Indiana Tribüne, Volume 18, Number 361, Indianapolis, Marion County, 17 September 1895 — Page 3

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aldmoder. Roman von Fnedrich Jacobsen. (Fortsetzung.) Der Oberförster Vöhm ist mit seiunn jungen Weibe übers Meer gezogen und lebt als glücklicher Plantagenbe sitze? in Brasilien. Die Aufsicht über seine zahlreichen Arbeiter führt WilHelm Acker, dem durch die Gerichte eine späte, aber vollkommene Genugthuung zu Theil geworden ist. Nach den herübergelangteu Berichten soll er eine besondere Befriedigung darüber empfinden, daß er in der neuen Welt, ohne dafür in die Fronfeste wan dern zu müssen, Baume umhauen darf, o viel es ihm beliebt. Aber derselbe Zrief theilt auch mit, daß er bisweilen, in Anblick eines kleimn, verkrüppelten vaumes versunken, die A;t aus der Hand lege und geheimnifjvolle Worte von einem Wildling" vor sich hinmur mele. Von einem Wildling, an dessen Erinnerung sein rauhes Herz mit un endlicher Zärtlichkeit hängt, und dessen Grab in der fernen alten Welt nicht mit langem traurigem &r3, sondern mit freundlichen blühenden Blumen bedeckt ist. Die Hand freilich, welche diese Blumen pflanzte, hat jetzt an. dere, lebende Menschenblumen zu he pn. Nach der Ansicht verständiger Leute ist die Wohnung, welche der Amtsrich ter Kron:ck noch immer bei dem alten Gramann inne hat, trotz eines An baues allmählich zu klein geworden, und der Staat wird für Abhilfe sorgen müssen. Frau Hannah aber behauptet, in den alten verräucherten Räumen sei ihr das junge Eheglück aufgeblüht, unter dem Schutze des niedrigen El chengebälks habe sie ihren Kindern das Leben gegeben, und wenn ihr Herzlieb" ster nicht zum Präsidenten befördert werden sollte, wozu er übrigens das Zeug habe, dann wolle sie in diesen selbigen Räumen sterben und nur als En gel dieselben verlassen. Als ob sie nicht schon auf dieser Erde allen Bedürftigen und Kranken ein guter Engel wäre, und als ob Frau Hannah s'ck schon jetzt mit Sterbegesanken trüge! Nein, sie thut es fast so wenig, wie der alte Gramann, der die Praxis inzwischen jüngeren Händen übergeben hat und den, Rest seiner Tage vornehmlich auf dem Grünseidenenverbringt. Man hat es ihm nach der Heirath des Amtsrichters hinuntergestellt, und er verabsäumt niemals, ein Taschentuch unterzubreiten, bevor er sich auf der verblichenen Pracht niederläßt. Der Anblick deö einzigen Stückes, das von einer flüchtigen Gebelaune und von ei riem verrauschten Glücke zeigt, scheint einen besänftigenden Eindruck aus sein verrostetes Herz nicht ganz zu verfeh- ' , r , , . ri . en. seltener ais vruyer wixu er oer Welschen" Diebstahl und ähnliche ver brecherische Neigungen vor, sanfter als in den Zeiten rüstiger Kraft schnarcht eine ewige, mit einem Stttichyolze dem Erstickungstod? nahe gebrachte Pfeife, und häufiger als sonst schläft er in der Lämmrichschen Sofaecke ein. wenn der Registrator den alten Witz von Felir und der aufgefressenen Katze aus dem Salz holt. Gramann beginnt den immer schattiger werdenden Weg rascher hinabzueilen, aber er am wenig sten denkt dabei an das sterben, renn seine Seele kann sich nicht loslösen von den vlekn kleinen Hypotheken, mit denen er die Häuser seiner einstigen Pa tienten belastet hat, und er vergißt darüber die Gewikbeit, dafe uttr kurz eine Handvoll Erde seinen eigenen Sarg-, deckel belasten wird. So lebt er einsam und konnte den poch, wenn er wollte, eine Trias bilden mit dem Pfarrer Weyland und dem Aktuar Hoeck. Die alten Knaben sind beide in Pension gegangen und wohnen in Breitenau Flur an Flur. Sie ha ben die Entdeckung gemacht, daß sie dereinst vor vielen, vielen Jahren bei demselben längst verschollenen Professor Logik gehört, und sie sitzen seitdem. soweit Frau Hannah es duldet, allabendlich zusammen, um in den feierlichen Wendungen der alten Schule eine gelehrte Unterhaltung zu pflegen. Mit dem Subalternenrock hat der Aktuar das scheue, linkische Wesen abgelegt, und wenn er Sonntagabends bei Kronecks seinen Thee trinkt, dann kann er sogar neckisch werden und Frau Hannah nach dem ledeszauver fragen. btn sie damals und er hebt halb scherzend, halb ernsthaft die welke Hand ini die Waldklöße hineingemischt habe. Wenn ich damals mitgegessen hätte. Frau Amtsrichter," sagt er, wer weiß, was dann noch alles geschehen wäre" Wenn der Schneesturm über den Wald hinbraust, dann geht bisweilen ein alter Mann langsam und müheselig durch den rauschenden Forst. Sein weißeS Haar und das rothe Gesicht bilden einen sonderbaren Gegensatz, und in der Tasche deö verwitterten viel fach geflickten Dienstmantels trägt er rniht besckriebene Zettel, die er mit nttriae? Sand hervorholt und köpf schüttelnd zusammenzählt. Ach. sie wollen nicht weniger werden, die omi nösen Haftbefehle, sie schwellen oft im Gegentheil lawinenartig an, und man könnte ein Buch darau binden voll Leid und Gram und Sorge, ein Buch, in welchem die Schuld tausendfach aus aewoaen wird von der Noth. Die Maler aller Zeiten haben den Lenzmo nat anders gebildet, als die Gestalt dieses verwitterten Mannes gezeichnet wer den kann, und dennoch, wenn er eine verschneite Dorfstraß betritt, singen die zerlumpten Kinder mit lachenden, frohblauen Kippen: Der May ist gekommen " und die schuldbewußten Forstfrevler machen die Fortsetzung des Liedes wahr: .Da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen M VNlt IUU

Aber er ist nicht schlimmer geworden, der alte May. . Er tritt noch immer mit seinem freundlichen Lächeln in die armseligen Hütten, er hört noch immer rl seiner gläubigsten und mitleidigsten !ene die Klagen und Bitten und Ver-

sprechen, und dann geh! er, sorgsam seine Haftbefehle zählend, am Sonn abend aufs Gericht, um zu referiren : Melde gehormsamst, Herr Amtsrich ter, daß es nicht menschenmöglich war, jemand einzufangen, denn die Noth war zu groß!" Gottes Segen über Dich und Dein gutes Herz, Du alter Mann. Sie ge hen damit um. Dich in den Ruhestand zu versetzen, aber Kroneck berichtet jedes Jahr, daß er Dich, alter May, nicht entbehren könne, und wenn Du dereinst in den letzten Ruhestand eingehst, und der ewige Richter Dein Schuldconto verlesen sollte, dann wird wohl der Mund des Engels für Dich bitten, dem die Schwingen nicht mehr aus verkrup" Pelten Schultern aufsprossen. , (Ende.) Um fremde Schuld. Roman von 23. H eim bürg. (Fortsetzung.) Wie wenn ein Blitzschlag vor mir niedergefahren wäre, so trafen mich hre Worte. So lange ich denken onnte, wohnten wir hier; zuerst, als Papa das Quartier miethete, gehörte das schloßartige uralte Gebäude dem Freiherrn von Serrenburg. Der war ein Freund meines unvergeßlichen lieben lustigen Papas gewesen, und als er das Anwesen ein halbes Jahr vor Baters Tode verkaufen mußte und Stadtrath Wollmeyer es meistbieend", erstand, hatte dieser den Mlethvertrag meiner Eltern auf Verlangen des Verkäufers anerkannt und übernommen. Ich hatte bis letzt nie daran gedacht, daß es je anders kommen onnte. Wir wohnen zu theuer, Mama?" ragte ich betrübt. Genaue Kenntniß der Vermögenslage meiner Mutter hatte ich nicht, ich wußte nur. daß wir recht arm waren. Ja! Das heißt wir wohnen ja eigentlich so lächerlich billig, Anneliese. Onkel Serrenberg hat damals Pajia einen sehr kleinen Preis abgefordert. Aber dennoch wozu diese großen Räume? Wir könnten auch von den Möbeln so manches entbehren, und dann Und wie kommen wir dazu, von Herrn Stadtrath Wollmeyer ein Geschenk in Form eines zu billigen Miethzmses anzunehmen?" siel ich ein. durch den Gedanken, daß w:r die Wohnung nicht nach vollem Werthe bezahlten, unangenehm berührt. Da kündiast Du wohl morgen, tur Januar, Mama?" Sie Nickte. Dann wohnen wir gerade fünfzehn Jahre hier. Du warst eben zwei Jahre alt. wie Papa als Bezirkscommandeur hierher versetzt wurde." Ja. ich bin schon recht alt, Mama", sagte ich mit einem Versuch zu scherzen. Und dann preßte ich die Stirn an die Scheiben, damit die blasse Frau drüben nicht sehen sollte, wie mich der Gedanke erschütterte, aus den uedgewordenen Räumen scheiden zu müssen. in denen ich das Beste und Schönste meines jungen Lebens besessen und verloren hatte, die Liebe eines Vaters, der mich vergötterte und den ich ebenso abgöttisch wiedergeliebt hatte, der mir stets als das Ideal eines Mannes erschienen ist und noch heute erscheint so ritterlich, so ehrliebend, so vornehm und so zufrieden mit einem einfachen, um nicht zu sagen, kargen Leben. Es hätte so kara nicht zu sein brauchen. wenn nicht armer Papa! in l CW ,1 !fc .1 der ruoer meiner culier iym eine schwere, sehr schwere Last auf die Schultern gelegt hätte, die mein Vater aus Liebe zu seiner Frau ohne Klage trug; nicht nur ohne Klage, im Gegentheil. An jenen für unbemittelte Leute sorgenvollen Tagen, die jährlich viermal wiederkehren, am Quartalschluß, wo er rechnete und wieder rechnete und mitunter nur em winziges Summchen erübrigte nach Abzug aller zu bezahlenden Posten, da war er liebenswürdiger i r r , W und aufgeraumier oenn, ;e unv uciiiidelte seine traurige junge Frau mit der zartesten Aufmerksamkeit. Helene , pflegte er oft zu sagen, wenn Du ein Vissel vergnügter sein wolltest, so tauschte ich mit keinem Gott! Und ich frage Dich, was er.tbchren wir denn eigentlich? Ich, für meine Person, nichts, gar nichts." Außer dem Nothwendigsten alles", antwortete sie.So? Da wäre ich doch neugierig." Ein Reitpferd zum Beispiel!" Er lachte. Ich kann ja gar nicht reiten mit meinem Rheumatismus im Arm!" Und eine Badereise gegen diesen Rheumatismus!" Geh das ist das langweiligste Vergnügen der Welt! Die Flußbäder thun's auch. Und wenn Du nichts Besseres weißt " Dein Weinkeller. Deine Bibliothek", fiel sie fast weinend .an. Neue Bücher sind seit Jahren nicht gekauft worden, volle Flaschen ebenfalls nickt "' - Das Vier ist hier, so vorzüglich, daß ich den Wein nicht vermisse, und die Bücher gebe ich zurück, wenn ich sie gelesen habe; man kann sie so bequim entlehnen. f,Mn lResell kklt so tedr. lttW t i I II' darrte sie. .Der Herr Sta-dtrath Wollmeyer hat mich ja vorgestern erst zum Diner geladen!" antwortete er, ein Lächeln verbeißend. .Ack. nennst Du das Geselligkeit?" fragte sie und warf den schönen Kopf zurück. Aber, belene. versteh' doch Spaß! Die paar Leute, die wir gern haben, kommen auch zu einem Butterbrod und einer Tasse Thee zu unZ. Ich, war

doch nie ein Aratenjäger, oder vermißt Du die Bälle zum Fasching in Köln?" O. ich? Nein! Nein!" Nun, Helene, dann sind wir die glücklichsten Leutchen der Welt wenn Du willst, wenn Du die Thränen auS den Augen wischst und lachst. Oder sind wir's nicht? Haben wir uns nicht lieb? Und haben wir nicht " und er machte eine Bewegung zu mir herüber mit einer komischen. Grimasse, haben wir nicht 'ein ganz leidliches Kind? Ich gebe ja zu, sie könnte ein wenig artiger, ein wenig hübscher sein aber hm!" Und wenn ich dann jubelnd und ihn küssend in seine Arme flog, dann flüsterte er: Geh' zu Deiner Mutter, gieb ihr einen Kuß, sie wird sonst eifersüchtig; und nachher komm' in den Garten, wir wollen Wettlaufen."

Ja, allen Ernstes, wir spielten da drunten miteinander wie zwei wilde Jungen, unbeschadet feiner väterlichen Würde. Von meinem Vater lernte ich Klettern und Rudern und Turnen und allerlei dumme Streiche, wie er lachend agte. Von ihm lernte ich auch, gern und freudig der Armuth geben, denn t' v. r. r iicr, uct tyn anpracy, ging unoechenkt davon. Er gab ebenso rasch und gern seine paar Groschen, wenn er wirkliches Elend sah, wie er rasch und reudlg sein ganzes kleines Vermögen geopfert hatte, um dem Onkel Herbert, dem einzigen Bruder meiner Mutter, die Fortsetzung seiner Studien zu ermöglichen, denn gerade als dieser vor dem juristischen Doktorexamen stand, starb der alte General von Plattenhausen, der Vater Mamas, und da er nichts als seine Pension besessen hatte, so wäre Onkel Herberts Laufbahn geschlossen gewesen, wenn sich sein Schwager nicht erboten hätte, die Mitel zu gewahren, deren er noch bedurfte. Ob der Verlust des kleinen Vermögens meinen Vater ernstlich schmerzte, das haben wir nie erfahren; gezeigt hat er es uns nie. Helene" pflegte er zu sagen, wenn er den lächerlich kleinen Rest seines ieyalts, dessen sich ein Gymnasiast als Taschengeld geschämt haben würde, in die Börse steckte, Heene, wenn man nur immer vier Groschen drüber hat, mehr kann schließlich t rn i 1 14 em Prinz verlangen. Bist hoffentlich ausgekommen. Frau?" neckte er manchmal, oder hast Du den Burschen angepumpt?" Es wurde ihm nicht schwer, das Armsein zu ertragen. Ungemuthllch wurde es ihm erst im Hause, als Herr Wollmeyer da8 Schloß" so hieß nämlich der alte aroke Fachwerkdau mit dem runden Treppenthurm kaufte. Hätte mir der Serrenburg doch nicht anthun folen!' äußerte er, als der Herr Stadtath ihm brieflich anzeiate, er sei der llnftige Hauswirth. Aber freilich. Lenchen, das Messer saß ihm an der Kehle, dem armen Burschen. O daZ Geld, das schreckliche Geld!" Und der Herr Stadtrath zog em mit einem ganzen Wust von neuen stilvolen Möbeln und altem spießburgerlichen soliden Hausrath, von dem seine k,rau sich nicht hatte trennen wollen. Vorläufig wohnte er im Erdgeschoß, erzählte aber allen Leuten, wenn Herr Maior von Sternberg einmal versetzt werde, würde er den ersten Stock beziehen. Wir hatten übrigens, beilaulg gesagt, nur die Halste dieses StockWerks inne, und zwar die kleinere Hälfte; der Tanz- und Ahnensaal und die Waffenhalle waren überflüssige Räume für uns. und hier hätte Herr Wollmeyer schon wohnen können. Dennoch richtete er sich also vorlaung m unteren Geschoß ein; Hannchen wollte durchaus nichts von Treppensteigen wissen, und ihr Arzt unterstützte sie darin. In den Ruf eines rücksichtslosen Gatten wollte er sich nicht bringen lassen, er sprach vielmehr immer sehr lie bevoll mitleidig von seiner guten" Frau, und so paradirten denn die mit geblümtem Wollmusselm bezogenen Birkenmöbel im Erdgeschoß des Schlosses" wie zuvor im Hause auf der Wasserstraße, und der Herr Stadtrath begnügte sich, seine Besuche m dem stilvoll ausgestatteten Herrenzimmer zu empfangen und mn emem Verständniß heischenden Augenblinzeln zu betonen, daß Hannchen, dle gute Seele, so sehr an ihren Gewöhnheilen hänge er wolle sie nicht betrüben. (Fortsetzung folgt.) Bestimmung Rose ist zum Duften da, Nachtigall zum Trillern, Und im bunten Farbenglanz Muß der Falter schillern. Dichter müssen reimen stets, Wenn sie auch nichts wissen. Und der Mädchen holde Schaar, Ist bestimmt zum Küssen! Der Grund. Wer bei dem Kuß die Augen schließt, Der thut's, um nicht zu lachen, Daß er so'n alter Esel ist Und macht noch solche Sachen! Reservirt. Otto, ich will nichts mehr von Dir wissen!" .Aber schau', Papa, übermorgen beginn' ich ein neues tfxnr Verrannt. Frau A.: 'Guten Tag. Frau Nachbarin." Frau B. (krank im Bette liegend): Guten Tag. liebe Frau Nachbarin, hübsch, daß Sie mich besuchen kommen." Frau A.: Ich glaubte, daß Sie gar nicht krank wären, doch nun sehe ich mit Vergnügen, daß Sie wirklich krank sind." Entsprchend. A.: Mich wundert, daß Herr Beck so große Tou ren auf dem Stahlrosse vertragen kann. B.: Mich nicht, er hat eine Stahlroßnatur." Eine Motion. WaS machen Sie denn da, Herr Meier?" Rentier: ..Der Arzt hat mir Beweauna verschrieben und da schneide ich meine Coupons jetzt selbst ab!"

Vescheidenliett. Lange bevor die selige Region der jenseits von Gut und Böse liegenden Herremnoral erschlossen war, hat Schopenhauer aeaen die Beickeidenbeit ae-

eifert und sie als eine blöke Eckein. tugend zu entwerthen gesucht. Gut genug, ais Scheidemünze im Verkehr gewöhnlicher Menschenkinder zu gelten, sei sie für erlesene Geister ohne jegliche Bedeutung; eigentlich fuße sie aus einer Anmaßung der AlltagSmenschen, die nichts über sich Hervorragendes dulden mögen. Bei einem seiner zablreicken Ausfälle beruft er sich auf Goethe, dem nachgerühmt wird, er habe unum wunden erklärt: Nur Lumpe sind befchelden. In seinen Citaten, sonst überaus genau, hat der Frankfurter Philosoph eine 'Angabe der diesen Ausspruch ent yaitenoen stelle vetresfendenfalls nicht gebracht. Ter Ausspruch entstammt einem der aeselliaen Lieder und IW dort folgenden Wortlaut: iur die Lumpe sind bescheiden. Brave sreuen sich der That!" Ob dies so aemeint ist. wie Sckoden. h ,auer eS anfübrt. bleibe einstweilen dahingestellt. In sehr bestimmter, keineswegs so allgemeiner Fassung, kommt allerdings eine Zusammenstellung von Bescheidenheit und Lumpenthum in den Gesprächen mit Eckermann vor, und in den Anmerkungen zum Westöstlicken Divan. Buck des Un. muths." heißt es sogar: Bescheiden. yett ljt immer mit Verstellung ver knüpft und eine Art Scbmeicbelei. die um desto wirksamer ist, als sie ohne Auvrlngllcykeit dem andern wohlthut, indem sie ihn in seinem behaglichen Selbstgefühle nicht irre macbt. So bZien wir. dak die Menae immer zuerst an den vorzüglichsten Menschen die tT l . . . m m Bescheidenheit preist, ohne sich aus ihre vorigen Qualitäten besonders emzu rr aa r k. . m anen. !oenoa yeitzt es aber auch: .Bescheidenheit ist eigentlich eine geelliae Tuaend. sie deutet auf aroke Ausbildung; sie ist eine Selbstverleug c. r ... ...im r liung nacy auizen, weicye, aus einem aronen inneren Wertbe rubend. als die höchste Eigenschaft des Menschen angesehcn wird." Sind hier an die Bescheidenheit nicht zwei verschiedene Maße gelegt, so beruhen die beiden Aussprucye ossenvar aus einem verchiedenen (bnm. Jedem Unbefangenen dürfte der Väter anaefübrte Äussvruck eben so richtig vorkommen, wie die abfällige Schätzung der Belchewenhelt als einer Art Berstelluna Zweifellos nur einwandsfrei ist, wenn zwischen echter unl) zits. rn.n v t 'i i.fi! ... !v saliqierne,llielocnoell uniericyieoen ivlro. Und dieser wesentliche Umstand kommt tn (voethe s vorhin gedachtem Ausspruch gegen Eckermaun über Lumpentbum und Bescbeidenbeit bei einer am 4. Januar 1824 stattgehabten UnterHaltung zu seinem vollen Rechte. Im 3. Bande der Gespräche berührt Goethe sein Verhältniß zur Zeugenossenjchast, die u. A. verlangt habe, er solle sich für die ihm gezollte Anerkenuuna ebrerbietiast bedanken, und da lesen wir: Lobte man mich, so sollte ich das nicht in freudigem Selbstaefübl als einen schuldigen Tribut bin nehmen, sondern man erwartete von , . l r mir irgend eme avleynenoe vezcyeloene Phrase, worin ich demüthig den völli i r i. gen unwerty meiner Perfon uno mel ncs Werkes an den Taa leae. Das aber widerstrebte meiner Natur, und , t . tr lcy yane munen em etenoer ump sein, wenn ich so hätte heucheln und lügen wollen." Muthmaßlich bat Schopenhauer diese Stelle überleben, die Zlualeick-den von ihn nur aus dem Gedächtniß ange führten Liedertezt deutlich erläutert. So formulirt, wie er die Stelle bringt, vakt sie ihm auch besser als im Wortlaut und Zufanunenhang des Originals, wo sie im Leib wie in den Gesprächen inen durchaus unanfechtba ren Sinn hatte. Das darin gewahrte Selbstgefühl wird oftenbar emer salschen Bescheidenheit entaeaenaestellt. deren sich kein sittlichlauterer Charakter schuldig machen möchte. Damit aber ist der Werth echter Bescheidenheit keineswea? beeinträchtiat. und diese hat keinen besseren Anwalt als Goethe selbst. Wobl war er sich seiner Größe alS Dichter und Mensch bewußt und blieb bei allem Verdruß, den ihm Gegner und Neider bereiteten, seines Werthes ebenso eingedenk, wie er sich über alle Mittelmäßigkelten und Halbtalente, die man ihm entgegen- oder gleichstellen wollte, weit erhaben gefühlt hat. Hierin bekundete er aber nicht eine Verwerfung der Bescheidenheit, sondern die Einsicht eines gegebenen Thatbestandes. Mit Bezug hierauf heißt es auch auSdrücklicd: kann dies gerade heraus sagen, denn was geht es mich an, ich habe mich nicht gemacht. Ganz im Gegensad au Scbovenbauer's beharrlicher Ver düchtigung der Bescheidenheit als vermeintlicher Tartüsserie bei jeder irgendwie hervorragenden Persönlichkeit, stellt Goethe sie ebenda dem .Dunkel gegenüber, der den Bornierten und geistig Dunkeln anhafte, bei geistig Klaren und Hochbegabten aber Nie zu smden sei. - Vorlautes und anmaßendes Geltend machen seiner selbst, wie es heutigentageS wahrlich nicht zu den Ausnahmen gehört, mag sich also, waS den sittlichen Werth der Bescheidenheit, anlangt, auf Schopenhauer berufen, aber nicht auf Goethe. Wem es um unerschütter liches . Fortbestehen ethischer Grundbegriffe , zu thun ist, dem ward die obige Richtigstellung der Ansichten Goethe's über Bescheidenheit wohl nicht unwillkommen sein. Für die Klärung der ethischen Anschauungen ist von Belang. einen so harmonischen und an seiner inneren - Läuteruna und Entwickelung rastlos arbeitenden Charakter wie Goethe auch in diesem.Punkte mit dem natürlichen Fühlen und senken uver einstimmend zu wissen. Die : berühmten Sträüßelkuchen müssen Sie einmal versuchen. Rog genbrot und .Pumpernickel, das find ganz gesuchte Artikel bet V. Thau Marktstand , 123 und 124 oder Ho. hrook vtr.No. Sl.

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