Indiana Tribüne, Volume 19, Number 16, Indianapolis, Marion County, 4 October 1895 — Page 3

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Um fremde Schuld.

Roman von W. Heim bürg. lgortsetzung.) Arme Lore! Falsche Lore! Wie konnte sie ja, wie konnte sie! Wenn Gründe plötzlich menschliche Gestalt annehmen könnten, welches Braatgeleite würde da manches Mädchen, manche Frau haben! Welches zum Beispiel hätte Mama gehabt? Ein bleiches elendes Weib wäre ihr zur Seite geschritten die Noth. Bei wie wenigen folgt die schöne blühende rosenumkränzte Liebe! Bei Lore von Tollen war es auch nicht die Liebe, sie hätte anders ausgesehen sonst nicht so starr und bleich. Genußsucht und Selbstsucht, diese beiden haßlichen Zwillings schwestern, hatten sie, sicher auch nicht dem unangenehmen Men schen zugeführt vielleicht war es auch hier die Noth! Die Comtesse hatte bei Tische so liebevoll mit Lores Vater gesprochen und hatte ein paar Mal den Lieutenant von Tollen mit sehr mißliebigen Blicken gestreift, den jüngsten Bruder der Braut, der von ihr als Tollen'scher Familienwindhund" bezeichnet wurde. Ja, wer weiß, wer weiß, welche Mittel das Schicksal hat, ein armes Menschenkind zu zwingen, den Weg zu gehen, den es nicht gehen will! Ich war während dieser traurigen Gedanken rasch vorwärts geschritten und in die Kirchgasse eingebogen, die zwischen der Mauer des Schloßgartens und der .Marienkirche hinführt und ena, dunkel und menschenleer ist; sie kürzte aber meinen Weg bedeutend ab. und ich fürchtete mich nicht. Plötzlich hörte ich Tritte hinter mir. eilige Tritte, mehr ein Laufen, und dlnn rief eine fast athemlose Stimme: Aber, mein gnädiges Fräulein, wie können Sie weshalb denn nur? Sie dürfen nicht allein gehen!" Unwillkürlich schritt ich rascher aus, aber natürlich holte Vrankwitz mich ein, und dicht an meiner Seite gehend, v:rsuchte er, meinen Arm in den seinen zu ziehen, was ich energisch verhinderte. Da hielt er mich, gerade an der dunkelsten Stelle des Gaßchenö, am Mantel fest, und sein Gesicht so dicht zu dem meinen beugend, daß ich seinen heißen Athem spürte, fragte er fast tonlos: Anneliese, meine wilde süße Anneliese, warum quälen Sie mich so warum?" Herr von Brankwitz!" sagte ich laut und riß an dem Mantel, doch ohne Erfolg. Schenken Sie mir ein paar Minutenl" bat er flehend. Sie müssen es ja wissen. Sie müssen es ja fühlen, wie lieb ij& Sie habe, Anneliese! Sie dürfen mir nicht alle Hoffnung rauben! Können Sie mich denn nicht ein bischen, ein ganz klein wenig wieder lieben? O. ich will damit zufrieden, will selig sein!" Ich Sie lieben? Lassen Sie den Mantel los!. Niemals, kann ich das. also sprechen wir nicht mehr darüber. Ich mag solche alberne Späße nicht, Sie vergessen, wen Sie vor sich haben!" Dabei strebte ich so rasch als möglich vorwärts, denn ich zitterte vor Angst, ich glaubte, er sei berauscht und könne noch zudringlicher werden. Aber ich begreife nicht, wie können Sie nur von Spaß reden? Sie thun mir weh, Anneliese!" In 'diesem Augenblick hatte ich daö Hofthor -erreicht,' öffnete die kleine Pforte desselben, da die großen Flügel .schon geschlossen waren, und schlüpfte - 1. JC yinour. Bekümmern Sie sich doch lieber um Ihre Schwester!" rief ich ihm zu. Sie ist in dem Wirrwarr zurückgeblieben, ein Wagen ist nicht dort wie soll sie heimkommen?Damit lief ich über den Hof, und einmal im Hause, war ich auch bald an meiner Thür. Ich fühlte mich, als ich in dem finsteren Raume stand, hoch aufathmend, die Hand auf die Brust gepreßt, so sicher wie ein Wild,' daö, müde gehetzt, endlich einen sicheren Schlupf gefunden vor der suchenden Meute. ' .' uanalam ging ich von der een Thür zur anderen und drehte die Schlüssel herum, dann -schlug lch die schweren eichenen Läden zu die im Innern deZ Zimmers angebracht waren, und nun erst uberueß lch mich der Emv'öruna über diese zudringliche Werbung. Ich hockte aus dem Fenstertritt und wußte nicht, was beginnen. Eine lange Zeit überlegte ich. mit großer Mühe meine aufgeregten Sinne zusammenhaltend. Sollte ich Mama Alles sagen? Aber hatte sie denn noch einen Willen? Ich bezweifelte es. Alles. was ich von ihrem Leben seit der Verheirathung mit Wollmeyer wußte. war eine völlige Unterordnung unter seinen Willen, ein rückhaltloses Anerkennen seiner Meinuna. Wenn ich nur gewußt hätte, wie Wollmeyer über diese Werbung dachte! War er aus Ste des Neffen, dann, standen mir noch harte Qualen bevor, unausgesetzter amps. Aber kämpfen werde ich. Papa! sagte ich und nickte dem Bilde zu, daS im trüben Scheine einer einzigen Kerze zu mir herniederblickte. Lieber todt als die Frau von solch' albernem nichtssagendenMenschen sein, von einem,' der, wie die Base behauptete, dem Herrgott seine'Tage stob" dessen einziges Lebensereigniß von Bedeutung war, daß er seines Vaters Geld geerbt hatte. Nicht einmal in'den Krieg war er mitgegangen, hübsch daheim hatte er gesessen hinterm Ofen, während Papa und alle die vielen braven Männer da draußen sich die Kugeln um die Kopfe sausen ließen. Und der wollte. Anne liefe Siernberg : heirathen! So einer, der selig sein wollte, wenn er nur ein bischen" wieder geliebt ward! Auch ein Standpunkt! Der wollte ein richtiger Mann sein! Ein richtiger Mann würde sagen: Lieben Sie mich, Anneliese, lieben Sie mich mit Ihrer ganzen Seele., mit jeder Faser Ihre Herzens otr bleiben Sie mit aewoaen! ftilr i so eh, biScben danke icb! Äzni od?

qar nicht, wie unser Wappenspruch heißt!" ' Während dieses Selbstgesprächs hatte ich mein seidenes Festgewand abgestreift und ein dunkles Hauskleid an gezogen; nach einem Blick auf die Uh? schickte ich mich an, Mama Guten, Abend zu wünschen. Die mit dunkelrothem Smyrnastoff belegte Treppe in dem runden Thurm mit den schiefen Fensterchen wand sich mehrfach, ich konnte also nicht, sehen, daß vor mir Menschen waren, der Teppich dämpfte auch ihre Schritte völlig, ich hörte nur plötzlich die Stimme Olga Sellmanns. Sie sprach ganz unbekümmert und laut: Der Plan ist ja recht hübsch, mein Ottochen, und gewiß auch recht praktisch, nur fängst Du die Sache g'anzlich .verkehrt an. Geh' doch einfach zu Wollmeyer und halte an! Du spielst ja eine greulich unglückliche Rolle als Schmachtlappen!" Ach, der Onkel weiß ja Alles antwortete verdrießlich mein Anbeter. Aber, sirhst Du, Olga, die Frau Mama sie hat erklärt, zu einer Heirath zwinge sie Anneliese nicht, ihr Herz solle wählen, na, und bis jetzt scheint es " Ach, diese Frau, diese Null!- sagte sie spöttisch. Du mußt nur dem Wollmeyer Ernst zeigen." Die Frau hat mehr Einfluß, als Du denkst, Olga; sie ist eine kluge, tactvolle Frau!" Nun. in diesem Falle wird ja Dein altes Mittel auch helfen. Hol' nur den Butzemann hervor vor dem grault er sich ja so furchtbar! Nur nicht zaghaft! Als Schwiegersohn hast Du dann immer eine ganz andere Stellung! Denke, wenn Annelies anderweitig heirathete es wäre doch in mehr als einer Beziehung unangenehm, um nicht ZU sagen schlimm!" Das leid' ich nicht ! rief er mit einem Ton, der mir das Herz aus emmal wie rasend pochen ließ, dann dann, Olga " Pst! Schrei' doch nicht so! Wenn das Jemand hörte, das gäbe eine nette Skandalgeschichte. Na, mach', waö Du willst, mein Junge." setzte sie hin. zu, ich mische mich nicht drein; schmachte weiter oder brauche Ernst!" Du könntest mir in Betreff der Kleinen wohl ein wenig helfen," schmollte er. Nein!" antwortete sie kurz. Jrgend so einen sentimentalen Backfisch gewöhnlichen Schlages, den hatt' ich auf mich genommen; man gibt ihm ein paar französische Romane, erzählt ihm irgend etwas Großartiges, Romantisch:s von Dir, und die Liebe ist da! Aber der kleine schwarze Irrwisch, der guckt einem mit seinen großen dunklen Augen gleich bis auf den Grund der Seele; mir sind diese Augen ordentlich unheimlich. Außerdem sie ist sehr skeptisch veranlagt und hat Logik, so jung sie ist. und dabei steht sie hoch auf dem Schild ihrer Ahnen, conservativ von der Fußspitze bis zu ihrem dunklen Wuschelkopf! Die sangst Du nicht mit der Aussicht auf stilvolle Equipagen, auf Ballroben und Badereisen, Du mußt das anders anfangen. Kleiner. Mir aber ist die Sache zu uninteressant und zu. mühsam, ich sehne mich nach Berlin zurück. Doch nun komm, unser liebenswürdiger Wirth kann es sicher nicht erwarten, die Beschreibung der Hochzeit zu hören. Ich bin überzeug:, Deine Zigeunerin ist schon oben." Er antwortete nicht. Ich hörte das Rauschen von Frauenkleidern, dann

ging die Thur und es war still. Wie betäubt stand ich an der Btegung der Treppe, den Kopf an die Wand gelehnt, mit beiden Händen mich am Geländer haltend. Es war von mir die Rede gewesen und ich hatte ge horcht, etwas, daS ich verabscheute gleich der Lüge. Und ich war doch nicht gegangen, meine Glieder hatten mir einfach den Gehorsam versagt, in meinem Kopfe war IN den paar Mmu ten kein Wille gewesen. Und nun wußte ich nein wußte ich doch nicht Alles. Was sollte seine Drohung bedeuten? Womit wollte er mich zwingen, womit Wollmeyer? Was war da verborgen, das. an die Oesfentlichkeit gezogen, eine Skandalgeschichte werden mußte? 'Wenn ich doch Mama sprechen könnte! Ach, da sind Sie ja, gnädiges Fräulein." saate in diesem Augenblick daö Stubenmädchen, das die Treppe herabgehuscht kam. Sie mochten den Thee einschenken, läßt gnä' Frau bitten. Jch fand sie Alle im Salon. Ein Serviertischchen war hereinaebracht mit Tassen und dem silbernen Kessel, unter dem die zartblaue Sviritusflamme brannte. Einige roth verschleierte Lampen gaben dem schönen Raum ein trauliches, zum Plaudern geschaffenes Dämmerlicht. Mama saß in einem tiefen Sessel, ihr gegenüber im vollsten ErzählenFrau Sellmann, die ihre kostbare blaßgrüne, Brocatrobe mit einem hellen Hauskleid vertauscht hatte. Mein Stiefvater stand, auf den Fußspitzen wippend, die Daumen in den Aermellöchern seiner Weste, den Klemmer auf der Nase,-vor- Otto. Brankwitz,' der ein ziemlich mürrisches Gesicht machte. Wir müssen Alle stnben," bemerkte er eben philosophisch; und daS war daS Ganze, was er. über den jähen Tod des alten Herrn von Tollen redete. .War ein wunderlicher Heiliger, meine.' liebe Frau 'Olga,- setzte er dann hinzu, wie eS so'alte Soldaten werden, die auf den Rest ihrer Tage in knappem Futte? stehen. : Er biß um sich wie ein verdrießlicher alter Kettenhund, und wenn er nicht biß, so knurrte er!" Er'war ein. Ehrenmann durch und durch," ' sprach Mama ' warm. Es liegt für mich etwaö Erhebendes in solchem einfachen, pflichttreuen Leben. Gehorsam, Genügsamkeit und Treue biS zum Tode! Ich bin fest überzeugt, wäre Ktt e!n neuer Krieg' ausgebrochen, der alte Mann hätte seinen Wassenrock über der eingesunkenen -Brust zugeknöpft und hätte gesprochen: Hier bin ich. Majestät, waS kann ich noch .,e ?i rtf:A.;i geilen mn meinen muoeu ucucwi . '3a. Mama!" rief ib7'.und "darum

ist unser Vaterland so groß geworden, darum haben wir unsere Feinde schlagen können!" Frau Sellmann lächelte. Wie schade, daß Sie ein Mädchen sind!" Das hat Papa auch immer gesagt!" antwortete ich. Sie wären gewiß Officier geworden!" Ich weiß nicht, ob Verufsofficier; im Blute steckt mir's ja. Jedenfalls aber wäre ich irqend etwas geworden, und das mit Einsatz aller meiner Kräfte. Es muß schrecklich sein für einen Mann, ohne Beruf, ohne Veschäftigung dahin zu leben!" Sie gehen am Ende noch unter die Emancipirten?" Ich sehe nicht ein. warum ich als Mädchen zusehen muß. wie Alles um mich her arbeitet, strebt, schasst " Was möchten Sie denn werden?" fragte die schöne Frau lächelnd und spielte mit der Schleife ihres Kleides. Irgend etwas, wobei man sich rühren muß, wobei einem die frische Luft um die Ohren weht: nur nicht in

der Stube sitzen über Büchern, nur nicht als Lehrerin " Wie schade, daß wir .kein Amazonencorps haben!" fiel Herr von Brank witz ironisch ein, das wäre so etwas: Uebungsmärsche. Felddienst, hin und wieder ein kleines Biwak kurz, das Vaterland vertheidigen mit Zunge und Schwert. Die Schneid wäre a da! Herr Wollmeyer fand darin einen ausgezeichneten Witz, er lachte übermäßig laut. Ich will Ihnen etwas sagen, mein Töchting," rief er und ließ seine Hand schwer aus meine Schulter fallen, heirathen Sie einen Gutsbesitzer, da haben Sie frische Luft die Hülle und Fülle, können auf die Felder fahren, den Erntestand betrachten, können reiten. auf die Jagd gehen, und Tinte, Bücher und Gelehrsamkeit brauchen Ihnen r i . c . s . niazi m oie uere zu kommen, wenn Sie nicht wollen!" Ich antwortete nicht gleich, denn ich hatte-sein Blinzeln zu Brankwitz hinüber gesehen. Ich heirathe nicht!" antwortete ich kurz. . Ja. das sagen sie Alle! lachte er und rieb sich die Hände, und wenn dann Einer kommt, wenn überhaupt erst mal Emer em Dortchen von Ring und Ehe spricht, dann sind sie Alle dabei. Alle, eine wie die andere. Was sagst Du dazu, Helene? Sieht sie auö wie ledigb leiben, wie Körbe geben? Ha! ha!" Aber wirklich, Bernhard," unterbrach ihn Mama, der meine eiskalte Miene auffallen mochte, sie denkt nicht an dergleichen schone sie doch! Na, wenn man achtzehn Jahre alt ist. kann man den Gedanken schon tn'S Auge fassen. Was meinen Sie dazu, Olga? Heutzutage, wo die Mädels so wohlfeil sind wie Heldelbeeren den ken Sie doch, meine Damen, eö albt rn Deutschland nahezu eine Million Frauen mehr als Männer da sollte doch jede froh sein, wenn Einer kommt und Sie nehmen es doch nicht Übel., Olga? Natürlich, es gibt immer Ausnahmen, es gibt Frauen, denen trotz der Minorität der Männer zwanzig auf einmal zu Füßen liegen. Ich hab' Ihre Erfolge nicht vergessen; ich meine nur. wenn man so ein kleines unbedeutendes Käferchen, so ein Fräuleinchen von Habenichts ist und es bietet sich da eö wäre einfach eine Vermessenheit, m.! r y . i . l jun zu lagen. öo was wlro aua? nicht Passiren, wird nicht Passiren, He 1t a!J&llM ttint. iuuii iui UlUl. .Wenn das Fräulein von Qaben cktS seine gesunden fünf Sinne hat und überhaupt sich bewußt ist. keine Handelöwaare zu sein, sondern ein selbst. n i . .. . 1 ' Ilanoig oenienoes we qops, kann'S doch Passiren," sagte ich keck, und ist sogar rx i. rr:i : r r. m ' iuüii yajiui im -caufc oer Jeli. . Mit diesen Worten beendete ich siegreich wie ich meinte daS Wort geplänkel. und das Gespräch kam in andere Bahnen, bis man sich nicht allzu loai nennle. (Fortsetzung folgt.) Schiffödlb iotyeken. NeuerdingS -macht sich daS loben5 werthe Bestreben kund, nicht nur die Dampfer der transatlantischen Linien, sondern auch die Kriegsschiffe mit guten Bibliotheken zu versehen. Wenige Schiffe der Welt dürften in dieser BeZiehung so reich ausgestattet sein, wie der Dampfer St. Paul der Amenkanischen Linie" nach seiner Vollendunz sein wird. Diese Bibliothek ist ein Geschenk der Stadt, deren Namen das Schiff führt, und enthält in ca. 1200 Bänden die , Werke der besten Autoren. Bei der Zusammenstellung dieser Bibliothek ist streng darauf gtsehen worden, allen Schund fern zu haten. Der Reisende findet in dieser Vücherei neben den Werken von Dickens, Tdackerav. Scott. Longsellow. Emerson. Jrving, Lowell u. s. w. die modernen Schriftsteller vertreten und dem Verlangen gebildeter Leser nach Werken wissenschaftlichen Inhalts ist in großem Umfange Rechnung getragen. Die äußere Ausstattung der Bibliothek ist über dem gediegenen Inhalt nicht dergessen worden, denn ein jedes Buch ist in Leder gebunden und zeigt aus den Einbanddecken in geschmackvoller Ausführung daö Wappen" der Amerikamschen Linie" sowie die Dedication seitens der Stadt St. Paul. Noch reichhaltiger alö die Bibliothek des St. Paul" ist diejenige des Dampfers St. Louis" von derselben Linie. Dem Bedürfniß der deutsch bezw. französisch lesenden Reisenden ist durch Beschaffung von ca. 400 Büchern in diesen beiden Sprachen Rechnung getragen worden. Außerdem befinden sich an BoÄ der genannten transatlantischen Dampfer Bibliotheken, welche für den Gebrauch der Passagiere der zweiten Cajllte bestimmt sind. Auch da? Marine Departement 6e ginnt der Ausstattung der Knegsschiffe mit guten Bibliotheken größere Aufmerksamkeit zu schenken. Bisher I war in dieser Beziehung wenig odei

gar ntchtö gescyeyen, denn an Bord der großen Kreuzer und Panzer fand man in einer Rumpelkammer allenfalls ei nige Dutzend Bücher, vondenen die Mehrzahl technischen Inhalts war. Daö Departement kauft zur Zeit etwa ein Dutzend ausgewählter Bibliotheken, deren Umfang selbstverständlich entsprechend der Größe der zu versorgenden Fahrzeuge variirt; so hat das Schlachtschiff Maine" eine Officiersbibliothek von ca. 1000 Bänden und eine Mannschaftsbibliothek von ca. 350 Bänden. Bei der Auswahl der Vücher für die Ofsiciere ist der instructwe Inhalt m erster Linie maßgebend, und nur die besten Werke von allen Gebieten des Wissens werden angeschafft. Dem niederen .Bildungsgrade entfprechend, ist die der Mannschaft zur Verfügung stehende Lectüre von geringerem Gehalt und mehr für die UnterHaltung als die Belehrung bestimmt. Populär geschriebene Geschichtswerke, bessere Romane. Erzählungen von Abenteuern zu Wasser und zu Lande bilden den hauptsächlichsten Theil der Mannschaftsbibliotheken, doch fehlen auch Werke instruktiven Inhalts .nicht, so daß Jaek Tar" in seinen Mußestunden schätzenswerthe Kenntnisse erwerben kann, wenn er Neigung dazu verspürt. Dem religiösen Bedürfniß wird ebenfalls Rechnung getragen, doch gehört eö zu den seltensten Ausnahmen, einen Matrosen mit einemBuche dieses Charakters in der Hand zu sehen.

Anarchische Zustände. In der sardinischenGemeinde Onani bei Nuoro, die jüngst Schauplatz einer seltsamen Briganten-Treibjagd gewesen ist, hat ein nicht minder seltsamer Straßenkampf aus Veranlassung örtlicher Zwistigkeiten stattgefunden. Bei den letzten Gemeindewahlen hatten die Angehörigen der Fraktion Lula den Sieg über die von Onani. dem Hauptdorfe der Gemeinde, davongetragen. Die Erbitterung zwischen beiden Parteien war dadurch auf's Höchste gestiegen. daß die Lulesen sich vermaßen, die Gemeindeämter nach ihrer Fraktion verlegen zu wollen, und einen Theil des Archivs unter dem Vorwande, es ordnen zu wollen, schon von Onani entfernt hatten. Als der Gemeindeschreiber mit vier Mitgliedern des Gemeinderaths, nach Landessitte Alle bewaffnet, von Lula nach Onani kamen, verbreitete sich dort das Gerücht, es sei auf gewaltsame Wegführung der Akten und Amtsgegenstände abgesehen. Ein Volkshaufe verhinderte die Oeffnung des Gemeindehauses; die Weiber stachelten mit Geschrei zum Wider-stände-an, und die vier Ankömmlinge wurden entwaffnet, der Schreiber Porca durch einen Stein am Kopf vermundet. Durch den Schwager Porcas und einige andere Onanesen benachrichtigt, langten bald die Gendarmen von Lula und Vitti an, denen sich jedoch eine große Zahl Lulesen angeschlössen hatten, welche die Ihrigen in Gefahr glaubten und mit Waffengewalt ihr vermeintliches Recht vertreten wollten. Kaum waren sie in Sicht, so hielten die Gegner, die an einen beabsichtigten Angriff glaubten, nicht mehr an sich n-d eröffneten das Feuer. Die Gendarmen mußten sich im Hause des Postbeamten Sannio versammeln; der Gendarm Decursu, der die Thür vertheidigte, wurde durch einen Flintenschuß niedergestreckt. Dutzende von Kugeln schlugen gleichzeitig in die Thür und in die Fensterläden desHauses ein. Erst dem Polizeiinspektor von Bitti, der mit anderen Carabinieri herbeieilte, gelang es, die Ruhe herzustellen, doch nicht ohne Mühe, da die Weiber sich wi5 Furien auf die Syldaten warfen, wobei viele sich durch die Bajonnette an den Handen verwundeten. In ihrer Wuth legten mehrere der Onanesen sich am Wege nach Lula in den Hinterhalt, so daß man den yerwundeten Gemeindeschreiber auf einem Umwege dorthin schaffen mußte. Um nicht verhaftet zu werden, sind viele der Theilnehmer am Tumulte in die Berge gegangen, wo sie nur gar zu leicht Geschmack am Räuberleben finden können. Oo srnrn,. Vier im französischen Grenzort WattrelooS wohnende Belgier wurden wegen Betheiligung an internationalen Kundgebungen auö Frankreich ausgewiesen. D e r E r f i n d e r d e S HolzPapierstoffes, der Mechaniker Friedrich Gottlieb Keller, ist in Krippen bei Schandau, wo er feit fünf Jahrzehn ten wohnte, plötzlich am Herzschlage im Alter von 80 Jahren gestorben. Trotz seiner für die ganze Culturwelt so überaus werthvollen Erfindung, durch die -er vielen Tausenden Arbeit und Verdienst verschafft hat. ist es ihm selbst nicht gelungen. Reichthümer zu erwerben; im Gegentheil, vor einigen Jahren mußte sich eine Anzahl hilfsbereiter Großindustrieller zusammenthun, um Keller vor großer Bedrängniß zu schützen und ihm einen sorgenfreien Lebensabend zu sichern. Vor dem Polizeirichter von Birmingham stand jüngst ein Mann unter der Anschuldigung, trun ken gewesen zu sein. Warum so fragte der Richter haben Sie sich betrunken?" O." antwortete der Angeklagte im Tone vollster Ueberzeugung, daö Bier war so gut!" Als der Angeklagte.der vielleicht im Hinblick auf diese Begründung und aus seine Aufrichtigkeit nur mit einer leichten Strafe belegt wurde, den Gerichtösaal verließ, stürzten sich mehrere Leute auS dem Zuhörerraum auf ihn mit der Frage: Wo haben Sie denn daS gute Bit? getrunken?- Da der Verurtheilte keinen Grund hatte, ihnen die Adresse zu verschweigen, so wird daS gute Bier vermuthlich noch manchen Anderen auf die Anklagebank führen.' Ohne S zu wollen, hat der erste Trunkenbold dem publicum, der fs gutes Bier schankt, mit seinem. Rausch e.jnß PorkresslichMlame macht. -

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O - Sie - Bndiana nbvm Q Ist das einzige Blatt in Sndiana, welSes die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plntokraw vertritt. ZU Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiin. teressen kämpft sie unentwegt für Freiheit .Recht auf allen GeieZen deß Leben.. Di: Arbeit M Volles ist du Schöpferin alles Wohlstandes und da. rum wirken wir für solche soziale Re. formen, welche die Arbeit zur sreude. bringende Lust, statt zur niederdrückenden Last machen. ' Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollt, ei als moralische Pflicht empsinder Leser der Jndiana Tribüne zu sei Das reichhaltige Sonntags - Vlait bietet eine Fülle unterbauenden L--Koffeß, Der Abonnements - Preis der täglichen Tribune ist iZc, des Sonntag Sblatts c, beider zusammen II (ItS., per Woche ober 03 (?tS. per Monat. Durch die Post versandt, kostet bot Tageblatt 03 das SonntagSblatt C2 per Jahr, beide zusammen CG in voransbezahwng. MeKstlchen aller Art werden rasch und billig aus geführt. CiutxitMaxun, Quittungen. GonÜltutlGUtnt ' Nechnnngen, Otföäfttlavttn, Qriesköpse. Zirkuläre, Vrogrnmms . s. für VeschäsUleute und Vereine werder geschmackvoll autzesübkt Hl V MU atejiii, sn.

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Eisenöalitt-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot. Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug Expreß , Expreß , Accomodatwn , Expreß , Expreß , Ankunft Expreß Expreß , Accomodatton , Expreß Schnellzug , Accomadation . 7 30 5m .IISOVm . 12 40 Nm . 4 00 Nm . 7 00Nm .11 20 Nm . 3 35 5m . 4 15?m .lOOOVm . 3 20NM . 5 00Vm . 7 40 Nm Cleveland, Cineinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß 4 15 Vn, Expreß 10 30 25m Expreß 10 30Vm Limited Expreß 310 Nm Expreß 6 40 Nm Ankunft Expreß 7 10 Vn Expreß 1130 53m Limited Expreß 11 30 Cm Expreß 6 00Nm Erpreß HOONm St. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30Vm Limited Expnß. . , 11 50 23m Expreß.... 1120Nm Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00Nm Expreß 2 50vm Limited Expreß 6 3!) Nm Expreß..... SOOVm Ihicago und Cwcinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 ?m Accomodation täglich 7 05Vm Accomodation 11 OOVm Pvftzug 3 00 Nm Accomsd. snur Ssnntagö). AccomodaUon 6 35 JCrn Ankunft-Rushville Accomodztion. Postzug 11 40 rm Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Skccomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nrn Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm Schnell.Post 11 60 Not Lafavette Accomadation 5 00 Nm Schnellzug 12 IS Lm Ankunft-Schnellzuz 3 30!m Lafavette Accornodation ...10 45 Vm Schnellpost 2 50 Nrn Accomodation 6 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Lrn Expreß 11 25 Nm Danville Accomodalien 6 05 Nrn Expreß 11 59 Lm Ankunft Expreß 3 25Vm Danville Accomodation.... 10 35 Vm Expreß 2 50 91m Expreß 6 65 Nrn Peoria Diviston - Abgang Expreß Accomodation Expreß Ankunft Expreß Accomodation Expreß - östlich. 6 30Vm 8 25 Nut 11 40 Vm lOOONm Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 OOVm Expreß 1 20 Nm Expreß 7vO Nm Schnell-Expreß Ankunft Schnell-Expreß Expreß 10 20 Via Expreß 2 50 Nrn Erpreß 6 20 Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß . .'. 4 50 Lm ColumbuS Accomodation.. . 8 00 Vm Expreß 3 30 Nm Nichmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß.. 6 10 Not Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30Nm Accomodation 3 21 Nm Expreß 50Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via oromo. Abgang Expreß 11 OOVm Expreß 11 20Nm Ankunft Expreß 3 35Lm Expreß 315Nm Louiöville Diviston. Abgang Expreß Louiöville Accomodation.. Schnellzug Accomodation Ankunft Accomodation Snellzug Accomodation Spezial täglich . 3 45 Vm . S lO Vm . 3 25Nm . 4 0)Nm . 10 20 Vm .10 50 5m . 5 50 Nm .IlOONm Cineinnati, Hamilto und Sndiana- ' polis. igans Expreß 3 40Vm Cincinnati Accomodotisn . . 10 60 Vm Expreß 8 00Nm Expreß 4 00Nm Expreß 6 30 Not Ankunft Accomodation. 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expre i 7 30 Not Exprei 10 55 Not , Erpreß 12 30Vm Indianapolis und VineenneS. Abgang Expreß 8 OOVm BincenneS Accomodation... 4 00Nm Ankunft VineenneS AccomodattonIO 40 Nm -' Srprej.. S OO Nm Cineianstt, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Ejpreß 6 45NA Ankunft Expreß 9 55Vm Expreß 2 50 Nrn Expreß SOONm Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 30 trn Accomodation 3 40Nm " Schnell.Expreß 11 20 Not Ankunft Schnell.Expreß 3 30Vm Accomodation 10 40 Vm ' Expreß 4 60Vm Louis ville, New Aldany und Chicago. Abgang Expreß 12 35 Cm .. Expreß 11 60 Vm Mono Accomodation 4 00 9ta Ankunft Expreß 3 30 Vm , . Ronsn Accemodatio 11 20 Lm Erpreß......;;.. 365 Nm

Tho Twentleth Cehtnrj, eine äukaneichnete Wochenschrift, welch fortschnültch eesinnte Lesern sejr zu mpfeh, Itn ift. In d Tendenz zwar sozialistisch, werden dech andere sortchrruliche Theorien darin unparteiisch kesprochen. 53 an bestelle direkt bei der Humboldt Publlsrünrf Co-19 ftor iut, R, c-a 77