Indiana Tribüne, Volume 19, Number 15, Indianapolis, Marion County, 3 October 1895 — Page 3
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Um fremde Schuld.
Roman vonW. Heim bürg. (gortsejung.) r war verlegen, sonxit ein lOlaii? seines Schlages vrrleaen werden fanv. In Ihrer Nähe ist eine Unausmerlfnrrtftit ttt amtf rfutTV " h.vIfoiSt! !UiiiiLlt fciit uy uv tfcti, vutiiviLjii er sich. Ach. Sie glauben nicht. Anneliese - Bitte, geben Sie mir doch einmal die Peitsche." bat ich. Ich nahm die lange Fahrpeitsche und hielt, sie über den Rand des Wagens hinaus. fahren Sie ern? flötete er. Versteh' ich gar nicht." Möchten Sie es lernen. Anneliese?" Ne?n." Aber es ist ein herrliches Vergnügen, ein feuriges Thier selbst zu lenken. von ihm gezogen so dahin zu fliegen, so so " Sie sind wohl ein großer ??abrkunstler?" fragte ich. Na, da zeigen Sie doch mal, was Sie können!" Und damit gab ich in Nlttnem Aeraer dem ru.hig dahinschreitenden ahnungs losen Thiere einen ordentlichen Hieb, dak es, rasend aus schlagend, , m einen beftlaen Galopp verfiel, der . zweifellos Aebnlichkeit mit einem richtigen Durchii. v.. r.:i. m iUiit UllW VViV IClUlCil iLÜUgCIl Tln Sturm mit sich formn, so dan er leden Augenblick umzustürzen drohte. . Und Brankwitz, der von dem heftigen. Anpringen deS TylereZ fast vom Wagen geschleudert war, hatte Mühe und Noth, den feurigen Ausreißer wieder zu rieaen: oder vielmehr, er kriegte ihn gar nicht, sondern das wohlerzogene rjt tr r . v t . r r- jt conc '45ccö ocjaim jicg jiauj einigen Minuten eines Besseren und fiel in eine ruhigere Gangart. Aber, ich bitte Sie." keuchte er enoick. wie konnten Sie daö hatte fast ein Unglück gegeben auf diesem schlechten Wege! Sie sind eine schneidige leine Dame. Anneliese, aber Sie sp. in mit der Gefahr. Ich schösse Mlk eine Kugel vor den Kopf, wenn Sie, Anneliese " O, ich werde noch ganz anderes hun, sobald Sie wagen, mich noch einmal Anneliese zu nennen, Herr von Brankwitz. Ich bin kein Kind wkhr, - !... f nv merren sie lieg oas: öic iuy um gänzlich fremd und werden es immer bleiben, also bitte!" Er bik sich auf die Lippen, und- als wir bald darauf einen Feldweg erreich en. der auf Westenberg zuführte, lenkte er dort hinein, ohne ein Wort weite? zu reden. Stumm hielten wir nach einer Weile vor unseeer Thür, und ohne seine dargebotene Hand anzunehmen, sprang ich vomWagen und suchte meine Stube auf. Ach. wäre die Base noch da! Wie kalt, wie öde war es, obgleich man ge heizt hatte und obgleich ich sah, dak Mama hier gewesen. Sie hatte mir ein Briefchen auf den Tisch gelegt; eZ autete: Beckers haben Frau Sellmann und Brankwitz noch in aller Eile zu der Hochzeit geladen.' Du sollst mit den Herrfchaften heute Nachmittag bei Beckers und Tollens Besuch machen, richte Dich danach mit dem Anzug! Ich kam zu Tische Mit der kecken Sorglosigkeit, die ich von Papa ererbt hatte und wie sie Leuten eigen ist mit gutem Gewissen und furchtlosem Herzen, schon deshalb furchtlos, weil eö die Gemeinheit der , lieben Mitmenschen noch nicht begriffen hat, nicht ahnt. Den bist du los. hatte ich mir gesagt, und in dieser Ueberzeugung benahm ich mich den Geschwistern gegenüber unbefangen wie sonst, und oa ich heute früh hervorragend unartig gegen Brankwitz gewesen war. so lieg lch das Essen vorübergehen, ohne ihm mit einer neuen Abweisung zu dienen, schon MamaS wegen. Leider verstand er das ganz falsch, Wie ich bald darauf zu bemerken Gelegenheit hatte. Um vier Uhr nämlich mute ich mit den Geschwistern zu den Besuchen. Frau Sellmann hatte ein halbes Dutzend Depeschen fortgeschickt, wegen ihrer Toilette, wegen Gschenken und Gott weift, wegen waZ noch. Sie hatte sich entschieden borgenommen. Mstenverg zu mponiren. Jetzt schritt sie, auf hohen französischen Absätzen balancirend, über unser halsbrecherisches Pflaster, und daZ schwarze nach neuester Mode gefertigte Sammetkleid, der gleichfalls schwarz sedergeschmückte riesige Rembrandthut, unter dem das goldblonde Titianhaar und das rosig weifte Gesicht wirkungsvoll zur Geltung kamen, sie machten berechtigteS Aufsehen, wenigstens bei Frau Becker, die uns mit einem furchtbaren Wortschwall empfing. Sie hätte sich nicht versagen können, einen so lieben Freund von Adalbert einzuladen, und überdem, an liebenswürdigen jungen Männern und an schönen Damen sei in einer kleinen Stadt ja immer Mangel, und sie danke Gott von Herzen, daft er zwei so reizende Menschen hergesandt. Und wie geht's Ihnen denn, Frau lein von Sternberg? Haben Sie sich mit Käthe Tollen verabredet wegen der Toilette? 5ln New Aork haben sammt liche Brautjungfern gleiche Toilette, das sieht so reizend auZ. - Ich bedauere so ganz von Herzen, daft wir nicht daö Vergnügen haben durfen,Herrn Stadt rath Wollmeyer und seine junge, Frau hier zu sehen, aber wir haben gegenseitig nie Besuche gemacht. Nun, die Kinder müssen nachholen, waS die El tern versäumten! Sie wollen recht ge sellig leben, die Zwei! Und Sie. Fräu lein von Sternberg, haben sich unter den Schutz der Comtesse gestellt? Rei zende Dame! Kennen Sie die Comtesse, Frau Sellmann? Ich habe nicht zu viel gesagt, nicht wahr? Sie wollen schon aufbrechen? Ah. Sie wollen auch bei TollenS einen Besuch machen . grüßen Sie mein Tochterchen von mxzr Mir wirbelte der Kopf. Eine furcht bare Frau! Und ich fragte mich im Stillen, warum Beckers eigentlich rnch mit meinem Stiefvater Verkehr such batten. Wäre ick weltkluaer gewesen. so hätte ich natürlich herauSgesunveff, l hab die übergroße GleiSbeit der Ge.
fmnungen sie gegensettsg abstieß' di Emporkömmlinge hatten sich erkannt! Ich war nur eingeladen worden als Freundin der Tollen'schen Mädchen, als Brautjungfer, und Lores we aen aina k& bin. ooz?:ick eö mir wider-
strebte, einer Hochzeit beizuwohnen, die :n meinen Augen fast ebenso traurig war wie die meiner Mutter. Bei Tollens wurden wir nicht angenommen; es herrschte in dem kleinen Hause eine wahre Grabesstille, nichts deutete auf den Vorabend eines solchen Festes. Nun bestand Frau Sellmann darauf, auch noch zur Comtesse zu gehen. die lch eigentlich allem besuchen wollte, und da ich die Geschwister nicht ' rtMrfmiMn kannte, so kamen. tn?r nt W o WV-WWT 0 Dreien in das Heim der alten Dame. Sie war zu Hause, saft auf ihrem Fenstertritt und heftete sich uralte Spi- l tzen aus ein uraltes graues ' seidenes Kleid, das sie morgen der Lore zu Ehren tragen wollte. Auch sie nahm nur TollenS wegen Theil an der Feier. Freut mich sehr!" begrüßte sie unS. Nehmen Sie Platz, meine Herrschaften! Anneliese, heb' die Schleife auf! Ver,kiben Sie. i ist meine Wobnstube: das bessere Zimmee lasse ich für gewohnlich nicht heizen." Ueber das volle Antlitz der Frau Sellmann huschte ein spöttisch Mltleidigeö Lächeln. Die Comtesse bemerkte es und sagte: Ja. das versteht man beutzutage nicht mehr, meine liebe Frau Sell mann. Sie lassen wahrscheinlich tag lich Ihre sämmtlichen Zimmer erwär men und die der Dienerschaft dazu. Wir von damals kennen noch nicht daö Jagen nach Ueberfeinerung: zu meiner Zeit lebte die ganze Familie in einer Stube, natürlich den Hausherrn ausgenommen. Da saften wir bei drei dünnen Kerzen und machten die feinsten Arbeiten oder bessertenWäsche aus, und das war überall so. in unseren Kreisen wenigstens. Mein Vater war Minister, meine liebe Frau Sellmann setzte sie hinzu, und wir sind bei unserer Lebensweise gesund und froh geWesen. Sie lächeln? Glauben Sie, es sei mu. deshalb eme Perle aus , der Krone gefallen? Dem heutigen Protzenthum gkgknüber bleibt uns kein anderes Mittel der Unterscheidung, als unsere alte Einfachheit, in der der vornehmste Mann deS Reiches, der vornehmste auch der Gesinnung nach, unser theurer alter Kaiser, ein so leuchtendes Beispiel gidt!" Aber das geistige Leben kam doch wohl etwas zu kurz, Comtesse, bei den Talglichtern und der Stopferei?" entgegnete Frau Sellmann. In der Zeit, wo ein Goethe lebte, daS geistige Leben zu kurz gekommen? Ich kenne kein Geschlecht, in dem die Frauen thätiger daran Antheil genommen hätten!" Aber es war Alles so gräftlich sentimental und überschwenglich," erklärte die junge Frau. Französische Sittenstücke waren S freilich nicht, die wir lasen, das stimmt sagte die Comtesse trocken; gegenwärtig ist der Geschmack anders, Welcher der bessere ist daS steht dahin. Die Welt kämpft sich durch alle möglichen Veränderungen. Aus unglucklicher Liebe vertrauert lein Mad chen mehr sein Leben heutzutage, sie tröstet sich und heirathet einen reichen Mann, ohne an gebrochenem Herzen zu sterben. Ich weiß nicht, waS ,ch vor ziehen würde " Und nun kam daS für mich sehr peinliche Gespräch in andere Bahnen, man wechselte ein paar Gemeinplätze, und endlich sagte die Comtesse: Apropos, wo in aller Welt brannte eS denn heute Mittag, Herr von VrankWitz? Sie sind a mit der Anneliese wie ein Wetter hier durch die Straßen fahren!Ach, haben daö die Comtesse auch bemerkt? Ich wollte nach Damnitz ich wollte " Nach Damnitz? fragte ich, davon haben Sie ja kein Wort gesagt!Eh. ich durfte ja überhaupt nichts sagen. Das gnädige Fräulein war in einer sehr wenig zuganglichen Laune, Comtesse, und somit kam ich unverrich teter Sache nach Hause." Wollen Sie etwa Damnitz kaufen? fragte die alte Dame. Nun. Onkel Wollmeyer wenigstens wünscht es sehr," antwortete er, wir sahen unö daö Gut schon im Herbst einmal an. Na, man braucht ja schlieft lich dort nicht ewig zu kleben, man hat seine Wohnung noch in Berlin .oder sonstwo in einer großen Stadt; wenn man einen ordentlichen Jnspector hat, geht eS ja. Ich wollte ' daS - Schloft heute früh Fräulein Anneliese Pardon Fräulein von Sternberg zeigen, man hört doch gern hm das Urtheil einer Dam.. Jur daö Inte rteur Sie verstehen, Gräfin sind Frauenaugen , maßgebend. Aber, ' wie gesagt, man war sehr ungnädiger Laune, 'und ich ziehe vor, eme bessere Stimmung abzuwarten. Die Comtesse hatte .den Kopf gewandt und sah mich groft und erstaunt an. Ich wurde dunkelroth unter diesem Blick. Mich interessirt daS Schloft Dam nitz nicht , ein bischen, und, für InteneurS habe ich gar kem Verständniß, sagte ich. Du bist ja sehr streitbar, Anneliese." lächelte die Comtesse. ... 'Sehr!" stimmte Brankwitz bei und strich den blonden Bart, aber das liebe ich. da gibt'S niemals Langeweile." -. Frau Sellmann unterbrach dieses Gespräch, indem sie die Comtesse mit schüchterner Miene und in - sanftem Flötenton bat, auch sie auf der morgenden Hochzeit' als zweites Töchterchen unter ihren Schutz nehmen zu wollen. Die alte Dame lachte auf. Nanu, meine Beste! Ich dachte, alZ Frau und ich glaube doch, Sie werden ohne meinen Schutz fertig werden! Anneliese und ich bleiben auch nicht etwa bis zum KehrauS, wir verschwur den beim Nachtisch, gelt, mein KUcken?" , O, daS wäre grausam !" rief Herr von Brankwitz. Sie müssen länger bltii,ui. und überdies Fraulem Anneliese steht auch noch unter unserem fcOWfc. selbstverständlich!"
Ich Nickte der Comtesse zu. Ich gehe mit Dir. Tante." Danach ließ die alte 'Dame ine Pause eintreten, die .sehr deutlich sagte: Ihr könnt Euch nun empfehlen; und nachdem man eine Weile stumm dagesessen hatte, bearisf Frau Sellmann endlich und stand auf. Auf Wiedersehen morgen, Com tesse!" AufWiedersehen!" sagte diese, küßte mich auf die Stirn, und ich erzählt ihr noch mit fliegenden Worten und feuchten Augen, daß die Base fort sei. Komm zu mir, so oft Du willst, mein Kücken," erwiderte sie und klopfte mich auf die Schulter. Lores Hochzeitstag kam und endete sehr traurig; den alten Major von Tollen rührte der Schlag. Just alö die Comtesse und ich die Treppe hinun-
terschritten, um nach Hause zu gehen, hörten wir Thüren Zuschlägen und angstvolle Ausrufe, und die alte Dame kehrte auf der Stelle wieder um. der Frau von Tollen ihre Hilfe anzubieten. Ich stand einen Auaenblick überlesend auf der windigen, verschneiten Straße, aoer scyliegllch warum sollte ich oenn nicht allein heimgehen? Ich war so froh, aus diesem Trubel sortzukommen. zudem hatte mich der Anblick der blassen Braut auf's Tiefst: bewegt, und andererseits ich zitierte bei jeder neuen Liebenswürdigkeit des H:rrn o. Brankwitz; fortgesetzter Kampf macht müde. So nahm ich denn, so gut es ging, ie Robe zusammen, die ick schon auZ Mamas Hochzeit getragen, und wznderte durch di: Straßen. Im Hausi des Doctors Schönbera war kein Lizt. es lag so finster da unter den hohen Bäumen, alö berge es einen Todten. und lch glaubte auaz zu winen. wen. Es war ein großes, großes Glück dort eitorben. - (Fortsetzung folgt.) Verspielt und doch gewonnen. Humoreske von Hermal u RodolZky. Sonst ist der junge Assistent ein Prachtkerl schrieb der Oberförster vom tiefen Grund" an ?inen Feld heimer College, aber km fetten lasse sich ja Niemand mit ihm ein! Weift der Kuckuck, wie es zugeht, aber der Schwerenöther gewinnt jedes. mal. Assistent Hasemann war nach Feldheim versetzt, und sein ehemaliger Vorgesetzter hatte dem nunmehrigen Chef unter der Hand so in kleines Curriculürn vitae über ihn . eingesandt. DaL wäre ja synderbarl" brummte der alte Graubart. Eine Wette heruht in ihrem Resultate mehr oder we Niger aus Zufälligkeit. Dabei kann sich doch keiner das Gewinnen angewohnen. Nun, mich soll er schon m nicyl qcrcuucgcu. Etliche Tage waren verstnchen. Ha semann wettete nicht, obwohl sich ein mal in einer fachlichen Debatte mit seinem Chef außergewöhnlich günstige Gelegenheit dargeboten hatte. Des Abendg pflegte der )dfo?im die Wirthschaft eines nahe gelegenen Dorfes aufzusuchen. Dahin nahm er auch seinen Assistenten mit. Im Gasthause fanden sich auch meist noch der Arzt und Apotheker des Ortes ein, und dann spielten die vier zusammen Whist. Der alte Grünrock war frühe? Offsder gewesen. Trotz seines waidman msch derben und geraden Charakters lieg er vocy manchesmal me gemine Abgemessenheit durchleuchten. Zigerlatein producirte er niemals. So hatten die vier Herren sich eines Abends wieder am Spiel ergötzt. Jetzt unterhielten sie sich über allerlei wichtige und unwichtige Dinge. War'S nun Absicht oder Zufall: der Assistent hatte daS Gesprach zuletzt auf Anatomie gebracht. Darm vermochte natürlich der Doctor manche Aufklärung und Belehrung zu geben. Der alteWaidmann stieß beimSpre chen wie man im Leben zu sagen pflegt etwas mit der Zunge an." Aus diesem Grunde hatte er auch die Militär-Carriere aufgegeben. Auf seine Frage, worin das Uebel seinen Grund haben möge, gab der Doctor den gewünschten Bescheid. .Der Herr Oberförster verzeihen. nahm jetzt Hasemann die Rede auf. Ich hatte früher denselben Fehler. Ein mir befreundeter Chirurg hat mich durch eine leichte Operation davon be freit. Er sagte, mem Zungenband sei etwas, zu lang nach vor angewachsen gewesen." Da wurde Ihnen also die Zunge gelöst, wie beim Staar, der sprechen lernen soll?" scherzte der Doctor. Wenn Sie wollen ja!" , Bei mir liegt der Fall anders! sagte der ehemalige Soldat und machte mit der Zunge eine Art prüfende Bewegung. Ich glaube, des Doctorö Grund war der stichhaltige." Dieser war aufgestanden und stopfte sich am Nebentisch aus dem StammTabakskasten eine frische Pseife. Nehmen wir eö dem un Oberförster nicht übel!" opponirte der Jüngling weiter. Man weift eben nicht, wenn einem das Zungenband angewachsen ist. Mir hat eö mein fachverständiger Freund auch erst sagen müssen." ' Nun. ich werde doch wohl am besten wissen, waS ich körperlich hab' und nicht hab'! versetzte der alte Herr kurz. Wenn auch!" blieb Hasemann bei seinem Widerspruch. Ich glaube doch, der Herr Oberförster irren in diesem Falle." Ich bin der Ansicht.- begann der Mediziner wieder, die Herren haben beide ganz normale Schmeckwerlzeuge." Der Ansicht.bin ich auch!" fügte der Apotheker hinzu. -Der Assistent schüttelte den Kopf. Wetten Sie doch!" platzte da der alteWaidmann hervor, Jetzt konnte er den Superklugen gründlich hineinlegen und mal seine Wettlust auf die Probe stellen. Sie meinen also." wandte sich der Doctor lachend an jfcw Äunallna.
Jyr Jungendanbchen reiche nicht 70 weit vor. wie daö deö Herrn Oberförsters?" Ganz entschieden behaupte ich das!" Nun, dann wetten Sie doch!" wie. derholte der Chef. ' Hasemann that, als ob er die Sache erst überlege. Gut!" sagte er endlich' Unsere gegenseitigen Ansichten wissen wir ja! Ich setze für die meine fünfzig Mark ein." Und .ich halte fünfzig dagegen!" rief der alte Herr außergewöhnlich laut. .Ich werde den Schiedsmann spielen!" fiel der Arzt ein. Die Sache kann sofort zum AuStrag gebracht werden. Herr Apotheker Nclte. Sie sind Zeuge!" Unparteiischer!" nickte dieser. t. Der Wirth mußte noch zwei Kerzen in's Zimmer bringen, die sofort angezündet wurden. So", sagte der Mann der Heilkunde, Herr Oberför. ster. Sie setzen sich hierher, und Sie. Herr Assistent, nehmen vis-a-vis Platz. Sie müssen die Zunge so weit wie möglich herausstrecken. ' Ich werde sie dann mit einem silbernen Lössel hochheben, um die streitigen Stellen zu untersuchen. Dabei kann prüfend einer dem andern in den Mund se-
hen." Damit waren die Varteien einder standen. Der alte Herr meinte freilich erst, ob die Sache sich nicht ohne dies Zunaenpräsentiren abwickeln lieke. doch der lustige Arzt beruhigte ihn bald wlever nm den Worten: Wir sind ja ganz unter uns!" . Nun nahmen die Wettenden ibre Positionen ein. Es gewährte einen geradezu tollen Anblick, die beiden Männer sich gegenüber sitzen zu sehen, wie einer dem andern die Zunge herausstreckte. , Namentlich gewahrte der alte, gesetzte Oberförster einen unbe schreiblich komisch Anblick. Als der Wirth zufällig wieder in'ö Zimmer trat und die beiden Waidmänner in dieser überaus eigenen Attitüde sah. rannte er wieder hinaus und sagte zu m 1. v fciuci jjiuu. jutanc, oie zerren von der Forst sind entweder betrunken oder verrückt geworden!" Der Doktor machte indessen noch ein paar hinhaltende Redensarten ; dann adm er ernt Kerze zur Land und leuchtete den Wettenden nach einander in den Mund. Mittelst eines Löffels hob er die Zungen in die Höhe. Auch nicht der geringste unterschied st zu entdecken!" svrack er in komischem Ernst. Herr Nolte. bitte, überzeugen Sie sich auch!" . Der Apotheker that, wie ihm aeheiften. Herr Hasemann. Sie haben verspielt!" zuckte er die Achsel. Wie konnten &u euch nur so leicht draus los wetten!" .Sie haben versvielt!" wiederholte der Arzt. Durch Ihr eigenes Ve? tchuioen! Jetzt vermochten d t Manner aber den gekünstelten Ernst nicht mehr zu behaupten, singen alle vier furchtbar an zu lachen. Da muß ich natürlich bezahlen!" kraute sich der Assistent in den Haaren. Den alten Herrn befriedigte der für ihn günstige Ausfall der Wette allerdinas: aber er wollte doch von seinem Assistenten kein Geld gewinnen. Einen Augenblick sann er darüber nach, wie er der Sache eine andere Wendung gebe. Da kam ihm der Verlierer mit den Marien zuvor: -Wenn eö den Herren recht ist, mgchen wir unS für das Geld einen vergnügten Aveno. Der Wirth hat draußen Fasanen haV gen, und sein Sekt auch nicht zu verachten." Hasemann aalt alö vermögend. So wurde denn der Vorschlag angenommen. Schon anderen TaaeS schrieb der Oberförster an seinen Freund im tiesen Grund", wie derRuhm- und Wettlustige gründlich hineingelegt sei. Ich begttlse Nicht'', yieg es m vem mr, wie in Mensch Wetten gewinnen kann, der so unüberlegt dranf los-geht.-NatürlicS hatte der GrünroS Vit ganze Affaire haarklein geschildert. Schon zwel Tage draus traf vie folgende verblüffende Antwort in: Lieber Herr College: Ick beeile mich. Ihre freundlichen Zeilen vom 10. d. M. zu beantworten. Ich habe sie mit regem Interesse gelesen. In Ihre Freude, den wettiusttgen Hasemann aründlicki .hochgenommen". zu baben. kann ich leider nicht ein stimmen. Die Sache liegt tiefer. ' , Arrn ' i 1. (Y JCI jCl ...... AUS der Ajiittenr vlk caqllll,l vstt feiner Versetzung empfing, haben wir ihm ine tline Abschiedsfeier veran. staltet. Dabei ginzs zuletzt ziemlich munter her. Wie das so im Laufe deS Gespräches kam, erzählte ich ihm, daß Sie früher Offieier gewesen se en und mebr wie Tonn em iuwtomann auf eine , gewisse . Decenz gäden. Da machte der . verwogene Jünlina mit den anwesenden Herren die Wette: er werde schon nach Verlauf von einer oder zwei Wochen mit Ihnen auf so ungeniertem Fuße stehen, daß Sie sich gegenseitig die Zungen herausstrecken wurden. DaS Wettobjekt beträgt dreihundert Mark. Wie ich nun lese, hat der VocatiduZ die Wette gewonnen! An Sie verspielte er fünfzig' Mark, hier gewann er dreihundert. : Macht zweihundertfünfzis Mark .Profit. Um stilles Beilerd bittend. ... - . Ihr Sie . bedauernder.. College." Der alte Oberförster hat , mit seinem Assistenten nicht w.ieder gewettet! Ull I Schön und rein . Soll da Hauö stets sein f. Die besten Bürsten kauft man bei H. Schrnedel, 0 Oft MeTarty Otraie. Meerschänmpkelfe, lange deutsche Pfeifen, Zigarrenspitzen ,c., bei 3rn. SXucho, 199 m Washington Ctr.
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