Indiana Tribüne, Volume 18, Number 341, Indianapolis, Marion County, 28 August 1895 — Page 3
Ein dankbarer paticttt. In seinen Hamen n!ckt genannt haben kill, und der rnt Vollfföndiq Wiederberttellunq von sckn rtm Üfiftfn einer in einem Tottorduch angegeb? en Arznei verdankt, läßt durch n? dasselbe koften frei an seine leidenden Mitmenschen verschicken.
xieie fltoB ?ucy enthalt vttitvtt. die in j?der potdefe gemacht werden können. Echickt öure vresse mit Briefmarke an ,Öriwt Klinik und rlpnsary," 2a aejt 11. 6tt., e ork. N. B. . c i . ! ! j e k t i o n. Eine dermanente Kur v er yarrnacrignen aue ron onorrye? und ? j Öltet, garantirt in von 3 bi 6 aqen; keine ? abere Behandlung nötdig. und ohne die an w ekelnde Wcmltatc bei einnehmen von u. i 5 dede. Sopaida oder Candelöl. I. erre 4 o. 5 ? (Tn' achslger).p. ker.ari. er. j Vi.' fl im i ä m W m Ter Herren Freund. Uns- voQosrmene biHe frei mit jede? STaf Je. t?aM kein Flecke. Verhütet Strikmren. Heilt Tripper und fciterjlufc in l bis 4 lauen. Frägt Lvorbeker b3fä. Versandt bei Cjfljrefc für $1.00. Man adresstre : MALYDOR MFG. CO.. LAHCASTER. OMIO. MMMIIMMMMMHM Ripans Tabules. Ripans Tabules are cornpounded srom a prescription widelyused by thebest medical authorities and are presented in a form that is becoming the fashion everywhere. Ripans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach and intestines: eure dyspepsia, habitual constipa- I . ' 7v 1 ,1 tl j T tion, onensive Dream ana neaaache. One tabule taken at the sirst symptom of indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating, or depression of spirits, will surely and quickly remove the whole disliculty. Prlce, 50 cents a.box. Ripans Tabules may be obtained of nearest druggist; or by mail on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO., lO Spruo Street, NEW YORK. Sp rinsrfever. Sparen Sie eine Doktorrechnung und gebrauchen Sie BENDETINE gjgyKÖoiiäia Hergestellt von No. 35 Oft Mailand Straße. Zu haben in allen Änotdf. Fred. Schreiber, EcMr d h - Umki No. 20 palmer Straße. Aufträge prompt besorgt. I. F. Preusch, ILS Ollve Straße. Nontraktor & Baumeister, empfiehlt sich für alle Arten Neubauten und Reparaturen. Alle Aufträge wer den prompt ausgeführt. Julius Neumann, Contrttrtor und Baumeister. 5lo. 80 tzsndricko Strnßs. Reubauten und Reparaturen werden prompt, billig und gut ausgeführt. Dach . Material. T. F. SMITHER. t&stler i idach.rkaterial. , d 3 pl ttdh , wafferdlchte tzeeting, sener ttm IdtzaU-JUt. Strohpappe. Dach un Vif taa-Rarlern . c. DtHt: 1 Aeft Viartf l trke. Xil9im Mi.
Aplii,'
WsÄ) iV
a
fr? fia vSi 4p a eoim
I w
K
Dach detk er ei. 8at d vatw,tlich Xachbeftcr. 9t dich?, Irtttiltl und tttonite Z pHatt'Dächtr. K8c rte Eopiftn,aH,Z:ächr mit ItRcm Vli teriTl. OfUct : Ro. ies, vd : 180 W. Mtthland??. Zklepho 881 ZudianapottZ, Ind.
aldnwder. Roman von F:iedrich Jacobsen. (Fortsetzung.) tn ot"y , . r .f-S... Dk? JZullk? legt? emeil JuTcNDCr M CTW itnS ft,mH ? I Schweig, Margarethe, Du weißt. v XV . J K daß :ch wvon nichts hören mag. it schlimm genug, daß ich mit dem Va isr des Oberförsters verwandt bin, ich möchte nicht obendrein- mit ihm Geva! ter werden. Uebrigens hat eS damit euch keineGefahr, denn in -diesemPunkt denkt Traugott genau so wie ich." Aber der Otto ist ein braver Mensch." wandte die Frau schüchtern ein, und er hat sein gutes Auskommen. Es wäre für die Agnes zum Mindesten eine Versorgung " Der Geier soll d:e Versoraunq holen!" brach der Müller los. Wenn ich selbst auch betteln muß, meine Tochier schmeiße ich darum nicht einerLumpenfamilie an den Hals! Und wenn ich die Bezirksmllhle dafür behalten könnte, so soll doch kein Mensch dem Jakob Lutz nachsagen, daß er zu Kreuz gekrochen ist! Laß gut sein. Alte." fügte er dann ruhiger hinzu, die Weiber möchten allesammt gern kuppeln, und einer Mutter kann ich die Sorge um das Kind nicht verargen. Aber seitdem das Subhastationspatent in meinHaus gebracht worden ist. hat sich der Riß zwischen ihm da drüben und mir, zwi schen seiner Familie und meiner Familie unheilbar gestaltet, und er soll nicht durch eine Heirath wieder zusammengeflickt werden!" Der Bezirksmüller drehte sich nach diesen Worten hastig um und verließ die Stube. Er hatte keinen ersichtlichen Grund dazu, denn es harrte seiner nirgends eine Arbeit, und sein Gebaren entsprach auch einem zwecklosen, ruhelosen Drang. Er begab sich zunächst ' in den Stall, strich den beiden einzigen Kühen die mageren Flanken, scheuchte ein schlaftrunken, umherirrendes Huhn auf seine Stange zurück und stieg dann hinunter an die leere, öde Mahlstube, um sich dort auf einem halbgefüllten Getreidesack niederzulassen. Er spürte nicht, daß die Kälte durch eine zerbrochene Fensterscheibe hereindrang und seine Glieder allmallg erstarren machle, e entging ihm auch, daß vor eben diesem Fenster ein, Schatten auftauchte, der noch dunkler war, als. die herabsinkende Dämmerung, und daß endlich die nach außen gehende, unverschlossene Thür leise geöffnet ward. Dann sagte eine Stimme: Wenn man noch eine warme Stube hat. Herr Lutz, dann ist es Dummheit. hier in der Kalte zu sitzen und sich das Gebein erfrieren zu lassen. Die vereisten Räder werden davon nicht lebendig, und wo kein Korn auf der Schütte ist. da läuft auch kem Mehl m den Kasten." Jakob Lutz erhob sich langsam. Es war fast so dunkel geworden, daß er die Züge des Eingetretenen nicht deutlich erkennen konnte, aber er entgegnete dennoch: Ihr seid es, Acker! Was wollt Ihr bei mir?" Mich wärmen." sagte der Mann. Zu Hause ist das Holz ausgegangen. und die paar Lumpen, welche mein Bett ausmachen, habe ich über den Wildling geschmissen, daß er mir nicht umkommt. Ich wollte eine Fichte im Walde locken, aber der Bulle ist mir in den Wurf gekommen, und da habe ich Reißaus genommen. Kann ich be: Ihnen einen Augenblick verschnaufen. 5err Lutz?" Kommt herein in die Stube, Aaer. Rein, nicht in die Stube. Ich sehe so wüst aus. die Frauensleute könnten sich erschrecken. Lassen Sie uns in den Stall gehen, da ist es auch warm." Der Müller schritt schweigend voraus. und jener folgte. Im Kuhstall setzte er sich wie erschöpft auf einen Holzblock, während Lutz in einiger Entfernung von ihm stehen blieb. Keiner sah den anderen an. aber nach einer Weile nahmAcker wieder das Wort: Als ich ein junger Kerl war. sah das hier auch anders aus. Stück bei Stück, und Alles blank und wohlgenährt. Jetzt sehe ich lauter leere Stände, und die beiden armen Creaturen werden es auch nicht mehr lange machen." Gehts Euch was an?" fragte der Müller trotzig. Das just nicht, aber man hat so seine Betrachtungen. Oder doch könnt Ihr mir ein paar Thaler Geld leihen?" Es lag eine sonderbare Veränderung in dem Wesen des Mannes. Er sagte nicht mchr Sie" und nicht mehr Herr", es war, als ob die Anzeichen des Verfalles eine Schranke hinweggeräumt hätten. Der Müller trat einen Schritt näher. .Ich thärs wahrha tig gern, Acker. saate er fast demüthig, glaubt mir. ich hülfe Euch lieber, als jedem anderen. . ' . r m . Tl rfL MM Aber ich yave leioer rein 12x10. .Konnte mir's denken, es sind überall harte Zeiten, und bei Euch besonders. In Oberdorf hängt das Papier an der Ortstafel. iust so wie ein Todesurtheil mit Gnadenfrist. Wißt Ihr. was tch thäte an Eurer Stelle?' .Was denn?" Acker hob langsam die Augen und sah sich im Dämmerlicht um. Sitzt da oben auf dem Balken nicht ein rother Hahn? Nein, ich habe mich 1 . c r woyi geirri, aor es lvuro ncy gut ma? chen. wenn er dott fatze oder meinet wegen auch auf dem Dache. Woran )enkt Ihr eben, Müller?" ilob Lutz hatte die Hände in die Taschen gesteckt und blickte finster vor sich hin. Ich dachte " sagte er. ?ln das bübsche HauS mit Frei fnmrtl,?. be? 5lck saa Euch. Müller. es ist no& nickt daS Schlimmste aus der Wett, besonder?, wenn man auch wirklich was dafür gethan hat. Ohne das frttllA Redet keinen Unsinn," unterbrach ifc, verändere baMa. .Was toure es
W
nnr sur Nutzen '5ttligen, wenn !H en Krempel anstecke? Von 'der Versicherung kriege ich doch keinen Heller heraus " Und einen anderen zu ärgern hat keinen Zweck." vollendete Acker gelassen
Es war auch ein Spaß von mir und ich wollte mich eigentlich nur an Eurem Gesicht freuen. Es ist zu dunkel, um das Gesicht genau zu sehen, Müller, aber mich dünkt, daß Ihr die Sache verd.... kaltblütig nahmt. Wenn einer die Courage hat, an das eine zu den len, dann hat man sie qewöhnlich auch, daö andere zu thun. Versteht Ihr Nein!" Wird schon kommen. Sind wir hier ungestört?" . Vollkommen: meine Frau ist ganz allein im Hause." Um so besser. Kommt ein bischen weiter mit in jene Ecke, Ihr braucht Euch nicht vor mir zu fürchten." Er zog den Müller mit sich in einen vollkommen dunklen Winkel und begann: Wir Beide. Ihr und ich. be inden uns so ziemlich in der gleichen Lage, nur mit dem Unterschied, daß ich mein ganzes Leben hindurch gehetzt worden bin. und bei Euch die 'sache erst losgeht. Stille, ich weiß, was Ihr sagen wollt. Es mag sein, daß auch Euch ein Unrecht zugefügt worden ist. Ich will das nicht bestreiten, denn ich kann ln diese Dmge nicht hmernsehen. Aber es hat noch keines Menschen Hand Euch dahin aeltoßen, wo Ihr nur die Wahl habt, entweder zu verhungern oder Euch gegen die Gesetze zu vergehen. Das wird nun kommen. Müller Lutz. verlaßt Euch auf mein Wort, denn ich kenne die Menschen und weiß, daß es unbarmherzige Bestien sind. Wer einmal auf der Landstraße mit dem BUndel steht, der kommt nicht wieder unter Dach und Fach, und wenn er sich den Bauch füllen will, 'dann muß er betteln und stehlen. Ihr steht schon mit einem Fuß auf der Landstraße, Müller Lutz. Haltet Euch meinetwegen fest an den Pfosten Eures Hauses, sie kommen und reißen Euch die Hände los. sie hauen, wenn es sein muß, die Finger ab immer 'naus 'naus 'naus ! Mir gehen am besten zuammen. Wilhelm Acker machte eine Pause und blickte sich um. Es ist hier dunkel und stille," fuhr er dann noch leiser fort, aber der Geier mag den Wänden trauen. AlS ch da drinnen faß Ihr wißt ja chon, Lutz da winkten wir uns mit den Augen zu, wenn wir uns was zu fagen hatten, denn in zedem Winkel steckte ein Aufpasser. Ich kann seitdem die Winkel und die Wände nicht leiden. Wenn's Euch recht ist. gehen wir ein Stück in den Wald hinein, und dort zwischen den Bäumen will ich Euch was erzählen." Es war so dunkel geworden, daß elbst der leuchtende Schnee eine graue Färbung angenommen hatte, und als ! die beiden Männer den Stall verlier ßen. um dem angrenzenden Walde zuzuschreiten, knirschte es nicht mehr uner ihren Fußen. Schwere Wolken zogen von Westen über den Himmel, sie verdeckten auch den letzten Widerschein deö versinkenden Abendroths und sandten feuchte Windstöße aus ihrem dunstigen Schooße. Das Wetter ändert sich, sagte Acker, die Hand hebend. Wir bekommen Thauwetter, Regen und dunkle stürmische Nächte. Ich habe es gern. wenn der Wald trieft und das Wasser über Moos und Steine rinnt. Für unsereins kann eZ niemals zu dunkel werden , Aanes Lud war mit dem kleinen Rennschlitten ihres Vaters nach Altenback fahren. Sie hatte tn der Kühle nur von einigen kleinen, Einkäufen gesprochen und über den e;gentkicken 5toeck tdres VordadenS lern Wort laut werden lassen, aber es wäre auch vergeblich gewesen, daS stille, ver schlössen Mädchen auszuforschen. Am Eingange deS Ortes stieg sie aus und sagte zu dem Mühlburschen, der hinter hr auf der Pritsche den zottlgenPonny lenkte: Du kannst den Schlitten beim Natbbauswirtb einstellen. Heinrich. Wenn ich mit meinen Besorgungen fertig bin, werde ich dorthin kommen. Dann blieb sie mitten m der Fabrbabn sieben, wartete, bis das Gefäbrt verschwunden war, und schlug den Weg . v rw nach Tkaugott Zoyms Wohnung ein. So sicher ihre kleinen Füße sonst auszuschreiten pflegten, so müde -und zö- " ' 1 vi-r cw gernv gingen 1 in 'viem ugenoucr, aber es trat kein Augenblick ein, in welchem sie den Versuch gemacht hat ten. stthen zu bleiben oder umzukehren. 1W- CVf 9 l . J -1- 1 1 Mil sagn ucn ucwicn, jegr unier Schnee begrabenen Rasenfleck betrat, welcher das düstere Haus von der Ortsstraße trennte, hob sie den Kopf ein wenig und glaubte hinter den Fensterscherben des oberen Stockwerks ein weißes, altes Gesicht zu entdecken; sie nickte darauf still vor sich hin, schöpfte noch einmal tief Athem und öffnete so dann entscklossen die HauStbllr. ES war dnnnen wohl kaum kälter und unfreundlicher als draußen, aber dennoch fröstelte das junge Madchen, und wäbrend sie die auSaetretene alter thümliche Treppe emporstieg, glitten ihre Auaen mit einem AuSdrua dem lichen GrauenS über die Spuren der E nsamke und deS Verfalls, re überall aus dem vermorschten Gebälk und den spmnenumweoten öaen rn vas oTnut Dämmerlickt bineinarinsten. Auf dem Flur des oberen Stock Werks trat VöhmS Haushälterin ihr entgegen und fragte ziemlich untreu! lick nack ibrem Veaebr. ck wünsche den Besitzer dieseS Dauses u svrecken." saate Agnes, ohne einen Namen zu nennen und ohne den sie verhüllenden Schleier zuruazujcyia gen. Er ist auSaeaanaen." Er ist daheim." entgegnete daS Madchen ruhig, ich sah ,hn am Jen ster. Aber wenn ick mick aetäusckt ha den sollte, dann werde ich hier warten, bis er urückkebrt."
Die stille Gelassenheit, mit welcher diese Worte gesprochen wurden, schienen der ungebildeten Frau eine Art Respekt einzuflößen. Sie zupfte verlegen an ihrer Schürze, als plötzlich die Wohnstuben thür geöffnet wurde und Traugott Böhm hinausblickte. Lassen Sie die Person hereinkom--men, Müllern," sagte er, sie wird mich nicht aufessen. Nein, wir brauchen kein Licht, unsere Unterhaltung wird sich wohl nicht bis Mitternacht ausdehnen." Agnes Lutz trat zum ersten Mal in ihrem Leben über die Schwelle ihres Oheims. Sie blieb dicht an derselben stehen, schlug den Schleier, welchen sie zum Schutz gegen die Kälte vorgethan hatte, zögernd zurück und sagte leise: Sie werden sich wundern, Herr
Bohm, daß die Tochter von Jakob Lutz zu Ihnen in dieses Haus kommt, denn so viel ich weiß, haben die Angehörigen dieser beiden Familien seit einem Menschenalter niemals unter einem und demselben Dache geweilt. Das ist eine traurige Thatsache, Herr Bohm, und zugleich ein unnatürlicher Zustand, denn Sie und mein Vater hatten einen gemeinsamen Großvater, und von Rechts wegen sollte ichOheim zu Ihnen sagen dürfen. Traugott Böhm hatte sich vor seinen offenen Schreibtisch gesetzt und die Hände nach seiner Gewohnheit gefaltet. Er betrachtete einen Moment mit unverhohlenem Interesse das. ihm zugewandte und in der Dämmerung von weicheren Linien umflossene Gesicht des jungen Mädchens und nickte dazu ein paar Mal mrt dem Kopfe. Endlich sagte er nicht gerade unfreundlich: Alfo das ist d'z kleine Agnes. Ich habe Dich nur ein einziges Mal in mei nem Leben gesehen, Kind, und darüber sind schon so viele Jahre vergangen. daß ich Dein Gesicht nicht wieder er kannte und Dich für irgend ein gleichgiltiges Frauenzimmer hielt. Du brauchst darum keine feierliche Miene zu machen. Agnes, und ich will Dir auch gern erlauben, mich Oheim und Du" zu nennen, denn unsere Verwandtschaft läßt sich nicht aus der Welt sckaffen, und ich bin keineswegs zo unze::cht, das Verhältniß zu dem Vater auch auf die Tochter zu übertraen. Also setze Dich dort aus zenen ?tu5l und sae mir. was Dich her"ihrt. Ko.nrnst Du im Auftrage von .ili'j W (Fortsetzung folgt.) - Ueber die Zunahme der Geisteskrankhciten. (Fortsetzung und Schluß Es liegt klar auf der Hand, daß gerade dieser Umstand die Zahl der fassen m den Anstalten in den legten Jahren erheblich gesteigert und die Erbauung neuer Anstalten nothwendig gemacht hat, während andererseits durch ihn die . allgemein herrschende Anücht gefördert worden ist, daß die Geisteskrankheiten an sich zugenommen hatten. Mag nun auch Dank den Fortschritten der Humanität und der' Jrrenheilkunde die Nothwendigkeit dieser Fürsorge in allen Eulturländern die hinreickende Würdigung erfahren, so fallen doch hier, wo es sich au um Angehörige der niederen Volksklassen handelt, die finanziellen Verhältnisse der einzelnen Staaten, Provinzen und Gemeinden schwer in die Wagschale. In England z. B. werden 90 Proce:.j aller Geisteskranken Epilevtrsn und Schwachsinn!gen , Anstalten verpflegt, in Ost deutschland waren es blS vor nicht allzu langer Zeit 20 30 Procent. Man sollte nun meinen, daß. wenn die Zunahme der Geisteskranken nur eine scheinbare, durch die erwähnten Factoren bedingte ist. z. B. in England, wo mit diesen 90 Procent vollkommen den Erfordernissen einer auf der Höhe der Zeit stehenden Irrenvfleqe genügt scheint, die Statistik der letzten Jahrzehnte eine gewisse Stabilität in der Zahl der Geisteskranken ergeben müsse. Das ist nun thatsäch lich der Fall, wie die folgende verglelchende Uebersicht lehrt: In dem Decennium 1359 1869 stieg in England daS Verhältniß der Geistes kranken zu den Gesunden von 18 : 10.000, auf 24 : 10.000. in dem Decennium 1869 1379 von 24 : 10.000 auf 27 : 10.000. in dem Decennium 1883 1893 von 29:10.000 auf 30: 10.000. In einzelnen kürzeren Zelträumen fand sogar eine rückgängige Bewegung in diesem Verhältniß statt; so war dasselbe 1835 29.2:10.000, 1886 29.1 : 10.000 und 1887 nur 29.07:10.000. also fast dasselbe wie 1833. Einfacher ist es. die Zahl der im Laufe eines, Jahres erfolgenden Erkrankungen vorher geistig gesunder Personen dem Vergleich zu Grunde zu legen: 1869 kamen auf 10.000 6in wohner etwa 4 5 solcher Fälle, 1883 etwas mehr, 1885 dagegen nur ebensoviel wie 1869 und 1892, also nach 23 Jahren auch nur etwa 5 6. Dieser geringe Unterschied in den Zahlen laßt sich noch durch genügend andere und näherliegende Ursachen der obigen Art erklären, ehe man sie auf eine wirkliche Vermehrung der Geisteskranken zurückzuführen braucht. Ein weiterer Umstand, der geeignet ist, zur Anhäufung der Geisteskranken in den Anstalten beizutragen ist die durch die verbesserte Pflege bedingte gerin gere Sterblichkeit der Insassen. Die Zahl derjenigen Geisteskrankheiten, welche im Laufe weniger Jahre zum Tode führen, ist an sichIchon eine ganz geringe; die Zahl de? unheilbaren, aber daS Leben nicht direkt gefährdenden dagegen macht die große Mehrheit auS. So findet man schon jetzt fast in jeder größeren und älteren Irrenanstatt chronisi5 Verrückte, die seit 45 bis 50 Jahren in ihrem Wahne Fürsten dünkend eine beträchtliche Schaar von Anstaltsarzten als ihre Diener natürlich an sich vorüber ziehen sahen, oder die, Jahrzehnte hindurch, ihren gewohnten Platz . in einer Fensternische . behauvtend. mit
Woylgesallen von 'hier aus Sonne. Mond und Sterne lenken und das Wetter machen; anderen freilich ist das noch traurigere Loos beschicken, Jahr aus Jahr ein unter den Qualen u leiden, die ihnen vermeintliche Versolger mttttlS unstcyrvarer Maschinen oder durch die Luft unablässig zufügen. Welchen unsäglichen Eonflikten
wurden solche Unglückliche ausgesetzt sein, wollte man sie. wie früher, in der reiften umherlaufen lassen, abgese hen davon, daß sie nickt einmal das. Nothdürftigste sür rhren eigenen Unlervatt zu erwerben im Stande sind! Und wie oft sin) sie in früheren Zeiten zu Grunde gegangen durck die Mittel, mit denen man sie gewaltsam von dem durch die krantbafte GebirnConstitutionen bedingten und mit ihr unlösbar verketteten Wahn befreien wollte! Ein weiterer Punkt, der unsere Behauptung stützen soll, ist der. daß die ttenntnlN von der Uebertragbarkeit krankhafter Geistesiustande Nck unter Aenten und Erziehern immer mehr Bahn gebrochen hat. Diese Krankhelten sind bauvtsäcklick die Hvsterie und der Veitstanz, und die Sphäre, in welcher sich nach dieser Richtung Ge fahren geltend machen, ist das Kindesalter. Es werden immer von Neuem Fälle beobachtet, wo Schulkinder, die sonst ganz frei von nervösen Symptomen waren, im Sckreck über den Plötzlich aufgetretenen hysterischen ramdfansall eines Mitschülers oder unter dem beständiaen Eindruck der Veitstanzbewegunaen eines solchen. Kion an einem dieser Lerden erkranken. Der gleiche verderbliche Einiluk mackt sich in der Familie geltend, wo unter mehreren lus-ien Geschwistern sich ein mit bnsterischen Krämvfen oder mit Veitstanz behaftetes Kind befindet. Diese Bedauernswerchen sind weder gemeingefährlich, noch macht ihre Pflege besondere Schwierlaretten. und dennoch erfordert die Gefahr der soaenannten vsdbischen Jnfection ihre Trennuna vom ElternHause und den gesunden Geschwistern. Si werden heute meist den Bewahrunqsanstalten zugeführt, wo man nach Kräften ihre Heilung bezw. Vesferuna erstrebt, und bilden in diesen ein beträchtliches und der Statistik leicht zugängliches Contingent, während man fruber. als sie zerstreut lm Lande in ibren Familien lebten. Nck schwer ein Urtheil über die Häufigkeit dieser auf der Grenze zwischen Gelstes- und Nervenkrankheiten stehenden Leiden bilden konnte. Der Raum macht es erforderlich. daß ich mich damit begnüge, hier nur die wichtigsten Gesichtspunkte angefuhrt zu haben, um zu zeigen, daß die in der letzten 5Zeit beobachtete 3unabme der Geisteskranken nur eine Vermehrung der Insassen der Anstalten (Jrrenheil-. Jrrenpslege-, Epileptiker-. Moten u. s. w. Anstalten bedeutet, nicht aber eine Weiterverbreitung der Geisteskrankheiten in der Bevölkeruna überbauvt bttw. eine erhöhte Disposition der menschlichen Msellschaft zu geistigen Erkrankungen oder, wenn man den Begriff noch weiter fassen will, eine beginnende Entartung der cultwirten Welt; vielmebr beweist sie nur eine Verallaemeinerung des Verständnisses der Seef.v.ft .tn.vr.fi3 .tn. rrvn.ff.' t(UlUtU(ll4lil llllVkllt3, VlUfc Vitvtt4brunq der staatlichen und privaten Fürsorge für diese Kategorie der lei1. l ' cm . r jt f. . ? 1 v f.Ila venoen iftcnicngeii anoereriens also einen nicht zu unterschätzenden Fortschritt der Cultur. NuS dln O.lvuhm"Tagen. Durck das kürzlich erfolgte Ableben des alten Joseph Benninghoff in Greenvllle. Pa.. ist das Andenken an ein Verbrechen aufgefrischt worden, welches einst das ganze westlichePenn sylvanlen ln ungewöhnliche Ausreauna versetzte und in der Criminalge schichte unseres Landes überhaupt eine bemerkenswerthe Sonderstellung ein nimmt. Es war in jenen guten alten Ta gen" des Erdöl-Fiebers in Pennsylvanlen, welches m mancher Beziehung noch arger war, als das cattfornliche Goldfieber, und wahrscheinlich eine größere Anzahl besonders gemeiner Verbrechen gezeitigt hat. Ehe dieses Fieber kam, hatte Joseph Benningyofs nur eine recht kümmerliche Existenz auf dem steinigen Boden setner Landereien gefristet, wo sich kaum weiße Bohnen ziehen ließen," und eS war noch em Gluck sur ihn. vatz schon von Kindheit an sein Loos ein dornenvolles gewesen war. Da kam Oberst Drake mit seinen Petroleum-Ent-deckungen. Abenteurer strömten aus allen Richtungen der Windrose nach den Gegenden deS Oil-Creek, Oelkrahnen und Maschinenhäuser schössen wie Pilze auf, und die lebhaftestenGemeindewesen entstanden, wo vorher nur die wilde Vegetation des Urwal des geblüht hatte. Benninghoff selbst blieb der con servative Landmann, der er von jeher gewesen, aber er mußte in den Strudel des neuen Lebens, das ihn von allen Seiten umtoste, so oder so hineingerathen. Ewer nach dem Andern kam zu ihm und pachtete von ihm Oelbohrungs-Rechte auf sein undankbares" steiniges Farmland. So wurde er reich und reicher, aber er war mehr in Sorgen und Schwulitäten. als iemals in den Tagen seiner Armuth. Und er fand Neider, gewissenlose, zu Allem fähige, bestialisch begehrliche Neider, welchen die fabelhaft sich anhäufenden Reichthümer Benninghoffs den Schlaf raubten. Daß er so einfach wie immer lebte, niemals seine Wohlhabenheit prahlerisch zu? Schau stellte und trotz zahlreichen Versuchungen ein gründehrlicher Mann blieb, konnte ihn mit diesen Gesellen nickt versöhnen. Man erkubr leicht, daß Benninahoff kein Vertrauen auf Banken hatte, und der arok e Tbeil seiner Habe in Baar oeld bestand. welckeS er da und dort in seinem alten Hause oder in der
Bei allen.
Vergnügungen im Freien
Wm. ,ß . Nähe desselben verborgen hielt. Eines Nachts statteten einige der desperatesten Oel-Abenteurer dem Anwesen einen Besuch ab. und alle Mitglieder der Benninghofs'schen Familie wurden festgebunden. Benninghoff selbst wuroe aus dem Bett geschleift, bis zur Bewegungslosigkeit zusammen geschnürt, und dann verlangten die Räuber zu wissen, wo er seinen Mammon versteckt habe. Als er ihnen keinen Bescheid geben wollte, wurde Feuer gemacht, und die nackten Füße oes unglücklichen wurden so lange den prasselnden Flammen ausgesetzt, bis er seinen Peinigern mittheilte, wo er eine Summe von $200,000 verborgen hatte. Die Kerle holten das Geld, und es war noch ein Wunder., daß sie mit diesem Erfolg ihrer Expedition" zufrieden waren. Vielleicht hatten sie auch Gründe, sich etwas zu beeilen. Thatsächlich war dreimal mehr un Hause versteckt. Natürlich wurde am andern Morgen Lärm geschlagen. Im Laufe des nächsten Monats wurden auch zwei der Rauber eingefangen; doch es waren nur Werkzeuge in den Händen eines Anderen (obwohl sie sich für Geschäftstheilhaber hielten). Der Hauptkerl, welcher das Ganze geplant hatte, blieb ruhig in Meadville sitzen, bis ihm die Beute . abgeliefert war, worauf er in aller Stille das Oelland verließ und sich nach Westen wandte. Dort sollte große Theilung sein, aber der Unternehmer tauchte nie wieder auf. Seine beiden Gehilfen, welche die That ausgeführt hatten. waren viel schlimmer daran, als der Beraubte und Gefolterte; denn sie waren nicht nur um Alles gebracht, sondern mußten noch auf lange Termine in's Zuchthaus wandern. Es half ihnen nicht sehr viel, daß sie den Namen ihres Chefs", eines gewissen Saeger, preisgaben. Im Jahre 1873 verkaufte ein Mann in der aufblühenden Stadt Denver ln Colorado emsig Schnäpse über seinen Schanktisch; er hatte einst in der pennsylvanischen Oelregion sein Glück gesucht und nicht gefunden, und auch als Bergbauer war er auf keinen grünen Zweig gekommen; so versuchte es Higgins dies war sein Name schließlich mit dem Wirthsgeschäft. Da kam eines Tages ein reicher wcstlicher Viehzüchter in die Schankstube. Hiqgins faßte ihn scharf in's Auge und wußte alsbald, daß er es mit keinem Anderen zu thun hatte, als mit dem noblen' Unternehmer jener nächtlichen Räuberei bei Joseph Benninghoff. Inzwischen war Saeger. der jetzt einen ganz anderen Namen führte, zum Millionär und Viehkönig" geworden. Higgins wußte, daß eine Belohnung von $20.000 auf die Ergreifung dieses Mannes gesetzt worden war! Kurzum: Nach einer flüchtigen Unterredung mit einigen Detectivs wurde der Viehkönig in Haft genommen, und die Polizei ieleqraphirte sofort nack Pennsylvanien. Benninghoff war zu schwach, um die Reise nach Denver aushalten zu können, die man von ihm verlangte. Statt dessen kam sein Sohn (der vor einiger Zeit ebenfalls gestorben ist) und ließ sich von Saeger und den Detectivs auf diplomatischem Wege nochmals fürchterlich 'reinlegen. Es gab ein schnödes Feilschen herüber und hinüber, dem Zungen B. wurden Höllenangst vor den Kosten der Verfolgung gemacht, und das Ende vom Lied war. daß sich B. von den Detectivs $500 baar auszahlen ließ, wofür er sich verpflichten mußte, nichts mehr gegen Saeger zu unternehmen, und froh war, solcherart noch etwas mehr, als seine Reisekosten herausgeschlagen und für immer Ruhe zu haben! Dem RaubUnternehmer aber, schröpften die Detectivs eine viel größere Summe für seine Freiheit ab. Selbiger lebt noch heute wieder unter anderem Namen als einer der respektabelsten" Bürger des Südwestens. Ein eigenartiger Aus stand ist in Hatten im Elsaß ausgebrochen. Bekanntlich werden die Jsraeliten (die Strenggläubigen) nicht rasirt. sondern mit dem Schcermesser gezwickt". Nun hat der Barbier, der diese Manipulation vornahm, mit dem Preise aufgeschlagen; wer aber nicht auf die Preiserhöhung einging, waren die Jsraeliten; sie lassen sich jetzt ein sach den Bart stehen. CAIf I O HTA IN A PATENT? Torrn Prompt aniwer and an hont optn.lon.wrlt to MlNNdc CO., wbo bav bad nearlr Öhj yan xperlenoe In the patent bnalneaa. Comnaunteatiooa trlctly confldentlaL Ila!bk ot Information onoern in Patent and bow to ob taln tbem aeat free. Alao a eatalofue of Btehu. toal and clentlflo booka aent free. Patent taken tnronb Mann h Co. MMtra pecikl notloe in the getenttfle Americnm, and tbaa ai brougbt widely beTore th pnbllo wllb out ooft to the lOTentor. Tnli alandid paper. Uaned weekly, elegant? 7 UloatratM, bas by rar th larceet efroulatioa of any aetentlA work ta tbm world. ä3 a year. Btanpie o ee aent sie. ODtae. 15 oanta. uauainf Kaiuan. mustniy, 1 a year. Bincia tifol platea, in oolort, and pbotoeranha of new booMi. witk plane, enablina Dali dar to abow ta lateet daalras and eeoure oontraeta. Addreae e. Mrery nasat eoaiama dbMUH VKK IW XO&X. 301 BBOAfiWAT.
Ä ccs2
vMWMNj nj COPYRIGHTS. V
wo Einen so leicht ein Unglück passiren kann wie z.B.. . .
Verrenkungen, Vcrstauchnngcil und . Quetschungen m:""- ,1 - ST. JAKOBS 0EL den ersten Platz ein als das beste und sicherste Heilmitte!. ...
Herren - Kleider nach Maß angefel tigt. Reparaturen und Neinkgen von Herrenkleidern zu den niedrigsten Preisen. Rasche und gute Arbeit zu gesichert. Fred. Wendliausen, 271 öttd slwrs Str. ! Vw;tvMr AlÜ Clf.4fr Die fünf und einzige direkte Bahn nach Dimx n i2ja&xxVestibul Züge ldsadrk von Hndtanapoli ; No.30Chicaao i'imiteb, Vestibüle Pullman, Speise u. Parlorwagen ragiicy ... II lOVa Ankunft Chicago. .. 0. 36 Chicago Nacht rpreh. Vesti ome unv vcylaswazen täglich. . . 12.35 Ankunft Chicago . . 7.40Vw No. 10 Monon Acc. täglich, auge. nommen vonirags A.oom Ankunft in Indianapolis : No. 33, Vestibüle täglich. . .3 559 No. 35. Vestibüle täalicb . . 3 25Nn No. 9, Monon cc. täglich, 0113 nommen vonniag .., n 2B Pullman Veftibul-Schlafwaaen für Cbica stehen am westlichen Ende des Union Bahnhof? u. können täglich um .3Mm. bestiege? werden. Ticket.Offtce,: No. 3 West Washington Str. ffür Raten. Parten, eiuadellen ?c. c 14 an Geo. W. H a u l e r, D P. A MM ÄN tf CINCINNATI 1 I INDIANAPOLIS l0O .,0 ,0 k-- Cm V Toit0D DETROIT, tft dle bel!el.tefte Bahn nach CHNCÜNMAT1T, mit Gase und Speise-Car Dienst zwischen Cincinnrnti. Indianapolis ct Chicago i die beste Linie nach Daywn. Lima, Toledo, Betrott und nördllchen Michtgan Resorts. Direkte Verbindung in Cincinnati ohne Wagen caneinaaj Washington, Baltimore, Philadelphia und New Fort und allen Punkten südlich. j Information bezüglich Raten, Ro-'e lc. wird ertheilt in dir S. H. 5 D. Ticket-Offtee. 0. West Washington Str dem alten Bee Hive". Mit Meridian Str.) und in der Union Station. Züae verlassen Jndi'napoli 3.40 Morgen. 10.1535m, .55 Vm. -4.00 m, 6?5 bendS. . Züge mit dem Stern markirt ghen täglich. . G e 0. W. H a y l e r, D. P. A. Die Ondiana - Daö reichhattige Sonntags Vlait bietet eine Fülle unterhaltenden Lese Söffetiliülffl ' . . 1 .v;fe..Tx ilttmfiM, 4
lMM
1 1
N&v MWM 121 VUUcJl zzl lol hol
IriMttd
Eisenbahn -Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug Erpreß Expreß Accomodation Erpreß erfpreß ,,.,,,,,,,, Ankunft Expreß Expreß Accomodation Expreß Schnellzug Accomadation 7 30 Vrn 11 50m 12 40 Am 4 00 3Irn 7 00 yim II 20 Ml 3 35 Vm 4 15 Bm 10 00 Vm 3 20 m 6 00 Bin 7 40 Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Loui. JndianavoliS und Cleveland Division. - Abgang Expreß. 4 15 $n Expreß 10 30Vrn Expreß 10 30 Vm ; Limited Expnß 3 10 Nm Expreß 6 40Nm Ankunft Exvreß 7 10 S?tr Expreß 11 30 Limited Expreß 11 30 Vm Expreß OONm Erpreß 11 00 Km St. Loui Diviston. Abgang-Expreß 7 30Vm Ltmtted Expreß 11 50 m Expreß ,. ..11 20 Am Ervreki. lZalicb 11 45 Ankunft Expreß täglich 4 OONm xprey a 50 P,n Limited Expreß 6 30 Nm Erpreß 6 00m Thicago und Cincinnatt Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 ?m Ctf . W i r" t eavarfw. .ctwrnuoanön Xaguaj ur Accomo'oation 11 00 Vm Postzug 3 OONm Accomod. (nur Sonntags). Accomodation 6 35 Nm Ankunft-Rushoille Accomodution. Vorzug 11 40 ?m Jnd'plö Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 5m Echnell.Post II ) Vim Lasayette Accomadation 5 00 Nm Schnelltua 12 15 Vm Ankunst Schnellzug 3 30 rn Lasayette Accomodation ...10 4.1 Schnellpost 2 50 Nm 15 Nrn Accomodation Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Pm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation .... K 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm - Danville Accomodation .... la 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6 55Nm Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 30Vm Accomodation Erpreß 3 25 Nm Ankunst Expreß 11 40 Vm Accomodation Expreß 10 00 Nm Lake Erie und Western. Abgang Exvreß 7 00Vm xpreß l m wm Gtpvel 7 OONm Schnell'Erpreb Ankunft Schnell Expreß expreß I0 20ia Expreß 2 50Nm Expreß 20 Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50Vm Eolumbus Accomodation.. . 8 00 Vm.. Expreß 3 30 Nm Richmond Accomodation. ..400 Nm Errreß K 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 65 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 20 Nm Expreß 6 50Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Erpreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß is Nm LouiSville Division. Abgang Expreß 3 45Vm .. omsVtlle Accomodation.. . S lOVm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug lObOVm Accomodation 550Nm Spezial täglich 11 OONm Cincinnati, Hamilto und Zndianapolik. Abgang Expreß 3 40.Vm Cincinnatt Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreß 8 OONm Expreß 4 00 Nm Expreß 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß.... 11 45 Vm Expreß 7 30Nm Expreß 10 55Nm Erpreß 1Z 30 Vm Indianapolis und Bincenneö. Abgang Expreß 8 00Vm , VincenneS Accomodation... 4 00 Nm Ankunft BincenneS AccomodationIO 40 Nm Expreß.. 5 OONm Cincinnati, Wabafh und Michigan Abgang Exvreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45 Nm Ankunft Expreß 9 55 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 9 OONm Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 30Vm Accomodation 3 40Nm Schnell. Expreß 11 20 Nm Ankunft Schnell Expreß 3 30Vm Accomodation 10 40 93m Expreß 4 50 Vm Louitville, Red Ulbany und Chicago. Abgang Expreß 12 35Vm . - Expreß 11 60 Sin Monon Aecomodation . . . 4 00 Nm Ankunft Expreß 3 30Vm . ,.Nono ucttndatisn 11 20 Vm Expreß 3 55Nm Tho Twontiotli Contrxrj, Ist i:zeu:nete Oesch?ift, ' welche forrschritlltch eeftnste Leser sehr p eVfeh. leai?.' 5 rendr fczt toittifQ, werd ae stsriUk LZri darin parteiisch bespreche. be2e di?eN tnünnboldt Pnblianlna Co 13
