Indiana Tribüne, Volume 18, Number 355, Indianapolis, Marion County, 11 September 1895 — Page 3
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Noman von F iedrich Jacobsen. (Fortsetzung.) Er unterbrach sie mit einer niurrischeu Handbeweguwi. Freilich, es ist mein letztes. Wenn das ausgefirannt ist. dann sitze ich wieder im Dunkeln. Sie können nicht wissen, was das bedeutet, im Dunkeln zu sitzen." Doch. Acker, wir wissen das alle, und ich verstehe recht gut, was Sie da mit meinen. Es ist sehr traurig, wenn das Licht, an dem wir unsere ffreude hatten, erloschen ist, aber wir müssen immer daran denken, daß es da oben schöner und heller angezündet wird, und daft wir es dermaleinst wiederfinden werden. .Sie sprechen von tnm, entaeanete Acker mit einer halben Wendung des Kopfes. Sie können recht haben mit dem .da oben" Fräulein Wetzland, ich weiß es nicht und will es nicht bestreit:n.. Aber mein Wildling ist nicht oben, er ist noch hier unten in meiner Nabe, so nabe. dak ick nur in iene Ecke zu blicken brauche, um ihn zu sehen. Darum habe tch vas armjellge Licht angezündet, und darum drehe ich jener irclc den Nuaen zu, denn Die Dunkelheit kommt früh genug, und je länger ich sie hinausschiebe, desto besser ist es für mich und andere." Ueber den Nacken des iunaen Mäd chens rann ein seltsamer Schauder. Sie konnte die sonderbaren Worte des verdüsterten Mannes nicht vollkommen begreifen, aber sie ahnte dennoch, daß irgend eine abergläubische oder krankhafte Wahnvorstellung il penige, die sein Gemüth stärker erschütterte, als menschliche Trauer und das Gefühl irbischer Einsamkeit zemals zu erjchutlern im Stande sind. Getrieben von einer Emvfinduna echt weiblichen Mitleids trat sie noch näher heran, legte ihre kleine zitternde Hand auf seine raube Karte Reckte und saate leise: O Acker, wenn ich gewußt i l, r Tl V l v orx . yalle. Daß irani uno utge uno nerlassensein einen Menschen so tief zu beugen im Stande nno, vag lerne bedanken in Verwirrung gerathen, und dafc er mahnt, selbst von denjenigen gepeinigt und verfolgt zu werden, die ihm im Leben -am theuersten waren,' wenn ich das alles gewußt hätte. Acker, dann wäre ich schon früher gekommen, um lbnen den Glauben und die Liebe zu Ihren Mitmenschen zurückzugeben." Hannah sah Acker sreunoiich in das finstere Gesicht, und dann fuhr sie fort: Wir haben uns vielleicht alle an hnen versündigt, aber von heute ab sollen Sie nicht mehr einjam und allein sein, von beute ab sollen Sie nie mehr die Dunkelheit fürchten müssen und nie mehr anders an Ihren todten Liebling denken dürfen, als mit der freudigen Zuversicht, die uns alle bei dem Gedanken an unsere Todten erfüllt. Gewib soll der Geist Ihres Daniel um Sie sein, aber nicht als ein friedloser Schatten, sondern m der sreunolichen lichten Gestalt eines Engels, und wenn er zu Ihnen redet und Ihre Hand fant. dann soll es durch den )cund und pie Hand derer sein, die Ihnen viel, unendlich viel aus der Bergangenyett kbzubitten haben!" So schön und lieb und hold stand Hannah Weyland mit glühenden Wanszen neben dem verwayrwsien, gctuic ten Menschen, so sehr erinnerte der Laut ihrer Stimme an jene tröstende Sprache, die wir dereinst am Ende allen Erdenleldes zu vernehmen yossen. dak Wilbelm Acker sein Haupt, welches er auf die verschränkten Arme gelegt hatte, emporhob und mir einem scheuen zweifelnden Ausdruck in den verbitterten Zügen das Antlitz des Mädchens betrachtete. Ich wollte, es konnte so sein, sagle er dann langsam. Und wenn jemals ein Mensch im Stande wäre, mit sei nen Händen alles hinwegzunehmen, was die ganze Menschheit an Haß und Verachtung und Schlechtigkeit in mei nem Herzen aufgehäuft hat, dann glaube ich, dan diese kleine unschuldige Hand dazu im Stande wäre. Aber wenn das auck niemals der Fall sein toird, so danke ich Ihnen doch, Fräulein Weyland, daß Sie m Ihrem heilen Kleide rn meine dunkle Hütte ge kommen sind, und ich danke kdnen Wilhelm Acker brach vloklick ad und wandte den Kopf nach jener Ecke, die er bis dabin mit seinen Blicken aeflissentlich vermieden hatte. Er sprang plötzlich empor, streckte die Arme aus. bewegte ewige Augenblicke lauuos oie Livven und lief dann viokiiw lau:: Er ist fort, er ist verschwunden, ich sehe ihn mcht mehr! Er ist gegangen bor der lichten Gestalt, und er wird se-ne Ruhe im Grabe haben! O Du allmächtiger Gott, ich danke Dir. dak Du Demen Engel gesandt hast, nun Innn Vi? Wrtfflt ffimmfTt ND Dlt 15111 samkeit" 4Mti VV rfVMWt " " Er ist fort.' saa e Wilhelm Aaer noch einmal und hob die Hände über sem Haupt er ist sorl!" ?ln der dritten Stunde dieses denkwürdigen Nachmittags kam der Aktuar Wendel wie gewöhnlich auf das &t richt. Nicht ganz so vUnktlick und nicht ganz so diensteifrig, wie es an anderen Taaen der ftall zu um vtteate. viel mehr hatten die langen Schritte, wel che er nahm, etwas kakenartia Scblei chendes. der Klemmer hing nur auf der fl?rtlTifrtft itnK VrtS rti.ftJM rn.tr tn I V'lf VV itV Wil VVjlU tvut !omt groteske Falten gelegt. .Nichts Neues vorgekommen. Seif fartb?" saate er beim Durchschreiten der Dienerstube, indem er die Stimme und den Tonfall des Amtsrichters leicht nachahmte, und als jener stumm und verdrossen den Kopf schüttelte, füate er selbstironisirend hinzu: Sollten Sie in schwierigen Dingen Entsckeiduna wünschen. Seiffarth, so wen den Sie sich nur vertrauensvoll an die leitende Stelle." Damit verichwanv er in seinem Büreau. Da5 Bewukt sein der alleinigen Vertretung des Ge ricktö schien idm ein bedeutendes m
fühl der Ueberlegenheit einzuflößen, welches seinen nächsten und natürlichsten Ausdruck in vollständiger Unthätigkeit zu finden bemüht war. Von diesem passiven Verhalten ging Wendel indessen bald zu einer gewissen Ak-
tivität über. Er zündete sich eine Cigarre an, versetzte der am Fußboden liegenden Registrande einen Tritt und durchschlenderte langsam die Büreauräume, bis er in dem engen Zimmerchen Halt -machte, wo Helm auf einem hohen Lederbock saß und. die Feder hinter dem Ohr, den Bleistift ,m Munde, m der Rechten ein meai und in der Linken ein Sandfaß, eifrig kollationirte. Morien. Helm." saate er aemllth lick, und sehte fick rittlinas au? einen Stuhl, finden Sie nicht auch, daß es beute 'unanständig langwellig in diesem alten Kasten ist?" Der Kovist fletschte die Äähne. weil der Bleistift ihn am Sprechen hinderte, schwang abwehrend sein Lineal und stülpte das Sandfaß über den vor ihm liegenden Bogen. .So." fubr Wendel fort, .bis diese Wüste Sahara beseitigt ist. kann ich meine Rede anbringen. Wissen Sie, dak es Frühlina ist? Wissen Sie überhaupt, daß es noch andere Dinge im Leben gibt, als diese, verwunlchte, traurige, elende Schinderei?" Helm nahm den Bleistift aus dem Munde, legte beide Arme auf das Pult und begann an den Fingern zu zahlen. Das sind drei Fragen auf einmel," sagte er langsam, und ich sehe von keiner den Grund ein. Was soll ich mit der Sonne? Sie ärgert mich, wenn sie mir auf's Papier scheint! Was nützt mir der Frllhlina. wenn tz mir Kopfschmerzen und unruhige Nächte bringt? Was hab' ich von allen Dinaen im Leben, wenn sie nick! mein sind und niemals mein sein werden? Lassen Sie mich in Ruh'!" Wendel schüttelte den Kops. Ich werde Sie nickt in Ruh' lassen. Helm. das ist ungesund. Haben Sie niemals in Ihrem Leben einen dummen Streich gemacht?" O ja," entgegnete jener, und beaann wieder an den Fingern au Mien. Da ist meine fortwährende Verwechselung zwischen Sand und Tinte, da ist ferner der Umstand, daß ich bisweilen ein Aktenstück für ein Holzscheit ansehe, oder die .Seife für Radirgummi " .Unsinn." saate Wendel, das sind Dummheiten, aber keine dummen Streiche. Dumme Streiche sind fehl gescheit, darin liegt der Unterschied. Haben Sie noch niemals einen Spitz . t . i nu beyaoil" Ich kann die Hunde nicht leiden.' JV ??,.-,wr,itnr T.iAt (? sind " - - m i kkn i??nh hrn rn.in nitl h? MTÜrin v v itt V v v t y w helfen muß. Geld haben Sie wohl (xueq lemsk Der Kon ist zäkli, nn d,n innern r-i' " u"-o--" weiter. Für dreißig Seiten Reinschrift, die Seite zu zwanzig Zeilen, und die Zeile z zwölf Silben, macht es aeraoe Zwei ark und tthn uiren r'tat i'dnVxtf). TVra HnS rnnn trf ht - "ij Z I 9 9 v Sonntage mitrechne.siebenhundertsechsundsünfzig Mark im Jahr, ohne der rerdrbenen Bogen zu gedenken. ES ?Tl ? ?v . i r m t in oici, wenn man Die Arven ansteyr, und wenig aenua an Lobn. Aber eZ langt." Wendel klimperte mit der Hand in der Hosentasche. Na. Helm, ich bin auch kein Krösus, aber ich verdiene ?, , vn . i . j . vismeiien eilra. yjin oen Kontrakten, wissen Sie. Da habe ich just zwei Thaler eingenommen, die sind rund und wollen rollen. Unser Alter ist I F L v m yeuie aus oie Purjche nach einer Frau, schmeißen Sie den Krempel in die Ecke und lassen Sie uns lumpen. Bayrisch m i. rr- . . y 1 . ' ler uno lsoeine mit Sauerkraut, Helm, ich zahl's!" Der Kanzllst blickte über sein PaPier hinweg und leckte sich die Lippen. Hier in Breitenau?" fragte er vorsichtig. Gott behüte, man will sich doch Hunger und Durst laufen. Wir gehen nach Altenbach hinauf und halten da oben einen fidelen Gerichtstag. Gilt's?" Da ergriff Helm Wii"trt das tenfaß, schüttete es über die letzte Seite, wischte gelassen die Finger in den Hosen ab. reichte die schwarz W,rff h-m Reglstrator und sagte gerührt: Topp, Hm: tote sind ein braver Kerl. Wendel, geben Sie mir Ihre Hand. mm wenn wir heute Abend fidel beisammen sitzen, dann will ich Ihnen auch ein Geheimniß verrathen, das ich ! 2 i ' ' vixijzt Mlk Mir allein herumgetragen habe. Die anderen würden lachen, wenn sie es erführen, aber Sie sind eine -nrTisf Pu itW trr , c: r V . ' VVk" .i...vmv uui. uiiij vrj ir iniirrr ttttti kttilillg eisayren. inzwischen sckni-kr -in nSr2 v I , I "7"" VVW MM i . helmniß über dem finsteren Dache der -.. . i m. . . . . V ezirismuyie und streckt seine bleichen. . r, ri i . I . i ' c,peniiergleicyen Hanbe m das graue zmmeriiat. weimes nnfix nnnm. Untergang vom Waldessaum herüber in die niedrigen Wobnräum tinnnn gen ist. Dieses Geheimniß besitzt )ie icliiame uno unheimliche Eigenschaft, vug es woqi von sämmtlichen Bewoh nern des Hauses oeabnt und -mvfun i.. ' ' . ven. aoer nur von ttnrm n,,,n gleichsam mit leiblichen Augen gesehen, aleichsam mit Itibll&tn fvinW nkn. stet, dennoch aber niemals aebannt und IN oie ouniien liefen seines Ursprungs t. m m , . . zuruagecyeuazl werben kann. Es ist ein auidrinalickes. KänliZ,-z f,, bares und grauenhaftes Geheimniß, oas sein von vrunzein durchfurchtes, von Spinngeweben umflattertes Haupt aus einem vergessenen, verstaubt-n Winkel emporhebt und nach langem dlfVrlM Vl.A A.rjiMÄii! Tj - I vjuiuuui vit yttuiyuttmcu ViClUUüIl r i t- i . eilen oes A ters aniunevmen drobt. Wenn die Nacht niedersinkt, und die ounuen auvler Der letern Ufa in jener seltsamen Weise zu regen beginuen. oeren urjprung mehr m der tiefen Stille, als in einem Stauch d,s Windes zu ruhen scheint, wenn ein vollkommen licktloser Himmel sich über dem feuchten Grunde, in welchem die einsame Mühle eingebettet liegt, auszuspannen besinnt, oder auck w-nn ein verirrte? Mondstrahl, ähnlich den rnf1nfn Xt.:n. or.ri- , vyemetn zcruoroener. mir
sublosem Gang Über den schwarzen Moorboden streicht, dann breitet jenes dunkle Geheimniß seine Schwingen aus, dann wächst sein schattenhafter Leib in'S Ungeheure, dann rauscht es in allen Winkeln des Hauses, pocht, schabt und krat an den verborgensten Stellen seines Gebälks und nickt, das graue Haupt zum Schornstein hervorstreckend, in vertraulicher Weise zu dem Walde hinüber, als wenn dort seine Heimath wäre, und als ob es nur durch die Macht einer unbarmherzigen Gerechtigkeit an die Wohnstätte sterblicher Menschen gebannt wäre. Das sind die Stunden, in denen der Müller in seiner Schlafkammer Licht brennt, in denen er bisweilen, wenn alles schon von tiefem Schlafe umfan-
gen liegt, sein Lager verlaßt und mit geräuschlosen Schritten nach der Mahlkammer und von dort nach dem Stalle schleicht, in allen stummen Winkeln horcht und an allen verschlossenen Thüren rüttelt. Das sind die Stunden. in denen das biedere Lachen, welches er tagsüber vor den Leuten zu? Schau trägt, auf seinem Gesicht zu einem elenden, bleichen, furchtsamen Zuge zusam menjchrumpst, in denen er nur einen Genossen. Freund und Tröster, nur einen Schutz gegen die quälende Einsamkeit r Gedanken kennt, einen Kameraden. dessen betäubender und lähmender Kraft er doch wiederum Mißtrauen und Abscheu entgegenbringt die Flasche. Ni l'mft fflrt-n n sei ein kranker Mann, und er ist in der That an Leib und Geist zerrüttet, aber seine eigentliche Krankheit bettet weniger in dem traurigen Laster der Trunliuqr, als vielmehr in der traurigen Genossenschart ienes dunklen, alten, verstaubten, geschwätzigen Geheimnisses. Und sie hat ihn auch in dieser Nacht gepaat. mächtiger, als in allen vorhergehenden, so mäcktia. dak man alauben könnte. sie sei heute gekommen, um ihn endlich in ihren unbarmherzigen Armen barmherzig zu erwürgen. Jakob Lutz liegt aus seinem Ailobenbette, welches sich gerade dem dichtverhängten Fenster gegenüber befindet. und dessen Gardinen weit zurucrgeschlagen sind. Er würde diese Gardinen gern so dicht zusammenziehen, daß sie sich wie ein schützender tantel um ihn breiten, aber es ist ihm zu einem unabweisbaren Bedürfniß geworden, unter dem vollen Scheine der Nachtlampe einzuschlafen, und so oft er die Augen öffnet, in die stille, tröstliche Flamme zu blicken. Er liegt semer Gewohnheit geman balb anaekleidet mehr auf. als in den Kissen, und zwar so, daß er mit der rechten Hand eine alte, über dem ette bänaende Reitervistole. mit der Linken dagegen eine Flasche zu erreichen vermag, welche halb 'gefüllt neben dem Nacktlickt siebt, und durch ihren scharfen Geruch den feurigen Inhalt verräth. Es geht schon aus Mitternacht, und der Mond scheint draußen so hell. daß seine Strahlen durch die Fenstervorhänge dringen und mit dem dunstigen Nachtlicht um die Herrschast streiten. Und es m Todtenttllle ringsum. (Fortsetzung folgt.) O , Die Glttcköhaut. Won jiarl Eugen Schmidt. Vor einigen Jahren begegnete mir raZ 'ort ..caul" bei Douglas Jerold, tnm Verfasser von ftran Naudels Gar dinenpredigten. Damals su !ite in die Bedeutung des Wortes zu ergründen. indem ich allerhand Lexika zu Rathe zog. ohne jedoch genügenden Bescheid zu finden. In Websters "Unalrndged" entdeckte ich, daß caul" ein Häutchen ist, welches das neugeborene Kmd um v r! i i i. .: jit v aieoi uno neu niuuiuer ms uoer oen Kopf erstreckt. Ein Kind, desien Kopf bei der Geburt in diesem Häutchen steckt, ist ,,doru witd acaul" und ge gen jedes Unheil gewappnet. Ein bejonderer Glücksstern wacht über sem Wohlergehen ; der Teufel und die gesammten Mächte der Finsterniß können ihm nichts anhaben; das große Loos in der Lotterie ist ihm gewiß, kurz, es ist eiNsSonntagskind. Die richtige Uebersetzung des Wortes ist mir jedoch erst bei den weisen Frauen in Amerika klar geworden. Diese modernen Sybillen nun sind, wie man in ihren Anzeigen lesen kann, sammt und sonders mit einem Schleier geboren", wonach also diese Spezies Schleier dem englischen caul" entspricht. Abgesehen von diesen amerikanischen Orakelpriesterinnen, habe ich einmal in meinem Leben einen Menschen kennen gelernt, der mit einem Schleie: um den itopf dieses Thal der Thränen und Seufzer betreten hatte. Jack Allen war der größte Pechvogel, den man sich vorstellen kann. Wo er die Picke einschlug, war das edle Metall wie weggefegt; feine Pferde verliefen sich, wurden gestohlen und brachen die Beine; wenn es stürmte, war sein Zelt das erste, das umgeweht wurde; war ein Platzregen, so war es sicher Jack's Schacht, der tv soff. Alle diese Beweise, daß daö ichlcksal ihn zum Splelball seiner Tücken ausersehen hatte, konnten jedoch Jack'S felsenfeste ' Ueberzeugung nicht erschüttern, daß er ein Glückskind sei. denn er war ja doch mit einem Schleier auf die Welt gekommen. I.ook here, rnates," pflegte er zu sagen, indem er ein kleines Ledertä ch cken öffnete, das er an einer um den Hals gehenden Schnur auf der nackten Brust trug, und ein verhutzeltes, trocke nes EtwaS hervorholte, das ungefähr so aussah wie ein zerknittertes, schmutzt ges Stück Papier; seht Ihr, hier ist mein oaul," der nur noch Gluck brm gen wirdl" Obgleich er kein kräftiger Jüngling mehr, sondern etn von Strapazen, Fie ber und dem tropischen Klima ausge meraelter alter Bursche war. gelang eS ihm, stets einen tüchtigen Partner zu bekommen, denn die meisten Goldgräl ber sind wie die Glücksspieler und See leute etwas abergläubig. Diese Part nerfchaften dauerten jedoch nie sehr lange, denn die Betheiligten erkannten stets sehr bald, daß Jack Allen'S Glück eine ganz besondere Art von dem gern aelebenen Artikel var. und lösten die
Gütergemeinschaft sobald wie möglich. Der Alte aber hörte nicht auf, an die geheime 5kraft seines GlückShäutchen zu glauben. Wenn die Goldsucher zu alt werden, um das mühsame Wanderleben sortzusetzen, so lassen sie sich auf irgend einem alten Goldfelde nieder, bauen sich eine Hütte, bepflanzen einen Garten mit Bohnen, Süßkartoffeln, Wassermelo. nen. Kürbissen u. f. w. und kratzen während der trockenen Jahreszeit in den Rissen und Schluchten der Berge die lose Erde zusammen, um sie hinab in's Thal zu schaffen und aufzustapeln. Hat dann die Regenzeit das Bett des
Baches wieder gefüllt, so kann man m in diesen alten Goldfeldern allenthalben das Klappern der Goldwiege hören, denn jetzt wäscht der Dig i.er die in der trockenen Jahreszeit zusammenaetra. gene Erde aus. Ein solches Goldfeld war Eorroboree Eamp. wo sich Jack Allen nach langen Irrfahrten festgesetzt hatte. Eorroboree nennen die Australneger ihre Zusammenkünfte, die ge wöhnlich in Bollmondnschten stattfinden, und wobei Gesanz und Tanz vauptrouen spielen. Eorroboree Eamv lag am Fuße eines hohen und steilen BerzeZ, auf dem rechten Ufer eines gewöhnlich wasserlosen Flusses, der sich hier durch die Gebirgskette gearbeitet und die Ebene gewonnen hatte. Irgendwo in diesem Gebirge mußte . goldhaltiges Gestein sein, denn im Flußbette war das Gold zuerst gefunden worden, und zweifelst ohne hatten es die Wasser IM Laufe von Jahrhunderten oder gar Jahrtau. senden aus dem Gestein gewaschen und hinabgeschwemmt. Beinahe drei Mnnate waren vergangen, seit der rothhaarige Mike. der leöte Partner Allens. diesen mit der Bemerkung verlassen hatte, fein Glück sei schlimmer als überHaupt gar kein Glück, und noch immer war der Alte allein, denn Jack Allen's luck hatte einen so bösen Ruf. daß sich Niemand mehr mit ihm einlassen wollte. Jack hatte sich so lange auf verschiedenen Goldfeldern herumgetrieben, daß ihm in der Goldgräber' nicht leicht ein X für ein U vorgemacht werden konnte. Nun hatte er die Gegend von Corro boree Eamp gründlich untersucht und war zu dem Schlnsse gekommen, die ganze weite Ebene bestehe aus Alluvialgründ und sei von dem Flusse durch Ablagerung aus dem Gebirge gebildet worden. Es war nun wahrscheinlich, daß der Fluß eine Menge Gold aus den Bergen herabgeführt hatte, und dieses Gold mußte auf der Diluvialschicht und unter der Alluvialschicht zu pnoen jem. Es handelte sich also dar um, einen Schacht durch die obere Schicht durzugraben, die stellenweise bis zu vierzig Fuß mächtig war. und dann die goldhaltige Ader auszubeuten. Auf diesem seinem Steckenpferde ritt Jack jetzt schon fast drei Jahre herum und hatte in dieser Zeit mindestens schon ein halbes Dutzend Schächte gegraben, ohne jedoch auf das gesuchte poekvt zu jtoßen. . rv. tf i r.. M rws Allem a?er konnte zaa Allen eme solche Arbeit nicht ausführen, und endlich gelang es ihm. einen jungen new clium" (neuen Ankömmling) zum Partner zu bekommen. Billy Randall war ein hübscher Bursche, dem Frohsinn und Ehrlichkeit aus den Augen leuchteten, so daß er bald mit dem ganzen Camp befreundet war. Es fehlte ihm nicht an Offerten, den alten Narren" zu verlassen und einen Antheil in einem anderen claim anzunehmen, aber Laufrhing Billy", wie er bald im Lager genannt wurde, schlug Alles rund ab und meinte, er Habe jetzt einmal die Partnerschaft mit Jack Allen angenommen und werde dabei bleiben. Jack und Bill arbeiteten in der Ebene an einer Stelle, die der Alte als besonders günstig ausgesucht Hatte, nachdem fünf oder sechs andere Stellen, die ihm früher sehr verheißungsvoll vorgekommen waren, sich als dufte" ausgewiesen hatten, die kein Gold führten. Zehr, oder elf Wochen hatten die Part, ner giarbeitet, und der .Boden", d. h. die Dil'ivialschicht, mußte bald erreicht 'em. Die Nähe der Entscheidung brach e den Alten in die größte Auf. reaung. die sich b'.S zu einem gewissen Grade auch Billy mittheilte, denn Jack hörte nicht auf, ihm von dem nahe bevorstehenden GtuckSfallc vorzufchwürmen. .Junge", sagte er. .diesmal muß eS glücken. Das ist so ziemlich meine letzte Ehance. In zwei, drei Tagen, viel. leicht schon morgen, vielleicht schon heute sind wir Beide reiche Leute. Und was mich dabei noch besoriders freut, ist, daß gerade Du jetzt mein Partner bist." Am nächsten Vormittag war der Boden erreicht. Tie über der Diluvialschicht lagernde, sechs Zoll schwarze Erde wurde oben aufgeschichter, um ausgewaschen zu werden. Grobes Gold war nicht darin, wie man mit bloßen Augen sehen konnte; aber der Alte hoffte. daS bessere und schwerere Feingold möge sich in dem äirt" finden. Während Billy unten die Erde loshackte und den Eimer füllte, lief Jack mit emer Schüssel voll Erde an den Bach, um das Gold her. auszuwaschen. Als der Eimer voll war, rief Billy sein Keavs up!" damit der Alte aufnebe, aber oben regte sich nichts. i-i . 'r. . i.i. (rn.:f. . augymg 20IU0 roarieie eine 'ueue, cyc er zum zweiten Mal sein Signal gab. Wieder keine Antwort. Der junge Bursche war nicht ungeduldig, er zog seine Pfeife heraus, stopfte sie, entnahm dem klemen Fläschchen. worin die Bergleute ihre Streichhölzchen aufbewahren, um sie vor Nässe zu schützen, ein Hölz. chen und steckte die Pfeife an. Räch, dem er eine Zeitlang geraucht hatte. rief er wieder nach Jack, aber ulleS blieb still. Da mußte etwas nicht m Krönung fein. Billy sah sich um, wie er ohne die Hilfe seine Partners auS dem Schachte kommen könne. An dem ?eile konnte er Nicht aufllimmen, das hätte sich aufgerollt und wäre herabgefallen. Er machte sich also daran, an den Sei ten in die Höhe zu klettern, indem er die Zwischenräume der Balken geschickt als Stützpunkte der Hände und Füße benutzte. Es war kein leichtes Stück Arbeit ' aber der ehemalige Matrose war ein aesckickter Kletterer. (Schluß folgt.)
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Eisenbahn-Tabelle
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