Indiana Tribüne, Volume 19, Number 17, Indianapolis, Marion County, 5 October 1895 — Page 3
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Um fremde Schuld.
Rsman von W. Heim bürg. (gortsejung.) Ein paar Minuten später klopfte es an meine Thür. Mama, Du?" fragte ich erstaunt. Nein, ick!" rief WollmeverS i Stimme. Oeffnen Sie, ich habe mit Ihnen zu reden!" Er trat ein, sichtlich aufgeregt. Erlauben Sie, daß ich mich setze,begann er und zog einen Stuhl zu dem Tisch, den ich mir an den Ofen geschoben hatte, um in dessen behaglicher Nähe an die Base zu schreiben. Dann eine Pause; einigemal setzte er zum Sprechen an und verstummte wieder. Ich hatt mich so viel als thunlich in den Lehnstuhl zurückgelegt, um möglichst viel Naum zwischen ibm und mir zu schaffen.. Was um's Himmels willen sollte nun kommen? Ich mache mir gar keine Illusionen über Ihre Gefühle gegen mich," begann er endlich. .Sie lieben mich nicht, und ich, ich hätte eigentlich auch keinerlei Grund, mich zu Ihnen hingezogen zu fühlen. Aber trotzdem die herzliche Zuneigung für Sie ist nun einmal da seit jenen Tagen, da Sie in kurzen Nöckchen zu Hannchens ffüßen mit den Puppen meines verstorbenen Töchterchns spielten.Was nun? dachte ich befremdet. Ja, l, so ist's, liebes Kind," fuhr er fort. Ich habe Sie väterlich lieb, und Sie vermeiden mich, wo Sie können, und thun mir bei jeder Gele genheit weh. Aber in einem Punkte, meine ich. werden wir uns doch finden, und das ist in der Liebe zu Ihrer Mut ter. Diese Mutter beherrscht der einzige Gedanke: wie wird sich die Zukunft meiner Tochter gestalten? Sie verzehrt sich in Gram und Kummer darüber, sie weisz so gut wie Sie und ich. daß Sie nicht g:rad die Allerstärkste an Gesundheit, daß Sie ganz arm sind und außerdem einen Charakter besitzen, der Sie wahrlich nicht befähigt, auf eigenen ZZUßen durch's Leben zu gehen. Sie sind eine stolze klein: Dame, meine gute Anneliese: ich gebe ja zu, daß Ihr Name recht wohlklingend ist, aber sehen Sie. davon kann man doch nicht leben. Und wenn ich Sie sonst rech! verstehe, so sind Sie auch nicht allzu gern ab hängig von einem Menschen, dem Sie so wenig Sympathie entgegenbringen, wie mir?" -Sicherlich!" schaltete ich gelassen ein. Und wenn man dies Alles nun ru hig erwägt, so ist es nahezu unbegreif lich. aus welchen Gründen Sie einen Antrag zurückweisen, der aus wahre? Neigung und Achtunahervorgegangen ist und der Si? nach jeder aber auch nach jeder Richtung hin zufriedenstellen muß. Sie sollen nicht denken, Anneliese, daß ich Ihnen zureden will. Sie mögen mir's glauben oder nicht es wird mir schwer, ein Wort zu Gunsten des Mannes zu sprechen, der Sie unS entführen will, aber ich halte es für meine Pflicht, dies zu thun, denn ich habe Ihr Glück im Auqe, und zudem bestimmt mich der Wunsch Ihrer Mutter dazu. Ich habe nun Brankwitz, der ganz verzweifelt ist, gesagt, es sei ein bischen Koketterie von Ihnen; Ihr angeborener Widerspruchsgeist lasse Sie so spröde thun, und ich denke, damit werde ich nicht weit vom Ziele getroffen haben." Er machte eine Pause, putzte den goldenen Klemmer, und sah mich an, als erwarte er eine Aeußerung. Aber ich schwieg und begann, unartig genug, meinen Bleistift zu spitzen. Ich wiederhole jetzt den Antrag, Anneliese, im Namen Ottos von Brankwitz, und füge noch hinzu, daß es nach jeder Richtung hin wünschens werth ist, Sie nehmen denselben an. Sie würden auf Damnitz leben in der Nähe Ihrer Mutter, und diese würde endlich in Ihrem Geborgensein die Beruhigung finden, die ihr, weiß Gott, sehr nöthig ist." Mein Bleistift war gespitzt und ich wischte mir die Fingerspitzen an einem Stückchen Löschblatt ab, das ich auS der Briefmappe riß. Ich zitterte innerlich vor Angst und machte doch ein möglichst gleichgiltiaes Gesicht. Sie brauchen sich heute Abend nicht zu entscheiden, Anneliese," , fügte er freundlich hinzu, saaen Sie mir ' bis übermorgen Mittag Antwort und regen Sie, bitte, mit der ganzen Angeltsenheit Ihre Mutter nicht auf!" Ich fand noch immer keine Worte. Ich griff mir an die Kehle eS war, als ob mich Jemand erdrosseln wollte und schwieg weiter. Also, biö übermorgen Mittag!" Mit welchem Interesse ich wollte sagen, was kann Ihnen daran liegen, ob ich Brankwitz Heirathe oder ob ich mich auf irgend eine andere Weise dersorge, da ja doch die Versorgung ein Hauptgrund zu dieser Heirath sein soll, wie Sie selbst betonen?" .Ich ein besonderes In Interesse?fragte er betroffen. Wie kommen Sie darauf? Lediglich Ihr Wohttrgeyen, Ihre gesicherte Zukunft Ihre Mut ter " Nun, ich dachte, eS müsse Ihnen ganz besonders daran liegen, mich auf die genannte Art versorgt zu sehen, ist; dann wird eS Ihnen ja auch nicht Brankwitz in meinem Namen danken und sagen, eS bleibe bei der Abrede. Ich werde mir schon ganz allein durch'S Leben helfen, und zwar so gut, daß und die Ihrigen dazu, Herr Wollmever." Er faßte plötzlich mein Handgelenk. Haben Sie eine andere Neigung?" fragte er hastig. Ich fühlte, wie ich purpurroth wurde. Ich habe noch nie an so etwaö gedacht." stotterte ich. Aber vor meiner Seele stieg ein Bild auf, ein Phantasiebild.' daS Bild eine großen schönen ManneS mit treuherzig und fest bliSenden Augen, und stolz und hoch, wie ein Mädchenkopf sich wohl heimlich den Einen auSmalt. und wär'S in inoch fo vtrnMt!ae?5dStMÄ: ein
MI?',"vaS so verzweifelt wenig Aehnlichkeit batte mit dem verlebten BrankWitz, dessen Auge blöde durch das Monoele schaute und dessen Haarwuchs so sehr spärlich war. Eine so grundlose Ablehnung lasse ich nicht gelten," sagte er, gänzlich aus seiner bisherigen Liebenswürdigkeit heraustretend, die Zeiten sind nicht danach. Ich habe als Ihr Vormund das Recht, Ihre Zukunft sicher zu stellen. und solche Aussichten, wie jetzt, bieten sich nicht zum zweiten Male. Ich sage Ihnen hiermit, daß diese Verlobunq wünschenswerth ist, und mehr als das. daß sie nothwendig ist. Ich lasse Ihnen Zeit bis übermorgen, zu trotzen bis übermorgen Mittag, verstanden? Dann bitte ich mir ein Ja aus, ein ganz kurzes, sachgemäßes Ja! Ich habe durchaus keine Lust, mich auf lanae und kindische Erörterungen einzulassen. Gute Nacht!" Als die Thür hinter ihm in's Schloß gefallen war. blieb ich sitzen, als sei ich gelähmt. Irgend etwas Unheimliches spürte ich, eine Macht, die stärker war als ich, und eine zitternde Verzweif lung überkam mich. Herr von BrankWitz hatte den Rath seiner Schwester pünktlich befolgt, die Wirkung war da. Was sollte ich thun? Konnte man mich denn zwingen? Aber nein, ich würde noch vor dem Altar schreien: Ich will nicht, ich will nicht!" Wie unheimlich das Alles war! O, wäre doch wenigstens die Vase hier! Es schlug elf Uhr, da raschelte es leise an meiner Thür und nun kam Mama. Ich saß noch immer mit angstverzerrtem Gesicht da im Grunde meines Herzens war ich ebenso scheu, ebenso weich, wie andere junge Mädcken. Ach Mama, Mama!" stammelte ich. Sie sah sehr blaß aus und müde, als sie vor mir saß. Du bist noch so fleißig?" fragte sie. Warum sagtest Du uns denn gar
nicht. Gute Nacht?" Weißt Du denn nichts? wollte ich rufen. Die übersprudelnden Worte, die sich mir auf die Lippen drängten, erstarrten aber, denn sie schien nichts zu wissen. Und wozu auch sollte ich ihr noch mehr Sorgen schaffen? Ach ja." stotterte ich, es ist wahr, aber ich fühlte mich so müde nach dem Hochzeitslärm und überhaupt, ich bin so viel jetzt auf den Füßen." Ja, wir sind das bunte Leben nicht gewohnt, Anneliese." Ich möchte einmal so recht, recht stillsitzen, Mama, gar keinen Menschen sehen." Ach Kind, Du bist so jung, genieße doch Dein bischen Jugend! Die paar Jahre gehen rasch dahin, und dann Du sahst so hübsch aus in dem gelben Kleide mit dem rothen Anemonenkranz, Lleolina! Olga Sellmann sagte es auch: sie wollte Dir übrigens noch Gute Nacht sagen, Anneliese. Ich glaubte, ich wurde sie hier treffen. Herr Gott, bin ich denn nirgends mehr sicher vor diesen Menschen!" murmelte ich. Anneliese, wenn Du doch weniger schroff sein wolltest!" klagte sie. Woher hast Du dieses barsche Absprechen? Wir beide. Papa und ich. waren doch nicht so!" Woher? Ich weiß es nicht, Mama! Meine Zunge ist eben meine einzige Waffe und mein einziger Schutz." Das klingt, als wärest Du fortwährenden Angriffen ausgesetzt. Es thut Dir doch Niemand etwas. Anneliese. Dir doch nicht!" Sie erhob sich seufzend. ' Gute Nacht, mein Kind! Steh' fröhlicher auf morgen, als Du Dich heute hinlegst." Gute Nacht. Mama!" Ich begleitete sie bis in das vordere Zimmer und sah ihr nach, wie sie durch den Flur schritt und im Treppenthuun verschwand, fete ging mit gesenktem Kopfe, als grüble sie noch immer über ihr halsstarriges, widerspenstiges Kind. Ach!" rief da die Flötenstimme Olaa Sellmanns durch die Halle, und ihr blonder Kopf schaute aus der gegenüber liegenden Thür, sind Sie noch wach. Fraulein Anneliese?. Ich komme einen Augenblick zu Ihnen, ich muß Ihnen noch Gute Nacht sagen." Sie verschwand für ein paar Secunden und kam dann, ein Tuch über daö weiße theatralis Negligee werfend, euer durch den Flur zu mir herüber. Darf ich eintreten?" Ich sagte nicht: Bitte!", ich ging nur langsam zurück und sie folgte mir. Ah! Hier wohnen Sie? Wie gemüthlich, wie himmlisch altmodisch! So schaute es aus bei meiner Schwiegermutter: sehr nett zum Ansehen, aber nicht für lange wie?" Und sie stand mit der Lorgnette vor PapaS Bild. Ich . wünsche mir nichts Besseres." antwortete ich und dachte: was will sie denn nur? Sie wandte sich um, sah mich prüfend an auf die Aehnlichkeit mit dem Bilde, schüttelte den hcchfrisirten Kopf, in dessen duftigem Haa.? noch der Goldstaub flimmerte, den sie zur Erhöhung des röthlichen Glanzes für die Hochzeitsseier hineingethan, und sagte: Keine Spur von Aehnlichkeit!" Ich weiß es." Aber setzen wir uns ein wenig." rief sie und sank in einen Lehnstuhl. Plauv?rn wir ein bischen! In diesem gott gesegneten Nest geht man ja schon mit den Hühnern zu Bette; ich bin gewohnt, um zehn Uhr erst aufzuleben. : Kinder, was' seid Ihr hier spießbürgerlich! Nein, diese Hochzeit, diese Toiletten die Brautmutter voran und die gute Comtesse! Die einzig wahrhqft elegante Erscheinung war Anwesende sind immer ausgenommen, meine Klein war die Braut; in der That königlich, königlich! Hätte sie nur nicht ein so sentimentales Gesicht gemacht, als würde sie begraben anstatt gefreit." Sie hatte vielleicht Ursache es war so eine Art Begräöniß für sie," sagte ich. Puh!" rief die rosige Frau, zu gräßlich! DaS klingt ja wie bei Heine! Wie heißt's doch da?" Sie schnippte mit den Fingern, kam aber nicht dar auf. So waZ von eine? gestorbenen Liebe war'S und einem Leichenschrein! I Ach. daS ist in Alles Modesacke, beut'
ist's eben nicht mehr Mode. Wenn man einen Mann heirathet, den man nicht liebt, so ist doch lange noch nicht Alles verloren! Sehen Sie mich an, ich nahm auch einen Gatten, der mir nichts bedeutete. Der Mann, den ich liebte.
hatte nicht einen rothen Dreier, um mich zu heirathen. Was thun? Ich war gescheit, ich nahz, den Reichen. Der andere? Nun " sie lächelte, an mir vorübersehend, wir blieben gute Freunde man ist heutzutage ganz tolerant, und mein Mann war es ja auch." Ich sah sie verständnißlos an. Ich war viel zu arglos dazu, um den vollen Sinn des Geschwätzes zu fassen, aber ich fühlte den schwülen ungesunden Hauch, der von der leichtfertigen Rede dieser großen üppigen Person ausging, die sich nun erhob und mit ihrem Lächeln und den eigenthümlich flimmernden grünlichen Augen an mich herantrat. Ich sehe, Sie sind müde, Anneliese, ich will gehen also Gute Nacht! Ja, ja. es ist gar nicht so entsetzlich, verheirathet zu sein," sagte sie, mich am Ohre zupfend, und wenn man's vernünftig anfängt, so ist's erst das wahre Leben. Man lebt ja nicht mehr in den Zeiten der Comtesse, wo es gleichbedeutend war mit dem Ende alle? rosigen Iugendfreude und Freiheit- nein, so sind wir nicht mehr, und die Männer auch nicht bange machen gilt nicht, Sie kleiner reizender Wildfang! Gute Nacht!" ' Sie hauchte einen Kuß auf meine Stirn und rauschte der Thür zu. Gute Nacht!" dann noch ein Kuß Händchen und sie war verschwunden. Ich strich mir langsam über die Stirn. Allmächtiger!" sagte ich halblaut, und in diesen Schmutz wollen s mich ziehen, und ich soll es mir gefallen lassen? Und Keiner, Keiner ist da, der mir beisteht! Und wenn es ihnen gelänge, wenn meine Widerstandskrast erlahmte, wenn ich so leben müßte wie ' diese Frau, so lächeln, so denken lernte " Ich lief im Zimmer umher, in dem Gefühl erstickender Angst, schlug die Läden zurück und riß die Fenster auf, damit das entsetzliche süße Parfüm entweiche, das mir übel machte. Ach. nur ein Herz, dem ich's sagen könnte! Bis übermorgen Mittag Frist! Nein, ich wollte mich nicht dazu hergeben. ich wollte nicht! Mit der kalten Luft kam wieder etwas Ruhe über mich. Ich schloß die Fenster und Läden und suchte mein Lager auf. Am anderen Morgen wurde ich nicht geweckt: man wollte mir wahrscheinlich Zeit lassen zum Ueberlegen und verzichtete auf meine Gesellschaft am Frühstückstisch. So schlief ich, bis um zehn Uhr Mama an die Thür klopfte, die ängstlich frug, ob ich nicht wohl sei. Als ich sie einließ, starrte sie mich an. Um Gott. Du bist krank!" O nein, Mama, ganz gesund. Was wünschest Du?" Ich wollte Dich sehen. Wie Du nur fragst!" Liebe Mama, ich wäre in einer Viertelstunde hinaufgekommen und ätte Dir Guten Tag gesagt. Uebrigens will ich nachher die Comtesse besuchen; hast Du Lust, mich zu begleiten?" (Fortsehung folgt.) 211 minil m in )cr Küche. t Wie ein Feenmärchen plaudert eine angloamerikanisch: Mitarb:i!erin von Frauenzeitungen - liest sich die Geschichte des Aluminiums. DiescS gleicht unter den Metallen so recht dem Aschenbrödel, das schließlich als Prinzessin heimgeführt wurde, und seine gütige Feen-Pathin heißt: Elektricität." Was ist das Aluminium Alles geworden von der Zeit ab. da es (in den ersten Jahren unseres Jahrhunderts) nur einen Sport des Chemikers bildet, bis auf unsere Tage! Noch vor 30 Jahren kostete es $100 das Pfund, gegenwärtig kostet das Pfund 60 Cents, und dies ist offenbar noch lange nicht das Ende. Dabei ist sein praktischer Werth ungeheuer gestiegen. Vor Allem aber interessiren uns seine wohlthatigenEinflüsse auf die FrauenWelt; ja diese kann eine förmlicheUmgestaltung durch das Aluminium erfahren. Es ist eine interessante Thatfache, daß gerade im gegenwartigen Augenblick, da man vielfach so besorgt ist wegen des Eindringens der Frauen in die große Welt, gewisse Zeichen auf ein Reich häuslichen Glückes deuten, wie es noch nie zur dagewesen ist, wenigstens in der Menschheitsgeschichte, die wir kennen. Kein Prediger, kein Jeremiaden schreibender Moralist hat etwas damit zu thun, sondern dieses Reich ist lediglich ein Triumph der Wissenschaft. Sie beseitigt durch Aluminium und Elektricität alle Plackerei der Küche dermaßen, daß die ganze Kocherci sozusagen eine der schönen Künste wird. . Wer es versteht, kann in jeder Ecke einesStübchens eine Küche" mit Aluminiumgeschirr anbringen, welche. Alles in Allem, nicht mehr als 5 Quadratfuß Raum einzunehmen braucht und durch eine japanische Schiebewand oder dergleichen elegant abgeschlossen sein kann, und in dieser Küche kann absolut Alles bereitet werden. Das ist keine Phantasie, sondern ist bereits von trfinderischen alten Jungfern" durchgeführt worden, selbst mit AnWendung eines Gasofens. Mit Elektricität wird es noch besser gehen. Stets war der Dichter bereit, daS Waschen, das Büzkln. auch das Schrubben noch, künstlerisch zu verherrlichen; aber beim Spülicht argelangt, rümpfte die Poesie die Nase. Andererseits, ist kein Dichter oder Erzähler abgeneigt, seine Heldin das Silberzeug waschen zu lassen. Ganz im Gegentheil! Und auf dieselbe hohe Stufe steigt das ganze KüchenReinigungsgeschäft durch die Aluminiumtöpfe, Aluminiumpfannen u. s. w. Es aibt nichts, was sich leicht und mit
so viel Brazte reinigen läßt, wie Aluminium mit Anwendung von heißem und kaltem Wasser, und was so schnell wieder trocknet und dann in paradiesischer Reinheit glänzt. Das -ganze Küchenwesen wird durch das Alninium ästhetisch geadelt. ' Und die'vielen praktischen Vortheile! Das Aluminium ist so leicht 3 Mal leichter, als das Kupfer daß jede Küchensee" den größten Kessel mit Einer Hand in Thätigkeit halten kann. Die ganze Muskelarbeit beim Kochen vermindert sich sehr bedeutend. Außerdem ist die HitzeEmpfänglichkeit dieses Metalls eine derartige, daß. wie Erfahrene versichern, in der halben Zeit gekocht werden kann, dabei doch wieder eine fehr 'gleichmäßige, so daß nicht leicht Speisen im Aluminium anbrennen, wenn man ihnen einmal auf ein paar Augenblicke den Rücken gewandt hat. Zeit und Heizkraft und Aeraernisse werden erspart. . Die Speisen können nirgends anziehender aussehen, als im Aluminium. Dann noch Etwas: Es wird selten bedacht, wie vielfach das Kochen in giftigen Behältern erfolgt! Und wie Viele sind allein durch giftigen Eiscream". gestorben!- Kupfer, - Zinn u. s. w. erfordern beständige Wachsamkeit. Sogar vom .unschuldigen Ei läuft das Silber an. ' Aber' im Aluminium kann man z. B. eine Omelette bereiten, ohne daß auch, nur der geringste Flecken in dem Metall entsteht. Man kann Essiggurken und ..andere Dinge ohne das geringste Bedenken im Aluminiumkesselchen aufkochen. Endlich mag in der Zeitigen Jahreszeit auch noch hervorgehoben sein, daß zum -Einmachen aller Arten die Aluminiumgefäße ganz ausgezeichnet sind und weder von Säuren noch von Obstflecken angegriffen werden, noch auch rosten. Ihren Werth zu einem vollkommenen zu machen, ist nur noch die elektrische Heizung erforderlich. Das Aluminium emancipirt die Küchenmamsell. Die Barbierzunft in China.
Wäbrend in China im Allgemeinen außer in den unmittelbar betheiligten Gegenden nur sehr wenige Menschen Interesse an dem letzten Kriege na?men, gab es einen Stand, dessen Mitgliedern es bei den Erfolgen der Jaj?aner überall etwas ängstlich zu Muthe wurde, und das waren die Barbiere. Sie sind in China besonders zahlreich, well hier, außer dem Zopf. der ganze Kopf häufig rasirt werden muß. Wenn nun die Japaner China erobern, sagten sich die Barbiere, dann schaffen sie. weil sie langhaarige Barbaren" sind, den Zopf ab und dann ist es mit emem großen Theil unseres Geschäftes vorbei. Beim Friedensschluß werden sie daher vermuthlich aufgeathmet haben. Die Barbiere nehmen übrigens eine Stellung ein, die zu den vielen widerspruchsvollen in China anzutreffenden Dingen geHort. Wahrend es nämlich einerseits seit langer Zeit strenge Regel gewesen ist, zu den Staatsprüfungen keine Kinder und Kindesklnder von Verbrechern. Henkern. Prostituirten. Schauspielern. Hausdienern und Barbieren zuzulassen, haben doch gerade die Barbiere zu der Zeit, als die jetzt regierende Mand-schu-Dynastie an's Staatsruder kam, eine officielle Stellung, eingenommen. Denn mit der neuen Dynastie wurde im Jahre 1644 erst der Zopf im himmlischen Reiche eingeführt, ohne den wir un? die Chinesen jetzt gar nicht mehr recht denken können, und den sie jetzt selbst sehr ungern entbehren würden. Damals wollten jedoch viele Menschen nichts davon wissen. Der Widerstand war so stark, daß den Barbieren die Befugniß gegeben wuroe. Alle, die sich weigerten, sich den ftopf rasiren zu lassen, dem Henker zu überantworten. Entweder ihr laßt euch die Haare schneiden oder wir schneiden euch den ganzen Kops ab. sagten die Gewalthaber. Noch jetzt erinnern kleine Pfosten, die der wandernde Barbier bei seinen auf der Straße aufgestellten Utensilien errichtet, und die genau den vor den AmtsHäusern von Mandarinen stehenden Pfostcn nachgebildet sind, an diese Zeit. Der wahre Grund. Was hat denn dieMirl Auf oamal: Wia Bluat Wird's roth vor am Hund gar, Der wia närrisch ihr thuat! 'S iö' net z' weg'n dem Dackel, Daß so roth wird des Leut ' - Wann da Waldl si' zeigt IS da Martl net weit! Ein Schaker, Wirth (der einen Gast in seinem großen Weinkeller herumführt): Nun, was sagen Sie dazu?" Hm, hm! 'ne herrliche Tropsengegend!" Nothwendige Mahnung. Gatte (zur Frau, welche schriftstellert): Also Braten mit Salat gibt eö Abends? Gut! Gieße nur nicht wieder statt des EssigS Tinte in den Salat!" Unsere Köchinnen. Dame des Hauseö: Aber Guste, da sitzt ja ein Ge meiner bei Ihnen m der Küche.! KLchin (vikirt): Glauben Sie vielleicht, Gnädige, haß sich ein General zu mir in die Küche setzt? Immer im Amt. Rechtkan walt (der einer Dame seine Liebe gestanden): und, gnädiges Fräulem, Ihre Gegenerklärung erwarte ich bin nenSTagey, .... - Durchschaut. Haben Sie ge, hört.' der Assessor Müller macht mit seinem Rath 'ne Reise nach Afrika! Hofft wahrscheinlich, daß ein Löwe seinen Vordermann ä-ffssMfmtf l , 'F l i't t e r w o"ch e n. O. selige Zeit der Flitterwochen! Ein H'.mmelstraum ist angebrochen Tem jungen neuvermählten Paar. Doch oft uach einem kurzen Iah? Erwacht eS aus "dem' Traume bitter. Und längst sind jene Wochen Flitter.'
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Eisenbahn-Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot. Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug 7 30 25m Expreß .....1150 23m Expreß 12 40 Nm Accomodation 4 00 Nrn expreß 7 00 Nrn Expreß 11 20 Nrn Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß 4 15 Vm Accomodation 10 00 rn Expreß 3 20?;rn Schnellzug 5 00 Vm Accomadation 7 40 Nrn Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavoliS und Cleveland Division. Abgang Expreß. 4153? Expreß 1030 23m Expreß 10 30 Vm Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 6 40 Nm Ankunft Exvreß .. 7 10 Ln : Expreß 1130Vm Lmnted Expreß 11 30 23rn Expreß 6 00Nm Er?ß ll)Nm : St. LouiS Division. Abgang Expreß... 7 30 55m Limited Ereß... 11 50Lm Expreß 11 20 Nrn Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 31m Expreß 2siOS?m Limited Expreß 6 3) Nm Erpreß.... 6 00Sta Chicago und Cincinnati Division östlich. Abgana Schnellzug 3 45?m Accomodation täglich 7 05 23m , Accomodation 11 00 23m Postzug 3 00 91m Accomod. snur SonntagS). Accomodatuin 6 35 Km Ankunft-Rushville Accomodation. . Postzug 11 40 23m Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). - - Accomodation - Accomodation 10 15 Nm Schnellzug..... 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 23m Scknell.Post 11 60 Nrn Lafavette Accomadation 5 00Nm Schnellzug 12 15 23m Ankunft Schnellzug 3 30 23m Lafayette Accomodation ...10 45 23m Schnellpost 2 50Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 1125 91m - Danville Accomodatu?n 5 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 23rn Danville Accomodation 10 35 Vm Expreß 2 50 Nm Expreß 6 55 Nrn Peoria Diviston östlich. Abgana Expreß 6 30 2Zrn Accomodation Expreß 3 25 Nrn Ankunft Expreß 11 40 Wrn Accomodation Expreß : lOOONm Lake Srie und Western. Abgang Exvreß 7 00 23m Expreß 1 20Nm Exvreß 7 00Nm Schnell, Expreß Ankunft Scbnell Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6 20 Nm Pittiburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 23m Columbus Accomodation... 8 00 Vm , Expreß 3 30 Nrn ,. Richmond Accomodation. . . 4 00 9!m Expreß 510Z!m Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm ' Schnellzug 11 40 23m Expreß 12 30 31m Accomodation 3 20 91m ' Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Divisien via Kcksmo. Abgang Expreß 11 00 Vm . Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35Vm Expreß . 3 15 Nm LouiSville Division. Abgang Expreß 3 45 23m LouiSville Accomodation.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 0)Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 23m Accomodation, 5 60 Nrn Spezial täglich 1100 92m Cincinnati, Hamilton'und Indianapolis. Abgang Expreß 3 40.23m Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreß L M Nm . Erpreß 4 00 3lm Expreß 6 30 Nrn Ankunft Accomodation.. ........ 9 15 Vm Expreß 1145Vm Expreß 7 30 Nrn Expreß 10 55 Nm Expreß 12 30Vm Jndianapoli und Vincenneö. ASgana Expreß............ .. 8 00 Wrn BincenneS Accomodation... 4 00Nm Ankunft VinenmeS AcconrodationlO 40 Nm Expreß.' 5 00 Nrn Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Exvreß 6 35 53m Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45Ncx Ankunft Expreß 9 55 23m : Expreß 2 50Nm ".Expreß. 9 00Nnt Indianapolis, Decatur und Western. Abgana Expreß 8 30 53m Accomodation 3 40 Nm . Echnell.Expreß 11 20 Nrn Snkunft Schnell.Expreß 3 30 23m Accomodation 10 40 Vm Expreß 4 50 23m LouiSville, New Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 35 23m Erpreß 11 50 Dm Monon Sccmokatian 4 m r?m Ankunft Expreß 3 30 53m Wmtnit 9frfrntnftAfirt 11 v - "" wayäv m m m M. A. ß Erpreß 3 55Nm The Twentleth Century, eine auSaneichnete Wochenschrift, welch iorriqrmiuy aeimmm Leiern it ,u empfeh. len in. In der Tend, traut sirittis.-. werd d,ch andere sortickriUliSe darin unparteiisch besprochen. an denelle direkt bei dn Humbcjlclt PubÜBIlinrT Co 19 tot kUace. Ne
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