Indiana Tribüne, Volume 19, Number 12, Indianapolis, Marion County, 30 September 1895 — Page 2

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Jndiana Trivttne.

Erschemt Täglich und SomltagS. Die täzttche, Tribüne- kostet durch den TrSger 33 Stnt per Woche, die SonntagS.TrtbüneS et per Woche. Selbe ,usannuen 15 Cents bex U Sent? per rkonat. Per Post außerhalb de, Vtdt ingeschtckt t Vorausbezahlung f pei L,r. Ofrui 18 Güd Alabama Straße. SudianapoliS, Ind., 30. September '95 Die russische Generalität. Früher fand man in keiner europäArm so junge Generäle wie in der russischen Die Feldzüge imKaukafus und Mittelasien hatten unter Nikolaus I., auch noch unter Alexander II. überraschend schnelle Beförderungen zur Folge. Meistens ließ rnon &en jungen Officieren die Wahl, ob sie für Auszeichnung oder Theilnahme an einem so oft recht unbedeutenden Ec fecht befördert werden oder einen Orden erhalten wollten, und die meisten wählten natürlich das erstere. War doch der bekannte Skobelew mit 33 Jahren Corpsbefehlshaber. Solche oubergew'öhnlichenBeförderungen lommen nun nicht mehr vor, und nach und nach ist die Generalität der russischen Armee eher älter geworden, als sie tu anderen europäischen Heere. Namentlich ist es auffallend, daß in dein Alter der Corps-, Dioisions- und BrigadeCommandeure eigentlich nur ein recht geringer Unterschied vorhanden ist. Bei den Corpscommandeuren Icträal das Durchschnittsalter 63j Jahr. Vier sind zwischen 70 und 74 Jahre, und zwar ist der Befeblshaber des Gardecorps, Genera! Äcansey, ber älteste. Drei sind zwischen 65 und 69, elf zwischen 60 und 64, vier zwischen 57 und 53 Jahre alt. Unter den 22 commandirendenGenerälen finöet man zwar fast ausschließlich russische, jedoch keinen einzigen vornehmen Namen. Der Befehlshaber des 8. Ar meecorps (Odessa) Generallieutenant v. Scheck, ist ehemals preußischer Officier und hat beim 1. Gar)e-Aegi-ment gestanden. DaS Durchschnittsalter der Jnfanterie-DivisionZ-Com-mandeure beträgt 61 Jahre, derer ccr Cavallerie dagegen nur 55 J?hre. Bei der Infanterie sind sechs Divlstonscommandeure zwischen 65 und 69, 21 zwischen 60 und 64. 18 zwischen 55 und 59, einer erst 52 Jahre alt. Das Alter der Cavallerie-DivisiINsco.n-mandeure ist sehr verschieden. Der eine, Generallieutenant Safonow,Befehlshaber der 2. kaukasischen Kosakendwision, ist 70 Jahre alt; fünf sind zwischen 60 und 62. vier zwischen 55 und 59, zwölf zwischen 49 und 54 Jahren. Am auffallendsten liegen die Altersverhältnisse bei den Brigide cvmmandeuren, denn Durchschnittsalter be! der Infanterie 59, bei der Cavallcrie 54, oei der Artillerie 58$ Jahre beträgt. Bei der Infanterie sind zwei Brigade-Commandeuie 72 bezw. 73 Jahre alt; acht 65-69, sechzehn 60 64, einundvierzig 5H 59 Jahre alt. Die ältesten BrigadeCommandeure sind natürlich schon seit vielen Jahren zur Division übergegangen. Bei der Cavallerie gibt es noch vier Brigade-Commaudeure zwischen 60 und 66 Jahren. Bei der Artillerie entspricht dieStellung des BrigadeCommandeurs etwa der des NegimentöcommandeurZ in Deutschland. Da finden wir einen, der 71 Jahre alt, sechs zwischen 65 und 69 Jahlen, vierundzwanzig zwischen 60 und 6-1. Die Hesse i Oirginten. Inmitten eines Kreises von niedrigen, aber steilen Bergen, welche etwa acht Meilen von der Stadt Charlottesrille in Birginien belegen sind, kann man noch schwache Spuren eines Lagers bemerken, in welchem während des Unabhängigkeitskrieges Kriegsgefangene detenirt wurden. Als der englische General Burgoyne bei Saratoga mit seinem Heere zur Capitulation gezwungen wurde, siel den amerikani-' schen Befehlshabern eine so große Anzahl von hessischen Kriegsgefangenen in die Hände, daß sie anfänglich nicht wußten, was sie mil'den Leuten thun sollten. Endlich wurde beschlossen, sie nach der an der Grenze der Civilisation gelegenen Stadt Charlottesville in Bir ginien zu schicken, wo die Möglichkeit der Flucht fast ausgeschlossen erschienund deshalb keine starke BewachungsMannschaft erforderlich war. Die Hessen blieben während des weiteren Verlaufs des Unabhängigkeitskrieges an dem ihnen angewiesenen AufentHaltsorte und wurden mehr als Ansiedler denn a!5 Gefangene betrachtet. Offenbar zogen sie den Aufenthalt in Birginien der Betheiligung am Kriege vor, denn es wurde niemals ein Fluchtversuch gemacht. Nach Beendigung des Krieges, als es ihnen freistand, in ihre Heimath zurückzukehren, beschlossen sie, für immer in Birginien zu bleiben. In den hundert Jahren seit Gründung dieser merkwürdigen Colonie haben sich d Nachkommen der hessischen Kriegsgefangenen mit der übrigen Bevölkerung nur in seh? geringem Maße dermischt und sind von ihr durch die Eigenthümlichkeit ihrer Sitten und ihres Dialekts leicht zu unterscheiden. Charlottesville liegt am Fuße der Blue Ridge Mountains und ist von einem Kreise niedriger Berge umgeben, die sich nach allen Richtungen hin ausbreiten und der Colonie eine natürliche Ab-' grenzung gegen die übrigen Theile des Landes geben. Die Abgeschlossenheit, in der die Nachkommen der hessischen Kriegsgefangenen leben, ist ihrer geistigen Entwickelung nicht günstig gewesen, dock leben sie.m günstigen materiellen Verhältnissen, Sie sind von ruhiger, friedfertige? Gemüthsart, abgesehen von gelegentlichen Prügeleien, die von den Amerikanern der aermanischen flu am Raufen zugeschrieben werden. Nach dem Dafürhalten de5 anglo-amerikani-schen Elements sind die Hessen" nicht tenug kirchlich aesinnt. und auZ diesem

Grunde hat die Foung Men's Christian Association" der Universität von Birginien mehrere Missions Sonntagsschulen errichtet, um das religiöse Gefühl und Wissen der hessischen Colonisten zu heben. Im Uebrigen sind die Leute in den letzten Jahren aus ihrer

Abgeschlossenheit mehr herausgetreten. so daß ihre Eigenthümlichkeiten bald verschwinden dürften. In der SauregurkenZeit. Der Engländer nennt daS, waö man in Deutschland als Sauregurkenzeit, in Frankreich als saison morte" bezeichnet, the silly season", die thörichte oder alberne Jahreszeit, und zwar nicht ohne Berechtigung. Sobald der Quell unterhaltender Nachrichten zu versagen droht, öffnen die großen Tagesblätter ihre Spalten allen möglrchen Briefschreibern aus dem Publikum, wobei dann schon mehr Albernheit zu Tage gefördert wird', als eigentlich polizeilich erlaubt sein sollte; aber es gibt dabei Abstufungen zu beachten. Während die gesetzte Times- den Fankee ' Twang", den amerikanischen Jargon, von ihren Lesern erörtern Iai, streitet man sich im freieren Daily Graphik herum, ob Seebäder, wie sie in England geübt werden, ein Vergnllgen sind, oder ob die französische Mode des Zusammenbadens beider Geschlechter nicht vorzuziehen sei. Den Vogel pflegt alljährlich der Daily Telegraph" abzuschießen, der mit Vorliebe Schreibaufgaben aus dem empfindsamen Leben zu stellen liebt. Derartige öffentliche Erörterungen fangen ' natürlich nicht von selbst an, sondern werden von den betreffenden Zeitungsredactionen künstlich eingeleitet. Zunächst wird ein möglichst dankbarer Stoff gesucht, und ist ein solcher gefunden, so setzt sich einer der ständigen Mitarbeiter hin und schreibt über die betreffendeFraze einen offenen Brief an das Blatt, der seinem Inhalt nach möglichst zum Widerspruch herausfordern muß. Am nächsten Tag erscheinen dann einige, meist von 'demselben Mitarbeiter verfaßte Entgegnungen, und dann ist die .Sache gemacht. War das gewählte Thema ein gutes, so läuft eine derartig künstlich angeregte Erörterung ohne weiteres Zuthun der Redaction Monate lana von selbst weiter und versorgt das betreffende Blatt täglich mit zwei bis drei Spalten kostenlosen Lesestoff, der von dem Publikum geradezu verschlungen wird. Nichts freut den Durchschnittsmenschen mehr, als etwas Dummes in der Zeitung gedruckt zu lesen, da von solchem Hinter gründe die Klugheit, auf die er selbst Anspruch macht, sich so schön abhebt. Und Dummheiten werden bei solchen Anlässen schockweise gedruckt. Was die Erörterungen im Daily Telegraph" so anziehend für die Menge macht, ist das gleichzeitige öffentliche Breittreten von Empfindsamkeit, die der Engländer sonst in seinem Benehmen peinlich verbirgt. Zu geradezu klassischem Ruhm ist eine vor mehreren Jahren veranstaltete derartige Sammelforschung über die spannende Frage: Sollen Mädchen Heirathsanträge machen?" gelangt, aber wenn nicht alle Anzeichen trügen, so ist die diesjährige Wahl noch glücklicher ausgefallen. .The Age of Love", unter diesem Titel läuft seit einiger Zeit schon die Erörterung im Daily Telegraph" wäre unrichtig mit: Das Zeitalter der Liebe", was es auch heißen kann, verdeutscht. In der Form, wie die ursprüngliche Frage gestellt worden ist, heißt es eher: Die Liebe in den verschiedenen Lebensaltern. Liebt der Jüngling gerade so wie der gereifte Mann oder der Greis, die Siebzehnjährige wie die verheirathete Frau oder die würdige Matrone? Wer die Engländer für ein praktisches Volk, dem Zeit Geld ist, halten möchte, schlägt die Hände über ftit Kopf zusammen über die endlose Zeitvergeudüng, die der Erörterung dieser müßigen Frage gewidmet wird, aber die Sache ist als bezeichnende Eigenthumlichkeit englischen Wesens beachtenswerth. So knapp der Engländer im geschäftlichen Verkehr ist, fo unumschrankt herrscht im sonstigen Leben und in der Literatur die Phrase, das leere Wortgekllngel. Jeder englische Leitartikel ist zu gut zwei Dritttheilen aus überflüssigen Phrasen gebildet, jede englische Rede und deren wer den bekanntlich nicht wenige verzapft ist um die Hälfte zu lang. Jünglinge und Männer, die sich lieber mit etwas Vernünftigem beschäftigen sollten, schließen sich zu Debattirclubs" zusammen. wo Parlament gespielt wird und unverstandene Phrasen bis zur Bewußtlosigkeit durchgedroschen werden; Damen bilden Schreibübungsvereine, in denen irgend ein abstracteS Thema, das meist über den Gesichtskreis der Schreiberinnen hinausgeht, von einem vom Verein unterhaltenen Secretär gestellt wird, der dann die hervorgebrachten Erzeugnisse unter den Mitgliedern zur gegenseitigen Beur theilung austauscht. Man sieht, die Erörterungen deZ Daily Telegraph" sind nicht viel anderes als derartige in's Riesengroße erweiterte Schreibübungsvereine, zu denen nicht nur Damen, sondern auch Herren zugelassen werden. Italienische Vansnen. Von den zahlreichen Banditenthakn der letzten Wochen macht die Schandthat der Brüder Carlo und Giuseppe ?rrattarolo von Monte San Angela in Apolien sowohl wegen der bewiesenen Unmenschlichst wie auch wegen der Gemeingefährlichkeit der äußerst verwegenen Thäter am meisten von sich rehm. mtht ff!3 atoet ?kabren "dau ert der mit allen Massen und aller List geführte Kampf zwischen diesen Gesetzesverächtern und der bewaffneten Mackt. obne dak man ihnen bisher das Handwerk hat legen können. Sie haben ein ebenso ergiebiges, wie auZgedehntes und unzugängliches Thätig- ... u.!rv. rxf.iXt. , ICUsgCÖlCl Ull UCU lUUUtli. uyiuuyisu rri&tn und toflldtrren Abbänaen des Gargano-GebirgeS, die sich mit zahl4m ml mC A M, T 41a tnlfMMlM " - "-7 m t und tief geschnittenen Rinnsalen iriLUCIl III UUi UVlt UUVtiUUiUtU ujvmtu

von San Giovanni Rotondo bis nach Viesti und Manfredonia erstrecken. Söhne eines Hirten aus der Nähe von Fogzia und in der Jugend ebenfalls Hirten, haben die beiden Genannten noch fünf Brüder, von denen nur einer einem friedlichen Gewerbe nachgeht, während vier sich im Gefängniß befinden, weil sie bei dem großen Kirchenraube im Sanktuarium des heiligen Michael bei Monte San Angelo betheiligt waren. Carlo Frattarolo war vor etwa drei Jahren wegen KörPerverletzung und Straßenraub zu Zuchthausstrafe verurtheilt worden und sollte mittels Eisenbahn nach Grosseto transportirt werden. Nahe am Ziele benutzte er, obwohl gefesselt, einen unbewachten Augenblick, in welchem die ihn escortirenden bewaffneten Carabinieri aus dem Waggonfenster sahen, und sprang auf der entgegengesetzten Seite aus dem Zuge. Er entkam glücklich und wußte sich auch unentdeckt im Laufe eines Jahres zu Fuß bis in seine Heimath durchzuschlagen, indem er von Landgut zu Landgut pilgerte, bald hier, bald ' dort einige Tage arbeitend und seinen Unterhalt erwerbend. Daheim beredete er seinen Bruder Giuseppe, den Gesetzen und der Gesellschaft ewige Feindschaft zu schwören und mit ihm in die Berge zu gehen, weniger um ein freies 'Räuberleben zu führen, als uia an Denjenigen Rache zu nehmen, welche im Processe gegen ihn und die Seinigen ausgesagt hatten. Das erste Opfer war der Schlächter Azzarone. den die blutige Rache ereilte, obwohl er, gewarnt, seinen Wohnsitz verlegt hatte. Hieraus wurde ein gewisser De Libergulis umgebracht. Zwei weitere Mordversuche mißlangen; ebenso derjenige gegen ihren Schwager Giuseppe Mancini. Dieser kam mit dem Leben davon, weil er die Geistesgegenwart hatte, sich todt zu stellen, als e? durch das mörderische Blei verwundet war. Vor säurn drei Wochen hat endlich der Gutsbesitzer Leonard! Ferri durch die beiden Uebelthäter den Tod gefunden. Dies hat endlich zu einer Verstärkung der Gendarmerie in jener Gegend und zu umfassende Maßregeln behufs Ergreifung der Mörder geführt. Der aus ihren Kopf gesetzte Preis ist auf je 5000 Lire erhöht worden. Einmal hatte der Polizei-Jnspektor Ganganaro von Manfredonia mit Bewi'lligunq des Ministers eine Zusammeniunft mit den Banditen, die deren Vater vermittelte. Er bemühte sich jedoch vergeblich, sie zur Rückkehr zu einem ehrlichen Gewerbe zu bewegen; sie stellten für ihre Ergebung Bedingungen, welche selbst eine an Unterhandlungen mit allerlei Banditen gewöhnte BeHorde nicht bewilligen konnte. Im Uebrigen haben die beiden Banditen an die römische Zeitung Tribuna" einen Brief geschrieben, worin sie auf Grund des Paßgesetzes eine Berichtigung der von dem Blatte über sie gebrachten Nachrichten verlangen, sich gegen die Bezeichnung Vriganten" verwahren und als Beweggrund ihrer Thaten die persönliche Rache für verschiene ihnen zugefügte. Unbill angeben und erklären, daß sie keinen anderen Weg hätten, um sich Gerechtigkeit zu verfchafsen. DaS antarktische Festland.

Nachdem der Norweger Borchgrevinck auf dem internationalen geographischen Congreß rn London über die von ihm als Matrose auf dem Walfänger Antarctlc" von Australien auS unternommene Reise nach dem südlichen Eismeer berichtet, kommt er rn einem Aufsatz auf die Nothwendigkeit der näheren Erforschung des dortigen unbekannten Festlandes im Interesse der Wissenschast. der Schifffahrt und des Handels zurück. Nachdem er der Gattungen der Wale und Fischottern erwähnt, welche in dem SUdmeer vorkommen, hebt er die Bedeutung der von der Expedition der Antarctic" vorgefundenen Guanolager hervor, um sich alsdann des Längeren über die mineralischen Schätze zu verbreiten, die nach seinem Ermessen aus dem Festlande zu finden seien. Aus den Analysen der von ihm vom Festlande mitgebrachten Gesteindroben könne man auf daS Vorkommen werthvoller Mineralien schließen, obschon die Lavaströme und die vulcanische Gestaltung des BodenS in der Nähe der Küste nicht dafür sprachen, daß schwere Metalle in geringer Tiefe zu finden wären. Die Entdeckung eineS bräunlich grauen Micafchists, augenscheinlich ein sehr altes, durch Hitze und Druck, verändertes Gestein, das in langen Perioden seine gegenwärtige krystallinische Form: erhalten hat, ferner das Vorkommen 'von ,Granolit" sprächen sehr für die AnWesenheit von Erzen, sowie auch sür die Wahrscheinlichkeit des festländischen Charakters der Erde von VictoriaLand über den Südpol bis Graham Land. EtwaS ahnliches schistartiges Gestein fmde sich bekanntlich in den Süd-Shetland-Jnfeln. südöstlich vom Kap Horn, vor. Die Proben bestätigten die Ergebnisse der Analyse deriemgen Proben, die Sir Jameö Roß 1841 durch Wreggen gewonnen, sowie der von Dumont d'Urville von Terre Adelie mitgebrachten Proben, und gaben der Vermuthung von einem großen Festland um den Südpol Halt. Auch sei die Entdeckung von Pflanzenwuchs auf dem Hauptlande von Wichtigkeit. Borchgrevinck ergeht sich alödann über die Nothwendigkeit der Erforschung deS M.. ... I. , . ... Duopols, oer rote ver coropol periodischen Veränderungen unterworfen sei; so lange die letzteren nicht bis zu einem gewissen Maße erkannt seien, vermöge die nautische Wissenschaft die Veränderungen :n der Richtung der Magnetnadel nur unvollkommen zu bestimmen. Jeder . Schritt, der unS dem Punkte näher bringe, wo die zwei großartigen Kräfte, Elektricität und Magnetismus, ihren Ursprung habest, sei nicht nur von hohe? Wissenschaft!!eher, sondern auch von großer Bedeutung für den Handelsverkehr. , Sodann geht er auf die Vorschläge zur Veran staltung einer EzveLtjon ein, die von verschiedenen Seiten aemacbt wurden.

U7.v spricht sich selbst für die Erbauung :ines kleinen Dampfers aus, der für einen längeren Aufenthalt mit Nahrungsmitteln und Brennstoff ausgerüstet und eine Bemannung von nur 12 Matrosen erhalten soll.

Der Veröffentlichung von Borckiare oinck's Abhandlung ist eine Publication oes Capltans Kristensen. der die Antirctic" commandirt. gefolgt. Kristen s.n führt aus, daß Borchgrevinck sich in Melbourne auf eine Anzeige hin ge meldet hatte, worin gegen gute Heuer ein Matrose verlangt wurde, der Vö ael ausstopfen könnte. Daß Borchgre vinck ein Gelehrter sei, habe Kristensen nicht gewußt. Letzterer bedauert, daß Borchgrevinck taktlos genug gewesen sei, in seinem Vortrage aus dem Geogra phentage Angaben und Mittheilungen zu benutzen, die nur dem Schiffstaqe buch entnommen sein könnten, ohne diese Quelle zu nennen. Das Tage buch sei der Geographischen Gesellschaft in Melbourne übergeben worden und eine Abschrift davon müsse sich gegen wärtig in den Händen des Präsidenten deS Geographischen CongresseS befinden. Die Antwort Vorchgrevinck'S hat nicht auf sich warten lassen. Er belegt durch ein Zeugniß, das u. A. von dem ersten und dem zweitenMaat der Antarctic die beide Inhaber deS Capitänspatents sind, unterzeichnet ist, daß Capitän Kristensen dem Forscher, dessen Eigen schaft als Gelehrter ihm bekannt sein mußte und war. allerlei Unbilden zu fügte, seine wifttnschaftlichen Beobachtungen in keiner Weise unterstützte, ihn sogar an der Landung aus dem sudll chen Festlande hindern wollte, ihn erst aus die Zuspräche der anderen Herren in der Kaiute speisen ließ, daß endlich Kristensen's Führung als Capitän nichts weniger als achtunggebietend und vertrauenerweckend war. Borchgrevinck fuhrt ferner unter Anfuhrung eines Be richtes eines australischen Blattes aus, daß vor der Abfahrt von Melbourne dafelbst eine Versammlung stattfand, wo in Gegenwart Kristensen's Baron Ferd. v. Müller während 35 Minuten über Vorchgrevinck'S wissenschaftliche Ziele sprach; auch der norwegische Con sul und Andere hielten Reden, und schließlich führte der geschäftliche Leiter der Expedition auS, was lhn ber dem Unternehmen anging, um dann noch mals die Zuhörer mit Borchgrevinck bekannt zu machen. Hierbei sagte er, Borchgrevinck habe seine Studien mit Dr. Frithjof Nansen gemacht und von t her viel Interesse an der Polarforschung gezeigt. Er sei ein kuhner Na turforscher, der sechs Jahre in Austra lien, hauptsächlich in Queensland, ver bracht und als erster Weißer den Lindsayberg bestiegen habe; zuletzt habe er an einer höheren Lehranstalt in Sydney Unterricht ertheilt. Als er erfuhr, daß die Antarctic" sich :n Melbourne be fand, bewarb er sich zuerst ohne Erfolg um einen Passagierplatz für die Fahrt nach der südlichen Polarqeqend. Da er ibgewiesen ward, gelang es ihm schließlich, als Matrose die Fahrt mit machen zu dürfen. Borchgrevinck wi verspricht auch der Angabe Kristensen's. als habe er das Schiffstagebuch benutzt; er hatte sein eigenes Tagebuch und ist in der Lage, es vorlegen zu können; der erste und der zweite Maat theilten ihm dafür ihre Beobachtungen mit. Es sei noch bemerkt, daß Borchgrevinck durch sein bescheidenes Auftreten auf dem internationalen Geographentag von den Mitgliedern allgemein sympathisch beurtheilt wurde; seine Mittheilung hauptsächlich veranlaßte den bekannten Beschluß, der die Südpolforschunq für die wichtigste gegenw'artige Aufgabe der Geographie erklart.' VontJnlanve. DaS bekannte Dartmouth College hat nun auch feine Pforten weiblichen Studenten geöffnit. Die erste junge Dame, welche zu Beginn des laufenden Semesters Aufnahme fand, war Fräulein Catherine Quint aus Boston, deren Vater. Rev. Dr. A. H. Quint, zu den Trustees des Instituts gehört. DieserTageistinder Stadt New York ein Verkauf von Grundeigenthum abgeschlossen worden,, bei welchem der höchste Preis, der jemals in genannte? Stadt bezahlt wurde, erzielt worden ist. Die Clearing House Association verkaufte an Herrn Donald McKay von dem Bankhause Vermilye & Co. ein Grundstück, welches an Rassaustraße eine Front von 36 und an Pinestraße eine solche von 80 Fuß hat, für den Preis von $725.000 oder für mehr als $224 pro Quadratfuß. Die Verkäuferin hatte dasselbe Grundstück vor 20 Jahren für den Preis von $215.000 erstanden. Aufiem Bahnhofe zu Centralia in Missouri spielte sich kürzlich eine aufregende Scene ab. Ein junger Mann, Shannon Jarman aus Sturgeon, wurde von zwei Frauen und einem Manne, sämmtlich mit Revolvern in der Hand, überfallen, doch gelang eS dem Ueberfallenen, sich in Sicherheit zu bringen, denn keine der hinter ihm abgefeuerte. Kugeln traf. Die ganze Gesellschaft wurde verhaftet und dabei ermittelt, daß die fchreßwüthigen Ungreifer der Farmer I. A. Crawford und seine Frau und Tochter Ware.; letztere will von Jarman verführt' worden sein und hat ihn wegen Bruchs des HeirathsverfvrechenS verklagt. Aus seinem EroberungSzuge durch die Welt hat daS deutsche Bier unsere Nachbarrepublik Mexico erobert. Längst schon hatte der Gerstensaft unter den Mexikanern zahlreiche Verehrer, allein diefe waren meistens auf daS auS unserem Lande im portirte Bier angewiesen, und an heimischen Stoffen mangelte es. Jetzt werden nun auch in Mexico Brauereien errichtet und zwar ist die neueste Schöpfung dieser Art die MontezumaBrauerei in der Stadt Or'izaba im staate Vera Cruz, welche kürzlich eröffnet wurde. Die Maschinen der Brauerei stammen aus den VerStaaen. der zur Herstellung des Bietts er-

forderliche Hopfen kommt aus Böhmen, während daS Malz aus Deutschland bezogen wird. Die Straßenbahn - Magnaten von PittSburg sollen im Begriffe stehen, in allernächster Zeit

sämmtliche tmen xrt emer einzigen Gesellschaft zu consolidiren. Aufidiese Weise würden mehr als 200 Meilen Straßenbahnen, dre ein Capital von ungefähr $25.000.000 repräsentiren. unter eine Verwaltung kommen. Aus den verschiedenen Bahnlinien lastet eine fundlrte Schuld in Hohe von ca. $10.000,000. Die folgenden Vahnlmn werden in dieser Consohdlrung einbe griffen fein: Die Pittsburg, AllegHeny & Manchester Tractwn, Duquesne Ci tizens' Traction, Federal Str. und Pleasant Valley Passagierbahn, Pittsbürg und Birmingham Traction, Central Traction und die 2. Avenue Passenger R. R. Co. Als der in East New York wohnende Chas. Langtry sich vor tim gen Sonntagen im Zoologischen ax itn von Glen Island erging, fand er eine zierliche Damenbörse. Doch wer beschreibt sein Erstaunen, als er in dem Portemonnaie seme eigene Photo; graphie fand. Er lieferte den Fund an die Polizei von Glen Island ab. Da sich aber Niemand meldete und die Börse reclamirte, so erließ er in ver schiedenen Zeitungen eine Anzeige, daß die Besitzerin deS Portemonnaies das selbe bei ihm abholen könne. Richtig stellte sich auch eine junge Dame ein. welche Langtry sofort als Ella Ward, sem Schatzchen, daS er als zunger Bursche in England zurückgelassen hatte, erkannte. Die alten Liebhaber fielen sich um den Hals und an demselben Abend, wurde in East New Fork große Hochzeit gefeiert. Ein merkwürdiger Vorfall trug sich auf der Ranch von Wil liam Bennington, die mehrere Meilen von Ukiah, Cal,, belegen ist, zu. Der Mann hatte eine werthvolle Kuh mit ihrem Kalbe tn einer Scheue? unter gebracht, um dieselben vor den in jener Gegend zahlreichen wilden Thieren zu schützen. Neulich Nachts nun wurde er durch furchtbares Brüllen aus dem Schlafe geweckt und, nichts Gutes ahnend, eilte er mit der Flinte in der Hand nach der Scheuer. Kaum hatte er die Thüre derselben geöffnet, als Kuh und Kalb heraussprangen und die Flucht ergriffen. Da in dem Gebäude daraus sich kein Laut vernehmen ließ, betrat er mit einer Laterne dasselbe, und jetzt fand er zu seinem größten Er staunen einen mächtigen Bären, in seinem Blute liegend, todt vor; die Bestie war von den Hörnern der Kuh in furchtbarer Weise zerfleischt worden. Wahrscheinlich hatte der Bar die Rin der gewittert und war auf das Dach dr Scheune geklettert, durch welches er brach, um der Kuh direct auf die Hörner zu fallen. Diese hatte dem Meister Petz den Garaus gemacht, ohne ihm Zeit zur Besinnung zu lassen, denn sie war vollkommen unversehrt. Vom Vlusranre. DaS Böllerschießen anläßlich der Kriegsgedenkfeiern in Bayern hat zwei Menschenleben ae. fordert. So ist in Wemdina der 27jährige Zimmermann Brosch und in Ludwigsschorgast der etwas jüngere Oekonom Bauer durch unvorsichtiges Manipuliren beim Entladen auf der tfl-tt- i"L III ieue geiooler worden. Die Provinz Pommern dars sich rühmen den ältesten Kneger. verein Deutschlands zu besitzen. Es ist dies der 1786 gegründete Kriegen verein zu Wangerin, Kreis Regen, walde. Derselbe ist damals hervorgegangen aus dem Regiment von Rau. mer in Brandenburg und führt noch heute eine im Jahre 1786 erhaltene Fahne dieses Regiments. 1 r.. . i r r . ri i ! l ciroa i e cys ay ren in Argentinien lebende krllbere Goldwäscher, spätere Kaufmann Rehr:rjc a , . ' ' UM au !azum yal ich unter grauen, haften Umständen entleibt. Der notorisch wohlhabende Mann, der erst vor wenigen Monaten in Buenos Avres eine junge Deutsche geheirathet hatte. vclunmöie seine krau zum Besuch einer befreundeten Familie und sandte uann oiz lenuooten unter den verschiedensten Aufträgen aus dem Hause. Er begoß darauf seine Klerduna mit V rv . Petroleum, zündete sie dann an und verbrannte, nachdem er sich noch an der Wand an einem Haken festgebunden hatte. Als Leute, durck den brandigen Geruch aufmerksam geworden, in oas Zimmer drangen, fanden sie 'nur noch die verkohlte Leicbe vor. Die That dürfte in einem Anfall von Wahnsinn begangen worden sein. Was AlleS vonDienstboten verlangt wird. in Na. 108 w ocuuug Tut Hlnlerpommern" -findet stch folgende Anzeige: .ES wird fllr's O-Ii r-' - . . " ano zum j.. uctoder er. ein kinderlo ses Ehepaar gesucht, von dem der CYY , im cann wiener und die ffrau 5 ii n a v wuvtmuumcn. IN seiner xua clc m tiZ. .1tV.nv.V:V.je. r rrr r und im Nahen aeübt ist unsern social bewegten Zeit sollte sich eine öerrscbast dovkett tt, rrf r r " " 7v. i v v4k. schwer erfüllbare Bedingungen zu fiel. ICK. Ancona htaA mii großem Getose ein Holzbau ein. welJf PM m JM ' cyer für oas Publikum atUatnHirh , . nes Concertes nebst Feuerwerk auf dem cm jf, , . ' ceere erncoier war. Ueber 60. Perso nen, mein och vornehmsten Gesellschaftsklassen. anaebona. sielen in'S Meer. ES ertrank iedock knk hr schnellen Hilfeleistung durch Earabinicu uiuj sslciere Niemand; vocy kamen viele Verwundungen vor. BesonderS erlitten viele Frauen Arm- und Beinbrüche. Ern recht eiaentbümli. cheS Lich! auf die Verhältnisse in den sächsischen Fabriksiädten wirft eine Bekanntmachung des! Bürgermeisters von Llmbach, die den Fabrikrevisor ge gen die Angriffe, denen er seitens der FF u... C - ' rr -r r i ww4uuun wegen oer gemlnenoaslen uSübung seines Berufs auöaefekt ist. in Schutz nimmt. Die Bekanntma.

chuna tat folgende Wortlaut: War-

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nung. Wie m!r mitgetheilt worden ist. wird - der Polizeiwachtmeister wegen seiner gewissenhaften Thätigkeit als Fabrikrevisor, welche er auf höhere Anordnung im Auftrage des .Stadtraths auszuüben hat. vielfach, nament-, lich an Biertischen arg angefeindet und zum Theil schwer beleidigt. Ich war. ne nachdrücklich vor derartigem ünqualifizirten Vorgehen und werde vorkommendenfallS gegen jeden Veleidi ger, sei es, wer es wolle, Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft wegen Beamtenbeleidigung stellen, da ich un möglich dulden kann, daß ein Rathsbeamter lediglich deswillen, weil er seine Aufträge genau und gewissen, haft ausführt.öffentlich beleidigt wird. Bürgermeister Dr. Goldenberg." Das läßt tief blicken! Siebzehn armenische Räuber griffen bei Kemah den Oberstlieutenant Rechid Bey. der gleichzeitig Direktor des kaiserlichen Pachthofes in Malatia ist. an, tödteten einen Sergeanten, verwundeten eine andere Per, son seines Gefolges und raubten 300 türkische Pfund und verschiedene Gegenstände. Zwet Detachements von sechszig Mann wurden zur Verfolgung der Räuber aufgeboten. Einer dieser Abtheilungen gelang es, die Räuber einzuholen, worauf von beiden Seiten Flintenfeuer eröffnet wurde. Vier Räuber wustzen getödtet, einer verwundet und drei verhaftet. Bei den Trup pen sind 2 Officiere und 3 Soldaten leicht verwundet worden. Nach dem Eingeständnisse selbst der gefangenen Bnganten, otx denen man das gestoh lene Geld und die Werthgegenstände gesunden hat, war ihre Bande zu dem Zweck, Unruhen hervorzurufen, gebil det worden. Die Schuldigen sind den Gerichten übergeben l worden. EinBauerausTannen dorf bei Pleß(Oberschlesien).war kürz lich in den Wald gefahren, um Moos und Waldstreu zu holen. Er hatte sein .ausgespanntes Pferd grasen las sen und ihm hierbei die Vorderfüße gefesselt, damit es nicht fortlaufen könne. Bald daraus erschien ein Ru del von zwölf Auerochsen und näherte sich dem Pferde immer mehr, es miß trauisch betrachtend. AIs daS Pferd auS Furcht vor den ungewohnten, un heimlichen schwarzen Gestalten nun anfing, merkwürdige Bewegungen zu machen, da die gebundenen Vorderfüße ein natürlichesk Laufen verhinderten. stürzte sich eme Auerkuh, welche ein mngeS Kalb bei sich hatte, wuthschnau bend auf daS Pferd und durchbohrte eS mit feinem Horn dermaßen, daß es auf der Stelle todt blieb. Auf das Geschrei herbeieilender Leute enteilte das RudelAuerochsen in wilder Flucht. Seit den 30. Jahren, m welchen sich Auerwild in den Forsten aufhält, ist es noch nicht gefährlich geworden. ' DeralsVergsteigerberannte Englander Bowdom, aus Brington, begleitet von den Führern AloiS Burgener. Heinrich Burgener und Furrer, alle drei von Saas, bestieg Mittwochs das Matterhorn von der Zmuttseite aus. Diese Partie gilt als eine der verwegensten und gefährlichsten und wurde nur noch höchst fei ten ausgeführt. Etwa eine Stunde unter der Spitze hörte Heinr. Bürgener ein drohendes Steingeröll: sofort schlang er das Seil um eine Felszacke. Ein Stem traf Alols Burgener am Kopf, schlug ihn nieder und er riß im Fallen die anderen von ihrem Stand. Unfehlbar waren sie in den Abgrund gestürzt worden, wenn das Seil sich von der Felsspitze, um welche es geschlungen war. losgelost hatte. Der verwundete Alois blieb 4 Stunden besinnungslos. Die Nacht mußte die Gesellschaft an einer Stelle zubringen, wo sie sich an die Welsen anbänaen mußten, um nicht abzufallen. Der Abstieg soll eine Riesenarbeit gewesen sein. Erst am Abend um 9 Uhr langte in Zermatt Nachricht von dem Geschehenen an. 14Fllhrer brachten sofort zu: Hilfe an und diese kehrten am nächsten Vormittag mit dem verunglückten A. B'irgener zurück. Burgener ist an der Wirbelsäule ernstlich verwundet und hat zahlreiche Verletzungen an den Fößen. I n der chemischen Fabrik von Veringer zu Nieder Jngelheim fiel der Vorarbeiter Ferdinand Weitzel n eknen mit Säure gefüllten Kessel. Er verbrannte derart, daß er alsbald unter großen Schmerzen starb. Der Verunglückte hinterläßt eine zahlreiche Familie. rn i.e r o n o m tn oer bayerischen Gemeinde Hohenthann hat 'eine merkwürdige Hasenmißgeburt gefunden. Es ist em ungefähr sechs Wochen alter Doppelhase". de? im Besike von vier Löffeln und acht Läu.fen ist. von welch letzteren sich zwei in der Mitte des Rückens übeinander gekreuzt und aufwärts stehend befanr iU . r. DtN. kl zivcl noiirnucii .yuuwiutpcrn und einem Kopf wurde er von Mutter Natur nur mit emem Licht" versehen.

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