Indiana Tribüne, Volume 19, Number 12, Indianapolis, Marion County, 30 September 1895 — Page 3
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Roman von W. H eim burg. (Fortsetzung.) ' Ja. r rwf er, man ist jetzt die .Zxrau eines Kaufmanns geworden, da ! muk anders ntVnhti werden als r - c i - 7 55 1 ' früher!" Ich will Dir's abnehmen, Mama sagte ich ruhig, und seit dem Tage half ich ihr bei der Buchführung; sie kam dann berunter zu mir. und wenn wir nicyt rechneten, "schwatzten wtr zusammen wie in alten Zeiten, oder ich war bei ihr oben in ihrem Toilettenzimmer, während sie sich in irgend ein Seidenoder Sammetneid warf, denn sie machten eben Mittags und Nachmittags ihre ersten Besuche, und Mama mußte dem Rang einer Frau Wollmeyer entfprechend angezogen sein. Später kamen die Gegenvisiten, bei denen meine An Wesenheit gewünscht wurde, und als das vorüber war, nahm der Hausherr sein altes Leben wieder auf, das heißt, er ging hier und da zu einer Stadtderordnetenversammlung, und alle Tage zweimal zum Stammschoppen. Sonn tags m die Klrche und Mutwoch Abends mit Mama zum Whistkränzchen, das sie mit der Comtesse und dem Postdirector von Blessow, dem Superintendenten und deren Frauen hielten. Ich lebte indessen wie eine verwunschene Prinzessin im Marcken mit meiner alten Base und dachte darüber nach, wie ich mich erlosen könnte, denn daß ein anderer Mensch mich hier herausführen werde, das schien mir unmöglich. Ich wollte auch meine Freiheit nur mir selbst verdanken und arbeitete nun tüchtig, um mich in Musik und Sprachen zu vervollkommnen. Hier brauchte man mich ja nicht Mama war ja glücklich! Allmalia war man tiefer in den November hineingekommen, und in unserem Hause wurden Vorbereitungen getroffen zu dem Empfang von Gästen, des Herrn von Brankwitz und seiner Schwester. Die alten Füße der Base waren treppauf treppab gelaufen den ganzen Tag. und ihrGesicht sah anders aus als sonst zwei hochrothe Flecken brannten lyr auf den neren Wangen. Mama hatte nach Tisch über Kopsschmerzen geklagt und war mcht fahrn. Herrn Wollmeyer zum Bahnhof zu begleiten, um den Besuch zu empfangen. Ich saß in meiner Stube und bemübte mich, einen französischen Brief zu schreiben an irgend eine fingirte Persönlichkeit, als Mama eintrat und mich mahnte, Toilette zu machen. Dann strich sie mir über die Wange und schob mir ein Päckchen in die Hand. Du mochtest Dich heute Abend damit schmücken, laßt er Dir sagen." Der Er war Herr Wollmeyer, mir geaenüber . nannte sie ihn immer so. Ich öffnete das Päckchen; ein 'kleines, ganz mit winzigen Diamanten besätes goldenes Medaillon in Herzform blitzte mir entgegen. Aber weshalb denn, Mama? entfuhr es mir. Er meint es so gut, er möchte Dir gern eine Freude machen," antwortete sie. Nicht wahr, Du wirst es tragen?" Ihre Blicke hingen förmlich angstvoll an mir. Wenn Du es durchaus wünschest. Mama." Bitte!- sagte sie leise. In diesem Augenblick kam die Base herein, noch roth von der Arbeit am Kuchenherd. Mama trat rasch zu ihr und hielt ihr die Hand hin. Base, er hat's nicht so gemeint, flüsterte sie. Ich sah verwundert von der einen zur anderen. Freilich, freilich!" murmelte die alte Frau und drückte Mama die Hand. Er hat a auch recht wenn man alt wird, werden auch unsere Leistungen mangelhafter, und das hat Gott so eingesetzt, daß wir langsam welken und absterben da kann Wollmeyer nichts daran andern, geht ihm dereinst ebenso!" Nicht so bitter sein. Vase!" Bin nicht bitter, gar nicht: wenn ich hätt' bitte? werden wollen, so " Tlama wandte sich langsam zu mir. Mach's gut heute Abend," forderte sie, und sei freundlich!" Dann ging sie, müde, um Jahre älter aussehend denn sonst, trotz chres eleganten, fast zu jugendltchen Anzuges. WaS hat's aeaeben, Base?" fraate ich besorgt, als sich die Thür hinter lhr schloß. Weiter gar nichts, wirklich aar nichts," sagte sie in ihrer alten, freundlichen Art. 's sind mal Tage, ws es bös Wetter gibt. Machen Sie eS wieder gut, schauen Sie aus heute Abend, wie Sie früher immer aussahen, so als ob die liebe Sonne in das Stübchen guckte, dann wird'S besser!" Mamas Aussehen hatte mich unglücklicher gemacht, als ich mich seit langer Zeit gesuhlt. btt hatte recht, sie konnte verlangen, daß ich freundliHer war. Ich begann unter dem Einfluß dieses guten Vorsatzes mich bastig anzukleiden, und als ich eben fertig war. da rasselte der Wagen über das Pflaster des Hofes und lch ging hinaus um Mamas willen die Gäste zu begrüßen. Friedrich riß die Thür auf und den Wagenschlag, und ich trat auf die Schwelle. Eine lispelnde, hohe Frauenstimme scholl aus dem Wagen. Ach. fogar weißgekleidete Jungfrauen zu meinem Empfang? Onkel Wollmever. Du hast einzige EZifälle!" Herr Wollmeyer, der beim Umsehen mich erblickte, lachte, indem er der gro ßen Frauengestalt beim AuSsteigen It hilflich war. Ja freilich, 'S ist die Anneliese, un. ser wildes Trotzköpfchen. Kommen Sie her. Anneliese, so gebt' Euch einen Kuß so. so!Jn dem weiten seidenen Mantel, der sich jetzt auseinander breitete, versank ick fast, ich fühlte mich plötzlich um armt und athmete ein füßlicheö,. mit Patschuli vermischtes Parfüm ein, daS mich fast betäubte. ... .Ach. Jnltf winLiaeS .Püppchen
sagte Dieselbe hohe "Stimme, wie ein Figürchen von Meißener Porzellan, füß. einfach süß!" So laß sie doch endlich loS, Olga." rief eine dritte Person, willst Du sie erdrücken? Schön guten Abend, mein gnädiges Fräulein, freut mich, Sie so wohl zu sehen, waren damals auf der Hochzeit etwas hm " Der junge Brankwitz hatte mir beide Hände hergestreckt, und in diesem Augenblick überkam mich wieder die ganze verzweifelte Stimmung des unseligen 'Hochzeitstages; ich fühlte, wie mir alles Blut zum Herzen drang, fühlte, daß ich sschfahl aussehen mußte, und legte nur flüchtig für eine Secunde einen einzigen Finger in seine Hand, dann wandte ich mich kurz ab. Zum Glück trat eben die Comtesse in die Thür in ihrem beliebten abendlichen Straßenanzuz, . mit' hoch aufgeschürztem Rock, an den Füßen mächtige Holzpantoffeln, wie sie in Westenberg der grundlosen Wege halber den Gummischuhen vorgezogen wurden, einen altmodischen weiten Tuchmantel um, eine Kapuze längst verflossener Mode
auf dem Kopfe, eine riesige Laterne in der einen Hand und in der anderen ei nen ebenso riesigen Regenschirm Mit einem Jubelschrel flog ich dieser grotesken und doch so lieben Erscheinung entgegen. 'n Abend!" rief sie, und ohne sich um die Fremde zu bekümmern, deren volles rosig weißeS Gesicht verblüfft und erstaunt unter dem SealZbarett hervorsah, schrie sie: Die ganzen hochwohlwersen Stadtverordneten können sich meinetwegen begraben lassen, verehrter Herr Wollmeyn! Brennt wohl eine einzige Laterne in der ganzen Stadt? An der Ecke von Schuster Grün ist mir ein Pantossel stecken geblieben, und wenn ich meine Laterne nicht gehabt hätte, steckte er noch da! Nachgerade sollten Sie doch wissen, daß auf den Mond kein Verlak i't!" Bei der nächsten Wahl werden wir Sie zum Bürgermeister vorschlagen, gnädigste Gräfin ha, ha!- antwortete lachend der Hausherr. Aber da wir uns einmal so unvermutet hier treffen darf ich Ihnen Frau Sellmann, geborene von Brankwitz, vorstellen? Lieber Besuch, hoffentlich recht lange, ja hm! Herr Otto von Brankwitz!" Hatte schon daS Vergnügen, sagte die Comtesse zu dem Letzteren, wahrend sich ihre ungeheuere Kapuze etwaS gegen die junge Wittwe neigte. Sehr erfreut, aber wenn wir hier bleiben follen, mein guter Wollmeyer, dann lassen Sie Stühle bringen, oder erlauben Sie mal. daß ich voran marschiere." Und sie stelzte mit ihren kurzen Röcken und den riesigen Schuhen ohne Absätze der Treppe zu, nachdem sie die Pantoffeln an der Thür gelassen hatte. Die Frau Sellmann folgte lächelnd, und ebenso wir. Ich sah es noch, wie ein mannshoher Koffer in die Zimmer an der anderen Seite deö FlurS, unS gegenüber, geschafft wurde dort lohnte die Dame. Oben kam Mama unS im Vorzimmer entgegen. Erneute Begiüßung, ein Umarmen und Küssen seitens der Geborenen von Brankwitz, das endlos dauerte, während die Comtesse sich den Mantel abnehmen ließ und ihr Kleid in Ordnung brachte, 'n Abend, Len'," grüßte sie, als Mama endlich frei wurde, was ist denn los bei Euch? Wird getanzt?Mama sah verlegen lächelnd an ihrem weißen Wollkleid herunter. Na. entschuldige! Ich habe meinen alten Kittel an. Das Schwarzseidene riskierte ich nicht bei dem Wetter wenn's Herz nur qut ist!" Und sie küßte Mama auf die Stirn und sah mit verwunderter Miene der Frau Sellmann nach, die nur ein wenig Toilette machen wollte. Mama entschuldigte sich bei der Comtesse, beauftragte mich, dieselbe in ihr Boudoir zu fuhren, und stieg treppab, um dem fremden Gaste die Zimmer anzuweisen. Na. wie gehrs denn. Kücken?" fragte die Gräfin mich drinnen die Herren waren eine Treppe höher gegangen, wo Brankwitz wohnte hast wohl keine Langeweile mehr? Alle Tage etwaS anderes mußt wohl "ordentlich Haustochter spielen? Aber hör', die Len'. wie sieht die Len' auS! Hatte sie geweint?" Ich weiß nicht, Tante, ich habe Mama heute sehr wenig gesehen." Ot. ?M CTTTr X.'Xf9 or upit i;vumu ufut.4 wi a ugr, als sie zurückkam; wirklich, sie hatte rothumränderte, matte Augen- und drückte deS Oefteren die Hand gegen die rechte Schläfe. ES mußte etwaS vorgefallen fein, daS'sie mir verschweigen wollten, die B?se sowohl wie Mama. Arme Mama! 5der Hausherr, der mich heute mit Vorliebe Töchterchen" nannte, führte etwaS fpäter die Comtesse am einen und Frau Sellmann am andern Arm in's Speisezimmer; er war ganz auSgesucht guter Stimmung heute Abend; Herr don Vrankwitz reichte Mama dea rechten Arm,' ich übersah den anderen und schlenderte hinterdrein mit gesenkten Augen. Bei Tische sah ich natürlich' neben ihm. .Er begann eme halblaute Unterhaltung, wobei er die blaßblauen Augen beständig in die meinen zu versenken suchte. -Ich antwortete unartig laut und 'überhaupt sehr kurz.' Mir .ka dieser- Jüngling einfach albern vor. Jedenfalls war feine Schwester eine ganz' andere Persönlichkeit. Groß, schlank, zungengewandt, ' von ' rosiger Gesichtsfarbe und rothblonden Titianhaaren; letztere Eigenschaften jedenfalls sammt den kohlschwarzen Augenbrauen auf' kosmetischem Wege angezaubert. Sie hatte ihre üppigeGestalt in schwar, zen AtlaS qepreßt, und für Jedermann, der ein bischen schlecht sah, war sie ohne Äweifel imvonirend fchon. aber von einer Schönheit, die für honette Damen etwas Peinliches hat. Die Comtesse in ihrer fchwarzen Wollfpltzenhaube, die mit Granatnadeln festaesteckt war. und ihrem einfachen schwarzen Wollkleid wandte kem Auge don der Dame, und ihr Gesicht zeigte den bekannten Ausdruck, in dem Mißtrauen und'Hochmulb sich misch-
ten; sie konnte sehr fatal aussehen,, die alte Dame, und heute Abend that sie eS in besonderem Grade. Ich hätte etwas darum gegeben, hätte ich in diesem Augenblick ihre Gedanken errathen können. So ein kleines Städtchen hat etwas unglaublich Trauliches,- flötete Frau Sellmann und machte sich eine Auster mundgerecht. Man kommt sich vor. als sei man der Gegenwart entrückt, als lebe man im Mittelalter. Ich denke mir, hier muß die Zeit stille stehen.- , Keineswegs," sagte die Comtesse trocken, man wird hier so gut älter wie in Berlin, nicht wahr, lieber Wollmeyer?" Aber wer wird vom Alter reden in Gegenwart so schöner Damen?" rief Herr von Brankwitz. Meine Damen, Ihr Wohl. Ihr ganz specielles, Fräulein von Sternberg ! Ich stieß mit ihm an, aber wich seinen Blicken aus. Meine Schwester hat recht, wenn sie sagt, hier stehe die Zeit still," begann er. Sie sollten wo anders leben, gnädiges Fräulein, es ist hier nicht der Platz für Sie; Sie müssen gesehen, bewundert werden hm " Er verstummte; ich mochte ihn wohl befremdet angeblickt haben. . Onkel Wollmeyer, Du mußt mir das liebe Ding einmal nach Berlin schicken," sagte Frau Sellmann. Anneliese fühlt sich hier, glaube ich, ganz glücklich," fuhr die Comtesse dazwischen. Nicht, meine Tochter?Wenn mit dem lieben Ding" ich gemeint bin ich dachte, es sei von
MamaS Pinscher die Rede so muß ich bemerken, daß ich für mein Theil nicht auf Berlin brenne." Anneliese!- mahnte Mama. Herr Otto von Brankwitz lachte. Vorläufig bleiben wir alle hier und vergnügen unS, so gut eS geht, meine Herrschaften," rief mein Stiefvater. Ich veranstalte ein Eisfest auf dem Teich - ES gefriert ja gar nicht," flötete Frau Sellmann. Ein Westenberger Stadtrath kann Alles," sagte die Comtesse, kann auch gexrieren lassen. Reizend, Comtesse, bravo!- lachte der Stadtrath, dann Schlittenvartien, Mondscheinball, Hausball, Weihnachtsjubel, Wohlthätigkeits - Vorfiellung und so weiter und so weiter! Trinken wir auf einen fröhlichen ter!Jch trinke noch auf etwas anderes," flüsterte Her? von Brankwitz. mir tief in's Auge sehend, und e? rührte an mein Champagnerglas, das ruhig auf dem Tische stand, wo es auch stehen blieb. . Ich hatte die Achseln unmerklich gezuckt und eine hochmüthige Miene aufgesetzt. (Fortsetzung folgt.) dZüren.Abenteuer. Die nachfolgende Bärengeschichte. welche dem in Phoenix, Ar., erscheinenden Arizona. Republican-, (nicht etwa Arizona Kicker"!) von einem hervorragenden Bahnbeamten mltgetheilt wurde, ist nicht von dem gewohnlichen Hundstage-Kallber. Wenigstens verbürgt sich der Bahnbeamte für ihre Wahrheit, und der Inhalt der Geschichte würde wieder einmal ein Beleg für den bekannten Spruch sein, daß Wahrheit manchmal seltsamer ist, als Dichtung. Also ungenirt zur Sache! r l. e i m.. vin oer aynilallon Zerome Junction (nach der Manier des seligen Homer fängt auch diese' Heldengeschichte keineswegs mit dem Anfang an, aber das Andere findet sich schon noch) erregte kürzlich ein junger Mann, welcher einen Zug bestieg, riesiges Aufsehen. Man konnte - sich gar keine leibhaftigere Wiedergabe deS Rip van Winkle denken, als diesen Menschen! Sem fahles Gesicht war von Hunger verzerrt und abgemagert, die Kleider hingen ihm überall in Fetzen vom Leibe, und dieser war vielfach zerfleischt und mit Brauschen bedeckt. Diese Erscheinung hatte durchaus nichts von einem Varon Münchhausen an sich und war nu? geeignet, das tiefste Mitleid hervorzurufen, wenn daS erste Entsetzen überwunden war. Natürlich wollte man wissen, wie er zu diesem schauderhaften Aeußern gekommen sei, und in schlichten Worten erzählte der Mensch Folgendes: Vor beinahe 'drei Wochen brach ich in Gesellschaft eines anderen - jungen Mannes Namens Kennedy von Wil liamS nach Jerome auf, um in den Bergwerken zu arbeiten. Da daS Geld bei unS daS Wenigste- war, fo entschlossen wir uns. den. ganzen Weg zu Fuße zurückzulegen; denn Zeit hatten wir ja genug. Die Tour bot Mühsale genug, doch widerfuhr unS nichts Ungewöhnliches bis zum dritten Tage, welcher für meinen armen Freund wahrscheinlich der letzte auf dieser Erde geworden ist. MS wir an jenem Tage, gegen Mit. rag gerade ewen Berg herabstiegen, entstand plötzlich eine Bewegung hin, tee unS, und wie wir umblickten, ge wahrten wir zu unserem größten Schrecken einen gewaltigen Baren von der furchtbaren Gattung Cinnamon Bear", welcher unmittelbar auf un? loSging. Hier galt eS, in Einem Zug zu denken und zu handeln ode? dem sicheren Tod entgegenzugehen. Unsere Sachlage wäre eine schreckliche gewesen,- selbst wenn wir bewaffnet gewesen wären. Ich selbst warf mich sofort zu Boden und ließ mich bergabwärts rollen, über CactuSsträucher, Büsche und Steine bis unten in eine Schlucht hinein. Unzählig Wunden trug ich davon, und als ich unten ankam, war ich beinahe bewußtlos durch dieses Rädern in dem CactuS und zwischen den spitztgen Steinen! Endlich richtete ich meinen geschundenen, schmerzenden Körper mit großer Mühe auf, und ich konnte noch ganz deutlich das unheimliche Gestöhne meines Kameraden droben hören, welcher sicherlich in den Klauen des Ungeheuers seinen letzten Kampf kämpfte. Bald örte aber .da? Stöhnen auf.
Ich machte mich nun varan, vre ,uc-tus-Stacheln aus meinem Leibe zu ziehen. Das war ein fehr langwieriges
Verfahren und verursachte viele neue Qualen. Als ich mich endlich der meisten Stacheln entledigt hatte, deckte ich meine Wunden mit Bodenschlamm völlig zu, um eine Entzündung zu verhüten. Und nun schleppte ich mich weiter und suchte nach sonstiger Hilfe; aber die sollte lange ausbleiben! Dabei mußte ich beständig neue Gefahren fürchten, denen ich jedenfalls nicht gewachsen gewesen wäre. Tag für Tag verging, ohne daß ich eine Spur von einer Menschenwohnung bemerkte. Mein Zustand verlangsamte meine Bewegungen sehr. Schrecklich waren die Hunger- und Durstqualen. Zum Glück fand ich hin und wieder Beeren-und, wie so viele Andere in derselben Lage, führte ich mir die nöthige Feuchtigkeit zu. indem ich die Cactus aussaugte. Jede Nacht legte ich mich mit dem Gedanken nieder, daß dies meine letzte auf Erden sei, und Morgens wachte ich wieder hungersschwach und steif von meinen Wunden auf und taumelte weiter. Am neunten Tage endlich erreichte ich Jerome Junction, beinahe todt. Die Bahnleute gaben mir Nahrunq und die erste Pflege und haben mich dann auf den nordwärts fahrenden Zug gebracht." Der .eschundene Vergwerker und Baren-Abenteurer will in Flaqstaff eine Partie organisiren, um nach den veberresten seines unglücklichen Gefährten zu suchen, und ein Bruder des Letzteren ist bereits zu demselben Zweck von Williams aufgebrochen. Der verhängnißvolle Spiegel. DaS Stadttheater von Winkelsheim wa? zum Erdrücken voll. Man gab eines jener rührender Schauspiele, in welchem die Bühne von dem Seufzen, Aechzen und Wehklagen der Schauspieler und der Zuschauerraum von dem Schluchzen und Schneuzen deö Publikums erfüllt wird. Das Stück war bis zur letzten Scene gediehen, in welcher die Heldin auf einem Ruhebette, nach Abhaltung deö üblichen, langathmigen Sterbemonölogeö, ihre durch vier Akte gepeinigte und verfolgte, unschuldige Seele aushauchte. Man hatte zur Hebung deö Schlußeffektes ein UedrigeZ gethan und ließ die im einsamen Sterbe zimmer in ein besseres Jenseits hinübergeschiedene Heldin durch eine geschickt angebrachte Vorrichtung noch einige Minuten lang mit einem magischen Lichte beleuchten. TuS Publikum war bereits in Thränen gebadet.? Hundert ängstlich gespannte Gesichter mit verweinten Augen blickten auf die arme Dulderin, und ebensoviele feuchte Taschentücher wehten in schönen Händen.' Da ging plötzlich eine unglaubliche Verwandlung vor sich! Anfangs hörte man nur vereinzelte Laute wie Wispern und Kichern, welche jedoch nach und nach zu einem ungeheu ren Gelächter anschwollen. Die Ursache dieser seltsamen Erscheinung war ein in der Mitte deS Hintergrundes angebrach, ter großer Wandspiegel, in welchem sich der bisher in wohlthätiges Dunkel gehüllte, jetzt aber durch die bengalischen Flammen grell beleuchtete Souffleurkästen abspiegelte. In dem Kasten aber saß der alte, gemüthliche Souffleur, der, die wohlthätige Schlußpause benützend, mit ahnungsloser, behagliche? Miene ein riesiges Stück Wurst verzehrte. Tünenverweyuugen. Die Wanderdünen der Kurischen Nehrung haben in diesem Sommer eme Bewegung gezeigt, wie eS in dem Maße schon seit Jahren nicht mehr der Fall gewesen ist. Die sehr oft heftigen Winde aus nordwestlicher Richtung wirbelten den durch die beständige Hitze gelockerten Sand 15 bis 20 Fuß 'ha$ auf und trugen ihn dann in gewalti, gen Wolken über die Nehrung dahin, wo er sich an festen Gegenständen niederließ und sie zu verschütten begann. In den Gegenden zwischen Perwelk, P?eis und Nidden, welche keinen, oder doch nur sehr wenigen Wald schütz besitzen, haben die Dünen oft ganz andere. Gestaltungen angenommen, indem Hohen entstanden sind, wo ftüher Tiefen waren, und Tiefen, wo vorher Berge sich erhoben. DaS unweit Prell nach dem Seestrande zu gelegene Wäldchen ist -vollständig von der Düne durchweht worden, so daß die Fichtenbäume 34 Fuß hoch im Sande stehen. Bei stärkerem Winde jagte der Sand durch alle Fenster- und-Thür-spalten bis in die Wohnungen derDorfer, so daß er hier fingerdick auf allen Gegenständen lagerte. Sämmtliche Gärten und Kartoffelfelder sind iernichiet. da sich alle Umzäunungen groß tentheilö alS nutzlos erwiesen. De? Ort Preil ist thatsächlich, wie auch die Regierung bereits erkannt hat, dem Untergange geweiht, da hier auch Aufforstungen bei dem fliegenden Sande nur wenig nützen würden. Bis zur gänzlichen Aufgabe dieses Dorfes werden immerhin noch mehrere Jahre vergehen, cber die Bewohne? sehen schon heute ihren Untergang vor Augen, den sie durch nichts aufzuhalten vermögen. An einen Verkauf ihreS Eigenthums ist unter diesen Umständen nicht zu , v !V !fc Vt. oenien, NO es Iviro incn uuyct luiun etwas Anderes übrig bleiben, als ihre kleinen Häuschen ihrem Schicksal zu überlassen. . Die Ansiedelung dürfte wohl in Nidden oder Pillkoppen erfol gen, toi hier die Wanderdüne fchon lange Jahre ruht, auch Wald und neue Aufforstungen Schutz bieten. In Perwelk sieht eS auch nicht viel besser auS,' aber hier sind die AufforstungSarbeiten', schon: so : weit vorgeschritten, daß größere DUnenverwehungen kaum mehr zu befürchten' sind. . ,Uebrigen3 -haben auch die im vergangenen Herbst hergestellten, Aufforstungen durch 'die Wanderdünen gelitten, denn zwischen Perwelk und . 5ch&aiaori sind ganze Strecken verweht worden, die in diesem Sommer. . wieder . .hergestellt werden mußten.'- - ' ,. r verlangt " Mucho'sVeft Havannk Cigars." , '
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Eisenbahn-Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen, iahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug Expreß Expreß Accomodation , 7 jO ?M n 50 Vm U 40 Nm , 4 00Nm . 7 00 3ta ,I!20Nm , 3 35 Im , 4 15 23m 10 00VM 3 20 Nm . 6 00 55 . 7 40Nm Expreß Expreß Ankunft Expreß , Expreß Accomodation Expreß Schnellzug Accomadation Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis und Cleoeland Division. Abgang Expreß.. 4i5Z?n, Expreß 10 30 Dm Expreß 10 30Vm Limited Expreß 3 10 Nm Expreß.. 6 40Nrn Ankunft Ervreß 7 10 23n Expreß 1130Vm Limited Expreß 11 30 2$m Expreß SMNm Expreß noONm St. Louis Diviston. Abgang Expreß... 7 30Vm lmited Expreß. 11 bO Vm Expreß 1120Nm Ervreb. lSaliS II 45??, Ankunft Expreß täglich 4 00Nm expreß 2 50Vm Limited Expreß 6 8) Nm Expreß.. SOOWm Ihicags und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45Vm .tcomooanon laguaj ua vsvx Accomodation 11 00 Vm Postzug 3 00Nm Accomsd. (nur Sonntags). Accomodakon 6 35 flm Ankunft-Rushoille Accomodation. Pouzug 11 40 m Jnd'pld Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schneizug 11 10 Nm Chicago und Cwcinnati Division roestliq. Abgang Accomodation 7 10 V vanell'Poit 11 1 ?lm Lafayette Accomadation 6 00Nm Scbnell,ua 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lasavette Accomodanon ... 10 4a Wm Schnellpost 2 60Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation 5 05Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25Vm Danvlll Llccomodat:l,n 10 35 Vm Expreß 2 50 Nm Expreß 6 55Nm Peoria Diviston östlich. Abgana Expreß S30Vm Accomodation Expreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodanon S!?reß lOOONm Lake Erie und Wesiern. Abgang Expreß 7 00Vm Expreß 1 20Nm Expreß 7 00Nm Schnell'Ervreß Ankunft Schnell Expreß .... xprey i0 20m Expreß 2 50Nm Expreß S20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 60 33m ColumbuS Accomodation.. . 8 00Vm Expreß 3 30Nm Sttchmond Accomodation. . . 4 00 Nm Erpreß 5 lONm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40Vm Expreß 12 30Nm Accomodation 3 2i Nm Expreß SONm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Erpreß 11 20Nm Ankunft Expreß 3 35Vm xpreß 3 15 fm LouiSville Division. Abgang Expreß 3 45 33m LouiSville Accemodation.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25 Nm - Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 60 Vm Accomodation 5 50 31m Spezial täglich 11 VON Cincinnati, Hannlto und Inlianapoliö. Aigsna Expreß S 40,Vm Cincinnati Accomodotion . . 10 50 Vm Expreß 800Nm Expreß 4 00Nm Expreß 6 30Nm Ankunft Accomodation. 9 15 Wm Expreß 1145 Dm Expreß 730Nrn Expnß 10 55NM Erpreß ..12 30 Ein Indianapolis und Vincenneö. Abgang Expreß .. 8 00V ÄincenneS Accomodation. . 4 00 Nm Ankunft BincenneS AccomodationIO 40 Nm . Expreß 6 00Nm Cincinnati, Wabafh und Michigan Abgang Expreß 6 35 83 Expreß 11 15 Dm Expreß. S45Nrn Ankunft Expreß 9 65 33m Expreß 2 60Nm Expreß 9 00Nrn Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 80Vm Accomodation 3 40 Nm . Schnell'Expreß 1120Nrn Ankunft Schnell Expreß 3 30 83m Accomodation.. 10 40 Dm Expreß.- 4 60 83m LoniSdille, Rev Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 35 Dm Expreß 1160 83m Monon Accomodation 4 00 Nm Ankunft Expreß 7 3 30Dm . Vonon Aecordition 1120 83m Expreß 3 65 31m Tho Twentieth Century, eine ausgezeichnete Wochenschrift, velche forrschrittltch gesinnten Lesern sehr zu empseh tm ist. In der Tendenz ,var sozialistisch, werden doch andere fcrschrittlich Th varm nparreiq vesproQ. Van bestell direkt bei Ut Humboldt Publisning Co 19 Ostor ptoct, Cc
