Indiana Tribüne, Volume 19, Number 7, Indianapolis, Marion County, 25 September 1895 — Page 3
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Um fremde Schuld.
Rsman vsnW. Heim bürg. (Fortsetzung.) I MV fragte Mama mit sonderbaim Betonung und nahm den Arm der Komtesse, da sie schwankte wie eine. :die nach langer Krankhelt das Gehen wieder lernen muß. So schritten sie die Treppe hinunter. Ich folgte ihnen mit einem Gefühl, als ginge es zu Mamas Begräöniß. In Hannchens guter Stube fand der Empfang statt. Sie waren alle da, unsere Bekannten, und über der gan zen Versammlung lag der Bann gespannte? Erwartung. Si: gaben sich nicht, harmlos wie sonst; vielleicht störte auch die Unruhe des Herrn Stadtraths, der wie ein betriebsamer Gastwirth Verbeugung über Verbeurmnrt m.tsfif, sfn, est, mm Tfi v o""1 ""V stf,? mr i, ' 1 X cn ....... llttNCN Schuß UM hlNeinZUthllN, .echten Jamaika, direkt importirt, ein feudaler Trovien. Oder machte es das entsetzlich gemalte Bild der derstorbenen Frau Stadträthin, die in Brautkleid und Myrtenkranz aus dem Rahmen schaute mit so erstaunten Auqen und so blödem Lächeln, als wollte sie sagen: was soll denn das noch werden heute? Die sungen Mädchen hatten sich in einer Nebenstube zusammengefunden. Die kleinste Tollen, der Backfisch, maß mich mit einem mitleidig hochmüthigen Lächeln; die Lore saß wie ein Stein bild und starrte meine Mutter an. Der Sanitätsrath kam und klopfte mir auf die Schulter: Wie steht's? Sitzen wir stramm im Sattel? Halten wir unsere Zügel auch fest, damit die Schecke nicht durchgeht? Der Kopf da, dieser wilde kleine Kopf, der wird Ihnen noch zu schaffen machen, Kind! Na. nichts für ungut, Anneliese, wir sind a alte Freunde. .Ich werde schon fertig mit meinem Kopf," entgegnete ich. .Lieber Himmel! Wann wird denn eigentlich die Bombe platzen?- fragte ein ältliches junges Mädchen. Bielleickt ist gar nichts daran!" Und sie sah blaß aus wie der Tod; sie hielt die Hoffnung fest bis auf den letzten Augenblick. Sie hätte so gern dem Stadtraty das unvergeßliche Hannchen ersetzt und bot in dieser Minute den Anblick eines peinvoll gemarterten Menschenkindes. Und endlich platzte sie, die Bombe. Beim Braten eröffnete der Hausherr, das Champagnerglas tn ; der, Hand, seinen lieben geehrten Gasten, daß das Glück eingekehrt sei in sein ödes Haus. schöner als er es t zu yo ten gewagt; ein edleö Frauenherz habe sich ihm zu geneigt in aufrichtiger herzlicher Liebe. .Und so bitte ich Sie, meine Herrschaf ten. Tthxt Gläser ZU erheben und Mit mir anzustoßen auf daZ Wohl meiner geliebten Verlobten, auf daö Wohl der Frau Helene von Sternberg, geborene von Plettenhausen." Einen Augenblick blieb eS 0 IM. daß man das Wehen des Fächers ver nahm, den die kleine Tollen, der Baa fisch, schwang. Dann ertönte die Stimme der Komtesse, und ihr Stuhl fuhr mit energischem Ruck zurück: Dein Wobl. liebe öelene. unv lausendfaches Glück!" Und .Hoch! Hoch! Hoch!" riefen nun die anderen. Dann die üblichen Ausrufe deZ Erstaunens. ?r ßisitrfmiinfffif diese . Küsse für (WIVk t7, ' l I meine Mutter, die bald blaß, bald roth wurde! Eine Völkerwanderung um dieTafel entstand, und ich gedachte, sie zu benutzen, um davonzulaufen; da erwischte mich die Komtesse und hielt mich am Kleide zurück. Der Stadtrath kam letzt, mit jeutem Glas in der Hand, zu mir herüber. aber vlöklich schwenkte er ab, me:n verzweifeltes Gesicht mochte ihm nichts Gutes weissagen, und wanoie naz r v V!. verlegen an Käthe Tollen, dt während der ganzen Geschichte ruhig an ihrem Platz verblieben war. Stoßen Sie denn nicht mit mir an?" fragte er liebenswürdig. Aber leider machte er seine Verbeugung vor dem leeren Stuhl, denn das Kind stand plötzlich neben mir und streichelte mir die Wanaen, Du dauerst mich. Anneliese, Du dauerst mich; ich an Deiner Stelle liefe davon! Ach. in mir sank der Muth zum Davonlaufen immer mehr; ich sah MamaZ Auaen so beständia nach mir . y . ' fuajcn, sah sie mit einem so slehenden verzagten Ausdruck auf mich gerichtet, als saugte sie aus meinem Anblick m n p r t f 1 auelN 0ie rasl, lill) ausreqi zu yallkil. Ich mußte sie immerzu ansehen, und .,rxii',9r,x irfx , ir unS preßte ihren zitternden Arm, sie zu UiUVlUiUiilU tlUt IU4 gu tam hn mat fBt5uttstam . v w ... a eder herüber zu ihr; der Champag ner sak ibm im Kovs und der Stolz m? frn fflsi'rrf dsliit. (5r nannte die Komtesse, die nicht von Mamas Seite will), cywiegermamacyen , er nanttle Mama Schatz' und schric 8 06 bie rtrtni SVjtVT Vrf frrtmhrff mt fislnde . . H v 0v ;fr w in m.?n Of.JS Vt ss, w?k tfim " .v.v '7 einen Blick Zlu. der ieden andern erfrieren gemacht hätte. Attention, mem Herr! auU sie. '"&tV nauf. Anneliese. Du bist noch zu angegriffen für solchen Trubei, flüsterte mir Mama zu, und ich ging; ich hätte sie nicht mehr ansehen können, es machte mich elend in tiefster I - . . ' - . . ' i , , n0C fchninin! Ich lief umher mit gerungenen Händen, die Stuben woll I UUCl Ul JUUUluiuuuii. UIlü 1 4itrAwMAritt4M I ich ging wieder hinunter und trat in , di. Kucke und fragte nach der Base. Sie sei in ihrem Zimmer, antwortete ; v 3 cm " V Jf. . mit oaa iiauucii. Die Stube lag Nicht weit von der Kückie. nach der Gartenseite binaus: f.M. ,;rtl?ft.a ft.nft.T nh ,in,n Y ;,t 0 'Vi. " I'V.'". mir X)unigcüiuyuiu;u jtauuii uciyaiiyt Inen Alkoven, tn dem Das Aett' der Base stnd. Auf dem Tisch brannte I o . vl. f ev r.E. .t IClliC ftllipc. vi? uc jtuu uü nrvrn
dem Ofen, vie Hände n der weißen Schürze, und starrte ins. Leere hinein. Sie sind's. Fräulein Anneliese?sagte sie, flüchtig aufsehend. Ich ruh' ein bischen aus, bin selten so abgehetzt worden wie heute."
Darf ich denn ein wenig bei Ihnen bleiben, Base?" In Gottes Namen!" antwortete sie und starrte von neuem vor sich hin. Noch ehe ich einen Platz gesucht, ward die Thür aufgerissen, und eine Person stürmte herein, die .ich ab und an schon im Hause gesehen hatte. Eine entfernte Verwandte von Herrn Wollmeyer sollte sie sein, eine Wittwe in den dreißiger Jahren, der der Stadtrath in seinem allbekannten Edelmuth z eine Existenz verschafft hatte, indem er ihr einen kleinen Laden in der Hauptstraße einrichtete, wo sie mit Bändern und Knöpfen, Strickgarn und ähnlichem handelte und sich und ihr kleines Kind ernährte. Sie war ei.?e hübsche rothwangige, aber gewöhnlich aussehende Frau, die Knopfmarthe, wie sie im Stadtchen hieß. Heute schien sie ganz verwandelt, die Röthe des Gesichteö war bedenklich gesteigert, die kleinen schwarzen Augen funkelten, als sei sie von Sinnen, das Schultertuch war ihr herabgeglitten und eine halbgelöste Flechte hing ihr über den Nacken. Bei Euch geht's ja lustig zu!" schrie sie und ihre bebenden Hände rissen das Tuch herab. Das sind ja hübsche Geschichten, Base, in denen Sie Ihre Huppelhände stecken haben - .Jesus, Marthe, sind Sie bei Trost!" rief die alte Frau emporschnellend und Wies auf mich. Sehen Sie sich doch erst um, ehe Sie drauf losschimpfen! Was wollen Sie denn?" -.Nun, aratuliren will ich, zur Verlobung gratuliren!" schrie die fassungslose Frau, was soll ich denn weiter wollen? Das ist ja wohl das gnädige Fräulein Stiestochter?" wandte sie sich an mich. Gratulire Ihnen auch. t . .i.crr: jt . m . lliegen ja einen uumq iiujcn Papa, einen ganz vortrefflichen und 'nen gescheiten dazu, einen sehr gescheiten. Ja. der versteht's, zu werben," und sie trat naher zu mir und hielt ihre große zitternde Hand vor sich hin und schlug mit der andern hinein. .Da fragen Sie nur Ihre Mutter. Fräuleinchen, wie er's gemacht hat, daß sie Ja sagte, und wenn sie's Ihnen nicht erzählen will, können Sie's von mir erfahren. Leer ist ihre Hand gewesen, wie meine es war, und hungern thut weh, wissen Sie. Gott erspar's Ihnen Ihr Leben lang, daß Sie jemand darben sehen, den Sie lieben. Uno tn solchen Augenblicken steht er da und legt Geld in die arme leere Hand und spricht von Menschen- und ChristenPflicht und' Hilfe um Gotteswillen. Ach. und das thut fo wohl in der Erst, und dann -r giebt er noch mehr, er giebt viel mehr, als man braucht, und er will nichts dafür,, will ja nur helfen, das ist seine Belohnung, sagt er. Ja, wer so dumm ist und glaubt'S Und wenn Sie mir das Kleid vom Leibe reißen, Base, ich red' doch!" schne sie und stieß die alte verzweifeinde Frau zurück, daß sie fast taumelte. Ja. reden thu' ich! O, der Herr Stadtrath versteht'S, seine Schulden einzukassiren, ich hab' auch bezahlt, bei Heller und Pfennig hab' ich be zahlt, Mlt meinem Gewissen hab' ich bezahlt, mit meiner Ehre hab' ich bezahlt! Ihre Mutter zahlt auch, aber er macht's besser mit ihr, er macht sie zu seiner Frau ja ja , mit solch armem Weib wie ich werden solche Umstände nicht gemacht. Aber ich neid's ihr nicht, sagen Sie's ihr, ich neid's ihr nicht, denn ich bin frei und ich kann den Schurken von derSchwelle weisen, wenn er eö wagt, zu kommen; aber sie, sie wird ln ihn gekettet sein, sie wird dulden müssen, wie die geduldet hat, die draußen auf dem Kirchhof liegt, wie alle, die in seine Nahe kom men. wie die da!" schrie sie und zeigte nach der Wand, an der einige Photographien hingen, die darüber gestorben und verdorben und ins Elend gegangen sind! Drum sagen Sie es Ihrer Mutter, fagen Sie eö ihr noch zur rechten Zeit, sie soll gehen, soweit sie ihre Füße tragen, eh' sie " DieStmme versagte der halb wahnsinnigen Frau, sie schlug plötzlich die Hände vor das Gesicht, in ein bitterlicheS Weinen ausbrechend. Im nachsten Augenblick hatte sie ihr Tuch aufgerafft, und noch immer schluchzend lief sie hinaus. . Die Base saß auf dem Bettrand wie ein Steinbild und .wagte nicht, mich anzusehen. . Ich stützte mich gegen die Wand, denn vor meinen' Augen drehte sich alleS im Kreise. Schwei gen herrschte eine Ewigkeit, dünkte mich. Endlich murmelte die alte Frau: Sie. ist ein wüthendes . Ding, die Marthe. sie bat' sie rausperte sich ich glaube gar, sie hat gemeint, er soll sie heirathen. O, über das leichtsinnige Weibervolk! . - Wenn er's doch gethan hätte!" dachte ich. .Ach. meine arme Mutter!" Und wieder Schweigen. Die Base war in sich zusammengesunken, als läge eine Bergeslast auf ihrem alten Rücken: ihr Gesicht hatte " einen un heimlich starren Ausdruck. ' Ich: ging, von "innere? Unruhe getrieben, im Stübchen umher kaum wissend, was ich that, was :ch sah. Vor der-Kom mode blieb ich stehen und heftete meine Augen auf die Bilder - darüber. nach denen die Frau eben gezeigt hatte. ES waren einige, verblichene, mit schlechten Apparaten .. gemachte . Photographien, ein .jungeS - Ehepaar, das nebeneinander sak.'die Hände verschlungen; dann das 'Bildchen eines . kleinen Knaben, und 'unter diesem das Portrat eines jungen Menschen, vielleicht von .sechzehn Jahren. Nein mechanisch nahm ich dieses Bild herunter und betrachtete es. Wer ist das?" fragte ich über die Schulter zurück, nur um die Stimme der .Base - zu:, hören, denn mir ' graute fast,' so unbeweglich verharrte sie. ' '- . :Daö ist 5aS -'ist Robert-Nord. mann scholl tS' keile trüber. 'und Le
rausperte sich. alS stecke etwas In ihrer Kehle. Der Name tönte mir wie lange vertraut ins Herz, und lieb und vertraut sah mich daS kluge fein geschnittene Gesicht an, lieb und vertraut, alS hätte
ich es von ieher gekannt. O, ganz ge wiß, es giebt Ahnungen, es giebt ein geheimnißvolles Band, WS oft die Seelen schon verbunden hat, lange bevor man die Menschen, mit denen es uns verknüpft, von Angesicht zu Angesicht geschaut, den Ton ihrer Stimme gchört hat. Wer ist er? Wo ist dieser Robert Nordmann?" fragte ich fast heftig. Der Schwestersohn von Hannchen ist er." antwortete die alte Frau, und es klang, als schluckte sie Thränen. Wo er ist? Gott mag eS wissen irgendwo in der Welt, seitdem " Sie schwieg. Seitdem. Base?" Seitdem er die Heimath verlassen mußte." Und wann war daö?" .Vor zehn Jahren. Aber fragen Sie nicht, Kind, S thut nicht gut heut' Abend erst gar nicht ich könnte mehr sagen, als ich darf." Armer Robert Nordmann! Ich hielt daö kleine Bild liebkosend an meine pochende Schläfe. Armer Robert Nordmann arme Anneliese von Sternberg! Es kam mir vor, als seien wir Unglücksgefährten. Ich hing die Photographie zurück an ihren Platz, ließ die Hände sinken und wußte nicht, was beginnen mit meinem wunden angstvollen Herzen. Anneliese, Fraulern Anneliese" be gann auf einmal die alte Frau, während sie auf ihren weichzn Filzschuhen unhörbaren Schrittes zu mir herüberkam und ihre müden bellblauen Gretsenaugen in den meinen forschten, ist'ö wahr, Kind, was der .waö Wollmeyer sagt Sie wollen fort, Sie wollen die Mutter verlassen?" Ich Nickte. Thun Sie'S nicht!" flüsterte sie.' alS stände jemand unsichtbar hinter mir, der es hören könnte. Thun Sie's nicht, sie wird Sie brauchen, sie würde es nicht überleben. Kind, wenn Sie gehen, denn, sehen Sie sie thut ja alles nur. weil sie Sie behalten will. Verstehen Sie nicht? Sie sind o etn kluges Mädchen. Annelieseken versprechen Sie's mir, gehen Sie f-1 1 i w . . f "tun sori! uno erholen ?:e lyr auch nichts von der Marthe ich weiß nicht, ob Sie mich verstehen?" Cr jf- ? . rt . ua?, ,a? oeruano ne, ja, lcy verstand alles. Meine Mutter hatte sich der kauft, und ich wußte, daß sie es nur gethan, weil kein anderer Ausweg war. Und an wen verkauft! Wie gefoltert lief ich fort, in unser gemeinschaftliches Schlafzimmer hinauf. Dort lag ich schlaflos und zitternd und lauschte dem Gesellschaftstrubel unten. Erst als der blasse Morgenschein dämmerte, gingen die Gäste, und Mama schwankte zur Thür herein, saht und blaß. S:e glaubte mich schlafend, trat vor mein Bett mit gefalteten Händen und sab mich an. (Fortsetzung folgt.) . ,,, Deutsche Lokal-Vdachrichten. Vestrr,tt7Vngarn. Wien Der hiesige Tuchhändler Arnold Baruch, ist nachdem er Wechsel in Höhe von 100,000 fl. gefälscht, flüchtig geworden. Auf offener Straße hat sich hier eine schreckliche Blutthat abgespielt. Ein LOjähriger Bursche, der Wächter Fr. Jedliezka hat seine Gellebte, die FabNkarbelteriN, Josephine Vojazek, die ihn verlassen hatte, mittelst eines Pistolenschusses getödtet und die Waffe sodann gegen sich selbst gekehrt und sich eine todtliche Wunde beigebracht. DaS bekannte Etablissement WalllS in Portschach gerieth in dem Moment, alS sich die zahlreichen Gäste desselben an die Mittagstafel gesetzt, in Brand. ES entstand eine furchtbare Panik, zmehrere Kurgaste wurden verletzt; der Soyn des Besitzers sowie . ein Feuerwehrmann wurden besonders schwer verwundet. Sämmtliche Kurgäste haben ihre Effekten verloren. 54ra"ti. A s r g a u. DaS 3 j Jahre bestehende Etablissement Brown Boveri & Co. in Baden lieferte neulich bereits die 1000. Dynamomaschine. . ES be schäftigt 600 Arbeiter und Angestellte. Appenzell A.-Nh. Färb- und Trockenthurm zur Cylanden in Herisau sind abgebrannt. Baselstadt. Die St. JakobSSchlachtfeier wurde am 26. August in üblicher Weife abgehalten: Die Festrede hielt' Großrathsprasident . Kern. Abends waren mehrere Straßen illuminirt. L u z e r n. Auf dem Baldwegbrücklein scheute daSPferd eines Fuhrwerks, letzteres stürzte rücklings in die JlsiS; einer der Insassen, Bauführer Scherrer. fand den Tod, sein College Minder wurde schwer verletzt; ein dritter Insasse, Ingenieur Psyffer. kam we niaer schlimm- weg. Der Große Stavtraty oewimgu üo.ooo fü Erweiterung deS Stadthauses. . Obwalden. Die Regierung hat em icyarsks egiemenl erlassen, das die Fremden vor den Judrinalichkeiten der Portier, : Träger und Fuhrer rti-l ' ICUUBI. . So soll'S sein. Den Jungen die Liebe, Den Alten den Wein ! So war eS von jeher, Soll fürder so sein ! Ein Viel beschäftig t e r. Ein Herr trifft einen früberen Studiengenossen, der jetzt Beamter in einer kleinen Stadt ist und fragt denselben,' wie eS ihm gehe. Hierauf schildert dieser sein Leben in folgender Weise: Um 10 Uhr stehe ich auf. ziehe mich an und frühstücke. Um llj gehe ich aus daS Bureau, arbeite dort einige Stunden und bin dann '.um 12 Uhr - ? w regelmäßig roieoer om ruyicyoppen. geht es alle Tage!"
Oahltntyaltuüg in gfrantreich
In den Motiven zu einem Antrage auf Einführung des Wahlzwanges in Frankreich hat der Abgeordnete eine recht interessante Darstellung von der Wahlfaulheit der Franzosen gegeben, für welche übrigens "auch die so eben veröffentlichten Ziffern der osfiziellen Statistik deS HandelsministeriumS vorzügliche Beleae liefern. ES geht aus ihnen hervor, daß die Kammer nicht einmal die Hälfte der eingeschriebenen Wähler vertritt. Nach der Äählung von 1891 aab eS in Frankreich 10 Millionen Wähler; die eiammthett der m-der Kammer vertretenen Stimmen beträgt aber nur 4.512.550 Stimmen. daS beint 43 Prozent. Da will aber nicht .besägen. daß mehr als die Halste derWähler sich der Wahlurne fern gehalten habe, sondern nur, daß die WahlentHaltungen und die Stimmen der ae. schlagenen Eandidaten ein Contingent bilden, das mehr als die Hälfte der Wählerschaft ausmacht. In Wahrheit haben drei Millionen Wähler ihr Recht nicht ausgeübt oder vielmehr ihre Pflicht versäumt; drei andere Millionen sind geschlagen worden. Die Aahl der den Wablurnen fernbleibinden Bürger schwankt indessen stark bei den einzelnen Abstimmungen. Bei den Wahlen im Jahre 1876 betrug le 2,595,000; im Jahre 1377. in dem Heiken Kamvfe nach dem '16. Mai. als die Wellen der politischen Bewegung im ganzen Lande hoch aufschlugen, ging sie auf 1.926.000 herab. Im Jahre 1881, da die Reactionare bereits muthloö zu werden begannen, schnellte sie wieder aus 3. 180,000 hinauf. 1835 und 1839 nahm der Kampf wieder an LebhaftigilL K - -.Pl. YY . ... i ni ' icu zu. 'oa, cxic Mal wegen oer istenwahlen und der aronen Anstrengungen der Radikalen und derMonar-' chisten gegen die Colomalpolitik und oaS zweite Mal m der boulanaistlscken Bewegung; die Zahl der Wahlfaulen' ging auf 2.300.000 zurück.' .Aber dieser Eifer hielt nickt an und waren M der letzten allgemeinen Wahl wieder Über drei Millionen Wahlenthaltungen zu constahren. Auffällig ist dabei, daß immer dieselben Departements und Arondlssements die verbaltnißmäßig größte Zahl der WahlentHaltungen . ausweisen. In gewissen Gegenden scheint somit eine chronische Apathie zu herrschen, und zwar sollte man'S glauben? ist dieö hauptsächlich im heißblütigen Süden der Fall. Im Gegensatz zum Süden zeigen die Bewohner deS Centrums des Ostens und des Nordens eine große Wahlfreudigkeit. In diesen beträgt der Procentsak der Entbaltungen im Durchschnitt nur 16 bis 20 Procent. WaS die proportwnelle Vertretung anbelangt, so vertreten einzelne Deputirte, wie . beispielsweise der Untnrichtsmimster Pomcare an der Spitze zwei Drittel der eingeschriedenen Wähler, andere, die des Var und der Vaucluse, kaum ein Drittel. Aberglaubt unter den Mimen. Ueber den Aberglauben auf der Bübne giebt Sir AuguftuZ Harris ineressante Ausschlüsse. ES ezistirt namicy nach seiner Ansicht kein aderglSubischereS Völkchen als die Schauspieler. Der Freitag spielt natürlich eine große Rolle. Nie darf an ihm eine erste Probe, nie eine erste Vorstellung eines Stückes stattnnden, es sei denn, man wolle dem Stücke alle Aussicht auf Er. folg von vornherein nehmen. ' In feinern Stücke dürfen dreizehn Personen auftreten, daS würde den sofortigen Tcd eines der Darsteller bedeuten. Im ganzen Theater darf keine Pfauenfeder geduldet werden. Pfauenfedern bedeu ten Unglück, und alS im Januar 1890 am Drurylane in der Götterprozession die Himmelskönigin auf einem Pfau erscheinen sollte., da gab eS förmlich eine Theaterrevolution, die sich erst legte, als der Pfau gestrichen wurde. Das Prinz of WaleS.Theater wurde 1879 neu eröffnet. Bei der Vorstellung wurden mehrere Zuschauer unwohl. Was war schuld daran? In den Plüschüberzua der Sperrttde waren Pfauenaugen eingepreßt!! Der Direktor ließ sofort diese lleberzüge entfernen und die. Sitze neu . überziehen. Wer mit einem Schirme zur Probe auf die Bühne kommt, und den Schirm quer über den Tisch deö Regisseurs legt, -bringt dem Stück Unglück. Ganz unmöglich wird das Stück, wenn in dem ersten Akte desselben Jemand mit offenem Schirme auftreten soll, und kein gewissenhafter Schauspieler wird sich dazu hergeben. Stücke, in denen der Dichter ein Citat auS Macbeth" stehen läßt, sind verloren, wenn de? Regisseur das Citat nicht sofort mit rothem Blei stifte streicht. Schwarzer Blei litt würde das Uttglück nur noch größer machen. Wer bet der Probe pfet, wünscht dem Direktor an jenem Abende ein leeres HauS; wer in der Garderobe pfeift, pfeift seinem Nebenmanne eine Krankheit an den HalS; wer em Paar Schuhe zum ersten Male auf der Bühne anzieht, füllt in der Rolle durch es fei denn, er trage den linken Schuh auf dem rechten Fuße und umgekehrt, was ihm kolossales Glück bringt. UeberHaupt ist eS eine glückliche Vorbedeutung, wenn man feine Kleider verkehrt anzieht. - Wenn Brooks so waö pafstrte. behielt er sie auch immer einen ganzen Akt lang verkehrt an, und keine Macht , der Welt hätte ihn vermocht, etwaS daran zu ündern. Spielt im Orchester Jemand auf einem gelben ttlarinet, so füllt die Oper durch, oder eS geschieht auf der Bühne ein Unglück. Ein . Aberglaube, der ungemein verbreitet ist, betrifft die Schuhe, in denen man fein erstes ebüt gemacht hat. Diese 'Schuhe werden wie der eigene Augapfel ge hütet Bei Antritt eines neuen EngagementS oder beim Auftreten in einer neuen- Stadt schlüpft man in ' die Schuhe .hinein, und .jedes Lampenße der ist : überwunden und..der(' Erfola garantirt. Diesem . Aberglauben hm. digt besonders Melina Pattl.
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EisenVaYN' Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen, bahnzüge un Union Depot. Indianapolis. Vandalia.
Wgang Pokizug 7 30 5m Expreß 11 50 Vm Expreß 12 40 Nm Accomodation 4 00Nrn Expreß 7 00Nm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35Tm Expreß 4 15 Vm -Accomodation 10 00 m Expreß 3 20Nm Schnellzug 5 00Z?m Accomadation 7 40Nm
Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß. - 4 15 Vn, Expreß 1030 53m xpreß 10 30 83m Limited Expreß 3 10 Nm Erpreß 6 4 Nm Ankunft Expreß 7 10 nexpreß 11 30 m Limited Expreß ....11 30Tm Expreß 6 00 51m Expreß 1100NM St. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30 23m Limited Enreß. 1150Pm Ernrek 11 an . i w - - - - - - - V iit Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00Nm' 5Vre? 'Zbü VM Limited Expreß 6 30Nm Expreß SOOVm Thicago und CwcinnaU Diviston östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Wcrnmrititf iX.TlA fr r er M.wHHivutwn aviLy . .... v,, 111 Accomodation 11 OOVm Postzug 3 00 91m Accomod. snur Ssnntags). Acemadat,an fi s?. mwmv-mr 9W " W Vj iM Ankunft- Rushoille Accomodation. Vollzug 11 40 Vm Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Ab ganz Accomodation 7 10 Dm Skdnell.Post 11 50Stm Lafayette Accomadation. ... 6 w Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 23m Lafayette Accomodation ...10 4 Vm Schnellpost 2bONm Accomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 23m Expreß 11 L5S!m Danville Accomodation. ... 5 05 Nm Erpreb 11 59 93m Ankunft Expreß 3 25Vm Danvllle Accomodation .... 10 35 Vm Expreß 2K0Nm Expreß 6 65Nrn Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 30 23m Accomodatton Erpreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 40 23m ccomovanon Expreß lOOONrn Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 23m . xpreß l 20 Nm Expreß 7 00Nrn Schnell ErvreK Ankunft Schnell, Expreß expreß 10 20 ?m Expreß 2 50Nm Expreß 20 Nm PittSburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 50 23m teoiumdug Accomodation.. . 8 00 Vm Expreß 3 30 Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Erpreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 20 Nm Expreß 6 50 Ntn Expreß 10 15 Nm Chicags Division via Kokomo. Abgang Expreß Expreß Ankunft Expreß 11 00 23m 11 20 Nm 3 35 23m 3 15 Nm Expreß LouiSville Division. Abgang Expreß . 3 45 23m . 810m . 3 25Nm . 4 0)Nm . 10 20 Vm . 10 50 Vm . 5 50Nm .IIOONm Loulsvtlle Accomodatlon. Schnellzug Accomodation Ankunft Accomodation Schnellzug Accomodation Spezial täglich Cineinnati, Hamilto und Indianapoliö. Abgang Expreß . . . 3 40.Vm Cmnnnan Accomodouoa . . 10 50 Vm ' Expreß 8 00Nm Expre t 4O0Nm Expre, 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7 30Nm Expreß 10 55Nm Erpreß 12 30 23m Indianapolis und Vineenneö. mg Expreß .. SOOVm - 2itnrMtst4 StfMrnnfcrttirtrt 1 00 Nm Ankunft Vineennes AccomodationIO 40 Nm xpre? svo:cm Cincinnati, Wabafh und Michigan Abgang Expreß 6 35 23 Expreß 11 15 Lm ' Expreß 6 45Nm Ankunft Expreß 9 55 23m Expreß 2 50Nm Expreß 9 00Nm Indianapolis, Decatur und Western. r Abgcma Expreß 8 30 Vm - ; - Accomodation 3403tel -. ' - Echnell.Expreß 11 20 Nm OnkMft Schnell.Expreß 330 Lm Lccontodation 10 40 23m Expreß 4 50 23m Loüisdille, New Allany und Chicago. Abgang Expreß 12 85 23m Expreß 1150 23m Monon Accomodation : 4 00 Nm Ankunft Expreß 3 30 5m . Nonon Äcromodation 11 20 23m Expreß.... 3 55Nm Tho Twentieth Century, eine aukäneichnete Wochenschrift, welche fortschrittlich gesinnten Leser sehr zu empfeh, itn ist. Ja der Tendenz zwar fezialiftisch, werde doch andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch besprochen. . j Ran bestelle direkt bei der Humboldt Publishing Co 19 Aster l&ct, NeU Cnt
