Indiana Tribüne, Volume 18, Number 360, Indianapolis, Marion County, 16 September 1895 — Page 3
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nldmoder. Roman von F:iedrich Jacobsen. (Fortsehung.) Traugott Bohm legt sich erschöpft in die Kissen und lauscht hinaus. Der Sturm ist plötzlich verstummt, man hört nur das Tropfen des Regens auf die Dachrinne. Und dieser dumpfe, gleichmäßige, unaufhörliche Ton übt in der tiefen, unernxrrteten und deshalb um so größeren Stille eine fast grauenhafte Wirkung. Man muß dabei denken an eine todte Unendlichkeit, die mit nichts ausgefüllt ist, als mit Nacht, und die keinen Laut kennt, als das Ticken der Weltuhr, auf deren Zifferblatt jede Sekunde ein Jahrtausend bedeutet. Man kann auch an ein Menschenleben dabei denken, das in die Einsamkeit hinausgestoßen und in die Dunkelheit eingeschlossen wurde, an den Tropfenfall eines einzigen Gedankens, der bis zum Wahnsinn zu treiben im Stande ist. .Ich wollte seinen Namen nicht nen.nen," fährt Traugott Böhm mit einer Stimme fort, die schon kaum mehr der Gegenwart anzugehören scheint. aber es laßt sich rncht vermeiden. Er hat vielleicht manches begangen, von dem wir nichts wissen, und was nicht zur Bestrafung gekommen ist, aber wenn das hundertfach der Fall wäre, es würde doch nicht das Entsetzliche einer unschuldigen Strafe beseitigen. Und weil ich es duldete, daß diese Strafe über ihn verhängt wurde.scheute ich mich, auch nur seinen Namen nennen zu hören, vermied ich den Weg, der an seiner elenden Hütte vorbeiführte. Aber gestern mußte ich denw r rrr. e e. -f 3 I jC. . nocy oiejen xueg jagien, ai3 icoon oer Subhastation zurückkehrte, und Wilfelm Acker bat mich um eine Unterreduna. Ich würde sie ihm gewährt haben. wenn er auch die Absicht gehegt hätte, mich zu ermorden, und ich ging mit ihm hinein in daö Loch, in dem er jahrlang gemeinschaftlich mit, seinem Kinde gehaust hat. Das Kind war gestarben, und er erzählte mtr von dem Todten und von feinem Elend, und jedes Wort war für mich wie ein Keulenschlag. Wann kam er aus zene That '. i r i. ? zu reden, wegen oeren er unazuiolg gefassen hat, und er theilte mir mit, daß er den Thater kenne. Er nannte nicht meinen Namen, Herr Amtsrichter, sondern den Namen meines Vetters, und forderte mich auf, für ihn die Vergeltung in die Hand zu nehmen, weil er selber nicht dazu im Stande sei. Es kllnat wle Hohn, meine Herren, aber es ist doch wahr. Da überkam mich eine entsetzliche Angst, denn das Geheimniß. welches so lange Jahre zwischen Jakob Lutz und mir geruht hatte, befand sich zum Theil in einer dritten Hand, und wenn man meinen Vater, sei es auch nur, um Wilhelm Acker gerecht zu werden, zur Verantwortung zog, dann mußte auch mein Name an's Llcht kommen. So beschloß ich' " ... . Traugott Bohm griff m:t der Hand in die Luft, als ob er irgend einen Schatten hinwegbannen wollte, und Kroneck wiederholte : So beschlossen Sie Ich weiß nicht, ob eS ein fester. ausgereifter Vorsatz gewesen ist," entgegnete jener leise. Es ist mir nicht mehr klar, ob ich Jakob Lutz wirklich beiseite bringen, oder ob ich sein Stillschweigen auf andere Weise herbeiführen wollte. Jedenfalls bin ich in der verflossenen, Nacht bereits aus dem Wege nach der BezirkSmühle gewesen, und es hatte moczllcherwnse zu dem alten Verbrechen ein neues hinzutreten können, wenn nicht das Unglück gesche hen wäre, an dessen Folgen ich jetzt sterben muß. Diese Sache ist für mich wie ein Traum. Ob der Geist eines Todten auferstanden ist, um sich mir in den Weg zu stellen, oder ob es, wie die Leute sagen, der unglückliche Sohn dieses Todten war, der mich bei Nacht und Mondlicht erschreckte und verwirr te. das maa der entscheiden, dessen Gnade ich in dieser Stunde anflehe. Die irdischen Ereignisse treten für mich immer welter irt den Hintergrund, selbst die Kunde von dem Brande der Vezlrksmuhle berührt mich nur rnsowen, als sie, meine zerren, inständig bitte, keinen Verdacht auf je. nen Unglücklichen zu werfen, der schon einmal so furchtbar unter ernem un gerechten Verdachte gelitten hat. 4 Traugott Böhm hob seine Hände auf und ließ sie wieder zurücksinken. Seine letzte Kraft war erschöpft, und er bewegte nur bisweilen zustimmend die Lippen, währendKroneck mit langsamer deutlicher Stimme das Protokoll dem Aktuar in die Mer dtkttrte. So kam der Abend dieses Tages heran. Das Gericht hatte sich entfernt und den Sterbenden seiner Einsamkeit überlassen. Erst am folgenden Tage verbreitete sich die Kunde, daß Trau. gott Bohm gestorben sei, wie cr gelebt hatte ohne daß die Hand der Liebe seine erkaltende Hand berührt hätte. Aber die Leute erzählten sich weiter. daß kurz nach seinem Hinscheiden zwei Menschen in dem verödeten Hause zu sammengetrossen seien, deren Lebenspfade der Wille des Todten vergebens zu trennen bemüht gewesen, und daß diese beiden Menschen mit der Absicht gekommen wären, die letzte Pflicht der Barmherzigkeit an dem Sterbenden zu erfüllen. Was sie mit einander geredet haben, das ist in den Mauern des Sterbe Hauses verschlossen geblieben, und nur der hat es gehört, der die Sünden der Väter nicht mehr nach einem düsteren Gla''ben an den Kindern heimsuchen. nein wahrlich, der sie in der Flamme ewige.Lleve :nmgen will. 'V .' AuZ der Moderhülle, die den Wald boden bedeckt, blüht ein neues Leben emvor. Einiae sind wohl mnadge unken, um nach dem Gesetzs der Welt Raum zu sckaffen für em nachfolgendes weschlecht, aber sie hinterlassen knneLücke. oder daS brausende Leben füllt diese ,auö. . .
Lu den ersten, die jenen abwärts führenden Mg gegangen sind, gehört Jakob Lutz. D Nacht, welche sich auf seinen Geist senkte, ist nur einmal aus wenige Stunden so weit erhellt worden, daß er üb:r die letzten Begebenheiten
in der Bezirksmuhle berichten und jed:n Zweifel an einem unglücklichen Zu sall beseitigen konnte. Es steht fest, daö seine eigene, vom ausbrechenden Irrsinn geleitete Hand im Entsetzen vor einem Phantom das Licht in die aufgehäuften Strohmassen geworfen. und daß seine eigene Hand das Plstol auf dieses Phantom abgefeuert hat. Man hat dieses Resultat in die Akten verzeichnet, w'lche über den Geisteskranken angelegt, aber schon nach wenigen Wochen mit einem Kreuz aus dem Umschlag geschlossen worden sind. Ein anderes Kreuz ist über der sterd. lichen Hülle des alten Försters Bulle errichtet worden. Man fand ihn vom Tode überrascht an jener Stelle des Waldes, wo er zweimal sem L6tju, für andere in die Schanze schlug, und so hat sich demnach fein langgehegter Wunsch erfüllt, und er ist lm Dunste yelmgegan. aen. (Schluß folgt.) - M frmde SW. Nomin von W. H e i m b u r g. .Jeder Mensch hat seinen Schützengel", pflegte mein Vater zu sagen. Nun stellt man sich Engel gewöhnlich als ideale Wesen vor mit blonden langen Locken, lichten Gewändern und schönen weißen Flügeln, die unsichtbar neben den ihrem Schutze anvertrauten Menschen dahinschweben und sie gelegentlich verhindern, in irgend einen Abgrund zu stürzen. Aber das glaubt man nur in der ersten Jugend; spater sieht man sie ja, die Schutzengel, in ihrer wirklichen Gestalt, die mitunter gar nichts Ueberirdisches an sich hat. Als die Frau Stadträthin Wollmeyer gestorben war und ich mit Ma ma an ihrem Sarge stand, den man drunten im Hausflur mit allem möglichen düsteren Pomp umgeben hatte, da ahnte ich freilich nicht, daß auch sie auf Erden ern Engel, ein Schutzengel gewefen war. Mir wäre der Gedanke damals sicher drollig vorgekommen trotz allen Ernstes der Situation. Erst später lernte ich erkennen, wie treu sie gewaltet, und sah ein, daß engelhaftes Aeußere recht nebensächlich ist für dieses Metier. Gute Seele Du. Hannchen Wollmeyer. geborene Himmel! Nun lag sie da draußen auf dem Trinltatls-Kirch-Hof. Ob der Wiltwer. der sich an ihrem Sarge beständig vor heftiger Rühruna so laut die Nase schneuzte, daß es mir vorkam, als beabsichtige er die Todte im Sarge durch solche Trompetenstöße wieder aufzuwecken, ob der Herr Stadtrath Wollmeyer eine Ahnung hatte, was er an ihr verlor, das bleibe dahingestellt. Der Base, der Base Himmel, einer Cousine der Verstorbenen, die seit langen Jahren ein bescheidenes sauer verdientes Gnaden örot im Wollmeyerschen Hause aß. der war es klar, denn sie wischte sich die Thränen mit dem Schurzenzipfel aus den Augen und sagte: Was soll nun aus ihm werden, sie war sein guter Geist, die Hanne!" Es ist keine schönere Leichenrede, kein höheres Lob an ihrem Sarge geredet worden, als diese paar Worte enthalten. Seitdem war gerade em Jahr verflössen. Ich saß mit meiner Mutter am Fenster der Wohnstube in der Dämmerung des Herbstabends. Sie hatte die feinen fleißigen Hände ausruhend gefaltet und sah in den sqofr hof hinab: wir sprachen nichts. Ich versuchte mir die Verstorbene wieder vorzustellen, wie sie bei Lebzeiten gewesen. Frau Hannchen Woumeyer hatte äußerlich weni.Aehnlichktit mit der Vase gehabt: letziere war eine hagere Person mit ernsten fast strengen Zügen, für gewöhnlich wortkarg und verschlossen; Hannchen war rund unv allzu dick gewesen, immer zu Thränen und Reden bereit, immer in nervöser Angst vor ihrem Eheherrn. Aber die Elaentbumllchkeit nawer unverdordener Frauengemüther, das Mitgefühl mit fremdem Leid und fremder Freude, das Bestreben, das, was ihre Pflicht gebot, bls zum Aeußersten zu erfüllen. hatten beide gemeinsam, und das letztere ward ihnen nicht immer leicht gemacht! Und noch in etwas glichen sie sich: sie liebten mich beide rührend. Das Hannchen hat Sie sehr lieb gehabt," pflegte die Base des öftern zu sagen. Ach ja. das wußt' ich wohl! Unz'ahlige jener kleinen und doch so großen Freuden meine: Kinder- und Backfischzelt verdanke ich ihrer Gute. Sie hatte ein Kind, ein Mädchen, gehabt und es begraben müssen und liebte nun Sterne bergs kleine Anneliese mit wehmüthiger Zärtlichkeit. Unter Thränen hotte ste mir an Wlnternachmlttagen die Puppen und den kleinen Kochherd des verstorbenen Lieblings herbei und ließ mich damit spielen; an dem kleinen Rocken der Verstorbenen lernte ich spin nen. noch heute eine meiner Lieblings beschaftlgungen. Daneben lehrte sie mich die alten traurigen Volkslieder singen, die auf dem T'inaer Walde von Mund zu Mul rn Je mehr ich heranwuchs, un. ?eyr wandte sich Frau Hannchen , ) mir zu. Ich glaub', so groß wäre meine Kleine jetzt auch. Base", psleg:e sie dann zu saaen. Gutes Hannchen äuoumeyer: war so gern gestorben. Das behaupSW t tete die Base, und das hatte sie selbst ein paar Tage vor ihrem Tode zu meiner Mutter gesagt, als sie zum letzten Mal in der warmen Erdensonne saß und in das Grün des alten prächtigen Gartens schaute. Ich gche' gern, gnädige Frau, ich Hab's so satt mit das Leben. Jmmu egal im Fahrstuhl sitzen, nichts mehr tbun können, das ist scblimm. und icb
b?n ja auch abkömmlich, und wenn ich erst ein Jahr todt bin, dann kann er sich eine andere Frau heirathen, eine gebildete Frau, die besser für ihn paßt, wegen der er sich nicht zu schämen braucht. Und wenn es wahr ist, daß ich meine Kleine wiedersehe da droden, wie der Herr Superintendenke sagt, dann will ich auch weiter nichts." Aber Frau Wollmeyer." hatte meine Mutter erwidert, wie können. Sie so sprechen! Sehr, sehr wird Ihr Mann Sie vermissen, und die Base und andere Leute auch nicht wahr, Anneliese?" Nee! Nee! Er vermißt mich nicht, Frau von Sternberg, Gott bewahre! Ja damals, da oben in Langenwalde, wie wir uns geheirathet hatten und zusammen in der alten schönen Mühle saßen ur.d arbeiteten miteinander um unser täglich Auskommen und für die Zukunft unserer Kleinen ja, da hätt' er mich nicht gern hergegeben, ja, das glaub' ich wohl. Aber jetzt ist er reich geworden und vornehm und hat so feinen Umgang mit alle die Ersten hier nee, nu nich mehr!" Und Hannchen war in dem Glauben gestorben, daß sie ihn von einer großen Last befreie; sie mußte es ja genau wissen, wie er über öe dachte. Laß Dich's gut gehen, Wollmeyer", hatte sie gesprochen, ich trage Dich nichts nach!" Und noch etwas hatte sie hinzugesllgt mit fast versagender Stimme und einem so ernsten großen Blick, wie ihn Augen haben können, bevor sie sich für immer schließen, etwas, das ich erst viel später erfuhr durch die Base, die es gehört, obgleich es nur für die Ohren des Mannes bestimmt gewesen, der sich tief zu der Sterbenden hinuntergebeugt hatte. Vergiß nicht, was Du mir versprachst! Vergiß nicht.Wollmeyer, den Robert seinen Vater ; wenn ich Ruhe haben soll im Grabe, so
machs gut bald, Wollmeyer hörst Du, bald!" Er mußte es ihr zugesagt haben. denn sie hatte ihm die Hand gedrückt und war friedlich eingeschlafen mit einem nochmaligen Laß Dich's gut gehen!" Und nun war's just tin Jahr, daß sie Hannchen begraben hatten, und alles 'ging scheinbar so weiter im Hause bis auf den heutigen Tag. Der aber smg schon ganz anders an. Erstens begegnete mir die Base, als ich mit meiner Vüchermappe in die Literaturstunde zu Doktor Steinbergs Kursus ging, auf der Treppe und trug anstatt der schwarzen Haube von Krepp eine weiße wie vor Hannchens Tod und auch eine weiße Schürze wie oVials. Sie sing meinen verwunderten Blick auf und sagte: Da innewendig ist die richtige Trauer, Fräulein Anneliese, die schwarzen Sachen thun's nicht. Zweitens traf ick den Wittwer in einem funkelnagelneuen hellgrauen Cylinder, gelblichen Handschuhen und dunkelblauem Herbstanzug. Er schrie über die ganze Breite, der Straße zu mir herüber, indem er seine bekannte wohlwollende Handbewegung machte : Servus, Fräulein Anneliese!" .Was hat denn der?" dachte ich und dankte ihm wie immer sehr hochmüthig, denn ich ärgerte mich von jeher, wenn er allzu familiär that ; Papa hatte das auch nicht leiden können. Ich hatte diese Beobachtung eben meiner Mutter erzählt, ohne Aufmerksammt damit fesseln zu können, und so blickten wir beide ziemlich einsilbig auf den im letzten Zwielicht liegenden lindenbestandenen Schloßhof hinunter und weiter hinaus durch das geöffnete Thor, wo wette Blatter einen wirbelnden Reigen auf. dem schlechten Pflaster des oben lrchplatzcs tanzten. Unser ganzes Zimmer war erfüllt von Blumendust, der elnemStrauß wundervoller Herbstrofen entquoll, Glorie de Dnon, mit Tuberosen untermischt : Mama hatte kein Wort gesagt, von wem diese Blumenpracht komme. Ich r.i. : am. .11 t r i cgc meine xhuuci noq 0 oeuliicy vor mir an jenem Tage. Sie war bleicher als seit langer Zeit; ich meinte, sie sorge sich einmal wieder zu viel und gräme sich in diesen Herbsttagen mehr .loch als somt um Papa. Desto erstaunter war ich. als sie plötzlich sagte: Wir werden uns nach einer aneren Wohnung umsehen müssen. Anneliese." (Fortsehung folgt.) in Chinesische Elgennamn. Ueber die beste Schreibweise der chinesischen Eigennamen werden sich viele Zeitungsredactwnen in ser letzten Zeit den Kopf zerbrochen haben. Ll Hung Tschang, Ll-Hung-Tschana, Li-Hung-tschang u. a. konnte man lesen. Was ist hiervon das richtigste? Die Antwort ist gar nicht einfach, weil die Chinesen, wie noch in manchen Dingen, so auch hierin gerade umgekehrt verfahren wie wir. Säe stellen nämlich den Familiennamen voran. Dieser ist aber immer nur die erste Silbe, in miserem Falle also Li. Dle anderen beiden Silben sind das. was wir Vornamen nennen. Im gewohnlichen Leben werden diese in lö-ylna beim sprechen selten gebraucht, da man bei den Beamten stets den Rang angibt, also z. B. Li Tschün-tang,. der Vice-König Li oder Lm Taotai. der ReglerungS-Präst dent Liu. Andere gebildete Chinesen, die keine Mandarinen sind, wird man in der Unterhaltung stets mit Sien scheng, d. h. wörtlich der früher geborene. bezeichnen; eS entspricht ganz unserem Herr. Bei weniq bemittel ten Chinesen wohnt sehr häusig der (Sroßvater als hochverehrtes würdiges Haupt einer Familie mit einer Anzahl von Söhnen und einer Schaar von Enkeln eng . zusammengedrängt unter einem Dache. Da hilft man sich dann einfach durch Nummern, die in sol chen Fallen ganz allgemein angewandt werden, also z. B. der zweite Sohn deö dritten Herrn Wang, d. h. deS dritten Sohnes deS alten Familien Hauptes Wang. Daß man in Europa sowie Amerika und' auch unter den
AuSlclndem in China sowohl beim Sprechen wie beim Schreiben immer den ganzen chinesischen Namen anwendet, ist offenbar die Folae der chinesischen Sitte, ihn in officiellen Schriftstücken aller Art stets zu aebrauchen. Titel und Rang werden da
stets nur einmal angeführt, fpater aber nur der einfache volle Name. Wie man nun im Deutschen am besten schreiben soll, ist schwer zu saaen. Das Vernünftigste wäre ohne Zweifel Hung-tschang Li, aber dies einführen zu wollen, würde wohl ein aussichtsoses Bestreben sein. &tm man hiervon ab. so hat man noch die Auswähl zwischen Li Hung Tschang, ' Li Hung-Tschana und Li 5unatscb-ana. Das letzte wird fast durchgehends von Ausländern in China gebraucht, da hierdurch am besten angedeutet wird, daß die beiden letzten Silben zusammengehören. (Die einfachste und bequemste Schreibweise dürfte Lihungtfchang sein. Da der deutsche Leser sich von der Art der Zusammensetzung chinesischer Worte im einzelnen Falle ein Bild machen kann, kommt es auf genaue Silben- oder Worttrennung nicht an.) Die Namen von Provinzen, Städten. Strömen u. s. w., sind als ein Ganzes aufzufassen und demr j . t . . . r n - . . gemag zu fcyrelven, aio z. . scyanung, Llaotung. schanghai. Hoanaho. Nangtsekiang. Uebrigens wird der Fangtese-Fluß von den Chinesen tschang.tschiang, daS ist der lange Strom, genannt, während Hoang-Ho wörtlich übersetzt Gelber Fluk heikt. Bei dieser Gelegenheit sei übrigens bemerkt, daß man im Deutschen besser Wehhaiweh schriebe und nicht Weihaiwei. weil dies zu der irrthümlichen Annahme verleitet, daß der Name der Festung Waihaiwar ausgesprochen werde. (lurioscö Kleingeld. In .unseren Politikerkreisen ".hat man manchmal, um die Bestechung von Stimmgebern mit Baargeld zu bezeichnen, den Ausdruck gebraucht, dieser oder jener Kreis sei tüchtig eingeseift" worden. Mancher, welcher dieses Wort im Munde führte, hat keine Ahnung davon, daß dasselbe schon da und dort buchstäblich wahr gewesen ist, indem Seife thatsächlich als Baargeld im Kleinverkehr benutzt wurde, so wenig geeignet sie dafür auch chemen mag! Vor noch nicht sehr langen Jahren war ein amerikanischer Reisender. welcher in einem der kleineren Städte im Innern Mexicos ewige Llmonen gekauft und der Verkäuferin $1 zum Wechseln hingereicht hatte, sehr überrascht, als er 49 Stückchen Seife, jedes von der Größe eines kleinen Semmels oder Biscuits", erhielt. Und ebenso überrascht war die Verkäuferin, als er dieses Wechselgeld nicht annehmen wollte. Von der Polizei wurde ihm dann auseinandergesetzt, daß in vielen Thei len des Landes Seife für kleine Geldbetrüge gesetzliches Zahlmlttel sei. und er entdeckte dann auch, daß jedeSStückchen Seife im Namen der Regierung gestempelt war. Jedes solcher Stückchen hatte einen Werth von 3 Hellern, und er konnte es auch überall wieder zu diesem Betrag anbringen und gewöhnte sich bald an dieses System. Viele der Senestuckchen waren offenbar schon gelegentlich zu Waschzwecken benutzt worden, ein Brauch, der fast allgemein im Schwung war. und den auch die Reisende mitmachen lernte. So lange nur wenigstens der tempel auf der Seife sichtbar war, verminderte sich durch diese angenehme Nebenverwendng ihr Werth gar nicht. Der Hochmuth und seine Folgen. CavalierBall mal hier. Schöne Maid Seidenes Kleid! Schneidger Herr Hinterher. Feiner Frack. ödapeuu claqn Erst geneckt. Dann beim Sekt ! Fern der Welt Vorgestellt! Er: Marquis!Ah!" Dann sie: .Gräfin Claire!- : . Welche Ehr!" Küssetausch. Liebesrausch. ' . . Ball dann aus. Ab, nach Haus! - Nächster Tag ! Alte Plag , Für'n Marquis, Weil Commis. Heringsfaß. Salzges Naß. . Er taucht rein! Da tritt ein Gräfin Claire. Korb sehr schwer Voll Gemüs! Warum dies, Gräfin?? Nee. Küchenfee! Er erblickt Sie! Erschrickt. Fällt, wie kraß! Plumbs, in's Faß. Sie erkennt Ihn und rennt Voller Schreck Blindlings weg. Faß voll Mus. Sie, im Schuß, Plumbs. hinein, Todespein! Die Moral? Ueberall Scheint nie mehr, Junger Herr. Schöne Maid, Als Ihr seid! Sprechstunde. - Der Arzt schläft im Lehnftuhl in Ruh'; Im Sprechzimmer spürest du Nicht einen Hauch! ftur der Diener gähnt noch, der alte; warte nur, balde Schnarcht dann der auÄl
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Eisenbahn-Tabelle
nkunft und Wgang d verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Bandalia. Mgang-Pojlzug Erpreß .. 7 30 5m .11 50Vm .12 40 Nm ,. 4 00 9! . 700 Nm ..11 20 Nm Expreß Accomodation Expreß Erpreß Ankunft Expreß 3 35 $rn Expreß Accomodation Expreß Schnellzug Accomadatton , 4 15 Vm , 10 00 Vm 3 20 Nm 5 00 Vm 7 40 32m Cleveland, Cineinnati, Chicago und Et. LouiS. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß. .. .... 4 15 Vn, ....1030 Vm ....1030 Vm .... 3 lONm .... 40Nm .... 7 10Vir ....11 30 Vm ....1130VM .... VONm 11 00 Nm Expreß Expreß Limited Expreß Ervreß Ankunft Expreß Expreß Limited Expreß Expreß Expreß , et LouiS Diviston. Abgang Expreß .- 7 30Vm Limited Expiep. 11 50 Vm Expreß 11 20Nrn Ervrek. tZalicS 11 45 vjjm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Cxprev 2 50 5m Limited Expreß 6 33 Nm Erpreß 6 00Vrn Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm ct l - . a, r a ww ai ccomooaiton isgiiq ur Accomodation 11 00 Vm Postzug 3 00Nm Accomsd. snur Senntags). Accomodation 6 35 )!m Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 11 40 Vm Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Diviston westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm rnneuPoir 11 du van Lafayette Accomadation. ... 5 00 Nm Scknelltua 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Vnt Lasayelle Accnosallon . . . 10 40 m Schnellpost 2 50 Nm ccornodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß nzoxm Danville Accomodation 5 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danvlll AccomodaUen .... 10 35 Vm Expreß 2 50 Nm Expreß 6 55 Nm Peoria Diviston ostlich. Abgang Expreß 6 30Vm Accomodation Erpreß 3 25 Nm Ankunft Expreß ...11 40 Vm Accomodation Erpreß 10 00 Nm Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß I 20 Nm Expreß 7 00Nrn Schnell'Ervreß Ankunft SSnell'Expreß Expreß 10 O Expreß 2 50 Nm Erpreß 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 50 Vm ColumbuS Accomodation.. . 8 00 Vm Expreß 3 30Nrn Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm ' Accomodation 3 23Nm Expreß 6 60Nm Expreß 1015Nm Chicago Diviston via okomo. Abgang Expreß 11 00 Lm Expreß 11 20Nm Ankunft Expreß 3 35m xpreß 6 15 vim Louiövi-Diviston. Abgang Exprcß 3 45 Vm ouiSville Accomodanon.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50VM Accomodation 5 50 Nm Epezial täglich 11 00 Km Cineinnati, Harnilto und IndianapoliS. Abgang Expreß 3 40Vm i? As feincinnari ccomoooiivn ..woü Xin Expreß 8 00Nm Expre ; 4 00Nm Erpre i 6 30 Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 vm Expreß 7 30Nm Erpreh 10 55 Nm Erpreß 12 30 Vm Indianapolis und LincenneS. Abgang Expreß 8 00 Vm LincenneS Accomodation... 4 00Nm Ankunft LincenneS AccomodationIO 40 Nm Expreß 6 00Nm Cincinnati, Walash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm expreß 11 15 m ' Ervreß 6 45Nm Ankunft Expreß 9 55 Vm Erpreß 2boscm Expreß SOONm Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß 6 30Vm ccomodaNon 3 40 not Schnell.Ervreß 11 20 Nm Ankunft Schnell. Expreß 3 30m Accomodation.. 10 40 vm Expreß 4bOVm Louis ville, New Aldany und Chicago. Abgang Expreß 12 35 Vm Expreß 11 50 Vm Wonon Aecomodatisn 4 00Nm Ankunft Expreß 3 30Dm Wonon Accomodation 11 20 Vm Erpreß 3 55 Km Tho Twentleth Century, eint aukaattchnetk Wochenschrift, welche fortschrittlich gesinnten Lesern sehr u empfeh, len ist. In der Tender ,w sozialistisch, werden dich andere fcchrMlich Theorien darin nparteiisch besprochen. Van bestelle direkt bei in Hnrnboldt PubliBhlng Co.. 19 Oftn pect, Cett;
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