Indiana Tribüne, Volume 19, Number 19, Indianapolis, Marion County, 7 October 1895 — Page 3

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Um fremde Schuld.

Roman von W. H e i m b u r g. (Fortsetzung.) Ich weiß n!cht. ob e5 geht ' Und dann auf den Friedhof zu . Papa." Sie sah traurig zu Boden. Laß nur. Mama, die Lebenden ha ben das Recht. Ich grüße ihn von Dir!Warum denn heute gerade, in dem Schnee, Anneliese?" Ich habe Sehnsucht, und Du weißt ia, von Tante aus ist's so bequem und immer Vahn geseq! durch den Garten." Der alte Herr von Tollen ist tobt," saate Mama nach kurzer Vause. und die Lore ist wieder da." Arme Lore!" Sie nickte. Grüße die Comtesse, Anneliese." Danke!Ich hatte mich während dieser Worte angekleidet, hastig eine Tasse Thee getrunken.' und dann gingen wir beeide zusammen aus dem Zimmer; sie die Treppe hinauf, ich aus dem Hause. ES war w!derbarer Schnee gefallen. das kleine Westenberg sah aus wie eine Braut in weißem silberfunkelnden Kleide. Hier und' da klingelte ein Schlitten durch die Straßen, der mich zwang, auf das schmale Trottoir zu flüchten; auf den Rinnsteinen schlitterten die Jungen in ihren Holzpantosfeln und unter den Lastwagen knirschte der Schnee. Jedes Giebelchen, jedes Thürmchen trug eine köstliche Zipfelmütze und die Dachrinnen waren mit funkelndem Eisbehang geziert. -Es lag ein weihnachtlicher trauter Hauch über dem Ganzen; es erinnerte mich an ferne glückliche Tage, als ich noch mit Papa, dem Eislauf huldigend, auf dem stillen Mßchen dahingefahren war, weit, weit, bis in' Hannoversche. 0, ihr schönen Zeiten! Und jetzt? Ich dachte vor der Hand nicht daran, zur Comtesse zu gehen; ich suchte den Kirchhof auf. Hier schien heute erst ein einziger Mensch gegangen zu sein. Der große Mittelweg war in aller Morgenfrühe vom Schnee befreit worden, aber doch wieder leicht überschneit, unv diesem Flimmer waren die Spuren von Füßen eingeprägt, von Männerfüßen, jedenfalls aber von feinem Schuhwerk. Der Todtengraber konnte es nicht gewesen sein, der trug fürchterliche Nägelstiefel; vielleicht Jemand von Tollens. der die Grabstelle ausgesucht hatte. Es war mir ein unangenehmer Gedanke, diesen Jemandes mußte doch einer der Söhne sein hier zu treffen; ich kann so schlecht condoliren. auch wenn mir das Herz zum Zerspringen voll ist, so will doch kein Wort über die Lippen. Ich schwenkte also links ab und gina durch tiefen Schnee zwischen bn eng anein ander liegenden Gräbern hindurch zu Papas Ruheplatz hinüber. Ich hatte weiter nichts .für ihn als einen StechPalmenzweig mit rothen, Beeren; dm legte ich auf den verschneiten Holzkasten, der als Schutz gegen Wintersunbill den Marmorstein bedeckte, schüttelte von den Zweigen der Cvöresse die Schneelast ab und fühlte mich in dieser stmen todten winterlichen Umgebung verlassener denn je. Man kann lange fragen und klagen so -ein Grabhügel läßt keine Antwort durch; man kann lange wünschen: ich wollt ich läge da drunten statt deiner! und man muß doch leben, so lange Gott es will. Ich ließ mem Auge von dem Grabe über die vielen anderen Hügel schweifen bis zum Garten der Comtesse hinüber. deren hübsches kleines Haus so behag lich unter den zwei hohen Linden lag. Ich will doch hinüber, sagte ich halblaut, bückte mich noch emmal, um eine Epheuranke aus dem Schnee zu c w . graven, UNV ging. MUYle 'an Hannchens Grab vorüber und sah hier dieselben Fußspuren, und da stand auch Jemand vor dem Hügel, ein Mann anscheinend crn lunger Mann. Er drehte mir den Rücken zu, hatte einen Fuß auf 'die Einfassung gesetzt und sah unbeweglich zur Marienkirche hinüber. Ich zögerte einen Augenblick, uberlegend, wie' ich dem Fremden ausweichen könne, da wendete er sich kurz um und wir standen uns in dem engen Pfade gegenüber. .Verzeihung! sagte er, :n erne Querreihe zurückweichend, und lüftete den Hut. EinigeSecunden lang sahen wir unö an. um imones zunges useuem leucv w i a rrt W Y I tete mir entgegen, von braunem Bar! umrachmt, und ein Paar lebhafter Au. gen betrachtete Mich, vtt zuer l gleich' giltiq' neben mir hin sahen, dann einen " 71 . ..' 1 unendlich freundlichen Schimmer beka men. Es ist ein wenig eng hier,- sagte er, .ich hoffe. Sie werden vorbei können. mein Fräulein. Aber zuvor gestatten Sie mir wohl eine Frage wer liegt unter dem Grabhügel, vor dem rth so eben stand?- Und er wieö zurück auf Hannchens Ruhestätte. scmn rnntratn ininiimfner. am I L I t f. ini . TT m 1 wortete ich. V W WW W - - - Danke tausendmal! sagte er, mit dem Gesichtsausdruck eineS Menschen, der- bestätigt findet, waS er zu hören aewunfcbt bat. Wieder eine Pause. Unwillkürlich umfaßte ich seine aanze Erscheinung mit meinen verwunderten Auaen. Er i . - 1ti I .ftin mi. wnitnAhnltni ITT "tu"" um u uiiwttt ' ue nenoerg war 10 eiwas noco niui yc seben worden schon sein Anzug, der Reisemantel von grauem Stoss, ein I . . ' y fi l w rv-r ' I 1. r . ir jt. .:. v jc.fi. .. w I mi hnn rtlttir itrh tn hnmM ganic cociiac uoct ücivsuuiui un 1 feine wildlederne Handschuhe I rttitfn ftt m n ?CrrtiiTn!- KArtP ich ihn sprechen, und er lüftete den Hut 1 MMVfc MH I) MMII über dem braunen glänzenden Scheitel. Ich nickte nur stumm und verfolgte ihn mit meinen Blicken, so lange er aus dem Mittelwege zu sehen war. Auf einmal kam mir blitzartig ein Gedanke. Robert Nordmann!- schri. ichuf. ffrtArnftn ins Rt "' i wt! Und ich Veaann ZU lausen. Wie

ein wilocZ ch!mä,c:l. U mir das

Pelzkäppchen über die Stirn zurückrutschte. . Dann überfiel mich eine glühende Scham. Um A?es in der Welt, was ging mich Robert Rordmann an? Ich zog die P!z!appe zurecht und schritt langsam weiter. Lächerlich! Wie sollte Robert Nordmann hierher kommen! Das zu glauben, weil zufallig ein fremder Mann vor Hannchens Grabe gestanden hztte! Da hatte mir meine Phantasie wieder-einen Streich gefpielt. Annelieseken!" würde die Base kopfschüttelnd sagen. Ach Base. Base, wärst Du hier!" jammerte ich, und während all' mein Leid mir doppelt schw:r auf's Herz fiel, klinkte ich das Pfortchen aus zum Garten der Comtesse und trat, in's Haus mit einem so niedergeschlagenen Ausdruck im Gesicht, daß selbst die alte . Iosephine sagte: Sie sind keine richtige Gesellschaft heute tiu onädiae Comtesse. Fräulein von Sternberg; gnädiComtesse macht alleweil' auch so ein Gcsicht wie Sie." Ich wagte nur ganz schüchtern, anzuklopfen. und das überlaute zornige öerem! weissagte mir nichts Gutes. Die alte Dame hatte sich in ein dickes Tuch vermummt und sah so giftig aus wie ein Bullenbeißer. Guten Morgen. Tante!" sagte ich kleinlaut. n Morgen! Auf die nächste Hoch-! zeit kannst Du allein gehen, mein Kücken! Wie jetzt die Hochzeiten sind, mag ich nichts mit zu thun haben, und wenn's selbst Deine eigene wäre!" Hast Du Dich erkältet. Tante?" stotterte ich. Erkältet?' Ich erkälte mich. nie. Alterirt habe ich mich, Leix'rkolik hab' ich bekommen und na, 's ist nicht mehr zu ändern. O, Ihr Heutigen. Ihr Heutigen! Mit Dir hab' ich auch ein Hühnchen zu pflücken," schrie sie mich plötzlich an. der sogenannt: Herr von Brankwitz hat sich auf eine Weise Dir genähert, die Ohrfeigen verdient! Der Kerl sieht aus wie ein Käsematz mit einer Syrupssauce darüber. Aber nicht wahr, wenn's nur überhaupt Einer ist!" Ach. ante Comtesse. Tante Comtesse." Ut ich, höre mich doch nur an!" Ich will nichts hören, ich will Dir nur sagen, wenn Deine Mutter zu ihrer ersten Dummheit noch eine zweite macht und duldet, daß diese Spatzenscheuche, dieser na. ich will Ueber schweigen ihre Tochter erschnappt, so sind wir geschiedene Leute bestell', ih das! Bei aller Hochachtung vor Herrn Wollmeyer sein Rene ist ein Sie bekam einen Hustenanfall. Tante, darf Dir denn erzäh len?" - Rein!" do77.?rte sie mich an. Ich will nichts erzählt ben!" -Du sollst mir aber helfen!" rief ich Zetzt noch lauter als sie. Ich soll ihn nehmen und ich will nicht, Tante!" Sie war auf einmal ganz still. So, so?" kam es endlich heraus. Du 'sollst, aber Du willst nicht? Wer will denn, daß Du sollst? Len' wird doch nicht?" Meine Mama weiß nichts." siiek ich schluchzend hervor, sie soll es auch nicht wissen, weil es sie so sehr aufregt. sagte man mir. t?, Wollmeyer, will bis morgen Mittag die entscheidende Antwort haben; es gibt gar kein Nein. hat er gesagt, Tante. Ack was. Schnack!" antwortete sie; das sind ja nur Redensarten, um Dir Vngst zu machen." Ich schwieg und kämpfte mit mir, ob ich ihr von dem Gespräch erzählen dürfe, das ich belauscht hatte. ' Aber das dumpfe Gefühl, irgend etwas Schreckliches, die bewußte Skandalgeschichte heraufzubeschwören, hielt mich davon ab. Er hat so gesagt, Tante," stotterte ich nur. und ich habe Angst vor ihm. Wenn ich nur mit Mama reden dürfte Mama würde mir Recht geben, sie Irinn irt nnr ntrfif rtnh?r3t" Es kommt mir sonderbar vor. daß i 91 VIVW Len' -nichts davon wissen soll," murrte sie. Schwiegersöhne sind Angelegenheiten. mit denen sich keine Mutter gern überraschen laszt, da will :ede ihren Senf dazu geben." Und plötzlich warf sie mit einem yu2 ihr Tuch ab. Streiten kann ich mich nicht mit ihm, rief sie, er ist Stadtverordneter, und diese Sorte redet unsereinen in Grund und Boden, aber seinen Willen bekommt er nicht. Anneliese. Ernsthaft gesprochen. Kind, jetzt, beichte, denn jlar muß ich sehen, weil ich die Geschichte für ein Unglück halte. Wie ist's gekommen? Heraus Mit der Katze aus dem Sack!" Sie saß kerzengerade da. mit der Miene eines Untersuchungsrichters. Hat er, der Brankwitz, sichDlr denn selbst schon erklärt?" Ja. Tante, be: der Wagensayrt letzthin und dann fing er gestern Abend noch einmal an nach dem Diner.Sie blickte starr vor sich hin. .Nu sieb, nu sieh das Kücken.- sagte, sie und machte jetzt ein Gesicht, als denke sie nach, ob ihr jemals etwas Aebnlkches beaeanet sei. -Daran bist Du selbst schuld,- fuhr sie mich dann an. allemal sind die Frauenzimmer schuld, wenn die Manner von Liede zu schwatzen wagen und unverschilmt werden. allemal sag' ich Dir. Mir ist keiner so unverschämt gekommen, ico kann's beschwören. ?(& blinzelte sie von unten heraus an. diese übergroße häßliche und doch ' . . ' . VW tfso liebe Person, und meine Äiiae oue ben sckließlnt, an der zur Faust geballt ten mannsaroßen' Sand hängen, die sie auf den Tisch gelegt hatte. Ach ja. sie besaß etwas Achtunzgebletendes. die Tonte Comtesse. Was siehst Du mich denn so an mit Deinem Spitzbubengesicht, unter den Krokadilstbränen hervor. Du SliolU sckalt sie. .Meinst wohl gar, die Trauben seien sauer gewesen? Hör', irä könnte Dir Geschichten erzählen es aab mebr wie einen, der die lange Comtesse gern gefreit hätte, aber das :P altes Eisen wie ich selber. Ich svreck.e ient von Dir! Du blst schuld. Anneliese, und nun muß man Dich aus der Banic neben wenn i nur - ' . . . .

wute, wie!" Sie fuhr sich mit der Hand über die Stirn. Du sagst einfach Nein!" entschied sie endlich. Ja, das habe ich schon gethan und werde es wiederholen. Tante. Wenn Du "

Wenn Du weiter nichts weiSt j willst Du sagen? Sehr freundlich! Aber ich gebe Dir die Versicherung, Klicken, wenn Ihr Euch beide zusammenthut. Du und die Len', da kann der Wollmeyer gar nichts durchsetzen, gar nichts; Du kennst die Macht noch nicht, die unsereiner auszuüben vermag durch passiven Widerstand. Ich sage Dir, Napoleon selber wäre mir gegenüber nicht Sieger geblieben den Ersten meine ich der Dritte ist ja ein glänzendes Beispiel für meine Behauptung, denn den hat seine Eugenie links und rechts gebracht, wie. sie wollte. ..Tante." saate ick traurig. Du weißt nicht, wie Mama sich geändert hat!' ..Aber n'.ck! in der Liebe zu Dir, denn k.'.er spricht ihr Mutterherz. Laß den 7.'!::th nicht sinken, Kind!" Und wenn wenn Du Dich tauschest. Tante, wenn auch sie es wünschen sollte was würdest Du thun an meiner Statt?" ..Ausreiben!- saate sie schnell. daS beint .- verbesserte sie sich, dunkelroth vor Aerger über sich selbst mach' nick! solcke Auaen. als ob Dir ein Talglichi aufginge. Du Naseweis ich meine damit, ob Du nicht vieueichl einmal verreisen willst, etwa nachHambura. wobin ick Dich damals schon bringen wollie. als Len' sich verlobte. Wie? Ich werde mit Len sprechen unö a.icü mit Wollmever: Du bist m noch viel au iuna un: Seirathen. Ich treffe Deine Mutter heute Abend beim Superintendenten. da red' ich ihr m's Gewissen, vielleicht sind die beiden auch dabei, der Brankwitz und die fragwürdige Schwester hör , Kucken, latz Dich mit der nicht ein. sie sieht gefährkick aus! Na. wie gesagt, das verstehst Du nicht, aber ich kenne Berlin, ich kenn' es aber das verstehst Du nicht. Also, ich thu', was ich kann, Kleine; laß die. Ohren nicht hängen! Jetzt kannst Du gehen, ich will mir einen snschen Kamillenumschlag machen, damit ich heute Nachmittag zu der armenTollen kann, und dann Abends zum Whist. Ich darf sie nicht im Stich las-senz-mit 'nem Strohmann können sie ja wohl spielen, aber der Postdirektor fehlt beute, und mit zweien, das kann hier keiner, denn, lieber Gott, dazu gehört Finesse, große Finesse!11 küßte ihr die Sand und ama. aber mit. ganz verwirrtem Kopf. Ausreißen!" hatte sie gesagt. Wenn alles nichts balk. alles Weiaern nickit. wenn Mama mich auch verlassen sollte, dann . chwar jetzt ganz beruhigt. - Als ich nach öause kam. laa ein Biüef von der Base da, ein großer dicker Brief, er enthielt ihr Sparkassenbuch und die Bitte, ihr hundert Mark zu erheben und hinzuschicken. Ein lieber fehlerhafter alter Basenbrief. vor dessen Herzensgüte und Treue alle seine stilistlschen Fehler m nichts zerflossen. Herzliebes werthes Fräuletn Anneliefe! Wenn Sie wollen so gütig sein, mich hundert Mark herunterzuholen und per Post an mich gelangen zu lassen; Adresse Dorothea Himmel in Lanqenwalde bei Quersleben.abzugeben bei Herrn Inspektor Hübner daselbst. Ich würde sehr dankbar sein, wenn Sie dazu schreiben wollen, ob Sie gesund und wohl auf seien und wie es sonstia ti l , "c r i . 2 eyl, uno 00 oie gnaoige rau Mama ;ü&t aar soviel Plag' hat mit die athn Küchengeschichten und ob die neue Köchin eingeschlagen ist ich habe soviel Herzbangen nach ynen. sonst geht's mich gut. Ich wünsche immer. Fräulein Anneliese wär' hier, so scbön iit's hier und so friedlich. Ich konnt' aus der Mühle nicht wohnen, weil derPäch ter so viel Platz brauch! für seine großs ffamilie, da bin ich im Schlößchen untergekommen, und was die Frau Inschektorm ist, gibt, mir Essen für ganz billig. Um Weihnacht herum bin ich immer so traurig, dies Jahr besonderlich; ich habe gar zu wenig zu thun, : tfc ri r. V! mittler 01013 ipinnen, oa spinnen 01? Gedanken nm und im Kops vrmnen dreht es sich wie ein Rädchen. Wenn's Mai wird, sollten Fräulein Anneliese 'mal kommen, jetzt ist's aber auch schon, so schone Schlittenbahn. wird . Ihnen gewiß gefallen. Leben s:e wohl, Fraulem Anneliese! So gemiß der Himmel über uns ist, so. gewiß hat Sie bis zum Tode lieb die alte Base Dorothea Qimmel. V. 8. Wenn Sie's nickt übel nebmen sollten Sie in Verlegenheit kommen mit Geld, so holen Sie sich man ruhig was aus dies Buch man kann ja nicht wissen. Ich brauche ja nicht viel, nur so ein bissel vor Weihnacht; sonst bekomme ich. alles, und alles bekommt 'mal Robert Nordmann, aber wer weik. ob er noch lebt." (Fortsetzung folgt.) ini Griechische Ausgrabungen. Sei! der- Schliemann'schenl Thätigkeit beginnen die. Ausgrabungen m Griechenland wieder an Popularität einzubüßen. Schuemann hatte in Troja freilich noch ein großes Arbeltsl feld hinterlassen. Der Wust von HY pothesen. welcher sich über der Cou lisse der homerischen Gedichte" ange häuft hatte, würde heute eine Reihe Bände füllen. Man widerlegte den ganzen Schlremann, um zu beweisen, daß die zweitunterste der dort.gefundenen Ansiedelungen dem. homerischen Troza entspräche, und nachdem man mit diesem Beweise endlich fertig ge morden war, stellte sich heraus, daß er falsch war. Man grub und grub wieder und schließlich im vorigen Jahre schälte Dörpfeld. der verdienstvolle Le: ter deö deutschen archäologischen In stituts in Athen, die Schliemann'sche sechste Stadt als mykenisch-homerischen Ort heraus mit all. seinen Wohnhau sern. Mauern, Thürmen und Brun nenanlagen. So steht es jetzt uny nach einem Jahrzehnt? Die antike

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Topographie ist ein schwankender. Boden. In. Athen selbst macht Dörpfeld ähnliche Erfahrungen. Um einen unklaren Punkt in der Topographie diefer Stadt zu beseitigen, hat er westlich von der Akropolis seit einiger Zeit grab:n lassen wenn man dort die von Plslsiratus. stammendeQuellanlaae Enneakrunos (Neunquelle) fand, so war pwtzltch eine große Streitfrage in der Topographie Athens aefcklicktet. Man hat einen Brunnen gefunden.aber 31 urenen sich die Gelehrten wieder, b dies nun die Enneakrunos sei oder ob n icht. Man ist so weit, wie vorber. Bei dieser Gelegenheit aber fand man eine fast 200 Yards lange antike Straße, die auf die Akropolis führte und mit Heiligtümern deS Dionysos und Asklepios, mit Privathäusern und Gräbern reich besetzt war. eyr werthvolle antike Prioathäuer hat die Insel Delos geliefert, wo eit emlaen Jahren die Franzosen mit großen Erfolgen arbeiten. Es sind Privatbauten mit Wandschmuck und statuarischem Inhalt (so fand sich eine Copie des . polykletischen Diadumenos), wie sie in ähnlicher, Vollständigkeit sonst vor der Zeit Pompejis uns. nicht erhalten sind. In Pompeji selbst sind ??unde von iraend welchem Interesse aus der letzten Zeit nicht zu berichten: nur in der Näbe bei Voscoreale fand man ein Haus, dessen aoeeinrichtung vortrefflich erhalten ir, uno eine reiche Billa. die unter ihem Wandschmuck ein bemerkensweres Bild zeigt, das d e Bestrafung -der Dirke in ganz derselben Auffassuna darstellt, wie die bekannte Gruppe des sarneii,cyen Stiers". In Delphi sind die Franzosen nicht 0 glücklich, wie aus Delos. Man Katte n Paris von den delvbiscken Ausarabungen einen ähnlichen Ruhm erwartet, wi'! ihn Olympia für Deutschland bedeutete. Aber was man von dort Hort, sind mehr Hymnen auf die wunderbare Landschaft, als Berichte über f..pi . . . . uni.lieri,cye Funde von großer Bedeuung. Von den Inschriften abaeseben hört man besonders von der mit Weibgeschenken die nicht gesunden wurden dicht besetzten ' Processionsstraße, die sich in Scklanaenlinien zum Apollotempel hinaufzog. Von der Ltrcyilettur des berühmten Tempels eio l ya: man Emiaes. aber d e B lderwerke sind auf .Nimmerwiedersehen oersazmunven. Dafür gaben die kleinen Schatzhäuser der Atbener und der Siphnier einige' Sculpturen her, die eine ehrenwerthe Rolle unter den archaischen Werken der Plastik spielen und auf die sich die ffranzosen sehr viel zu Gute thun, so viel, daß der Arch'äologe Salomctti Reinach davor warnt. diese alten Sculpturen nicht ständig mit den Werken des italienischen Quattrocento vergleichen zu wollen, wie es Gelehrte und Laien liebtet. Diese neueste Pariser Mode verwirre nur. die kritischen Kopse, die beiden jellatter leitn o grundverschieden, als le nur sein konnten: .Die Gestalten des Quattrocento träumten," sagt er. die des sechsten Jahrhunderts handelten". Im Uebrigen ist die Ausbeute der ekten Ausarabunaen nickt "aerade aufregend. Man ist überall noch an der Arbeit und sucht sich im internationalen Wettverkehr zuvorzukommen. Während man in Rumänien ein Niesendenkmal in Norm eines Keaels auf einem Cylinder (dem Grabmal der Cacuia Metella ähnlich) aus der Zeit Trajans entdeckt, bringen die Amerikaner m Eretna daö Theater, in Argos die drei Terrassen des alten Heratempels an's Tageslicht, araben die Griechen selbst das Stadion des schönen vielbesuchten Heulgthums von Epidauros aus und ordnen die Deutschen die Früchte ihrer Arbeiten in Magnesia. In dieser lieinaslatlscyen &iam ycmen im Austrag der Berliner Museumsdirektion westlich vom Tempel der' Artemis, dessen langer Fries lm Louvre untergebracht ist, weitere Grabungen stattgesunden, die zur Aufdeckung eines rw 1 1 . . p ir pi . . . . c yeaiers, meyrerer Jnicyriiren uno einer Reihe von Statuen führten. Die nschrtften.und die Statuen sind nach lerlin bracht worden und unterlie gen zur Zeit in einem Schuppen hinter der Nationalaalerie der endailtiaen Ordnung. Es sind GLtterfiguren in ei2.f5.k cst.ri w.v .a m . T Xy . . iicuc, vicic eines vuh yci.yamcuiu,iu äbnlicken Altars, ferner ein Giebel von Figuren mittlerer Größe, mehrere i 1 r pi 1 m 1 1 verorattve Brunnengeslalren, Porirais und 'Gewandfiguren: weder, sehr schön, noch sehr, wichtig, und sie haben vielleicht den Transport nicht recht gelohnt. ' Der Fabrikweöer Richter aus Mähren wird von der Chemnitzer StaatS Anwaltschaft wegen wiederholten Mordversuchs steckbrieflich verfolgt. Nach einem Wirthshausstreit mit einem Korbmacher, der ihm die Ehe mit seiner Tochter veMigert hatte, gab er in dem Wirthshause fünf Revolverschllsse auf die Gäste b, von denen er zwei verwundete, und am nächsten Morgen überftel er das Madchen, um das er sich vergeblich beworben hatte, und verwundete . es durch drei Messerstiche schwer. Darauf floh er und drückte auf einer an den Vater deS Mädchens gerichteten Postkarte noch die Befriedigung über feine That aus. D e r E a r l 0 f S h e f f i e l d. der sich auf Reisen in Rußland befand. hat dort eine unangenehme Erfahrung aemackt. indem er mit seinen, Freunden aus .Sebastopol ausaewiesen wurde. Er ist äußerst unhöflich behandelt worden und hat die Stadt innerhalb zwei j Stunden verlassen müssen. Er hat sich schon. beim britischen Botschafter ini Petersburg beschwert. , Die berühmten Sträußelkuchen müssen Sie einmal versuchen. . Nog genbrot und Pumpernickel, dab find ganz, gesuchte. Artikel bei B. Thau, MarMand 123uno 12 oder HoS' broor Str. m. si.

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