Indiana Tribüne, Volume 18, Number 358, Indianapolis, Marion County, 14 September 1895 — Page 2

Jndians Sriblwe.

Erscheint Täglich und Sonntagv. Die tZzliche .Tribüne' kostet durch den Träger 12 Cent per Ooche, die SonntagZ-.Tribüne'ö Gent per Woche. Beide ,usamen IS Cents der SS SentS per Vlonat, Per Post außerhalb der tadt ,ngeschiSt t VorauZbezahlung V per fJadr. Gnui is Süd Alabama Straße. JLdianapolis,3nd., 14. September '95 Sie elektrisye Locomotlve 1 Ein hervorragender amerikanischer Ingenieur äußerte sich vor Kurzem dahin, daß die Zeit noch fern liege, zu welcker die Elektricität ihren Antheil alö Betriebsmittel auf Hauptbahnen beanspruchen würde. Die von ihm aufgeführten Gründe waren, daß die Anlagekoften einer elektrischen Eisenbahn diejenigen einer Bahn mit Dampfbetrieb zu weit überschreiten würden, um deren Adoptirung gerechtfertigt erscheinen zu lassen, und daß außerdem bis jetzt noch keine elektrische Locomotive gebaut worden sei, welche der Dampflocomotive an Schnelligkeit überlegen wäre. Diefe beiden Bedenken entsprechen allerdings der Thatsache; jedoch steht zu hoffen, daß in der nahen Zukunft eine elektrische Locomotive entworfen und gebaut werden wird, welche rhre Rwalin, die Dampflocomotive. an Schnelligkeit übertreffen wird. ES ist dies keineswegs ein so schwieriges Problem, wie uns Viele glauben machen wollen, schreibt ein deutscher Fachmann, und wenn es sich darum handelt. Locomotiven zu bauen, seien es Dampf- oder elektrische Locomotiven, bei denen es hauptsächlich auf eine größere Schnelligkeit als die von den existirenden Locomotiven geleistete ankommt, so kann mit Sicherheit behauptet werden, daß für diesen Zweck die Wahl auf die elektrische Locomotive fallen wird. So lange uns allerdings die gegenwärtigen Zustände genügen und wir mit der bestehenden Zeitdauer der Reise von einer Stadt zur anderen zufrieden sind, wird natürlich die elektrrscheLocomotrve für solchen Dienst niemals in Erwägung gezogen werden brauchen. Wenn jedoch in Zukunft eine größere Beförderungsgeschwindigkeit erforderlich wird, beziehungsweise für die Eisenbahnzüge eine erhöhte Geschwindigkeit festgesetzt werden soll und die Anlagekosten eines elektrischen Systems erst in zweiter Linie in Frage kommen, dann wird es nicht mehr lange dauern, bis unsere Ingenieure die Schwierigkeit des Entwurfs einer elektrischen Locomotive, welche den Erfordernissen entspricht, überwinden. Die Dampflocomotive hat, soweit es sich um Schnelligkeit handelt, die Grenzen fast, wenn auch noch nicht ganz, erreicht. Bessere Ergebnisse in der Ersparniß an Heizunzsmattrial und in der Leistungsfähigkeit als die eines Umwandlers von Wärme in mechanische Energie, können in der Zukunft von dem Ber-bund-, Dampfmantelsyftem etc. erwartet werden; mit einigen Ausnahmen jedoch können wir. soweit unsere gegenwartige Wissenschaft reicht, auf einen entschiedenen Fortschritt nach der Nichtung größerer Geschwindigkeit hin keine Hoffnung setzen. Abgesehen von den mechanischen Schwierigkeiten, welche sich dem Bau einer Locomotive für -größere Schnelligkeit als diejenige, an welche wir gewohnt sind, und dem Bau einer noch mehr beladenen Dampflocomotive als diejenige, welche wir jetzt besitzen.in den Weg stellen, würde uns schon die Wirkunz einer solchen Locomotive auf unse Bahnbettung zwingen, nach einem anderen Mittel behufs Erreichung unseres Zweckes Umschau zu halten. Ein: vollkommene Gewichtsousgleichung ist bei den bewegenden Theilen unserer Lomotin bis jetzt noch nicht zu erreichen gewesen, und jede Meilf, um welche man die Schnelligkeit erhöht, bringt erneute Schwierigkeiten von dieser Seite mit sich. Bon diesem schwer wiegenden Uebelstand tst die elektrische Locomotive befreit. Anstatt der schweten Seitenstangen, Verbindungen und auf- und niedergehenden Theile, welche sämmtlich dazu beitragen, die Dauerhaftigkeit sowohl der Locomotiven als der Geleise zu vermindern, haben wir in der elektrischen Locomotive eine vollständig ausbalancirte, verhältnißmäßig einfache und leicht controlirbare Maschine, und die Anzahl der Theile, welche der Abnutzung unterliegen, ist bei dieser Maschinentype weit geringer, gleichviel ob wir direkte oder Reduktionsmotoren anwenden. Das Problem geht thatsächlich in ein solches von commercieller Bedeutung über. Sind wir mit unseren bestehenden Verkehrserleichterungen zufrieden, dann laßt uns die elektrische Locomotive bei Seite legen und mit der Benutzung unseres alten Systems, der Dampflocomotive. fortfahren; verlangt jedoch Handel und Wandel ein schnelleres Beförderung Mittel, so müssen wir uns von dem Dampf, der uns so lange gedient hat, trennen und zur Elektricität behufs Erfüllung unsererBedürfnisse Zuflucht nehmen. Der Bedarf wird die erforderliche Locomotive sehr bald entstehen lassen, und wenn man die Arbeit, welche man noch immer der Verbesserung der Dampflocomotive widmet, in die neue Bahn lenkt, wird die scheinbare mechanische Schwierigkeit sehr bald verschwinden ) . . HeißeS Naturwasser. . Ein Mitarbeiter einer wissenfchastlichen Zeitschrift macht darauf aufmerksam, daß. wenn wirklich llz Temperatur deö Innern unserer Erd2 unter ellen Umstanden nach unten zunehme, und wenn die Jngenieurskunst sich in dem erwartcien Maße vervollkommnen sollte, wir dann überall heißes Wasser, ebenso gut wie kaltes, ohne Wt'tereZ von, Mama Natur erhalten konnten. und mükten dafür auch Scbaäzten von

12,000 bis 15,000 Fuß' Tiefe angc. legt werden. Die Folgen einer solchen Verein:gung von Technik mit Natur könnten allerdings großartige sein. Man denke sich: fortwährend Wasser aus den Eingeweiden der Erde, in für uns unbegrenzter Menge, zum Heizen aller Häuser und öffentlichen Gebäude, vielleicht auch zu Betriebs- und vielen anderen Zwecken, und das Alles sogut wie kostenlos, nur unter der Ve dingung. daß die einmal vorhandenen und bezahlten' Röhren in gutem Zu stand erhalten werden! Gelegentliche Störungen, und zwar in so großer Entfernung von uns, daß wir sie kaum irgendwie controlliren könnten, wären natürlich ebenfalls mit in Rechnung zu ziehen. Doch wer kann sa gen. in welchem Grade bis dahin die Menschheit die allgemeinen Kräfte der Natur zu beherrschen imstande sein mag? , Wenn nur die vielen JZÖenn" nicht wären! Jedenfalls aber ist es ganz hübsch, sich manchmal an einem solchen Zukunftsbild zu ergötzen.

Die Weizen- und Roggenerntt der Welt. Wie schon seit sieben Jahren, so veröffentlicht auch heuer der ungari sche Ackerbau-Minister eine Schätzung der Weizen- und Roggenernte der Welt, und zwar auf Grund der Berichte der k. u. k. Consulate und in Betreff Ungarns auf Grund der eingelangten Berichte. Dem Ausweise zufolge hat sich die mit Weizen und Roggen bebaute Fläche im Jahre 189495 in Rußland und Ungarn verringert, in Ungarn, aber nur darum, weil die Saat im Laufe des Winters auf bedeutenden Flächen ausfaulte. Die Verringerung des mit Weizen bebauten Areales ist ein Factum von großer Tragweite, mit welchem unbedingt gerechnet werden muß. Nach dcn zur Verfügung stehenden Daten ist das Areal der mit Weizen bebauten Fläche gesunken in Rußland um eine Million Hektaren, in Amerika um 0.5 bis 0.6, rn Ostindien um 0.3, in Australien um 0.2, in Argentinien um 0.4 und in den übrigen nicht aufgezählten Ländern um 1.2 bis 1.3 Mill. Hektaren. Die mit Roggen bebaute Fläche :st in Rußland um 1 bis 1.5, in Deutschland um 0.6 Mill. Hektaren geringer; außerdem ist die heurige Ernte in den bedeutenderen Staaten auch quantitativ und qualitativ geringer als im Vorjahre. Der Bericht befaßt sich sodann mit der Ernte der einzelnen. Länder. In Ungarn betrug das mit Weizen bebaute Areal höchstens 5.6 Mill. Katastraljoch. Werden auf Elementarschaden 600.000 Joch abgerechnet, so verbleiben 5 Mill. Joch. Der Ertrag dürfte etwas über 39 Mill. Metercentner betragen, d. i. beiläufig 50 Mill. Hektoliter. Das Gewicht variirt per Hektoliter zwischen 76 bis 79 Kilogramm. Das mit Roggen bebaute Areal beträgt nach Abzug von 19 Procent auf Elementarschäden 1.7 Mill. Joch, der beiläufige Ertrag beziffert sich auf 11 Mill. Metercentner; gegen den Ertrag des Vorjahres mit 15.83 Metercenwer ist der Ausfall ein großer. Croatien und Slavonien, mitmbegriffen beträgt der heurige Ertrag an Weizen 41.554.696 Metercentner gegen 42.006.012 Metercentner im Vorjahre. Der Ertrag an Roggen, ergibt 11,397.485 Metercentner gegen 16,431.567 Metercentner im Vorjahre. Der Bedarf an Weizen wird, da sich in Roggen ein bedeutendes Deficit zeigt, erheblich größer sein; außerdem sind heuer seit zwölf Jahren die Bestände gering. Der Bericht befaßt sich sodann mit den importirenden und exportirenden Staaten und schätzt den Weizenertrag der nicht exportirenden Staaten aus 264.160.000 Hektoliter, den der exportirenden Staaten auf 532.200.000 Hektoliter. Der Gesanzmtertrag beträgt somit 846 Mill. Hektoliter? im Vergleiche zum Ertrage des Vorjahres mit 923 Mill. Hektolitern ist der Ertrag im Jahre 1895 um 82 Mill. Hectoliter geringer. Der Weizenertrag der Welt ist demnach um 10 Procent geringer als im Vorjahre und beträgt das unbedeckte Weizendeficit 23 Mill. Hektoliter, das ist 21 Mill. Metercentner. Wenn nunmehr in' Betracht gezogen wird, daß der Roggenertrag in den importirenden Staaten 184 Mill. Hektoliter (gegen 203 Millionen im Vorjahre) und das Deficit 27 bis 80 Millionen, in den ezportirenden Staaten der Roqgenertrag 336 Millionen (gegen 371 Millionen im Vorjähre), der Ueberschuß höchstens nur 13 bis 20 Millionen beträgt, daher auch beim Roggen beiläufig 10 bis 12 Millionen unbedeckt sind und dcjj also im Ganzen der Weizen- und Roggenertrag um 140 bis 145 Millionen schwächer ist, als der vorjährige. so ergibt sich, daß das Deficit an Weizen und Roggen wenigstens 40 Mill. Hektoliter betragen wird. Eme so schwache Weizen- und Roggenernte hat es daher schon lange nicht auf der Welt gegeben. Die importirenden Staaten Englernt (diesjähriger JmportationZbedarf 50.5 Mill. . Metercentner), Frankreich (11.55 Millionen).Deutsch-land-(11 Millionen), Oesterreich (9.2 Millionen), Italien (7.7 Millionen). Niederlande (7.93 Millionen).S5werz (3.75 Millionen). Belgien. (5 Millionen), Dänemark (0.6 Millionen), Schweden und Norweqen, (1.72 Mill'onen), Spanien (4.25 Millionen), Portugal (1.55 Millionen), Griechenland (1.3 Millionen) haben zusammen einm Ertrag von 202.72 Mill. Metercentnern und einen einjährigen Bedarf von 324.2 Millionen, der durch Import zu deckende Bedarf betragt demnach 114.55 MÄ. Metercentner. Die ezportirenden Länder Rußland. Kaukasus und Sibirien stieber-

schüfe 30 Mill. Meiercenlnn). Ungarn, Cro-lt'en. Slavonien 0.0 Mill'onenV Vulgarien und Mrumelien (8.4 Milli."n:nV S-rbien (0.7 Mil lion.-n. enrovälsch: Türkei (2.3 Millionen). Kleinasien (3.42 Millionen).

Ostindien (3.42 MinVfi;), Vereiniate Staaten 523. Millionen). Canada (4.6 Millionen). Argentinien (3.8 Millionen. 80 bis 90 Procent des Ueberschusses sind bereits erportirt). Chile (2.3 Millionen, desqleichen). Australien (desgleichen). Eqypten (0.7 Millionen). Tunis (0.38 Millionen). Algier (0.3 Millionen. der arökere Theil des Ueberschusses ist bereits ervortirt). Eapland (0.33 Millionen, desgleichen) haben zusammen eine - Gesammrprooucnon von 446.12 Mill. Metercentnern. der eimähriqe Bedarf beträgt 355.61 Mill. Metercentner. der ueverjcy.uv sonach circa 93 Mill. Metercentner. Die Zustände in Makedonien. Geaenwärtiq scheint ganz Macedonien von den bulgarischen Aufständischen-, welche ausschließlich aus Bulgarien kommen, gesäubert zu sein. Ein Theil wurde über d:e Grenze mach Bulgarien zurückgeschlagen, ein anderer im Kampfe niedergemacht und ein dritter aefanaen genommen. Unter den letzteren befinden sich viele Lehrer und Geistliche der griechischen Kirche, welche rn den bulgarischen Schulen und Kirchen Macedoniens wirkten und als Agenten der großbulgarischen Idee den Aufstand- schürten und sorderten. Auch einige bulgarische Bischöfe sind dabei arg compromittirt, insbesondere der Bischof Sinesie von Uesküb, dessen Secretär bereits in Haft genommen wurde, weil man aus den bei ihm vorgefundenen Briefen und Aufzeichnungen seine Mitwirkung am Aufstande- feststellte. Zum Leidwesen dieser bulgarischen Agitatoren muß festgestellt werden, daß sie mit ihren Ansichten bei den macedonischen Slaven, welche durchgehends serbische Sitten und Cultur haben, keinen Anklang fanden und von diesen beinahe ebenso eifrig wie von den Türken selbst verfolgt wurden. Im Allgemeinen haben die Bulgaren mit ihrem Aufstände in Makedonien eine große Schlappe erlitten, welche nach beendete? Untersuchung der Angelegenheit der Gefangenen noch greller beleuchte! sein wird. Mit der betreffenden Untersuchung und Urtheilssprechung wurden die Kriegsgerichte betraut, welche ei gens zu diesem Zwecke in Üesküb, Monastir und Salonichi organistrt wurden, weil sich die bestehenden türkischen Cwilgerichte als unzuverlässig erwiesen haben. Unterdessen kreuzen noch immerfort verstärkte türkische Militärund Gendarmerie-Patrouillen das Land, und die Grenze gegen Bulgarien und Ost-Rumelien wird eifersüchtig bewacht, so zwar, 'daß den Bulgaren ohne Zweifel jede Lust zu weiteren Putschversuchen vergehen wird. Mit .'der Vertilgung der bulgarischen Banden ist jedoch keine Sicherheit deS Lebens und deö Eigenthums in dieser Provinz eingetreten, denn an deren Stelle sind jetzt einheimisch albanestsche Räuberbanden aufgetaucht. Sie durchziehen Dörfer und Gegenden, plündern, morden, sengen und brennen überall, wo sie hinkommen, und scheinen sich mit einzelnen Sicherhe'.tsorganen zu verbrüdern, da sie den Nachstellungen des Militärs und der Gendarmerie in der Regel immer noch :i I . er . v uijcing zu eingehen wlen. IM Tat zirke Kitschevo ist der berüchtigte Räu berhäuptling Jsljam aus Garane eine Landplage und wahre Geißel Gottes geworden. Dieser war noch kürzlich mit noch einigen anderen berüchtigten Räubern und Wegelagerern in öaft. wurde aber nachher vom früheren Bali in F:eW. gesetzt, weil man hoffte, daß man auf diese Weise ihn und seine Anhänger besänftigen und sie 'zur f.!..lf!j. Ct.t. Ar. r, Iiicuiitycii -ccccnsrociic oeniMMtN werde. Aber die von den Bulgaren inscenirte Venxgung war für die mit mohamedanischem Fanatismus angehauchte Seele ein genügender Vorwand, gegen die wehrlose christliche' Bauernschaft zuv Ehre des Propheten in'i Feld zu ziehen". Nachdem er seine Kinder und Frauen iu Debar untergebracht, bildete er eine aus 30 Mann bestehende Bande, nrit welcher er jetzt Tag und Nacht die Bewohnerschaft des Bezirkes in Unsicherheit hält und verschiedenen Dorfern Eontributwnen auferlegt. Als er vernahm.daß ihm eine Gendarmerie-Abtheiluna nachstelle, fing er inen serbischen Landmann auf, schnitt jbm ein Ohr weg und ihm dieses einbandiaend. schickte er ihn an den Kaimakam mit der Weisung, ihm von der Allgegenwärtigkeit des. Jsljam zu berichten. Das Dorf Pspvvatz äscherte er zur Hälfte, das Hau5 eineZ gewissen Natschin, der sich in Rumänie jn Arbeit befindet, gänzlich ei, nachdem er es zuerst geplündert und die dort vorgefundenen 200 türkische Lira an sich genommen hatte. Dem Bali von Monastir wurden von diesen Leuten zwei Fallen gelegt, die er nur mit größter Vorsicht glücklich umging. Anderwärts ist die Sicherheit vor den räuberischen Banden gleichfalls nicht größer, und wenn es weiter so fortgeht, können leicht auch ohne Zuthun der Bulgaren in Macedonien Dinge entstehen, welche die kuropäischen Mächte bestimmen dürften, m her Pforte eine bevinfungslose EmsfchwK moderner Reormen in der ganKe? euroväischen Türkei zu verlangen. Der Menschen M'üh'n und Streben. Ter Menschen Müh'n und Streben gleicht Dem Schiff im Wsgenvralldcn; Das Ziel fcrird scheinbar oft erreicht. Doch selten konynt's zum Landen. Mißverstanden. Braut: Ach, . ich liebe Dich. Oscar. Tu bist mein Alles!" Bräutigam: Herr Gott. i.. Pl..V'i , . r ... ' oa rnuv I y&xiit zuruaaeöen! i"

Deutsche Local-ZZaHrlHte.

vtl tSMr. Hamburg. Ein Liebespaar, der 22jährige Uhrmacher Holzmann von hier und das 16jährige Dienstmädchen nrm ri C - CC - i 1 r. ' IL'catlC jnengun, ciicanne NH gemeinsam in der Oberau bei Elmsborn. Ein vierzehnjähriges Mädchen m f 1 ' . ' t . - . ' sprang, angeoncy roeu es von feiner Stiefmutter schlecht behandelt wurde, vor den Augen seiner Mitschülerinnen in den beim Berliner Bahnhof beleaenen Süderkanal und ertrank, obqleich m r , r .!f. r-1 V a josorilge zur sieue war. Bremen. Vor Kurzem ist Iulius Cabisius der frühere langjährige erste Cellist des hiesigen Concertorchesters. der letzte Ueberlebende des altbewährten Quartetts Böttjer, Arnold. Sastedt, Cabisius, gestorben. Er hatte ein Alter von mehr als 82 Jahren er reicht; seit längerer Zeit war sein Au. genlicht schwer geschädigt. Dem treffe lichen Künstler und liebenswürdigem Menschen wird ein freundliches Andenken bewahrt bleiben. Mcklvurg. G ü st r o w. Der wegen der Er mordung der unverehelichten Jda Waldmann vom hiesigen Schwurgericht zum Tode verurtheilte Eisenbahnarbeiter Richter wurde durch den Scharfrichter Reindel aus Magdeburg hingerichtet. Wldenvurg. Oldenburg. Ein schwerer Verlust steht der Stadt Oldenburg bevor. Wie wir hören, ist Herr Dr. Dickmann, Direktor der hiesigen Oberrealschule, zum Direktor der Oberrealschule zu Köln gewählt worden, er hat die Wahl angenommen, und wird. vorbehaltlich derGenehmigung der vorgesetzten Behörden, die Stelle am 1. Oktober übernehmen. B a r ß e l. Einer gründlichen Renovirung wird gegenwärtig unser Gotteshaus unterworfen. Das Innere wird von Malern aus Münster gemalt. Der neue Altar, welcher in Em steck verfertigt ist traf hier ein. Man schaffte ihn sogleich in die Kirche. Jn einigen Nischen gelangen die Statuen des heiligen Antonius und Johannes zur Aufstellung. OKNrlrraen. Apolda. Bon hier waren s. Z. eine Anzahl Wirker nach Spanien mit großen Hoffnungen gegangen; die Leute scheinen aber nicht das gefunden zu haben, was sie suchten, denn sie keh. ren jetzt nach und nach wieder in du Heimath . zurück. Der 70jährige BürgerKarl Tyrolff stürzte beimObstabnehmen von der Leiter und erlitt so erhebliche Verletzungen, daß er starb. T. war als vorzüglicher Deklamator Rudolstädter Dialektdichtungen bekannt. G e r a. Dieser Tage unternahm ein einen Taa aus dem biesiaen Gefänaniß beurlaubter Strafgefangener, der ? rn r i rr I, 1 w juieniiinccgi Haneloariy, in atm naqc aeleaenen Bieblack einen Mordversuch auf seine Frau. Er überraschte sie beim Bettenmachen, schlug, würgte und stach sie. Die Verwundungen sind nicht ganz ungefährlich. Der Unhold wurde von der Gendarmerie in der Schlafstube seinerFrau, wo er alles de molirt hatte, verhaftet, wobei sich he? ausstellte, dan er auch einen fraawür digen Selbstmordversuch unternommen batte. Jena. Letzthin gerieth in der .Drogerie zum Adler" bei der Zubereitung eines Gegenstandes ein Ter-pentin-Ballon in Brand, wodurch eine große Feuersgefahr entstand. Insolae raschen und entschiedenen ' Eingrelfens gelang es, dieselbe in kurzer Zeit zu beseitigen, immerhin ist der entstandene Schaden nicht ganz unbedeutend. OadiTitu Dresden. Die Wiederaufstellung des Moritz-Monumentes wird zur Zeit bewerkstelligt. Viele Theile desselben müssen ergänzt, andere ttneuert werden. Das Monumeni erhält einen mehrere Meter hohen Unter bau, um es über daS Niveau der höchsten bekannten Elb-Hochfluth - (von 1845) herauszuheben. Die Beende gung des Aufbaues soll noch vor Ein tritt des Winters erfolgen. C h e m n i tz. Das Fest der goldenen Hochzeit feierte in seltener geistiger und körperlicher Frische und Rüstizk.'lt Herr Kantor em. Kind und Gattin. Die Einsegnung des Jubelpaares er. folgte durch Herrn Diak. Härtung in der.Johanniskirche. L ö b a u. Jn EbelSdorf war die Tochter des Bauernautsbesttzers Gott lieb Richter in der Scheune ihres Va. ters mit dem Abladen eines Fuders Klee beschäftigt, hierbei kam sie infolge einesFehltrittes zum Fallen und jtm je gegen die Tennenwand, wo sie mit zerschmettertem Kopfe besinnungslos Ziegtfl hlieb und wenige Minuten nach dem Unfall ihren Geist aufgab. Jn KottmarSdorf hat sich ?n einem Anfall von, Schwermuth der im 69. Jahre stehende Hausbesitzer und Weber Palme erhängt. VrsVln? Mstkale. Arnsberg. Die hiesige AdlerApotheke (Besitzer E. Hinnenberg) ging mit dem 15. Auaust in den Besitz deö Herrn Apothekers Hermsnn Moorß über. Bochum. Ein furchtbares 3t witter entlud sich über unsere. Stadt, verbunden mit einem gewaltigen UnWetter und Hagelschlag. ' Die Hagelkorner waren reichlich so dick wie Taubeneier. Zahlreiche Fensterscheiben sind zertrümmert worden. Die Früchte haben anscheinend nicht viel gelitten, da die Hagelkörner nicht dicht fielen. Dortmund. Dieser Tage ist nsfre tadt um eine Oberbehörde reieher gewsrdeu; die von Arnsberg nach hier verlegte Qberpsstdirektion trat hier in Wirksamkeit. Gegen 80. Be? amte mit etwa 300 Familienangehorigen sind nach hier versetzt.' NhinproVtn,. C r e f e l d. . Diese? Tage ersolgte kN: der chemischen Reinigungsanstalt v,n I. Tapper in der Lutherischen Kirchstraße auf ' unerklärliche Weise ein Benziu-Ezplosion. wodurch Ide? Besitzer mit seinem - Sohne erhebliche m i - i sin .i Branowunoen emuen.

Essen, mn Beamter des Krupp'schen Lohn-Bureaus ist plötzlich flüchtig geworden. Er hat bedeutende Unterschlagungen gemacht, indem er Geldbeutel, die er abzuwiegen hatte, zum Theil mit Steinen füllte. - Köln. Neulich Nachmittags ist der Arbeiter Peter Greuel im Carnach mvfV,,,. nr Vf flTi?TTitmr Cvtk

CUUIVUVW U i l Vh ktl(UHlu UtVk Köln überfallen, niedergeschlagen und f. ....1 iwa.Vih CT . rk DCIUUUl JUUIV1 fit JfciUi ll UU 11 d,m ebemaliaen Unterofficier im Ruft artillerie-Regiment No. 7, Karl Waasen, geboren am W. Januar 1866 zu Schrodersbusch, Kreis Mettmann,und -Znem Unbekannten mit Vornamen 5lulius verübt worden. Beide ziehen als besser gekleidete Handwerksburschen am Rhein umher. Gr?fljriaUmm CITtt. Darmstadt . Der bei dem Kranichsteiner Rennen verunglückte Lieutenant von Schenk war kürzlich aus dem Hospital als geheilt entlassen wor den. Leider aber zeigten sich bald da rauf Spuren vonGeistesstörung, welche die Verbringung deö Unglücklichen in eine Anstalt nothwendig machten., Officiere verschiedener Regimenter und r V .3 11 CW- ... l3 lsarmjonen xi. aimws unternahmen dieser Tage einen Distanzritt nach dem Griesheimer Schießplatz. Premier-Lieutenant Krämer von den hiesigen Dragonern .langte als Erster an dem als Ziel bezeichneten Westauögange Griesheims an. Die Pferde befanden sich in guter Verfassung". Butzbach. Die 3. Escadron des 24. Dragoner-Regiments wird am 1. October von hier nach Darmstadt derliegt. . . G eins heim. Der in Darmstadt dienende Sohn eines hiesigen, wohlhabenden Einwohners hat sich aus unbekannten Gründen erhängt. vauern. , München. Das neue Justizgebäude beginnt allmälig seiner Vollendung entgegenzugehen. An der Westseite ist bereits das Gerüst .entfernt und an derSeite sind die erstenFiguren zu sehen, welche als wahre Kunstwerke von Fremden und Einheimischen bewundert werden Jn wenigen Monaten, wenn einmal das ganze Gerüst entfernt sein wird, kann man erst die kolossale Ausdehnung - des Gebäudes übersehen und die Hauptstadt Bayerns wird dann um einÄebäude reicher sein, das zu den prachtvollsten gerechnet werden muß, welche in den letzten Jahren in München entstanden sind. Allersheim. Der Oekonom Geo. Engert kam infolge Scheuwerdens der Pferde unter seine GetreideMähmaschine und wurde derart gräßlich zugerichtet, daß er sofort todt am Platze blieb. Nürnberg. Der Magistrat genehmigte die allgemeine Einführung des oberirdischen elektrischen Straßenbahnbetriebes. Passau. Ein seltenes Brautpaar wurde dieser Tage in der StadtPfarrkirche St. Paul getraut. Es ist dies der Malergehilfe Johann Müller und die Drechslers- bezw. Waagmeisterswittwe Müller. Die beiden Leutchen erreichen zusammen die stattliche Summe von 136 Lebensjahren, da der Bräutigam bereits 64 und die Braut 72 Lenze gesehen. Würzburg. Domprobst Generalvikar Dr. von Kühles feierte sein goldenes Priesterjubiläum. Nk inpkalx. Hagenbach. Auf dem hiesigen isaralitischen Friedhose wurden 60 Grabsteine zertrümmert. Der Schaden beträgt über 8000 Mark. Land au i. Pf. Dieser Tage wurden die sterblichen Ueberreste des im Jahre 1850 hier standrechtlich erschossenen Grafen Fugger-Glött im Beisein seines jüngsten Bruders und eines jüngeren Verwandten auf dem hiesigen Friedhofe ansgegraben und in einemMetallsarge nach Dillingen überführt, um auf dem dortigen neuen Friedhofe in dem Familienöegrcibniß beigesetzt zu werden. Desgleichen wurde auch die auf dem seitherigen Grabe befindliche schlichte Gedenktafel mit dem Sarge nach Dillingea gebracht. Ludwigshafen. Der 72 Iah re alte Bürgermeister von Rödesheim wurde aus der Straße von einem sied zehnjährigen Burschen Namens Ludwig Bolz erstochen, weil er über Volj eine kleine Polizeistrafe verhängt hatte. M i nf e l d. Bahnarbeiter Schäfer von hier sprang von einem Kieszuge ab, um zu bremsen. . Dabei geriekh e: unter die Räder, die ihm den- Kopf vom Rumpse trennten. . t&Rtmi?eva Stuttgart. Der in der Wagnerstraße wohnhafte verwittweteSchneidermeister G. Ziefle, . welcher seit dem Tode seiner Frau an Trübsinn litt, hat sich erschossen. Der verheiratete. 28jährige Aushilfsbriefträger I. Scheible hier zog sich kürzlich dadurch eine Verletzung hinter dem Ohre zu. daß er sich beim Aufrichten an der Stahlfeder eines' College? stach, .welche dieser hinter dem Ohre stecken . hatte. Scheible. beachtete Anfangs, die kleine Verletzung nicht; bald aber trat ein Geschwulst der einen Seite seines Körpers ejn, und dieser Tage starb der Mann an Blutvergiftung. ' ' Cannstatj. Die "Kasernenhauten werden dermalen eifrig gefördert; ein drittes Gebäude ist jetzt tn Angriff genommen, einige weitere werden nachfolgen, nachdem die Arbeiten zur SubMission ausgeschrieben sind. Kirchheim a.' T. 30 Je eö heißt, beabsichtigen zahlreiche Familien des Pfarrdorfs Auingen. OA. Münsingen. welches vom Staate bekanntlich zum Artillerieschießplatz erworben werden muß, hierher zu übersiedeln. L t U 1 1 1 1 ch. Der Fürst von Zeil hat hem eügegrllkdeten Bezirks-Vete-ranenverein Leutkirch bit im fürstlichen Schlosse aufbewahrte Vereinsfahne der Veteranen aus den Freiheitskriegen am Anfange dieses Jahrhunderts zum Geschenk gemacht. - Karlsruhe. Wie verlautet, hat ; ßch au ehemajjaen 'ffimäbriaen bß

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hiesigen Grenadier - Regiments ein Comite gebildet, das die Errichtung eines Kriegerdenkmals in der neuen Grena-dier-Kaserne plant und zur Ausführung des Projuts die Initiative ergreisen wird. Eine Aufforderung, sich an der demnächst zu veranstaltenden Sammlung zu betheiligen, ist vor einigen Tagen erschienen. Breiten. Der frühere Wirtb der hiesigen Bahnhofs-Restauration. Josef Beppler. welcher vor einiger Zeit, von hier flüchtig ging mit Hinterlassung bedeutender Schulden, ist in Mlllhausen (Elsaß) verhaftet und hier eingeliefert worden. Gernsbach. Wege Kindsmordes, beganaen im Juni, wurde die ledige Karoline Sailer von Staufenberg hier eingeliefert. K a f e r t h a l. Neulich wurde der hiesige Lowenwirth und Gemeinderath, Herr Martin Arnold, infolge eines Familienstreites von seinem 26jährigen Sohn in die Brust gestochen. K a r l s d o r f. Die Melchior Reinhard'schen Eheleute feierten das seltene Fest der diamantenen Hochzeit. Konstanz. Bei Altenau kippte während eines heftigen Sturmes ein Segelboot um, in welchem sich ein Engländer und der Bsotssührer befanden. Beide ertranken. cs,ftrritklngar. B r ü r Nach mehrtägiger VerHandlung wurde hier in dem Processe gegen den Badergehilfen Josef Weißgraber auS Brunnersdorf, welcher unter der Anklage stand, seine Eltern und seine 3 Jahre alte Schwester Clara mit einer Hacke ermordet zu haben, das Urtheil gefällt. Weißgraber war bereits am 9. Ma! d. I. von den Geschworenen einstimmig schuldig befunden und zum Tode durch den Strana verurtbeilt worden. In Folge seiner NichtigkeitSbeschwerdt ordnete der oberste GerichtsHof eine neue Verhandlung an, bei der nun Weißgraber einstimmig freigesprochen wurde. Er wurde auf freien Fuß gesetzt. Korneuburg. Auf dem Promenadenwege zum Tuttendörsel vernahm man dieser Tage zwei Schüsse, und die zur Stelle eilenden Passante entdeckten, daß soeben ein junger Mann seinem Leben mittels eines Revolver schusses ein Ende gemacht hatte. Der Selbstmörder soll Karl Georg Merz heißen, Kaufmann aus Auerbach in Sachsen und eigen? dahin gereist sein, um wegen eines unheilbaren Hzxzleidens sein Leben zu beschließen. E? war Soldat der 47. sächsischen Ins.Briaade und führte einige Hundert Mark, sowie auch etwas österreichisches Geld bei sich. 'S giebt kl besser ud preisrdlge Strickwpvt im Markte, al, Fleisher'S Deutsche Strickwolle. Sie ist echt schaarz, elastisch und haltbar. In jedem Snaucl sindet an ine Zettel mit dem Name Fletfher. Man schick sein dreff und vier solche Zettel an die Fleisher Worsted Co.. , " ' YhilAhtlxhta. und wird dafür gratis ei Ulustrtrt Werk kbex TtrickkunftV erhalten. Schicke St Seid ach der alten Hetmath durch kLIUO LZ(VKLS8 Co'ß Seldanwetsunge rteselde find absolut sicher nd Und in jeder fB. v cW i rm... . - l x Jincc ei .rocrican fxrrg o lagioar iv Deutschland, u splaenbcn tedrige Skate in oaoen. i tut 6 SScntl tajut 4015 9cntl 9 m no-u . . tüQli . . ftV ia $ ICO 80 RIALTO Cigar Store. 67 Ost ZIZnshington Strnße. Die beste Auswahl einheimischer und imporjirjex Cigarren. Probiren Sie die lEttal-ko 5o Gigarro. Um geneigten Zuspruch bittet Miller Nömler.

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