Indiana Tribüne, Volume 18, Number 354, Indianapolis, Marion County, 10 September 1895 — Page 3

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nldmoder. Roman von F-.iedrich Jacobsen. (Fortsehung.) Ich erkenne es nicht, sagte er zu mir, und das war eine Antwort, Herr Pfarrer. welche nicht nur von seinen Lippen, sondern auch von seinem Gewissen qegeben wurde, denn ich sah ihm dabei in die Augen und er hat sie nicht niedergeschlazen. So weiß ich mir nun nicht mehr mit meinen bedanken zu rathen und zu helsen. und in meiner Noth komme ich zu Ihnen. Herr Psarrer, und habe Ihnen a?e berichtet. Ader ich weiß recht gut, daß auch Sie mir keinen Trost sagen, und daß auch Sie geschehene Dinge nicht wenden können, es ist nur, daß man eine Men schenseele hat. der man sich aussprechen kann " Pfarrer Weyland hatte während d.cser Erzählung den Genickfänger in die Hand genommen und die Schalt des Griffes einer aufmerksamen Unier suchung unterzogen. Jetzt nahm er eine Lupe, mit welcher er Pflanzen zu un.crsuchen pflegte, aus der Tasche. hielt dieselbe längere Zeit vor das Auge und sagte endlich kopfschüttelnd: Ich weiß in der That nicht. Bulle, was ich von der Sache denken soll. Dieser Buchstabe, den ich mit Hi.fe des Glases zieti .ich genau zu erkennen vrmag, sieht m ?ct That wie ein gelch:cb?.icö grok:? re'.:tsches fc" aus. aber an dem Ende der unteren Schlinac befindet sich noch irgend ein kaum erkennbares Zeichen, und wenn ich nicht von der Schärfe Eurer eigenen Erin nerung und Eures eigenen Gedächtnisses felsenfest überzeugt wäre, dann möchte ich fast die Behauptung aufstellen. dak dieser Genickfänger dermaleinst Euer eigenes Besitzthum gewesen und von Euch selbst bei irgend einer Gelegenheit verloren worden ist Wenn man der Ansicht Ausdruck geben wollte, daß Kafseekochen und Kasfeetrinken zu denjenigen Beschäftigngen gehören, welche besonders geeignet sind, die Herzen zweier Menschen von verschiedenemGeschlecht und annähernd gleichem Lebensalter zusammenzuführen, dann dürfte diese Anschauung über die höchste Poesie des Daseins einem nicht unerheölichen Widerspruch begegnen. Allerdings führt der braune Trank der Levante vielfach dieMenschen zusammen, aber es sind zumeist gereifte Vertreter desselben Geschlechts, und die böse Welt behauptet, daß dabei unter Umständen mehr Ehen zerrissen, als geschlossen werden. Indessen bestätigen Ausnahmen die Negel. und es kommt überdies nicht unerheblich auf die begleitenden Umstände an. Kroneck und Hannah kochten Kafsee im Eichenwäldchen. Der kleine, von kaum einem Dutzend uralter Bäume beschattete, etwa zehn Minuten vom Dorfe entfernte Platz gewährte nach allen Seiten den herrlichsten Blick in das maigrüne Thal, und an einer vorspringenden Stelle hatte Pfarrer Weyland eine Bank zimmern lassen. ffur Mich, sagte Hannah, und wenn mein Name nicht so garstig prosaisch wäre, dann hatte ich ihn darnach getauft, aber ..annahruh" ist zum Zungenverrenkcn." Hannah gefallt mir sehr gut, hatte Kroneck entgegnet, aber was den Batersnamen betrifft, so ließe sich darüber streiten, ob der meinige nicht hübscher ist." Es war gut, daß der Kaffee gerade überkochte und eine Ablenkung dieser bedenklichen Gesprächswenduna herbeiführte, bevor die beiden jungen Leute sich durch den Klang überzeugen konnten, ob Hannah Kroneck" besser auszusprechen sei, als Hannah Weyland Dennoch blieb eine kleine Stille zu rück, in welcher man kaum das Zirpet eines Vogels vernahm, jenes tiefe Schweigen, in welckem unser Ohr dennoch die Stimme des Schicksals u hören glaubt und am Klopfen des eigenen Herzens die Nähe seiner allmächtigen Hand spürt. Dann streben wir danach. Gleichgiltiges zu reden. Hannah sagte: O web. der Kaffee, ist angebrannt!" worauf Kroneck entgegnete: Ich wollte, ich konnte ihn niemals anders trinken." Es ist eben unmöglich, Gleichgiltiges zu sagen, auch das unbedeutendsteWort gewinnt eine geheime Bedeutung und wendet seine Spitze dem einen Punkte zu, wie die Magnetnadel sich nach Norden dreht. ES ist niemand dabei gewesen, der den weiteren Verlauf dieser Unterhaltung belauscht hat. In späteren Iahren behauptete Hannah Weyland, oder richtiaer und besser: Hannah Kroneck. daß der abscheulichste aller Männer sich neben sie auf die enge kltine Bank gesetzt, daß er ohne spezielle lLrlaubniß den Arm um sie gelegt und sie gefragt hätte, ob sie ihm das ganze Leben hindurch Kaffee kochen wolle. Aber wer Hannahs rothe lachende Lippen gekannt hat, der ist überzeugt, daß diese Behauptung eine böswillige Verleumdung ist, die an den rothen lachenden Lippen genau auf dieselbe Weise gestraft werden muß, wie diese Lippen damals im Eichenwäldchen von einem anderen Mund gefragt worden sein mögen. Als Weyland, nachdenklich und erstreut durch die Erzählung des Försters, langsam dem Eichenwäldchen zuschritt, kam ihm das junge Paar schon Hand in Hand entgegen, und Kroneck versuchte mit einer humoristischenWendung seinen zukünftigen Schwiegervater aufzuklären und denselben von der Nothwendigkeit einer bevorstehenden Hochzeit zu überzeugen. Aber seine Worte wurden weich und herzlich, als er bemerkte, wie der alte Mann zuerst verständnißlos von einem zum anderen blickte, und als er endlich die Sachlage vollständig begriffen hatte, mit einem fast hilflosen, verlesenen Ausdruck in den bekümmerten Mienen die kahle Stirn rieb. ' Ich sollte mich ja freuen, lieber , Lerr Amtsrichier, lagie er, vag mc,,-

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nc .'yannay sich künftig einem besseren Schutze anvertrauen wird, als meine schwachen und müden Hände zu gewähren vermögen, und ich werde auch den Versuch machen, mich an den Gedanken zu gewöhnen, daß meines Kindes Glück zugleich mein eigenes Glück sein

soll. Aber Sie müssen Nachsicht mit mir haben, wenn ich eine neue Gewöhnheit nur allmälig anzunehmen vermag und inzwischen häusiger an meine eigene Zukunft denke, als es einem selbstlosen Diener der Kirche zukommt. Ich hatte," fuhr er sich umblickend fort, die Hoffnung gehegt, daß mein Kind in dieser immer tiefer herabsinkenden Einsamkeit ein Licht und Trost meiner alten Tage werden sollte, aber ich sehe nun wohl ein. daß ich sie hergeben muß,- wie nach Gottes Willen so viele Väter ihre Töchter hergeben mußten. damit sie dem Manne ihrer Wahl folgt. So will ich denn stille sein und Eure Hände, meine Kinder, in Gottes Namen zusammenlegen, nicht nur in meinem eigenen Namen, liebe Hannah, sondern auch in dem Namen derjenigen, die mich schon früher verlassen hat, und die in dieser Stunde ihr Gebet mit dem meinigen vereinigen wird. Hannah fiel ihrem Vater weinend um den Hals, und der alte Mann küte sie mit zitternden Lippen auf den blonden Scheitel. Dann faßte er sich, reichte dem bewegten Kroneck die Hand und sagte: Ich denke, lieber Sohn, wir kehren jetzt nach der Pfarre zurück und lassen in der Stille meiner bald noch stilleren Räume die Ereignisse dieses Tages ausklingen. Es find noch andere, meine Gemeinde betreffende Sorgen über mich gekommen, und es wird vielleicht gut sein, wenn die Gedanken an das eigene Schicksal sich mit den Pflichten des Amtes theilen. auf diese Weise werden wir am besten im Stande sein, das nothwendige Gleichgewicht der Seele für die Außenwelt zu bewohren." Als die Sonne an diesem bewegten und in seinen Begebenheiten noch nicht erschöpften Tage zur Rüste ging, nah men Kroneck und Hannah unter den Bäumen des Waldes von einander Ab schied. Das junge Mädchen hatte den Geliebten bis an die Bezirksmühle begleitet, und als Kroneck seine Besorgniß über den Heimweg aussprach, lachend versichert, daß sie nirgends besser behütet sei, als im Walde, wo der Geist Rübezahls damit meinte sie den alten Bulle neben ihr hergehe nn': jeden ihrer Schritte bewache. Als sie oann der davonschreltenden Gestalt Kronecks bis zur nächsten Wegbiegung nachgesehen und noch eine Kußhand in die Lust geworsen hatte, wandte sie sich zurück und nach der kaum fünfzig Schritt entfernten Mühle hinüber. Dort sah sie Agnes am Gartenzaun stehen und winkte sofort eifrig mildem Taschentuch. Das Mädchen kam langfam näher, und Hannah lief ihr entgegen. Du, sagte sie halb athemlos. ich hab? Dir eine grzße Neuigkeit mitzutheilen! Sahst Du, wer da soeben von mir Abschied nahm?" Nein. Kind." entgegnete Agnes zerstreut. Wer war es?Mein Schatz, der Amtsrichter Kroneck!" Ihr habt Euch mit einander verlobt?" Heute Nachmittag im Walde, beim Kaffeekochen! O, ich bin so glücklich, Agnes und Du stehst da und giatulirst mir nicht einmal? Verzeih, mein Liebling, sagte das ernste Mädchen und küßte die Freundin auf die heiße Wange, verzeih mir, es kam so überraschend. Und dann bin ich selber in Sorgen Um Deinen Vater, Agnes? Es ist doch, wie ich höre, alles geregelt?" O ia," entgegnete das Madchen bi! ter. auf eine Galgenfrist. Für ihn vielleicht hinreichend. Hannah, denn ich furchte, er ist sehr krank. Er war doch heute früh in Oberdorf bei der nun Du weißt ja." Er liegt auch nicht zu Bett, Han nah. ich wollte, er thäte es. Wir hatten schon heute früh heimlich zum Doktor geschickt, aber-bevor der Sanitäts rath kam, war er auf und davon. Dann kam er gegen Mittag zurück, und seitdem hat er keine Ruhe. Es treibt ihn irgend etwas von einer Stube in die andere, ich weiß nicht, was es ist. Es muß wohl eine innere Krankheit sein, die nicht ausbrechen kann. Ach Hannah, ich meine, die Sorge -wäre schon groß genug, und nun kommt noch das andere Was, Agnes?" Es wird ja doch kund," sagte das Mädchen düster. Otto schreibt mir. daß er bei dem Ministerium um Entlassung aus dem Staatsdienste eingekommen sei, er könne sein Amt nicht länger verwalten. Das Nähere yr er mir mündlich mittheilen, aber ich kenne den Grund auch ohnehin. Er thut es meinethalben, Hannah, weil er von mir nicht lassen will, und weil meine Familie verfehmt ist." Sie schlug die Hände vor das Gesicht und brach in Thränen aus. Hannah Wehland, wollte trösten, aber sie war selbst so erschrocken, daß die Worte ihr nicht über die Lippen wollten, und als sie sich endlich gefaßt hatte, war Agnes mit einem flüchtigen Gruße fortgeeilt und ließ . sie einsam und bestürzt am Waldesrändö stehen. Langsam begab sie sich aus denHeimweg, aber die Dämmerung überraschte sie schon unter den Bäumen. Ein unheimliches Leben und Weben erhob sich im Forst und Hannah Weyland war schließlich froh, als sie da? erste Licht ihres heimathlichen Dorfes aufleuchten sah. Es gehörte der einjamen. abseits gelegenen Hütte W'.lihelm Ackers an und war gegen die Sitte der Gegend in dies:? frühen Stunde angezündet worden, denn um die Zeit der Dämmerung pflegten die Waldbewohner vor ihren Häusern zu sltzenwum.sie nicht schon mit denHühnern in's Bett gegangen waren. Dieses Licht brannte so verlassen und trübe und dem Verlösch: nahe, daß Hannah unwillkürlich an jenes andere , kleine, armselige Licht erinnert wurde, welches neuerdings an jener oemiedenen Stelle mitten in der Nacht

erloschen war. und das fcenlUfce Mit

leid, jenes Mitleid, welches mit der Empfindung des eigenen Glückes so unendlich wächst, bewog das junge Mädchen, einen Augenblick in die Hütte einzutreten, um dem verlassenen Vater ein Wort des Trostes zu sagen. Sie war als Pfarrkind daran gewöhnt, überall freundlich oder zum mindesten achtungsvoll empfangen zu werden, und weder die Vergangenheit des Zuchthäuslers, noch sein finsteres menschenscheues Wesen waren für sie eine Veranlassung, auch nur den Gedanken an eine Ausnahme aufkommen zu lassen. Walfcelm Acker sak an seinem selbstgezimmerten rohen Tische auf der ' 5Nste. welche er von jetzt an als seinen einzigen uaheplatz zu betrachten schien. Er hatte den in einer Branntweinflasche steckenden Rest einer Unschlittkerze vor sich stehen und schnitzte an einigen Stücken Tannenholz, die offenbar dazu bestimmt waren, zu einem schlichten Kreuze zusammengefügt zu werden. Der Bettstelle, in welcher Daniel gestorben war, hatte er den Rücken zugewandt. Die von dem elenden Wohnraum unmittelbar in's Freie führende Thür stand weit osfen, so daß Hannah nicht anklopfen konnte, sondern unter derselben stehend, die Aufmerksamkeit des Mannes durch ein Geräusch auf sich ziehen mußte. Wilhelm Acker legte das Messer aus der Hand, stützte, ohne aufzustehen, beide Ellenbogen vor sich auf den Tisch und sagte unfreundlich: Was wollen Sie in diesem Hundeloch, Fräulein? Sie tragen ein hübsches helles Kleid, nehmen Sie sich in acht, daß es keine Flecken bekommt." Hannah trat muthig einen Schritt näher, sah mit ihren freundlichen blauen Augen in das finstere Gzsicht des Mannes und entgegnete sanft: Ich fumitiit irnNor6mfin hnh srfinn Licht hatten. Acker, und ich dachte " (Fortsetzung folgt.) Die Bcrnsteinhexe. V'n Robert Ferntz. . (Fortsetzung und Schluß) Ah... der Friede! Wullsen?!" schallt's aus all den rauhen Kehlen der Rabuscher allesammt Männer und Burschen aus einem Dorf sind's ' höchstlich verwundert heraus. Wie. Du hier und nicht beim Tanz? Willst endlich Dich bekehren zu uns. ist's hohe Zeit damit... kein rechter Bursch, der nicht rabuscht! Schau her., heut hat sich unsre Reis' belohnt! Für jedes Stück, das wir gefunden, gibt der Jud' eine Goldmünz' her... für jedes Stück... da... übersühr Dich selbst ... da .. . da " In schier übereifriger Hast sammelt Friedrich Wullsen den mit vielen Händen ihm dargereichten Bernstein. Recht habt ihr in der That: jedes Stück Bernstein ist eine Goldmünz' werth." bestätigt er. Stuck um Stück mit dem prüfenden Blick- des Kenners tazirend. Und elf Stück sind's an der Zahl!" Damit schleudcrt er das werthvolle Mineral mit einer raschen, kraftvollen Armbewegung weitab über den Strand hin. Friede!.. . Du bist neidisch oder gestörten Sinnes oder gar behezt von der Bernsteinhere." murrt der Anführer der Rabuscher. ein wild dreinschauender, oarnaer Mann, mit Ver druß im Ton, während seine Genossen unter Fluchen und Schelten sich anschicken, den verstreuten Bernstein zusammen zu suchen, was Friedrich jedoch, entschlossen vor sie yintretend. mit den Worten verhmdert: Wisset: Euern Schaden gleiche ich mit meinem Ersparten aus; es wird reichen und euch gehören, sofern ihr sogleich den Strand verlasset." Vorerst aber klär uns Dein fondeibares Gebaren auf!" fragen unter sichtlichem Mißtrauen einstimmig die Rabuscher. Was soll der Bernstein da und dort verstreut im Sande?" Der Bernstein bleibt liegen, wo er liegt... weil jene Unselige," er weist in der Richtung zur MöwenHütte, sich freut über solchen Fund allemal. Und ich halt' hier die Wach' so lang.Da gellt ein Schrei von Frauenlippen nahbei durch die Nacht. Die Bernsteinhexe kommt... die Bernsteinh?xe!" wispern sich die Rabuscher unter einander mit bestürzten Mienen zu und wenden sich zur Flucht. Und dann kehrt sich Friedrich Wullsen, auf der Stelle verharrend,' wo er fo lange gestanden, langsam um und über seine Züge geht ein Zittern. Da endlich ... endlich steht die Ersehnte ... die Unselige vor ihm... so bleich, so schön... und von ihrem Haupte fließt das vom Sturme zerzauste, überreiche Haar wie ein .Goldstrom herab. Sei ohne Sorg', heut hat Dir Niemand etwas geraubt... Niemand," tönt's aus des Bursch?n Munde in stockenden, schier versagenden Lauten. Such nur... such und Du wirst Dich freuen ... freuen " Ich mich freuen über todtes Gestein ... daö glaubst Du . . . Du?" fällt sie ihm schnell in die Rede. O Friede!, daß Du das alaubst von mir trag' ich nimmer ... nimmermehr " Ihre Stimme bricht in mühsam verhaltenem Schluchzen und flehend streckt sie die gefalteten Hände auS nach ihm. Er starrt sie an mit heißen, traurig sinnenden Augen. In seinen Mienen zuckt es vor Mitleid und Erbarmen. Diese Demuth, gegen ihren bisherigen Stolz gehalten, rührt und erschüttert ihn. Sprichst Du im Ernst, Genevieve?" meint er ungläubig und hoffnungssreudig zugleich. Ob ich im Ernst spreche?! O, mein Gott, so kleinlich denkst Du von

mir . . . Du ?!" Wie ein Schrei kommt es über ihre Lippen. Jawohl! So denke ich von Dir." erwiderte er mit sanfter Festigkeit. Weil die sündhafte Gier nach dem schnöden Mammon gar so weit Gewalt über Dich gewonnen, daß Du

das Höchste, was ein Menschendasein an Glück erlangt: treue, ehrlicheLiebe. von Dir stießest." Doch was ist das haben seine harten, abweisenden Worte gar eine freudige Wirkung ausgeübt auf sie? Täuscht er sich etwa oder sieht er da i!if!-. i -vliliicy ote strahlen der Freude aufglänzen in ihren Augen? Ein Schauer geht durch seine Seele und angstvoll lauscht er ihrer Stimme, in der etwas wie tiefe, sehnende Zärtlichkeit Filtert: Hand auf's Herz. Friede!... sage mir die Wahrheit. ich beschwöre Dich War Dein Buhlen um meine Gunst ohne Falsch? Hat es Dich denn nimmer gelüstet nach dem Mammon, der mein eigen ?" Sie verstummt erschreckt und gl?!chzeitig gewarnt durch den Flammenblick seines zürnenden Augcs. Hör auf... Du thust meinem Herzen weh... so weh!" fährt es ihm klagend heraus. Da faßt sie nach seiner Hand. Ein verklärter Schimmer, der dem Abglänz heimlicher Sehnsuchtswonne täuschend ähnlich sieht, bricht sich aus ihren Augen. Ich weiß es ja längst! Du bist ohne Falsch ... Du sprichst dieWahrheit. Gott helfe mir. wenn Du mir nicht vergeben kannst!" Ihre Stimme klingt matt und gepreßt. O, Friede! ... Friede!, es muß aus meinem übervollen Herzen heraus... yorl u... es muß... es muß!" stammelte sie mit schwankender, thränenerstickter Stimme. Heraus, alles . . . mein ganzes Seelenleben, das im Banne trostloser Liebesleere stand, so lange meine Gedanken zurückreichen. Einsam... völlig mir selbst überlassen, wuchs ich heran in unserer wensernen Siedlung am Bernsteinstrande. Meine Geburt hatte meiner Mutter das Leben gekostet, eine Thatsache, die mein Vater, der die Verstorbene abgöttisch geliebt, mir niemals vergab. Instinktiv fühlte ich etwas wie Vorwurf in jti nen mich streifenden Blicken, im Ton seiner Stimme, sofern er das Wort an mich richtete. Und dieser stumme Vorwurf schwebte wie ein Unstern über meinem Leben. Was Wunder denn, daß dieser heimlich nagende, von der Einsamkeit genährte Schmerz meinen armen Vater verbitterte bis zum Menschenhaß. der einen Ableite? suchte und fand in der strengsten Ausübung seiner amtlichen Pflichten gegen die auf verbotenen Wegen den Meeresschätzen nachspllrenden Stranddorfler, die all mitsammen darob meinen Vater und natürlicherweise auch mich anfeindeten... ja haßten wie Tod und Sünde. So sah ich nur feindliche, drohende Blicke aus der Menschen Augen meinem Vater folgen auf seinen Wegen... feindliche, drohende Blicke mir entgegenblitzen, begleitet von hämischen Bemerkungen, so daß ich verschüchtert floh allemal nach Schluß der Schulstunde aus der gefürchteten der Menschen m zneine Meereswelt, wo e so schön war, so traut wie nirgend anders auf der Gotteswelt. Stunden lang hockte ich unbeweglich im Sande. während das Meer sich weit mit hupfenden Wogenkammen vor mir dehnte und fern auftauchende Segel mir Grüße brachten aus einer uubekannten Welt, die ein eigenes, unbestimmtes Sehnen wach riefen in meiner Brust, bis ich dann wieder Vaters Schritte, sein lästerliches Schelten und Fluchen auf all die bösen Menschen hörte, dem schließlich sein jähes - Lebensende von verruchter ' . . - Y . Hand folgte. War es zum mii wundern, daß das Entsetzen darüber den letzten Rest eines Zweifels gegen meine menschenfeindlich Weltanschauung zerstörte i neniunoig erhob ich die geballte Faust gegen die bösen Menschen. Alles in mir trotzte aus schrie vch Rache. Als sodann die könialiche Regierung die unter der Obhut meines Vaters ge- . ' , m, ee...iü standme Stranvjtreae ossenuicu zur Backt ausbot. erhielt ich durch Meistgebot den Zuschlag. Meiner Rache stand nichts im Wege. Da kreuztest Du. Friede!, meinen Lebensweg, nicht als erster, der meiner vermuthlicken Schätze wegen mich zum Weibe begehrte. Aber...o Schrecken... - T das erstemal in meinem eoen suy.ie ich mich erliegen einer sremdenMacht, die meinen Schritt oft rächtttcherweile hinzwang zum Dorf, wo ich Dich sah und beobachtete oei 'Sp.el und Tan, unter den anderen und dabei auch gute und edle Menschen kennen lernte. Ach...uno oann die fürchterliche, mich beständig folternde Reue- und Sehnsuchtsqual, die mir bleischwer aus der Seele . ' ' ni W tf.'lJtlllag... mich unuai uno i.uug Strand auf und ab trieb." Sie athmet tief, wie erleichtert auf und ihre Augen suchen und finden des Vurschen Blick. ü...wi weii u, was mein Serz verzehrt ... was ich verschuldet. Sag mir. ob ich es mit meinem Lebensglück bezahlen muß?" Ihre Augen flehen Antwort. während sie angstvoll, verzweisen binzufüat: .O Friede! ... Friedel! Ich ' sterbe an der Sehnsucht nach Dir, bist Du nicht gut zu mir jetzt und immerdar! Längst bat der nachdenklich resignirte Ausdruck in des Burschen Antlitz einem innerlichen, seligen Lächeln weichen müssen, aber jetzt . nachdem sie geendet breitet er veriangeno die Arme aus. wobei er die langverhaltene Sehnsucht , aus seiner Brust übermächtig hervorbrechen .fühlt in dem Schrei aus voller, jubelnder Kehle: Genevieve .... herzliebe Genevieve!" ' .

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