Indiana Tribüne, Volume 19, Number 5, Indianapolis, Marion County, 23 September 1895 — Page 3

3 Schwache, nervöse Personen, gequält von S,wiffend!ssen und schlechten Träumen. Sepeinigt von Rücken und Kopfjchmerjen. ErrSthen. ittern. erittopfen. UnentZchlosseuhkit. Trübst nd erschöpfenden Aulftgffen. erfahren au dem .uaendfreund", auf welch' einfach, billig Weis eschlchtkrankhett,n und Folgen der Jugend, sfaifre eeheilt und die voll Gesundheit uno der Frohsinn wiedererlangt werden können. Gan, neue txilverfahrtn und neue Medizinen. Jeder Uin eigener rzt. Schickt X5 Cent in Stamp und Ihr bekommt da Buch versiegelt und frei zugeschickt von der Vrfoat Klinik uxd XUpcnsara 23 West 11. Str.. New Vork. R. V. I 1 , BMM Injektion. Eine permanente Kur M her irtn8rfiflftn VZl! ?nn silnnarrt nnt 4 Z Öltet, gatantiit in von 3 et 6 Xagen; kein, 5 A andere Behandlung nStdig. und ohn die an j 4ivi jitiutiifti vc tinncuivu vvn u. j beb, kopaida der Candeldl. J.Ferr, & Co. 5 2 rou' Nachfolger). xoi, kkr, Pasi. er. i m ..tA . 1 .1 V 2 vn nun tugiicn. 4 Ä 1 EmsvriHen iVlnM3U Wio' Der Serren STrennb. vnsere vollkommen Spritze frei mit jeder Zslalck. S7?al keine Flecken. Verhütet Strikturen. Heilt Tripper und iterLuft in 1 In 4 tastn. FrSgt Llporbkker dsZüZ. Versandt bei Szvreß für fl.OO. Stan adreiftr: MALYOOR MFG.CO.. LAMCA3TER.OMIO. - , föpansTaMes. Ripans Tabules are cornpounded srorn a prescription widelyused by thebest rnedical authorities and are prcsented in a form that is becoming the feshion everywhere. Ripans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach and intestines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and headache. One tabule taken at the sirst Symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating, or depression of spirits, willsurely and quickly remove the whofe dissiculty, Price, 50 cents a box. RipansTabules may be ob tained of nearest druggist; or by mail on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO., lO 8pruo 8tree NEW VORK. Fred. Schreiber, Cäbuto ie! h - Mtnfa Xlo. 20 palmer Straße. Aufträgt prompt besorgt. 3 F. Prensch, 123 Olive Straße. Rontralttor & Baumeister, ernpsiehlt sich für alle Arten Neubauten und Reparaturen. Alle Austräge wer den prompt ausgeführt. Julius Neumann, Gontrttctor und Waumeifter. flo. 80 Hsndricks trajje. Neubauten und Reparaturen werden prompt, billig und gut ausgeführt. Springtever. Sparen Sie eine Dok lorikchnung und gebrauchen Sie S llü 3 iBu BEXDETINE r rr? rL SjyeÖQiiäial Hergestellt von No. 25 (Oft Mailand Straße. Zu haben in allen Apotheken. Dach Material. T. F. SMTTHER. fitester tx ttöaAri2tettaU S und 8 dl keadh oonng, agerdichte eheeUnz, sener fte phaltJil trohpapp, Dach nd Vif tell-vnie :c :c. Office: 169 K3(ft Ma, U trhe. XtUdldBSn. ,D'a chdeckerei. lKtge d verantwortl.:? Dachdecker, die dächtt. Trikilad und illontte Nxaltächer. UU tt ,tsttiu,Dächkr mit teste Cto ttrUX. Offie: 55o. 169, vard : 180 W. Mary land str.

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Nzmcm vonW. He im bürg. (Fortsetzung.) . .Mama, hast Du Kummer?" Nein, mein Herz. Du wirst ge fund weiter braucht es nicht!" Du hast Dich bei meiner Pflege zu sehr anae!trenat klagte ich. Nein, Herz! Die Base, siehst Du, die Base hat Di fast ganz allein gepflegt; Du mußt Dich sehr bei ihr bedanken und auch bei Herrn Wollmeyer; sie haben beide viel gethan. Ja, sa, Anneliese, Du hast seine theuersten Weine getrunken, und schau , d:e Herrl!chen Blumen!" Ich werde mich bedanken, Mama, die Blumen soll er mir jedoch nicht mehr schicken, ich mag sie nicht riechen. Aber die Base soll mich besuchen. Und so beruhigte ich mich und merkte nicht, was Mama gethan, und ging unvorbereitet einer furchtbaren Entdeckung entgegen. 1 Och Es war an. einem warmen Juliabend, kurz vor dem Tage, der für unsere Abreise nach St. Moritz bestimmt war, dessen Luft der Sanitätsrath mir verordnet hatte. Die Schneiderin hatte mich den ganzen Tag mit Anprobieren gepeinigt; Mama war daraus bedach! gewesen, für sich und mich eine einfache aber sehr nette Reisegarderobe anfertigen zu lassen, auch sonst waren alle Vorbereitungen getroffen worden, und was noch fehlte an jenen kleinen praktischen Dingen, die das Reisen so sehr erleichtern, sollte in Frankfurt am Main erstanden werden. In Westenkerg hätte man vielleicht eine Botaninertrommel zu kaufen bekommen. aber keine Umhängetasche, und eine solche geHorte nothwendig dazu, daS fand auch Mama. Und sie konnte ja kaufen. Onkel Herbert hatte ihr allem Anscheine nach reichlich Geld geschickt; er sollte, wie Mama mir erzählte, eine sehr vermögende Frau ge helrathet haben. Trotz des arztlichen Verbotes konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, an diesem letzten Abend noch gegen neun Uhr den Garten auszusuchen; ra den Swben brütete eine so dumpfe schwere Lust. Mama war nicht daheim, sie war vor kurzem mit Hut und Umhang durch das Zimmer gegangen und hatte von einem Besuch bei Fraulein Melitta von Tollen gesprochen, der sie Lebewohl sagen wolle.' Ich hatte ihr einen Gruß an das Puppenfräulein aufgetragen, und sie solle doch ja fragen, ob das Unerhörte wahr sei, daß Adalbert Becker sich um Lore von Tollen bewerbe. Run suchte ich ebenfalls ein leichtes Tuch und schlich die Treppe hinunter. Im Hausflur brannte die Lampe; die Base saß dort neben der Köchin und schnitt Bohnen zum Einlegen. Mit einem flüchtigen: .Guten Abends ging ich vorüber und zur Thür hin aus. Die -Uhr der Marienkirche drüben schlug Neun. Ein blasser Mondenschein, der nur mühsam durch GeWitterwolken drang' lag über dem stillen Hof; die Pforte der Gartenmauer stand weit geöffnet und in der Gärt nerwohnung brannte Licht. Die kleinen Kinder , des Mannes hockten noch in Nachtjäckchen auf der Schwelle der Hausthür und' riefen ihr Guten Abend, gna' Fräulein!" hinter mir her. In dem großen parkähnlichen Garten athmete ich auf; von dem Weiher, der die Grenze nach den Wiesen zu bil dete. kam eine feuchte dufterfüllte Luft herüber. In der Ferne, hinter dem Dorfe, wetterleuchtete eS unaufhörlich. Langsam -schritt ich dem am Wasser gelegenen Theil der Anlagen zu. Dort stand ein kleines Mooshüttchen, da wollte ich sitzen und träumen. Es war ja ein Sommerabend wie im Märchen, so schön, so stimmungsvoll weich, und ich war achtzehn Jähre alt, und wiederkehrende Gesundheit und lichte Hoffnungen klopften in meinem Herzen, die Erwartung von irgend etwas Wundervollem, Herrlichem, das Verlangen nach Glück. Der Schatten der Bäume, unter de nen das Hüttchen lag, war sehr tief; I desto lichter hob sich die mattglänzende ! rrrs rr . -t . c . r? j v r.. Mliersiaaze yo, in oer nq oasuaen der Blitze spiegelte. Fast lautlos war ich herangekommen, da stockte mein Fuß aus der Mooshütte, an deren Seitenwand ich eben stand, rm Begriff, im nächsten Augenblick den Eingang zu erreichen, hörte ich die halblaute flöthende Stimmt des Herrn Woll meyer: O. sei 'doch nicht so eilig. bleib' doch noch, ich darf Dich ja wo chenlana -nicht sehen!" ' , . Halb hatte ich mich schon gewandt, da blieb ich wie angewurzelt stehen, ein Schrei deö EnlsetzenS wollte sich mir entringen und erstarb doch in der Kehle in einem krampfhaften Schluchzen. Meine Mutter, meine Mutter hatte geantwortet! Ich weiß noch jedes dieser Worte. d:e mich so ungluck l'lch gemacht haben wie nichts mehr im Leben, denn sie vernichteten das Vertrauen, die Liebe, die anbetungsvolle Achtung eines Kindes für seine Mutter in einem einzigen Augenblick, wie ein gewaltiger roher Hammerschlaa ein Götterbild zertrümmern mag. Wochenlang nicht, aber ich komme ja wieder und dann " horte ich meine Mutter sagen. Dann?" fragte er halberstickt. Dann löse ich mein 'Wort und werde die I h r e. Helene!" hörte ich ihn leidenschas! lich rufen, Helene!" Ich aber flüchtete über den nächsten Rasenplatz, und weit drüben kniete ich am Fuß einer großen Linde nieder, schlana die Arme um den alten Stamm, stieß den Kopf gegen die Rinde und wand mich wie in korperl: chen Schmerzen. O, Papa! Papal Weiter konnte ich nichts sagen, aber ich wiederholte eö mechanisch immerzu. Wäre ich mit Dir gestorben, wäre ich . bei Dir. Vaval' .

- Endlich rassle ich mich auf, zur . rechten Zeit, um mich zu verbergen, denn sie schritten dicht an mir vorüber auf dem Kies, diese schlanke königliche Gestalt und neben ihr der verhaßte ge wöhnliche Mensch, der entweihend den Arm um ihre Hüften gelegt hatte. Und

dann blieben sie stehen, er brach eine Rose, die leuchtend weiß aus dem Dunkel schimmerte, und überreichte sie ihr mit einer süßlichen Redensart, die mir das Blut in die Wangen trieb und sie nahm sie, meine Mutter nahm sie! Sie warf sie ihm nicht ins Gesicht, sie stieß ihn nicht zurück, sie dachte nicht an den Mann, dem sie einst gehörte, sie dachte nicht an ihr Kind! O, Papa, Papa!" Mit einer Entschlossenheit, die schier über meine körperlichen Kräfte ging, folgte ich ihnen. Am Gartenthor trennten ste sich; er schritt zurück einen andern Weg, Mama ging ins Haus; fast unmittelbar hinter thr trat ich m die Stube. Du bist noch rnif?" fragte sie und kam durch die Dunkelheit zu mir herüber, willst ' Du Dich nicht legen, Herz?" Und sie streckte die Hand aus. um mir kosend über die Wange zu streichen. Und da da packte es mich wie' Wahnsinn, ich schleuderte diese Hand zurück. Laß mich!" schrie ich. rühr' mich nicht an!" Einen Augenblick hörte ich nur das Keuchen meiner eigenen Brust. Anneliese? fragte sie leise und erschreckt. Laß mich fort von hier, ich will nicht bei Dir bleiben!" Und unfähig. meine Erregung zu bemeistern, griff ich nach der weißen Rose, die sie in der Hand hielt, warf sie auf den Boden und trat mit den Füßen darauf. Ah!" sagte sie lei e, als gehe ihr ein Verständniß auf, und sie wandte sich rasch. An der Thür blieb sie stehen, aber sie redete kein Wort, als habe Le die Sprache verloren in der Scham vor ihrem Kmde. Dann gmg die Thür und ich war allein. Ich hockte mich auf das Fensterbrett und nahm meinen Kopf m beide Hände. Ich kam zu keinem andern Ergebniß als zu dem: du hast keine Mutter mehr! Ich wollte fort von ihr, sie brauchte mich nicht, s i e hatte ia einen Bräutigam, bald einen Gatten, einen reichen Gatten; ich konnte mir allein meinen Weg suchen. Ich fühlte Rresenkräfte in diesem Augenblick. Nur nicht hier bleiben, nur nicht mit ansehen müssen, wie das Geliebteste auf Erden, zu dem man aufgeschaut hat wie zu einem Heiligenbild, hinabsteigt in den gemeinen Staub des Lebens! Wenn ich nur hätte weinen können! Aber ich konnte nicht. Mein. Kopf. mein noch immer so anaegrlssener Kopf lieber Gott, hilf mir, daß ich nicht wahnsinnig werde! Stundenlang saß ich so, dann traf ein Lichtschimmer meine. Augen. Du findest nicht den Weg zu mir, Anneliese?" fragte Mama. Ich rührte mich nicht. Du wirst Dich wieder krank machen," fubr sie fort und setzte die Lampe auf den Tisch. Dann kam sie zu mir herüber und kniete neben mir nieder. ,Anneliese, versprich mir, jetzt nicht darüber nachzudenken; wenn wir von der Reise zurückgekehrt sind, wollen wir alles bereden icht wie Mutter und Kind, nein wie zwei Freundinnen. Komm, sei gut. laß mich noch diese einzigen paar Tage genießen, wo ich noch frei bin." Sie hatte das letzte halb erstickt gesprochen. O, ich will nicht, daß Du daS thust, ich will nicht reisen ich ich schreibe an Onkel Herbert, er soll kommen. er soll " Em kurzes schrilles Auslachen von ihr unterbrach mich. Onkel Herbert!" Er hat. sich dock brüderlich gegen Dich benommen, er schickt Dir ja so oft Geld, wie Du selbst sagst!" Onkel Herbert! Ja, ja freilich!" O, ich wollt', ich wäre todt! Ich wollt', ich wäre bei meinem lieben Papa!" Ihr schmales schönes Antlitz sah fast verzerrt aus in diesem Augenblick, aber sie schwieg und blickte starren Auges auf die Diele. Du darfst es nicht thun!" schrie ich aufspringend, Du rannst es nicht thun. Du kannst Papa nicht W gessen. fein Andenken nicht beschimpfen wollen, indem Du diesen diesen Schweig' !" gebot sie. indem sie sich aufrichtete. .Ich kann nicht anders bandeln frage nicht mehr! Vergiß nicht, daß Du das Kmd bist, dem e nicht ziemt, die Handlungen der El tern zu beurtheilen. Denke, daß ich diesen Schritt thun m u ß, daß ich ihn reiflich überlegt habe und daß er mir. Gott, weiß, nicht leicht geworden ist. Denke nach und versuche. Dich darein zu finden es ist unabänderlich!" Sie hatte die Lampe wieder ergris fen und hielt mir die Hand hin. Komm, laß unö schlafen gehen, Anne liese; wenn Du mich auch jetzt noch Nicht begreifst, spater, meine liebe Das Kosewort erstarb ihr auf den Lippen; ich hatte mich hastig umgewandt, ohne - die Hand zu ergreifen Sie stand noch ein Weilchen; endlich ging sie. ES -war eine schreckliche Nacht, die ich auf dem Sofa zubrachte unter Pa paS . großer Photographie. In der ersten Morgenfrühe schon ging ich. obne meine Mutter gesehen zu haben, zur Komtesse. S i e allein werde mir belfen können, meinte ich. denn sie hatt Vava auch geliebt. Daß ich im Be griff stand, eine grobe Indiskretion zu begehen, darüber 'dachte ich nicht nach; ick hatte nur daS eine Gefühl brennende? Scham für meine Mutter "nd das machte mir da? Geständnis schwer, aber ich sagte mir, ich müsse ',ie retten. Es war ein schwüler Morgen, wie er auf eine Nacht folgt, in der kein Thau gefallen, die Straßen noch erfüllt von der gestrigen Gluth der. Sonne, schon belebt von Bauernfuhrwerken , und Landweibern, die .um Markte aekom-

men waren. Vor Dem spttzgiedligen hohen Rathhause stauten sich hoch aufgethürmteHeuwagen, die einer nach dem andern auf die Stadtwage -gefahren wurden, und längs des Bllrgersteiges standen die Butterweiber, die Kiepen mit der avvetitlichen Waare vor sich, eifrig schwatzend, hier und da auch schon Käufer bedienend. Dies alles erschwerte mein eiliges Gehen, und ich strebte doch so sehr vorwärts. Wie eine Irrsinnige mag ich ausgesehen haben, als ich mich durch dieMenge schob, rasch athmend, ohne Hut, und nur ein Tuch flüchtig umgeschlagen die Haare zerwühlt und verwirrt, die Augen heiß und verschwollen. Die Fenster der Komtesse waren mit den Läden verschlossen; ich überlegte

keine Sekunde, ob die c: Dame etwa noch schlafe, und riß die Kliagel, als gelte es, Feuer anzumelden. Im nächsten Augenblick wurde die Sicherheitskette drinnen ausgehakt. und die Komtesse rief: Du infamer Schlingel, hab' ich Dich endlich" Herr meines Lebens!" schrie sie dann, und in der nächsten Sekunde hatte sie mich über die Schwelle gerissen und stand vor mir, im tiefsten Neglige sie mochte just dem Bett entshegen sein in rosa geblümter Nächtjacke, grauem wollenen Unterrock, ungeheure Filzschuhe an den Füßen, mit eingewickelten Lockchen, die seltsam schaulelnd unter der gekrausten Nachthaube, hervorbaumelten. Sie hielt das' kupferne, wie Gold glänzende Kohlendecken, auf dem sie ihren Kaffee warm zu halten pflegte, in der Hand und sah mir starr ins Gesicht. .Herr meines Lebens, Anneliese, ist Deine Mutter krank?" Ich konnte aus einmal nicht-spre-chen, die Kehle war mir wie zugeschnürt. Komm! Du schaust ja auS wie daS Leiden Ehristi! Komm hinauf!" Und sie zog mich die Treppe empor und fchob mich vor sich her in ihr Zimmerchen, in dem die Jalousien vor dem geöffneten Fenster herabgelassen waren. Dort stellte sie daS Kohlenbecken auf den Tisch und ergnfs mich bei beiden Schultern. Was hat's gegeben, Anneliese?" O Tante," stammelte ich, und die Zähne schlugen mir zusammen, Tante bitte Tante hilf mir doch Mama Natürlich! Sie ist nun glücklich krank geworden! Hab's ihr gleich gesagt, hat sich ja bei Deiner Pflege reinweg übernommen! Na, mach' doch nur kem so gottsjämmerliches Gesicht, Deine Mutter stirbt nicht gleich wart' ich ziehe mich an und komme mit. Habt Ihr den Doktor schon?" Sie ist nicht krank sie ist sie hat " Herrgott, so rede doch endlich! rief sie ärgerlich. Was hat sie?" Sie will ach Tante, es ist so fürchterlich sie will der Wollmeyer er will Mama heirathen." Der Wollmeyer wi will Deine Mutter?" Ich hob die thränenden Augen und starrte in ein Antlitz, das vor Ueberraschung wie versteinert schien. Ja! Ach. Tante, hilf mir. leide es doch nicht, sag' es ihr doch!" Jetzt brachen die Thränen stromweise aus meinen Augen. Die alte Dame aber war in einen Stuhl gesunken, und ich kniete vor ihr; daS Schluchzen rüttelte mich wie der Sturm einen jungen Baum. . Sie hatte die große schwere Hand auf meinen Kopf gelegt und sprach kein Wort; sie ueß mich erst ausweinen. Nach 'einer langen Weile räusperte sie sich. Hml" , Tanten .Hm!" (Fortsetzung folgt.) t" V.iVlaroaouc. .Als die Franzosen bei Mars la Tour zu weich:n begannen, erhielt eine Schwadron der sachsischen Gardereiter Befehl, den Feind durch ein großes Dors zurückzudrängen. Am Ende der schmalen Straße mußte eine Kreuzung gegen französische Kürassiere behauptet werden. Der Rittmeister. kühn, ungestüm und dabei von welchem Herzen, sprengte voran. Muthig folgte die ganze Schwaran, An der Straßenkreuzung hatte sich ein unentWirrbarer Knäuel von Pferden, Wagen und Geschützen des weichenden Feindes gebildet. Mitten darin sah man einen franzosischen Knaben .von drei bis' vier Jahren, schmutzig, mit zerrissenen Kleidern, aber von seltener Schönheit. In Todesangst wollte er vor den Pferden der sächsischen Reiterei ausweichen, gerieth aber zu nahe an em Wagenrad und die Vorderachse riß ihn zu Boden. Im nächsten Augenblick mußte das Hinterrad über seinen Kops hinweggehen. Der. Rittmeiste?, ein Reiter, wie eö wenige gibt. sah die Todesgefahr des Knaben. Rasch wie der Gedanke sprengt er hersei, ergreist ihn am Arm und setzt ihn vor sich auf den Sattel. Wie das Alles geschah.konnte sich Niemand recht erklären, auch der Rittmeister, selbst nicht. Der kleine krauslockige Franzose drückte sein Kopfchen fest an des Deutschen Brüste Diesem leuchteten die Mgen und wurden dabei vor Wehmuth und Wonne ganz feucht. Er war .fröhlich, als wenn er ein Königreich 'erobert hätte. Die ganze Schwadron lauchztß ihm zu. Doch zu weiterem 'Besinnen war jetzt nicht Zeit. Ein Hurrah erscholl und fort ging eö mit 'hochgeschwungenem Säbel. Der Zusammenstoß war blutig, aber siegich. AlS die sauere Arbeit gethan wa? und der Rittmeister seine Augen von den feindlichen Mrassieren abwenden durfte, sah er auf den Schützling in seinen Armen. Der Knabe ließ den. Kops und die Glieder hängen. Er war todt. Leichenblaß und mit unverwandten Blicken schaute der Rittmeiste? auf die Leiche. Nur mit Anstrengung hielt er die Thränen zurück. AIS die Schwadron daS Biwak bezoaen. drängte sich Alles um den todten

Knaben, der äußerlich keine Verletzung zu haben schien. Bei näherer Untersuchung fand man eine Revolverkugel in seiner Brust, eine zweite hatte den Unterleib durchbohrt und war unter dem Kreuze wieder herausgekommen, hatte den Rittmeister unbedeutend verletzt und war zwischen den" Kleidern stecken geblieben, wo man sie auffand. Der Nittmeister kniete an der Leiche des Franzosenkindes nieder und bedeckte das schöne Gesicht mit Thränen. Er hatte das Kind retten wollen und dieses hatte ihn gerettet. Die Gardereiter überlief ein 'heiliger Schauer. Der Rittmeister ließ die Leiche durch seinen Bedienten an den Rhein bringen, wo seine Mutter wohnte, in deren Familiengruft wurde sie beigesetzt. Knopflochschmerzen.

In Frankreich herrscht eine wahre Gier nach dem rothen Bändchen. Die Republik hat an der Ordenssucht der Franzosen nichts geändert. Victor Emanuel spottete in seiner jovialen Manier darüber. Zwei Dinge", sagte er, kann ich keinem gebildeten Franzosen weigern: daS Feuer meiner Eigarre, wenn er es verlangt, und das Kreuz meines Mauritius- und LazaruSOrdens". Viel treffende Satire ist in jener kleinen Geschichte eines ita lienischen Humoristen, der den. Wandlungsproceß - einer Rettungsmedaille erzählt. Ein Angler saß am Hslusse, that,, als er sich erhob, einen Fehltritt und fiel in's Wasser. Zwei Männer waren in der Nähe, stürzten sich in den Fluß und zogen den Verunglückten, Der Podesta meldete den Fall der Re sie ertrunken wäre, mühsam heraus, der Podesta meldete den Fall der Regierung, -und eineS Tages traf eine Medaille für den heldenmütigen Rei ter ein. Die Verlegenheit war groß. Welchem der beiden Retter -sollte die Medaille, verliehen werden? Und dann kannte man die Leute nicht, nach vollbrachtem Rettungswerk hatten? sie sich entfernt, ohne ihre Namen zu nennen. Vergeben? suchte man sie. Da hatte der Podesta eine großartige Idee. Er lud den geretteten Angler vor und verlieh ihm äls dem einzigen Vetheilig ten an der Sache, den man kannte, die Rettungsmedaille Der Mann nahm die Medaille an und trug sie, und im Laufe der Zeit bildete sich ein form licher Mythus um ihn und er galt bis zu seinem Tode als ein großer Held, der zwei Mannern daS Leben gerettet hatte. Und die Geschichte könnte wahr sein, ist wahr. Wieviele Orden werden vertheilt an Personen, die nur die Früchte vor, Verdiensten! einheimsen, die Anderen zukommen. In Belgien gibt eS einen Eisenbahndirektor, der dreiunddreißig schöne Orden hat. Und all", hätten dem Lokomotivführer gebührt. Unsere Zeitgenossen. Die Bevölkerung der Erde kann na türlich auch nicht annähernd mit solcher Sicherheit festgestellt werden, wie dieS bei der deutschen Volkszählung möglich ist. Schon wegen der unbestimmten Bevölkerungszahl Asiens und Afrikas wird man noch immer auf theilweist Schätzungen angewiesen sein. Diese letzteren lauten zuletzt wie folgt: 1874: 1,391.000.000 Köpfe, 1373: 1,439.000.000. 1833:1,434.000,000, 1886: 1,433,000.000, .1391: 1.480.000,000. An der letztgenannten Ziffer waren be theiligt: Asien mit 825.954.000 See. len. Europa Mit 357.379,000. Afrika 163.953.000. Amerika 121.173.000. Oceanien und die Polargegenden 7, 500,000, Australien 3.200.000. zu sammen 1.479,699,000.' Angesehene Statistiker haben die Behauptungaufge stellt, daß die Bevölkerung der Erde jährlich um 5 Personen aus 1000 sich vergrößert; läßt man diese Theorie gelten, so berechnet sich die derzeitige Bevölkerung der Erde auf etwa 1,510,. 000.000 Seelen und sie würde sich im Jahre 2000 etwa auf 2.543,000,000 stellen. Der am dichtesten bevölkerte Erdtheil ist Europa 95 Personen auf die Ouadratmeile; in Europa ist Belgien in erster Stelle (540), Die durchschnittlichen Bevölkerungsdichtig. keit der ganzen Erde stellt sich auf 23; am dünnsten ist Australien bevölkert (1);' dann folgen die. Polargegenden i3), Amerika (8). Afrika (15). Asien (43). Von den großen europäischen Staaten zählt Großbritannien und Jr land 312, Italien 273, Deutschland 237. Frankreich 134. Oesterreich, garn 171, Spanien 70. Rußland 49. Außer den Vereinigten Staaten sind noch Australien und Theile von Eüd amerika übrig, um die Übervölkerung ver übrigen Erdtheil, auszulaugen. Wart' nur, du böser Ou I ..Wart nur. du böser Bua, Giebst denn du gar kei' Ruah Mit dei'm Gerätz! Wenn du net glei weggehst Und mi passieret läßt, No geht dir'S letz!" Schätzle, schwätz net so rauz. So stehst du gar net qu, So kannst net sei! Wenn di net'gere hätt'. Meinst, daß di rätze thät', 'S siel mir net eil" " ..Wenn du mir d'Sand d'rauf seist Paß du kei Luge saist, Net treibst dein Spott. Wje'ö bei euch Mode ist, No sag' i, sagst du hist", G'roiß au net hott"!" .....D' Hand drauf!" " sagt 'do dek ' , 'Bua.' 'S MSdle deS lacht derzua, 'S MSdle schlägt. Streckt ihm sei' Mäule na. Daß er 'S yerküssa ka: So.deSgehtd'rei!" E t u dio'S Ferien-yeim. kehr. So! Die Hundstage, wären glücklich vorüber! Nun können die Ka tertage wieder ansengen!"

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Eisenbahn -Tabelle

Ankunft und Abgang der derschiedenm Eiscn bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Posizug 7 30 ?m 1150VM 12 40 9Irn 4 00Nm 7 00NN 1120 Nm expreß Expreß Accomodation.... Expreß .. Erpreß Ankunft Expreß . .. 3 35 55m Expreß Accomodation .... Expreß Schnellzug Accomadation.... .... 4 15 Vm ....lOOOVm .... 3 20Nm .... 5 00Vm .... 7 40Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß. 4 15 Ln. expreß ....10 30 Vm Expreß . 10 30 35 in ' Limited Expreß 310Nra Ervreß 40 52m Ankunft Expreß .' .. 7 10 Vm Expreß.- 1180Vm Limited Expreß 11 30Vm Expreß . : KOONm Expreß : ..HvONm , St. LouiS Diviston. Abgang Expreß..........' .... 730Dm - Aumteo Expreß. . i 11 50 Vm ! Expreß 1120Nm Ervreß. täalich i 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich ... I .... . 4 00Nm : xprey ..-...:...... .2 00 X?rn Limited Expreß 6 30Nm Expreß... 6 00 35m Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm cvr . w ? j .n wm jwitumooaiion xagiica u 35m Accomodation ....llOOVm Postzug . 3 00 Not Accomsd. (nur SenntagS). Accomodation 6 35 Um Ankunft- Rushville Accomodation. : Pomug 1140 2m Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 1 Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nr, Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm vamell'Poit 11 , scm ' Lafayette Accomadation. . . . 5 00Nm Scknellxua 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm afavette Accomodatton ... 10 4 m Schnellpost 2 50NM Acumodation 6 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß. 11 25 sein Danville Accomodatisn 6 05 Nm Expreß 1159 Vm Ankunft Expreß 8 25Vm ZOanvtlle Accomodatlon .... 10 35 Vm Expreß 2 50Nrn Expreß 6 55Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 30Dm Accomodation Expreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm ccomodanon Expreß 10 00 31m Lake Crie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm - Expreß 1 20 Nm Exvreß 7 00Nm Schnell, Ervreß Ankunft Schnell Expreß Exprez 10 20Vm Exprej 2 50Nm Expreß 6 2CMPittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 450Vm EolumbuS ccomodation.. . 00 Vm Expreß 3 30 Nm Richmond Accomodatio-r. . . 4 00 Nm Erpreß 5 10Nm Ankunft Richmond Accomodation S 55 Vm Schnellzug 1140Vm Expreß 12 30N Accomodation 3 20Nm Expreß 50Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß IIOOVm Expreß 11 20 Nm Ankunft Exvreß 3 35Vm Erpreß öibvm LouiSville Diviston. Abgang Expreß 3 45Vm outSvtlle Accomodanon.. . s 10 m Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 0)Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug lOKOVm Accomodation. 5 50Nrn Spezial täglich 1 1 00 3lvx Cincinnati, Harnilto und 'Indiana polis.. Ab gang Expreß . : ...... . 3 40'Vm fetnctirnan Accomodvnon ..10 50 Vm Expreß 8 00Nm Expreß 4 00 Stet Erpreß 30Nm Ankunft Accomodatwn 9 15 Vm Expre , 11 45 Vm Expre i.:..... 7 30Nm Exprez ...10 55Nm Erpreß 12 30VM Indianapolis und Vincenneö. Abgang Expreß '.. .. L 00 Vm Vincenneö Accomodation... 4 00Nm Ankunft AincenneSAccomodationIO 40 Nm Expreß.. S 00 Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß ... 35Vm Expreß 11 15 Vm Expreß ; 6 45 Nm Ankunft Expreß 9 55 Vm Erpreß 2 50NN Expreß 9 00Nm Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß SSOVm Accomodation.' S40S!n Schnell Expreß 11 20 Nm llnkunft Schnell' Erpreß 3 30LM Accomodation 10 40 E Expreß 4 60 Vm LouiSville, New Nlbany und Chicago. Abgang Exvreß 12 35 V Expreß 1160 33 Monon Acconudatisn 4 00 Nm Ankunft Expreß 3 30Vm Monon Accomodation 11 20 Vm , Expreß 3 55 Stet Tho Tenüetli Century, etae ' auSyneichnet Oochenschrift, welche forrschriMrch gesinnten Lesern sehr zu empfeh ten ist. I der Tendern zwar sozialistisch, werden doch andere forrschritllcjt Theorien darin unparteiisch besprochen. Man bestelle direkt bei dn Hnraboldt PubllnMng Co 19 Cr lt, na CS,