Indiana Tribüne, Volume 18, Number 358, Indianapolis, Marion County, 14 September 1895 — Page 3
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aldmoder. Roman von F.iedrich Jacobsen. (Fortsetzung.) Der Sanitätsrath nimmt eine Priese und klappt den Deckel der Dose zu. be--vor er entgegnet: Jch fyiU nur dann eine Pflicht, die Wahrheit zu sagen, . wenn etwas davon abhängt. Soviel ich weiß, sind Ihre Verhältnisse sammt llch geordnet. Deutlicher könnte kaum eine An! wort ausfallen, und Böhm legt sich in die Kissen zurück. Aber dann reißt es ihn wieder empor: Jch muß das Eericht haben! Das ist etwas anderes , sagt Gra mann aufstehend zu Traugott Vöhm. Die angeborene Hochachtung vor Geld und Geldeswerth macht seine Bewe. gungen lebhafter ich werde sofort neu nauj cnau cuucn m-i je. m .:i r.v." I sofort i" Da hebt der todtkranke Mann seine Hand auf, winkt den Arzt ganz nahe zu sich an das Lager und flüstert mit trockenen Lippen: Herr Sanitatsrath es wäre schrecklich, wenn das Gericht 9 M W U. A. w m W1aV..am 7,' c V""" am Leben bliebe. Und es ist fast ebenso AmII!! J aIamWam ajC IftMA luTJrluii 7i 1 -10 r-I das Gericht. Verstehen Sie. was ich Be?i er. ... ... ....... Mm, uitt zuotic nn ju um Vfc. 1 m L m. l3 V Wa aIIa I uuu ju uiavuiun, ui uuj ucc ui;c Mann ihren Sinn vollkommen zu tx lanui.iui v3iuuüc juuic, uuci rltt? Ahnung überkommt ihn dennoch, daß in diesem Augenblick die rücksichtsloseste Wahrheit von ihm gefordert sei, und daß cm Spiel Mit derselben Frevel geuniii rochen music. Frevel gegen was oder wen? Gramann vermochte es Nicht zu sa. gen, wenn er auch scharssichtlger wäre, als er ist. denn es hangt mit jenem Geheimniß zusammen, das hinter den Kiyvzu -ciuuauit tOuüiiiit iuucii. ,auci dennoch nimmt er abermals die plumpe Uhr waus deren Zlfferblatt er so viele letzte Herzschlage abgezahlt hat, richtet seine kleinen grauen Augen fest auf dieselbe und entgegnet: Herr Bohm, nach memem arztlichen GutachTii c I n W i ' . oie viuizinaujzpunuz Bcwmniwi ijw Ich kann mich darm irren, Herr aber M dem einen im rch l7 fr1' v ouc mncniaja 1 au Ende ist und jede Re tung ausgeschlos. en. vfOU IC btnV In einer Stunde ist der Bote unten, no roiia rcciiacm ancciigow wun den halt die Larnnrnchsche Halbchaise w x. , z.1 ri VÖt r .J millT m-Ü"il"ilc" Hause m Altenbach Die Pserde dam pfen, aber Lammrlch hat zu d'.m Kut Mr ,: tfan? zu. xtxi, uno wenn die Biester drausgehn. Wir li. quidlren den Schaden bei der Bohm. tx. rct rr. l lcn rernanc ..... vöic ixiuc uue uu ua vjiu uc . v i . .n. v- na. tv v . 3 I leroenoen, uno aua? ronca aiauoi i'c.t c- -...ti i ntajt anders, ai, vag es )q um ein , , . ?strnne MnhT Titr hrr vsfTiinr 1 fcV VWV M Hoeck, dessen Vorrecht es ist, bei Testaknentserrichtungen als Protokollführet .' "L P'l.lC zugezogen zu weroen, icyelnl nicyl oa tan zu glauben, Sie hätten Wendel miinihrntn rtlTr V-tvr I)lmf3rilii." I v 1 9 ff unierweg? gesagz. v:nn ,q Iiauoe wir weroen yi ,rnoen muen. undsewe Feder geht rascher über 1,1 'JCiintrT I .Meinen, Sie? entgegnet Kroneck rf... nachdenklich, es wird sich höchstens um ate handeln, denn der Obercri n Arkii4vA ivmUa m i
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,uXl l,iö;'7 'i . o, x , zum Wildern dersühzt, Herz AmtsrlchDarauf hat Hoeck keine Antwort. ? mu S W biri nzJn
.' w.c -der Ne7 jagt Jch mochte imi iuiiicu, W y m? -Ce s-n fann' toa3 ickt verbullt ist c r. ... . . , , uno oann lreien ue ein in oa aus T des - Z)ie Spinngewebe am Gebälk, das Nagen des Holzwurm? in den Tru&tfWii! v iw v wtu9 wui w-iiitiyuiiy t i i;tiuuiu vuj o um uvuy lii iiyui n b r t r m rw ist n rw ti n. t-w i t w i umgeht mit Gelsterschatten, und die verwitterte Gestalt Gramanns, die am Fuße der Treppe steht. Kßt vollkomrtietf in die üsleN Umgebung. Gehen Sie nur hinauf- sagte er kopfnickend, tPi W . k. t Pi , es i)t aues parar. ur tt vet vollkommenem Bewußtsein, aber er muß sterden. Ich bade ihm emk Tltmm derschslben7 davon Igeben Tie ' lhm zehn
mmmsms&mm SSS ßWRM rchr Ich.bw zu 5mr Wöchnerin ge ck. , ,n 1,U t.
rufen. Mensen wollen nicht auf. hören geboren zu werden, und sie musfeil doch sterben. Guten Morgen, Herr Aktuar!" ' -lu su-ixi rr,u v.. xi..:.. &q jst das Gericht nn. den, Gerichte. lülk. "' c ES steht eine brennende Kerze auf dem 'Tische,, dicht, neben dem Bette Traugott Böhm5, und neben diesem ttuden Richte crei e: cer mtaax eine Anzahl Bogen 'aus. wahrend stroneck ön'der entgegenaefetz tn Seite Plak himmt und em Vesetzwtt ausschlagt, .,?.f ' 7.",". i , i. Cli. rtJtf.-W-,..-- W.3 I Zamen Blicken, und dann fragt e 'Wich! .ßk'kk Mtn iichmu. ÄÄ'.8'"- 3tt 'ä - ifiäfS JäÄsfc. .n, rn . M?, U'ckt rgwobnisch zum Ak. 'V. RKUK tinhölen wollte. Der alte Mann av:r HUHU UCI WH ÜCl ICSAUnUUU OUVUia nen pitgetheilt rdenIvllen.'Wch hiil überzeugt.' daß her Herr AmtNich. jer " t . l Dn Kranke zupst an der Decke. l ?lawobl. ewik. Also die Stelle Lber Verjährung oder w, hie Zen ?ie ich auswendig. Also vom Versuch. I yenn bitten darf.' 'L' "l
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sonderbare Verlangen, und verliest die krause, schwerfälliae Bestimmung, dei xtn Auflösung für den Laien so im .s! t:. i.i viiviiuc vuiuiciigicucji uicici. Ja, so steht es geschrieben sagt Vöhm zögernd. Aber was heißt daö, .der Anfang der Ausführung?'' Ist einer schon strafbar, wenn er sich zur Ausführung des Verbrechens auf den Weg macht und unterwegs durch irgend einen Umstand aufgehalten wird?" Nein entgegnet der Richter. Wissen Sie das ganz sicher, Herr Amtsrichter?" Ganz sicher. Es ist niemals eine andere Entscheidung gefällt worden, sie ' i ".. n c . . wuü aucy m juiunsk nie anoers aus fallen." Gut, ,ch glaube Ihnen also nicht strafbar, imb das antet mit hr N,r. iäbruna stimmt uck.Trauaott Aööm l,at fi F ,Zn,n Moment in die Kissen zurück und 5 . " v ri scheint dem Brausen des SturmeS zu korckien. der ml htrXhr um das Haus fährt, 3$ habe ein Geständniß abzulegen, frJZ Amtsrichter." sagt er dann plötz. uch. und Sie sollen es niederschreiben mm, a . s lauen. Ich wollte das Geheimniß mit mir in's Grab nehmen, aber ich fürchte. m . ßaB " mir ine Ruhe lassen wird, und dann lebt auch noch einer, dem d Wahrheit Nutzen bringen kann. g$ yabe den Oberförster Helm er. m m au b MchOiKN' Diese' wenigen Worte sind von ein londerdaren Wirkung. Der AmtSrickter läkt d 5?trasae sbuch aus der Hand fallet und sitzt da, wie vom Blitz getroffen. Der As tuar Hoeck nickt nur ganz leise vor sich hin und schreibt gelassen den Kopf sei. es Protokolls in langsamen, steifen üaen. Der Mann ahtr ivn Sache am nächsten angeht, scheint plötzlich ein anderer geworden zu sein. Die Mischung von Hast und Zögern, weis bisher ,ed,s seiner mXorit h. herrschte, ist verschwunden; er spricht von jetzt an klar und ruhig und ohne de andere Unterbrechung, als die se. funW toauhn. nvM sin kür. zer werdender Athem ihm auferlegt. . Jch be eS allein gethan", sagt er mit einem leichten, bekräftigenden HeiUri der rechten Hand, das heißt, die 3-1 ist hon mfr nter hi sWnTnf, sung zu derselben und der Gedanke ba3U öon tnm anderen. Ich will Nicht hr aus mich nehmen, als ich muß. Luk und von keinem anderen. Wir roaren damals beide jung, Herr Amts' Achter, und Jugend bat keine Tugend, m So machten wir es, wie viele andere ti auch gemacht haben, und wilderten, Natürlich nicht um die paar Thaler. welche dabei herauskamen, sondern aus Liebe zur Sache und aus Freude an w (a,fttfi- Denn wir liefen nickt nur Gesadr. bestraft zu werden oder 'i7" . " . ' , Kn abzukriegen, fandern bor ' . i i 1. nTT.n on nslfn mu6 hti w r uns ?re r otw -:u-"ro' . btn öor b Grokvater aedeim kalten. II-" " I w - VI der in solchen Sachen keinen SvaK l r.ii. s- je Wt verstand. Er hatte das Geld, Herr Amtsrichter das Geld, In jener verfluchten. Nacht, wo mein Elenh an? waren Lutz und ich hwuZgegsn ' . . . ? T gen, um emin tags zuvor jcyo enen Hz.sch auszuweiden und über die ze zu bringen. Wir waren beide mit Gewehren ausgerüstet, obgleich ich m m rvTslfnfn lirauDic. ocnn mir roouicn t . C . , fYl. :,as yhr' nUr Puh hniti fg sln, ,,n h p,,, wr d,r Osnfiinrrf ul rächen Dingen. Er hatte mich auch ' w - . . wollen, bemerkt mein Vetter, daß er seinen GenickMger ' vergessen .hat, er nimmt daher den meinigen und, macht sich an die Arbeit ' Ich stehe mit' dem Jl.t.- w.-.c.-j Y7: v wwew vuu(vc( -r-y t u-"a " Gewehr daneben --eh ist ganz ftille und mondhell. -Pq kommt yrubeli. von der' Lichtung tzaz Halii", und ich will mich zur Flucht wenden. Mein ifHr fnik noch nm W.iSn pt f.inn ich., und sagt: Ernten' Traugott Böhm macht eine Pause. bittet sich einige rspfk vvn 'der Medizin qus, "dann ährt' er tiefathmend i r . . . Ion: so yai zaioo ug zu mir ge f prochen, Herr Amtsrichter, so mit einem einzigen' Wort. Ich lüge ich i, denn ich muß jL'stirötn. 'Schieß'! . r .i'lw iT' v r.Tt w . oul li ne agl, uuy ui mieioen 'auge'nbllck ist irtir auch die Kugel detz Oberförsters "cm 'pß "yorheiaezischt. (in Mmschinlkw batUn ju tunbc ateri mut, tf Der Aktuar 5oeck leat kine kd,r U: " ' Wit f" i'" däS alte, faltenreiche Ge. m h d!e Miene eines furchtbaren Nichter umwandelt, hebt ee die Hand auf undZläblt an den Mnaern: .Eins 2 zwei drei vier Menschenle w rt Mch, nzaiM Will lu: von 'deni elnenZI .-' frut in sei. MIN .j.. bl, -an-die Wand Ziurück. .Wnn rin Mensch nichl g,lln ' " . . , , .. C.rTt SS ss'dc7MZ'une?'öst eranlwörtun zü GrM.Mä. - fcirM ,.?. meine KiÄö. , ist 'binÄni ielann, I , , ew.llvrfl f.!l J..w:ill)e 011 ere ltti mit dem begangenen Verbrechen in LZerbindung stehe so konnte das für lnich, alö den Hauptschuldigen, doch keine Ursache zur Feindschsi Kin, syndern eZ hatte höchste, den vermehrten Yeichthum doppelt schwy w meiner 0?nv machen müssen. Ader einmal ,u isnir Niemals ye.r Vruny lener me?.
vung vollkommen Zuma geworden, und dann traf die Strafe auch keinen Unschuldigen: Die gemeinsame Schuld, der gegenseitige Vorwurf der Anstifiung und Begehung das alles hat uns auseinander gerissen, nicht jener Proceß, oder zum mindesten nicht dieser allein. Ich könnte noch eine andere Andeutung machen. Jakob Lutz und ich, wir bewarben uns um dasselbe Mädchen, und daö Mädchen gab dem Enterbten den Vorzug. Wenn meine eigene Ehe, die ich bald hernach ein. ging, glücklich gewesen wäre, dann wollte ich über diese Erinnerungen hin weggehen, aber so war sie eine Bitterkeit mehr in diesem elenden, umnachteten Leben, in dieser beständigen Angst in dieser Ueberlast von Reue und GeWissenspein. Ihm mag es ähnlich ergangen sein,' und er suchte bei der Fla-
schen seinen Trost. Meme Natur war anders geartet, ich habe mich dem Erwerb in die Arme geworfen, und Sie wissen, wie derselbe bisweilen beschafftn war. So wuchsen unsere Kinder heran, und ich mußte noch den Gram erleben, daß mein Sohn gegen uieinen Wunsch den Beruf dessen ergriff, den ich getodtet habe, und daß er endlich sogar die gleiche Stellung einnahm. Da sollte nach kurzsichtiger, menschlicher Auffassung die Feindschaft zwischen Jakob Lutz und mir ein Ende erreichen in der Liebe unserer Kinder. Ach, meine Herren, eS ist ja kein Mensch o schlecht, daß er nicht wenigstens an einem eigenen Fleisch und Blut hängt, und ich würde diese aufkeimende Neigung gesegnet haben, wenn nicht das gemeinsame Verbrechen über unseren Häusern geschwebt hätte. Einer, vor dessen Richterstuhl ich stehen werde,' hat gesagt, daß er die Sünden der Väter heimsuchen will, wie wird diese Heimuchung aussallen, wenn sie aus einer doppelten Quelle stammt! Es durfte nicht sein, und um es zu verhüten, griff ch zu einem Mittel, das mir der Haß eingab. Ich wollte Jakob Lutz verNichten, um auf diese Weise der Heirath meines Sohnes entgegenzuwirken, und ich stand ganz nahe vor der-Er-ullung meiner Plane. Da kam das (Fortsetzung folgt.) Der Pockenkeim. Unsere Kenntnisse von dem 'Krankheitserreger der echten Pocken, der Blatern, sind trotz der großen Fortschritte der Bakteriologie in Versuch und Technik wahrend des letzten Jahrzehnts verhältnißmäßig nur wenig vorgeschritten. Man fand wohl in den Pockenpusteln mancherlei Gebilde. Spaltpilze, Eiterkokken u. s. w.: der Beweis für den ursächlichen Zusam menhang eines bestimmten Lebewesens mit der Pockenkrankheit blieb immer noch aus. Neuerdings sind nun die Forschungen nach demPockenkeim durch die Entdeckungen hon Guarnieri i Pisa in ein hochbedeutsames Stadium gelenkt. Guarnien fand nämlich nach Verimpsungen von Kuhpocken und Menschenpockenlymphe .in die lebende Hornhaut des Kanmchens in jenen Lymphen , hestündig wisse lebende hrrt&TfvTsfni f&hnYmnn Wr Im v p. y w v j v ' Epithel als Zellschmarotzer sich ansiedeln und auch vermehren konnten. Diese Beobachtung wurde bereits durch L. Pfeiffer in Weimar bestätigt, der überdies seine Versuche mit Erfolg auch auf andere Thierarien.' (Kalh, Schwein) ausdehnte. All sonst in dem Jnhalj der'Pockenpusteln gesundenen Gebilde. Mikroben u. s. w. haben sich nicht als ständige Begleiter derselden oder, wie die Buttersackschen Fäden als künstliche Gebilde emiefe.n. fci sich in anderen Lymphen, m Bkutwasser u. f. uz. auch hervorrufen lassen. Auf fe große Bedeutung der Guarnieri'schen Funde sur die Entstehungsur sache der Pocken macht nun eine, Arbeit Dr. v. Sicherer's aus dem hygienischen Institut zu München, die er soeben veröffentlicht, wiederum aufmerksam. Dr. v. Sicherer mptt W feinen Ver suchen, v&fcuun von Lymphe aus der Jmpfpustel eines Kindes in d Hornhaut eines Kaninchens. Nach einiges Tagen entwickelt sich an der Jmpelle, eine Trübung. In nn mit Hamotorylin sariten Schnitten aus folche-r Itopf neue sano nun Vr. v. dickem nahezu in jedir Epithelzsgs außerhalb des wne vr vroiapiasma emen t nj Y '.Z'lLti . n KM na?"? geiuloien. runotiqtN. Ost mehr ovalen, von einem hNen Hos um- ... . ....jt... ii i . aebenen Körper, welcher mi dem von Guarniert und Pfeiffer beschriebenen PoSenschmarotzer identisch ist. Die Gebilde traten in der Jmpfzelse r der schieden Größen ax, d! indetz nach Dr. y. Sicrtt'nurfchiedÄ'Tntwlungzftufen em und desselben Wesenz yarlteuen; denn je naher , der Jmpszelle, desto größer, je werter davon entfernt, um so kleiner sind dieGebilde. Manchmal enthält auch eine Zelle zivH . C l -2s -2? ' an veriqieoener, Pvien ves erne m das PrMlaHma Zugeschlossene ' ?df raflten, Ouamkn und Pfeiffer konnten auch an dem lebenden Schmarotzer beobachten indem sie von der Jmpsstelle etwas abschabten und diese in ThränenflüssigM $t ÄugenzammerrnrtlTiV nfl ,iw"rtnSw T'fnvt.n ist V V. 1 1 t 9 1 )JtHVu 4 V bll U d:m 'euvcirmten Objekttisch untersuche . . r i i ren. Zve? varaiil rnaazie. oann. rn.ml halb der Eplthelzellen deutliche.' aber langsam V.P'äbLidbewegungen', viel iangsamere z. . aisdie Bewegungen der Maiariaplasmodienj im menschli chen Hlut, Nach diesen Beobachtungen find also die Erreger der Pocken thielisch Schmarst? (Cytoryetea Guarneri), Zellschmarotzer, welche nur das Protoplasma angreifen, den Jfyrn AV " , I J mm m-S ver Jeuen aoer unvr Sie öflentlichen Bibliotheken Deutschlands. Die . deutschen, zur wissenscha.fUichek, Benutzung bemmMn idliot.heken er freuen sich weder der ilrsarae deS zah sendest noch deS lesenden Publikums. kV ! Jt 1 ' l -i' m t.ix. ... .M. ener nicyi, a vi cigiciaf zu i" den Ländern ihnen kaum riennen werthe Geschenke zustießen, und dieser , . A . i li , niazr. njeu iie. loic enul wc'
den, wie sie denutzt werden könnten und sollten Die Berliner Universitätsbiblwthek mit 440.000 Bänden hat 72.600 Benutzungen; die Stadtbibliothek in Chicago mit 20.000Bänden etwa 2 Millionen Benutzungen und Entleihungen. Freilich ist dabei
der wesentlich verschiedene Charakter der Bibliotheken in Betracht zu ziehen. Die Berliner ist für Studirende. die amerikanische für sämmtliche Bürger t.ri: i x, . . ? oc,llminr. n Mer weroen aus schließlich Studien gemacht, m dieser das große allgemeine Lesebedürfniß der Menge befriedigt. Aber es ist eben sehr zu bedauern, daß inDeutschland solche aroße Leseballen und Volksbiblioiheken, d. h. solche mit zugänglichen Leseräumen, in Deutschland so wenig eristiren. Ein Institut. wie die in Frankfurt bestehende, gro ßen Nutzeri stiftende Rothschild-Bib-liothek. gibt es sonst wohl nicht wieder in Deutschland. Wie wichtig, ja unentbehrlich derartige Einrichtungen für Berlin waren, zeigte die von der Deutschen Gesellschaft für ethisch. Cultur- eingerichtete Volkslesehalle. die in den ersten vier Monaten ihres Bestehens von über 20.000 Personen besucht wurde. Ueberhaupt hat Berlin trotz seiner massenhaften Bibliotheken der Vereine, Corporationen, Ministerien, Gerichte, Gymnasien leint allen Volksklassen zugängliche große Stadtbibliothek; die sog. städtische Bibliothek, Werk und Schrnkung eines opferwilligen Bürgers, unterstützt hauptsachlich geschichtliche oder llterarhistorische Studien. Als Gesammtbedurfniß euierUn'.versitätsbibliothek ist neuerdings von kompetenter Seite die Summe von 51.000 Mark festgestellt worden. Diese Summe wird nur von der Straßburer erreicht (um 4000 Mark übertrafen); denn die Hof- und Staatsbibliothek in München, die einen Etat von 75.000. und die Königliche Bibliothek, die einen solchen von 150.000 Mark hat, sindLandesbibliotheken, die andere Aufgaben haben, als Universitätsbiblwtheken. Die letzteren, zu denen auch die größeren Hof-, Stadt- und königl. Bibliotheken zu rechnen sind, wie zu Darmstadt, Hamburg und Dresdenschwanken in ihren Jahreseinnahmen zwischen 40.110 (Göttingen) und 9000 Mark (Münchener Universitätsbibliothek). Durchschnittlich dürften 20.000Mark die S:imme sein, die eine deutscheUniversität für ihre Bibliothek auswendet. Diese Summe ist verschwindend klein, wenn man sie mit den übrigen AufWendungen für Universitätszwecke vergleicht. Im Jahre 189293 wurden in Preußen für sämmtliche Universitätszwecke und Sammlungen 5,188,630 Mark verwendet. Davon entfielen auf die Bibliotheken 454.986 Mk.; jene erstere Gesamtsumme hatte sich im Vergleich zu der vor 20 Jahren ge brauchten um daö Vierfache vermehrt, der Bibliotheksauswand in demselben Zeitraum kaum verdoppelt. Auch in anderen Beziehungen sind die für Preußen gewonnenen Zahlen sehr ungünstig. Aus Preußen entfallen (wenn man sämmtliche öffentliche Bibliotheken rechnet) 929 mit 12,105,' 287 Druckbänden und einem Vermehr rungsetat von 1,190,30$ Mark; auf das übrige Deutschland 680 Biblio. theken mit 14,986,001 Drucken und einem Etat von 1.132.795 Mk., so daß in Preußen auf den Kopf der Bevölkerung für Bibliothekszwecke, 3,97 Pfg., in Bayer. dagegen ,5, in Baden 5.58 und in Sachsen sogar 5,99 Pfg, entfallen, Wie recht haben daher ditz Sachsen zu sagen, das sie yeue lind! Noch schlimmer steht es mit Preußen, wenn man die Zahl seiner eigentlichen staatlichen Bibliotheken mit nen der kleineren, namen.Uich südoeutschen Bibliotheken, bergleicht. Wobei denn freilich zu bedenken ist, daß Süddeutschland mu seiner um JayrtMderte älteren Cultur, seinen: zahlretchen ehemaligen KWelhibliotheke.:, seinem nördliche, Z(achbar überlegen sein muß, Gewiß verdient SineweZ großes Lob. Die Art. und Wüse. w'e die Königliche BihllJthek ist Berlin verwaltet und fc öfsentlichen NeNutzung zugänglich gemacht wird, ist ganz vyrlresflich. Aber aus den wenigen mitgetheilten Zahlen erkennt man, wie unendlich viel noch für die Bibliotheken gethan werden m.u& wenn Preußen und Deutschland sich ihrer CulturausgaM w&m sem wollen. , Wäbrend in d e m ?? i s c a ljähre 1893 94 Baumwolle im Wer the von $5,000,000 aus lWUN xianoc nacy zapan cpijun romoe, stica der Export, in dem veislossenen RechnunaLjah auf daS Doppelte. Die Töatsacke oewei t. van vie Baum. Wollindustrie m dem lernen JW.ew in riesigem Maße zunimmt, Seitens des . Krieas-De '.. . ä. partementö ist e.'. r.eues Pulver von ' rm.-int-ex nur MNgek jpwwirn aoopi.m4 welches ausschließlich beim Galutschie, hen verwendet werden lyu. va ez einen außerordentlich staUen Knsll verur fat. Bisber rourde für den erwähn Kn ZweiZ gebraucht, das nach mv. eenyigung vzn muimi uung geblieben war. . Wäbrend der lekten Manöver der Lemberaer Garnison wurde ein Cavallerie -Angriff auf da! . . i m i r u. " U4. JNsanlerie-egiaien, $ wgiuM lich auögesührt. dah v& Infanteristen unter vie .H$i?m ihk utuegun WWaWv: . " Wunderbares Mittel. Schauen Sie,' 'Herr Doktor, unser freund Sünle trinlt kein Bier mebr." .Ich hb'i ttm WM nt." 'Unglaublich!' - .Ich gab ihm ixt: w45ii.r; w . . - umuy (ui vyiuttirn muuviiui . . -5ftt.il S. A.: ..Wie. nack s weimonatlicher . Eh willst Du Tich cbon von Deiner '.frnm scheiden lassen: k. tu. u r:. .c: vu.vu 'it cit hu mm ucyci rathet! B.: ..Davon verstehst Du nichts...... ich konnte nicht ohne sie ieven!"
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Eisenbahn -Tabelle
Ankunft und Abgang de? verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Bandalia. Abgang Pojlzug , Expreß Expreß Aecomodatlon Expreß Expreß Ankunft Expreß Expreß Aeeomodation Expreß Schnellzug , Accomadation ... 7 30 Vm ...11 50S?rn ...12 40 Nm ... 400NM ... 700Nm ...11 20 Nm ... 3 35 Vm ... 4 15 Vm ...lOOOVm ... 3 20NM ... 5O0VM ... 7 40NM Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis and Cleveland Diviston. Abgang Expreß. 4 15 Vn, Expreß 10 30 53m Expreß 10 30 Vm Limited Expreß 3 10 Nm Erpreß 40 N Ankunft Expreß 7 10 Vn Expreß 11 30Vm Limited Expreß 11 30 Vm Expreß OONm Expreß HOONm 6t LouiS Division. Abgang Expreß 7 30Vm dünnes Expreß 11 50 Vm Expreß 11 20 Nm Ervre. tZalicS 1 1 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß 2 50Vm Limited Expreß 6 3) Nm Expreß SOOVm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abganz Schnellzug 3 45 Vm Accomodation tSalicö 7 05 Vm Aeeomodation 1100 Vm Postzug 3 00Nm Accomsd. fnur Ssnntags). Aeeomodation 6 33 Slm Ankunft-Rushville Aeeomodation. Postzug 11 40 Vm Jnd'plö Acc. (nur Sonnt.). Aeeomodation Aeeomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cinrinnati Division tvestliq. Abgang Aeeomodation 7 10 Dm ischnell.Post 11 bOTitn Lafayette Accomadation .... 5 00 Nm Schnellzua 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 35m Lasaoette ccomovation . . . 10 45 vm Schnellpost 2 50Nm - Vccomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß li zöikm Danville Aeeomodation. ... 5 05 Nm Erpreß 1159 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danvme Aecomodatlon. . . . 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6 55Nnx Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30 Vm eeomodanon Expreß 3 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Aeeomodation Expreß 10 OONm Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00vm i- k , iui cn xpre? i w tiu Expreß 7 OONm Schnell Ervreß Ankunft Schnell Expreß Expreß l20m Expreß 2 50 91m Expreß 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 50 Vm ColumvuS Accomodation.. . SOOVm Expreß 3 30 9? Richmond Accomodation. .. 4 00 Nm Erpreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Aeeomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 4 Am Expreß 12 30Nm Aeeomodation 3 2l) Nm Expreß SbONm Expreß 10 15 Nm Chicago Divisten vi Koksmo. Abgang Expreß 11 00 Dm Erpreß li wnan Ankunft Expreß 3 35 Vm xpreg s is scm LouiSville Diviston. Abgang Expreß 3 45 33m LoutSvtlle Aeeomodatlon.. . 10 Bm Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Aeeomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 35 Accomodation 5 50Nm Sxezial täglich 1100 9cm Cincinnati, Hamilto und Indiana polis. Abgang Expreß 3 40,3: Cincinnati Accomoootisn ..1050 Vm Expreß 8 OONm Expreß 4 OONm Erpreß 6 30 92 Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45Vm Expreß 7 30Nm Expreß 10 65 Nm Effreß... 12 30 V Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 800Vm VincenneS Accomodation.. . 4 00 Nm Ankunft VincenneS Accomodationl? 40 S!m Expreß 5 00 9iM Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß S35Vrn Expreß..... 11 15 Vm Expreß 6 45Nm Ankunft Erpreß 9 55V Expreß 2bONm Expreß SOONm Indianapolis, Decatur und Western. Abgana Expreß S30Vm Accvmodatwn 3 40 Nm Schnell.Expreß 1120 9!m Ankunft Schnell. Expreß 3 30 35m Aeeomodation 10 40 93 Expreß 4bOVrn LouiSville, New Albany und Chicago. Abgang Expreß Expreß Monon Accomodation . . . Ankunft Expreß ..1235 93m ..1150Vm .. 4 OONm .. 3 30Vm ..11 20 Vm Vkonon ccomodanon . . , Expreß 3bSSIrn Tho Twentleth Century, eine aukgneichnete Wochenschrift, - welche sorrschrMlich aeftnnten Lesern sHr ,u empfeh im ist. In der Tendenz zwar sczialiftisch, werden doch andere fortschrittliche Theorien darin nparteiisch besprochen. ' an bestelle direkt bei dn Humboldt Publloliing Co 19 Cstci paee, R Ct&
