Indiana Tribüne, Volume 19, Number 3, Indianapolis, Marion County, 21 September 1895 — Page 3

Ein dankbarer Patient. In seinen Namen nicht genannt Haie will, und der we vollftänttqe Wiederherfiellung von sckw, ttm Seiften txntt in einem Dottorduch angeaede enr,net verdankt, läßt durch un, dasselbe kosten, frl an fein l. ,

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Um fremde Schuld.

Roman vonW. Heim bürg. (Fortsetzung.) 710), :n ver nachten $tu war sehr glücklich! Mit dem Aufhören der fortwährenden Anspannung aller Genteskrafte durch merne so unglaub lich 'vielen Unterrichtsstunden kam zwar eine ungeheure Mattigkeit, ein völliqts Erschlaffen über mich. Ich konnte stundenlang schlafen am Tage oder müßig am Fenster sitzen. Dann aber regten sich Die raste, und nun trieb es mich fort; ich ließ Mama keine Ruhe, bis sie mit mir hinaus rn dik Schneelandschzft wanderte, wer weiß wie weit auf der einsamen Landstraße, wo höchstens ein Tors fahrendes Bäuerlein mit seinem Ochsengespann uns begegnete, ein Schwärm Krähen mit heiserem Geschrei aufflatterte, so weit, daß wir den Schloßthurm von Hetze nahe vor uns sahen und umwendend die abendlichen Lichter Westenbergs kaum noch zu erkennen vermochten, daß meine Mutter seufzte, sie tonne nicht mehr fort und ich übertreibe eben alles, früher das Lernen und jetzt 'die sogenannte Erholung. Der Sanitätsrath ber lächelte und beschwichtigte' Mamas Klagen mit dem Bemerken: Es war die höchst! Zeit, daß es so kam; lassen Sie sie. die unterdrückte Jugend will ihr Recht." Mama hatte plötzlich eine erwachsene Tochter. Mit vollen Zügen genoß ich die höchst primitiven Vergnügungen Westenbergs, die Kaffee- oder Theeabende und die Mondscheinbälle, die viel weniger romantisch waren als ihi Titel, denn es handelte sich bei diesem einfach um die Erleuchtung der Landstraße für die Herrschaften vom Lande, die in rabenfinsterer Nacht nicht gern die Beine ihr Pferde oder gar die eigenen Hälse riskiren wollten unt deshalb nur bei Mondschein kamen. Das Tanzen hatte mir, zu meinem unsagbaren Kummer, der Doktor verboten; nebenbei mangelte es auch ge waltig an Tänzern, mit Ausnahme von Weihnachten, wo meistens etliche Brüder und Vettern auf Urlaub an wesend waren. Der Herr Stadtrath pflegte bei diesen Festlichkeiten, in Ermangelung eines Sohnes, einen junge? Mann einzuführen, den er stets mit den Worten vorstellte: Mein Neffe, von Vrankwitz." Dieser Neffe, mit de, Berliner Aussprache, von dem man nie erfuhr, welchen Beruf er ausübe und der, wie man sich zuraunte, viel Geld hatte, imponirte uns zwar spott wenig, war jedoch schließlich als Tänzer willkommen. Er wurde auch Mama und mir zugeführt, nahm ab wenig oder gar keine Notiz von mir. wahrscheinlich weil ich nicht tanzte odel weil ich über ihn hinwegsah. Nun. jedenfalls störte er mich nicht in mei nem Vergnügen; ich amllsirte mich und war es auch nur über die Toiletten bei Damen, die Riekchen Wobser. die Schneiderin der Honoratiorenwelt, mii rührender Eonsequenz sämmtlich nach dem nämlichen Schnitt verfertigte, wobei sie nur -die Farben verschiedentlich wählte, so daß wir aussahen wie eine Flaggensammlung: schwarz-weiß. roth-weiß, grün-weiß. blau-weiß etc. Die schönste Erscheinung koar und blieb unbestritten meine Mutter, troj ihres einfachen schwarzen, mit Spitzen aarnirten Seidenkleides, das sie ein mal wie allemal trug. Der wundervolle Hals hob sich daraus so schwa nenweiß hervor und ließ ihre schlanke Gestalt nur noch ebenmäßiger erscheinen. Ich bewunderte sie über die Maßen und nahm es nicht im geringsten übel, als der alte Major von Tollen in seiner soldatische, Derbheit sagte: Ja, ia, kleines Fräulein, die Mutter erreichen wir nicht, die ist noch in zehn Jahren schöner, als wir heutzutage sind, ja, ja!" Ich hatte gar nicht die Absicht, für schön zu gelten, ich war so neidlos wie hätte ich meine Mutter beneiden können! Und ich war so glücklich über meine Freiheit mit achtzehn Jahren hat man ein Recht auf Jugendfreiheit. In unserem Mädche.ikreise war ich die Uebermüthigste von allen; ich lebte in den Tag hinein wie ein losgelassenes Füllen und fand das Dasein trotz aller Kargheit bezaubernd . diesen einen Winter lang. , . äum Hruylayr aber kam die Hicattigkeit wieder stärker über mich; ich fühlte meine Glieder-wie Blei, ich konnte die Treppen nicht ersteigen ohne athemloses Herzklopfen, und so sehr ich mich auch bemühte, den Husten zu unErdrücken, ich ward seiner nicht Herr. Anneliese, aber Anneliese!" klagte dann meine Mutter, das blasse Entsetzen auf den zitternden Lippen. Doch ich lachte sie aus. Was blldest Du Dir ein, Mama! Ich habe jedes Frühjahr gehustet; im Sommer geht's wieder vorüber." Die Base kam und brachte Eingemachtes und frische Eier und tröstete mich mit allerlei kleinen Aufmerksamleiten und ermunternden Worten, und der Herr Stadtrath hielt es für nöthig. sich alle Augenblicke höchstselbst nach meinem Befinden zu erkundigen oder sich zu Mama und mir in den Garten zu setzen, wenn wir dieFrühjahrssonne aufsuchten. Ich antwortete ihm kaum, mischte mich nie in ein Gespräch und behandelte ihn, wie Papa ihn behandelt hatte. Aber Mama unterhielt sich mit ibm viel mehr, als sonst. Er erzählte oft von seiner Besitzung im Thüringer Wald und der herrlichen Gegend, - in der sie liege. Sie meinen wohl die Mühle?" fraate ich einmal. Die Mühle," gab er zurück, und das Rittergut nicht weit davon, mit seinem reizenden Schlößchen. Die Luft sollten Sie athmen, Fräulein Annel ese!" . .Anneliese ist die feuchte Luft hier sehr angenehm, und der Garten ist ja so sckön r antwortete Mama aolen kend. Und sie nahm daS Buch empor, aus dem sie mir vorlaS. jedenfalls in

ler Hdffnung, der Her? Stadtraty werde sich empfehlen. Aber er empfähl sich nicht, er blieb stundenlang da bei uns sitzen, und unsere Bekannten, die sich in treuer Gewohnheit nach Mamas und meinem Befinden erkundigen wollten, trafen beständig die rührende Gruppe unter der Linde an, Mama auf der Bank, mich im beque-

men Lehnstuhl, mit Decken eingehüllt, und den Herrn Mollmeyer, im grauen, Hausackett und großen- Panamahut mit schwarzem Bande, uns gegenüber. Man nahm das so hm, wie es hingenommen werden mußte, es war ja sein Garten; man sprach auch mit ihm und ließ sich die ersten Rosen und ungeheure Fliedersträuße von ihm schenken, man pries uns glücklich, einen so liebenswürdigen Hauswirth zu haben. Mama allein schien unruhia und ihre Augen hingen mit einem so fragenden gespannten Ausdruck an den Gesichtern unserer Freunde, als wollte sie ausrufen: Was denkt Ihr denn? Ihr glaubt doch nicht um Gotteswillen!" ' Mir ist gar vieles erst später klar geworden; damals war ich zu matt zum Denken, zu Folgerungen aus all - den kleinen Vorkommnissen; ich ärgerte mich nur immer wieder über die Vertraulichkeit des redseligen Mannes, dessen Aufmerksamkeiten so grob waren wie Kanonenschlage. Ich wunderte mich, daß Mama dieselben in einer hilflosen Ergebenheit über sich ergehen ließ, ohne sie zurückzuweisen, und sah sie groß und verstandnißlos an. Sie wich dann meinen Augen aus, und eine feine Röthe stieg in ihr blasses Gesicht. Ach, wenn ich geahnt hätte. weshalb! Sie war fo gut gegen mich, zu gut und aufmerksam. Alle meine LieblingZwünsche erfüllte sie man kennt a d:e tausenderlei kleinen Launen, die ein leidender Mensch hat. Alles geschah für mich, alles, und ich fragte nicht: Mama, womit befreitest Du eigentlich die vermehrten Ausgaben? Und als ich endlich einmal etwas Aehnliches sagte, da antwortete sie: Du weißt doch, Onkel Herbert schickte Geld, und außerdem denke, was wir ersparen an all Deinen theuren Unterrichts stunden." Ich hatte sehr wenig finanziellen Ueberblick. Die Ersparnisse an dem höchst billigen Unterricht, von dem die theuersten, die Klavier-Stunden, zwei Mark kosteten Englisch gab mir Mama diese Ersparnisse beruhigten mich, so daß ich mrt größtem Behagen alles genoß, was Mama mir bot. Der Sanitatsrath kam letzt täglich zu uns, ich begriff nicht, warum. Sie thun. Herr Doktor, als wäre ich schwer krank," bemerkte ich eines Tages ärgerlich. Wir freuen uns ja sehr, wenn Sie kommen, aber Mama wird sich schließlich einbilden, ich sei am Sterben, und sich schrecklich ängstigen." Gott bewahre, Fräulein Anneliese! Ich kann aber auch fortbleiben," antwortete er scheinbar gekränkt. Ich komme übrigens so wie so ins Haus, da drängt's mich denn, nach Ihnen zu schauen." So? Wer ist denn krank, bei Wollrneher?" I, der Herr Stadtratb höchstselbst. aber nichts von Bedeutung; ein bissel Rheumatismus, ein bissel Gicht das ist alles!" Damit ginq er. Es war ein regner'.scyer Junltag, an dem dies Gespräch stattfand, und wir mußten natürlich un Zlmmer blei ben. Ich weiß nicht mehr, ob mich das Wetter so unruhig machte oder was eigentlich auf meine Stimmung drückte ich fühlte, wie mir alle Nerven zitterten. und konnte nur nitMuhe meine Thränen zurückhalten. Im Nebenzimmer saß die Komtesse bei meiner Mutter; ihre laute'Stimme klang wie ein, Trompete bis zu mir herüber. Du wirst Dich krank sorgen, Len', sei doch vernünftig!" sagte sie Wie kannst Du Dir Vorwürfe darüber machen, daß Du noch einmal an Deinen Bruder geschrieben hast! Was hat er das übel zu nehmen! Kranksein ist em kostspielig Ding, das wird er auch wissen, und es kann ja alles wieder besser werden." Was meine Mutter antwortete, konnte ich nicht verstehen. ' .Wie? 5la. das weiß Gott. Len'. Du fragst zu viel. Lasse den Kopf nicht sinken, hörst Du der alte Gott lebt noch, er hat immer geholfen, er hilft auch diesmal." Da lachte Mama. Es war ein schneidendes höhnisches Lachen, wie mit Messerspitzen fuhr es mir in die wehe Brust. Ich will versuchen, es zu glauben, Komteß," , sagte sie laut, ich will hintreten und ihn bitten, mit gefalteten Händen will - ich schreien: Lieber Gott,' hörst Du ich. hab' ein krankes Kind, ein Kind,' das alles ist, was Du mir gelassen chast, und dies Kind soll Luftveränderung haben zu seiner Rettung gieb mir das Geld dazu, denn ich habe keins,' nicht ein paar Dreier hab' ich, und keine Seele, die mir helfen könnte! Hörst Du, gieb mir daS Geld' oder', thu' ein Wunder!" Vielleicht hilst's. Komteß!" Ich fühlte während dieses höhnischen verzweifelten AuSbruchs, wie mir eine Eiseskälte zum Herzen emporstieg, dann eine glühende Hitze rothe Lichter und Funken tanzten vor meinen Augen. Ich wollte ausstehen und ru fen, aber, ich war nicht Herr meiner schweren Glieder, meiner Stimme. Ich! hörte nicht mehr, waö scheltend die Komteß sprach, ich weiß auch nicht mehr, was ich 'dachte in jener fürchterlichen Stunde, die ich allein und halb ohnmächtig zubrachte, nur daß es ent setzlich war. weiß ich noch. Als meine Mutter endlich mit mühsam beherrschter Miene m mir trat, fand sie mich fiebernd und verwirrt, unfähig, ihr Antwort zu geben aus irgend etwas, und schwerkrank. Ich weiß nichts von der nächsten Zeit. Als ich wieder zur Besinnung kam. saß Mama an meinem Bette, ein

müdes liebes Lächefn in dem abgezehrten Antlitz. Sie bog sich zu mir herunter und küßte mich. Ganz still, Anneliese, ganz still Du darfst nicht viel sprechen." Ich sah mühsam umher; ich mußte mich erst auf alles besinnen. Mama,

wie lange war ich krank?" Mit Entsetzen überkam mich plötzlich die Ermnerung an ihre bedrängte Lage. Ob sie wohl Hilfe gefunden hatte? Drei Wochen, Anneliese; aber frage nicht werde nur wieder gefund!" Mama, wer half Dir denn?" Wieso?" O, Mama, wer gab Dir Geld?" Ich verstehe nicht, Kind; ängstige Dich nicht! Nimm an. Onkel Herbert schickte nur wieder; wir sind außer Sorge, Anneliese, ganz außer Sorge." Ich konnte nicht klar genug denken. um die Unwahrheit dieser Worte zu erkennen. Schlafe wieder ein, schlafe! Wenn Du wohl genug bist, reisen wir, Anneliese." Wohin?" Irgendwohin, wo Du gesund werden sollst. Schlafe, Kind!" Und ich schlief, ich schlie zuweilen tagelang, ich schlief mich zu Kräften und aß mich zu Kräften. Die Genesung kam mit Macht unter der treuen Pflege der Mutter. Sie war so durchsichtig bleich, sie ging so müde, und das eigenthümliche wehe Lächeln wollte gar nicht mehr von ihrem Gesicht weichen. Sie sah aus wie eine Märtvrerin. (Fortsetzung folgt.) . vivo, $an$t). Ein Reiseabenteuer von E. Fahrow. ' Soeben komme ich aus Norwegen. und ich habe dort so Mancherlei erlebt, was des Erzählens werth ist. Ich erlebte die lustigste Reisegesellschaft, die schönsten Wassersalle, die seltsamsten Fische und den tiefsten Reinfall meines Lebens. Schon während ich auf dem elegan en Dampfer von Hamburg nach Bergen fuhr, begegnete mir der Anfang memes Abenteuers. Es war da unter den Passagieren des Schiffes eine junge Dame von außerordentlicher Schönheit. Sie schien aus vornehmem Hause, an ihrer Hand blitzten zwei Tiauringe, ein Zeichen, daß sie schon Wittwe war. und ihr Benehmen war tadellos. Sie war Norwegerin, an einen Engander verheirathet gewesen, und besuchte jetzt ihre Heimath. Ein allerbststockendes Englisch kam von ihren hübschen, etwas zu schmalen, Lippen und sie plauderte In emer graziösen, halb degagirten, halb reservirten Weise mit ihren Tischnachbarn. Deutsch konnte sie fast gar nicht. Sprache und Schrift an sich wären wohl leicht für ie. sagte sie; aber sie zöge ihr heimi'ches Norwegisch und Englisch vor. An Bord befanden sich noch einige andere Norweger; doch sah sie mit ziemch kühler Genngschatzung über diese hinweg. Nach etwas stürmischer Fahrt, wobei alle Damen mit Ausnahme der schönen MrS. Handy nach und nach in den Kajüten verschwunden waren, landeten, wir in Bergen. MrS. Handy hatte mir die Huld erwiesen, mir zu gestatten, an ihrer Seite zu bleiben, denn auch sie wollte nach Stahlheim reisen. wie ich. Ueber die nächsten Tage gehe ich mit Stillschweigen hinweg, denn ich habe nur eine deutliche Erinnerung an die lachenden Augen und blitzenden Zähne Lucy's, nicht aber an die Landschaft, die mir in einem verliebten Licht von Blau und Weiß mit rosa Wölkchen erschien. Wahrhastig, die süße Frau hatte mich ganz närrisch gemacht. Wir fuhren aus einem Dampfer, in einem Karriol, ja in demselben Handboot, wenn es eine kleine Insel zu besuchen galt. Am drolligsten war sie. wenn sie hier und da ein kräftiges Berliner Wörtchen in ihre Rede warf. Fragte ich sie, ob ihr die Gletscher gefielen, so sagte sie oft: splendid" oder Zust lovely"; einmal aber rief ,ste. ein richtiges verblüfftes Donner-. Wetter!" als unvermuthet ein herrli-' cher Wasserfall vor uns aufzischte. Ich lachte Hellaus. Wo haben Sie das Wort her, gnädige Frau?" Sie war etwas verlegen. O," sagte sie, das ist meines Eharley's Schuld. Es machte ihm , Spaß, mich deutsche KraftauSdrücke zu lehren, und ich kann eine ganze Menge." n Stahlhelm sollte ihre Kammersrau sie erwarten sammt mehreren Kosfern und einer größeren Baarschaft. Ich nehme me gern viel Geld mit mir," erklärte sie, denn ich verliere zu oft EtwaS und dann kaufe ich so , r t m crrraiic9 gern unnuyes Zeug. Und S meinen, das können Sie in Stahlheim nicht?" O, Sie werden meine alte Petronella ja sehen! Sie war einst meine Kinderfrau, jetzt ist sie Kammerfrau und Fourier in einer Person. Mein Vater wünscht, daß sie mich auf Reisen bealeiiet; aber es ist manchmal unbequem, denn natürlich tyrannrsirt sie Mich." .Ihr Her? Vater lebt noch?" wagte ich zu fragen. Ja, er lebt auf seinem retlro, seit er den Staatsdienst quittirie," sagte sie leichthin. .Auf der Rückreise trifft er mich in Berlin, wir wollen im Herbste an die Riviera gehen." Mit erhöhtem Respekt vor den grokiartigen Verhältnissen meiner Angebeteten blieb ich in ihrer Nähe. Ich war sicher, daß .auch ich einigen Eindruck auf ihr Herz gemacht hatte, daö fag ten mir ihre unschuldigen braunen Augen oft unbewußt. Ja, einmal, als ich ihren Arm beim Ausgleiten ihreS langen, schmalen FüßchenS ergriff und sie aufrecht erhielt, sagte sie leise: ,thank you, dear," und ich glaube, nein, .ich weiß, daß v sich ein klein wenig an mich anschs. X Die Taae verginsenV xrjenigen N

Schnelle, mit der sie vergehen, nx,.. sie ekngenehm sind, und eines Morgens befand ich mich in demselben Hotel mit Lucy in Stahlheim. Bei der allgemeinen Wirthstafel kam sie mir mii einem izndn, AuZdruck

des Schreckens und der Unruhe auf der Änrn ne trug keine stirnlocken entgegen. .Denken Sie. wie absckeulick'" aait sie leise, aber aufgeregt, ich habe weder Petronella noch eine Nachricht vorgefunden., 5Vst daS nickt aam aukeror dentlich unangenehm?" Ich versicherte ihr. daß ich es im Gegentheil liebenswürdig von der alten Duenna fände, .sich noch abseits zu balten. -O. Sie sind unverbesserlickl" Uthh WW W " I " W V sie balb sckmollend. Aber mfnMM Ich bitte S, ich habe ja ohne Petroneua lem lselv!' Und lächelnd kehrte sie ihre Börse UM. in der nur nock zwei Goldstücke glänzten. Herrin, verfüget in Gnaden über das meine!" beeilte ich mich zu sageiv. Und wer unter ?tbnn. meine sebr geehrten Leser, hatte ander? geantwor ett? Die Leserinnen natürlich nehme cy aus. Lucv sab mick einen Auaenblick ver- , , , o - legen an. dann aber zog ein Ausdruck kindliche? Silflosiakeit über ibr Gesicktchen und sie nickte mir freundlich zu. Jcy accepnre, jagte ste. &te sind sebr freundlich. Wollen Sie den Tbee auf meinem Balkon nehmen, so werde tf r r r m cy micy ieyr freuen. EiniaeStunden sväter batte ick MrS. Handv in einem Eouvert 500 Mark übergeben, hatte von ihr ein liebreizend neckisches Danke" entgegengenommen und saß jetzt ihr gegenüber auf dem Balkon, ein seliger Mann. Am nächsten Moraen tbeilte ' mir Lucy mit, daß ihre alle Petronella erkrankt gewesen, ihr aber mtt der Frühpost geschrieben habe, daß sie vor Abaus der Woche bestimmt einträfe. Nun begann eine beweate kurze 3eir. Lucy. umschwärmt von allen Jungge sellen und einigen Strohwittwern deö Orts, war die Gzfeierte des TaaeS. Sie flog buchstäblich von einem Vergnügen in's andere und ein paar Mal mußte ich mißmuthig zusehen, wie sie tanzte. Tennis spielte. Partien machte, ohne mehr alZ einen flüchtigen Blick sür mich zu haben. Eines Nachmittags jedoch nahm .sie wieder wie in alten Tagen meinen Arm. Kommen Sie." sagte sie. Heut Abend trifft Petronella ein, dann kann ch wieder keinen Schritt thun, ohne Iritifirt zu werden. Seien wir heut noch' einmal leichtsinnig; ich war so lange nicht Shopping"." Und Shopping gingen wir. 'Das beikt Ne führte mich in ein halbes Dutzend eleganter Läden, wo sie Einkäufe machte. Da waren Fächer, Shawls, Handschuhe, ParsüMs, Schurkereien. Schubcken und zuletzt norwegische Schmucksachen, die ihr ganz besonders gefielen. 'S lauste Broscben. Nadeln. Halsschmuck. Ringe das Meiste, um es Freundinnen! in England mltzubringr und leoesmal beim Fortgehen sagte sie zu dem Ladeninhaber, ohne zu bezahlen: Senden Sie es an Herrn Fayrow, ür MrS. &rnok, Zimmer 13. Victo ria-Hotel." V Es war meine Zlmmernummer. Beim Nackbausekommen informirten wir den Portier, daß alle Packete zu MrS. 5andn ,u schaffen seien. Ich ging an jenem Abend zu Bett mit der felsenfesten Ueberzeugung, van ucy nur noch auf meinen förmlichen' Antrag warte, um meine Braut au werden. Als wir uns in der menschenleeren Halle rennten, hatte ich ihr Handchen sestge halten und gesagt: Ich wollte, all die Packete waren ür Mrs. Fahrow abzgeben statt für MrS. Handy." Da hatte sie mit einem scheuen (siAnblick aesaai: Patience, dear!" und war hmweggeschwebt. aber nicht, ohni mir vorder mit einem Händedruck eine Rose in der Hand gelassen zu ha ben. . , ' . Am nächsten Morgen wachte ich sehr rüb auf. ftä schlief bei offenem Fenster, und von Lucy's Balkon, der unter mir lag. hörte ich Tassengeklapper und Frauenstimmen heraufschallen. . - Aba!" dach ich. aiaaaine Petronelle a fält son entrt5e." Gleich darauf quoll Lucy's silbernes, tWtl Lacken m mir herauf und ich hörte sie-sprechen. Aber, 0 Wunder, sie sprach deutsch, und zwar sttetzeno. . Nun aber fix,", sagte sie, sput' Dich ein Vischen, der Wagen steht schon unten." Immer langsam voran." antwortete ine sonore Männerstimme, wir haben noch fünf Minuten Zeit." Ich lag wie erstarrt: unoeoingi mußte ich mich geirrt haben; daS wär nickt Lucv's Stimme gewesen sie konnte ja auch nickt Deutsch. Plötzlich hörte ich den Herrn wieder sagen: Du. Luzeken. hier fehlt ja aoch das Packet mit den Schmucksachen?" Na. so 'ne Ruppigkeit!" sagte die Dame in unverfälschtem Berlinerisch, .da hat doch mein alter Ssel öden nsxy Jlück . . . Ru aber raus, es is die höchste Eisenbahn!" Gleich darauf klappte eine 'Wagenthür und Räder rollten davon. Als ich zum Portrer inundenam, meldete mir dieser. Mrs. 1 und Mr. Handy feien soeben abgereist und ließen mich noch, vielmals gruszen. Mr. Handy?" stammelte ich. ?!aüwbl" sagte der Portier mitiei. nem merkwürdig -: vergnügten .Gesicht,.und die Rechnungen für die gekauften Sacken würden" Sie - schon' bezahlen. sagten die Herrschaften.' denn.' sie hätten Ihnen fünfhundert Mark dazu emgehandigt." . . ' ; GuteRepkik. Er: Ich bin neugierig' ob :Du- auch - einmal- eine Speise allelrn - zusammenbringst!" Sie: Oh. die Hasen, die Du schiebest, schon!'. V .' tjt , Triqilimia Headache Cure, 10 Cts.

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Eisenbahn Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen, bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug .' 7 30 23m Exvreß 1150 25m erpreß 12 40 Nm Accomodatwn 4 00 Nm Expreß 7 00 Km , Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35Vm Expreß 4 15 Vm Accomodation lOOOLm Expreß 3S0Nrn Schnellzug 5 00 Vm Accomadatwn 7 40Nm Cledeland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Diviston. .. 4 15 ..I0 30VM Abgang Expreß. Erpreß Expreß..... Limited Expreß '- Expreß Ankunft Expreß Expreß.....: Limited Expreß Expreß Expreß ..10 30 93 .. 3 10 Nm .. 40Nrn .. 710Vm ..11 30 Vm ..1130VN .. 6 00Nm "HOONm St. LouiS Division. Abgang Expreß 730Vrn rirnnco xpreg. 11 5U sm Expreß 1120Nm Ervreß. täalick 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00Nm Expreß 2 50 53m Limited Expreß 6 30 Not Expreß , SOOVrn Thicago und Cincinnati Diviston östlich. Abgana Schnellzug 3 45Vrn ccomovatton täglich 7 05 25m Accomodation 11 OOVm Postzug 3 00Nrn Accomsv. lnur SsnntagS). Accomodatu) 6 35 Um Ankunft- Rushoille Accomodation. vomug 11 40 km Jnd'pl5 Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nrn Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation . 710 rn . 11 50 Nm . 500Nm .12 15 Vm . 3 30Vm .10 45VM . 2 50 Nm . 6 15 Nm Sanell.Post , Lafayette Accomadation. . . Schnellzua Ankunft Schnellzug asayette Accomovanon . . Schnellpost Accomodation Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 1125SNN Qanville Accomodation .... 5 05 Nm Erpreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 53m Danville ccomodatlon .... 10 35 93m Expreß 2 50 31m Expreß 6 65Nm Peoria Diviston östlich. ngExpreß.. 6 30 53m Accomodation Expreß S25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation Expreß 10 00 Nrn Lake Srie und Weftern. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 120Nm Expreß 7 00 Nm Schnell Erpreß Ankunft Schnell'Expreß xpreß 10 20 m Expreß 2 50 Nrn Expreß -. 20Nm Pitttburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 50 33m EolumbuS Accomodation... SOOVm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Erpreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation S 55 Vm Schnellzug 1140Vm Expreß 12 30Nm Accomodation... 3 2?) Nm Expreß 6 50Nm ' Expreß 10 15 Nm Chicago Division via Lokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß. 11 20Nm Ankunft Expreß 3 35 83m Expreß s 15 Nm LouiSville Division. Abgang Expreß 3 45 53m Aoulöville Accomovanon.. . S 10 Vm Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug. . 10 60 Vm Accomodation., 5 50 Nm Spezial täglich 11 00 Nrn Cincinnati, Hamilto und Indiana- . polit. . Abgang Expreß 3 40'Vrn ?: Al tW l-l? . A uicrnnarl ccomooonsn . . iu öü xsm Expreß SOONm Expreß 4 00 Nrn Erpreß 6 30 Nm Ankunft Accomodation S 15 Vm Cxpre j 11 45 53m Expre j 7 30 Nrn Ex?re k 10 55Nm Erpreß 12 30 53m Indianapolis und Vincenneö.' Abgang Erpreß .. SOOVrn mcenneS Accomooatron.. . 4 00 Nm Ankunft AineenneS AccomodationlO 40 Nm Expreß 6 00 Nrn Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Dm Expreß , 11 15 53m Expreß.:. 6 45Nm Ankunft Expreß 9 65 Vm Expreß 260 91m .. Expreß 9 00 Km Indianapolis, Decawr und Western. Abgang Expreß 8 30 53m ccoinodation 3 40 32m 1 Schnell'Expreß .112051m Ankunft Schnell Expreß .... 330Vm Accomodation 10 40 53m Expreß 4 60 53m LouiSville, New Aliaul) und Chicago. Abgang Expreß 12 35 53m Expreß 1160 53m , Monon Aecomodatisn 4 00 Nm Mkmft Expreß 3 30 53m 1 Monon Accomodation 11 20 Vm ., Expreß.. S6SNm Tho ; Tentieth Contnry, eine -eichnett Oocherrschrtft, welche fortschrittlich eeftNtt Lesern $x p empfeh. len ist. In der Znde füst srlistisch, wnv drch m fnrchTtii:i4 zrtt d2?i parteiisch besprsche. - 1 . Oan ICtZt dirta trtb nuntoldt PnbUcMn j Co-13 Cf V, HZ H-U

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