Indiana Tribüne, Volume 19, Number 2, Indianapolis, Marion County, 20 September 1895 — Page 3
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Um fremde Schllld.
Roman von W. Heim bürg. (Fortsetzung.) Wie lange der Sanitätsrath heute ! blieb und wie leise sie sprachen! . Da klopfte es ein ganz ungewohntes lautes unverschämtes Klopfen, das ich noch nie gehört. Wer mochte es sein? Der Base Himmel ihr schlichternes tapp, tapp! war es nicht. Herein!" sagte ich zögernd. Störe ich. gnädige Frau?" fragte eine cannersllmme. uq, ic jino da, Fräulein Anneliese? Würde ich die ssrau Mama sprechen können, einen einzigen Augenblick nur?" Der Stadtrath selbst! Wunderbar, dak er jetzt heraufkam! Er war nie n ctc r"i. wieder dagewesen, seit er, noch zu Papas Zeiten, bei seinen wiederholten freundschaftlichen Besuchen die J5r sst mfrfmürhirtfrrrMf irnrnnTS ZI. Hause getroffen, selbst wenn er sie kurz hnrT.fr Ri i tTrhh s7Ns,N I UU1ULL LlUL&k. Ulk ....... III LA U I kj k Llkll sehen. - -7 " - r r is .Mama?" fragte ich verwundert. .Mama hat Besuch vom Herrn Doktor." r- t y v r. ,, , , Erlauben Sie. daß ich etwas warte,
Fräulein Anneliese, da ich nun doch Krams, und eS wird sie nur eins hineinmal hier bin." dern. besagten Kram vraktisch zu ver-
Er könnte auch Gnadiges Frau-
lein" sagen, dachte ich ärgerlich; mir das habe ich des öfteren schon zur Gewar eben nichts recht an dem guten nllge erörtert, Sie kennen meine AnMann. Nckt. anädme ??rau Guten Abend!"
.Ihre Frau Mutter hat mich sehr betrübt," begann er wehleidig, seinen funkelneuen grauen Cylinder behutsam neben seinen Stuhl auf die Diele leaend. Sie schreibt mir da vom Ausziehen. Warum denn? Weshalb
denn? Wieso denn? Ich würde außer gelassen und blickte hinaus. Ich warmir seii. wollte Ihre verehrte Frau tete auf ein Wort von ibr. ebenfalls in
Mutter die Wohnung wechseln! Wissen Sie nicht. Fräulein Anneliese, was i ti v m :: vi.ro sz.-ir&u,Z.? I ccc vtuuy ii ut viuiuyiuÖ i Ich kann wohl sagen, die Sache hat ... j. T1 V ? . V. I micy scymerzilcy oeruyrl, geraoe jcgi r ' r y. r TC I icj vln noa) o weicy. so ergrissen rv, cr m ,? I .zn oie,em "ÄUgenoila lrai mclttc Mutter ein. die Wangen wcht geröthet. die Augen noch feucht, in Thra nen schimmernd, bildschön in ihrem einfachen schwarzen Wollkleide, wie sie es seil Papas .oo zu iragen pslegic. Sie stutzte, als sie den Herrn Stadtrath sah. der den Klemmer am scywarz eloenen anoe eoenso ras, , - 9 i I m m . t v w WL m abnahm, wie er ihn bei ihrem ismmtt aufgesetzt hatte. Aber, meine Gnädige." hub er.weinerllch an. aber meine tiede gnadige Frau, das ist doch unrecht, das ist doch . ...
eine traurige Idee, daß Sie mein Haus arin. Ich erinnere mich noch so verlassen wollen. Ich bin gekom- deutlich 'dieses. Abends, der bedrückenmen " er hatte Mamas Hand erfaßt den Stimmung, die mich beberrschte
und zog t unbehilflich an die Lippen, bin gekommen. Sie zu bitten, mir er- ... ...... . a rv r. !tf'ffi uaren zu wouen, was ynen miaui an oer Mynung. nie, oine, sagen a .. tf. ... -11 fji!. I rm rnn , , r mn , iui uni au uutm ich " Die Wohnung ist mir zu groß." antwortete meine Mutter ruhig. Sie würden mir einen Gefallen un. wollten Sie mir noch eins Ihrer mmet abtreten," antwortete er; ich ? f . - i - rr . eif. rr rr uoeriasse yrem ermessen, g!7aoige rs,Z n nm n ArTIrf I ' " r sten ist. Es thut mir leid, ich habe bereits ich glaube wenigstens eine andere Wohnung gemiethet. Schon gemiethet i Wo denn, wenn ich fragen darf?" erscholl in diesem Augenblick die Stimmendes Arztes, dessen Gestalt auf der Schwell, des Zimmers erschien, wo denn, meine Gnadige? In der Zimmergasse, beim Oekonom Schulze erwiderte ich statt ihrer, i . i rw i . r . - r .mm m anic omieg wm sie mieiyen. Da soll sie. mit Respekt zu sagen, doch gleich " er unterdrückte eine kräftige Redensart. Wollen Sie dort eine lsch- oder Entenzucht anlegen? (V , I e euer stehen emen yatven celer hoch voll Wasser und die Nässe tropft von den Wanden das ganze Jahr hin durch. Kennen Sie denn die Wohnung? Es wäre ja gerade so gut wie Selbstmord, wollten Sie Meine Mutter sah erschreckt aus. .Die Komteß meinte doch " stam melte sie. Die Komteß hat keine Ahnung von hygieinischen Verhaltnissen, das mußien oocy wissen, meine neoe anal... C - Jt . . - ' dige Frau; die Komteß pfuscht an sich und leider auch an anderen mit den wunderbarsten titteln herum, und ihre Autorität ist der Böddenstädter Schäfer; es giebt eben nichts, was der azaser nicyi rurieren ronnie. um Achtung vor ihr in sämmtlichen ande ren Beziehungen, aber in dieser Hin sicht mache ich drei Kreuze vor ihr! Aus der Wohnungsmietherei wird nichts!" .Bravo! Bravo!" rief der Stadt rath behaglich lachend. Sie sehen, meine Gnädige, Sie können hier nicht fort. Ueber die Bedingungen, wenn Sie noch eine Stube abtreten, redet meine Cousine mit Ihnen." Er sagte nickt: -Base". dsl war n'.ckt fein aenug. Und nun kein Wort mehr! Ihr , . ' w " i J getreuer Hauswirth empfiehlt sich ZU Gnaden, meine Damen. Er schenkte sich diesmal den Hand 1uh f,4yrn1 f iiinrn Pvitl Im D ivj4vni4w .ti tut - .f. . .1 V. - ireise gegen uns uno oienerie ruawans zur yur hinaus, als habe er Eile, fortzukommen. Ich wandte mich um. damit er mein Lacken nickt sebe. . , , ' Gr kam Mir nun einmal halb verächtlich. halb lächerlich vor. dieser Mittelgroße beleibte Herr mit dem blühenden Gesicht, das an einen Borsdorfer Apfel gemahnte, und dem vergeblichen Be.fa.( f. ! t ' i. . fY. muycii. ucyuui ua g ivuucu. Aber, meine Gnädige," begann der Arzt, wie kommen Sie denn darauf, ausziehen zu wollen?. Danken Sie doch Gojt, daß Sie eins der wenige K t l. I .t A.f. gezuno uno gul geoauien auzer in anz Westenberg bewohnen können!" Lieber Doktor, Sie wissen doch, es I n i-t K 4 CV m,r zu iheuer. uno a er erI., m. I - II 1 . A M. A . - - A M I aq aoiauji. ip ipguic l au einer
Mndlgung Wollmeyers zuvorkammen " Warum sollte er denn kündigen?" Mama ward verlegen. 51$, ich glaubte es bestimmt, ich nahm es an, und in der That muß er erst seit kurZem seine snfiAi rtfHnhfrf iVifipn. Wnn
vor einigen Wochen erzählte er mir noch, daß er später den oberen Stock beziehen wolle. wie vsie seyen, wiu er vsic ac:r nicht verlieren, und so bleiben Sie. ich rathe Ihnen dringend. Abgemacht? Nun, mein Fräulein, husten wir noch sehr viel?" wandte sich an mich und betrachtete mich mit forschendem xjouoiauqz. Ach, es geht nicht mehr so oft," i antwortete ich. Nicht zu viel sitzen, mehr Bewegung in freier Lnft!" Ja, bester Herr Doktor" Mama sprach es erregt und nervös ;wit soll sie das machen?" Und ihr Gesicht Ki pWich wiedex ganz verändert Ich erkannte sofort, daß jener tiefe Leldenszug sich um ihren Mund Zeate. .Ux JA ' PeMeifle, foWb on IllCinCl slUlUII l Vlt VISVC WUt. - ken Sie doch, sie arbeitet für ihr Examen! Es wird so viel verlangt heutzutage; muß immer die späten Abendstunden zu Hilfe nehmen " Wti itkW fviuiivituf jju luuiuvti, Nackver Dat sie ven ovt voll aelebrten Um sich gesundheitlich zu ruliuren! werthen ihr elender Körper. Aber Er'batte ärgerlich gesprochen und verließ uns rasch. Ich hatte ihn och nie so erblickt, Es blieb sehr still im Zimmer, nachccm er gegangen. Meine Mutter hatte m in der tiefen Fensternische niederdas verglimmende blasse Gold des Horizontes starrend, von dem sich die .. , r . r , . auser oes Dorfes zenskii oer wellgestreckten Wiesen in harten Umrissen ' " abzeichneten. V7 . . . . . Kein Wort kam aus derFen ternl che . ... .... . ... is. . . . I ' ' herüber, endlich ein leises Stöhnen. ,Mama!" Ich war gleich bei ihr; sie ließ mir 'die Hand und wandte das Gesicht ab. Mama, Du wärst lieber hz ausgezogen? So laß es uns doch thun, wir haben keinem Menschen Rechenschaft zu geben. Ich gehe hinunter zur Base und sag' ibr: wir ziehen " ' ock' VVMf Nein!" antwortete sie fest, mT bleiben bier?" wird ia rnobl so sein fol wwj ' ' m ,- i itn antwortete sie mit einem kurzen Auflachen. Es war ein harter Klang nzie vor einem Gewitter. Die Ahnung drohenden Unheils überkam mich, der . . J ' " Anfana von e was un aabar Traurl V . gm kündigte sich an. .. . . . yjcama JUNDCie eNDllCD illCDI an. schrieb der Komtesse, daß wir blieben. und sandte mich zur Base, ibr zu saen. wenn wir dieselben-Räume belten könnten wie bisher, und zwar zu dem nämlichen Preise, so wollten wir alles unverändert lassen. . Ich fand das alte Fraulem m der rr. J.. rcw fi.t inu :im vjgcPß, n uct ,v viuiucn, von MeMna und Kupfer strahlenden Küche, wie man sie nur dort siebt, wo die Hausfrau selbst ' noch gern kocht und ihren Stol, darein setzt, die wei besten Tische und die glänzendsten Kessel zu haben. Die Base selbst, in ibrem schwarzen Kleid, die blendend weike faltiae Schürze darüber, sah us wie auö dem Ei geschält und war r0 geräuschlos und so flink bei ihrem Tbun. als bätte sie achtzehn und nicht vierundsechzig Jahre auf dem Rücken. . . Dabei zeigte ihr mageres Gesicht mit den tiefen Soraenfalten und dem schmalen festaeschlossenen wortkargen Munde stets den aewobnten berben Ausdruck, an, gleich, ob sie süke ' J Aprikosen oder Essiggurken kostete. Heute besonders fkl mir ihr Gesicht auf; sie sah ja immer aus, als habe sie viel Leid getragen, stillschweigend getragen, viel Ungerechtigkeiten gesehen, stillschweigend gesehen, als betrachte sie das Leben nur als eine nothwendige Arbeit, die noch vor Schlafengehen gethan werden müsse, ordentlich, rh tia. damit man gut ruhen könne. Heute war noch etwas anderes darin, etwas AengstlicheZ. Sie richtete eben dem Hausherrn das Abendessen an Krammetsvögel. f.w aus einem Scknittcken gerösteter Semmel liegend; so appetitlich wie die 8a.se Himmel selbst, aber gottlob nicht r0 maaer. dachte ich in meinem unar tiaen Mädchenkopf. Guten Abid. Base." sagte ich. und als sie den Teller mit den Gerichten dem hübschen Stubenmädchen zum Servieren übergeben hatte, rückte ich mit meiner Bestellung heraus. Ueber das alte runzelvolle .Gesicht unter der schneeweißen Mullhaube zog ein flüchtiger 'rother Schimmer. ..Ist recht. Fräulein Anneliese," fagu sie ruhig, werd's bestellen." Und dann schickte sie sich an, dem Herrn Stadtrath Gesellschaft zu leisten bei seinem Souper", indem sie die Schüssel Ha fergrütze, die sie an jedem Abend ihres Lebens zu essen pflegte, ergriff und der Kückentbür zusteuerte. Bis in den großen Flur gingen wir miteinander dann sagte sie noch einmal: Ist recht werd s bestellen, und ver cywano ,n I s.m ff &itmmr ,i, Vm ifir fcnä Md I V iJJ j 7' chen die Thür öffnete. Ich konnte, mi dem Blicke folgend, den Herrn Stadt rath am Tische sitzen sehen, wie er be Ha so einen unalücklicken Krammets voael zerbiß. ..Jedenfalls .hatten ihm I . . rvi r rr c e .. seine Gedanken uno e cyill e oen APvetit nickt verdorben. Kaum war ich wieder oben in unserer Wohnung, da hastete das Stubenmädchen hinter mir her. Eine schöne ' ' . . ' m m. II f Emvsehlung, und ver Herr Siaoiraiy
freue sich sehr und wäre einverstanden; und seiner Zeit werde er den erneuerten Vertrag zur Unterschrist heraufsmden.
"'Meine Mutter, die hinter der Lampe am Tische saß, noch immer mit dem nämlichen blassen Gesicht, antwortete nur: Ich lasse danken." Dann versank sie wieder in ihr Brllten. Ich holte meine Bücher herbei, das Schreibzelg und schickte mich an, ein Gedicht von Beranger in deutsche Verse zu übersetzen. Da schlug sie mit einer raschen Handbewegung das Buch zu. Laß das!" .Aber Mama!" Laß das! Du siehst blaß aus es wird es muß auch so gehen." Ab diese Arbeit soll ich " Nein! Nein!" rief sie heftig. Du sollst nicht! Es ist ja eine Thorheit
von mir." setzte sie, sich fassend, hinzu. Als ob's durchaus nöthig wäre; daß Du das Examen bestehst! Du kannst ja auch irgend etwas anderes viel leicht spater, Anneliese aber erst erhole Dich wir machen Ferien, Anneliese, lange Ferien." Ich war noch so unbefangen, noch so jung, kannte damals das Leben noch so wenig.daß ich thatsächlich eine große Erleichterung fühlte nach ihren Worten. Meiner ganzen Natur widersprach es, Lehrerin zu werden; ich hatte Lust am Lernen, .aber das Drillen zum Lehrennnenberuf war mir verhaßt, und mein'Kopf hatte längst nachgegrübelt, ob es denn gar nichts anderes in der Welt für ein Mädchen geben könne, als Lehrerin zu werden der einzige Beruf, von dem Tante Komteß meinte. daß er einigermaßen standesgemäß sei. Der Seufzer der Erleichterung mochte wohl sehr laut und ehrlich geklungen haben, denn über das Gesicht meiner Mutter flog ein liebes Lächeln und sie reichte mir die Hand über den Tisch. Werde gesund. Anneliese, dazu kann ich Dir vielleicht helfen ob Du glücklich wirst. weißGott allein." (Fortsetzung folgt.) ,, Im Reiche der Mod,. Unter den vornehmen Damen in Paris verbreitet sich eine Revolution n der Mode, welche ln Läuterung des Geschmacks im Gefolge haben dürfte. Den Anfang machten die Engländerinnen, die mit ihrer gewöhn:n Unabhängigkeit in Toilettefragen den pictiirv-liat" erdachten, d. h. einen Hut, der nach irgend einem berühmten historischen Gemälde kopirt st. Jede Dame sucht auf den Blldern in den Museen und in den Prioatsammlungen das Hutmodell, das zu ihrer Schönheitsart am besten paßt; die Zugeständnisse .an die Herrschende Mode beschränken sich auf unbedeutende Aenderungen. Solch einen Hut nennt man in England also picturo-kut und die Tracht der Engländerinnen ha! durch ihn nicht wenig gewonnen. Äie Engländerinrn aber beschränkten ihre Initiative auf den Hut. Die tonangebenden ranzosischen Damen sind jedoch noch viel weiter gegangen. In der Gewiß helt, daß ihre gesellschaftliche Stung, ihre Schönheit und ihre Eleganz hnen die Herrschaft über die Mode verleihen, haben sie beschlossen, sich von den oft ganz absurden Schöpfungen der Modlsten und Modistinnen zu emancipiren und sich nach ihrem eigenen Geschmack zu kleiden. Sie wollen alle Stile durchprobiren und sich dann nur in demjenigen kleiden, wel cher mit ihren Reizen am besten harmonirt. Ihre Schönheit dürfte dabei viel gewinnen und auch ihre Herrschaft über die Männer; denn sehr geistreich und mit richtiger Beobachtung schrieb) die Marquise von Blocqueville; .Diana von Poihers, die die unbeständigen Männer so geschickt festzuhalten wußte, , . c . r . fi.. trug nur weisze ooer scyivarze Mivander, die ihr am besten paßten; sie wechselte die Gürtel, das Geschmeide und den Aufputz ihrer Toilette, aber der Untergrund derselben blieb unveiändert, und damit gab Diana einen Beweis von großer Intelligenz. Ich verstehe nicht, .wie die, klugen Frauen nicht begreifen, daß sie durch das fort währende Wechseln ihrer Toilette heute den Eindruck verwischen, den sie gestern erregten; auf diese Weise kann sich ihr Typus in der Einbildung des Mannes, der sie liebt, nicht krystalllw ren. und mehr als einmal verändern sie mit wenig Glück ihre Physiognomik durch ihre Figur oder durch ein Kleid, daö wohl modern fern mag. aber da rum noch nicht schön und passend zu sein braucht." Die Mode der nach historischen Bildnissen und Gemälden copirten Toiletten hat bereits einige Variier 'Salons erobert und dürfte
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oaro oua) von Der Promenade unD der Straße Besitz ergreifen. Nach dieser Abschweifung machen wir'unsere Leserinnen mit einigen Toileiten bekannt, welche die herrschende Mode geschaffen hat. Die erste Abbilduna veranschaulicht eine Toilette
aus gestreiftem poll de chövre mit SpilMgarnitur. Zu dem hübschen Kleide ist hellgrauer, mit feinen, rothen Faden durchzogener poll de chevre verwendet und der in Tütenfalten geordnete Rock mit Einsäken von aranatrother Seide verziert, die mit schöner, anvenezianlscher Gulpurespttze bedeckt sind. Die Taille hat hinten einen Garniturtheil auS granatrother Seide, ist vorn in Falten arrangirt, die bauschig über einen breiten Gürtel fallen und wird unter einer mit Stahlknopsen geschmückten Tollfalte geschlössen. Der für den Gürtel verwendete Streifen aus granatrother Seide legt sich hinten in scharfen Falten über den Rücken bis zu dem aus gleichem Stoff gebildeten Stehkragen, wo letzterer mit voller Schleife schließt. Den Stehkragen schmücken überdies seitwärts hübsche Rosettenschleifen. Die großen Aermelpuffen sind mit Epauletten aus Spitze aarmrt, die mit einem auf die Schultern fallenden . . i . . . - r - orenen opscyen aoscyilefZen. ' Kti untere Theil der Aermel ist mit Seide und Spitze bekleidet. Das kleidsame Eostüm. Figur 2. ist aus welligem, kornblumenblauem Erepon gefertigt und mit crömefarbener, altvenezlanlscher Spitze geschmückt. Der Rock ist auf Seide mit Tütenfalten gearbeitet und wird mit einem hinten geschlossenen Seidenbandgürtel über der Blusentaille getragen. Die letztere hat vorn einen auf Seid: ruhenden schmalen Spitzeneinsatz und ist mit einem vorn ausemandertretenden Spitzenkragen, der gleichfalls auf Seide ruht, garnirt. Hinten bildet der Kragen einen schmalen' Sattel mit zwei ebenso wie vorn sich zuspitzenden Enden. Die sehr bauschigen Valoisärmel sind auf ihren unteren, anschließenden, aus Seide bestehenden Thei, Ien mit Spitze bedeckt, die mit einer Zacke .sich gegen die stark eingekrauste Naht der Puffe legen. Die aus mattarünem. seidendurchwirktem Krepp, sowie gleichfarbigem und cremefarbenem Seidenstoff zusammengestellte Toilette. Figur 3. besteht aus einem weiten Rock aus Krepp und einer mit vlissirtem, grünem Seidenstoff bekleideten Taille, der, wie ersichtlich, eine ausgeschnittene, über und über, sowie am Rande bordürenartig mit grünlich schillernden Pailletten benahte Bluse aus cremefarbenem Skidenstoff auflieat. Die halblangen Puffärmel bestehen aus plissirtem. grünem Stoff. -Grüne Seide ist schärpenartig um die Taille gelegt und fällt vorn in einen Knoten geschlungen mit zwei langen Enden herab. Den Stehkragen aus gleichem Stoss ziert vorn ine Schleife. Der Rock des Eostüms, Figur 4. ist aus bräunlicher Serge, die BlusenWille aus cremefarbenem, braun karirtem Taffet gefertigt und mit einem Stehkragen aus braunem Seidenband ausgestattet, das hinten eine Schleife bildet; eme Schleife aus etwas brnterem Band deckt hinten . den oberen Rand des Rockes, der daselbst nur mit einem Paspel begrenzt ist. Die letzte Abbildung veranschau licht ein Kleid für junge Mädchen. Aus dunkelblauem Woyenstosf, gleichfarbigem Atlas und rothem Tuch ) das hübsche Kleid zusammengestellt, das auf den vorderen und 'Hinteren Bluknthkilen, vie . aus Tuch bestehen sowie aus oem mn gikicyem ?ioss oe- ... r. e i. i . . jr "i . cc . kleldcn unteren Theil der Aermel reich mit Kurbelstickerei von blauerund gelber Seide verziert ist. Den Mit Alpaka unterfütterten Rock aus Wol lenstoss begrenzt ein faltiger, hinten mit einer Schleife geschmückter Atlasgurtet. Triquinia Headache Cure, 10 Ctö
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Eisenbahn' Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Bandalia. Abgang Postzug 7 30 5m xvreg iiw im Expreß 12 40 ?!m Accomodation 4 00 9irn Expreß 7 00 9Jrn Erpreß 11 i0 Nm Ankunft Expreß J JZ Dm Expreß 4 15 Vm Accomodation 10 (XI Vm Expreß 3 20Nm Schnellzug 6 00 25m Accomadation 7 40Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Diviston. Abgang Expreß. 4 15 Pn, Expreß 10 30P Expreß 10 30 Vm Limited Expreß 3 10 Nm Erpreß 40 Nm Ankunft Expreß 7 10 Wn Expreß 11 30Vm Limited Erpreß 11 30Vm Expreß 6 00Nm Expreß 11 00 Nm et Louis Division. Abgang Expreß 7 30Vm Ltrnxted Expreß... 11 50 Vm Expreß 11 20 Nrn Erpreß. tZalicS 11 45 Nm Anlunft Expreß täglich 4 00 Nm Exprey 2 50Pm Limited Expreß 6 30Nm Expreß 6 00Vm Thicago und CincinnaU Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45Vm Accomodation täglich 7 05Vm Accomodation 11 OOVm ' Postzug 3 00 91m Accomvd. snur Sonntags). Accomo'oatlon 6 35 Um Ankunft Rushville Accomodation. Postzug 11 40 ?m Jnd'plö Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Ab gang Accomodation 7 10 Vm Schnell.Post 11 50 Nm Lafayette Accomadation 5 00 Nm Schnellzug. 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomovatlon ... 10 4.1 m Schnellpost 2 50Nm ÄccomodatilZN 6 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß lirown Danville Accomodation.. . . 5 05 Vm Erpreß 1159 Vm Ankunft Expreß 3 25Vm Danvllle Accomodatlon .... 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6 55 Nm Peoria Diviston östlich. Abgang-Expreß. 6 30VM srrrtntftKtttött Expreß 3 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodatlon Expreß 10 00 Nm Lake Eric und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20 Wm Expreß 7 00Nm Schnell'Erpreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 m Expreß 2 50Nm Expreß 6 20Nm UiffÄnitrt titiMtmrttt (Sntrtrtn ittiK lllVH)f VI lUVIUllUtlf VIIIHV MIIV St. Louik. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 50 5m Eolumbus Accomodation.. . 00 ?m Expreß...., 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 92m Accomodation 3 2) Nm Expreß 6 50Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via Zkokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35Vm Expreg ölbvtm LouiSville Division. Abgang Expreß 3 45Vm LoulSvllle Accomodatlon.. . S 10 Vm Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 0)Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 Vm Accomodation 5 50 Nm Spezial täglich . . 1 1 00 Nrn Cincinnati, Hamilto und 3nd!anapolik. Abgang Expreß 3 40.VM Cmnnnan Accomodotun . . 10 50 Vm Expreß 8 00Nm Expreß 4 00 9cm Expreß 6 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7 30 9kn Expreß 10 5' Nm Erpreß 12 3s. n Indianapolis und Vincennek. Abgang Expreß 8 00 5m Bincennes Accomodation... 4 00 Nm Ankunft VineenneSAccomodationlO 40 Nm Expreß 5 00 Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß S35Vm Expreß 11 10 m Erpreß 6 45Nm Ankunft Expreß 9 55Vm Expreß iscm Expreß 9 00Nm ZndiNt zpoliS, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 30Vm Accomodatlon a 40 lim Schnell.Erpreß 1120Nm Ankunft Schnell, Expreß 3 30Vm Accomodatlon 10 40 Vm Expreß 4 60 Ein LouiSville, New Albany und Chicago. Abgang Expreß 12L5Vm Expreß 11 50 Vm Mono Accomodation 4 00 Nm Ankunft Expreß 3 30Vm Nonon ccomodanon 11 20 Vm Expreß 3 55Nm 51 Vi7ttt?, sntnr T JZZZ -r)p..rkv Mvuvuikiiti l.UiHV,4 .4, C.s.. Ir.t. . . I 7 V www "T j 1 ww w9 m . I," mist. Ja der Tendenz fczx werden drch enden sertschri:'..,? r; : I VVifkV.M-J l,HIMll V V,fc Jk dann unpatteusq kesproczen. rzizn frf-tZt ten tti Ut Tlv.Z: z -Z PütUcMz j Cc 10 r. :: , V ;
