Indiana Tribüne, Volume 18, Number 351, Indianapolis, Marion County, 7 September 1895 — Page 3
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aldmoder. Roman von Fnedrich Jacobsen. (Fortsetzung.) . Trauäoit Vöhm sprang aus. Er , griff sich mit der Hand nach der Kehle, rang mühsam nach Athem und sagte endlich: Ich will Euch Alles glauben, Acker, aber nennt den Namen nicht. Es sind dreißig Jahre darüber vergangen, das Gesetz hat nichts mehr mit der Sache zu schaffen " Aber ich entgegnete der Mann, die Faust schüttelnd. Ich kehre mich den Teufel um das Gesetz, für mich gibt es keins. denn es hat mich verstoßen. Und gerade Sie sollen den Namen wissen, denn es ist der Mann,den Sie am meisten von allen Menschen hassen, und den Sie am besten von allen Menschen vernichten können es ist Ihr Vetter Jakob Lutz!Die Stille, welche nach diesen Wo?ten eintrat,' war tief und unheimlich. Vöhm hatte sich wieder aus seinen Platz zurückgesetzt und bewegte die Lippen, ohne emen !aut hervorzuorlngen; auch Acker redete während mehrerer Minuten kein Wort. Es hatte den Anschein, als ob sein Gemüth durch Nennung des Samens entlastet, und als ob an Stelle der Erinnerung an eine schreckliche Vergangenheit das sanftere Gefühl der gegenwartiaen Trauer wieder in ihm wach geworden sei. Er machte eme Bewegung mit der Hand in die leere Luft und fuhr fort: .Bei seinen Lebzeiten würde er mich vielleicht gebeten haben, die Sache ru ben zu lassen, weil geschehene Dinge nicht zu andern sind. Nun aber ist er todt, und ich muß mir Ruhe vor i h m verschaffen. Aber ich bin nicht zugegen gewesen, als er starb, aber vielleicht in derselben Minute, als ihm die Augen zufielen, hat Jakob Lutz ein Wort zu mir gesprochen, aus dem ich die ganze Wahrheit erfahren mußte. Er hat es nicht gern gesprochen, es wurde ihm aus dem Munde gerissen ai einer Stelle, wo er nicht gewagt haben würde, zu lüaen. und zu einer Zeit, wo die Todten selbst die Wahr heit an's Licht bringen. Vielleicht hat mem Damel schon damals hinter ihm gestanden, wie er jetzt da vor mir in der Ecke liegt, und wenn die offen geolie denen Äuaen eines Todten auf uns blicken, dann müssen wir thun, was der Todte von uns fordert. Ich habe gestern, fuhr Acker nach emer Pause Mit leiserer Stimme fort, gestern und diese Nacht daran gedacht, meine Ver geltung selbst rn die Hand zu nehmen und den Jakob Lutz zu erschlagen, wie einen Hund. Er hat es nicht besser verdient, denn von dem Augenblick an. wo man mich verurtheute, war es seine verdammte Pflicht und Schuldigkeit, sich selbst anzugeben. Das thut auch ein Spitzbube, wenn er Ehre im Leibe hat. Aber ich bin davon abgekommen. E r konnte sein Lebtaa kein Blut lei den. nicht einmal an einem gemilderten Rehbock, und wenn ich den einen todtschlage, dann wird der andere neben mir stehen, und er wird mich mit seinen Augen ansehen. Es wäre dann alles umsonst gethan, denn ich will nichts um meinetwillen, sondern damit e r seine Ruhe hat. Darum bin ich auf Sie verfallen, Herr Böhm. Die Leute sagen, daß Sie ein Herz hatten von Stein, und daß es für denjenigen, den Sie verderben wollen, besser wäre, er ainqe hin und hinge sich auf. Ich glaube, was die Leute sagen, denn Sie stammen aus einem verfluchten Ge schlecht, und auf Ihrem Gesicht steht es geschrieben, daß Sie grausamer sein können, als die Wildkatze drauken im Jorst. Sie haben auch einen alten Haß auf Jakob Lutz. Woher der stammt, welk ich Nicht, es mag um Erbschaft sein oder um etwas Anderes, mich geht es nur an, daß er zäh ist, wie ein richtiger Haß sein soll. Sie können ihn von Haus und Hos und aus die Landstraße jagen und ihn hinter der Hecke verrecken lassen wie einen Hund. Das alles kann ich nicht, denn wenn ich auf die Gerichte gehe, dann fragen sie nach Beweisen, und wenn ich Beweise bringe, dann sagen sie, es sei verzahrt.- Sie werden es besser besorgen als ich, schon um deswillen,weil Ihr Sohn, der Herr Oberförster, dem Müllersmädchen nachläuft, und weil es Ihnen nicht passen kann, auch noch Gevatter zu. werden mit einem Todt schläger. Und darum habe ich .just Ihnen das alles erzählt, damit Sie es wissen, und damit Sie in Ihrem klugen Kopfe ausspintisiren, wie man den Lutz am besten unter die Erde kriegt Zoll für Zoll." Wilhelm Acker hatt: wohl noch niemals in seinem Leben so lange und so zusammenhängend gesprochen, vielleicht nicht einmal in jenen schrecklichen Ta gen, als er vor den Schranken eines hohen Gerichtshofes stand und um die Freiheit kämpfte. Es hatte sich damals nur um seine eigene Peson gehandelt, deren Werthschätzung durch eine elende Jugend herabgestimmt und abgestumpft worden war, aber heute redete aus jedem seiner Worte die aus Liebe und Aberglauben gemischte Ueberzeugung, daß er eine Vergeltung üben müsse um der Grabesruhe eines anderen willen. Von dieser bis zu körperlichen Visionen gesteigerten Wahnidee beherrscht, setzte er sich wieder auf die Kiste zurück, legte den Kopf in die Hände und blickte .unverwandt nach deiEcke, wo der Gegenstand sei ner einzigen Liebe und seiner letzten Todtenwache gelegen hatte. Draußen scharrte das Pferd ungeduldig mit den Hufen und Traugott Vöhm stand aus. Er that,es mit einer unsicher tastenden Bewegung, als ob das Alter plötzlich mit zehnfacher Gewalt über ihn gekommen sei, oder als ob das Vernommene seine Glieder vor Entsetzen gelähmt hatte. Dennoch widersprachen seine nächsten Worte dieser Annahme. Acktt." sagte er, Ihr seid ein Narr. Oder nein, wenn - ?! rn r au vas euamn eines oar ten Mannes ausgestellt habt, so will ZiL denno mcbt bart mit Eucd spre
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chen. Ich glaube,' daß Ihr unschuldig gesessen habt, ich will es zum wenigsten nicht verreden. Aber just, wenn so ein Unglück über den Menschen gekommen ist, dann wird er hintersinnig und grübelt über allerlei Möglichkeiten, und zuletzt sieht er Spukgestalten. Wenn Ihr Euren Daniel da hinten auf dem Stroh liegen seht, so ist das eine Tau schung Eurer Sinne, und diese Thatsache ist für mich ein Beweis, daß Ihr auch in der anderen Sache das Opfer eines Irrthums geworden seid. Ich kenne meinen Vetter Lutz. Er ist ein versoffener Kerl und Maulheld, aber solche Leute begehen keine Handlun gen, bei denen Blut fließt, und wenn es dennoch geschehen ist, dann vermögen sie nicht das Geheimniß dreißig Jahre mit sich herumzutragen. Legt Euch in's Bett, Ihr seid krank. Ich kenne das, wenn die Gedanken so zum Hirn heraufkriechen, und allerlei Gestalten vor den Augen herumtanzen, es ist ein Nervenfieber im Anzüge, und ein Nervenfieber ist schon halbe Tollheit. Ich will vergessen, was Ihr alles geredet habt, morgen wißt Ihr es selber nicht mehr. Und nun laßt mich zu meinem Wagen zurückkehren, eL ist hohe Zeit, daß ich fortkomme." Traugott Böhm griff noch einmal unsicher in die Luft, dann raffte er sich gewaltsam zusammen und schlüpfte durch die Thür in das Freie. Gleich darauf tönte das Rollen des Wagens durch die Stille, aber WilHelm Acker vernahm es nicht; er faß auf seiner Kiste und blickte stumpf vor sich nieder.
Ich will Ihnen einen Vorschlag machen, Herr Amtsrichter," sagte der Aktuar Hoeck zu Kroneck, indem er die unerwartete Beendigung des Subhastationsverfahrens zu den Akten vermerkte und alsdann seine Papiere sorgfältig zusammenpackte. Sie werden jetzt doch hinüber in die Pfarre gehen, und ich habe Ihnen schon auf dem Herwege auseinandergesetzt, aus welchen Gründen meine Person bei diesem Be suche überflüssig erscheint. Wenn Sie mir gestatten wollen.mich allein zu Fuß auf den Heimweg zu machen, dann ist uns Beiden geholfen; Sie haben die vollständige freie Verfügung über Ihre Zeit, ohne auf meine Person Rücksicht nehmen zu müssen, und mir altem Kerl Wird es gesund sein, wenn ich meine Lungen 'mal ordentlich m Waldluft ausbade." Und unterwegs liegen bleibe," setzte Kroneck hinzu. Sie sind ein eigensinniger Mann, Herr Aktuar, aber wenn Sie es denn nicht anders wollen. so nehmen Sie wenigstens den Wagen zur Rückfahrt. Ich kann in der That die, Stunde meines Ausbruchs nicht bestimmen, es kommt darauf an " Ueber das Gesicht deS alten Mannes flog ein ganz feines Lächeln, so daß der Amtsrichter sich veranlaßt sah, abzubrechen und an das Fenster zu treten. Er betrachtete ein Schwalbenpaar, welches emsig bemüht war, unter dem ' Dache des gegenüberliegenden Hauses sein Nest zu bauen, und als die fleißigen Thierchen eine Pauje machten, um mit einander zu schnäbeln, nahm er seinen Hut und verließ nachdenklich die Gaststube. Sein Weg führte ihn diesmal nicht unbedingt über den Friedhof. aber dennoch machte er die paar Schritte abseits, denn das Bild jenes unglücklichen Mannes, der einsam und verlassen mit eigenen Händen seinem einzigen Kmde dort ein Grab gegraben hatte, trat wieder vor seine Seele, und er hatte die Absicht, einige auf der Waldwanderung gepflückte Blumen an dem nackten ErdHügel niederzulegen. Es war ihm schon Jemand zuvorgekommen. Hannah Weyland kniete neben dem Grabe Daniel Ackers auf dem sonnenwarmen Sande. Sie hielt einige mit den Wurzeln ausgehobene Jmmergrünpflänzchen in den Händen und war emsig bemüht, dieselben in das lockere Erdreich einzusenken. Bei der eifrigen Arbeit hatte sich eine Flechte ihres blonden Haares gelöst und schmiegte sich, über die Schulter fallend, an die weicbe, runde, blühende Mädchenwange; sie achtete nicht darauf und gewährte einen reizenden Anblick in ihrem stillen Samariterwerk. Kroneck blieb stehen und hielt die Blumen unschlüssig in der Hand. Er mochte nicht stören und . konnte doch seine Augen nicht abwenden. Da drückte Hannah die Erde um das letzte Pflänzchen fest und erhob sich. Sie steckte die Haarflechte mit einer leichten hübschen Bewegung auf und erblickte erst jetzt den Mann in ihrer Nähe. Willkommen, Herr Amtsrichter," sagte sie dann etwas befangen. Ich sollte wohl eigentlich mit Vorbereitungen für Ihren Empfang beschäftigt sein, aber mitten in der Arbeit überkam mich der Gedanke an dieses arme kleine Grab. Werden die Blumen in Ihrer Hand demselben Zweck dienen?" Sie sollten es, Fraulein Hannah," entgegnete Kroneck, neben das junge Mädchen tretend. Aber Ihre Fürsorge hat einen besseren Schmuck gefunden, und ,eS kann den zarten Kindern des Waldes erspart bleiben, bis Sonnenuntergang zu verwelken. Darf ich Ihnen die Blumen schenken?". Hannah nahm den Strauß und blickte vor sich nieder auf das Grab. Ich beraube ihn," sazte sie leise, aber er wird mir wohl mcht mehr darum zürnen. Der arme Junge hatte die Blumen gern. Jedesmal, wenn er an unserem Garten vorüberging, blieb er stehen und sah mit seinen großen Auaen hinein. Es war ein armseliges Geschöpf, aber diese Augen werde ich doch nicht vergessen." gehalten Sie ihn im Andenken, Fräulein Hannah. Er wird sonst wohl wenig Erinnerung auf Erden zulücklassen. Sagen Sie das nicht." entgegnete das Mädchen eifrig. Die Leute reden, daß der Vater des Verstorbenen wegen einer schweren Uebelthat im Zuchthause gesessen habe, und sie meiden ihn um deswillen. Es ist gewiß sehr trauria.
wenn ein Menfch vom recvten Wege so weit abirrt, daß die Gerichte ihn als Verbrecher bestrafen müssen, aber verliert er darum die Fähigkeit, wie ein Mensch zu denken und zu empfinden? Je einsamer Wilhelm Acker war, mit um so größerer Liebe hing er an seinem Kinde, und wenn er jemals in seinem späteren Leben die Gesetze übertreten hat, so that er es vielleicht jedesmal in dem Bestreben, diesen einzigen Gegenstand seiner Liebe nicht hungern und frieren zu lassen." Sie urtheilen milde, Fräulein Hannah " Sie thun eS ja selbst, Herr Amtsrichte?. Ich weiß, daß Sie dem unglücklichen Manne Strafaufschub gewährten, als sein Kind krank war, daß Sie ihn in seiner elenden Hütte aufgesucht und ihm beigestanden haben, als die Gemeinde das Kind wegnehmen wollte. Ich habe selbst gesehen, wie Sie heute früh eine Handvoll Erde auf den Sarg warfen, und diese Vlumen " Hannah Weyland brach verwirrt ab. Sie drückte das glühende Gesicht in den Strauß und befestigte ihn dann an ihrer Brust. Die beiden jungen Leute standen einander stumm gegenüber; zwischen ihren Füßen lag das Grab, und über ihnen schien die Sonne. Kommen Sie," sagte Hannah endlich, mein Vater erwartet uns. Warum haben Sie Ihren Begleiter nicht mitgebracht?" ist ein alter wunderlicher Mann," entgegnete Kroneck. Er hat studirt und gehört eigentlich zu uns, aber er ist ein Junggesell geblieben, und ich hege den Verdacht, daß er sich in Frauengesellschaft unbehaglich fühlt." Sie hatten den Friedhof verlassen, und Hannah lachte. Also ausgerissen? Es ist nur gut. daß nicht alle
Juristen so denken. Was sollte sonst aus meinem Mittagessen werden ?" Und aus unserem Stande?" füate Kroneck hinzu. Nach dem Mittagessen machte Weyland den Vorschlag, ins Eichenwaldchen" zu gehen und dort Kassee zu kochen. (Fortsetzung folgt.) Lchrcklich Geaen den Maire von EbarlesMBouchez - Leheutre ist auf Verlangen des Präfecten der Llrdennen eine Unteruchung eingeleitet worden, weil er bei der Preisvertheiluna in dem dortiaen Mädchenlyceum lose Reden geführt haben soll. Er hat, wie er sagte, die Rolle eines Gedankenlesers vor den verammetten chulmadchen spielen wollen. zu den kleinen von ibren Vuvven gesprochen, zu den großen aber von hren! Wünschen und Zukunftsträumen. .Selbstverständlich." hat der Maire von Eharleville, der selbst eine Tochter unter den Lycöennes" hatte, gesagt, schmllcken Sie, Mesdemoiselles. das Wesen Ihrer Träume mit allen ritterlichen Tugenden und immer mit einem schönen Schnurrbart. Aber brer waltet dann noch ein großes Geheimniß. Wird dieser Bräutigam, der Sie. rn eine Wolke weißen Tülls gehüllt, zum Altar fuhren soll, wo Sie ihm Treue fllr's Leben schwören wollen, einen blonden, schwarzen oder rothen Schnurrbart haben? Und was für Auaen bat tt. ist. er groß oder klein etc.? Wie es scheint. gibt es ein lehr einfaches Mittel, dies zu erfahren, ohne Jemand danach zu fragen: an einem bestimmten Tage. am Dreikönigstage, glaube ich. müssen Sie einen kleinen Spiegel unter Ihr Kopfkissen legen, mit dem linken Fuß zuerst in's Bett steigen und vor dem Einschlafen czineni besonderen Spruch hersagen. Gegen Mitternacht erscheint Ihnen dann der Bräutigam ganz bestimmt in einem Traumgesicht." .Der Präfect. welcher an diesem Scherze eines biederen Papas Anstoß nahm, heißt Lardin de Musset und ist ein Neffe deS Dichters Alfred de Musset. Musset heißen, so sagt ein französisches Blatt, und wegen der Erwähnung des SchnurrbartS vor erwachsenen Mädchen in solche Aufregung gerathen, ist wirklich drollig. Ein russisches Wunderbad. In der Krim befindet sich eine Quelle, welcher die orthodoxen Russen eine wunderthätige Kraft zuschreiben und zu welcher zu allen Jahreszeiten nach Tausenden zählende Pilgerschaaren wallfahrten. Ueber der Quelle befindet sich eine Kapelle, welche einen achteckigen, nicht großen Holzbau darstellt. Gerade in ihrer Mitte bricht in mächtigen Strahlen die berühmte Heilquelle hervor. Sie wird in einer viereckigen Steinwanne angesammelt, füllt sie mit lautemRauschen und fließt hinter der Kapelle in eine Badeanstalt ab. Gegenüber der Kapelle befindet sich ein großes Bild der Märtyrer KoSmaS und Damian und neben ihr zwei Kirchenleuchter und ein Altar. Die Leute kommen, drangen sich, beten vor dem Heiligenbilde, stellen Lichter, trinken und schöpfen daS Wass in. Gefäßen. Dutzende von Händen strecken sich mit Flaschen und Gefäßen nach der Flüssigkeit auS. DaS Wasser in der Quelle ist so kalt, daß die Hand erstarrt, bis man eine Flasche gefüllt hat. Und in diesem Wasser, dessen Temperatur höchstens einigt Grad über dem Gefrierpunkt erreicht, badet sich das Volk. Die Badeanstalt ist den ganzen Tag über bis zum späten Abend von einer dichten Menge gefüllt. Da Holzbadehauö ist in zwei Hälften getheilt. Eine Hälfte für die Männer, die andere für die Frauen. Bei den Eingängen geht ein förmlicher Kampf vor sich, man hört lärmenden Streit. Aus der mit nackten menschlichen Leibern vollgepfropften Badeanstatt ertönt Stimmengewirr und Weinen.zuweilen fürchterliches Kindergeschre!. Beim Eingang in die Badeanstalt umfängt Ewen kellerartige Kälte und durchdringende Feuchtigkeit. In der Badeanstalt herrscht Halbdunkel. . Gegenüber dem Eingang, an de? Wand hctnat ein Bild, die Kreiu!-
gung Christ! darstellend. Im Fußboden befindete sich ein nicht großer bölzerner Wasserbehälter. Die Quelle füllt diese Holzwanne an und läuft ab. Die Menschen drängen sich in der Enge. Die Einen kleiden, am ganzen Körper zitternd, sich an. die Anderen machen sich bereit, in's Wasser zu tauchen. In meiner Gegenwart," erzählt ein Reisender, war es ein junger Grieche, der ein Bad nahm. EiNlge Minuten blickte er in das dunkle Wasser, als ob er sich nicht entschließen könne, in das Wannenbad hineinzusteigen. Man begann zu schreien, daß er die Anderen nicht aufhalten solle. Der Grieche stützte sich mit den Händen auf den Fußboden, sprang in's Wasser und tauchte, ohne zu athmen, dreimal unter, wobei er eine Münze hineinwarf, wie es Sitte ist. Als er hinaussprang, ging sein Athem schwer und der Leib wurde in einem Augenblick zinnoberroth. Der Anblick . der diesem Bade unterzogenen Kinder erregt unwillkürlich ein schmerzliches Gefühl. Die Mütter baden ogar ihre erst nach Monaten zählenden Säuglinge. Ich sah, wie eine Frau ihr kleines Mädchen, das sie soeben erst in die eisig, Quelle getaucht hatte, aus dem Bade trug. Das Kind war ganz blau, fast schwarz. Nachdem es sich erwärmt, verfiel das Mädchen .in einen tiefen Schlaf. Die Mutter 'neigte sich über ihre Tochter und blickte ihr liebevoll in's Gesicht. Ich fragte diese Frau, weshalb sie das Madchen gebadet habe, da es doch ohnedies gesund sei. Damit es noch gesunder werde." erwiderte die Mutter, indem sie das Mädchen auf den ?kn wiegte. Und das Mädchen Dsm tntrfstrfv ..it.. rn . . -
v 7;;. er'W4v foaatn oerommen und schlief . einen stillen, gesunden wuyiui. DerSuaihort. Eine merkwürdige 5lnsel mit einer fast vergessenen Cultur liegt in dem sogenannten Suai-See im Lande der Aruscha-Galla. Nach der abyssinischen Sage sollen die Inseln dieses Sees unermeßliche Schätze bergen, welche die alten Abyssinier vor dem Hereinbrechen des Mohamedanismus dorthin geschafft haben. In neuerer Zeit hat nun König Menellk von Schoa nach dem Suai-See einen Kriegszug unternommen, über den ein Theilnehmer. dir schweizerische Ingenieur JIg-Glatttker, zungst in einem Vortrage in Zürich Mittheilungen gemacht hat, aus denen wir folgende interessante Einzelheiten mittheilen. Der See hat eine Flache von ungefähr 700 Quadratkilometern und enthält 5 Inseln, über deren Bewohner und verborgene Schatze die wunderbarsten Nachrichten eingingen. Menellk war lustern nach diesen sagenhaften Schätzen und wollte sich derselben bemächtigen. Nach einem beschwerlichen Marsche langte er mit gegen 18.000 Kriegern am Ufer des Sees an. Schon die Schwierigkeiten, an die offene Wasserfläche zu gelan aen, waren nicht gering, 'da das sumpfige, mit einer trügerischenGrasdecke bewachsene Gestade mit gewaltigem Dorngestrllpp besetzt war; dann mußten auch noch erst Fahrzeuge gebaut werden, von denen in drei Tagen hundert, für je zehn Mann berechnet, bereit lagen. Die Schifsfahrt bereitete aber den ungeübten Abyssiniern nicht geringe Noth und Angst, bis sie ihre Flotte schließlich doch soweit in die Gewalt bekamen, daß sie in großem Bogen auf die Inseln losfahren konnten. Die nahende Uebermacht setzte die Insulaner um so mehr in Furcht, als sie durch den ungewohnten Kanonendonner schon erschreckt genug waren. Der König hatte nämlich mit solch' schwerem Geschütz vom Lande aus Jagd auf die haufenweise in dem See noch vorkommenden Flußpferde gemacht. So unterwarf er - also ohne Kampf die Inselbewohner. Beim Durchsuchen der Inseln nach den sagenberühmten Schätzen fand man. wie' Jlg-Glatti-ker berichtet, auf allen Inseln wohlunterhaltene Kirchen, in denselben kostbare Geräthe und als .wichtigsten Fund eine große Menge uralter Schriften, vermuthlich religiösen und historischen Inhalts. Diese Dinge waren, wie mit ziemlicher Sicherheit angenommen werden kann, vor fast 400 Jahren auf die Inseln geflüchtet worden, als damals die abyssinischen Christen im Kampfe mit den ringsum anstürmenden Mohamedanern am Erliegen waren. Die Insulaner, nach Gestalt und Sprache reine Abyssinier. waren zu jener Zeit ebenfalls Cbristen. sanken aber in ihrer Abgeschiedenheit in's Heidenthum zurück; dagegen hüteten sie bis in die jüngste Zeit mit rührender, heiliger Scheu die anvertrauten Güter. Der König Menelik war verständig genug. alleFundstücke, neu in seidene Tücher gewickelt, an Ort und Stelle zu belassen, um seine eben gewonnenen, auf ihr Hüteramt eifersüchtigen Unterthanen nicht mißtrauisch zu machen. Die abyssinischen , Gelehrten hegen eine wahre Sehnsucht, die entdecktenSchätze zu durchforschen, weil in den königlk chen Büchern gerade die ältesten AufZeichnungen, um deren Vorhandensein man wußte, fthlen. So wird in absehbarer Zeit wohl noch genauer bekannt werden, was der wiedergefundene Suaihort" eigentlich birgt. CABL ?M?4M3 Osutschs . i . ... ... Bttch'chm -L r n !,! i : . 7 Süd Mabaa Strafe. Bestellungen und LköMkrnüZ auf alle w In und Ausland erscheinenden Lüch und Zettschriften werben ängmonune und prort abgeliefert.. , wv Vn- llsty VtÄauf cütt Löcher. SozlaliBscheLiterat.
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nkunft u.,d Abgang der verschiedenen Eiser, dahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Baudalia. Ngang-Postzug , Erpreß erpreß Accomodation Expreß Expreß Ankunft Expreß Erpreß Accomodation Expreß Schnellzug , Accomadation , ... 7 30Vm ...1I5Vm ...12 40 9? ... 4 00Nrn ... 7 00Nrn ...11 20 in ... 3 35 m ... 4 15 rn ...lOOOrn ... 3 20Nrn ... 5 00 Vm ... 7 40?!m Cledeland, Eincinnati, Chicago und St. Louik. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß. 4 15 Vn. Expre i 10 30 25m Expreß...... 10 30 85m . . Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 6 40 N Anrunft Ex.'.-eß 710 Expreß 11 30vm Limited Expreß 11 30 Vm Expreß M Nm Erpreß llOONm St. LouiS Division. Abgang Erpreß '. 7 30Vm Limited Expreß 11 60 Vm Expreß 1120 32m Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00Nm Expreß 2 50Vm Limited Expreß. 6 3) Nm Expreß 6lVm Ihtcago und Cincinnati Division östlich. Abgana Schnellzug 3 45Vm Accomodation täglich 7 05 Vm Accomodation 11 00 Vm Postzug..., 3 00Nm Accomsd. nur SsnntazS). Accomodarun 6 35 Nm Ankunft-Rufhville Accomodation. Postzug ....11 40 Im Jnd'plb Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nrn Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm Schnell. Post 11 50Nm Lafazette Accomadation 6 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafavette Accomodation ... 10 45 Vm Schnellpost 2 50 Nnt Accomodation 6 15 Nm , Peoria Diviston westlich. Abgang Erpreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation .... 5 05 Nm Expreß 11 KS Vm Ankunft Expreß 3 25Vm Danville Accomodation .... 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6 55Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30Vm Accomodation Expreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation Expreß lOOONm , Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00Vm Expreß 1 20Nm Expreß 7 00Nm SchnellExpreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 50 Nm Expreß S20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 Vm Colulnbus Accomodation... 8 00 Vm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß K10Nm Ankunft Richmond Accomodation 3 55 Vm Schnellzug 11 40 in Expreß 12 30Nm Accomodation 3 20 Nm Expreß - bONm Expreß 10 15 Nm Chicago Diviston via Kokomo. Abgang Erpreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35Vm Expreß 3 15 Nm LouiSville Diviston. Abgang Expreß 3 45 Vm LouiSville Accomodation.. . S 10 Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0)Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug lOöOVm Accomodation 5 50 Nm Spezial täglich llOONm Cincinnati, Harnilto uud Zndianapolik. Abgang Expreß 3 40,Vm Cincinnati Aecomodotisn . . 10 50 Vm Expreß 8 00Nm Expreß 4 00Nm Expreß 6 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7L0Nm Expreß 10 55 Nm Expreß 12 30Vm Judianapoliß uud BincenneS. Abgang Expreß.. 8 00Vm VincenneS Accomodation... 4 00Nm Ankunft BincenneS AccomodationlO 40 Nm .Expreß 6 00Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45Nm Ankunft Expreß 9 55Vm Expreß 2 KONm Expreß 9 00Nm Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 30Vm Accomodation 3 40Nm Schnell Expreß 11 20 Nm Ankunft Schnell-lkxpreß 3 30 85m Accomodation 10 40 Vm Expreß 4 50 85m LouiSville, Skew Albauy uud Chicago. Abgang Expreß 12 35 85m Expreß 11 50Vm Monon Aecomsdatlsn 4 MNm Ankunft Erpreß 3 30m VonoSccoraodation 11 20 Vm Erxre't. 3 55Nm Tho Twentleth Century, (ine gezeichnete Wochenschrift, welche fortschrittlich ßtfhrnten Lesern sehr zu eripfeh len ist. In der senden, ,we sozialistisch, verdra doch andere fortschrittliche rheorieu darin unparteiisch besprochen. . TStctM UKtVLt direkt bei der Humboldt Publishing Co IS Aste, xlan, S! Ll.
