Indiana Tribüne, Volume 18, Number 346, Indianapolis, Marion County, 2 September 1895 — Page 3

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aldmoder. Roman von F iedrich Jacobsen. (Fortsetzung.) Was der Oberförster befürchtet latte, trat nicht ein. Das gestellte An Finnen war immerhin auffällig genug, um eine Frage nach dem Grunde desselben zu rechtfertigen, zumal d:r ttmtsbeidiener ni zu Böhms Unterebenen gehörte, uer May warf nur einen raschen Blick auf das halb abgewandte Gesicht des Oberförsters und nickte in einer besonderen Art mit dem Kopfe. Es wird ein Gewitter kommen sagte er dann, und zur Nacht wird es blitzen und donnern. Wühelm Ackers Junge liegt wieder mal auf dem Otroh, und ob er diesmal davon auftehen oder unter die Erde kommen wird, das weiß unser Herrgott im Himmel allein. Es ist wider die Menchenmogllchkelt, Herr Oberförster, zu iner solchen Zeit und Stunde einen Christen in die Fronveste zu schleppen. aber der Dienst fragt nicht nach der Menschenmöglichkeit, und wenn es sein muß. Herr Oberförster, dann werde ich es auch ausführen." Es muß nlcht sein, May. aber ich habe meine Gründe, die Sache für gut und nützlich zu erachten, und wenn Ihr meinen Wunsch ausführen wollt, dann soll es mir auf einen Gegendienst nicht ankommen." Zu Befehl!" entgegnete der Alte und machte Kehrt. Er verließ das Haus, flackerte die Straße hinauf und brummte allerlei vor sich hin. Nein, sagte er halblaut, ich thäte es nicht um einen Sack voll Geld, ich t)aii es nicht emmal um ern Viertel Schnaps. Aber der Oberförster hat gefragt, ob ich Angst hätte, und das ann ich nicht aus mir sitzen lassen. Ich werde den Bulle mitnehmen und im Namen des Gesetzes auftreten, aber hoffentlich ist der Wilhelm nicht zu Hause." Otto Bohm hatte seinen Plan ent worfen und den ersten Schritt zur Volendung hinter sich. Es lag rn semer Absicht, dem Müller ernstlich in das Gewissen zu reden und ihm die Fortetzung seines verbotenen Treibens unmöglich zu machen. Worin dasselbe bestand, konnte nach den Andeutungen des jungen Mädchens und den hekannen Neigungen Wilhelm Ackers keinen Augenblick zweifelhaft erscheinen. Die Schwierigkeit de-r Sache lag lediglich in einer Beweisführung, welche es dem Oberförster denzoch ermöglichte, ohne Berletzung der eigenen Amtspflichten von einer Anzeige Abstand zu nehmen. Böhm hatte zuerst den Gedanken erI?ogen, sich stehenden Fußes auf die Vezirksmllhle zu begeben und dem Müller die Anschuldigung des Wildrevels m s Gesicht zu sagen, aber es hätte sich alsdann nicht vermeiden las sen, die Quelle seiner Kenntniß anzugeben, und der Name der Geliebten sollte unter allein Umstanden unge nannt bleiben. Weit bedenklicher erschien es aber, den beiden Wilddieben aufzulauern und sie bei frischer That zu überraschen, denn alsdann wäre eine Anzeige unvermeidlich geworden, und mit dieser schivand jede Hoffnung auf eine eheliche Verbindung mit der Tochter eines bestraften. Wilderers. Es mußte daher vor allen Dingen die Person Ackers beseitigt werden, und der Oberförster hegte die feste Hoffnung. daß ihm die Lösung dieser ersten Aufgabe nunmehr gelungen sei. 5)ie zweite bestand darin, den Müller aus dem Wege zum Rendezvous und zwar zu einer Zeit abzufassen, wo die Ausführung des Jagdvergeyens noch mcht begonnen hatte, die Absicht, dasselbe zu begehen, aber so klar zu Tage laa, daß ein Leugnen nicht mehr möglich erschn. In dieser Beziehung war zweierlei zu erwägen. Die von den Gesetzen des Deutschen Reiches unter yoye Strafe gestellte unbefugte Ausübung der Jagd beainnt erst mit einer auf Erleaen oder fangen des WildeS gerichteten Handlung, und der Versuch, eine solche Handlung zu begehen, unterliegt nicht den in dieser Beziehung erlassenen Bestnnmungen. Wenn demnach der Oberförster sich an die rothe Wand begab, dort dem Muller auslauerte und denselben sofort beim Betreten deZ Anstandes abfaßte, dann war der Beweis des gewallten Jagdfrevels geführt. Vif ser selbst jedoch noch mcht verübt, und es konnte deshalb eine Anzeige nach dieser Richtung hin unterlassen werden. Dennoch aber mußte eine solche, wenn auch aus einem milderen Gesichtspunkte, erfolgen. Denn ein anderes Gesetz belegt schon denjenigen mit Geldstrafe, der ohne Befugnih auf einem fremdenJagdgebiet, außerhalb des öffentlichen Weges, zur Jagv ausgeru stet betroffen wird . Um also auch diese Klippe zu vcrmeiden, mußte das Zusammentreffen zwischen Böbm und Lutz zu emer 'Zelt erfolgen, wo Letzterer den Forst noch Nicht betreten hatte und da die Bezirksmühle nur in einer geringen Entfernung vom Walde lag, beschränkte sich der dem Oberförster zur Verfügung stehende Raum auf einige hundert Fuß Chaussee. Außerdem aber war es dem Müller ein Leichtes, etwaige Vorhal. tunaen mit dem Hinweis zu entkräf ten, daß es nicht verboten sei, ein Gewehr auf öffentlichen Wegen, zu tragen. Ungeachtet dieser Erwägungen, war Bohm entschlossen, die letztere Maßregel zu ergreifen, denn es kam tqm vor allen Dingen daraus an, nicht zu einer Anzeige gezwungen zu werden. und derUmstand, daß die kze Chaus seestrecke zwischen derBezirksmühle und dem Walde an einer Stelle das geeig nete Versteck bot, schien seinem Vor haben günstig zu sein. Es war inzwischen dunkel geworden und der Oberförster rüstete sich zum Ausgang. Wenn auch sein Weg ein friedlicher sein sollte, so lud er dennoch, alter Gewohnheit folgend, feine Doppelflinte, sperrte die winselnden Hunde m den Stall und verlletz das Hsuö. li . . -

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Das Gewitter war immer höher heraufgezogen und drohte über dem Haupte des vorwärts schreitenden Mannes. In kurzen Pausen fegte ein schwüler Wind den Staub von der Landstraße und raschelte in den letzten vorjährigen Blättern, aber es fiel noch kein Regentropfen auf die Erde, und es donnerte noch nicht. Die gewöhnliche Dunkelheit der Abendstunde verdichtete sich rasch zu einer fast unheimlichen Finsterniß, und Otto Böhm begann die Befürchtung zu hegen, daß der Bezirksmüller sich durch das ungastliche Wetter von der Ausführung seines Planes würde abhalten lassen. Er hatte eine Stelle des Weges er-

reicht, wo die Chaussee sich gabelte und ein Fußpfad seitwärts in den Wald bis zu der sogenannten Mordschlucht i und von dort an die rotheWand führte. Auf dem durch die Spaltung gebildeten Nasenfleck stand eine uralte, dicke Eiche, und diese hatte der Forstbeamte zu seinem Standort ausersehen, weil er von dort aus die Lichter der Bezirksmühle beobachten und zugleich den Eingang zum Walde im Auge behalten konnte. Er setzte sich aus die vorspringenden Wurzeln des Baumes und legte die Büchse quer vor sich über die Kniee. Teme Blick: waren nach der Richtung gewandt, wo ein einziges erhelltes Fenster die Lage der Mühle verrath. Nach Verlaus emer halben Stunde wurde dies Fenster plötzlich dunkel. In demselben Augenblick zuckte der erste Blitz hinter dem Kamm der Berge auf und ein leises Murren in derFerne verrieth den Beginn des Unwetters. Dann trat eine lange Pause ein, und als das nächste Leuchten über die Chaussee hinfuhr, sah der Oberförster die Gestalt eines Mannes langsam herankommen und er sah zugleich das Funkeln eines Gewehrlaufes. Die Zeit, welche seit dem Erlöschen des Lichtes verstrichen war, stimmte hlNttlchend, um in der herannahenden Peron den Besitzer der Mühle vermuthen zu lassen. Böhm drückte sich daher an den Stamm der Eiche, und als jener sich in unmittelbarer Nahe dem Waldsaum zuwandte, trat er mit einem halblauten Guten Abend mitten m den Weg. Guten Abend, Herr Oberförster." entgegnete eine tiefe, mürrische Stimme. haben Sie auch so 'ne Ahnung, daß diese Nacht im Revier was vor sich gehen wird? Dann können wir nur gleich zusammen bleiben, wenn es Jhnen recht ist, denn zwei Buchsen schaf fen mehr als eine." Es war der Forster Bulle. Kein Mensch auf der weiten Erde hätte dem Oberförster just in diesem Augenblick ungelegener kommen können, als sein eigener Untergebener, aber Böhm sah sofort ein. daß er gute Miene zum bösen Spiel machen müsse und sich wenigstens Glück wünschen durfte, den Namen des Müllers im Herantreten nicht genannt zu haben. Er entgegnete daher gleichgiltig: ch war aus dem Heimweae und beobachtete von hier aus das Wetter. Was meint Ihr dazu, Bulle ?" Es kommt." sagte der Alte. Es kommt mit Macht. In einer halben Stunde wird der Wald heller sein, als wenn wir Mondschein hätten, und wir werden gut thun, uns bis dahin an Ort und Stelle zu befinden." Wo soll das sein, Bulle?" An der rothen Wand." Der Oberförster zuckte zusammen. als er den Namen dieses Platzes so ruhig und bestimmt nennen hörte, und als wiederum ein Blitz aufleuchtete, sah er sememUntergebenen forschend m das Gesicht. Wußte der alte Fuchs mehr. als er verrathen mochte? Bulle stand breitspurig im Weae und schnitt dem aufsteigenden Wetter eine Grimasse zu. Dann nahm er sem Gewehr von. der Schulter, wandte sich langsam dem Waldpfade zu und fuhr mit gedämpfter Stimme fort: Es wird an der rothen Wand eine Begebenheit geschehen, Herr Oberförster. Sie konnten ruhig Gift daraus nehmen. Heute, morgen, übermorgen, das kann Niemand sagen, aber eine Nacht wie diese ist gut genug dazu. Woher ich das weiß, Herr Oberförster? Ich könnte antworten, daß die Hirsche dort ihren Wechsel haben, und daß der Wilhelm Acker gestern von einem HolzHauer dort gesehen worden ist, und daß er heute vor ein paar Stunden seine Baracke verlassen hat. Ich könnte sagen, daß es den ganzen Wmter drüben über der Grenze geknallt hat, und daß die Halunken jetzt zu uns kommen, weil unsere Hirsche besser gefüttert sind und Feist angesetzt haben. Aber das AlleS ist es nicht allein. Es liegt in der Luft. Vergangene Nacht hat mir ge träumt, daß ich wieder mit meinem er sten Oberförster auf dem Anstand Ware, und tch horte es knallen, wie da mals zwei Schüsse auf einmal dann ist auch er m meiner Kammer gewesen und hat mir mit der Hand gewinkt. Meine Diana wird ihn gesehen haben, denn sie war nicht zur Ruh' zu bringen und heulte die ganze Nacht. Ein alter Jäger hat seine Zeichen, Herr Oberförster, und wenn Sie nicht daran glauben wollen, da.nn ist das Ihre Sache und nicht die meine. Sie gingen tiefer in den Wald hin ein. und die Blitze kamen häufiger. Otto Böhm hatte jede Hoffnung auf gegeben, von dem Alten loszukommen, er mußte ihn, wenn er nicht für furchtsam gehalten werden wollte, auf dem dunklen, geheimmßvollen Wege beglel ten, und seine einzige Hoffnung bestand jetzt darin, daß irgend ein Zufall den Müller abgehalten haben mochte, mit Wilhelm Acker zusammenzutreffen. Auf der Mühle waren sie frühzeitig in's Bett gegangen. Die Müllerin litt noch an den Folgen der Uberstandenen . , i i rv Krankheit und pflegte mit oem uin bruch der Dunkelheit ihr Lager aufzu suchen. AgneS hatte Kopfschmerzen vorgeschützt und war ihr bald gefolgt. Die beiden Frauen schliefen in lderselden Kammer und an dem einen Ende des Hauses, während der Müller sein Bett in einer entfernten Stube aufgeschlagen hatte. Er saß. vm Auö-

geyen gerüstet, auf der Ofenbank und horchte in das allmälig immer stiller werdende Haus. Jetzt hörte er, daß die Magd und der Mllhlknappe, die zusammen in der Küche gesessen hatten, einander Gute Nacht" sagten, und daß die erstere zur Bodenkammer hinaufstieg, während der Burfche sich in den Stall begab. Sie hatten beim Auseinandergehen noch mit lauter Stimme von dem Heraufziehenden Gewitter geredet und einander die gegenseitige Versicherung gegeben, daß sie trotzdem gut schlafen und nichtzuufwachen würden. Es war überhaupt nicht Sitte in der Mühle, beim Gewitter aufzustehen denn das Gebäude lag tief im Grunde, und der nahe Wald lenkte die Gefahr ab. Das Alles wußte Jakob Lutz und er wartete nur noch, bis der Schlaf die Hausgenossen in seine Arme genommen haben würde. Nach Verlauf einer halben Stunde holte er hinter der Bettlade ein Gewehr hervor, prüfte sorgfältig die Ladung desselben, hing es über die Schulter und löschte die Lampe aus. Dann verließ er auf den Fußspitzen das Haus. Den leise winselnden Kettenhund beruhigte er mit einigen geflüsterten Worten, und als er dann etwa hundert Schritte gegangen war und sein Auge an die Dunkelheit gewöhnt hatte, sah er hinter dem Erlengebüsch am Mühlbach die Gestalt eines Mannes stehen. ' .Pst!" Pst!" Bist Du es, Wilhelm?Ja- Ich warte hier schon eine halbe Stunde, aber ich wagte mich des Hundes wegen nicht näher an die Mühle." Ich habe ihn an die Kette gelegt, Wilhelm." Narr, die Zähne fürchte ich nicht.

sondern das Gebell. Laß uns jetzt gehen." An der Eiche vorüber' Nein, ich kenne einen kürzeren Weg und den werden wir einschlagen. Das Gewitter wartet mcht auf uns. und t schneller wir mit der Sache zu Ende kommen, desto besser wird es sein." Die beiden Manner gingen erne Weile schweigend neben einander, dann sagte Lutz: . . a. i. - . Wir sind bisweilen oie ganze Nacht beisammen gewesen, Wilhelm, und wir haben weder Sturm noch Regen verspürt. Warum eilst Du heute so?" Es steht noch immer nicht besser mit dem Wildlina." entgegnete Acker düster. Heute ist er fieberfrei, aber er lag o matt und hinfällig auf dem Stroh, daß es mich schier jammerte und ich am liebsten zu Hause geblieben wäre. Aber er meinte, ich sollte nur immer g.'hen. der Schlaf thäte ihm schon kommen. Weiß er darum?' (Fortsetzung folgt.) eich fcuite der Tignalllchter. Im Interesse der Schisffahrt sind auf Anordnung des deutschen Reichs-marine-Amtes von der Seewarte umfassende Versuche über die Sichtweile weißer und farbiger Lichter angestellt worden. Ueber die Resultate der Versuche, welche zu Brunshausen und Wilhelmshaven stattfanden, wird nunmehr in der Zeitschrift für Hydrographie und marrnme Meteorologie das Folgende veröffentlicht. Bekanntlich nimmt nach dem physikalischen Gesetz die Stärke der Erleuchtung in dem Verhältniß ab, in dem das Quadrat der Entfernung wächst. Die praktischen Erfahrungen bei diesen Versüchen bestätigten gewissermaßen die Umkehrung dieses Gesetzes, daß nämlich die Sichtweite einer Laterne in der That proportionell ist der Quadrat Wurzel aus der von der Laterne ausgestrahlten Lichtstte. Die Abweichungen zwischen den berechneten und beobachteten Werthen waren bei sichtigem Wetter Nicht großer, als der, Fehler, der m der Bestimmung der zm fernuna der. Beobachter von der Lichtquelle liegen konnte. Zur Bestimmung der wahren Sichtweite muß natürlich immer d:e Durchsichtigkeit der Lust sowie die Schärfe der Augen des Betrachtenden mit m Rechnung gezogen werden. Als Lichteinheit diente eine. von der physikalisch-technischen Reichsanstalt beglaubigte Hefner-Lampe. Wenn Jemand vielleicht geglaubt hat, daß in dunkler Nacht Kerzenlicht Meilen weit zu fehen sei, so befindet er sich nach den Ergebnissen dieser Untersuchungen sehr im Irrthum. Denn ein Licht von einer Kerzenstärke (HefnerLicht) ist bei völliger Dunkelheit, aber sehr durchsichtiger Luft nur 1,33 Seemeilen weit sichtbar, bei Regenwetter natürlich noch weniger weit. Um also ein Licht auf l5 Seemeilen weit sichtbar zu machen ine Sichtweite, die für die Topplichter aller Seedampfer vorgeschrieben ist würde man schon 20 Kerzen gebrauchen, und auf 3 Seemeilen ein acht Hefnerkerzen starkes Licht. Eine solche Helligkeit läßt sich mit Petroleum und gewöhnlichen Brennern nicht erreichen, das Licht muß schon durch Linsenwirkung verstärkt werden. Zur Erkennung des Kurses einesSchiffes in der Dunkelheit dienen farbige, fogenannte Positions-Laternen, links (Backbord) mit rothem, rechts (Steuerborv) mit grünem Licht. Roth und Grün sind bekanntlich diejenigen Farbsn. deren Farhenton noch aus wettere Entfernungen kenntlich ist, während z. B. Blau dann nicht mehr blau, sondern roth oder gelblich aussieht. Von grünem und rothem Licht ist indeß daZ rothe an sich viel weiter sichtbar, als das grüne, und dieses wird je nach dem grünen Ton der Gläser bei größerer Entfernung oder geringerer Durchsich tiakeit der Lust infolge der auswählenden Absorption der Atmosphäre mebr und mehr röthlich. Jedes farbige GlaS vermindert natürlich die 5elliakeit des welken Lichts, und es bedarf, um bei den Seitenlaternen die vorschriftsmäßige Sichtweite von 2 - ' ' .J ... ! i r.n leinenen zu erreichen, jan rinei cwu so starken Lichtquelle, um ein weißes Llcht ö Seemeilen weit sichtbar zu maeben. Die Sicherbeit eineS Schiffes

gegen Zusammenstoß beruhl jä auf der guten Sichtbarkeit dieser farbigen Laternen. Unsere modernen Schnelldampfer, die mit einer Geschwindigkeit von 20 Seemeilen und mehr in der Stunde fahren, brauchen zum Durch-

fahren der beiden Seemeilen etwa b Minuten. Bei aermaerer Sichtweite bleiben also im Augenblick der Gefahr, angerannt oder überrann! zu werden, nur wenige Minuten zum Handeln. Sie Marienbader Kur. Sie müssen entschieden in's Bad. H err Rath: wenn lbre (lorhuUnt fn weiter schreitet, prophezei' ich Ihnen ,,. ffi!... rv . i l. im vuiuiycsj uiiuc. uno wenn Äie nichts dagegen thun, werden Sie täglich dicker werden. Wi sollt? hn nm sein, wenn man täglich zehn Schoppen 4rtn?f " Wahr, wahr, Herr Doktor, obgleich ,ch mir eigentlich nichts vorzuwerfen zabe. Denn wissen Sie, ich bin so Itrcna mit mir. ich muk mir körml! jeden einzelnen 'Schoppen abringen. Ost . r . . , " , "vcr wenn ie es jagen, gut, ich gehe acy Atarienbad." Ein Vierteljahr war nach dieser Un. redung vergangen, als der Arzt und sein Patient wieder in der Kneipe zu. sammentrafen. Ter Ant trat oerade ein, als der Kellner sagte: Jetzt ist es oer acyte Schoppen, Herr Rath." Und der Serr Ratb nickte mit ein,r Miene, als sollte eö nicht der letzte sein yeute Abend. ..Jreundcken. Doktor, wollte i. schon lange aufsuchen. Vierna Vwnd habe ich abgenommen in Marienbad." So? Und jetzt trinken Sie wieder darauf los?" Nicht deS Bieres weaen. freund. chen. absolut nicht. Aber hören Sie, in Marienbad hab' ich mich kolossal amüsirt, ganz kolossal. Nun trink' ich c.rx v c . w -. . 7 irpt imuj vliruus !0S, oamu meine Alte nichts sagt, wenn Sie mich näch. stes Jahr wieder hinschicken." Ein Bravourstülk. Alter vensionirter Büroerwes,rbat. mann (am Stammtisch): ..Wie ick in meiner Garnison die Rekruten eindrillte. !ch sage Ihnen, ist mir mal 'ne aam merkwürdige Geschichte vassirt. die ich Zyncn gleich erzählen werde. Komme ich da eines Tages auf den Turnplatz, ,vo dcr Korporal Pieseman eben dn beuten Klimmzüge beibringt. Piese mann" sage ich. .Sie üben nun sckon dreiviertel Jahre Klimm;üae. iekt soll etwas Anderes drankommen: Morgen wird nach Riegen geturnt! Macht aber, daß Ihr schnell dabei vorwärts kommt!" Nun. denken Sie. am anderen Taoe. wie ich auf den Exerzierplatz komme. t niemand di Heiliges Kanonenrohr! denk' ich, was soll das heißen? Na, was meinen Sie, mein Pieseman war mit sämmtlichen Rekruten reineweg verschwunden, drei Wo. chen hörte man nichts mebr von ibnen. Wie wir nun alle schon denken, die werden verunglückt sein, kommt Jbnm eines Tage? 'ne Postkarte aus Stral. fund von Piesemann'n: Sie könnten nicht weiter nach Rügen, weil daö Meer dazwischen wäre. Ob sie umdrehen dürften. War dc'r dumme Kerl, der als aebo. rener Sachse immer falsch verstand, richtig mit den Leuten, anstatt nack Riegen zu turnen, nach der Insel Rügen losaeturnt!" Marktbericht. Khelesale,Preise. Groceritk. Zuckn: Harter $5.08. Guter gelber $4 21. Gewoynl. gelber 3.65. geröst. Banner, Lion und Javo Kaffee: 21. 75c (tn ) Pfd saaen) Capital 22c Pilot 81c Zbakota 20c BrazU Ivc Gett. Aepfel 7jc Pfirsiche 14c Corinthen 5c Pflaumen 7)c . Aprikosen llc Früchte und Gemüse. epfel per Faß $1.75 Citroren per Kiste tz6 00 Orangen per Kiste $3.25 Kraut per Faß $1.50. Zwiebeln per Faß $3 50 Rüben per Faß 51.50 Bohnen per Bushel $2.25 Kartoffeln per Bushel 70c. Süß.artoffeln per Faß $3.50 Mehl. Winter-Weizen pat. $4.00 Frühjahr.Weizen pat. $4.00 Winter extra $2.50 Gewöhnliches $1.75 Roagenmehl $3.10 Hafergrütze $5.75 Butter, Eier und Geflügel. Butter, frische Country 12c. Eier, frisch, per Du?. 10c Leb. Geflügel: Hühner 7jc per Pfund. Spring ChickenS Sc; Hübne3jc; Türkei? Hennen 7c: Snten 6c: Gänse $4.30 pn Dutz. Theodore Stein, achfolger bsa W. &. drl. Abstrakte von Besitztiteln und Grund, eigenthum werden i prompter unk zuverlässiger Weise ausgeführt. 57o. UiiCü Market Cttaße Jndlanavoli. Ind. Zermalmten und ganzen C o k e u Haie Sei btt Ind'polis Gas Co. Tish-1- Mogo! Fabrizirt von A. Steffen, 220 O. Washington Str. Telephon No. 1600.

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Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug 7 Expreß 11 Expreß 12 Accomodation 4 Expreß 7 Erpreß 11 30 ?m 50 Vm 40 ttrn 00 Nrn 00 Nm 20 Nrn m 15 Pm 00 Vm 20 Nm 00 Vm 40 Nm Ankunft Expreß 3 Expreß 4 Accomodation 19 Expreß 3 Schnellzug 6 Accomadatton 7 Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis und Cleveland Disision. Abgang Expreß.. - 4 15 Vn. Expreß 10 30 Vm Expreß 10 30 Vm Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 40 Nm Ankunft Expreß 710 Lm Expreß 11 30 Vm Limited Expreß 11 30 Vm Expreß 6 00Nm Erpreß. HOONm St, LouiS Division. Abgang Expreß 7 30 55m Limited Expreß. 11 50 Vm Expreß 1120Nm Ervreß. tSalick 11 45 m-m Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß 2 50 93m Limited Expreß 6 3) Nm Expreß . .. 600Vin Thicago und CincinnaU Division Abgang Schnellzug Accomodation täglich Accomodation Postzug Accomvd. snur Senntags). Accomodation Ankunft- Rushville Accomodation. Postzug Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation Schnellzug..... - östlich. 3 45 23m 7 05 23m 11 00 Vm 3 00NM 6 35 Nm 11 40 Xvx 10 15 Nm 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm Sönell.Post 1150Nm Lafayette Accomadation ... 5 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodation ... 10 45 Vm Schnellpost 2 50Nrn Accomodation 6 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation.... 5 05Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomodation 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6 55 Nm Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 30 23m Accomodation Expreß 3 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation Expreß 10 00 Nm Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 23m Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00Nm Schnell Expreß Ankunft Schnell'Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Division. Abgang Expreß.. 4 50 23m Columbus Accomodation.. . 80023m Expreß 3 30 Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 2 Nm Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Divisten via okomo. Abgang Expreß n oo Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35Vm Expreß 3 15 Nm Louisville Diviston. Abgang Expreß 3 45 Vm Louisville Accomodation.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 Vm Accomodation. 5 50 Nm Spezial täglich HOONm Cineinnati, Harnilto und Indianapolik. Abgang Expreß 3 40Vm Cincinnati Aecomodotisn . . 10 60 Vm Expreß 8 00Nm Expreß 4 00Nm Expreß 6 30Nin Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7 30Nm Expreß 10 55Nm Erpreß 12 30 23m Indianapolis und Bincenneö. Abgang Expreß 8 00 Vm VincenneS Accomodation... 4 00 Nm Ankunft VineenneSAccomodationlO 40 Nm Expreß 5 00Nm Cincinnati, ' Wabash und Michigan ang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 VOT Expreß 45S!m Ankunft Expreß 9 65 23m Expreß 2 50Nm Expreß 9 00Nm Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 30 23m Accomodation 3 40Nm Schnell'Expreß 11 20 Nm Ankunft Schnell'Expreß 3 30 35 Accomodation 10 40 5m Expreß 4 50 23m Louisville, Rev Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 35 Vm Expreß 1160 23m Mono Aecomodation 4 00 Nrn Ankunft Expreß 3 30 23m Wonon Accomodation 11 20 23nt Expreß 3 55 5m

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