Indiana Tribüne, Volume 18, Number 357, Indianapolis, Marion County, 13 September 1895 — Page 3

(gilt dankbarer Patient, d seinen Namen nickt genannt habe will, und der leine vollftändtqe Wiederherfiettung von schwe, rem Utilii einer in einem Tottorduch angegebe e Vr,nei verdankt. lSt durch un dasjelb kosten, frei an txut leidenden Mitmenschen verschicken Tiese, grobe Buch enthält Rezepte, die in jede, Apotheke gemacht werde können. Schickt vure dreffe mit Briefmarke an Vrivat Klinik und Vipnsary," M West H. Str.. Situ Sott. . V. c 1 X tMIMMIMIMIIIIMIMMHMtll RipansTaMes. Ripans Tabules are compounded srom a prescription widelyused by thebest medical authorities and are prcsented in a form lhat is becoming the sashion everywhere. Ripans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach and intestines; eure dyspepsia, habitual consti'pation, offensive breath and headache. One tabule taken at the first Symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, djstress aster eating, or depression of spirits. willsurely and qulckly remove the whole difliculty. Price, 50 cents a box, Ripans Tabules may be obtained of nearest druggist; or by mail on receipt of price. RIPANS CHEMICAL CO., lO Spruo Street, NEW YORK. mm Injektion. Eine permanente ßur der hartnäckigsten FSIe ten Sonorrhea nd i W Oll cnmmirt irt nn Q fiil il rT.in.fi f.tt. 2 adr, Bedanrlun Srdia. und ohne di an t 4 ekelnd ciultatc dT Sinnedmen von Su X ? Il h . a A HA ihn iluf Cllllk.rXI Ctmvrm AS 2 5w w w. . - V WWMVIW ) f ) W W (tou'i achjolger). ?o. ler, Pari, er. i frtnh HA 4 ft m X.u Ai W wmmfm w v wtwyiin rren Freund. Unsere vollkommene Cvritze frei mit jeder Flasche. TTaSI km Flecken. Verhütet Strikturen. Hlt Trirper und SiterMi in 1W 4 Taqe. FrZgt pordekern battS. Versandt det Expreß für li.oo. Ran adressir : MALYOOR MFG.CO..LANCA8TCR.OHIO. Springfever. ff IS Sparen Sie eine Doktorrechnung und gebrauchen iSi 5i tOü' fcaSC'iV BEXDETIXE 55yBÖoiÖial U .! htQiP? I ' Hergettellt von No. 35 Oft Marvland Straße. Au haben in allen Ävotdeken. Z. F. Presch, 123 Olive Otrasie. t Rontraktor & Baumeister, empfiehlt sich für alle Arten Neubauten und Reparaturen. Alle Austtäge werden prompt ausgeführt. Julius Neumann, Gotttrnctor und Baumeister. Zlo. 80 Hsndricko StrnKs. Reubauten und Reparaturen derben propt, billig und gut ausgeführt. Fred. Schreiber, KKÄ ui Hu - Wag, No. 20 palmer Straße. Aufträge prompt besorgt. Zach. Material. T. F. SMITHER. H,dl im idach.Vka,errl. S d 8 l Kcal) Kaolins, afferdtchte Stzeettng, sener efte ZdiaU-gttt, Errohpäppe. Dach Tlt tll-Sa,i ,e. . Office:! kgft E?rto lnCtfU. Xtlclm88l. Dachdeckers i. Sähias 5 dnard.'?rtUche DachbtSer. dächtt. Xrinldtd 5 UsonUe pdalt-DScher. Se tte ompifltisnd.Dächer u ,?, vla. terikl. Office: No. 159, vard : 180 W. Marylandftr. ZtU$$09 ß31. JndissapoliI, Ind. .

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Roman von Friedrich Jacobsen. (Jortsejung.) (s lst ein unheimliches und für die Jahreszeit unnatürliches Wetter eingetreten, ein Wetter, welches weit mehr geeignet scheint, uns an die Vergäng lrchkeit aller irdischen Dinge zu erin r.ern. als an die grünende, blühende Liebe, die aus dem Schoße des Frühiings aufzuwachsen von altersher berufen war. Ueber des Wald geht ein kalter, mit Negen und Nebel gemischter Sturm, es ächzt und pfeift und knarrt in allen Wipfeln und Gründen und um alle Dächer und Schlote, und es ist noch um die zehnte Vormittagsstunde so dunkel, dab der Aktuar Hoeck seine Hndothekenbllcher zuklappt und sich an das Feier stellt, um auf die menschenleere Gasse hinabzustarren, während Wendel hinter ihm auf dem Aktentische sitzt, mit den langen Beinen baumelt und in gedämpftem Tone von den Erlebnissen der verflossenen, jetzt aus' Neue über die Welt herabgekommenen Nacht berichtet. Wenn ich so alt werden sollte wie Sie geworden sind," sagte er, und wenn die Leute dann behaupteten, daß ein Aktenmensch, wie unsereins, nichts erlebt, dann will ich dieselbe Geschichte wieder erzählen, so genau, wie sie in meiner Erinnerung geschrieben stehen wird, und dann sollen sich die Leute graulen. Von dem Augenblick an. wo ich glaubte, baß Helm wirklich verrückt geworden sei, noch verrückter, als er von Amts wegen ist, bis dahin, wo ich selbst verrückt zu sein und ein Gespenst zu sehen 'vermeinte, und bis zu dem Ende dieser seltsamen Geschichte, als wir ihn mit Hilfe von Stricken und Leitern aus dem Schacht heraufgeholt hatten, und er blaß und blutig, vor uns lag. Er hat vieles ans seinem Gewissen, was in unseren Büchern steht, und er mag noch mehr auf dem Herzen haben, wovon wir nichts wissen, aber in dem Augenblick fühlte ich doch Mitleid mit ihm, und daS Greulichste von allem dünkt mich, daß er nicht todt war, sondern wieder zu sich kam, als wir ihn nach Altenbach zurück in seine einsame Höhle trugen. Denn ich glaube nicht, daß er am Leben bleiben kann, wenn er aber davonkommt, dann bleibt er für den Rest seiner Tage ein Krüppel, um den die Leute sich nicht viel mehr kümmern werden, als wenn er ein Hund wäre, der nicht mehr beißen kann." -Bloß darum, weil er ein Krüppel ist?" fragte Hoeck mit seltsamer Stimme. und Wendel drehte den Kopf hinter sich in das dämmerige Zimmer, als ob er von dort eine Antwort .auf die Frage erlauschen möchte. Ich weiß nicht, ob es nur aus diesem Grunde so sein würde, oder vielleicht auch deshalb, weil er ein hartherziger Wucherer gewesen ist. Ich glaube fast, daß die Leute noch eine andere Ursache haben würden, ihn einsam verrecken zu lassen. Sie sollten nur hören, was Helm über ihn redet. Nicht in deutlichen Worten, Herr Aktuar, denn ich glaube, daß es mit dem bischen Licht in Helm's Kopf auf immer vorbei ist, aber just seine verworrenen Andeutungen haben einen entsetzlichen Hintergrund, und rch möchte ihn nicht zum Hintergrund meines eigenen Lebens haben, nicht um alle Schatze der Welt." Es war selten, daß der lange.lustige, immer zum Lachen aufgelegte Wendel so ernsthaste und nachdrückliche Worte redete, aber sie. machten einen um so tieferen Eindruck. Es war, als ob man die Sonne auf ein wüstes Trümmerfeld leuchten sieht. Und dieser selbige Gedanke schien auch den alten Aktuar zu beschäftigen, denn er fragte, ohne seinen Standpunkt am Fenster zu verändern: Sie sind auch an der anderen Stelle gewesen. Wie sieht es denn dort aus?" Mit Sonnenaufgang waren ' wir dort," entgegnete der Gefragte. Es war noch nicht so trübe und stürmisch, wie in dieser Stunde, aber der Rauch lag über dem ganzen Walde. Nichts als Schutt und verkohlte Balken, die Bezirksmühle hat aufgehört, zu ezistiren. Der Müller und seine Angehörigen sind gerettet worden und befinden sich zur Zeit in der Oberdorfer Pfarre, mehr weiß ich nicht, und ob der Gendarm Donner, der sich vor einer Viertelstunde bei dem Herrn Amtsrichter hat melden lassen, mehr weiß, möchte ich vor der Hand bezweifeln. Nur so viel habe ich gehört, daß der Müller Lutz ganz hintersinniq geworden sei und aus keine Frage eine Antwort zu geben vermöge." Und kein Verdacht nach irgend einer Seite?" fragte Hoeck wie vorhin. Er schwebt vielleicht augenblicklich in der Luft, wie der Rauch und wie der Nebel. Haben Sie keine Sorge, Herr Aktuar, die Untersuchung wird schon nach irgend eine: Person zreifen, im schlimmsten Falle findet sich überall ein Sündenbock, der es lediglich deshalb gethan haben muß. 'weil er schon andere Dinge begangen hat oder begangen haden soll. Muß es denn überhaupt einer begangen haben, oder sind Ihnen nicht schon Fälle begegnet, daß irgend eilt Ereigniß lediglich deshalb eingetrefen ist, weil es von rechtswegen eintreter. mußte? Giebt es nicht der Registrator rutscht vom Tische herunter und hebt die Hand unaefahr bis an die Decke des Äimmers .siebt es nicht vielleicht doch Einen über uns, der pvt Funken auS dem Stem schlagt, wenn Er das Feuer zu seinem Werk zeug ausersehen hat?" Und der alte Mann am Fenster nickt dazu: Ich glaube auch an diese Hand, Wendel ich habe sie zu oft in meinem Leben gespürt." Laders reden sie rn dem anstoßenden Bureau, wo keine Privatunterhaltunaen gepflogen; werden, in denen die Meinung des Herzens zum Ausdruck gelangt, wo vielmehr d ernste, amt liche. sachgemäße Erwägung von der Anschauung ausgeht, daß ein Verbrechen angenommen werden 'müsse, bis der Beweis des Gegentheil mit Son renklarhen erbracht rn. .

Der Gendarm Donner sieht in strammer bienftfiVfrer Haltung vor dem Amtsrichter Kroneck und rapportirt, das Notizbuch in der rechten Haad hal tend, mit seiner hellen, durchdringenden Unterofficiersstimme: Der Versuch, den Vezirksmüller Lutz zu einer Aussage zu bewegen, ist daran gescheijert, daß er entweder thatsächlich geistesgestört ist oder aber eine geistige Störung simulirt. Ich glaube indessen das erstere, denn er war bereits durch übermäßigen Alkoholgenuß seit längerer Zeit vollständig zerrüttet, und der plötzliche Schreck mag das übrige gethan haben. Nach Aussaae der

Frauensleute sind dieselben ungefähr on: 11 jci c .n . ' um jjtiuzTnacqi oura? eine yeslige etonation auS dem Schlafe geweckt wor den. Sie haben den Müller ohnmächtig in seiner Schlaskammer vorgefun den. und der Stall hat bereits zu jener Zeit in Flammen gestanden. Ich habe keine Veranlassung, an der Richtigkeit dieser Mittheilungen Zweifel zu hegen, und wenn man weiter erwägt, daß der Müller an dem Niederbrennen der Mül le kein Interesse haben konnte, daß er sklbst möglicherweise in den Flammen hätte umkommen können ur:d daß er im Falle eigenhändiger Brandstiftung jedenfalls geräuschlos zu Werke gegangen sein würde, so ergibt sich für mich die Ueberzeugung von seiner Unschuld, während anderseits die erwähnte Detonation, die möglich?r weise ein Schuß gewesen sein kan.-. darauf hindeutet, daß es nicht sowohl auf die Mühle, als vielmehr auf das Leben des Müllers abgesehen gewesen ist." Und der Thäter?" fragte Kroneck, den Kopf in die Hand stützend. Der Gendarm zog den. Kopf so tief zwischen die Schultern, als der Respekt es erlaubte, und sagte etwas leiser als vorhin: Der Herr Amtsrichter wissen vielleicht, welches Gerede unter den Leuten in Beziehung auf den Be zirrsmuller umgmg. Ich habe mich nie viel darum gekümmert, denn es lst eine Sache der Norstbeamten. aber so viel steht fest, daß man ihn öfters mit dem schlechten Subjekt, dem Wilhelm Acker, zusammen gesehen hat, und über den brauche ich wobl kein weiteres Wort zu verlieren. In ter allerletzten Zeit ich meine eigentlich in den tzten Tagen will man daaeaen bemerkt haben, daß die beiden . nicht meyr 10 gut mit einander stehen, und da wäre es denn denkbar und mög ich Der Beamte räusverte sich. Er mochte selbst fühlen, wie aerinafllaia ' i die Verdachtsmomente waren, welche er gegen denjenigen vorbrachte, aus dessen r ,x..f i i.v.a v f. rt-j.t.i !t iuiiciu jcuc9 uuiuu; cyeimnin ao geladen wurde, und er beeilte sich ja her, hinzuzufügen: Man kann sich ja bei dem alten Zuchthäusler der That versehen, Herr Amtsrichter, und ich meine daher, wenn der Herr Amts richte? seine Vorführung befehlen wollten es braucht ja nicht gleich ein Haftbefehl au sein, obgleich ein Haftbefehl stets ' bessere Wirkung Hut Kroneck war an das Fenster getreen. und seine Auaen blickten mit demselben ernsten und wehmüthigen Ausdruck in das trübe, stürmische Wetter, f 1- Cm ' cn.r n..t . juic vci uiic xuaiui lll ozx leoenluoe vielleicht in dem gleichen Momente es that. Nur die Gedanken beider waren verschieden. Während jener durch alle Schatten und Täuschungen eines langen Lebens die Hand der Gerechtig. keit zu erkennen glaubte, dachte dieser junge, hoffnungsfreudige Mann mit :.r T"jt i . f iicycrn uzmerz an oie rraurlge ,yavsacke, van ein eimiaes menschliches Vergehen seinen Schatten durch das längste Leben wirft, und an die entsetz- . sCCC Wt . . mucic viiuyiuuy, ein einziger menschlicher Irrthum der Vater von tausend Irrthümern wird. Er gab diesen Gedanken keinen Ausdruck, denn er wußte daß sie in der Seele des subalternen Hüters der Gesetze ' keinen Widerhall finden würden, aber er sagte: Ich danke Ihnen sur den Rapport, Gendarm Donner. Stellen Sie weitere Nachforschungen an, und berichten Sie mir im Laufe der nächsten Tage. Was den Haftbefehl gegen Acker anlangt, so wollen wir das Unglück die ses Mannes nicht dadurch vergrößern, daß wir lediglich aus diesem Unglück einen Verdacktsarund herleiten das Papier, auf welchem Haftbefehle ger . i w in .nL r . ajnaii wciven, iji io)ioatfs Papier, Genoarm Bonner In diesem Augenblick erschien Seiffarth unter der Thür, legte ven Kopf r.!. sti 4 M.m.CL . . . c c.!. . IClHSt vi:iuuyuyi ytuiuf UU ülC UIllC Schulte? und sagte mit weinerlicher Stimme: Melde gehorsamst, Herr Amtsrichter, daß ein Bote aus Altenbach da ist, der dem Herrn Amtsrichter einen Brief zu überbringen hat, und daß der Bote sagt, die Sache sei sehr eilig." Es war ein kurzer Brief von der Hand Gramanns. Der Sanitätsrath schrieb: Im Auftrage deS Herrn Traugott Bohm wird um das sofortige Er scheinen eine? Gerichtskommission ge beten." Das Regenwetker, welches die Tie fen der Thaler mit grauem Dammer licht anfüllt, hat sich auf den Bergen zu einem von Sturm durchwühlten Nebel verdichtet. Die Dunkelheit ist so groß, daß diejenigen, welche etwa, ohne Ge nesung erhosfen zudürfen. aus dem Krankenbette liegen, d Augen angst voll aufreißen und ihre Umgebung fragen, ob es denn wirklich so gar arg draußen fei, aber trotz der Bestätigung bei sich selbst glauben, daß, die ewige unendliche Nacht ihre brechende Pupille zu bedecken begmne. Und unter diesen Kranken befindet sich auch einer, der ein Anrecht besitzt, den letzteren Glau ben zu hegen, der aber dennoch am häufigsten von dem Wetter redet, und der es sich gar nicht düster genug schil. dern lassen kann, nur um dem Wahne leben zu können, daß jene Schatten, die er sieht, von außen kommen, und nicht von innen. Traugott Bohm, den sie um die Mittagsstunde als einen blutenden, ve sinnunqslosen Mann aus dem Gottes segen heraufgezogen haben, dessen letztes Schicksal nebst dem dasselbe deglel

tenden Umständen für ven ganzen Or: zu einem grauenhasten Räthsel geworden ist. Traugott Böhm will nicht sterben. Er denkt in diesen langen Stunden vielleicht weniger an die aufgespeicherten Schätze, von denen er nicht mehr unter die Erde mitzunehmen besugt ist, als der Werth eines Leichenhemdes ausmacht er denkt dielleicht am we nigsten an diese oder jene Thräne, die trotz alle und alledem auch um ihn fließen würde. Es sind so unendlich viel Flüche über ihn gesprochen worden, und von diesen Verwünschungen haben so viele die verschlossenen Thüren seines Hauses zu durchdringen verstanden.daß er mit Graum daran denkt, es möchte ein Bruchtheil noch weiter dringen, hin-

über in ein unerbittlich helles unbekanntes Licht. Er fürchtet sich vor dem Tode. Es hat so unendlich, viel Einsamkeit sein Leben umschattet, daß er die selbe füglich als einen vertrauten Freund zu betrachten berechtigt Ware, aber in den letzten Stunden vor Ein tritt der größeren und tieferen Einsam keit greifen wir 'unwillkürlich hinter uns nach einer menschlichen Hand, und Traugott Böhm trägt sich mit der Sor ge, daß ihm auch diese einzige Hand fehlen möchte. Und er empfindet ein Grausen vor dem Sterben. Vielleicht martet noch in anderer Gedanke sein Hirn, ein Gedanke, den er durch viele Jahre mit sich herumgetragen hat. Aber er schließt die Lippen fest zusammen und schweigt. Der Oberförster ist. vielleicht zur näheren Begründung seines Abschieds gefuchs tags zuvor nach der Residenz berufen worden. Man hat ihn jetzt teleqraphisch von dem eingetretenen Ereigniß benachrichtigt, aber es kann Abend werden, bevor seine Rückkehr zu erwarten steht, und so sitzt in. diesem Augenblicke nur der Sanitätsrath Gra mann an dem Bette des Kranken, in der Hand seine dicke silberne Uhr, an welcher er die Pulsschläge dieses zögernden Lebens mißt. Das Wissen des alten Mannes ist in vielen Dingen nicht mit der Zeit fortgeschritten, aber die Anzeichen des Todes sind seit tausend Jahren dieselben geblieben, und Gramann sieht le eines nach dem anderen hervortre en. Nicht so deutlich zwar, daß er eine bestimmte Stunde zu bezeichnen vermöchte. Seine Diagnose ist mehr negativer Art, und sie lautet dahin, daß ein Mensch, dessen Lebenskraft erschöpft ist, dem Grabe verfallen sei. Er sagt es nicht mit Worten, aber auf seinem lederfarbenen, von Wetter, Alter. Ar. beit und Sorgen durchfurchten Gesicht, in seinen stumpf gewordenen Zügen, die doch nicht ganz den Menschen mit der ärztlichen Maske verdecken, in diesen Zügen steht eS geschrieben. Und Traugott Bohm fragt plötzlich: Herr Sanitätsrath, ich werde davon kommen, nicht wahr?" Der Alte schweigt, und Bohm greift eine Saite tiefer mit der zweiten Frage: Doctor, werde ich eS überleben?" Abermals schweigt jener, und nun muß die dritte Frage das entsetzliche Wort einfassen. Sie bricht elementar hervor, ohne Titel und ohne Vorbehalt. Muß ich sterben'FJch bin nicht allwissend," entqeq. nete Gramann mürrisch und steckt seine Uhr ein. Sie sind Arzt," sagt Böhm hastig, Sie müssen es wissen. Es ist Ihre Pflicht, die Wahrheit zu sagen." (Fortsetzung folgt.) i ScschüftSanztigen tn Ttraßendahn sage,t. Dcr aewaltiae Aufschwung, welchen der Straßenbahnverkehr durch die Einführung des elektrischen Betriebes genommen, hat speculativen Köpfen den Gedanken nahe gelegt, dieses Verehrsmedmm in ausgedehntestemMaßstabe der Verbreitung von Geschäfts anzeigen dienstbar zu machen. Noch vor wenigen Jahren fast ganz unbekannt, ist diese Industrie kaum über das Kindesalter hinausgewachsen, wenngleich, konservativen Schätzungen zufolge, im letztverflossenen Jahre bereits an Z3.000.000 für Geschaftsanzeigen in Straßenbahn-Wagen verausgabt worden sind. Diese Art des Annoncirens war durchaus abhängig von den Verbesserungen, welche der Stra-ßenbahn-Dlenst m der neuesten Zeit erfahren hat. In den niedrigen und unansehnlichen Wagen, die zur Zelt des Pferdebetriebes im Gebrauch waren, war nur selten eine Geschäftsanzeige zu finden; erst als die Einführung des Cabel- und spater des elektrischen Betriebes die Verwendung hoher und geräumiger Wagen ermöglichte, trat ein Umschwung ein. Geschickt entworfene und geschmackvoll ausgeführte Anzeigenkarten wurden in den Wagen, wo sie ohne Unterlaß dem Publikum vor Augen waren, placirt und unternehmende Geschäftsleute verwendeten - hierauf sehr beträchtliche Summen, selbstverständlich ohne das Annonciren in den Zeitungen zu vernachlässigen. Besonders in Boston sowie in anderen großen !eu-England-Städten wurde die neue Art des Annoncirens bald ungemein beliebt. In Boston gibt es etwa ein halbes Dutzend Firmen, von denen jede für diesen Zweck jährlich von 575.000 bis Z100.000 verausgabt; 20 Firmen kosten solche Anzeigen ungefähr 545.000 bis 575.000 und 30 Geschäfte vielleicht 825.000 bis Z40.000. Diese Summen werden aber nur als Miethe für den Platz, dm die Anzelgenkarten ern nehmen, bezahlt; die Herstellunas kosten der letzteren selbst sind darin durchaus nicht einbegriffen. Den Straßenbahn-Gesellschaften sind mit der Entwickelung der neuen Industrie recht ergiebige Einnahmequellen er wachsen, wie aus der Thatsache erhellt, daß in Boston für das Privileg von den Unternehmern 566.000 pro Jahr bezahlt wird. Boston nimmt freilich den ersten Rang ein, so weit die neue Anzeiaenmdustrle in Betracht kommt dann folgt Philadelphia und erst M dritter Stelle Cbicaao.

xaU das Annonciren in den Zeitungen sich im Laufe der Jahre zu einer Wissenschaft" herausgebildet hat. so daö Placiren von Anzeigekarten in den Straßenbahnwagen. Ein tüchtiger Geschäftsmcmn schließt nicht auf das Gerathewohl einen Eontrakt ab, dem zufolge er eine bestimmte Summe für eine Straßenbahn-Anzeige bezahlt, sondern er vergewissert sich vorher, aus welchen Bevölkerungssct'lchten sich das

Publikum zusammensetzt, welches die betreffende Linie benutzt, wie oft die Wagen laufen, welche Ausdehnung die Route hat u. s. w. In dem enggebauten Boston kann em Geschäftsmann für die Summe von 5600 in jedem Straßenbahnwagen seine Anzeige pla ciren, während er in New Fork dafür mindestens das Dreifache bezahlen müßte. Im Großen und Ganzen haben überall Local-Unternehmer von den Straßenbahn-Gesellschaften das Anzeigenprivilegium übernommen und es ka! sich allma'lig der Usus herausgebildet, daß bereits bei dem Bau von Wagen der für Geschäftsanzeigen bestimmte Raum in 16 Felder von 11 bei 21 Zoll getheilt wird. Meistens können LokalMnternehmer aber, nicht mehr als ein Drittel, selten die Hälfte dieses Raumes für Lokal-Anzeigen vermiethen. und da sie, im eigenen Interesse. kein Feld leer lassen dürfen. müssen sie solche Kunden gewinnen, welche ihre Annoncen im ganzen Lande verbreiten. Um diesem Bedurfnisse entgegenzukommen, hat sich eine Gesellschaft gebildet, welche den ganzen Anzeigenraum oder doch den größten Theil desselben in 11.380 Straßenbahnwagen controllrt, welche letztere sich wie folgt vertheilen: Neu-lZngland 1651. Mittelstaaten 3807. Südstaaten 1494, Pacificstaaten 970, Weststaaten 4306 und Canada 222. Diese Gesellschaft hat in 127 Städten . Agenten, welche den Straßenbahnverkehr genau beobachten und an die Centralstelle die eingehendsten Berichte über die Anzahl der Wagen, der Passagiere u. s. w. erstatten. So iuna diese neue Art des Annoncirens ist, so hat dieselbe schon zu interessanten Rechtshandeln Veranlassung gegeben und zwar in dem gelehrten Boston, wo bekanntlich da5 Comite zur Regulirung des Universums seinen Sitz hat. Ein jeder ästhetisch angehauchte Bohnenesser ist Mitglied dieses Comite und da zu einer beschlußfähigen Zahl nur ein Mitglied gehört. kann man sich eine Vorstellung machen, was dort in dieser Beziehung geleistet wird. Eine Backpulverfabrik hatte nun in den Bostoner StraßenbahnWagen Karten placirt folgenden InHalts: The man vrho lets lady stand Y here others push and crowd her. Deserves tohave the strongest brand Of 's Balcing Powder so raise bim. AestHetische Bostoner protestirten gegen diese Lection in der guten Lebensart und verlangten die Entfernung der Karten. Nach überaus langathmi gen Controversen wurde die Angelegenheit vor Gericht gebracht und der Streit dort durch einen Vergleich ge schlichtet. Dieser anstößigen Anzeige folgte eine Karte auf dem Fuße, die da lautete: Do you wear rants? Zartbesaitete Blaustrümpfe erlitten ob dieser Vulgarität" OhnmachtsanWandlungen. In verschiedenen Städten dulden die Straßenbahn-Gesell-schaften keine Anzeigen von Weinen oder anderen berauschenden Getränken; ja in gewissen Theilen der Neu-Eng-land-Staaten sind derartige Karten überhaupt durch das Gesetz verboten. Vrsvtni Tn-&rT. B i e b r i ch. Der Sohn einer hiesigen Familie wurde an einem Baume der katholischen Kirche erhängt aufge funden. Der Selbstmörder stand im jugendlichen Alter. ö ü n f e I d. Hier erregt der selbst. mord deS Fabrikanten Rudolf Aha Aufsehen. Derselbe war Hauptbethetligter bei der verkrachten Hllnfelder Aktien-Zuckerfabrik und hat dabei i I I ws große Verluste erlitten. Aya war ein hochangesehener Mann, der die 1 W W-l sten iLyrenaimrr ocr oiaui oelieloei hat. Marburg, vurcy unvor tätiges Umgehen mit einem Teschin wurde der 15iährige Sohn des Bauunternehmers Münscher erschossen. S ch m a 1 1 a l o t n. ner eil eini ger in hiesiger Bürgschaft mit großer Erregung geführte streli, ov ver An läge eines elektrischen Werkes oder et ner Gasfabrik hier der Vorzug zu geben sei, ist jetzt entschieden worden. Stqdtrath und' Bürgermeister haben einstimmig den Beschluß gefaßt, der allgemeinen Elektrizitäts - Gesellschaft Berlin die Concession zum Bau einer elektrischen Kraft- und Beleuchtungs. Anlage zu ertheilen. Wiesbaden. Der Theateragen! Ludwig Joost von hie?, der wegen erheblicher Unterschlagungen streckbrieslich verfolgt wurde, ist im Elsaß festgenommen worden. Er hat Recht. Hat Ihre Frau Geist?" Ja. leider!" Leider? DaS scheint mir ein Widerspruch!" .Eben. Widerspruchsgeist ist's!" Sardellensauce füge man 8 bis 10 zerschnittene Sardellen hinzu, die nicht ausgewässert sind. (Besonders zu Klops zu empfehlen.) An die Auf dem Passagierdamdfer .Ataman" erfolgte, während derselbe bei der Stadt Kanew hielt, eine Kesselexplosion, durch welche gegen dreißig Personen, darunter errnge todt lick. verwundet wurden. Mehrere Per sonen fanden in den Wellen ihren Tod. JnderNähedeSDorfes Aribeim Mal,) wurde an einem Wingertsbalken der L2Mhrige Kaufmann Christian Srbbers aus Butters bllll. Kreis Tondern lSchleswia-ool stein), erhängt aufgefunden. Er kam, wie aus seinen Papieren zu schließen. ist, von Monaco, wo er, w dies aus schriftlichen Aufzchnungen hervorgeht, r a m ' " . r. 1 1 c i rmogei, oerilZien ?a.

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Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Wgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Baudalia. Rd gang Postzug , Expreß Expreß Accomodation 7 30 ?M 11 50 2?rn 12 40 Tim 4 00 Nm 7(X)Nni 11 20 Nm 3 35 Pm 4 15 $m 10 (X) 3 20 m 5 00 Vm 7 40NM Expreß Expreß Ankunft Erpreß... ...... i Expreß Accomodation Expreß Schnellzug Accomadation Cleveland, Cincinnati, Chicago ur.d St. LouiS. Indianapolis und Cleveland Dunsten. Abgang Expreß. 4 15 Zxk Expreß 10 30 5m Expreß 10 30 Vm Limited Expreß 3 10 Nm . Erpreß 40 Nm Ankunft Expreß 7 10 Vm Expreß 11 30 Vnx Limited Expreß 11 30Vm Expreß OO Nm Expreß ,l O Nm St. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30 Vm Limited Expreß. 11 50Vm Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich II 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß 2 50Pm Limited Expreß 6 3!)Nm Erpreß tt OO Vm Thicago und CincinnaÜ Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation täglich 7 05 Vm Accomodation 11 00 Vm Postzug 3 OONm Accomsd. (nur Sonntags). Accomodation 6 35 Am Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 11 40 ?m Jnd'plb Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Diviston westlich. Abgang Accomodation 7 10 ?m Echnell.Post 11 f0 nm Lafayette Accomadation 5 00 Nm Schnell, 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Vm afayette Accomovatton . . . 10 45 Schnellpost 2 50 Nm Accomodation K 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Cxpre li mm Danville Accomodation 5 05 Nm Ervreb 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm anvlue Accomovattvn .... 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 55 Nm Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 30 Vm Accomodation Expreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodktion Expreß 1 10 OONm Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00Vm Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00 Nm Schnell'Erpreß Ankunft-Schnell Expreß xprey i0 5doia Expreß 2 50 91m Expreß 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50Vm Eolumbus Accomodation... 8 00 Vm ' Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 20 Nm Expreß 6 50Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Diviston via Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm ErvreK 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35Vm xpreß 3 15 scm Louiöville Diviston. Abgang Expreß ...l 3 45 Vm Loulsvllle Accomodation.. . v 10 Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 Vm Accomodation 5 50Nm Spezial täglich HOONnt Cincinnati, Hamilto und Sndianapolis. Akgang Expreß 3 40.5m Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreß 8 OONm Expreß 4 OONm Expreß 30Nm Anlauft Accomodcltion s 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7 30Nm Expreß 10 55Nm Erpreß 12 30 Vm Indianapolis und VincenneS. Aigang Expreß 8 00Vm VienneS Accomodation.. . 4 OONm Ankunft BineenneSAccomodatienlO 40 Nm Expreß K OO Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 35m Expreß 6 45 Nm Ankunft Expreß 9K5Vm Expreß 2 50 Nm Expreß 9 OONm Indianapolis, Decatur und Weftcrn. Adgana Expreß 8 30 8m Accomodation 3 40 Nm SchnellExpreß 11 20 Nrn Ankunft Schnell Expreß 3 30Vm Accomodation 10 40 Dm Expreß 4 50 Vm Louisville, New Lllbany und Chicago. Abgang Expreß ....12 35Vm Expreß 1150Vm Monon ecomodatisn..... 4 OONm AnKmft-Expreß 3 30Vm TÜonon Accomodation 1120Vm Expreß 3 5SNm Tho Twentieth Century, eine kgneichnete Wochenschrift, welche fortschrittluh aefinnten Leser sehr zu empfeh ten ist. In der Tendern zwar sozialistisch, werden doch andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch besprochen. , Nan bestelle direkt bei der Hmaboldt, Publishing Co.. 19 Ostor lace, e c.tt.