Indiana Tribüne, Volume 18, Number 350, Indianapolis, Marion County, 6 September 1895 — Page 3

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ZtUZlsn 63L Sndianapolil, J.

aldnwder. Roman von Friedrich Jacobsen. (Fortsehung.) Die Scene war zu sonderbar, um nicht einen unbestimmten Argwohn zu erregen, und sowohl Kroneck wie der Aktuar erhoben sich von ihren Plätzen, um näher zu treten. Auch Traugott Aöhm war ausge sprungen, während der Müller sitzen blieb und mit einem stumpfen, gleichgiltigen Blick das alte Messer betrach tete. ,Jch weiß nicht, was Sie von mir wollen, Herr Förster," sagte er ruhig und offenbar aufrichtig, ich kenne das Ding da nicht, ich habe es nie besessen und niemals in Händen gehabt. Es ist ein sonderbarer Gedanke von Ihnen, mich zum Eigenthümer dieses werthlosen Stück EisenS machen zu wollen; ich bitte, lassen Sie mich in Frieden, Sie sehen doch wohl, daß ich heute an wichtigere Sachen zu denken habe." Er wandte den Kopf ab und sah zum Fenster hinaus, während Bulle das Messer mechanisch in seine Tasche zurückschob und einen bestürzten hilf losen Bllck um sich warf. Also nicht sagte er halblaut, also wirklich nicht. Und ich hätte mich da mals getäuscht.und dieses wäre nun das Ende!" Dann trat er einen Schritt vor und sireckte die Hand aus. Herr Lug " Da erhob auch Traugott Böhm seine Stimme. Nicht so gelassen und glatt, wie er sonst zu reden pflegte, sondern mit einem leisen Anflug nervöser Hast sagte er, zu Kroneck gewandt: Herr Amtsrichter, so viel ich weiß, haben wir hier einen Termin und keine Ko mödie. Wenn Sie die Güte haben wol len, das diesem alten Manne klar zu machen, dann erbitte ich mir das Wort zu einem Antrage. Ich habe es mir überlegt, daß die Bezirksmühle schwerlich emen Käufer smden wird, und daß ich mein Geld wahrscheinlich weggewarfen habe. Es mag denn darum sein, ich ziehe meinen Subhastations antrag hiermit zurück und übernehme die Kosten des Verfahrens. Schreiben Sie es nieder, Herr Aktuar, wenn ich darum bitten darf. Ich verzichte auf Verlesung des Protokolls, und wünsche den Herren allseitig einen ernten Morgen." ! Mit diesen Worten ergriff er seine Reisedecke und hatte das Zimmer verlassen, bevor die Anwesenden sich von ihrem Erstaunen zu erholen vermoch ten. Wilhelm Acker hatte seinen Wildling" begraben und den Friedhof derlassen. Er hatte im Fortgehen noch einen Blick zurückgeworfen und seine Hand emporgehoben, als wenn er irgend ein Gelöbniß dorthin senden wollte, wo die Geister unserer Abgeschiedenen, mögen sie im Licht oder im Schatten schweben, jedenfalls von den Erinnerungen an dlefe Erde nicht mehr gepeinigt werden. In tiefe Gedanken versunken, ging er seiner Wohnung zu. Als er die armselige Hütte, in deren schauerlich nackten Wänden ,von jetzt ab die trostlose Einsamkeit sein einziger Genosse sein sollte, betreten hatte, begann er vor allen Dingen sorgfältig alle Gegenstande, zusammenzusuchen, welche dem Verstorbenen geHort hatten oder zuletzt von ihm benutzt worden waren. Sie nahmen keinen großen Raum ein. Ein abgetragener, vielfach geflickter Anzug, einige halozersetzte Schulbücher, eine Tasse, deren Henkel abgebrochen war, ein Messer mit verbogener Klinge das war Alles. Er betrachtete zeden dieser Gegenstände lange und aufmerksam. legte sie dann einzeln mit einer Sorgfält, die rührender erschien, als Worte und Thränen, in eine kleine hölzerne Kiste und sügte den Deckel auf die letztere. Dann holte er seme Art nebst einigen Nägeln und schlug die Kiste zu, langsam und fest, aber ohne mehr Gerausch dabei zu verursachen, als unbedingt nothwendig war zur Vollendung dieser Arbeit. I Nachdem er so aewissermanen zum zweitenmale einen Sara über seiner Erinnerung geschlossen hatte, begab er sich vor seme Hütte und setzte sich auf den dort liegenden Holzblock. Wer ihn so dasitzen sah, der ionnte nicht Zweifelhaft darüber sein, daß jenes finstere, müßige Hinstarren nicht ein Ausdruck laut- und fassungsloser Trauer sei, dak sich vielmehr in der Seele dieses Mannes irgend ein bestimmte? Gedanke bewegte, d'essen dämonische Gewalt allmälig sein ganzes, Wesen zu beherrschen begann. Wlldelm Acker wartete aus das Eintreten eines Ereignisses. Zuerst regungslos, dann allmälig immer unruhiger. Er blickte wiederholt den von Oberdorf nach Altenbach führenden und seine Hütte streifenden Weg hin- ' . nn.. ern 1 . aus, murmelle unoerilanoiiaze quölle und faßte sich an das Halstuch. Endlicb vernahm er dasKnarren von Wagenrädern, sprang aas und stellte sich mitten in den Weg. Der leichte Einspänner, welcher aus der unebenen Landstraße nur langsam vorwärts kam. wurde von einem einzelnen alten Manne gelenkt, der. zusammengebückt und in eine großeReisedecke gewickelt, nachlässig und zerstreut die Zügel hielt. Es war Traugott Böhm, der. auf der Heimfahrt von der Subhastatwn begriffen, diesen Weg wählen mutzte, um nach Altenbach zu gelangen. Er war so tief in seine Gedanken versunken, daß er den am Wege siehenden Mann erst in Entfernung weniger Schritte bemerkte. Er richtete sich rasch aus und griff nach der Pen sche, um das Pferd anzutreiben. Wilhelm Acker aber hob seine rechte Hand ein wenig auf und sagte: Mit Verlaub, Herr Böhm. ich möchte einige Worte mit Ihnen reden. Es ist keine eiliae Sacke, aber der Weg nach Alten bach hinunter kostet Zeit, und ich habe mir heute just einen Feiertag machen f.rr. erA ?-:. Jl.fY! Xi ..tt.! munen. 2ÜJCNN, NXC OKUtuvt uusuti

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gen möchten, Herr Bohm, aus derLan'ostraße können wir die Angelegenheit doch nicht gut mit einander abmachen." Der alte Mann rückte unruhig aus seinem Sitze hin und her. Ich wüßte nicht, was ich mit Ihnen zu schassen hätte." sagte er endlich, indem er sich offenbar bemühte, eine gewisse Sorge unter mürrischem Wesen zu verbergen. Neberdies kann ich das Pferd nicht ohne Aufsicht lassen " Wenn mein Daniel noch lebte, dann könnte er es Ihnen halten," entgegnete Acker ruhig, aber mein Danie! ist todt. Das Pferd wird nicht davonlaufen, Herr Böhm, und Sie selbst sollen es nicht bereuen, mich an

gehört zu haben, ich schwöre es Ihnen : vet allem Elend, das die Erde zemals getragen hat und noch tragen wird." Der Ton, in welchem der Mann sprach, war so seltsam und feierlich, daß Traugott Böhm unwillkürlich gehorchte und den Wagen verließ. Acker führte das Pferd abseits, warf ihm eine Handvoll Gras vor und deutete auf die Thür seiner Wohnung. Dahinein, Herr Böhm, wenn es Ihnen recht ist. Gestern hat noch eine Leiche darin gelegen, aber Sie brauchen sich nicht zu fürchten, ich habe sie unter die Erde gebracht. Sie liegt auf dem f.:.Vtfc.c r. . "ci . ' fw uiyywi uuci ic lui mir icincn frieden. Es muß erst alles herunter vom Herzen." Wilhelm Acker ging voran, deutete auf den einzigen vorhandenen Holzschemel, wartete, bis Böhm Platz genomenen hatte, und setzte sich dann auf die Kiste, welche alle Erinnerungen seiner leoe oarg. Lassen Sie mich zuerst von ihm reden," sagte er endlich. Ich kann heute keinen Gedanken fassen, ohne dabei an i h n zu denken, und ob ich auch die Augen off oder ob ich sie schließe, ich sehe ihn immer vor mir aus dem Stroh liegen. Die verflossene Nacht ag er noch wirtlich dort, und ich habe bei ihm Wache gehalten, wie es sich get" 1 , 5 i r ' 7 . yorr. aoer icu giauoe. vag er euch in künftigen Nächten da sein, und daß er nicht früher unter die Erde gehen wird, als bis alles Unrecht, das ihm in seinem armseligen Leben zugefügt wurde, ausgeglichen ist. Sie wissen, daß ich von meinem Daniel spreche, Herr Böhm. und wenn Sie überhaupt glau ven. oag es sich lohnt, von einem solchen Wildling zu reden, so werden Sie ebenfalls nicht begreifen können, was gerade Sie damit zu schaffen haben. lk . " . ' . sri nie hui lllil ein nein wenig 3t omo. i23 geyt alles in meinem Kopfe durcheina-nder, und wenn ich Ordnung hineinbringen will, dann muß ich wieder bei i h m anfangen " Wilhelm Acker stützte beide Ellenbo. gen auf die Kniee, legte den Kopf zwirx. w:. c: . ... . iucu üic üciucn jganoc uno vitale starr auf die Stelle hin. wo nach der Meinung seines krampfhaft erreaten 5!rns die Leiche seines Sohnes liegen sollte. Als mein Daniel geboren ward " fuhr er dann fort, war er schon ein armes krankes Geschöpf mit verkrümmtem Rückgrat und schwachen Lungen, und ich hätte nur die Hand eine Serunde lang aus seinen Mund legen dürfen.' dann wäre es aus gewesen für .re. o.:i vjt je uuc gcu. ju, yuue llliu? geicyllllell vor dem Gedanken und habe den Jungen statt dessen mit Ziegenmilch aufgepäppelt. Seine Mutter ist von mir gegangen und irgendwo auf der Landstraße verreckt! Sie hat mich allein gelassen mit dem Buben. Ich trug ihn bei Tag in die Sonne, und ich wärmte ihn bei Nacht mit meinem Korper, ich bettelte seinetwegen um Arbeit, ch nrde sur ihn zum Wilddieb und zum Holzsrevier. So ward er mein, und wenn er mir mit seinem magerenHändchen die Backen streichelte, dann konnte ich mitten im Elend vor Freude lachen. Als er größer wurde und tn die Schule mußte, da warfen ihn die Dorfzungens mit Koth und schlugen ibm das Gesicht blutig. So behielt ich ihn meist he! mir. und er ist aufgewachsen wie tn WttoliNg UNv ausgewaazien wie m Wildlina. Nun ist er todt. Wenn einer todt ist, dann denkt man darüber räch, warum das alles sein, und warum das alles so kommen mußte. Warum mußte mein Daniel ein Weibsmensch zur Mutter haben, das kein anderer Kerl ansieht, warum mußte er nit einem kranken Leib geboren werden? Virum war es nöthig, daß sein Vater bertelte und stahl, warum wurde er allein von allen anderen gestoßen und geschlagen? Man könnte sagen, weil mein Vater auf einem Acker gefunden wurde, und wett wir Fremdline sind. Aber in der Glasfabrik, Wo ich dann und wann Arbeit kriege. sind Italiener. Ungarn und Polacken. Allerhand Zaunkönige, die nicht wissen, wie ihr Vater hieß, die am Waldseuer kochen und im Heuschober nächtigen. Die läßt man in Friederz.wenn sie Fäuste haben zum Arbeiten, und man fragt nicht danach, ob sie bucklig sind oder gerad. Aber ich und mein Junge, wir waren gezeichnet " Wilhelm Acker stand aus und reckte seine verwilderte Gestalt empor, dann warf er wiederum einen scheuen Bllck nach der bewußten Ecke. Ich konnte es tragen, Herr, daß ich im Zuchthaus gesessen habe, meine Schultern sind breit genug dazu, und mem Fell ist dick genug. Aber die Last siel auf s e i n e armen Schultern, und unter der Last ist er zusammengeknickt. Er war feiner als ich, und die Last lag auf seiner Seele, daß er schier nicht mehr athmen konnte. Das ist mir klar geworden, seitdem er todt ist und nicht weichen will, obgleich ich ihn in geweihter Erde mit meinen eigenen Händen eingegraben habe. Er will das Recht seines ehrlichen NaRens.und er. will die Bestrafung desjenigen, der mich darum gebracht und verschuldet hat, daß ich im Zuchthaus sitzen mußte sür einen anderen." ES hatte fast den Anschein, als ob die finsteren und zum Theil verworreuen Worte, welche Wilhelm Acker bisher. gesprochen hatte, eine Macht besäKen, denjenigen, an welchen sie gerichtet waren,' in ihren eigenen JdeenkreiS zu ziehen und seine Seele mit den gleichen abergläubischen Gefühlen zu er-

sUllen. welche e nevenven offenbar beherrschten. Traugott Böhm hörte plötzlich auf, die Hände in nervöser Ungeduld an einander zu reiben. Er hob sie abwehrend in die Höhe und sagte: Laßt die Todten begraben sein. Acker, und mit ihnen die alten Geschichten. Wenn man Euch anh'ört.k'önnte man sich schier fürchten. Kommt zur Sache " Ich komme dazu," entgegnete Acker finster, aber von den Todten muß ich doch sprechen. Sie wissen, Herr Böhm, daß ich in's Zuchthaus gesteckt wurde, weil ich den Oberförster Helm erschossen haben sollte, und weil meine Vertheidigung von den Richtern nicht mehr geachtet wu?. als wenn sie Lust getoesen wäre. Es mag den Herren wohl hinterdrein selbst angst tfnd bange geworden sein, denn ich glaube nicht, daß man mich bloß um meiner guten Aufführung willen, und weil just ein ErbPrinz geboren wurde, schon nach sünf Jahren wieder herausließ. Es war wohl mehr als Gnade dabei im Spiele. Aber ungeachtet dessen könnte ich heute Wie vor dreißig Jahren meine Hände aufheben und bei dem Namen des Gekreuzigten meine Unschuld betheuern, es würde vielleicht keiner mich in's Gesicht einen Lügner heißen, aber auch keiner würde sagen, daß ich die Wahrheit rede. Ich müßte Beweise bringen und einen Namen nennen. Bis vorges.ern konnte ich weder das eine noch das andere, aber heute bin ich wenigstens im Stande, mit dem 'Finger auf denjenigen zu weisen, der die That gethan und das Unheil über mich gebracht hat. Nicht auf sein Grab. Herr, sondern auf sein Gesicht, denn er läuft noch unter den Lebenden herum, und der Blitz hat ihn noch nicht erschlagen. Das sollerst kommen." (Fortsetzung folgt.)

Die Jnngsraubahn. Im Hotel Seiler auf der Kleinen Scheidegg bei Jnterlaken fand dies Tage die zweite Sitzung der wissenschaftlichen Commission statt, welche den Bau der Jungfraubahn vorbereiten und controlliren soll. Die VerHandlungen förderten folgende Beschlllsse zu Tage: Zur genauen Firirung der gesammten 'Trace von der Station Eigergletscher bis zum Jungfraugipfel werden trigonometrische und photogrammetrische Aufnahmen gemacht werden, letztere nach einer verbesserten Methode des Professors Koppe (Braunschweig) und unter Leitung desselben. Sie dürften noch im Laufe dieses Sommers bis zur Station .Eiaer" (3221 Meter) vollendet werden. Für das erste Theilstück der Trace (Scheidegg-El-gergletscher) liegen zwei Varianten vor. Die Entscheidung zwischen beiden hängt nur noch von einer vergleicbenden Koitenberecknuna ab. Ist diele erstellt, so wird aleich mit der Absteckung, Profilirung. GrunderWerbung u. s. w. begonnen, damit tm nächsten Früblina. sobald es die Witterunzsverhältnisse gestatten, der Bau in Angriff genommen werden kann. Des Weiteren hat die iommission beschlossen. 20.000 Francs als Preise für die besten Lösungen der elektrischen Einrichtungen, des Oberbaues. der Äabnstanae und des RollMaterials auszusetzen. Die Preisausschreiben, werden demnächst erlassen werden. Einstwellen sind solgenve Normen dafür festgesetzt: Der Transformator kommt an die Kleine Scherdegg. Die zur Verfügung stehenden Wasserkräfte liefern zusammen etwa 7 8,000 Pferdekräfte. Die zu erreichende Fahrgeschwindigkeit soll 9 . Kilometer per Stunde btt emei Steigung bis zu 15 Procent und 7 Kilometer über 15 Vrocent betragen. Bekanntlich wird die Maximalste!gung nicht mehr als 25 Procent ausmachen. Die Spurweite soll 1 Meter. der Minimalradius 100 Meter. die Tunnelbreite 3.20 Meter sein. Die Wagen müssen ferner geschlossen sem, die elektrische Leitung ist oberirdisch anzubringen. Ihrer Vereisung kann ldurch eine einfache mechanische Vornchtung vorgebeugt werden. Für die Lösung aller Preisaufgaben erläßt die Commission ein besonderes Reglemenf; nach demselben erfolgt die Zuerkennung der Preise durch die ComMission selbst unter Zuziehung noch weiterer Experten. Endlich ist auf Grund eines von Dr. Maurer (Zürich) eingereichten Arbeitsprogramms beschlossen worden, speciell für die Zwecke der Jungfraubahn, namentlich zur Erforschung der Temperatur-. Luftdrucks-, Niederschlags- undFeuch-tigkeits-Verhältnisse zu .beiden Seiten des Jungfrau-, Eiger- und Mönchmassios, sowie zur Feststellung der Wärme- und Wetterzugsverhältnisse im Tunnel ein gut ausgerüstetes Netz von meteorologischen Stationen zu errichten. Stützpunkte dafür sollen zunächst die Station Eigergletscher. r . rr CW.1Pj wwie Die onioroiaylllie am Aielscogletscher sein. Bemerkt sei noch, daß eine Specialexpcdition die Stationen auf Eiger, Mönch und Jungfrau bestimmen, sowie die Schnecverhältnisse prüfen wird. Hygiene im Lande der Pyaraoneu. Mit dem Eintritt der Nilschwelle beginnt sür die Bewohner EgyptenS eine unangenehme Zeit. Das Wasser' des heiligen Flusses, welches bisher eine klare oder, um uns nicht zu optimistisch auszudrücken, eine verhältnismäßig nur wenig schmutzige Farbe gezeigt hat, erhält plötzlich eine grünc Färbung, welche an ntensivität deständia unimmt. Diese grüne Färbung ist eine Wirkung der zahlreichen vegetabilischen Bestandtheile, welche dem Wasser des Flusses zu dieser Zeit zugeführt werden. Die Wolkenbrüche und Regengüsse im äquatorialen Afrika, welche das Steigen, des Flusses veranlassen, richten in der Vegetation der großen Quell seen des Nils arge Verwüstungen an. Losgerissene Pflanzen und Pslan zenbestandtheile verlassen in großen Massen d Seen und treten gemeinsam mit dem llwasser die Reise nach Nor

ven an. Aus der langen Fahrt blS zur Grenze Egyptens zersetzen sie sicb und verleihen dem Wasser jene grünliche Färbung, gleichzeitig aber auch einen zwar schwachen, indessen nichts weniger als angenehmen Geruch. Trotz aller Filter, mit denen die großen Städte EgyptenS reichlich gesegnet sind, findet sich diese Färbung selbst noch im TrinkWasser, und zeitweilig ist es Einem sogar fast unmöglich, Douchen, so ziemlich das einzige Erfrischungsmittel, welches uns in der brennenden Sonnenhitze Egyptens zur Verfügung steht, zu nehmen. Glücklicher Weise dauert diese böse Zeit nicht lange, und allgemeine Freude herrscht, wenn die Zeitungen melden, dak sich bei Wadi Halfa. dem südlichsten am Nile gelegenen Punkte der gegenwärtigen egyptischen Herrschaft, das erste rotb-" Wasser gezeigt habe. Langsam dringt dieses Wasser weiter, überall Befriedigung erweckend, erreicht Kairo und vertheilt sich von hier durch das gesammte Delta. Es sind die ersten Schlammmassen, welche der Fluß mit sich bringt. Trotzdem der Ausdruck in ganz Egypten allgemein üblich ist. kann von einem rothen" Wasser in Wirklichkeit doch kaum gesprochen werden. Von manchen Orientschwärmern abgesehen, welche llbell mit Gewalt Wunderbares erblicken wollen, erscheint es dem gewöhnlichen Sterblichen in der Regel graubraun. Der Schlammgehalt des Flusses nimmt mit tem Steigen des Wassers beständig zu und erreicht schließlich einen Grad, der es kaum mehr als eine Uebertreibung erscheinen läßt, wenn die Franken" sagen. jetzt könne man das Wasser mit Messer und Gabel essen. Man sollte annehmen, daß die Behauptung. daß dieses schlammige Wasser der Gesundheit nicht sonderlich zuträglich sei. kaum auf Widerspruch stoßen könne. Daß es indessen trotzdem Leute gibt, welche diese braune Sauce jeixn, anderen Getränk vorziehen, bewies ein Vorfall, welcher sich vor zwei Jahren ereignete und der egyptischen Regierung nicht wenig zu denken gab. Die Dorfschaften deS Deltas, welche nicht direct an den Nilarmen liegen, sind in ihrer Wasserentnahme auf die mehr oder weniger großen Canäle angewiesen, welche das Land durchziehen und sowohl das zur Ackerbewässerung wie auch zum Hausgebrauch nöthige Wasser liefern. Vor zwei Jahren beschloß nun die Regierung, an einem ganz besonders schlammigen und schmutzigen Canale. der zur Wasserversorgung mehrerer Ortschaften diente. Pumpen errichten zu lassen, welche den Anwohnern daS Wasser in filtrirtem Zustande liefern sollten. Die Fellachen weigerten sich indessen, aus diesem Brunnen ihren Bedarf zu entnehmen, indem sie erklärten, daß echtes Nilwasser zu dieser Zeit braun und dickflüssig

sem müsse. Vater und Großvater hat!ey bereits dieses Wasser getrunken, und sie wollten es auch nicht anders halten. Die klare Flüssigkeit, welche man ihnen auszwlngen wolle, müsse falsches" Wasser sein und könne unmöglich aus dem Nil stammen. Daß Nilwasser schaden könne, sei sicherlich Unsinn. Sie tranken es Tag für Tag, hätten aber noch nie gehört, daß es Unglück verursacht habe. Im Uebriqen solle die Regierung doch wissen, wie heilig der Nil bereits im Alterthum gehalten worden sei und wie sehr sie ihn selbst verehrten. Man solle sie mit diesen dummen, neumodischen Einrichtungen, welche nur die Frangi" in'S Land gebracht hatten, zufrieden lassen, sonst würden sie noch unangenehm werden. Die Regierung beschloß indessen, die Leute mit Gewalt von der Benutzung des in der That sehr gesundheitsschädlian Wassers abzuhalten, und befahl, längs des Canals Mauern aufzuführen. Das, was am Tage gebaut worden war. wurde indessen regelmäßig in der Nacht von den Fellachen wieder ein gerissen. Schließlich mußte man, um den Frieden zu erhalten und eine allgemeine Erhebung des Districts zu vermeiden, die Arbeiten gänzlich einstellen. Die Fellachen sind qlücklicb. daß ihre gerechte Sache gesiegt hat, und tnnken noch heute mit wahrer Inbrunst ihr echtes Nilwasser. In dem Stadtchen Piwnica (Vacs-Bodroger Comitat) entlud sich dieser Tage ein starkes Gewitter mit Sturmwind und Hagelschlag. Es fielen wallnußgroße Schlossen, welche die Dächer und Fenster sämmtlicher Gebäude zertrümmerten. Zahlreiches Geflügel und Vieh in den Höfen wurde erschlagen. Feldarbeiter, welche auf einem Grundstücke arbeiteten, flüchteten sich , unter eme Scheune. CZ dauerte nicht lange und der Holzbau war zerstört und begrub die Arbeiter unter seinen Trümmern. Neun Leichen und viele Schwerverwundete wurden unter den Trümmern hervorgezogen. Ein seltenes Braut, paar wurde kürzlich in der Stadtpfarrkirche St. Paul getraut. Es war dieö der Malergehilfe Johann Müller und die Drechslerswittwe Müller. Die beiden Leutchen erreichen zusammen die stattliche Summe von 136 Lebensjahren. da der Bräutigam bereits 64 und die Braut 72 Lenze gesehen. DieBerltner Untversltät besitzt seit Kurzem einen ordentÄchen Hörer, der bisher Berufssoldat war und S als, solcher zum! Stabsofficier gebracht hatte. Es ist dies det Oberstlieutenant a. D. Haberecht, der früher alS Major im 95. JnfanterieRegimente stand. Daß stnä. meL Obetstlieutenant a. D. Haberecht die Collegien fleißige-r besucht als manche seiner Commilitonen, bedarf kaum der ' Erwähnung. HERUANN LINKE, 197 Süd Meridian Straße, Deutscher Messerschmied, .Msirmeffer, Scheeren : und alle Orten kneMnsrrumente sabrizirt und geschlissen.

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lu.i&iöm, "j.&&wn, -.uuwrn,. eiocno. Züge mit dem Stern markirt gehen täglich. Geo. W.' H a y l e r, D. Ä.

Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Abging der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Bandalia. Abgang Postzug 7 30 Vm 50 Vm 40 Nm 0 Nm OONrn 20 Nm 35 Vm i:Vrn 00 T rn 20 Nm 00 Vm 40 Nm expreß n Expreß 12 Accomodation 4 Expreß 7 Ervreb 11 Ankunft Expreß 3 Expreß 4 Accomsdatton 10 Expreß 3 Schnellzug 5 Accomadation 7 Cleveland, Cineinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß.. 4 15 Vn. rpre I0 30VM erpreß 10 30VM Limited Erpreß 3 10 Nur Erpreß 6 40 9? Ankunft Expreß 7 10 Vnxprev 11 30Vm Limited Expreß 11 30 3?m Erpreß 6 00 91m Erpreß 11 00 Km St. Louis Diviston. Abgang Expreß 7 30Vm nmited Expreß... 11 KO Vm Expreß 11 20 Km Ervrek. tlalich 11 45 Nrn Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm expreß 2i Vm Limited Expreß 6 30 Nm Expreß 6 00Vm Thicago und CincinnaU Diviston östlich. 45 Vm 05 Vm 00 Vm 00 9km 35 Nm 40 Vm Abgang Schnellzug 3 ccomodatlon taglich 7 Accomodation 11 Postzug 3 Accomod. snur Sonntags). Accomodation 6 Ankunft-Rufhville Accomodation. Ponzug... 11 Jnd'plö Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 Schnellzug 11 15 Nm 10 Nm Chicago und Cineinnati Division Abgang Accomodation - westlich. 7 10 Vm 11 50 Nm 5 00Nm 12 15 Vm 3 30Vm 10 45 Vm 2 50 9km 6 15 Nm Schnell.Poft Lafayette Accomadation.. Scbnellzua , Ankunft Schnellzug , Lafayette ccomodatlon . , Scbnellvost Accomodation . . . ...... Peoria Division wcf Uich. ... 7 ...11 ... 5 ...11 ... 3 ...10 ... 2 ... ß Abgang Expreß 25 Vm 25 Nm 05 9!m 5Vm 25 Vm 35 Vm 50 9!m 55 Nm Expreß Danville Accomodation Expreß Ankunft Expreß Danvllle Accomodatlbu Expreß Expreß Peoria Division änlich. Abgang Expreß 6 30Vm ccomodatlon Erpreß 3 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation Expreß lOOONm Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00Vm Expreß l'urfm Expreß 7 00 91m Scbnell'Erpreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20Vm Expreß 2 50Nm Expreß.. 6 20Nm PittSburg, Cineinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Diviston.

Abgang Expreß 4 50 Vm ColumbuS Accomodation.. . 8 00 Vm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 9km Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 20 Nm Expreß 6 50 Nm Expreß. 10 15 Nm

Chicago Diviston via 5kokomo. Abgang Expreß llOOVm i Expreß 11 20 9km Ankunft Expreß 3 35Vm xpreß 3 15 Nm LouiSville Diviston. Abgang Expreß 3 45Vm Aomövtlle Accomodatuin.. . S 10 Vm Schnellzug 3 25 9km Accomodation 4 0) 9km Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 Vm Accomodation 5 50 9km Spezial täglich 1100 9km Cineinnati, Hamilto und Zndianapolis. Abgang Expreß 3 40. Vm - Cineinnati Accomodotion . . 10 50 Vm Expreß. 8 00Nm ' Expreß 4 00 9km ' Expreß 6 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 5m Expreß ....11 45 Vm Expreß 7 30Nrn Exx.-e 7. ll? 55 Nm Expreß 12 30Vm Indianapolis und Bineeaneö. Abgana Expreß 8 00Vm . VincenneS Accomodation.. . 4 00 9km Ankunft LineennesAccomodationlO 40 9km Expreß 5 00 9km Cineinnati, Wabash und Michigan Abgana Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45 9km Ankunft Expreß 9 55 in Expreß 2 50 9km Expreß. 9 00 Km Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 30 33m Accomodation 3 40 9km Schnell.Expreß 1120 9km Vnkunft Schnell.Exp'-eß 3 30Vm Accomodation 10 40 Vm . Expreß 4 50 m Louisville, New Albany und Chicago. Abgang Cxvreß 12 35 Vm Expreß 11 50 Vm Monon Aecomodatton 4 00 9km Ankunft Expreß.... 3 30Vm - Ronon Accomodation 11 20 Vm expreß........... 3 55Nm TIio .T7enüetli Century, eine' anlgneichnett Qochenschrift, Kelche fortschrrttuch Kesrnnt Lesern sehr zu empfehlm ist. . I Ut senden, ,v sezialiftisch, werden dh andere sortschrittliche Theorien darin teüsch bestochen. V, bestelle direkt bei der SnrdolSt ?l,11li1iisr Co 1 Oösr Clact Neu

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