Indiana Tribüne, Volume 18, Number 353, Indianapolis, Marion County, 9 September 1895 — Page 3
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Roman von Friedrich Jacobsen. (Fortsetzung.) Der banse fand allseitigen B:i nay aate. Iic wolle Beldiener May spielen und einen Schuljungen zum Tragen einsangen. Kroneck bot zu dieser Verhaftung seinen juristischen Beistand an, und wahrend die beiden jungen Leute schäkernd auf die Suche gingen, trat der Pfarrer in sein Studirzimmer, um dort noch einiges zu ordnen. Er blieb einen Augenblick am Fenster stehen und sah nach dem Platze hinüber, wo seine Lebensgefährtin seit vielen Jahren unter dem Rasen lag. Der lebendige Verkehr mit der Jugend hatte alte Erinnerungen in ihm wach gerufen, und durch seine Seele zoq es wie eine Ahnung, daß abermals jene age der Einsamkeit sur ihn herausr ' zieyen xonnicn. Da kam der ftorfler Vulle die Dorf straße entlang gegangen und boa in den Weg zur Pfarre ein. -Das war seit Menschengedenken nicht mehr der Fall gewesen, und heute mußte eine besondere Veranlassung den Alten herfuh ren, denn sein bärbeißiges Gesicht war sorgenvoll und bekümmert. Als er in die Psarrstube trat, gin gen Kroneck und Hannah gerade durch den Vorgarten, und Bulle sagte, hinausdeutend: Sie haben Besuch. Herr Pfarrer, und Sie werden mich nicht brauchen können. Aber seit heute früh treibt mich die Unruhe von einem Fleck zum anderen, und da meinte ich, es wäre das Beste, mit Ihnen zu reden und mir bei Ihnen Rath zu holen." Weyland schob dem Alten einen Stuhl hin, öffnete das Fenster und rief hinaus: Hannah, geht einstweilen voraus, ich habe noch zu thun und werde nachkommen." Dann setzte er sich auf sein Kanapee, langte nach der Pfeife und sagte: Immer zu, Alter, das lungc Volk findet seine Wege allein, und auf die Weise kann ich wenigstens meine Nach mittagspseife rauchen." Wenn sie Ihnen nur mcht ausaehen wird, Herr Pfarrer," sagte der Förster kopfschüttelnd. Ich muß bei dem. was ich Ihnen erzählen möchte, weit zurückgreisen in eine Zeit, Herr Pfarrer, wo wir beide, Sie und ich, noch jung waren und ich erde dabei Dinge berühren müssen, die am besten e v rw . .J für aue Migreir oegraoen blieben. Sie wissen doch, daß heute die Bezirksmllhle zur Subhaswtion kommen sollte?" Aber nicht dazu gekommen ist. Bulle." Richtig, Herr Pfarrer, nicht dazu gekommen. Sie ist so elend und so heruntergewirthschaftet und verrufen. daß kein Mensch einen Groschen daran wagen will, und gestern noch würde ich gesagt haben, dah die gerechte Hand Gottes darauf ruhe, aber heute bin ich mir nicht mehr sicher, ob es nicht vielmehr die Thorheit der Menschen ist und eine Folge unserer elenden jammervollen urzsichtigkelt. Der alte Mann hob seine Hand auf und deutete durch das Fenster. Sehen Sie da drüben das zerfallene Dach des Hauses, in welchem.der alte Lutz", wie wir ihn in unseren jungen Jahren nannten, seine Augen geschlossen hat? Und entsinnen Sie sich des Tages, Herr Pfarrer, wo ich zu Ihnen kam und Sie in jenes Haus rief, weil der alte Lutz sein Testament machen wollte?" Ich entsinne mich." sagte Wevland kopfnickend, es war ein dunkles stürmisches Wetter." So dunkel und stürmisch, wie es sein muß, wenn der Teufel irgendwo seine Hand im Spiele hat. Entsinnen Sie sich auch noch, Herr Pfarrer.welche sonderbare Bestimmung der Erblasser in seinem Testamente verfügte?" Natürlich, das war ja die Hauptfache. Er enterbte feinen Enkel Jakob Lutz, und keiner von unö wußte den Ärund diese? harten und ungerechte Maßregel." Keiner, sagen Sie, Herr Pfarrer. tZs war doch einer vorhanden, der ganz genau wußte, warum diese harte und ungerechte Maßregel verfugt wurde, und der sie in seinem Herzen weder da eine noch das andere nannte. Dieser eine war ich." Pfarrer Weyland lehnte seine Pseife in die Ecke und stund aus. Ihr, Bulle?" Ich war noch mehr als ein Mitwisser," fuhr der Alte fort. Ich bin sogar die Veranlassung gewesen, daß dieses Testament errichtet wurde. Ich muß Ihnen auch das erzählen, damit Sie den Zusammenhang begreisen Der Förster faltete seine braunen runzligen Hände zwischen den Knieen und senkte den Kopf tief auf die Brust. Dann fuhr er fort: Einige Wochen vor jener Testamentserrichtung war der Oberförster Helm an meiner Seite von Wilddieben erschossen worden. Sie entsinnen sich der Gerichtsverhandlung, Herr Pfarrer, und wissen, daß WilHelm Acker deswegen zu einer Zucht hauöstrafe verurtheilt worden ist. Nicht auf mein Zeugniß hin, sondern auf daS Zeugniß eines Todten, und weil noch andere Umstände zusammentrafen, die ihn in den Augen der Richter hinreichend belasteten. Ich habe ihn nicht erkannt, Herr Pfarrer, aber er mag es gewesen sein und er mag seine Strase mit Recht erhalten haben meine Rede geht von dem anderen " Dem anderen?" fragte Weyland unruhig, man hat nie erfahren, wer es gewesen ist." Man hat es nie erfahren, Herr Pfarrer. Ich bin vor dem Gerichte gefragt wordm, ob ich den anderen erkannt hätte, und ich habe an meine Eidesworte gedacht und mit Nein" geantwortet, und daS ist die Wahrheit gewesen. Denn ich hatte ihn nicht so erkannt, wie man einen Menschen er- , kennen muk. wenn man eS beschwören
soll, lnd wenn von dem Ja' ode? Nein" eine Zuchthausstrafe abhängt. Aber vor meiner Ueberzeugung stand es klar genug, und wenn statt eines menschlichen Richters unser Herrgott, der alles weiß, mich gefragt hätte, .Bulle, an wen denkst Du?" dann
würde ich geantwortet haben: Herr, ich denke an den Jakob Lutz." Da war es heraus, und nach den Worten kam eine tiefe Stille. Weyland wollte dieselbe endlich unterbrechen, aber der Alte hob die Hand aus und fuhr fort: E ist in einer mondhellen Nacht geschehen.Herr Pfar rer. und wir haben kaum dreißig Schritte von einander entfernt gestanden." .Es war in mondheller Nacht, aber das Sonnenlicht wäre irar doch lieber gewesen," fuhr Bulle nach einer kleinen Pause fort. Ein alter Jager weitz daft der Mond äffen und necken kann so daß wir schließlich unseren eigenen Augen keinen Glauben schenken mo gen, weil doch immerhin eine Täu sckuna nicht zu den unmöglichen Din aen aebört. ftä wollte nur. dak ich überall so geschwiegen hätte, wie vor Gericht, dann wurden die Sachen heut anders liegen, und ich brauchte mich nicht mit schweren Gewissensbissen zu plagen. Aber was ich später den Richtern gegenüber Nicht aus meinen Eid zu nehmen wagte, das habe ich dem alten Lutz im Vertrauen mitgetheilt, nickt al eine Gewißheit. Herr Pfarrer aber doch, als eine Vermuthung, deren Aufrichtigkeit er mir an den Augen ablesen konnte. Sie kannten den alten Mann und wissen, wie streng und redlich er in solchen Dingen zu urtheilen pflegte, ich durfte mich nicht wundern über das. was nun geschah. Das unselige Testament! Ich mußte selbst als Zeuge zugegen sein, und wenn ich nicht die felsenfeste innere Ueberzeugung gehabt hätte, daß mit diesem Testament nur eine Handlung der Gerechtigkeit beaangen würde, dann wäre ich noch im letzten Augenblick dazwischen getreten. So aber habe ich dazu geschwiegen und mußte es nach meiner Auffassung thun. Habe ich recht gehandelt, Herr Pfarrer?" Ich weiß es nicht. Bulle," entgegnete Weyland beklommen. Es ist schwer, in solchen Dingen das eigene Gewicht abzuwägen, aber ich meine.daß Ihr vor Gericht nicht mit einer Vermuthung hättet zurückhalten sollen, die so fest begründet war, daß jenes Testsment ohne Euren Einspruch abgefaßt werden konnte." Der Alte schüttelte den Kopf. Der Eid, Herr Pfarrer, der Eid! Ich danke Gott, daß ich auf den Eid hin gesckwieaen habe, es ist auf diese Weise zum mindesten verhütet, daß vielleicht ein Unschuldiger autzer Hav und Gut auch noch Ehre und Freiheit verlor." . So sind Euch später Zweifel gekommen? fragte der Geistliche gespannt. .Nickt im Lause von dreikig Iahren " entaeanete Vulle finster, .nein. nick einen Augenblick in dieser langen Zeit. Aber da hat sich im verflossenen J -t n rr ! ;c . , Heros! ein igniB augciiugc, roa ckes mick anfangs in meiner Ueberzeugung bestärkte, bis heute wollen Sie es hören, Herr Psarrer? Ich bitte Sie darum, denn diese Begebenheit ist die Veranlassung, weshalb ick m Tb nen gekommen bin und diese alte vergessene Geschichte wieder aufgegraben habe." .svrecdt. Bulle." sagte der Psarrer freundlich. Ich weiß zu viel, um nicht alles zu erfahren. .Also, es war im vergangenen Serbst. 5ck traf damals zufällia mit unserem Herrn Amtsrichter zusammen, und weil wir uns just in der Mordschlucht befanden, wo damals jene Geschichte passirt ist. so erzählte ich ihm den ganzen Hergang mit allen Einzelheiten. Wir saßen just an derselben Stelle - wo die beiden Wllddieve m jener Mordnacht von Helm und mir bei dem Ausweiden eines Hirsches betroffen worden waren, und wie icy so im Laufe meiner Erzählung mit der Zwinge des Stockes ganz in Gedanken das Laub und die Humusschichten aufwühle, da finde ich das hier!" Bulle ariff in die Tasche und legte einen Gegenstand auf den Tisch. Dann fuhr er in seiner Erzählung fort: Sie sehen. Herr Pfarrer, daß es ein altes verrostetes und am Griff halb verfaultes Messer ist. ein sögenanntet Genickfänger, mit dem wir Jager das Wild abzuthun und auszubrechen pflegen. Dasselbe muß schon viele Jahre in der Erde gelgegen haben, aber wenn Sie bedenken, daß der Wald jedes Jahr sein Laub herabwirft, und daß eine Blattcrschicht unter der ande ren vermodert, dann laßt stcy die ti: so unaefäbr berechnen, und ich meine. es können an die dreißig Jahre gewesen sein. Wer anders, als ein Wilderer oder ein Jager sollte denn auch einen Genickkänaer im Walde verlieren. wie sollte es, weil er offen war. auch anders geschehen, als bei dem Ausvrechen des Wildes, und wer, frage ich, hätte wohl jemals seit jener maty an dieser verfluchten und gezeichneten Stelle srnm zweitenmal frevelt? Nein. Herr Pfarrer, es ist mir sicher genug, daß dieses Messer von einem der beiden Wilddiebe herstammt, daß sie es bei ihrer Flucht zurückgelassen uno dann später vergessen oder nicht wiederaehinden ' baden, wenn sie dann überhaupt einen Platz zu betreten wagten. an dem sie Menschenbw: vergossen hatten. Ich glaubte auch zu wissen, wer der Eigenthümer des Gemckfangers gewesen ist. Sie sehen selbst, Herr Pfarrer, daß der Griff nur theilweise vermodert, zum Theil aber noch s m!t erkalten ist. dak man noch heute mit einigerDeutlichkeit ein eingebrannteS Zeichen auf demseiven eriennen kann. Ich halte eS für ein L". Herr mfrtTT.r für ein arokes deutsches L , und dieser Buchstabe bedeutet den Na men Lutz. Wenn man oamu uic Thatsache zusammenhält, daß lch den Müller in jener Nacht fast mit absoluter Sicherheit erkannt zu haben glaube. c c . - .IC... Vfc Vt nnnn mprnpn ie dcqici cii. van vi Sache für mich nunmehr feststand.
und daß ich nur deZhald nicht an dle Gcrickte gegangen bin, weil die Sache ja doch verjährt ist, und ein Aufwühlen derselben keinem Menschen einen Nutzen zu bringen vermag. So ganz sicher bin ich meinerSache dennoch nicht gewesen. Herr Pfarrer. Es ist sonder-
bar. so lange man keme greisdaren Be weise in Händen hat. erscheint uns alles reinlich und klar, aber wenn wir nun unseren Augen trauen sollen, dann fanaen wir an m drehen und zu wen den Den ganzen Winter hindurch habe ich es gethan, und so oft ich dieses alte armselige Ding in die Hand nahm. wurde es mir immer schwerer und schwerer, gerade als ob meine Gedanken mit Unrecht oder Irrthum daran hingen. So beschloß ich endlich der Sache ein Ende zu machen und meinem .Gewissen Ruhe zu verschaffen. Ich wollte das Messer Jakob Lutz in die Hände legen und wollte ihn fragen, ob er dasselbe als sein Eigenthum anerkenne. Es sollte kein Wort darüber hinaus gesprochen werden, seine entsetzten Augen allein sollten mir die ganze Schuld verrathen, und dann wollte ich mich zufrieden geben mit dem Bewußtsein, daß ihm damals mit dem Testamente kein Unrecht geschehen ist, und daß er sein jetziges Elend als Folge seiner alten Missethat anzusehen hat. Just heute sollte das sein. Denn heute ist das Ende von dem Ansang, und wenn ein Mensch jemals im Stande ist, die Stimme seines Gewiss sens zu hören, dann muß er es in der Stunde sein, wo die ganzen Folgen seiner Sünde über ihm zusammenbrechen. Heute sollte es sein, und ich wollte, Herr Pfarrer, daß ich meinen Entschluß nicht ausgeführt hätte. Wenn ich jemals in meinem Leben einen kranken, gebrochenen Mann vor mir gesehen habe, einen Mann, der nichts mehr an Widerstandskraft in seiner Seele hat, und der im Angesicht des Henkers die blutigste That seiner Vergangenheit ohne Zögern gestehen würde, dann war es in diesen Morgenstunden, als ich vor Jakob Lutz hintrat und ihn fragte, ob er das Messer kenne. (Fortsetzung folgt.) Die Bert,fteinher.e. Bon Robert Fernltz. Scharf und kühl kommt her Sturm des Herbstes aus dem Meere, das seine Wellen in tosender Brandung gegen den Strand rollt, der zu einer unabsehbaren, von einer tiefen Schlucht durchbrochenen Düne emporstelgt, rnmltten der sich ein altes, mehr einem Steinhaufen gleichendes Häuschen mit windschiefem Giebel und bemoostem, tieshängendemStrohdach erhebt. Aus der auergetheilten Thür jenes in tiefer Weltabgefchiedenheit daliegenden Gebäudes Möwenhütte heißt es der Volksmund tritt eine schlankgegliederte, im Hochsommer des Lebens stehende Dirne, die sich das überreiche, ähruigelbe Wellenhaar zum Schutz gegen Wind und Wetter mehreremale um den Hals schlingt und so barhäuptig ihre Schritte über die Dune zum Meeresstrande hinlenkt, den sie in der Richtung nach Westen entlang eilt. ES ist bei Tagessazeiden, und fernwärts am Rande eines weiten Waldgebietes verdämmern die Häuserlinierk eines umfangreichenStranddorfes, in welchem ein biederes, kernfestes Fischervölkchen in wunschloser Zufriedenheit die Tage verbringt. Dorthin fliegt ihren Schritten voraus die Herzensfehnsucht der einsamen Wanderin. In dem Dorslein am Waldessäume kljng4 ein Durcheinander von Stimmen mit Harmonikaklängen vermischt durch das abendliche Dunkel. Draußen an einem Fenster des Wirthshauses, aus dem ein breiter Lichtstreifen quer über die Dorfstraße fällt, stehen etlicheWeiber und schauen dem lusgen Treiben in der Schenkstube zu. Der Tausend, die Bernsteinheze" geht um im Dorf ohne Ruh' und Rast, wie das böse Gewissen ... dort ...dort!" raunt eines der Weiber, hinter sich in die Dunkelheit spähend, den anderen zu. Daraufhin beobachtet das Häuflein Weibsvolk mit .scheuen Seitenblicken eine kaum in undeutlichen Umrissen erkennbare Frauengestalt, die unsern im Dunkeln her und hin huscht. Wahrhaftig... die Bernsteinheze. wie sie leibt und lebt . . . kein anderes Weibsbild im Dorf hat solches Haar," wispert ein Chorus heimlicher Stimmen.. In der That etwas Niedagewesenes: die Bernsteinhere im Dors!" Helle Juchzer auö vielen Menschenkehlen zugleich lenken die Aufmerksamkeit der Frauen auf die Vorgänge drinnen auf dem Tanzboden. Holla, seht: heut wie immer drängen sich die Dirnen allesammt um den Friede! Wullsen und jede mit der Hoffnung insgeheim: seine Herzliebste zu werden dermaleinst." So tönt es draußen am Fenster Aus aller Munde. . Soeben dreht sich der Gefeierte ein schlankgewachsener Bursch mit feurigschwarzen Augen im kühngschnittenen Gesicht mit der jugendfrischen Lotte Volkmann im Tanze herum. Heia!... Juchheia!... Wie triumphirend Lotte lacht! Weiß sie doch, wie der Neid ihr folgt auf Schritt und Tritt, so lange der schönste Bursch weitum in der Runde, ' der Friedrich Wullsen. mit ihr tanzt. Also je länger desto besser!... Heia! ...Juchheia! Du, Friede!, die Bernsteinhexe schleicht im Dors heut herum, hört' ich sagen," zischelt die Triumph!rende, um nur etwas so zu sagen, ihrem schweigsamen Tänzer in's Ohr. Da mitten im Tanz hält der Bursche an und gibt , die Dirne itL ... .J - . :
Wa8 fehlt Dir. Friedel?" forscht die Verblüffte. Die Blutwellen schlagen dem Burschen in die Schläfen. Frische Luft fehl! mir." bringt er dann mit tonloser Stimme hervor. DaS viele Tanzen und Trinken ist
mir rn den Kopf gestiegen. Damit eilt er zur Thüre hinaus und weiter... weiter durch Nacht und Dunkelbeit. kundigen Auges bis zum Meeres strande, wo er dann stillsteht... steht und steht, gleichsam in vcrslelnerler ude. Huh! ... Wie das Meer im Sturm der grausigen Herbstnacht brüllt!... Ach, wie ehemals... wie ehemals, in der Ferne seiner Kindheit, da er als zehniahriger Knabe die funfzebmah rige Genevieoe Newger das erstemal gesehen in seinem Leben, aufgelöst in Schmerz und Jammer an der Leiche ihres Vaters des Strandosfizian ten Newzer den Vernsteinrabuscher meuchlings erschlagen bei grauender Nacht am Meeresstrand. Und dann . . .dann in der unaushaltsam sich vorwärts bewegenden Zeit hat Genevieve Newger die alte Möwenhütte käuflich erworben und den Bernsteinstrand für ein höchstes Gebot stundenweit m Pacht genom men. zum Aerger der Stranddörfler, die sie Bernstelnhexe genannt von Tag und Stunde. Später dann nach der Zeit, da er als kaiserlicher Marinematrose in der Fremde gewesen hat er die weltscheue Eignerin der Möwenhütte endlich wieder geschaut von Angesicht zu Angesicht in einer Stunde nach Sonnenuntergang m der wonnigen Lenzzeit, da er hinausgewandert in übermüthiger, fröblicher Bulschenfrische zur Möwenhütte. Stille in der Meereswelt!... Auf der spiegelglatten Ostsee, die sich am Horizont mit der reinen, tiefen Farbengluth des Sonnenunterganges mengt, schwimmt einsam ein Segel. Si fin "?öwe ihre Kreise zieht. Leis und sacht verrauscht. Welle um clle am Ufersaume und die Dünenhalme umflüstern ein nixenhaftes Weib, das unter der Thüre der Möwenhütte regungslos steht, das feine, blasse Gesicht mit dem dunkelbewimperten Augenpaar ihm dem Ankömmling zugewandt, umwallt und umslimmert von einer unbändigen. bernsteingelben Hzarpracht. Er steht wie an der Stelle gezaubert da; er fühlt den Blick, den seltsam forschenden, auf sich ruhen und etwas Übermächtiges raubt ihm einen Moment den Athem. Wen suchest Du?" trifft eine klangreiche Frauenstimme sein Ohr. .Dich! Dich!" antwortet er. Was willst Du von mir?" Er dreh! seinen kecken Schnurrart; seine Pulse hämmern: seine Augen flammen in die ihren hinüber. Da ... da ist daö Unerwar!?!e über ihn gekommen und quillt s-tr.er Brust heraus rn dem Schrei: Dein LebenZgenos' werden . . . Dich besitzen... will ich!" Dein Heuchelbllck bethort michnicht," bricht die Frauenstimme in durchklingender Härte das Schweigen. Geh, und komme Nicht wieder hierher Die Bernsteinhexe ist edes Menschen Feind." Verschließe nicht Dein Herz vor mir. Komm mit mir, ich lehre Dich die Menschen lieben." Die Menschen, die mir den Vater geraubt, willst Du mich lehren lieben... Du?" Kampfesfreud'lg strahlen ihre Augen ihn an . . . die Blicke fließen in einander. Genevieve!" Er ruft vergebens... vergebens. Mit düster starrenden Augen sieht er dle schone Menschenseindm verschwinden hinter der altersgrauen Thüre hres Heimwesens. Und neben Welenrauschen geht er dann heimwärts durch W silberne Dämmerung der Mondnacht mit unstillbarer Liebesehnsucht tm Herzen. Em Traum, den er aus seinem Dasein nicht ausoschen kann, nach dem er sich der zehrt in Sehnsucht... Die Nacht fängt zu dämmern an. Jenseits der Düne erhebt sich die coldrothe Scheibe des Mondes aus zagenden, zerrissenen Wolkenmassen und überstrahlt das sturmgepeltschte Meer, daö sich in seiner grausigsten und schaurigsten Schönheit zeigt... etzt, da es seme Schatze mal wieder hergibt, hier und allüberall am Bernstein strande. Da plötzlich wähnte er eZ zu wissen, warum die unnahbare Hüterin der Meeresschätze im Dorf gewesen am frühen Abend heut. Sie' hat Umschau gehalten, ob Niemand lm Dorfe fehlt... ob Niemand den Strand gefährdet. Ja, darum nur ist sie. im Dorf gewesen... darum nur. Und jetzt... und jetzt ? O... jetzt weilt sie, Bernstein suchend und emheimsend wie immer m Sturm und Braus irgendwo am Strande... irgendwo ? Der Bursche späht und späht dabei sehnsuchtsvoll-trauriz in die Mondlichtfluth und endlich... endlich bricht sich em schweres, angstbeklommenes Schmerzgestöhn aus seme? Brust, hat er doch nichts Lebendes entdecken können, so weit sei scharfes Auge hinreicht über den mondbefchienenen Strand, der das höher gelegene, dunkle Bogenlinien zeichnende Festland säumt. Keine Spur von der ' Ersehnten. Er schlägt die Hände vor das Gesicht. Da eine Wette später horcht er auf bei einem fernen Stimmenschwall. Er laßt die Hände sinken und sieht von fernab am Ufersaum entlang die Umrisse menschlicher Gestalten eiligst nahen. Rabuscher sind s, die, von einem helmlichen Streifzuge zurückkommend, in nach ster Nähe . angelangt, auf Friedrichs lauten Anruf wie an der Stelle gezaubert, - stille stehen. , ' (Schluß folgt.)
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Eisenbahn -Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot. Indianapolis. Bandalia.
Mgang Postzug 7 30 5m . Expreß lir0$m Expreß 12 40 ?t'm Aecomodation 4 00 Nm Expreß 7 00 Rm Expreß II 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 Dm Expreß 4 15 Vm Aecomodation 10 00 rn ' Expreß 3 20 H.'m Schnellzug 5 00 Vm Accomadarion 7 40 Nm Cleveland, Cineinnati, Chicago und
St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß. '.- 4 15 Vn. Expreß 10 30 Vm Expreß 10 30Vm Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 40 Nm Ankunft Expreß 710 92ir ' Expreß llSOVm Limited Expreß 11 30Vm Exprei 6 00Nm Expreß.... 1100 91m St. Louis Diviston. Abgang Expreß ' 7 30Vm Limited Expreß. . 11 50 Vm Expreß 11 20Nm Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß : 2 50Vm Limited Expreß S3Z Nm Er?reß. 6 00Vm ihicago.und CincinnaÜ Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45Vm Aecomodation täglich 7 05 Vm Aecomodation 11 00 Vm Postzug..... 3 00Nm Accom,d. snur Sonntags) . Aecomodation 6 35 Nm Ankunft-Rushville Aecomodation. Postzug 1140 5m Jnd'plö Acc. (nur Sonnt.). Aecomodation Aecomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodalion 7 10 Vm Ecknell.Post 11 50 Nm Lasanette Accomadation 5 00 Nrn Schnellzua 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm asayetle Accomovakon . . . 10 45 lirn Echnellpost 2 50 Nrn Uceomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Aecomodation 5 05Nm Ervreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25Vrn Danville Accornodatic... . . 10 35 Vrn Expreß 2 50 Nrn Expreß 6 55 Nrn Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 30 Vrn ccornodatisn Expreß 3 25 91m Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodatlon Expreß 10 00 Nrn Lake Srie nd Western. Abgang Exvreß 7 00 Vrn xpreß 1 20 Nm Expreß 7 00 Nrn Schnell'Ervreß Ankunft Schnell, Expreß xpreß I0 20m Expreß 2 50 Nrn Expreß 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 50 35m Eolumbus Aecomodation.. . 8 00Vm Expreß 3 30Nm Richmond Aecomodation. . . 4 00 Nm Erpreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Aecomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vrn Expreß 12 30 Nrn Aecomodation 3 20 Nm Expreß 6 50 Nrn Expreß ...10 15 Nm Chicago Division via okomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 25m uxpreß I 15 Nm Louiöville Diviston. Abgang Expreß 3 45 25m AouiSville Aecomodation.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25Nm Aecomodation 4 03 Nrn Ankunft Aecomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 25m Aecomodation 5 50 Nrn Spezial täglich llOONm Cincinnati, Haruilto und Zndianapoliö. Abgang Expreß 3 40.25m Eincinnat! Accomodotisn .. 10 50 Vrn Expreß 8 00Nm Expreß 4 00 Nrn Ervreß soNm Ankunft Aecomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vrn Expreß 7 30 Nrn . Expreß 10 65 Nrn .Erpreß 12 30 Vrn Indianapolis und Bineenneö. Abgang Expreß 8 00 25m - VincenneS Aecomodation... 4 00Nm Ankunft VineenneSAecomodationIO 40 Nm Expreß 5 00 Nrn Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß S35Vm expreß 11 15 Vm Ervreß 45Nm Ankunft Expreß 9 55 25m Expreß 2 50Nm Expreß 9 00 Nrn Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß 8 30 25m ccomodation 8 40Nm ScSnell'Ervrek 11 20 Nm Lnkmft Schnell.Expreß 3 30 25m ueeomovanon 10 40 25m Expreß..... 4 50 25m Louitdille, Nev Wany und Chicago.. Abgang Expreß , ...12 35 25m ...11 60 25m ... 4 00Nm ... 3 30 25m ...11 20Lm ... 3 55 Nrn uxpreß . Mono Aecomodation . , Ankunft Expreß... , - onon cconudatis . , Expreß Tho TTrentleth Century, eint aukaneicknne kZoSensSritt. .r tschirmiich aeftnnten Lesern sehr zu empfed. ra iX . 'stn der Tenden, ,wa, lrififtUA werd dsch andere fortschrittlich Theorien darin unparteiisch besprochen. W3?X?e rum bei dn rzQdolSt ,llKIng Co 19 k.st lltst, ntst
