Indiana Tribüne, Volume 18, Number 362, Indianapolis, Marion County, 18 September 1895 — Page 3

Ein dankbarer Patient. bet seinen Name niZit genannt haben will, und der seine vollständige Wiederherflellung von fArees ttm Leiden einer in einem Tottorduch angegebe en r,nei verdankt. lSht durch un, dasselbe kosten, frei a seine leidenden Mitmenschen verschicken Diese, grofc Buch enthält ezepte, die in jeder potheke gemacht werden können. Schickt feure Adresse mit Briefmarke an Vrioot Sulinlt und ri,pisary." 23 West 11. Str.. ew Vork. 91. V.

Z 1 mm Z t tt i C f t i o n. Eine permanente Kur nn n o .b& V 1Ä IßWitta: Vi 1123 0 Der Serren rrnnd. Unsere dollkmmkne Cvritz frei mit jede? faftt. ffocH kein Flecken, verhüte Strikturen. Heilt ?rwv und SittrIuß U 1 bis 4 Daqen. Fragt Avvlbekern dafür, versandt bet Sivreß für 1.00. Ttaa adressire : MALYOOR MFG.CO.. LAKCASTCR. OHIO. - C KJ " tMMMIMMI RlpansTabules. Ripans Tabules are cornpounded srorn a prescription widely used by the best rnedical authorities and are presented in a form that is becoming the feshion everywhere. Ripans Tabules act genüy but promptly upon the liver, stomach and intestines; eure dyspepsia, habitual constipa- . T rv 11 tion, onensive oreatn ana neaaache. One tabule taken at the sirst Symptom of indigestion, biliousness. dizziness, distress aster eating, ör depression of spirits, will surely and quickly remove the whole dissiculty, Prlce, 50 cents a box. RlpansTabules may be ob tained of nearest druggist; or by mail on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO., lO Spruc Street. NEW YORK. I. F. Preusch, 125 Ollve Straße. Kontraktor & Baumeister, empsiehlt sich für alle Arten Neubauten und Reparaturen. Alle Aufträge werden prompt ausgeführt. Julius Neumann, Contrttvtor und Waumeifter. 5lo. 80 Hendricks Strnßs. Reubauten und Reparaturen werden prompt, billig und gut ausgeführt. Fred. Schreiber, yd. k-üfiWuEff, No. 20 palmer Straße. Aufträge prompt besorgt. Springfever. Sparen Sie eine Doktorrechnung und gebrauchen SiBEXDETINE IxyeÖQiiäial Hergeellt bon No. 35 Cft Mailand Skaße. Zu haben in a2en Apotheken. Sach - Material. T. F. SMITH ER. vMUt trn ie!d4'Matertal. J d t l fftfnt, wafferdtchte heettng, fettet mtm AlPhaU-JUt, Strohpappe, Dach nx Zlf illgi ,e, -OfUccieO Sekt nro l ttße. Xurnsei. Dachdeck er ei. . ßlltjen. H,r7:tttttche Da.etr. Ritt 114er. XrUttai und Hfo.Hf ,palt.Tächr. KÜc rtern ,tfttiDächnc tt ,?, VHa uxitU Office: Ho. 169, vd : 180 W. Marylandftr.

GZtXiZh

s n

EZJWtlW

j

(Jz 3 Qi HÖg CQ ü ; ' 1 i,

rekh ah s-dianspom, J5d.

Um fremde Schuld.

Roman von W. H e im bürg. (Fortsetzung.) Das Verhältnid zwischen Wirth und .Wirthsleuten war recht wunderlich; !der Herr Stadtrath machte Majorsförmlich den Hos so lange es lyn nichts kostete, selbstverständlich. Auf baufällige Oefen oder sonstige dringend gewünschte Ausbesserungen ließ er sich nicht ein. dagegen sah er sehr gern die stattliche Gestalt meines Vaters durch seine Hausthür schreiten und noch lieber an seiner Tafel sitzen, wenn er die Honoratioren der Stadt zum Mittagessen bei sich hatte; und ebenso ward der Adjutant meines Vaters sehr gut behandelt. Geradezu ausgesucht aufmerksam aber war des Stadtraths Benehmen meiner Mutter gegenüber, die im ganzen Städtchen als das Muster einer vornehmen Dame verehrt und bewundert wurde. Mein Vater vergalt das alles mit einer eisigen bis zur Grenze des Möglichen gehenden Zurückhaltung. Von der alten Frau ist mir der kleine Finger lieber als ihr ganzer Herr Gemahl", pflegte er zu sagen, und ihr gegenüber war er der ritterliche liebenswürdige Mann, genau so, als sei sie eine wirkliche Dame. Meine Mutter war gegen beide freundlich, das heißt von einer Freundlichkeit, die zwischen sich und der Person, der sie gilt, einei, breiten Strich zieht, d von dem Stadtrath freilich nicht beachtet, von seinem Hannchen und der Base aber sorgfältig respeltirt wurde. Vor der Vase empfand sogar mein Vater Hochachtung. Siehst Du. Lenchen, das ist ein Frauenzimmer von echtem Schrot und Korn; das ist eine, resolut wie ein Grenadir und weich wie eine rechte Frau. Wo die das Regiment führt, da ist gut sein, da geht's ordentlich her. da ist die Wäsche schneeweiß und das Essen wohlschmeckend, da bekommt Gesind' und Vieh sein Recht und da findet man ein gutes Wort in Sorg und ummernlß. Ich weiß schon, Lenchen, warum Du lachst, aber ich sage Dir. ihr schauderhaftes Deutsch ist mir lieber als die schönste Salonspräche. Der alte Wrangel sprach auch nicht richtig. Fürs praktische Leben giebt's keine Bessere! Die und die Komtesse alle Achtung, das ist ein gutes Gespann Lenchen!" Ich habe vielleicht nie mehr an diese Worte gedacht, nie mehr ihre Wahrheit erkannt als in jenen schweren Tagen, da für mich und meine Mutter jählings das Licht unseres Lebens erlosch und plötzlich die finstere Nacht hereinbrach, da mein Vater starb nach kaum zweitägigem Krankenlager. Damals war es, wo ich zum ersten Mal inneward, daß auch die alte unscheinbare Base ein Engel, ein Schutzengel und zwar der meinige sei. Als sich mein Kopf an ihre mühsam athmende Brust legte und ihre vom unterdrückten Weinen heisere Stimme in dem ost belächelten schlechten Deutsch sagte: Hast viel verloren, Annelieseken; wem' Dich aus. sonst stoßt es Dich das Herz ab. Als mein Hannchen gestorben war, gmg s mich auch so. und erst nach dem Weinen kam ich zu mich selbsten" da meinte ich zu fühlen, wie die unsichtbarenEngelsschwingen sich um mich legten, lind und weich und tröstlich, so daß mein wilder Schmerz in Thränen sich ausloste. Und wie eine Mutter, so sanft und liebevoll nahm sie sich der Wittwe an. Meine Mutter war noch jung damals, eben zweiunddreißig Jahre, und ihr verstörter armerKopf vermochte es nicht zu fassen, daß ihres Lebens Halt und Stab, ihres Lebens große Liebe dahingegangen sei. Nächtelang saß die Base am Bett der fiebernden verzweifelnden Frau, die immer nur von Gott forderte, daß er auch sie fortnehmen solle, denn; sie könne nicht leben ohne den Matten. Geduldig hörte die alte treue Seele das an. Als aber die Ausbrüche der Verzweiflung einem starren Schweigen wichen, als völlige Teilnahmlosigkeit eintrat, da hielt mein Schutzengel eine lange Rede und brachte Licht und Willenskraft zurück m den armen kranken Kops der jungen Wittwe. Da steht auch das Annelieseken. gnädige Frau, sieht aus wie vom Wind zerzaust, so unordentlich. Es hat sie, glaub' ich, auch seit ein stückener acht Tagen keiner die Haare mehr gekämmt. Wäre sie man kin paar Jahr' älter, dann könnt's schon gehen mit ihr, wenn Sie sich unter die Erde gebracht haben mit Ihrem Kummer, aber sie ist man erst dreizehn, und ich denke, das ist ein bißchen zu jung ohne Mutter. Annelieseken. komm' 'mal, her, mein' Tochter, zeig' Dich 'mal der gnädigen Frau! Du bist ja ganz naß! Bist wieder im Regen auf Deines Vaters Grab gewesen? Na, denn erkälte Dich nur, ich kann's nicht ändern, wenn Du zuletzt die Lungenentzündung bekommst und stirbst." Meine Mutter hatte sich ausgerichtet und mich mit so verwunderten bestürzten Augen angesehen, als erblickte sie mich zum ersten Mal aus dieser Welt; dann streckte sie heftig die Arme nach mir aus. Ach Du." schluchzte, sie, Du armes Ding, was soll werden aus Dir ohne ihn, ohne ihn!" Mein Schutzengel ging leise hinweg, und wir weinten zusammen in dem Bewußtsein, daß, wenn uns auch viel genommen war, doch in unserem geseitigen Besitz uns noch viel geblieben sei. Damals schon tauchte der Gedanke in meiner Mutter auf, die Wohnung zu wechseln; aber da war der Schutzengel gekommen und hatte gesagt, die Gnädige möge verzechen, der Vertrag laufe noch drei und ein halb Jahre. So blieben wir denn in der Wohnung, die von Rechts wegen trotz ihrer Billiakeit viel zu theuer für uns war. Aber uns beiden schien es ein Trost, in den l:ebm Räumen weiter zu leven, und meine Mutter schränkte sich aufs äußeiste in. so daß es ihr gelana. alle

ÄlertelZahn fcm bescheidenm Jins pünktlich zu entrichten. Für 'sich brauchte die Mutter beinahe nichts; all ihre kleinen Ersparnisse wurden für mich verwendet, für meine Studien, für bescheidene Freuden, für

kräftige Kost. Ich ahnte nicht, daß sie für Geld stickte, indeß ich lernte; ich sah die Opfer gar nicht, verstand sie nicht. Als Kind ist man so selbstherrlich in seinem Denken dies alles ist mir unterthänig, es muß so sein.glaubt man. So war es mir eine schmerzliche Ueberraschung, als heute die Mutter davon sprach, kündigen zu wollen. Nach langem Schweigen wandte sich Mama in.' wieder an mich mit irgend .. ner darauf bezüglichen Frage. Wir überlegten, ob wir hier in Westenberg bleiben oder in eine größere Stadt übersiedeln sollten, weil dort gewiß eine bessere Gelegenheit sei, für mich eine Lebensstellung zu finden, und kamen dann doch zu dem Entschluß, nicht fortzugehen von hier, wo wir gute Freunde hatten und Papa's Grab. Ich werde morgen an Wollmeyer schreiben," sagte meine Muiter, Papa verhandelte immer nur schriftlich mit ihm und ich finde es überhaupt besser." Mit diesem Entschluß suchten wir unser Schlafzimmer auf. In der Nacht geschah es mehreremal, daß Mama mich fragte, ob ich weinte, und daß ich ihr keine Anfwort gab und mein Schluchzen in den Kissen zu ersticken suchte; und dann umgekehrt hörte ich die Mutter leise seufzen. Am folgenden Morgen wurde der Brief verfaßt, und unsere Ausmärterin ein Mädchen hatten wir nicht, aus Sparsamkeitsrücksichten trug das Schreiben zu Herrn Stadtrath Wollmeyer hinunter. Und am Nachmittag, während ich Konversationsstunde bei einer alten verwittertenFranzösin hatte, die durch irgend einen Zufall nach Westenberg verschlagen worden war und wahrhast klassisch altmodisch ihre schöne Sprache redete, machte sich Mama auf, um mit ihrer mütterlichen Freundin, einer al ten Komtesse Degenberg, den Fall unseres Wohnungswechsels zu besprechen. Adele Komtesse Degenberg war das Haupt unseres kleinen Umgangskreises, der sich höchst exklusiv hielt. Nur Adel und zwar armen und ärmsten Adel dereinigte er; ein paar pensionirte Offiziere, darunter den Major von Tollen, der dann so schnell am Hochzeitstage seiner Tochter, der schönen Lore, starb; denPostdirektor von Blessow, einen ehemaligen Hauptmann; einen Rittergutsbesitzer von Burwitz, der gänzlich abgewirthschaftet hatte und eine Hagelversicherungsgesellschaft vertrat, und einen adligen Pastor, der als Reiteroffizier umgesattelt hatte. Als einziges bürgerliches Element duldete man die übrigen drei Pastoren Westenbergs und den Sanitätsrath, der die Ehre genoß, unser aller Hausarzt zu sein, und gelegentlich auch Herrn Wollmeyer, wohlverstanden, erst seitdem er Wittwe? geworden. Das waren die Erlesensten von Westenberg, und man muß sagen, sie hielten zusammen wie ilitt. Sie machten es sich gemüthlich untereinander, sie halsen einander, soviel sie konnten, und wenn es einmal einen Zusammenstoß gab, so noblesse oblige wurde die Sache in höchster Diskretion in bei j Stille ausgeglichen; selten kam etwas in die Klatschmäuler der zweiten" Gesellschaft. Komtesse Degenbera bildete, wie ge sagt, die Spitze der ersten" Gesellschaft. Sie war verwandt mn ewigen der vornehmsten erbangesessencn Adelssamlllen der Landschaft, war klug und wohlthätig; ein Schimmer von Wohlhabenheit umgab sie. Sie lebte. man denke von ihren Renten und besaß ein kleines Haus in Westenberg, ausstaffirt mit dem Hausrath ihrer El tern. Sie zehrte von der glanzvollen Erinnerung ihrer Jugendzeit, wo sie, die Tochter eines herzoglichen Ministers, der Schimmer des Hoflebens umgab. Die alte Dame war eine unbestechliche Richterin in Sachen der Ehrenhaftigkeit und des guten Tones, leutselig gegen Untergeordnete, stolz gegen die zweite" Gesellschft und immer bereit. Freunden ihren Rath zu ertheilen, die Vertraute der jungen und alten Frauen in Ehestandsgeschichten. Einem derben Witz nicht abhold in gesetztem Kreise, besonders nicht beim Whist, war sie von naserümpfender Empfindlichkeit bei dem kleinsten Verstoß, den eine jugendliche Person gegen die Etikette machte. Nebenbei konnte sie als lebendes Adelslezikon gelten und als Chronik sämmtlicher interessanter Familiengeschichten. Eine alte Bekannte der Eltern meiner Mutter, duzte sie diese und sprach von mir immer herablassend als dem Kücken". Sie hielt gleich mir das Andenken meines Vaters als das eines vollendeten Kavaliers hoch in Ehren und des halb liebte ich sie ehrfürchtig. Meine Mutter aber war ihr anerkanntes Schoßkind, ihr ganzer Verzug. Vornehm ist sie, die Helene, bis in die Fingerspitzen," sagte sie einmal zu mir, Du hast nicht viel von ihr, Annelise, leider! Sahst Du je ein so edles Profil, eine so aristokratische Hand? Und schon der Gang diese Ruhe in ihren Bewegungen, in ihren Aeußerungen! Das ist ihr angeboren, das ist Rasse, mein Kücken. . Sie hätte eine süperbe Hofdame abgegeben. Und wie sie alles trägt! Wenn ich nicht wüßte, daß es ihr knapp geht, ich hielte sie für eine Millionärin Comme il saut, sehr comme il saut ist. Deine Mutter, Annelise." Zu ihr war Mama gegangen. Sie blieb sehr lange aus. Meine Lehrerin hatte sich längst entfernt, ich aber stand wie auf Kohlen und wartete, denn erstlich hatte die Vase nach ihr gefragt und zweitens war der Geldbriesträger mit einem Schreiben daaewesen und dieses Schreiben hatte fünf große Siegel gehabt und durste nur an Mama persönlich abgegeben werden jedenfalls etwas noch nicht Erlebtes seit Papa's Tode. ?5ck bielt es endlick nickt mehr aus. .naw Jacke' und Mantel und suchte

Mama bei der Komtesse auf. Die alte Dienerin öffnete mir und flüsterte bei der Komtesse gehörte das Leisesprechen zu den Erfordernissen des guten Tones, nur sich selbst gestattete sie eine Ausnahme: sie hatte ein Organ wie

ein Wachtmeister und machte den ergiebigsten Gebrauch davon Frau von Sternberg sei noch anwesend, ich möchte doch im Gartensaal warten, derweil sie mich melden gehe. Ich stand gleich darauf dem Spiegel gegenüber in dem recht kühlen Zimmer, daZ einen .Saal zu nennen nur eine sehr kühne Phantasie sich erlauben konnte, und studierte meine Persönlichkeit; einen Spiegel, in dem man sich ganz sehen konnte, gab's zu Hause nicht. Komtesse hatte recht, so schön wie Mama sah ich nicht aus ach, du lieber Himmel, es fehlte dazu sehr viel! Das kastanienbraune seidige Haar, das in üppiger Fülle Mamas zartes längliches Gesicht umrahmte, vertraten bei mir kurze krause dunkle Locken; der Teint war etwas gelb, das Gesicht nicht länglich, sondern rund. Dunkle gerade Brauen zogen sich über einem Paar Augen, die etwas allzu weit aufgeschnitten waren wie die Komtesse meinte, beinahe so groß wie die der Mutter. Ein zu kurzes Naschen und leidliche Zähne vervollständigten daS Gesicht; dazu mager wie ein junges Kätzchen und klein, sehr klein, während Mama gewachsen war wie eine Juno. Mit einem Achselzucken wandte ich mich ab und der Nebenthür zu, die von einem geblümten Kattunvorhang verhüllt wurde; von dort scholl plötzlich die Stimmer der Komtesse herüber: Also, meine liebe Lene wenn ich das Quartier für achtzig Thaler bekomme, so mache ich die Sache fest." Ich wäre Ihnen sehr dankbar, liebste Komtesse." (Fortsetzung folgt.) Qrief, aus Deutsch! nd. Von Wilh. Kaufmann. Dresden, Ende August. Der deutsche Leser wird jetzt mit Kriegsliteratur förmlich überschwemmt. In den Zeitungen aller Richtungen ausgenommen die socialistischen Blätter täglich minde stens ein Artikel über den Krieg von 1870. dazu im Vermischten" und im Lokalen" viele Reminiscenzen Anekdoten u. s. w. aus jener Zeit; in den Auslagen der zahllosen Buchhandlungen Schlachtenbilder und Werke über den großen Krieg, von der billigen fünfzig- Pfennig-AuSgabe bis zum mächtigen Werke des großen Generalstabs. Die Siegesdepeschen von damals haben unternehmende Buchhändler wieder angeschlagen, vor denSchaufenstern dieser G'.schaste findet man stets eine neugierige Menge aber das ist auch ungefähr Alles, was man von einer Betheiligung der großen Massen deö deutschen Volkes an diesen Kriegsjubelfeiern merkt. Höchstens daß in den Bierconcerten die eine oder die andere patriotische Nummer etwas stärker beklatscht wird als sonst. Die fiinfundzwanzigste Wiederkehr der Tage von Weißenburg, Wörth. Spiecheren, MarSla-Tour und Gravelotte waren Tage wie andere Tage auch. Jede? ging seinen Berufsgeschäften nach und es wurde weder geflaggt noch gejubelt. Die Jubelfeiern, über die im Auslande so viel geredet und geschrieben zu werden scheint, und die so gar 'den verehrten Herren Engländern so viel Bekllmmerniß bereiten, beschränken sich aus den engen KreiS der Kriegervereine, auf die Regimenter, welche bestimmte Schlachttage, an welchen daS betr. Regiment ruhmvollen Antheil gehabt hat, festlich begehen, und auf den Kaiser, welcher alte Officiere, die sich damals besonders hervorgethan haben, telegraphisch begrüßt, ihnen Orden zuschickt, ode? sie durch Rangerhöhungen auszeichnet. Hielten es nicht die Zeitungen für ihre Pflicht, die RuhmeSthaten des deutschen Volkes und -seiner Führe? zu würdigen, so würde man in Deutschland kaum bemerken, daß ein Vierteljahrhundert verflossen ist seit jenem denkwürdigen Ringen, welches die politische Eiuigung Deutschlands zu? Folge hatte. Uebriqens haben die Mahnungen der socialistischen Presse, sich der Bethetligung an dem KriegSrummel" zu enthalten, mit dieser Gleichgiltigkeit der Volksmass, sicherlich nichts zu thun. Die socialistischen Zeitungen weroen n u r von den Anhängern dieser Partei gelesen, sy z. V. ist es mir bisher nicht gelungen, in ganz Dresden auch nur eine Nummer des socialistischen Hauptblattes. des Berliner Vorwärts", aufzutreiben. Die Nichtbetheiligung an den Festlichkeiten ist nicht Mangel an Patriotismus sondern Michel ist eben noch immer der alte schläfrige Michel, wie er es vor 50 oder 100 Jahren war. Er wartet noch immer auf Winke von Oben, wenn er etwas unternehmen soll und diese Winke scheinen ausgeblieben zu sein. . Wahrscheinlich wird jedoch der Sedantag diesesmal ein großes, allgemein gefeiertes Volksfest werden. Der - 2. September ist ja. wie man in Amerika sagt, ein ossicieller Festtag". Die Wahl dieses Tages ist vielfach und mit Recht angefochten worden. Denn die Gefangennahme Napoleons war ja doch nur eine Episode in der gewaltigen Tragödie. In Wirklichkeit wa? der französische Kaiser schon nach den ersten Siegen der Deutschen gestürzt und seine vollständige Beseitigung in Folge de? Sedan'er Niederlage hatte auf den Gang des Krieges gar keinen Einfluß. 5s verdient übrigens hervorgehoben zu werden, daß die in den Zeitungen Deutschlands jetzt - veröffentlichten Schilderungen des Krieges- fast ganz frei sind von Selbstüberhebung und von Prahlereien. Man läßt in diesen Schilderungen dem Gegner durchaus Gerechtigkeit widerfahren und die nam haftesten unter den deutschen Militärschriftstellern lassen eS an ine? iiuwei-

len recht derben Kritik der deutschen Heeresleitung durchaus nicht feylen. So z. B. wird von diesen Sachkennern nachgewiesen, daß Wörth wahrscheinlich, Spiecheren aber ganz gewiß und

ebenso Eolombey und Mars-la-Tour (14. und 16. August) mit Niederlagen der Deutschen geendet haben wurden, falls die französischen Befehlshaber nur einigermaßen ihre Schuldigkeit gethan hatten. Die Unfähigkeit des französischen Marschalls Bazaine war nach jenen Beschreibungen der mächtigste Faktor des deutschen Siegeö bei Grcrveiotte-St. Privat und in den mit der Einschließung von Metz verbündenen Kämpfen. Der vorzeitige Angriff der preußischen Garden auf Gravelotte wird ebenso scharf getadelt, als das blinde Draufgehen bei Spiecheren. Weit davon entfernt die Kriegeslust zu fördern und dem deutschen Chauvinismus neuen Nährboden zuzuführen, müssen diese nach fünfundzwanzig Jahren publicirten Schlachtenberichte eher dazu beitragen, den Glauben an die Unüberwindlichkeit der deutschen Heere abzuschwächen und die übrigens nur in den Kreisen beförderungslustiger Sekondelieutenanis anzutreffende Kriegslust einzudämmen. Wenn irgend etwas dazu beitragen muß. die Friedensliebe des deutschen Volkes zu pflegen es ist das eigentlich gar nicht nothwendig, denn eine friedliebendere Nation als es die deutsche gegenwärtig ist. kann es kaum geben so erfüllt die Wiederbelebung der Ereignisse von 1870 diesen Zweck. Denn sie müssen den Krieg verabscheuung.swllrdig machen, dem Volke die Lust daran verekeln. Weshalb jedoch diese bescheidenen und, wie wir gesehen haben, sich tu gentlich nur in militärischen Kreisen vollziehenden Demonstrationen ganz unterbleiben sollten, vermag ich nicht einzusehen. Das deutsche Volk hat vor fünfundzwanzig Jahren Gewalt!ges gethan, es hat einen beispiellosen Opfermuth bewiesen, hat mit der alten Zerrissenheit aufgeräumt und seine politische Einheit errungen. Soll eS das etwa' hinnehmen, wie ein bescheidener Mensch, der das große LooS gewonnen hat? Die Forderung, daß man die Gefühle der überwundenen Franzosen derartig zu schonen habe, daß selbst nicht einmal Kränze niedergelegt werden dürften auf die Gräber der gefallenen Helden von 1870, würde, wenn sie erfüllt worden wäre, das genaue Gegentheil von dem bewirken, waS man sich davon verspricht. Jenseit? der Vogesen würde es als Beweis der Furcht und der Schwäche gelten und den immer noch glimmenden Feuerbrand dem Pulverfasse naher brinaen. Während der 25 Jahre, die seit dem Kriege verstrichen sind, ist der Friede oft ernstlich bedroht gewesen. Gegen das Ende der 70er Jahre glaubte man im Elsaß, daß der Krieg, jeden Tag ausbrechen müsse. Es ist Thatsache, daß m Straßburg und Metz tm ge Heimen ernste Vorbereitungen getrof tn rnitrhfn itrn fet,f Nl5t,, rnfA .il v . j . w y w . nj den Kriegszustand versetzen zu daß höhere deutsche . Beamten in de". ReichslandenAnstalten trafen, um ih,; Familien nach Altdeutschland zu sen - den u. s. w. Wie oft ist Bismarck da-; f.. Wie ost ist mals von ernsten Männern inDeutsch land getadelt werden, daß er die Gele genheit versäumt habe über Frankreich herzufallen, als der Boulanger Schwindel drüben im Schwünge war. Ein zweiter Krieg mit Frankreich galt in Deutschland, viele Jahre lang, als ganz unvermeidlich und man glaubte, daß eö besser sei ihn so früh als nur möglich zu führen und ehe Frankreich daS großartige Werk der Reorganisation seiner Streitkräste vollendet ha be. Bismarck hat niemals auf solche Stimmen gehört, sondern ist ehrlich bemüht gewesen den Frieden aufrecht zu erhalten, und alles zu vermeiden, waS nur irgendwie die Spannung zwischen Berlin und Paris vermehren konnte. Während der letzten Hälfte der abgelaufenen 25 Jahre ist der Wunsch nach einer nochmaligen Auseinandersetzung mit Frankreich auf die ser Seite der Vogesen vollständig verstummt und auch in Frankreich hat e: von Jahr zu Jahr merklich nachgelassen. Auch ist anzunehmen, daß du wirkliche Stimmung in Frankreich nicht durch die Pariser Revancheblätter zum Ausdruck gebracht wird. Frankreich hat die Gräuel des Krieges von 1870 zu tief empfunden, eS hat damals eine zu furchtbare Lektion erhalten, um auf'S neue daS Schlachten glück leichtsinnig herauszufordern. Der Krieg ist ein großer Lehrmeister und selbst so unwiMae Schüler, wie die Franzosen eJ3 in Folge ihres übertrie. denen Nationalstolzes sind, müssen während der monatelanen deutschen Okkupation der Hälfte ihres Landes manches gelernt haben, was sie zur Besänftigung ihres ungestümen Temperamentes zwingt. Es ist gar nicht möglich, daß sie mit frühere? Verachtung und Geringschätzung auf diejentgen herabsehen, welche zuerst das Kaiserliche und dann das republikanische Frankreich in einer Reihe von ununterbrochenen Siegen zu Boden warfen. Sie würden sich selbst schlecht ehren, wenn sie ihre Sieger in der früher bei ihnen beliebten Weise herabsetzten. Außerdem ist in Frankreich feit 1870 die allgemeine Wehrpflicht aanz nach deutschem Muster eingeführt.' Der Berufssoldat des Kaiserlichen Fran. reichs existirt nicht mehr, dem deutschen Volke in Waffen steht jetzt ein ebenso!cheS französisches Volk in Waffen ge'genüber. Der Krieg wird demnach jetzt in.Franvetch genau ebenso in je dem Hause und iit jeder Familie emPfunden, wie' in Deutschland. Die Zeiten, in denen nur die Berufssoldaten in Frankreich ihre Haut zu Markte trugen, sind für immer vorüber. Je-, der Franzose empfindet den' Krieg an seinem eiaenen ftleifö und Blut. Dan unter diesen ganzlich veränderten Um standen em Krieg ebenso, oder nur an-. nähernd so leichtsinnig, vom Zaune ge. brachen . werden würde, als eS 187Y geschah. , namentlich in Frankreich,' wo' die' öffentliche ' Meinung übe?' Krieo.

yyyyyyy y7 y y yy v y A -V y

HtCiAt c er kcr wir, wenn toi?

Nnordnung des Magens leiden; und wie diel besse? fühlen toi?, tocnn toi? sofort Dr. August König'S Hamburgers Tropfen

gebrauchen. Das wohlbekannte deutsche Heilmittel, giebt mchtS besseres.

Sichere Kur.

rvvp'vy v vv UAAAAA und Frieden beschließt, das ist nicht anzunehmen, trotz aller Revancheschreierei der Pariser Presse. Es müßte eine sehr starke Provokation Seitens Deutschlands erfolgen, um den Revanche schreienden Franzosen in einen Revanche ausübenden Fanatiker zu verwandeln. Und eine solche Provokation wird sicherlich nicht ersolgen. schon deshalb nicht, weil man auch in Deutschland durchaus Rück, sicht zu nehmen hat auf die Stimmung des Volkes. Thatsache ist, daß es in Deutsch, land durchaus nicht wenige einsichtsvolle Leute gibt, welche die noch vor 1012 Jahren fest eingewurzelte Vorstellung der Unabwendbarkeit eines zweiten Ringens mit Frankreich vollständig aufgegeben haben und welche jetzt daraus rechnen, daß die Zeit einer friedlichen Verständigung mit dem Nachbaren nicht allzufern ist. In den letzten Wochen hat diese Anschauung neue Nahrung bekommen in Folge der Berichte, welche die Pariser Zeitung Matin" über die wirkliche Stimmung der Elsaß-Lothringer publicirt hat. In Deutschland hat die Nachricht, daß man in Elsaß-Lothringen den Anschluß an, Frankreich um den Preis eines neuen Krieges nicht mehr wünscht, durchaus nicht überrascht, jenseits der Voaesen wird man sich besser damit abfinoen.als es noch vor einigen Jahren möglich gewesen wäre. Die Erkenntniß, daß ein neuer Krieg zwischen den beiden Nachbarvölkern bei der jetzigen Verbesserung der KriegsWerkzeuge einer gegenseitigen Zerfletschung gleichkommen würde, ist weit verbreitet, die Menschenopfer, welche ein solcher Krieg kosten würde, werden furchtbarer sein, als die in den Van dalenkriegen geforderten. Es wird sich jetzt schwerlich ein Ollivier finden, der die Verantwortlichkeit für einen solchen Kampf leichten Herzens übernimmt. So sind denn die Aussichten danach, daß sich die beiden benachbarten Völker immer mehr auf ihre Culturaufgaben besinn und nach weiteren fünfund1 Jahren vielleicht gememschaft ' ü UH8 uCiuc Hjciincy ,' v or wr-ic ic.:r.c ;f;1, j c : i ff st 7 (StSiy ö V V (lillv uj V V ft r Saloon, 330 Massachusetts Avenue. Beste Getränke und Cigarren. XLi T7 XT G 2. John Weber, Ecke Noble und Market Str., Deutsche Wein- und Bier-Wirthschaft. Warmer Lunch Vormittags und Nachmittag. To celebrate properly AM OCCASION -When you goFi WMZ, Capg, to supply your SUMMER HOME. JACOB METZGER & CO., can furnish the greatest variety of pure and wholesome drinka, in bottles, to suit The Teetotaler and Connoisseur, for men, women and children in ail conditions auch as Beert, Ales. Wines, Whiskies, Brandies, Champagnes. Waters. Mineral Waters. Soda Waters. etc.. foreign and domestic. Call or send Orders to 30 & 32 Eost Maryland St. Telephone 407. Herren Kleider nach Maß angefertigt. Reparaturen und Neinigen don Herrenkleidern zu den niedrigsten Preise. Rasche und gute Arbeit zugesichert. Fred. Wendhausen, 871 Süd Selwrs Str. HEBSLUOs LIHKE, 197 üb Meridian Straße. Deutscher Messerschmied, Rastrmesser, Scheeren und alle Arten Schneidtnftrumente fabriiiirt und geschliffen. mm rapidl mmi knontlr. T tkM. ff iMra4 llmlflWIlHcAnA. ither nx. roanc or iL .d im tMt M ema . Iha work. Emr ta k. I wm loc.litirLwkr-.Tmf tb.v 11.. Amm

w. mrmwa vrwruinr. w. Kart 70. K. ttek. 10 MW 4mM yomt mxa onata, c U your tim to lä, mrortu 1 ! attralr Wad,aa4 brinf woacUrful uiaca. w rary workar. fiaara , Mraia- trom $U to parwrtk ta4 mpwirm. MlnilftwtltolmfrtiMi, W.cfmrniakraata.. ato j mmä ,,5 rom . Mo aoaaalo .lala kara. K:.mm - Vj? caouuui u;

N

t0 följmmct fühlen an irgend eine? Es v yvv

4

ti

W CRr 3 . a r. ?

DMAinMzniB C ?lhittrtri?5T UlUHIll . rv u" (Tj1' v. TVWn (t'J',ÄV,-n V UhV fcTJ.lt Er. med. kvsrimillsn Derzoy, fufiilrt al li (skirtji, 31 .,,, nt P(i'm r.ua tlafMH. . DieseS sehr zu empfehlende Buch ist in de, Office der Tribü-e" für 2b Cents zu haben. Fürst BiSmarck und die Wiedererrichtung de deutschen Reiches." Ein nal?e;u 00 Seiten starkes Buch. Preis in der Office der Tribüne" 2K Cents. Zermalmten und ganzen C 0 k e zu haben bei der Ind'polis Gas Co. st i 1 mami J4 I X'T JH.NI. PH i'rVUT. "ftiJKLiil'J.t 4fiaii4 AJBiVt.t-Vf-m.n 4nr,'m,tYr 'r ' TTT J?" Die hin und einzige direkte Bahn nach CDHIEIICDjQlCK-CID Vestibül Züge Wfahrr von Indianapolis: No. 30 Chicago Limited, Vestibüle Pullman, Speise u. Parlorwagen taglich 11 k0Vw Ankunft Chicago 6.30Nir Ao. 36 Chicago Nacht Expreß, Vesti. bule und Schlafwagen täglich. . . 12.35Vw Ankunft Chicago 7.40Vm No. 10 Monon Acc. täglich, auSge. nommen Sonntags 4.00Nw Ankunft in Indianapolis: No. 33, Vestibüle täglich.. 3 58Nm No. 35, Vestibüle täglich 3 2535m No. 9, Monon Acc. täglich, auSge nommen Sonntag ll 20Vm Pullman Veftibul.Schlaftoagenfür Chicago stehen am westlichen Ende de? Union Bahnhof .können täglich um 8.30Nm. bestiegen Zierden. Ttcket.Offlce: Ng. z West Washington Str. ffür Raten, arten, Zetttadellen tt, ende a, ftch an Geo. W.Hayler, D. P. A 'A S? ist die beliebteste Bahn nach CircCHNNATI, mit Case. und Speise.Ear Dienst wischen Cincinnati, Indianapolis & Chicago. die beste Linie nach Dahten. Lima, Toledo. Detroit und nördlichen Michigan ResortS. Direkte Verbindung in Eincinnati ohne Wagen wechselnach Washington, Baltimore, Philadelphia und New Iork und allen Punkten südlich. (Jtfe Mertdia Str.) UN, in der Nnio Statio.

Ci 1

. r7b!3faift&l

T.irii- j . a r-;

r

hv" a " cl

I. vCv 'ST vLii -

KURsft

nr

M o lg rf CINCINNÄTITTTS Indianapolis l0o ,toN r0O -M CrUWT VePDETROI J

Information bezüglich Rate, Rou'e ,c. wird m !.. 3). Ticket.Ofnce. N., Wett Waibmaton ktr der alte ii,.

Ziige verlassen Jndi'napoli -3 4 Morgen, la.iSVm, J.55 Vm, 4 Miim, SISAdenoS. Züge mit dem Stern markirt gehen täglich. G e o. W. H a Y l e r, D. P. A.

Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia.

Abgang Postzug 7 30rn Expreß 11 50Vrn Expreß 12 40 Am Accomodation 4W Am Expreß 7 (X) v.'m Expreß 11 20 Um Ankunft Expreß 3 3', Vm Expreß 4 15 Vm Accomodation lii 01 Expreß 3 L :'t'm Schnellzug 5 00 3m Accomadation 7 40 21m

Cledeland, C-incinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß 4 15 5n. Expreß I 30 Expreß 0 30$m Limited Expreß 3 10 Nm . Expreß 6 40 31m Ankunft Expreß 7 10 Vir Expreß 11 30Vm Limited Expreß 11 30 Vm Expreß 00 Nm Expreß HvONm St. LouiS Diviston. Abgang Expreß 7 30?m Limited Expreß. 11 50 Vm Expreß 11 LON-n Expreß, täglich II 45 Nm Ankunft Expreß taglich 4 00 Nm Expreß 2 50 Vm Limited Erpreß 6 30 Nm Erpreß 00Vm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation täglich 7 05 9rn Accomodation 11 00 Vm Postzug 3 00 Nm Accomsd. (nur Ssnntags). Accomodation 6 35 Am Ankunft- Rushville Accomodation. Postzua 11 40 Vm Jnd'plö Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug ll 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm Scbnell.Post 11 50 Nm Lafayette Accomadation 5 00Nm Schnellzug 12 1.', Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodation ... 10 45 Vm Schnellpost 2 50 Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation 5 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomodation . ... 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6 55Nrn Peoria Diviston ostlich. Abgang Expreß 6 30Vm Accomodation Expreß 3 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm . Accomodation Expreß lOOONm Lake Erie und Westem. Abgang Expreß 7O0Vm Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00Nm Schnell Expreß Ankunft Scbnell'Expreß Expreß 10 20Vm Expreß 2 50Nm Expreß 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 50Vm . Columbus Accomodation.. . 6 00 Vm Expreß 3 30Nm -Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 2? Nm Expreß 6 50Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm - Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 Vm , Expreß 3 15 Nm Louiöville Diviston. Abgang Expreß 3 45Vm LomSville Accomodation.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm . Schnellzug 10 50 Vm Accomodation 5 50 Nm Spezial täglich 11 00 Km Cincinnati, Harnilto und IndianapoliS. Abgang Expreß 3 40.Vm Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreß : 8 00 Nm Expre z 4 00 Nm Expreß 6 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7 30Nm Expreß 10 55 Nm Ereß 12 30Vm Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8 00Vm VincenneS Accomodation... 4 00 Nm Ankunft VincenneS AccomodationlO 40 Nm Expreß 5 00Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45 Nm Ankunft Expreß 9 55Vm Expreß 2 50 Nm Expreß 9 00Nm Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß L30Vm Accomodation 3 40 Nm Schnell Expreß 11 20 Nm Ankunft Schnell'Expreß 3 30Vm Accomodation.'. 10 40 35m Erpreß 4 50Vm Louisville, New Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 35 Vm Expreß I150Vm Monon Accomodation 4 00Nm Ankunft Erpreß : 3 30Vm Monon Accomodation ..... 11 20 Vm Expreß 3 65 Kni Tho Twentieth Century, eine croSgenichnrte Wochenschrift, welche sorrschrittllch estnnten Lesern sehr tu empfeh, ten ,st. J oer envnn zwar loztaltftisch, werden andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch besprochen. an veneue drren bet d Humboldt Publianlnn Co.. 19 Etat Cläre, e

ttX