Indiana Tribüne, Volume 18, Number 345, Indianapolis, Marion County, 1 September 1895 — Page 5

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Mechsel-Iahre."

Es'giedt im Leben dcr Fraum eine Periode zwischen dem 30. und 65. Jahre, welche ein bedeutendes Ereigniß in deren Existenz bildet und einen großen Einfluß ciif deren Glück und Gesundheit ausübt. Dieser Zustand greift in einer ganz besonders niederschlagenden Weise das ganze Nervensystem an und da die Funktion des Magens, der Leber, Nieren und des Her zens ausschließlich durch das sympathetische Nervensystem kontrolirt wird, so ist eS leicht erklärlich, weshalb Frauen wäh rend diese? Periode soviel durch die Krankheiten dieser Organe zu leiden haben. Dr. Schoop fand, daß Leben und Kraft uuf Nervenstärke beruhen und seine Arznei .Wiederhersteller' ist eine neuent deckte Medizin, welche diese Leiden heilt durch die Einwirkung auf die Nerven, welche diese Organe kontroUren und wo die Ursache dieser Leiden zu fuÄen ist. Diese Arznel ist eine anerkannte Wohlthat Iür leidende Frauen und ein Versuch wird olches beweisen. Dr. Schoop's .Wieder , ersteller" ist kein .Nervine' mit wel chem Namen giftige Nervenreizmittel bezeich uet werden und welche gewöhnlich da? Leiden vur verstärken, sondern eS ist eine Medizm die zur Kräftigung und Ernährung deS gefchwäch ten Nervenfvstems beiträgt und dadurch die eigentlichen Ursachen des Leidens entfernt. Ja votie! oder fraa per Expreß für $1.00. Tr.Schoop'S .Weg unser zur Gesundheit ein Buch, welches Mit. tl, eilungen über die Wechsel Jahre enthält. ; iA ncbs! Proben, werd en an jede leidende Frau frei ssI?2 versandt. Man schreibe an Dr.SÄoov, Lzx 9, Nacine, WiS. Cstor.f Volkssprache uns gesunder Ultn schenverftand vo Tr. . yoote. entölt Kapitel über ügmx OUAl Nriamea und Berhu . rttf.f(,.ii IU1.(( Ull HUUliy"' '?r vat Letiüre für 1.1 4 q i 'V 5; irLV&e iMkm VÜitii ??äinr nnd strauen, ?l N 'tze surJuna uno Al: über ebelickeS Mamm Glück, gescklecbtiicke O :.W. 11 QiZA rutulcf una und deren ptr m - H l z iPHciu5i,nni"Hw mmm t&xtiwz Man. :s LÜFooleMü 6 in prachtvoll em ai-bendruck au aefüdrten Kar ten. Siebst Anbang vo- über 200 jRe&eptfn. l'3ü'lVr Ausqade, i ci'S $1 5ö porto tret versandt nach , ntraar 3n deakscher oder eugllcdrr spxujje. 7nr-ti lZ ?eb!!sklnz l?o.. 120 Oft T. Sk,ae. Sien, Fork. Xtr :r?rn egen bhen Rabatt gesucht. Nehmet nur die echten. i Brandt's Schweizer CO. w Blutreinigend. B!3.-dern die Verdauung. Bstet Mittel (jegen Leber- u. Gallenleiden. Hz. Za fc!a la 2ea Apotielea. "t 1 Sckwacke. nervöke Nersonen. ttqu!lt von GewiffenZbissen und schlechten Träumen, axpewtt von Rücken und Kopfichmerzen. Errötden. Ztttxr, ttjklpfkn. Unentjchlofsknheit. Trübstn nd trschöpskudku AuZftüffkn, erfahren au drm .Lugendfreund", auf welch' einfache, billige Weil; scklecdtskrankbetke und Folgen der Jugend fünden ehlt uns die volle Äesundheit und der Frohsinn wiedererlangt erde könne. Ganz neue beilverfahren und neue Medizinee. Jeder fei kigkner Arzt. Schickt 25 Cent in Stampö und Ihr bekommt da Buch versiegelt und frt zugeschickt von p Privat Klinik und DiSpcnsar?. 23 West 11. fpn., Mtva ori, 9i. v. 3 Injektion. IrAnt vermancnte Kur t der ttnüZigstkN Fälls ron Sonorrhea und i j lest, oatantirt is von 3 di 6 caqen: kein S andere Behanolu! uötdig. ur.d ohne die an 1 W leincin Titiunai vr iait"" w m S d,de. lopaida der eandkll. I. Zerre & So. j S (tou'i Nachfolger), xo-ker, t. Ler. 1 i "i IZiWVOu ftucn juaauitu ,..) (7Z rt.xuw ? r? vi MI lI U L2Jti ' 'n ftmn er Herren freund. VskNvsLkoNmeneEv?'hefr?imitjed?rs?Iascke. Mat Kjne Fkcke. rerhttt Stritturen. Hnlt Tripp? vm iUifti io 1 bU Taqen. FrSgt Apv.hekera tata. Verwandt bt SrprrS ük Zi vg. Man adreZftn: UALYDOR MFG. CO.. LAtfCASTER.OMIO. MpansTabules. Rlpans Tabules are cornpounded srorn a prescription widelyused by thebest medicsl authorities and are pro sented in a form that is becoming the fashion everywhere. Ripans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach ana intestlnes; eure dyspepsia, habituai constipation, offensive breath and headache. One tabule taken at the sirst symptom of indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating, or depression of spirits, will surely and quickly remove the whole dissiculty. Pnce, 50 cents a box. RIpans Tabules may be obtalned of nearest druggist; or by mail on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO., lO Spruo Strt, UKW YORK.

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Offener SSreibebrief des Philipp Sauerampfer.

Mein lietter Herr RedaktionSr! Daß ich im doht un in die Semmeterrie sin dodriwwer kann ich gar nit ge nug wunnern. Jeffer, des is so, es hätt' nit viel genomme, do wär'n Se en Philipp Sauer, ämper ko?z. Well, mer wolle all froh sei, daß es nit den Weg komme is, awer so viel is schuhr genug, ich möcht sobald nit Widder so e Eckspirienz hen, das deht mich schuhr kille. So ebaut sechs Meils von die Zittie is nämlich e Fair gewese. Wisse Se. es war osf Kohrs en Temperenzplatz un for den Riesen hätt ich auch unner keine Zirkumstenzes de Wedesweiler mitgekriegt. Wie an einigen, Platz Hot's auch dort e Eck, wo mer een oder auch zwei packe kann; os KohrS muß mer mit die Lokällitee ekwehntet sein. Sell is etwas, was der Wedesweiler nit gleicht. Er Hot schon Hunnerdmol gesagt: Ich sin auch Keiner von die Keind, die' sich immer so voll Bier pumpe misse, daß se owe mit die Finger drin erumpletschern könne. Awer wann ich ebbes drinke, dann gleich ich's streht un annest zu duhn un nit hinne die- Bäckdohr eneizuschnieke, en Schlapppehl voll enunner zu schütte un dann sich wunner einbilde,waS mer m m . onrv . i n tfhmriTt war. 'jfö ier. enlweoer pbM d gar n,.. Den W.g spricht S.i mh2Vntfr im lrf Vtnf. T 'fint I wv "Wfc""w'fcfc " ,VV "7-" ttrtom recht. Well, er h, nit mit. gehe gewollt un d sin Ich dann mit iHhÄi"? Kids allelns gange. Ich Hen Mlch t Hors un k ,.ig. T mein i in i rr.TTrrTTTTT TTiT ii w n r ttt ifiit iii.ii i : vi"zi: w":: iuK uic ;uuu u vuti uut, vuö u Rest am Sonndag Nachmiddag mt siuuvc uii rs vcyi vu icyt um y-iiy r-jci r;..- . rrv r. I im;cmi Ticmc marac. mer icc i schnelle Reit gehabt hen, kenne Se sich denke, mer hen so ebaut zwei Meile die 1 W . Jtl . iTC - n vöiuno gemalt, aroer am n in i , t t , nm tfl mer oocy ym geko komme. Schie Wiß, was war do for e Kraut! Eens is l den Annern uf die Korns gesteppt; ich warn do mit meine Nomber 14Schuhs tipp-tapp un wo ich hin gesteppt sin, do is Blut geslosse. Ich war'n noch kee fmf Mmute us die Fair, do hen lch schon e junge Lehdie uf de rechte Vor dersuh gesteppt un se hen das arme Kind wie doht vom Platz trage gemißt. Se trägt heit noch de rechte Fuß in e Schling. Die Kidds hen mich en Peil Geld gekost. Erscht hen se us das Worlekeg reibe, un schuhte un Rings schmeiße gemußt un de Schoh sehe un wie nicks mehr zu sehe war, do hen se mich noch for Geld zum Spende gkfrogt. Was war zu duhn? Ich hen's en gewwe gemißt. Der Karlie Hot sich Kändie gekauft un dann Lemmenehd gedrunke un dann Hot er immer noch Aeppels dazwlsche gesse. Uf eemol, do 52 eZ gw.r los Mkll die 9hLt n JrVmnrS h6 '1 lr ia,ie dcdi i roerec. cu aen luyr sehn gemißt, m Fakt hen ich noch kee .rr. f i . ff r annere auuyn geicyc. wie mt zey Cent wons, wo mer am forte Tschulel ! GrkJftrtv2 f-iiF. linn .TY.i I w uit uHinvi3 iuun. uim. viuu i Balluhn war awer e riel wonn un keene Jmitehschen, un denke Se nor emol an. zwei Männer war'n reddig. l t?. "t . . (VH f- - - I Mll in oie Zoy zu geqe: Zy ycn gedenkt, die Lizzie kann ich einige Zeit sehe, awer mit en Balluhn is das different. Well in e Minnij war'n ich an den Platz, wo die Sach gestart is . rn . os jf'. m fr I woroe. ei cyinlo, oer auuyn, das war awer en Feller! Wei. der war so hoch wie e zweistorie FrehmHaus un so dick, daß e Fämmillie inseit hätt lewe aekennt. Unne dran Hot un denke et L emol an, in daö Bäsket hen die zwei Männer esasse' Eener van en bot amtiert, es sollte emol e paar stronge Manner an die Robvs. wo von den o-i-ii-- z i i Balluhn erunner gehängt hen, festI 1 1 ' ' ' I Kalte, ck sin auck bin un den m e Robv aWt as wann ich w Sttcker rVM. Itk VtitM3 n SPitrf rift ffft bs' Die annern Allerscb den los goy! u annern yeuericy yen ios. g: uw4U Ui ; gelöste, awer ich verzolltes vcrnübiea ;Vz; ::.Vi 7 von eme ytn Bcuuiu, et -oui . i m 1 . lt. ft ' i. 0 dissie un in meiHands hen ich ramps kriegt. Es war e gut Dmg. , daß sich V? um mirs VnMTtH fifll sstnft wär ich schuhr enunner gefalle. , Imwiwy um uuuf jvv... , mer höher gings un immer höher un die Mensche unne an die Graund hen aeauckt. wie en Wunsch ftleis, wo an e stickie Fleipäper bange gebsiwwe sin und treie. Widder oszukomme. O mei. o mei. wie werd das ende. Wann du do enunner sallst, dann kann mer dich for Wohndost juhse. For Gutneß Sehk," hen ich zu die Fellersch tn oaZ Väsket gehallert. stappt un loßt mich aussteige, ich wer'n siesick. ich kann'j nit mehr .stände." Tie hen awer ge- . . . . v . sagt, se könnte ntt stappe un se bey mb hfn ante Ettwe S oewwe. mei T?. n. ,1, f.;??. i ?ö.I ItttKtKt g t Muwh v 1 w hardlie etwas for mich duhn. ' Well ? , , . ' war'n ick in e icttene ffickö. beii mich an das Robv baNe un

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ml Z n ;s Ti, steht! Und wie statt der warmen voll. Jeöt nun, er an Jettchens Stelle, sich mmvmu it. i w 1 c 9 t v ! es blutigen, Herz und Gemüth schlagen, selbst zu erblicken wähnte, packte eS ihn e..!!"! iisx Ä4 den Menschen heute nur noch egoistische doppelt. In sich gekehrt blieb er vor geblose worde un eö ts poblik gemacht schatten solcher Menschen die Welt be- dem Vorhang und kehrte nicht hinter ce : 18 Cft CJu worde, daß letzt de Balluhn steige ge- J,Ha .hnhr rnn. hMm,, ftunb s m x ir

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tu.Z;.ir.V T rn?nn! fVn 5 austayie, war oie Ä.ocyier oes uommer. be den Nlchtsahnenden aus d e Lew' !-" ?ntt ? cienratheS Goldbaum. MertenS gesiel wand, just in dem.Moment wWelchem m die Luft gebaume t un noch halwe nd sie wollte ihn allzu gern ein ber Ritter von Cohn schmachtend die Mlnmt )SJJ.J0.' bischen an ihren Triumphwagen span- tnt Hand auf die Brust legte un wie das Schulhaus. Mehlne ich hen n. Dazu aber boten die StifwngZ. Lucien 's Hand an den. Lippen zog. gehallert! Gekrische hen :ck daß en ftstvorbereitungen die denkbar beste Ge. Donnernder Beifag vor dein Vor. Hund zammert. Jessel. Jesse. wie is legenheit. ' hang. Die Heiden schreckte empor, micks do aeworde. Ich warn ganz MertenS oina in's Karn. das die ,1 wKv,n?m Nii n

Wann mlch'Z auch mei.FlNgersch puMniehr gekott Hot. Uf eemol fallen eener dön die Kunne: Seh, Mister, jetzt mache Se, daß Se aus die Roh komme. Der Balluhn is mit Sie zu schwer un wir komme sonst in Tru we!." Ja, wo soll ich dann hm?' hen ich gefrogt un hen alliwwer ge schimmert. Das is nit unser Biss

Ukö, yot er geäußert, .emyau macy, M MA f c, vag svrnommc. ja qzn ia mentirt wie alles un hen en e scheenk . Latt mit drei Pietschbeim geprammißt.' wann Se mich daun lasse dehte ug dodruss hen ich genohtist, wie mer im mer tiefer komme sin. Jetzt konnt ich schcn ganz distinktle sehe, wie's uf du Erd ausguckt. Mer war'n ecksäcktlk immer e Farm un es is schon puttiniehr dunkel geworde. Mer Ware noch so ebaut 50 Fuß von die Graund, dc ruft eener von die Fellersch in der. Balluhn: Seh, Mister, jetzt tschumpk Se enunner." For de Läns Sehf,' sagt ich, wie kann ich dann aus so , Heit enunner tschumpe?" Well sagt der Näskel. jetzt wolle mer unZ nit mehr mit Jhne battere," un geh' her un schneid das Rohp, wo ich dran oebänat ben. ab' WaS denke Se. wie ich do erunner gesegelt kam! Bei ' . . ? . . I Tschortsch! wie der Wind sin ich ge- ' I " ' I sau t un us emol, bi , ba ! do i, M 4 n Whffiftiim. &ftl war .M ff y . v " " . .rL f I inet 2uxa. ijr ors neu micy inei Limbs so weh gedahn, als wann Futtball damit gespielt worde wär; auch m.z .n. i, hrmit viu ivuv vuh vnn. v Hutl9 vvr ,.t ;a Lnnk KZa n V Zm . x,. . fiwr .n Ynnr kt i - - i t ' , " ' ' I fullun dann wM 'ich d. Baum Msmm 5 hnr ( I titliilt. MiVli IVU3 JVH 11 Wfc denke, wie ich an de Sraund tschumpe. kmmt der Farmer mit e koppele wV ?tw UN do Hen se us mich geschmisse, daß ich puttiniehr in Pieses gange s.n. iiitnii -11 a ttm iTinnt tnr nun 'lulht. x:rs?' vrr: ncrrotutruK nauoirs. dc ica acum i ?ltrJ -rrÄ0' sin jo der Philipp Saueramper. a, worum len e vuim uu u , ? , e , l o I reucroea at aau laar -oer itaimcr; Se misse uns ecksjuhse, es war jo nit so bös gemeint; John, hole emol de 1 t fl raa mtx oen ?eioer. - , t , O mei, was hen ich awer do Seider getrunke! Ich sage Jhne, wie e Kau! Mei Klohs war'n alliwwer torn, alle Bottens war n ab un die Suht ls I grad von mich abgefalle, als wann s: nor angepehst gewese wär. Der Far mer Hot mich e Paar Ohserhalls un en alte Strohhut geborgt un Hot mich die selbe Nacht noch :n fern Wage Heimge driwwe. Wie mich ti Linie gesehn Hot, Hot se sich vor Freid bald us de Kopp gestellt. Phil, Phil. Hot se gesagt,Du Host mehr Glick wie Verstand, womit ich verbleiwe Jhne Ihr liewer Philipp Sauerampfer. Cchattcnbilder. Eine Skizze von C. CromeSchwicning. Schattenbilder i Was lind das k litne "' UwliiU1 ,U"H lUU4t w Schaltenbilder sind die Folgen davon, wenn ein sich selbst im Licht ganz abstracte Erklärung wäre die. vstlfm fn n?fM3 ff rfinHpnTiishpr Ynn l ' vv..... n das Auge streift. Da war der Mertens, ein Mann, ge. wachsen wie eme Tanne, klug und fiel, ßig, ein Kerl zum Verlieben. Und ! r-L tl.1... rr 1. jnnc Illnoe lcyiug. Äas nieoiiaze jettcben batte es ibm anaetban. ett. (hen war keine Partie", wahrhaftig nicht! Ihre Reichthümer ließen sich nicht cvi w-w -r w naq 'carr uno yalern oezissern uno doch besaß sie solche: l5in goldenes Ge müth uns ein ehrliches Herz und die unbezahlbare Fähigkeit, einen Mann zu einem glücklicken Menschen schon auf V! r fl.. sC.V. ... iiqn n'.Mcui)uu uun ju mu chen. Beide waren glücklich m dem Gedann, oaio emanoer anzugeyoren. uno da warf in die Sonne deS Glücks sich k 64, - .m ganz utnouo uno oic irooicn er. schwanden. wyccuivui ,uictk icicucivt teS Stiftungsfest. Und Mertens rr.. r.r.rf rx .ri rr..i.i.. c. u. vaumiuau uuiuuuy mi I lAliA IV VAM 41 UsliA AM 4 Äl 9 ..Ui A& V K.iI tv.U .wwutc . iUU etwas ganz neuem brilliren. .Er hatte stch eine buna deö türkMen I wuyunii uiv, vis diuiuvi:?, uyiu(ii lasten und im Rahmen des Programms , m iürfifAe &AmHn1rM" nls Mi! JflrWArt Sckattenskiel al uvtn nrnrne r ftefi " ' W" ttp. . in? KZ, Nln niZi s,N,n, l???,? J- " ..... . .(T.fl. l.'. (V.ll w f5 . ' hübsche Cokette mit geschickten Händen um ihn spann, Man wollte Schatten fifsX Vtm O.ditt" st.sf.n haA i uuvti uh5 vtuv -civtii ii.u(ii, uuurf Lucie Goldbaum'S Vorschlag. Die Schatten der Gruppen wurden durch ein paar Reflectoren auf einen sttaffge spannten weißen Leinen Vorhang ae warfen, und auf diese Weise erschienen die scharfen Conturen der Gruppen, insbesondere die Profile so deutlich auf dem Vorhänge, dgh man die Personen zu erkennen vermochte. DaS erste Bild l louir ic verraiyene eueou- icin. Lucie schlug MertenS und Jettchen für daS Bild vor. . ' . euozen ,ucyle leriens zu einer i . m rr. Os v LaXIa gerung zu veranius,en. bereits zu tief ,n Luc Auaen aelcbaut und tbc n I ? ' ' wollte. I c ! rrl X. u : X. 1 CV.Ü.mI ss4. . Jle ia) mi, ibi5" bektig. als seine Braut aus lyrer Weiae.

tung repano. Jcy WM, yorfi .'u, ich will!" Weil die Goldbaum eS will!" sagte Jettchen vorwurfsvoll. Sie haht mich, ich weiß eS! Sie gönnt Dich mir nicht und möchte uns auseinander rei ßen. Thörin'.Und er ging! Zum ersten Male un.

wllllg. zencyen wem oen ganzen i Tag. Als am Abend aber die Probe begann, war sie zur Stelle, Hgst Du Dich besonnen?" sag?e er mürrisch, Ja!" Na endlich!" Im Grunde war's ihm nicht einmal recht. Lucie hatte ihn heute Nachmit. tag zu sich bitten lassen, um ihr Costüm mit ihm zu besprechen. Und dabei hatte sie ihn zärtlich angeschaut, seine Hand gedrückt und geseufzt. MertenS war's ganz wirblich geworden. Kein Zweifel, Lucie liebte ihn. TaS zweite Bild hatte Lucie Verloren" betitelt und sich also gedacht: Im Vordergrund saß verzweiflungsvoll eine zunge Dame, während weiter zurück, also im Schatten viel blasser erschei end, ein Paar eben durch des Prie sterö Hand vereinigt werden sollte. Und die Verlassene, Verzweifelte sollte :.v cv.ni e; e , wieder Jettchen spielen. Und siehe da: Dz .fuV f f v . r?jt ii f v I nqen oazu oe. celt. Das Blldwlrlte samoS. Mertens . , . . , . , fiinif inn !t!rt (Stiit n hov O it rt. rv:: r: x;' W4,7', r v. Vm n m Ön uno euszte tl:ch auf. Morgen am Fes tage, Hatte sie ihn zu ihren Fußen, das war Ina, - tt n.z. r 'i. ' cm sicher. Dann ließ sie ihn eme Weile jappeln, um ihn alsdann hohnlachend k- x-. viwr innnip rn iisPTTPna im ivrnir im i !,v .... " vCil. I nanVimlt -V V.-I-t cn:il. LÄ ' , ' ? TffÄMmfflm. zrz1- z Vroben durck, seine Keoenwart k. M MdA?ZdÄL mt. i . . r . . . emaotten und das toute .d raattm cTnn HrtlÄ" hnrftnn w. Mi tttnlemanb onbert bosn Prstbc stinirt als Lucie. Den Saum ihres Gewandes OllOCtcn öelOfQaC sie selbst . . i l"! blifet in Mumplpn. Wnn hna ffittrti. Publikum dem Bilde entzückt Beifall 'latschte, war MertenS rettungslos für . . " i rxettesien verloren. Tenn diese, so seor 11. .' . . . . 1 ' ' I lie ihren Bräutigam liebte, würde nie einen Verrath an ihr verzeihen, das wußte Lucie. Der Tag des Festes kam. Das erste Lild gelang glänzend. Als die Gruppe lum zweiten fertig gestellt war und der Beleuchter schon den Reflector richten vollte, verschwanden Lucie und Mer. lens, um auf den Wunsch der ersteren das Bild sich anzusehen. Ein Klingelzeichen. Im Nu trat öas Schattenbild auf der bellerleuckteken Leinwandfläche hervor. Aber was var das? TaZ war mckt eine Ner. asiene, die da visionär das Glück ihres Gebens am Altar begraben sah. son zern ein Verlassener. Statt Jettcben saß am Tische ein Herr, die Hände verzweislungvou vor oas ejicyi geicyla . . ... , ru rYf . I aen. iiucic erarlmmte. viertens ergrin ein seltsames Banaen. Seine Gedan' ken waren in den letzten Tagen ' auf ikli luuuu ui ueu tcu u tu uu Abwege gerathen. Er hatte mit leiser Fmch? das geplante . Bild erwartet, I hnfTf on mriirf kuiuivhi Was war dahinten geschehen? Als Lucie ärgerlich den Raum betrat, sah sie Jettchen neben dem Reflector stehen, das Taschentuch vor die Stirn' gepreßt. I m n r i ( r r I erzelyen le Mlr, lagle l'.e lelje, dak ick eiaenmäcktia das Nil ändert,. Mir wurde unwohl und um das ganze Bild nicht ausfallen zu lassen, bat ich . '. -. ." ' einen Herrn meine stelle emzuneymen. Aber das Bild hat ja wohl doch seine Wirkung gehabt. Die Leute klatschten ja unbändig." . Lucie wandte sich stolz ab und so sah I r . u;x.i. v.c c t .jix - i ti i uc nicgi, uob uur cuegens guiern dz ficht ein leises triumphirendes Lächeln sichtbar wurde. Jel)t naym 'ucle ihre stelle em. Wenn MertenS dort vor dem Vorhange sie so sah. war s ihn, Siegez dch ,icyer. Man hatte sie bereits mit den Attri c.i... w. it.. ... .? . ouien oes uapuais zu roren ulzen decorirt. Da trat der Ritter von Cohn I :T T nu iar ccran. I C... ii ? .fi Buistunipuacn," iispene er. indem er sie mit feurigen Blicken aus seinen etwas schlasrigen Augen betrach. jctc. Lucie neigte sich kokett im entgegen, U wiirt.nMw cvAnMM cv ? VÄ 7 T V .r am ReNector. Gin Ruck und das .c m vi. UUUlitUl IWJ t .V wi I VIC VftUi'i'C WH Ii .' . , ' . TTT ...vrT'ii VVS V y ziemlich fassungslos dastand, entriß sich den Lippen Lucie 's ein Wuthschrei. s : . t .11. fl X v i Vie ÜUUe UlrU Htu;UvUO (OMDIOMII9 tirt. MertenS hatte zu seiner höchsten Ueberraschung daS Bild gesehen. Nun stürmte er Ki'nter den Narkn Mit hastigen Fragen wandte . er sich an Lu. cie. Tie ader drebte ibm mit , Man Miene den Rücken ,u. 5Mhfcn ahtr ergriff energisch seinen Arm und zog ihn in den Saal. Noch am selben Abend ward die Ver. lobunq Lucie's mit dem Ritter von Cohn proclamirt. Tlejesmai wurden die gefährlichen i . . ' ' 7 , u if..r (vtvuvill WWUl ten auS der Son.n ihres Glückes ge. I rr ' ' Ti e. h?w afÄi ewsrden.

mkx ver vuue cyattenvilver tnt .'eben Jettchens unq vvuxTr,lr le's schön.falsche Mertens ,u Licbtbildern. in, sspZn eS WeibchmS, die ihn vor zenem ..

it alles, was ste ft, ftnfW w BRV,nA: ecMdfoIe rettete, welches das zwelte HJL MM KAiC U

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