Indiana Tribüne, Volume 18, Number 348, Indianapolis, Marion County, 4 September 1895 — Page 3

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aldmvder. Roman von Friedrich Jacobsen. (gortfejung.) Ich tröstete ihn und meinte, daß die lieben Englein nur Flügel an den z Schultern hätten und , keinen Buckel, und da läckelte er und redete noch von seinem Vater. Der hätte ihn doch lieb aebabt. saate er. und es wäre gut, daß er dies Letzte nicht sehen könnte. Ich habe es gesehen. Herr Uverfor,ler, und um Mitternackt, als das Gewitter hoch kam, ist es zu Ende gewesen. Ich habe das arme Wurm zurecylgeiegl und mich dann auf den Heimweg gemacht, mitten durch den Wald bei Donner und Blitz. Und ich bin vom Wege abgekommen, denn die Laterne lieh ich bei der Leiche brennen." Der Alte fuhr sich mit der Hand über die Augen und nahm die Mütze von den weibcn Haaren. Guterr Morgen, Herr Oberförster. Ich habe noch gehorsamst zu melden, dak der Blik am Gottesseaen einaeschlagen und das ganze Gerumpel niedergebrannt hat. Der Schacht liegt offen zu Tage, und wenn auch keine Menschenseele in die Gegend kommt, so wird es doch am Ende gut sein, wenn ein paar Bohlen darüber gelegt werden; man kann nicht wissen, wie Der Geier sein Spiel treibt." Er entkernte sick. ohne eine Antwort abzuwarten, und der. Oberförster setzte langsam den Weg nach seiner uizoynung fort. Nur einmal blieb erstehen und blickte nach dem Hause seines Vaters hinüber, wo die herabgelassenen Vorhänge jene tiefe Ruhe der ersten Morgenstunden verriethen. Jch wollte," sagte er leise, daß dort nicht nur meines Vaters Haus, sondern auck mein Vaterhaus wäre. ?ann könnte ick Kineinaehen und mit dem alten Manne reden. Aber ich bin auch sein Wildling, und ick alaube.wir würden uns weniaer verstehen, als jener Unglückliche und sein todtes Kind sich verstanden haben In dem Lichte der .ersten aufslammenden Sonnenstrahlen saß Otto Böhm vor seinem Schreibtisch. Mit einer blassen, übernächtigen, unbeweg lichen Miene schrieb er langsam, aber ohne abzusetzen, ein kurzes Gesuch an das herzogliche Ministerium, in welchem er um sofortig: Enthebung von seinem Posten und um Entlassung aus dem Staatsdienste bat. Er gab keine Gründe an, sondern fügte nur hinzu, daß es ihm unmöglich geworden sei, diejenigen Pflichten zu erfüllen, welche unbedingt von seiner Stellung gefordert werden müßten. Nachdem er dieses Schreiben geschlössen, versiegelt und mit der Adresse versehen hatte, wischte er sorgfältig seine Feder aus, lehnte sich in seinen Arbeitsstuhl zurück und verfiel nach wenigen Minuten in den tiefen Schlaf körperlicher und geistiger Erschöpfung. Geehrter Herr Amtsrichter! Wir haben beide morgen ein trauri ges Geschäft zu verrichten. Sie Zollen einen alten Grundbesitz unter den Hammer, ich soll einen jungen Menschenleib unter die Erde bringen, und es wird beides ohne viel Sang und Klang vor sich gehen. Nach solcher Arbeit werden wir beide der Erholung bedürfen, und ich bitte Sie deshalb, an meinem bescheidenen Tische vorlieb zu nehmen, sintemal Sie bei Stoffel, dem Gemeindewirth, kaum eine anständige Atzung finden könnten. Hannah wird Waldklöße zurichten. Mit dieser Aussicht grüßt Sie Ihr ergebenster Weyland, Pfarrer." Kroneck stand in der Morgenfrühe am Fenster seiner Wohnung und durchlas noch einmal den obigen Brief, wclchen ein Bote ihm Tags zuvor überbracht hatte. Er wartete auf den Gerichtswagen, der ihn nach Oberdorf zur Subhastation der Bezirksmühle bringen sollte, und legte kopfschüttelnd das Papier aus der Hand. Es geht nicht," sagte er halblaut, es geht wahrhastig nicht. Der Altuar fährt heute mit, und ich kann den alten Mann nicht allein im WirthsHaus essen lassen." Dabei seufzte er hörbar. Die Welschen, welche hinter ihm aufräumte, hob den Kopf. Warum jaulen Sie so. Herr Amtsrichter?" fragte sie theilnehmend. Haben Sie auch unter der schlechten Nacht gelitten? Aber ich kann nichts dazu, unser Felix hatte einen Anfall von Hungertnvhus, und da war der Herr Sanitätsrath ganz außer sich." Nein, Frau Welsch, das ist es nicht. Ich bin vom Pfarrer Weylandt auf Waldklöße eingeladen." Essen Sie die nicht gern?" Das wohl, aber der Aktuar .fährt mit " Ach du lieber Gött, das alte dürre Wurm wird sie Ihnen nicht v?egessen." Sie verstehen mich nicht, Frau Welsch. Das ist eö eben. Der Aktuar ist nicht mit eingeladen, und er gehört doch dazu." Thut er auch." sagte die Melsch und sckwenkte ihr Wischtuch. Mein Seliger wr nur Registrato? und kein Studirter, aber der ließ sich nicht die Butter vom Brot nehmen. Bringen Sie den Aktuar rubia mit in die yfarre, Waldklöße halten vor, und die Hannah kocht nicht zu wenig. UeberHaupt, was die Hannah ist ach. Du lieber Gott, da haben Sie daS .Griinseidene" richtig durchgesessen!" Kroneck drückte geziemend sein Bedauern aus und fragte dann so hinten herum: Sie wollten noch etwas sagen, ltU Frau Welsch " ' Daß ich nicht wüßte." entgegnete die Alte hartmäulig. Aber a hohe Zeit. Herr Amtsrichter, daß Sie auf neue Möbels zu sitzen kommen, eS krauchen ja just keine selbstgekauften zu sein. Daß Gott erbarm'. Aelteste von ?lbrer Waschfrau läuft mit Ihren i betten Korbemden berum. Ihre Liöcke

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aben keine Hängsei und die Hosen keine Knöpfe, und wenn ich nicht bisweilen aus christlicher Menschenliebe mit der Nadel dermang führe, dann wäre es bald Matthäi am letzten. Eine tüchtige Frau, wie die Hannah Weyland sein könnte, die würde schon Ordnung in so'n Junggesellengreuel hin einbringen, und die sollte Ihnen auch schon die Backen wieder roth machen mit Waldklößen und mit Liebe! So, und nun habe ich mir die Seele geläutert, wie unser Super'ndent zu sagen Pflegt, und nun setzen Sie sich mitsammt Ihrem Aktuar in Lämmrichs Marterkasten und lassen sich von dem alten Aktenwurm erzählen, was es mit dem Ledigbleiben auf sich hat. Guten Morgen, Herr Amtsrichters Weg war sie. und da kam auch schon Seiffarth die Treppe heraufgeschlichen. Er hielt einen ansehnlichen SchmiedeHammer in der Hand und sagte weh müthig: Herr Amtsrichter, der Wagen ist vorgefahren, und weil es doch Ihre erste Subhastation ist. wollte ich nur gehorsamst fragen, ob Sie auch den Hammer zum Zuschlagen mitnehmen werden der Herr Rath hat ihn extra dafür angeschafft." Gott soll mich bewahren," brummte Kroneck, als er die Treppe hinunterstieg, ich gehe doch nicht auf Mord und Todtschlag aus, sondern allerhöchstens " Im Wagen saß bereits eine kleine Gestalt, die trotz der warmen Frühlingsziit von einem altväterischen Radmantel vollständig verdeckt wurde. DaS war der Aktuar Hoeck. Er hatte die Vorarbeiten für das Subhastationsverfahren erledigt und sollte nun auch in den Mttgenuß der Diäten treten; so war es althergebrachter Brauch bei dem Herzoglichen Amtsgericht Breitenau. Neben dem Wagen stand Gramann, und seine scharfe Stimme klang weithin über die stille Gasse. Wie ein Frosch blies er sich auf, und die Beine streckte er von sich, daß es aussah wie ein Dudelsack! Na. Herr Aktuar. Sie haben ja keinen Pferdeverstand, und Sie wissen nicht, was das zu bedeuten hat, aber ich weiß es." Haben Sie einen Patienten, Herr Sanitätsrath?" fragte Kroneck. herantretend. Drinnen im Stall liegt er." entgegnete der Alte unwirsch, der Viehdoktor ist zur Bullenschau nach Grünthal, da habe ich selbst eingreifen und dem Felix ein Lavement geben müssen. Er hat sich überfressen, Herr Amtsrichter." Na, na." warf Lämmrichs Kutscher ein. Und nun wird von der Bezirksmühle geschickt." fuhr jener fort. Es soll mit dem alten Lutz nicht zum besten stehen. Wenn ein Gut unter den Hammer kommt, dann geht der Besitzer meistentheils auch flöten. Sie könnten mich eigentlich mitnehmen, Herr Amtsrichte?, und mich unterwegs bei der

Mühle absetzen, was?" Natürlich. Herr Sarntatsrath, stei gen Sie nur ein." Der Aktuar setzte sich stumm aus ven Rücksitz hinüber und schüttelte den Kopf, als Gramann protesnrte. Ich weiß, was ich meiner Stellung schuldig bin. ich gehe als Protokollführer mit," sagte er einfach und versenkte seinen Kopf in den Mantelkragen. So fuhren sie ab. Es war ein schones, freundliches Wetter, nur ganz hinten am Horizont stand eine kleine dunkle Wolke. Keiner von den MLnnern achtete auf dieses unscheinbare Zeichen eines bevorstehenden Wechsels. Keiner fragte danach, ob die Wolke wieder hinter den Bergen versinken, oder ob sie höher heraufsteigen und den blauen Himmel mit jenem düsteren Grau umziehen werde, das ihn zu einem Gleichniß deö menschlichen Lebens macht. Vielleicht lag es dennoch wie eine Ahnung auf den Gemüthern. Sie redeten wenig mit einander, und das Wenige hatte einen gleichgiltigen Inhalt. Nur einmal, als fchon die Bezirksmllhle in Sicht war, hob Gramann den Kopf, sah nach dem alten, einsamen Bau hinüber und sagte: ch möchte nur bloß wissen, wer das Gerümpel heute kaufen wird. So lange die Mühle steht, hat kein Segen darauf geruht. Es wäre am besten, man risse den ganzen Kram zusammen und ließe den Wald darüber wachsen." Und der Aktuar entgegnete: Sehen Sie nicht die Waldecke vorspringen? Die Wurzeln der Bäume laufen schon bis an den Mühlbach. Was Sie da sagen, kann früher eintreten, als man denkt." Als Gramann dann ausgestiegen war, sagte Kroneck zum Aktuar: Der Weg beginnt hier beschwerlich zu werden, und der Wagen kommt nur lang sam vorwärts. Wie wär's, wenn wir die letzte Strecke zu Fuß zurücklegten?" ?tä bin einverstanden." entaeanete 5er Alte. In meinen jungen Jahren war ich ein tüchtiger Fußgänger und lief viel im Walde umher. Es kann nchts schaden, wenn man die alten Erinnerungen 'mal wieder auffrischt." Als sie eine Weile aeaanaen waren. triff Kroneck das letzte Wort auf. AlteErinnerunaen. sagte er, das bat einen wehmüthigen Klang. Warum vergraben Sie sich unter Ihren Akten? Die Natur ist uns immer nahe." Hoeck nickte., Freilich, wenn der Herbst kommt, dann wandere ich bisweilen vor's Thor und sehe zu, wie die kölätter. eins nach dem anderen, auf die Erde niederfallen. Ich denke auch ganz gerne daran, wie man selber so sachte abzufallen beginnt, und wie das Wehen des Windes für meine Jahre eine besondere Bedeutung hat. Aber mit dem Grünen und Blühen um uns ihat es eine besondere Bewandtniß. Andere, die, wie ich, nicht mehr im Frühl'mg ihres Lebens stehen, denken doch mit lachendem Herzen an jene Zeiten zurück und werden in der Erinnerung wieder jung. Woran soll ich denken. Herr Amtsrichter? Ich habe niemals ein Mädchen geküßt, ich war zu ehrlich, um eine Tändelei, und. zu arm, ,um eine, Heirath daraus zu machen., .Ich konnte auch das Studium nicht verges!len und die Ansprüche, welcke sich da-

ran knüpfen. So ist der Frühling an mir vorübergegangen, und wenn er braunen wiederkehrt, setze ich mich am liebsten hinter meine Hypothekenbücher, mit denen ich, wie die Leute sagen, von Rechts wegen verheirathet bin."

Er schwieg eine Weile und athmete mühsamer aus seiner schmalen Brust. Dann nahm er abermals das Wort: Man könnte fragen, was mir schwerer geworden ist, Herr Amtsrichter, der Verzicht auf Familienglück, oder die subalterne Lebensstellung. Aber über das letztere bin ich nun gründlich hinaus. Sie sehen mich verwundert an, denn Sie meinen, daß der Ehrgeiz die Liebe überdauert, und bei den meisten Menschen mag diese Regel aüch zutreffen. Ich bin wohl anders geartet, als die übrigen Menschen; ich wollte gern . Tag für Tag meine bescheidene Arbeit mit Freuden verrichten, wenn es mir nur vergönnt wäre, Abends meine Hand in eine andere Hand zu legen, in eine Hand, die mit mir alt und welk geworden ist. Das ist ein bescheidener Wunsch, Herr Amtsrichter, aber die Negierung hat es nicht für angemessen erachtet, mir die Mittel zur Erfüllung desselben zu gewähren. Ein guter Beamter muß auch damit zufrieden sein." Sie sollten Familienverkehr suchen." sagte Kroneck. Ich bin heute in die Pfarre eingeladen, kommen Sie mit." Aber der Aktuar hob abwehrend die Hand. Lassen Sie mich beiseite, Herr Amtsrichter. Ich bin eingerostet, und wenn zwei akademische Männer mit einander reden, kann ich nicht folgen." Unsinn, das ist kein Grund!" (Fortsetzung folgt.) .,, vke Hnngertage von Paris. (Fortsetzung.) DaS Pferdefleisch, das jetzt bereits als eine Delicatesse betrachtet wurde, fing an bedenklich im Preise zu steigen, und ein empfindlicher Mangel an Pferden machte sich allmälig fühlbar. Die gefallenen preußischen und franzöfischen Pferde wurden untersucht und den Schlachthäusern zugeschickt. Am 11. December gab der Uirque d'6t6 bekannt, daß er sechs seiner Pferde für den Preis von IFr. 25 Cent, für das Kilo zu verkaufen gewillt sei, was in Betracht deZ hohen damaligen Pferdefleischpreises als ein Akt großer Wohlthätigkeit Anerkannt wurde. Doch konnte selbstverständlich diese großmüthige Spende nur wenig zur Linderung der großen Noth beitragen, und es mußten energischere Maßnahmen ergriffen werden. Vor Allem wurde über die Hälfte der Pferdebahn- und Omnibuspferde eingezogen und en Schlachthäusern zugeschickt. Doch war natürlich Niemand in der Lage, nach Belieben Fleischeinkäufe zu machen, sondern mußte sich auf das Quan tum beschränken, zu dem ihn die Bezirksbehörde durch einen Bon berecktigte. Auch die meisten anderen Lebens Mitteln konnten nur mittels eines Bons bezogen werden. Anfänglich machte sich diese Beschrankung nicht so stark fühlbar, konnte man doch in der ersten Zeit z. B. eine Anweisung auf 500 Gramm Fleisch erlangen, bald darauf freilich nur aus 300 und schließlich in den letzten Tagen der Belagerung bloß auf 30 Gramm! Murrten auch die Vermögenden über die Knappheit der für sie erreichbaren Lebensmittel, so waren doch noch Diejenigen viel mehr zu beklagen, die zu stolz, um sich an die Volksküchen, zu wenden für den täglichen Ankauf von 30 Gramm nicht reich genug waren. Zu diesen gehörten: Kleinbürger, Künstler, Beamte und kleine Rentiers. Um doch leben zu können, mußten sie sich an Hunde- und Katzenfleisch wagen. Etwa Mitte December wurde in Paris eine Katzen- und eine Hundeschlächterei errichtet. Ursprünglich kostete eine große, wohlgenährte Katze aus gutem Hause" vier Francs,- stieg aber allmälig bis auf 8 Francs, während die Dachrmnenkatzen bereits für 1$ Francs zu haben waren. Das Pfund Hundefleisch wurde in der ersten Zeit mrt emem Franc verkaust, wurde aber naturgemäß mit der gesteigerten Nachfrage immer theurer. Charakteristisch' für jene Zeit sind die vielen Placate, in denen der Verlust von Hunden angezeigt und dem Wiederbringer ein hoher Lohn zugesichert wurde. Daß die Hunde jedoch in den seltensten Fallen chren Herren lebendig wieder zugestellt wurden, braucht wohl nicht erst betont zu werden. Mancher Hund mag von seinem Herrn an dem Strick des fliegendenHändlers erkannt worden sein. Es gab nämlich eine Anzahl sogenannter sliegender Händler. die einen Kranz todter Hunde und Katzen aus ien Straßen seilboten, wie heutzutage die Händler gedörrte Pilze verkaufen. Die Leute setzten ihre Waare mit rasender Schnelligkeit ab. da sie zumeist billiger verkauften, als die Schlächter. Noch eine ganz neue Industrie entsteht zu jener Zeit: der Verkauf von Hundefellen. Einige DelicatessenHändler geben in ihren Auslagen Hunde für Rehe aus. Einzelne Vorübersehende können sich trotz des Ernstes Der Lage nicht enthalten, darüber zii lachen. Da aber nun Hundefleifch sogar eine DeUcatess geworden, so ist eS kein Wunder, wenn man Rattenfletsch versucht. Und siehe da kaum ist der erste Widerwille überwunden, so kauft und ißt AlleS Ratten, und die Pariser Händler riaben Mühe, genüend Ratten aufzutreiben. In der erLen Zeit kostet ewe Ratte 60 Centimes Ein, Delicatessenhändler stellt auf einer schönen Schale sechs ungewohnlich groß Ratten aus und dersieht sie mit der Etikette: Ratten der Bibliothek Mazarin. Kauft gelehrte Ratten!" ruft ein Gassenjunge, und in weniger denn einer halben Stunde sind die Thiere für den Preis von 4 Fr. das Stück verkauft. I dez Nähe deZ Rathhauseö hat

vtz eigentliche nattenmarkt Plan gefunden, dort kann man eine ganz gute Ratte für 60 Cts. bekommen. Die Thierchen sind alle zusammen in einen großen Käfig gesperrt. Der Käufer bezeichnet die Ratte, die er zu kaufen wünsckt. und der 5änl.r

imoi sie Mittels eines Stäbchens in einen daneben aenellten leeren ffäFto. i m : 7.Run wird eine Bulldogge hinzugesührt uno oer ang tüchtig geschüttelt. Die Ratte flüchtet ssck aus dem Käkia ber. aus. der Hund stürzt ihr nach, beißt Ifi V fU ! c r. iii uns MKma ourcy uno leg! lie zu ru;?., K.a o;:..:..7.;.. a ' 0 üwD" iuuci nieoer. Am 19. December werden Lnrus Pferde eingefordert und in dieSchlachtHäuser verschickt, die Stadt zahlt den Besitzern zwei Frarns für das Kilo. vzlnlge von iynen sind gewissenws genug. das Gewicht der Thiere künstlich zu erhöhen. Das Mittel ist folgendes: Man läßt das Pferd 24 Stunden lang ohne einen Tropfen Wasser, dann am Tage des Verkaufes läßt man das durstige Thier Wasser mit Kleie dermischt trinken, so diel es will. Da das Pferd mit Leichtigkeit 46 Liter Was. ser austrinken kann, so kommt es, daß es oft um etwa 45 Kilogramm im gegebenen Augenblick mehr wiegt, als in seinem gewöhnlichen Zustand, so daß die Stadt also um O0 Francs betrogen wird. Während gewisse Menschen die Noth noch immer zu ihren eigenen Gunsten ausnützen, gibt es Andere, die einen tiefen Schmerz empfinden, wenn man ihnen ihre Thiere entreißt: So berichten einige Blätter aus jener Zeit den Tod einer Frau, die aus Kummer, daß man ihr all ihre Ziegen 'weggenommen, gestorben ist. Sie wurde die Ziegenmutter" genannt und war eine damals ziemlich Volksthümliche Persönllchkölt. Täglich wanderte sie mit ihren 20 Ziegen durch die Straßen von Paris und verkaufte Ziegenmilch. Eine Ziege nach der andern wurde der alten Frau von der Stadtverwaltung fortgenommen. Aus Mitleib für ihren Schmerz ließ man ihr die letzte, aber Nachbarn, die seit Tagen kein Fleisch gegessen hatten, stahlen das Thier und schlachteten es ab. Aus Verzweiflung darüber starb die Frau. Mitte December hatte sich die Sterblichkeit von Baris verdreifackt. Besonders unter den Säuglingen derlangte ver o& zahllose Opfer. In den ärmeren Stadtvierteln sah man oft eine ununterbrochene Reihenfolge kleiner Särge, die mit weißem Tuch bedeckt waren. Das erste Hemdchen der Kleinen ward ihnen zum TodtenHemde. Sie sind die Opfer des Krieges genau so wie Jene, die aukerbalb der Mauern von Paris auf dem Schlachtselde gefallen sind. Kaum auf die Welt gekommen, haben sse rasch die Augen auf ewig geschlossen, um das uieno ringsherum nicht zu sehen. Nur wenig Menschen folgen diesen kleinen Särgen, zumeist sind es Männer. Die Mütter lieaen krank und elend auf ihrem Laaer: ihr vom 5ungern erschöpfter Körper hat nicht mehr Die rast, oem kleinen Liedling das ledte Geleit m aeben, nachdem die Milch in ihrer Brust versiegt ist und sie das Kino buchstäblich vor Hunger haben sterben sehen. Kuhmilch ist so theuer, daß nur die Wenigsten welche kaufen können. 5kn den Bezirken werden Milchbureaus errichtet, ein Comite, bestehend aus den Damen der erstenGesellschast, theilt an arme Mut. ter Bons aus. aus die sse vom Bureau aus Milch bekommen. Stundenlang, in lanaer Reibe stehen die Uncrlücklichen, den weinenden Säugling auf dem Arm, die Flasche in der Hand, wartend aus den Augenolla, wo s zum Schalter kommen und die 'dürnu Milch in die Flasche gegossen wird. Neben erner Frau aus oem Volke stebt eine dübscke iunae Mutter mit ei nem noch eleganten Hütchen auf dem Kopf, das in Lumpen gehüllte Kind sckreit neben dem Babn im warmen Tragmatüel. Da gibt es keinen Klassenunterschied mehr. Da giebt es nur hungernde Kinder und angstvolle, verzweifelte Mütter. Das ist wohl das ergreifendste Brlc aus der schweren Belagerungszeit! v. . c r Immer karger roeroen oie eoensmittel. immer theurer, unerschwinali cher die Hunde. Katzen und Ratten. Ein Herr trifft auf der Straße ei , V . nen naoen. er eine oura vsleinwur fe getödtete Lerche trägt. - n rv.. tmjc . ' . r jc . cocunfl juu, juvj iuuji, ein? erae . . au ri c ä ' r zu todten? oraun oer Herr aus. Der Knabe hebt die hungrigen Augen empor und sagt klernlaut: Ich hnU tmt Mutter und zwei GesckwijUr das sollte unser Frühstück sem: ... Der Herr geht schleunigst weiter. Bald ist die Spatzenjagd nichts AußergewöhnlicheS mehr. Man sieht Kinder und Erwachsene, ehrsame Bürger mit Stemm nach den Sperlingen werfen und die Beute iriumphirend nach Hause tragen. Die Hausfrauen sind unerschöpflich im Empfinden neuer Saucen, mit denen die unmöglichsten Gerichte eßbar gemacht werden sollen. (Schluß folgt.) John Weber, Ecke Noble und Market Str., Deutsche Wein- und Bier-Wirthschaft. Warmer Lunch Vormittags und Nachmittags. Herren - Kleider nach Maß angefertigt. Reparaturen und Deinigen von Herrenkleidern zu den niedrigsten Preisen. Rasche und gute Arbeit zugesichert. Fred. Wendhauaen, 871 Süd Oelnwnrs Str.

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Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot. Indianapolis. Bandalia. Abgang Postzug 7 30 5m Expreß 11 50 Bm Expreß 12 40 Nrn Accomodation 4 00 3irn Expreß 7 00 Nm Expreß 11 20 2irn Ankunft Expreß 3 3', Vm Expreß 4 15 Vnr Accomodation 10 00 Vm Expreß 3 20 Am Schnellzug 5 00 Vrn Accomadation 7 40 Hm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß. 4 15 Pn. Expreß 10 30 Vm Expreß 10 30 5m Limited Erpreß 3 10 9irn Expreß 40 Nm Ankunft Eyreß 710$ir Expreß 11 30 Pm Limited Expreß 11 30 Pm Expreß 6 00Nrn Expreß HOONm St. Louis Division. Abgang Expreß 7 30 ?m Limited Expreß. 11 50 5m Expreß . 1120Nm Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expr ß täglich 4 00 Nm Expreß 2 50Pm Limited Expreß 6 33Nm Expreß 6 00Vm Chicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 ?m Accomodation täglich 7 05 Pm . Accomodation 11 00 Vm Postzug 3 00 Hin Accomod. (nur Ssnntazs). Accomodation 6 35 Nm Ankunft-Rushville Accomodlltion. Postzug 11 40 ?m Jnd'plö Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm Scbnell.Post 11 50Nm Lafavette Accomadation 5 00Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Vm Lafavette Accomodation ... 10 45 Vm Schnellpost 2 50Nm Accomodation 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation .... 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vrn Danville Accomodation 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6 55 Nm Peoria Diviston ittttch. Abgang Expreß 6 30 Vm Accomodation Expreß 8 25 Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation Expreß 10 00 Nm Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00Vm Expreß 120Nm Expreß 7 00Nm Schnell'Expreß Ankunft Schnell'Expreß Expreß 10 20Vm Expreß 2 50Nm Expreß 20 32m Pittsburg, (Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 21m Columbus Accomodation... 8 00 Vm Expreß 3 30Nm - Richmond Accomodation. . . 4 00Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 20 Nm Expreß 50Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via okomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35Vm Expreß 3 15 Nm LouiSville Diviston. Abgang Expreß 3 45Vm LouiSville Accomodation.. . L 10 Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50Vm Accomodation 6 50Nm Spezial täglich HOONm Cincinnati, Hamilto und Indianapolis. Abgang Expreß 3 40;Vm Cincinnati Accomodotisn ..10 50 Vm Expreß 8 00Nm Expreß 4 00 Nm ' Expreß 6 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm . Expreß 11 45 Vm Expreß 7 30Nm , Erpreß 10 55 Nm Erpreß 12 30Vm Indianapolis und VineenneS. Abgang Expreß 8 00Vm ÄincenneS 9TrfnmsthAtirm A m tfm Ankunft VineenneS AccomodationlO 40 Nm xpres ö vo nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 45Nm Ankunft Expreß 9b5Vm - Expreß 2S0Nm : Expreß SOONm Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 30Vm Accomodation 3 40 Nm . Schnell. Expreß 11 20Nm Rnkunft SchnellExpreß 3 30Vm Accomodation 10 40 Vm Expreß 4bOVm LouiSville, New Albany und Chicago. Abgang Cxvreß 12 35 Vm i Erpreß 11 50 Vm . .. Monon Aecomodation 4 00 Nm Ankunft Exvreß 3 30Vm i Nonon Aecsmsdarisn 11 20 Vm Expreß 3 55Nm Tho Twentleth Century, 5?" nrschrifr. welche ivrriqruit? armren zztr ,u empfeh im ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, werden dch andere fortschrittlicht Theorien darin unparteiisch besprochen. Nan bestelle direkt bei der Humboldt Pnblinnlnrr C lft rt r

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