Indiana Tribüne, Volume 19, Number 9, Indianapolis, Marion County, 27 September 1895 — Page 3

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Um fremde Schuld.

Roman von W. Heim bürg. (Fortsetzung.) Der Oktober kam ins Land mit wundervollen klaren Tagen, so blau und golden wie selten, und ich durfte wieder ausgehen. Schon seit einer Woche trug ich zwei Briefe in der Tasche, ohne mich entschließen zu kön nen, sie zu öffnen, Briefe von Mama. Was sollte ich auch mit den Briefen? Ich hatte gemeint, sie müsse selbst kommen, denn ich war überzeugt, man habe ihr von meiner Krankheit geschrieben. Einmal fragte ich die Komtesse: Tante, weiß Mama, daß ich krank bin?" U nd da war sie, die nicht lügen konnte, roth geworden wie ein Schulmädchen, als sie antwortete: ), was denkst Du, so krank warst Du ja gar nicht sie würde sich so ängstigen!" Nein, , so war es mcht!. Man hatte ihr geschrieben, und sie kam nicht! Ich mochte auch ihre Briefe nicht. Endlich laZ ich sie aberdoch. AuZ jeder Zeile sprach die tödtliche.. Angst um . ihr Kind, und zwischen - den - Zeilen,- da meinte ich nur immer zu lesen: um Deinetwillen! Um Deinetwillen ertrag' ich das Leben! Und dann in dem letzten Briefe die Bitte um ein paar Worte; ein wahrhaft demüthiges Bitten. Ich lief an den Schreibtisch, warf die heißesten Liebesbetheuerungen auf das Papier und sprach von meiner Sehnsucht und daß ich ohne sie nicht leben wolle und sie solle kommen! Da antwortete sie, sie könne jetzt nicht kommen, denn sie hatte gezögert beim Schreiben, man sah eZ deutlich denn er gedenke sich noch längere Zeit in Brüssel aufzuhalten, und da ich doch nun wohler sei aber dann, dann gehe es heimwärts und dann hole sie mich und reise mit mir. Ich bat sie nicht wieder, sie kam auch noch lange nicht. Und eines Ta ges erhielt die Komtesse einen Brief und mußte abreisen; eine Cousine von ihr war gestorben, die sie sehr lieb ge habt hatte. Und da sie sich ängstigte, mich allein zu lassen, fand sie die Auskunft, mich wieder in unser altes Heim zu bringen. Die Base sei - ja da, die alte Base Himmel. So packte ich denn meine Sachen zusammen und freute mich auf unsere lieben trauten Stuben und auf meinen Schutzengel. Die Base empfing mich schon unten im Hausflur. Gottlob, Fräulein Annelieseken, daß Sie kommen!" Sie trippelte neben mir durch den Flur und stieg die Treppe empor, mich im merfort anschauend mit einem gewissen bittersüßen Ausdruck, den ich gar nicht an ihr kannte. Im Vorzimmer blieb ich stehen und sah mich um. Mein Sott, war ich denn richtig -gegangen? Mich umgab eine wahrhaft vornehme Pracht. Was war aus dem alten Zimmer geworden mit seinen vom Staub vieler Jahre geschwärzten leeren Wänden, seinem abgenutzten Parkett! Auf weiche Teppiche trat mein Fuß; köstliche Gobelin?, Nachahmung alter Meisterwerke, bedeckten die Wände; vor dem Kamin standen nach alten Mustern geschnitzte eichene Möbel, und wie neu erschienen die hohen prächtigen wappengeschmückten Thüren. . DieMama findet ein schönes Heim, Fräulein Anneliese! Keine Ausgabe war ihm zu viel für sie. Nun kom men Sie aber, ich möchte Sie in Ihr Zimmer bringen; wie ein Käferchen In der Rose werden Sie drinnen sitzen,' Fräulein Anneliese." Sie schritt voran nach dem Theile des Hauses, der früher unbewohnt gestanden hatte, und dort öffnete sie die Thür neben dem großen Saale. So, Fräulein Anneliese, treten Sie ein!" Und mich mit fick über die Schwelle ziehend, sprach sie ein lautes frommes: .Das walte Gott!" Wie ein Käferchen in einer Rose welch treffender Vergleich! Ich klei nes braunes Ding in diesem mit blaßrosa Seide verschwenderisch ausge schlagenen. im zierlichsten Rokokostil gehaltenen Boudoir! Geradezu seenhast war es eingerichtet, und ebenso . das Schlafzimmer mit seinem Erkeranbau.' Ich sah von dem rosa Zauber weg in daö Gesicht der Vase. Hier soll ich wohnen?" .Ja, Annelise!" Aber ich denke gar nicht daran! Gefällt es Ihnen denn .nicht?" ,' Gar nicht, Vase,, gar nicht! Ich stürbe hier oben vor Sehnsucht, nach unseren lieben alten Möbeln. Wo sind sie? Wo ist PapaS Bild?" Wir haben sie hinuntergeschafft, in die Zimmer neben meiner Stube." Kommen Sie, Vase ich bin kein Rosenkäfer." O, Anneliest,! das nimmt er übel er hat sich alles so schön ausgedacht für Sie!" DaS ist mir ganz gleichgültig! Wenn ich hier im Haufe leben muß. dann will ich unter meinen alten Sachen und mit Ihnen leben!" Und ich lief die Treppe hinunter nach den kalten öden Zimmern, in denen man unsen alten Möbel in die Kreuz und Quere gestellt hatte, als seien sie werthloses Gerümpel., Aber wie flink , die Hände de: alten Frau mir halfen, wie ihre Augen leuchteten, trotzdem die Züge ernst blieben, und wie traulich .ir Zwei unZ da einrichteten ln den V '' Zimmern, fern von all der Pracht nl Herrlichkeit droben! Am liebsten hockte ich im Lehnstuhl am Ofen und träumte von vergangenen Zeiten; und wenn Abends die Base kam mit dem Spinnrad, so. gelang eS ihr mit ein paar freundlichen Worten oder mit Erzählen aus ihrer Jugend, mich auS meinen traurigen .Gedanken zu reißen. Einmal begann sie wieder, zu erzählen und im Laufe deS Gespräche! ward sie redseliger, als sie es je gewesen. Sie sprach von Robert Nordmann;,, sie hatte nicht vergessen, daß. ich an. jenem Abend 'mit 'einem gewissen Interesse nach rhm efraat . hatte.

Er war ein guter Junge, Anneliese, und das Hannchen hing an ihm, als wär'S ihr eigener aber, er, er! Na. er hatte des Buben Mutter auch nicht leiden können. Die Mutter von Robert war nämlich die Schwester von Hannchen. die Karoline, wissen Sie, und die beiden Schwestern hatten die Mühle zusammen geerbt. Der Karoline ihr Mann war aber Schullehrer und wollte sein Amt nicht aufgeben, er hätt' sich wohl auch nicht gepaßt zum Müller, und der Wollmeyer, der dazumal schon festsaß in der Mühle als Hannchens Ehemann, der sollte auszahlen. So hatten's die Schwestern ausgemacht. Der Wollmeyer aber ließ den Antheil seiner Schwägerin als Hypothek schreiben auf die Mühle und wie das nun so gekommen ist, hm die Nordmanns wollten nämlich eines Tages ein kleines Kapital erheben, hatten sich ein eigenes Haus gekaust, und da ja. sehen Sie, fand sich's, daß der Wollmeyer sich andern Tages bankerott erklären mußte. DieNoromann aber nahm sich das so zu. Hsrzen, daß sie ein hitziges Fieber bekam, und binnen drei Tagen war .' sie todt, uns der Mann " Der Mann, Vase?" ' Hm! Es war ja unrecht v?n ihm, ja, ja aber er hat,- er hat eine Beschuldigung gegen Wollmeyer ausgesprachen in seiner Wuth, und der hat sich das nicht gefallen lassen und 'Z ist an die Gerichte gekommen, und dann ist der Nordmann verurtheilt worden wegen böswilliger Verleumdung, und " Aber Base!" Ja, ja! Und dann hat e: sitzen müssen, und als er loSkam. latte er

sein Amt verloren; und da ist er fort, so schämte , er sich." Die alte Frau wischte mit dem NUcken der Sand eine Thräne au? den Augen und netzte den Flachs mit den Fingern. Ich schlich mich zu iy: y:nüber und streichelte ihr die Wangen. Wie traurig!" sagte ich leise. Als wenn das vas qmnmi:? wäre!" fuhr sie heiser fort. Aber seben Sie. Anneliese, da kam 'mal ein Morgen, da lag daS Kreisblatt wie sonst aus dem Tisch in ver uiiut, un? Hannchen hatte die Hände gesalbt und starrte darauf hin und, wa7 :oeiß wie das Papier. Und dann,. als sie sich gar nimmer rührte und garkeine-Ant-wort gab, da guck'' ich .hr über die Schulter und denke, mich sch'.aAt der Blitz zu Boden, als . '.ch da l:se: Steckbrief". Der, Unterschlagung d.'Z mütterlichen Vermögens seines min derjahrigen Sohnes derLewr Nord-. mann verdächtig erst , kürzlich aus dem Gefängniß zu H..' enMin seine Beschreibung und dann die A;;?Forderung der Behörde, sie zu unterstützen, seiner habhaft zu werden. Ach Gott. Annelieseken" der Fuß der alten Frau stockte auf dem Trittbrett deZ Spinnrads und sie schlug die alten knochigen Hände vor'Z Gesicht, als ob sie sich schämte. ' ' Und war dem so, Base, war dem so?" rief ich erregt. ' Sie ließ die Hände sinken und spann weiter. Gott wird die Wahrheit an den Tag bringen murmelte sie. ' Base, glauben Sie es denn?" Ich?" Sie lachte grell auf. Ich daS glauben? Der Nordmann sollte seinem Kinde die lumpigen paar tausend Mark gestohlen haben? Schwereren Herzens hat sich kein Vater je von seinem Kinde getrennt alZ er, daS weiß ich. Mitgenommen hätt' er den Buben, hätt' ex selber nur einen Fleck gehabt auf der weiten Welt, wo er sein Haupt niederlegen konnte. Es gibt aber keinen ' gerechten Gott,. Fräulein Anneliese, wenn er das nicht an's TageSlicht bringt, und er bringt es an'S Licht, er thut'S, ich weiß es. ich weiß mehr, als mancher denkt." Und der Robert?" unterbrach ich die lange Pause, die nun entstand. Der Robert?" Sie schrak empor, als müsse sie sich besinnen. Den nahmen eben WyllmeyerS zu sich und hatten selber kaum das liebe Brot damals, ja, ja." Die alten Lippen preßten sich aufeinander, als wollten sie keineSilbe mehr entschlüpfen lassen. Frau Wollmeyer hatte gewiß Mitleid mit dem Neffen?" sagte ich. . DaS wohl! Aber sie aetraute sich nicht, ihren Mann zu bitten, daß er sich des Kindes annehme. Da ging er selbst noch spät Abend?' bei Sturm und Regen - und brachte den Jungeij daher und gab ihm Kleidung undEssen und schickte ihn zur Schule. Aber" Em höhnische? Lächeln zuckte flüchtig um den alten eingefallenen Mund.' Aber Vase?" Ja, daS . sind so Räthsel im Menschenherzen'. der Junge konnte nun 'mal kein Herz zu ihm fassen. Mt weiß, weöhalb!" Ach, das daS kann ich verstehen, dachte ich, und meine .Augeff. suckteq daS Bildchen an der Wand zu erken nen, . daZ. )n der Dämmerung ver schwamm. Nun. und , weiter, Base?" ' Na. wie's in den Wald hinein schallt.. schallt'S auch wieder herauS. Der Junge war und blieb scheu, mißtrauisch und steifnackig. Da versuchte eS Wollmeyex mit Strenge, mit Prügeln, mit Hunger,' und dann,' als. yzn schon hier in Wßstenbeg. wohnten, da drohte er, ihn vom Gymnasium wegzunehmen.und zu einem Schuster in, die Lehre 'zu. thun.. ES half alleS nichtZ. Ja. daZ waren böse Zeiten, Anne, liese." ' Er war wohl faul in der Schule?" i Der? - Der beste in der Prima war er," antwortete die Base entrüstet. ; Nun. weshalb dann das alles?" ! Ich sagte ja schon. eS sind Räthsel. Je mehr der Robert heranwuchs, desto mehr mißachtete er den Onkel.- kaum daß .er noch die blauweiße Schülermütze rückte, wenn sie sich auf der Straße begegneten. ES gab keinMittagbrot, an' dem nicht eine böse Rede über daS bißchen Essen hin und herflog. ,' Wollmeyer schimpfte, und der Junge hatte eine Art, die Mundwinkel zu sieben, die mebr saate als Worte. Und dann aina'S -loS. Wir brauen

zitterten, doch dreinreden durften wir nicht. Hannchen versuchte eS in der Erst, aber sie ließ eS bald. Der?Junge kam selbst zu ihr und bat: Tanting. thu' mir die Liebe und schweig' ich weiß, Du meinst es gut, Du machst es aber nur noch schwerer; je mehr Du vertheidigst, desto ' schlimmer wird's." Ach, Robert. Robert. Du könntest wohl dankbarer sein," hat sie da geschluchzt.' Und da sagte der Teuselsjunge, er sähe keinen Grund zur Dankbarkeit, er hibe mehr zu beanspruchen als das, was er hier erhalte. Und die Hannchen hat dagesessen und ihn angeschaut, als habe er ihr gesagt, morgen um diese Zeit werde der Himmel einfallen oder sonst etwas. Sie hat aber gegen ihren Mann geschwiegen, um ihn nicht noch mehr aufzureizen, und Damals waren Wollmeyers wohl schon wieder u Gelde gekommen?- un terbrach ich die alte Frau. Ach mein Gott, das Geld, das kam sckon gleich nach dem Bankerott in Strömen geflossen!" rief die Vase und ließ ihr Rad stehen. Von da an ist alleS gelungen er hat einen gefunden und der -hat jhm geholfen; ein Herr von Bränkwitz ist's gewesen, ist nun schon, langst todt; der mit aus der Hochzeit war das . ist sein Sohn. WaS der Vater von ihm war, der hat nun damals die Mühle erstanden beim Zwangsverkauf, und hat den. Wollmeyer als Inspektor darauf gesetzt, und keine zwei Jahre hat's gedauert, da gehörte dem die Mühle wieder. Wo Tauben sind, da fliegen neue hinzu, Anneliese steinreich ist er geworden da droben, es lag ein schier unheimlicher Segen auf allem, waö er that, ja, ja unheimlich, sag' ich." Sie schwieg und wie gedankenabwesend setzte sie ihr Rädchen in Gang. Ja, ja!" wiederholte sie dann noch einmal. Und der Robert?" Fort!" war die Antwort, fort! Weiß nicht mehr, waZ eS gegeben hatte vorher fragen Sie mich nicht!" Und als ick sie nun still ansah, murmelte sie, als spreche sie mit sich selbst: Kam nicht wie sonst in die Küche und holte sich sein Frühstück. Ich hab', gewartet, wie auf die liebe Gottessonne hab' ich gewartet und endlich bin ich hinaufgegangen in sein Dachstübchen d ls war leer, und sein Sonntagszeug hing nicht mehr an der Wand und in der Kommode fehlte das bissel Wäsche. Vor dem Fenster tanzten die Schneeflocken in der grauen Dämmerung des 'Decembermorgens ; es war so kalt, just zwei Tage vor Weihnach ten. Meine alten Arme waren wie gelähmt. Hab' keinen Christstollen backen können in dem Jahre für wen denn auch, hab' ich gedacht. Ist auch für mich kein Weihnachten mehr gewesen seitdem, nie mebr!" (Fortsetzung folgt.)

Wandelbare Hügel. Auf der canadischen Uferseite deS Eriesees, am Township. Houghton, Ont.. kann man eine merkwürdige, allerlei Veränderungen unterworfene Naturscenerie beabachten. Gerade westlich von Long Point erheben sich zwei große kegelförmige Sandhügel, etwa eine Meile von einander entfernt. Der östliche, welcher der größere ist, hat vom Wasserspiegel aus eine Höhe von ungefähr 200 Fuß, eine Länge von 1000 und eine Weite von 300 Fuß u.nd sieht, vom umgebenden Land aus betrachtet, wie ein gewaltiges, symmetrisch gestaltetes Niesengrab aus, daS sich auf dem stattlich Vorgebirge ' erhebt, dessen steil abfallende Klippen ' meilenweit hier den See einmauern. Beide Hügel bestehen aus dem- leichten, silberhaften Sand, welcher dem Gestade dieseS SeeS eigen ist; doch erscheint dieser Sand noch leichter oder vielmehr lockerer, als der gewöhnliche Ufersand, und treibt viel eher mit dem Winde. Man kann besonders beim Anblick des größeren, so anmuthig gerundeten Hügels, mit seinen scharfen Conturen, ein lebhaftes Verlangen empfinden, die steile Höhe zu erklimmen, und obwohl die Lockerheit des Sandes diesen Aufstieg noch eztra erschwert, lohnt sich derselbe reichlich' . denn die Aussicht in daS Land hinein , mit seinen lieblichen Wiesen und Getreidefeldern und über den See ist eine großartige. Am bemerkenswerthesten ist aber die seltsame Entwicklungsgeschichte dieser Hügel, wie sie von einigen der älteren Ansiedler aufbewahrt worden . ist. Diese Geschichte besteht in einer gan zen Menge Veränderungen der Gestatt, wie sie in dieser Art nicht gerade häufig vorkommt! Einst bot der Gipfel .deS größeren Hügels ein kreisförmiges Plateau, mit einem. ' Krater, welcher in eine gewaltige trichterförmige Kluft öffnet. Der Grund dieses großartigen Amphitheaters hatte 80 Fuß im Durchmesser, und hier spielte in den ersten Ansied-ler-Zeiten die Jugend Baseball", und man konnte sich keinen Vortheillästeren Platz hierfür denken;, denn wie der. Ball auch genorfen oder geschlagen wurde, er sie': sietS zu ' den Füßen der Spielenden ieder. weS halb, man keine sog. : Feldschla'ger brauchte. Von alledem ist längst keine, Spur mehr vorhanden, und schon viele, andere formen der Hügel sind geko.nmen und . wieder - verschwunden. Noch beute ist dieser Proceß im Gange. langsam, aber sicher.. Die alten Bäume welche, in der. nächsten Nahe dicht wachsen, werden nach und nach völlig im Sande begraben; vielfach s hl r ' noch ihre höchsten Aeste 'auS dem Sand hervorstehen. Andere, längst begraben gewesene Baumewer den wieder frei, aber natürlich als Baumleichen, mit gebleichten.' Aesten. Wie oft sich aber auch die Gestalt der Hllgel verändert, noch stets . ist s eine anmuthige gewesen. DaS AlleS macht der. Wlno, der hier ein vorzügliches WirkungSfeld hat. - Fn- der Nahe deS größeren Hügels .scheinf übrigens och ein dritter sich zu bilden., . ! 7s

Das Tadakmonvpol in Frankreich.

Nach den neuesten Veröffentlichungen deS Jahrbuchs der französischen Statistik- trägt daZ Tabakmonopol dem französischen Staate alljährlich 375 Millionen, das heißt den zehnten Theil der gesammten Staatseinnahmen, ern. T:e Zahl, der Tabakmanu. fakturen beträgt 21. Von den 16.. 559 Arbeitern sind neun Äebntel. 14.. 922, Arbeiterinnen. Die anstrengende 'ca chlnenarbett liegt den Männern allein ob.. Die 33 Blättermagazine 23 für einheimische und 6 für exotische Blätter beschäftigen 203 Arbeitcr uno zyi Arbeiterinnen. Die Tabakfabrikation beträgt jedes Jlhrl 36 Nillionen Kilo. Diese Zahl ist im Abnehmen begriffen und dennoch waa sen die Einnahmen des MonovolS mit jedem Jahre. DaS kommt daher, dafc das Publikum immer mehr gute und folglich theuere Cigarren raucht. wäi nd der Schnupftabak auker Gebrauch kommt. Vor,. sechzig Jahren wurde fast die Hälfte des Tabaks als Prise der Nase zugeführt, im letzten Jahre dagegen nur noch 6 Millionen Kilo in Schnupftabak verwandelt und me' Million Kilo in Kau abak.- Du' Normandie und die Bretagne sind der Prise und dem Tabakkauen am treuesten geblieben. Dort ist übrigens auÄ die Trunksucht am stärksten .entwickelt, was natürlich in keinem Zusammen hange miteinander steht. Der. Aerdienst der Inhaber von Tabakbureaur und mt Fabrikationskosten! betrugen im letzten Jahr 35 Millionen Franken. In ganz Frankreich gibt es 44.969 Tabakbureaux, mithin auf 12 Quadratkilometer und auf 850 Einwobner je eines. Die Departements Eure, Meuse, Oder-Marne und Ober-Saone zählen die meisten nämlich auf 400 bis. 500 Einwohner ie eines. ' Nord. Rhone und Bretagne zählen die weniglten, aus biS 1500 Elnwohner je eines. DaS Seme-Departement besidt 1386 Bureaur. so dak ie eines auf 2200 Personen kommt. Diese Bureaux verlausten letzten Jahr 4 Millionen Kilo für 61 MM. Franken. Jeder' Pariser ' verbraucht' demnach 1300 Gr. Tabak jährlich und zahlt oasUr ä) Franken. Für ganz Frank reich ist der mittlere Verbrauch germger, 'denn er beträgt blos 10 Nranken auf den Kopf.' Am geringsten ist der Tabakverbrauch in der Lozere, 3,83 Franken auf den Kopf; in den Rhone mllndunaen nach Varis am 'stärksten. 13 Franken auf. den Kopf. Diesi Zahlen sind darum nicht ganz richtig. wett grauen uny znoer mugerechnei sink. An Schnupftabak verbraucht die Unter-Seine am meisten.' n'ämlick 300. Gramm auf den ; : Kops, OberSavoyen mit 25 Gramm . und OstPyrenäen mit 14 Gramm am wenigsten.. . Japauis, Bäder. In der Reinhaltung, des Körpers steht die japanische .Nation, vom böc) sten Würdenträger bis zum niedrigsten Kult allen anderen Nationen voran Für das Bad ist in jedem ' besseren Hause Japans , eine besondere Abtheilung vorhanden, während ärmere Leute sich eines -öffentlichen Bades, deren eS in Städten fast "in jeder Straße eins giebt, bedienen. Bei der löblichen Ce wohnheit auch deS niederen Japaners, sich ptt und zwar heiß zu baden, muß die Einrichtung deS BadeS so getroffen sein, daß man mit geringen Kosten sich abbrühen kann. In den Boden einer hölzernen Badewanne ist eine vertikale, unten durch einen Rost geschlossene kupferne Röhre eingelassen. Einige in die Röhre geworfene glühende Holzkoh. ln genügen, in em biS zwei Stunden da Waffer so heiß zu machen, daß der Badende die Farbe eines gesottenen Krebses annimmt. Der Japaner badet im Waffer von 113 Grad Fahrenheit. eine? Temperatur, die dem Ausländer beim ersten Ge hrauchLversuche die Zeiten der früheren Christen Verfolgung vergegenwärtigt. Der Meinung, daß daS oftmalige heiß.Baden verweichliche, widersprechen Be obachtung und Erfahrung. Ter ?'usländer sieht in Japan mit Ber und Bewunderung, welch schwere Lasten die KuliS tragen, welch riesige Entfernungen sie im Dquerläufe zurücklegen, in welch jämmerlicherKleidung' barfuß, in kurzen Baumwollenhöschen und Jäck. chen sie im Wi.nter ihre Arbeit verrich. ten, wie Hoch und Niedrig selbst im Norden, wo .der Schnee, wenn nickt hauS-,' so doch hüttenhoch liegt, in ihren papierlaternenartigen Zimmern nichts Anderes zur Heizung haben, als eine Handvoll Holzkohlen, wie schon Yie ttei nen Kinder auf dem Rücken ihrer wenig größeren Geschwister mit nackten Füßen bic bei zufälliger Berührung inem den Eindruck wi? Metallthörklinlen ma chen den ganzen Wsnterta im. Freien zubringen, ' wie t)ie Leute im eisigen Wasser fischen, oder nach LotoSwurzeln grqben. barfuß im Schnee stehen, auf bloßer feuchter Erde schlafen. Doch eine Achillesferse, wo ihn die Kälte überwindet, hat auch der Japa ner, daö ist die Hand. Der Euro, päer, vielleicht mit; Ausnahme des Italieners, kann -an der Hand eine ziemliche Portion Kälte vertragen, scheut aber kalte und nasse Füße. Der Ja.' paner fühlt sich mit nackten eiskalten Füßen, auf den kalten. Strohmatten hockend, behaglich, so lange er' nur ein kleines Kohlenbecken vor sich hat, die Hände zu erwärmen; ja, er friert sogar in einem europäisch geheizten Zim wer, weil er da die Hände nicht so aus giebig rösten kann wie über einem Koh lenfeuer und weil die Körperwärme in seinen saltigen Gewändern weniger zu. sammengehalten wird, wenn, er auf dem Stuhle sitzt, als wenn er die Beine wie ein Taschenmesser zasammenklappt und sich oben daraufsetzt.. Trotz deS üblichen Kohlenbeckens würde bei kalter Witterung der Körper, außer im Bette, nie recht warm werden, wenn nicht daS Bad den Ofen in gewissem . Grade er. etzte. " . , Meerschaumpfeiseih lange deutsche Ä seifen, Eigarrenipitzen .. -bei Qm.

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EifenVaytt-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen, bahnzüge im Union Depot, JndianapeliS. . Bandalia. Abgang PoNzug Expreß Expreß . Accomodation Expreß Expreß Ankunft Expreß Expreß Accomodation Expreß Schnellzug Accomadation .. 7 30?m ..11 50 2?rn ..12 40 Nm .. 4 00 Nrn .. 7 00NM ..1120 Nm .. 3 N Vm .. 4 1o?:rt ..10 00VM .. 3 20 Nm .. 5 00Vm .. 7 40Nm Cledeland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavoliS und Cleveland Diviston. Abgang Expreß....' 4 IS Vn, Expreß 10 30Wm Expreß lO R) Vm Limited Expreß 310 Nm Expreß.......... 6 40 Nm Ankunft Exvreß 7 10S3tr : Sxpreß... lINLm Limited Expreß ..11 30 Vm Expreß.. KOONm Expreß... HOONm Ct. LouiS DivifiLN. Abgang Expreß 730 8m Limited Expreß. 11 50 Bin Expreß... 11 20 Nm Expreß, tZglich.. 114SNm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß.. 2 50Vm Limited Expreß 6 3DN Expreß... SOOVm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug .... '. ... 3 45 Dm ' Accomodation täglich 7 05Vm Accomodation 11 lX) Vm Postzug 3 00Nm Accornsd. nur Ssnntags). Accomodatlon 6 35 jlw Ankunst-Rushville Accomodation. Postzug 1140Vm Jnd'xlö Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm . Scbnell.Post 11 50 Nm Lafayette Accomadation SOONm ! Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Vm Lafayette Accomodation ... 10 45 Vm Schnellpost.... 2 50Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß.. . 7 25 Vm :,. Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation . . . . 6V5Nm - ' Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomsdat'n 10 35 Dm Expreß 2 50Nm Expreß 6S5Nm Peoria Diviston östlich. Abgana Expreß 6 30Vm " j : Accomodation Expreß.:.... 8 25Nrn Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation Expreß lOOONm ' Lake Srie und Westem. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20 Nm Exvre z 7 00 Nm Schnell'Expreß Ankunft Schnell'Expreß Expreß 10 20Vm Expreß 2 50Nrn Expreß. 20Nm Pittsburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 Dm Columbus Accomodation.. . 8 00Vm Expreß 3 30 Nut Richmond Accomodation. .. 400Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation LS5Vm . . - Schnellzug 1140Vm Expreß 12 30Nm Accomodation 3 20 Nm Expreß bONm Expreß.. 10 15 Nm Chicago Division via okomo. Abgang Expreß.. . : HOOVm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35Vm ! : Expreß 3 15Nm Louisville Division. Abgang Expreß . .' 3 45Wm i Louisville Accomodation.. . 810Vm Schnellzug 325 Nm i Accomodation 4 03 Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm i qneilzug lOöünt Accomodation 6K0Nm ! Spezial täglich HOONm Cincinnati, Hamilto uud Indianapoliö. Abgang Expreß 3 40'Vm Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreß.., 8 00Nm Expre k 4 00 9hn i Expreß 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm ;i ... Expreß 11 45 Wm - Expreß '. 7 30 Nm ! Expreß.. 10 65N Erpreß.. 12L0Vm ' j Indianapolis und Vincenneö. Abgana-Expreß . . 800 Vm j . Aincennes Accomodation... 4 00Nm Ankunft VineenneSAccomodationlO 40 Nm i Expreß 5 00Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß ........ rpreß nm Expreß..... 11 15 Vm ; Expreß 6 4aNm Ankunft Exvreß 9 55 93m j Expreß 2 50 Nm Expreß SOONm Indianapolis, Decatur und Western. . . . Abgang Expreß.... 8 30Vm . ; . Accomodation 8 40Nm ' Schnell. Expreß 11 20 Nm Ankunft Schnell Erpreß 3 30Vm ) Accomodation 10 40 Vm ! Expreß 4 50Vm Louisville, Re Albauy und Chicago. Abgang Expreß ...12 35 V i Expreß 11 50 83m ' ' TOonnn WrrnmnSrtflo A stst Whrt Ankunftrpnß... 330 Vm ! Monon LccoMdatisn 11 20Vm expreß. ..... 3 65 92m

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