, nicht r. t ... r i V i r i m 's gwö gu ci, vznn er 19CIUC ncy mit den Knaben in den Raub, glaubt? aber, die Mutter sei nach Livervool aegangen, wie ihm erzählt wurde. Tag sur Tag kam er tn's Haus, verrichtete nem Geschäfte sür die Knaben, ver setzte Uhren für sie und nahm an ihren Vergnügungen Antheil, während der verwesende Korper der. todten Frau im anstokenven Zimmer laq. AIS dle That ruchbar und die Leiche entdeckt wurde, spielte er Karten mit den Jungen im Htnterzimmer, in dem alle dret NachtS schliefen.' Der Geruch alleiit genügte, um die Nachbarn auf die That aufmerksam zu machen. George und der Mann Fox wurden ebenfalls vor Gericht gestellt, aber der junaere'Bru der noch vor Anfang der gerichtlichen Verhandlungen auf freien Fuß gesetzt. Nach Aerurtheuuna deö MorderS aa ben die Geschworenen sur Fox den Wahrspruch Ntchtschuldig ab. da er für eine That nicht strafbar sein könne, die laut Gesetz kein Verbrechen war. An der Unzurechnungsfähigkeit deS Mör ders selbst ist kaum zu zweifeln. In seinem Besitze befand sich eine Menge schlechter, aufregender Romane. Nach den Aussagen deö Baters war die Er mordete ein sehr, aufgeregtes Weib; de? govf he.z Knaben sei beii der Ge-
vurt durch Instrumente verletzt worden. Die Lehrer stellten dem Jungen ein günstiges Zeugniß aus, bestätigten aber zugleich, daß er häufig über Schmerzen im Kopfe geklagt habe. Aus dem Gefänamsse bat der Knabe
an den Prediger Shaw folgenden Brief geschrieben: 'Von R. A. Eoombs. I. M. Gefängniß, Holloway, 14. 9. 95. Lieber Herr Shaw! Ich habe Ihren Brief am vorigen Dienstag erkalten. ?kck alaube. daß ich gehängt werde, aber ich mache mir nichts daraus, wenn ich nur ein gutes Frühstück erhalte, ehe sie mich hängen. Wenn sie mich nicht hängen, so werde ick. wie lck alaube. Selbumord verüben. Das kommt dann auf eins heraus. Ich werde mich erdrosein. Ich ho se. Sie. sind alle wobl. Ich gehe am Montag nach Old Bailey vor'S Gericht. Ich hoffe, Sie werden dort sein. Ich denke, daß sie mich zum Tode verurtheilen werden, und wenn sie es thun, werde ich alle Zeugen Lügner nennen. Ich verbleibe Ihr ergebener Freund R.- A. Coombs. Scene 1. Gang zum Schaffst.- Nun folgt in dem Briefe das Bild eines Galgen, zu dem drei Personen gehen, über deren einer das Wort Henker- steht. Testament: an Dr. Walker 30002., an Herrn Hav 2000 L.. an Herrn Shaw 5000 L.. meinem Vater 60,000 L.. jedem der Gefananlkwär er 300 L. Scene 2. Das Hängen." Es folgt eine gut ausgeführte Zeichnung, welche einen am Galgen Gehängten zeigt. während der Henker einen Strick zieht. Äus dem Munde des Gehängten kommen folgende Worte hervor: Lebt wohl, hier geht Nichts ab. V. S. Entschuldigen Sie Ken schiefen Galgen, ich war zu schwer, so zog ich ihn schief. Ich hinterlasse Ihnen 5000 Lstr. Gez. R. A. CoombS - Sherman (Scl.)." Der Gefängnißarzt glaubt, daß der Junge schon seit Jahren an wiederkehrender Geistesstörung gelitten hat. Petroleum alS Brennmaterial für Kriegsschiffe. Dem Marine - Departement find jüngst Proben verschiedener Sorten siuttlger Brennmaterialien zur Berfugung gestellt worden und Voraussichtlich werden dieselben binnen Kurzem auf eigens hierfür bestimmten ??abrzeugen eingehenden Versuchen untermorsen werden. Die Brennmatermlien bestehen der Hauptsache nach aus Petroleumrückständen. Daß Petroleum in manchen Beziehungen ein besseres Heizungsmaterlal ist, als Kohle, ist im industriellen Betriebe längst fest gestellt worden, und die betreffenden Äortyeile wurden sich sur die Marine als besonders werthvoll erweisen. Petroleum nimmt weniger Raum ein. als Kohle, und verursacht keinen Rauch sowie weniger Schmutz und Ruß; auch erlöglicht es schnellere Dampferzeugung. Dagegen ist Petroleum theurer und das Mitführen - einer arokeren Quantität desselben würde eine gewisse Gesahr sur das betreffende Kriegsschiff involviren. Werden die Oelbehalter von feindlichen Geschossen durchbohrt, so können entweder Explosionen stattfinden oder der Inhalt kann auskaufen, so daß das Schiff eventuell seine Manovri.rsahigkeit verlieren würde. Ein weiterer Grund, welcher gegen die Verwendung von flüssigem Brennmaterial in's Feld geführt wird, liegt m der .Thatsache, daß die Kriegsschiffe mit solchem nur in heimatblichen Häfen würden versehen werden können und der Gebrauch deszelven auf Torpedoboote beschränkt bleiben müßte. Dem gegenüber wird vyn den Fabrikanten der slussigen Brennmaterialien darauf hingewiesen, daß zahlreiche transatlantische bahrten vonDamvk gemacht worden sind. Besonders erwaynenswerty uno vie weisen der Tankdampfer Standard undJames Brand-, deren Ladungen ausschließlich aus Oel brstanden. Ab ae führt. Geck (zum Barbier): Sagen Sie mal, haben Sie sckon einmal einen Affen rasirt? Barbier: Bis jetzt noch nicht, S i e sinddererste, mein Herr! Schmeichelhaft. Er: Wo, ran denkst Du denn, mein Herz? Sie: Ach, an nichts besonderes. Er: So, ich glaubte. Du würdest an' mich denken! Sie: Das that ich ja auch. Undankbar. Kellnerin (nachdem sich ein Gast entfernt hat): Der schäbige Kerl.... habe ich mich heute quasi mit ihm verlobt, nun gibt er nicht mal 'n Sechser Trinkgeld! Kleines Mlkverstard. n iß. Braut: Lieber Karl, Deinen letzten Brief konnte ich nicht lesen, er war absolut nicht zu entziffern, sieh' 1 .1; nr..i. ffrr'zx. . nur yer; rauiim v4; ?rr,r Watt, da babe ich Dir ja ein Re zept geschickt und dem Apotheker meinen Brief an icy! Blumensp räche. Em Mwnt stellt an den Einjährigen Back'erl eine Frage über Felddienst. Dieser gibt dem Sergeanten eine Etgarre, mit den Worten: Ich muß mir diese Frage erst überlegen!Nach einer Weile, als der Einjährige antworten will, memt oer Sergeant: .Ueberlen Sie sich die Frage lieber roch einmal!" Eine arausiae That beschästiate iüna'st das Schwurgericht in Zweib'rücken. Es wurde verhandelt gegen den Hundehandler Frey von Mundenheim, der seine Ehefrau aus offener Landstraße in der scheußlichsten Weis abgeschlachtet hat.. Die Ver. Handlungen wurden zufolge emgelaufener Devescken abgebrochen, da Frey dringend verdächtig ist. im Jahre 1831 den Metzger Rmnert'-vel Schwetzlngen ermordet ii baben. Der Anaeklaate M ein durchaus "rober. brutaler- un verkommener Mensch, der schon 21 mal im Gesangnisse aesessen hat. ! Triquimia Catharkie hilft ohne de Vatienten w schaden. 3ft daö i beste Abführmittel, mild und sicher. , öcur l,. in auen uvolyeren.
Gesnndyeii MückskNMtQ gehen Hand in Hand. Wer daher an Leberleiden und Unordnungen des Magens M0M'B2aMw leidet, sollte nicht versäumen sofort Dr. August rcoenlg's MlSUKölSK TROPFEN , - ' anzuwenden, das wohlbekannte deutsche Heilmittel.
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I Vtldftt schwächt dle Rasseln so plötzlich und vollfiäodkg le 3 Hüften, Nückenschmerzen oder Ü steifen Hals, ; j und durch nichts werde sie so rasch gehellt wl durch 2 ST. JÄKOBD EEr,
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Comite : Albert Rrull, von Krull & Schmidt.
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