Indiana Tribüne, Volume 18, Number 340, Indianapolis, Marion County, 27 August 1895 — Page 3
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Ein dankbarer Patient, d feinen Namrn nickt genannt haben Kill, und der leine vollftändtqe Wiederberftellunq von scdw, rem Lden einer n einem Toktorduch angegede en Vrznei verdankt, lät durch n, dasselbe koften, frei an seine leidenden Mitmenschen verschicken Diese, grobe Buch enthalt ezepte, die in jeder
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nldttwder. Roman von Friedrich Jacobsen. (Fortsetzung.) Sie meinen von wegen Herr lassen, aber einem herzoglichen Veamton konnte er es koch nicht gut abschlagen.Wendel drehte sich lachend um. Wenn Ihr noch "immer vom Geier sprecht, May, dann danke ich für das Compliment. ich bin auch herzoglicher Beamter. Hat die alte Katze hier un ten zu thun? Der Bkidkner einen lange. lä w, hi, ftk m,f w jyais n r und legte die Hand auf den Mund. ,Die Schlinge sitzt fest, Herr Negi. sirator, es wird Km" gemacht. Pst, va kommt er! Trau,t Böhm kam iie TM herauf. Er trug eine grofcrn Pelz und halte ei Reisedecke über dem Arm bänaen. Trondem sak man. dak ibn rrnT ' ' .Ich möchte auf' Grundbuchamt sagte er mürrisch zu Seiffarth, mel den Sie mich an Guten Tag, Herr Registrator..Guten Morgen, Herr B'oym," ent n Xj l & -w..., v..gegnete Wendel grinsend, Sie sehen schlecht aus. Sie wollen sich doch nicht eine Vormerkung auf dem Todtenhof eintragen lassen?" Gehen Sie zum Henker mit Ihrem Lästermaul!" knurrte Böhm. Danke; der Weg nach Altenbach ist verschneit." ' ' I Seiffarth kam zurück, und Böhm urk xa2 ysmis, ?,,,,. 9sstifnr2. v. TOV Wittib j ittktliv . v v..... Hoecf saß wie gewöhnlich hinter seinen ergraben. Er war noch kleiner geworden und trug r Brille einen grünen AunfAtrm. 9Vrt fAnfi r aiiriirf itnS "i"' " i o deutete auf einen Stuhl; in diesem Augenblick öffnete Wendel die Thür. sagte: leine Pause, bann sagte der Actuar: Ich vermuthe, .daß Sie einen Subastationsantrag stellen wollen, Herr )öhm?" (m.t , ic v,? c. Hastationsn'iu.o ülilX ... vmriT- rrnittW Z S.-t2 CSrr I Actuar?" fragte ener argwöhnisch, s,r Yss TmI s.,n .(Sand nf Dns -Vv ' '?'". I -n. cuJi un. Wf"v"w'v"T. I Sie thun es ja oft, Herr Boym, ds athi mick nickts an. Es bat len anderen Grund. Wenn ich meine durchblättere, dann findet ...v, sich das eine und das andere Folium, welches bis unten an den Rand vollgeschrieben ist. Und diese Folien sind dann, gewöhnlich durchgestrichen. Das f..K,f,t w, s.-rT.-rnf fifinhiiAn VWUtll) VWQ "v ".. I JGrundstücke 8ud hasta" gekommen sind, unter die Ruthe, wie es in den alten Weisthümern heißt. Es mag eine Zuchtruthe sein, Herr Bohm, aber E I I" 7 . '.. von JilJU.t ohne r.t. 1C9C i'uaa viuyc wrnuuu, uuv vami steht die Ruthe für mich schon am Himmel, wie ein Kometenschweif.viumiw, ivtv v.. 1-7 I 1 Die Bemerkung 'des alten Mannes f,n, fnnrr in ds,n Näi,m,n rno sonst nur eine trockene Geschäftssprache ' e, . .2 r:. I Feder ein und stellte nunmehr se ,,A ssnf?fnpn 'Spei (Tn straae nach dem .Anbrinaen des EomITlUUt 4iwiV4 MHViwt. v vwm iparenten- im vollkommensten Juristenl ' 1 euil. .... ... auf ben,- sagte Böhm mit leiser, sanfter Stimme und rieb seine lweißen Hände sfrrff aenrn einander. Es wird mir aewissermaßen schwer, diese Entschlie ? 11 - . . w I BUHg zu sa en, venn man yal sozusa- l en dock Familienrücksichten zu nebmen. , . r "t r"i v v:. m. I aoer sruier ooer.spaier ivuroe oiz joc i zir'ksmühle doch unter den Hammer nmrnfit " I v ii ä c I Bezirksmühle Folio Grundbuchs für Oberdorf lagtt 5öck mit bald aeTcklossenen Augen, als I ob er die Zahl aus semem Innern a?r , i , C I läse, ich habe schon em Leichen, yin- . ..c nllH flirrn I
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ien lassen, denn er legte sich sofort ei- "?hm Brille ab und drehte das Dasein, für ihre Leistung.. rrtry. nen Bogen Papier zurecht, tauchte die slcht nach dem in seinem Nucken be- sahlgkeit gegenüber den Ausgaben, die rrape. . S m nwic. s,:, flndlichen finster. diese sich selbst in Netia ansteiaendem
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ch will allerdinas einen Antrag w" muui U""S meyrung .er Jrrenan,ianen, .
Zwangsverkauf zu Protokoll ge- ?ussehen. Geht es mit der Feder, ooer zahlenmäßige absolute und
cmtjciuji uu tt"'-1 VV." urio enisernre sicy langem au oem scheint sie uns tu der yak keinen unittvt, ftt neiann für den cyUe I r,s,ts,z Vva irntTiVirTiVfTr silrüf I wu.- Ä?rjtf..fc TÄrr... cv
I " P ; ' r.t. Mnavdmnerr. aoen 01 iv eilig damit, den Bezirksmuller aus d:e Straße zu setzen? vrcge siano in n 81ö.ju-Ä SS- tei i'ni. Füm tTtn rf ftnt.N. . van I tyuviviw. u.--ir r - . Traugott Bohm nahezu aus der oue .:-. r.f; rrrVr!, ManneS I "V. tt ir titb umt nanai cnw - i . . - 1 r b entgegnete: . I .I? we:v niazi. c .S e mdun. was mich zu dieser Kr;. Mlint? Dieselbe war vielleicht etwas Böhm, aber y."-p' r' T' 0 e,?ktischen weck r 1-7-" -v . . - .. . ., ii 1 ien 00m. ÜIZ üciucm c jt v . c vi v ittrtrtrTTe.rrr 1 r,ri zum " - mmtli pstöum fÄ Dt u seklichen; Vorschristen an un' so viel Schnee Verbindung mit dem oberen Theilt Waldes bedeutend erschwert und fi richtig mit höheren, Kosten verbunden sein wird. Ich beschäftige mich in meioSn Bnf xx mm. ..S VZ hslrtfr an die Rnchtiakeit nen Mutzestunoen ein wenig ron mi I UU4 3" v J . cvn .' V--. meiner Voraussetzungen, uenn ie daber zu Protokoll geben wollen, daß h? Anberaumuna eineS VerkaufstercririS bis in das Frühjahr hinausge- . &. Mv. v:
Da4d.tr. rx.t,- tbm kann, dann würden die starren, olinernden Sülle und die Holz, tobsüchtigen Kranken dagegen legte
I ich auch anderieuS mcyr verlni ungeyeuren syneemassen zu wuv i wwniw vw Was?" fragte Böhm, als der Ac. deren wUdeS . Treiben noch vor Kurzem bei; sie wurden geprügelt, gefesselt, ge- . " . ii k.. s.Zn. z.. w..r.x4 Äf .miL i-(hn hnf man e endlich asi Kei.
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Gänsekiels 'sorgfältta trat tranre Swbenfliege, die über sein Papier kroch, bei Seite schob. Höd verzog die schmalen Livven zu einem flüchtigen, Lächeln, und fuhr dann fort: Wenn ich auch anderseits nicht ver-
kenne, daß es grausam ist, einen Menschen unnothig lange zappeln zu laljen, bevor nrnn ihn abthut. Aber Theorie und Praxis gehen in dieser Beziehung auseinander. Sie sehen, daß ich nicht einmal den Muth besitze, diese arme Fliege zu zerquetschen, obgleich sie we der leben noch sterben kann." Ueber das glatte, ewig lächelnde Ge
ficht Traugott Böhms glitt schnell auf. ; durch Naturkräfte ihre Arbeit einstellen tauchend und ebenso rasch verschwin- müssen. dend ein Zug unendlicher Hinterlist . Seit acht Tagen hing am Gerichtsund Grausamkeit. Er horte mi dem txtit unb an Ut Ortstafel von Ober
R'iben dr Hände faltete j dieselben, legte sie vor sich aus den T:sch ? s.. Schreiben Sie, Herr Actuar. daß ich - In diesem Augenblick öffnete sich die ?hiir und .d a1 ? "" lli'l.' ?X,M ,? m itr ntTT? nn. urrrTT innwrr u . ro".,l.,u naym einige Attensniae yeraus uno i h.Afs. r; vr.TK. ,v,,5. luumc iui uui vviiiiuvvjw jjvyt jutuu' ziehen. .Daß ich fuhr Böhm fort, die Anberaumung eines Termins bis in daS Fruhzah hinauszuschieben bitte. . - , , , rrr r r ri v daß es zedoch -mem Wunsch ist. den Subhasta wnsaushang und die offentlichen Bekann machungen so bald wie möglich bewirken zu lassen. nS 'i lcymelazeinoen glimme uimiz vy, n, w u "e. ai oo oie,eioe ein noeriiazes CV m 1 Ua M AWMAAA. ftVAM Ain " ".u u eine Erinnerung in ihm wach wurde. , , irX.' V , Es b heb auch unmtftn ob er r4ttttW" TIr ' denn dieser rheb Ziemlich n Wohnort, und der Kanzlist kam "oa) IClICNCr UUtl 01C ICIljCIl ClltCC r A..:tr.it. ...a i Schreibstube hmaus. v) V ul i?9 t ff w uge job, mit der Hand durch die Luft und verheß dann plotz ich mit hastigen SchutLZL? Zweck seines Erscheinen weiter zu versolaen. rT.,. V ; ?rr T dert und Mißtrauisch nach. er ii m"t. r,C .Wer war denn dieser wunderliche .. - w ..k.". M,.r c... sag er endlich nach einer Pause, ich mnne sein Gesicht schon ngendwo ge sn.Zu. haben, aber ich kann mich . Mnmtyv w. ..r.,m uäv(W .1 uujiu. ncn T" Ein Unglücklicher, entgegnete Hock, ohne von semem Protokoll aufzublicken. .Ein, Bemitleldenswerther, dem ruch- - .. . -f m . , lose Hände schon vor fner Geburt zedes Anrecht auf Menscgluck geraubt und ihn einsam in die Welt hlnausgegv VZ des ermorden Oberförsters . 1 X kni. Kil lUtmn iU .. 3 I f C f MV v't 1 "r-" ,Vk"U lch S reckt verstanden babe. of-i-I miuax scyrieo, ais er. leinc niwort erhielt, ruhig weiter, beendigte das Protokoll, laS es mit murmelnder Stimme bor und imob binn den JÖO I . J. es scynnl nocy immer. uiu w ' sV . P - F if? . V I M , . . , ' ' ' . y l da. lbt die sonderbare Beleuchtung, Sie sitzen in einem schlechten Licht, C .s X.1 , -f.S 1 Nein, die Feder war ganz gut. aber Traugott Böhm schien dennoch nicht recht mit ihr zu Stande kommen zu i- nc r . 1. 1 . f 1 ..Sv I scg zweimal uu un I machte dann einen Kler. avei mur mTf. . .4va a!m.v lUtflmn CA.rrS I uvus ouu v-' und Höck entgegnete: Z?rnllck. 5err Bokm. wir werden I r W " W w mit der Zeit alt. Schnee auf dem unt Schnee auf den Bergen, wer ;kr. tw slllt unseren I " 1 1 r i 1 Grabhügel niederfallen wird!" Traugott Böhm nahm seinen Hut . . .r. ... r-V .'r ' ... l r'usflui""". ,v,ivw,t., Ur Gt aina etwas aebuckt und machte in diesem Augenblick den Eindruck eines ManneS, der schon am Ende f eines Weges vie ausgeworsenen m. W1?" slT fr mnJr? tt , .K n...t Of-CffJ I ücuutji jucüi, um unheimlichen und unerbittlichen Grube r"' .rxrss. 5,,r, vivvv,v .. . Zu derselben ZeU betrat der Amisener eissarty das ureau seines s- . , nS -w . , - iuimiicuiiK. djv w ,,. - trrWtti S rrriT Vm YVITTT vv.vv. - " V - bW met , ma l5nn,wird jeden Tag rtrackter Vr nn m;,.... t. .Mrnn f & rn lim Wochen später, Der Schneefall hatte ungeachtet der ge. I cn-Jt.--! M.sS geniyeiilgenrociut . mälig aufgehört, und es war dafür Froftweter eingetreten. Der ganze Wald lag unter einer I i c v:. äy .
schien. Dennoch belebte nur selten das Läuten eines Geschirrs die tiefe Einsamkeit, und man konnte bisweilen eine Stunde zwischen den schneebelasteten Kiefern dahinwandern, ohne einen anderen Laut zu vernehmen, als das Krächzen der hungernden Raben und das Krachen niederbrechender Stämme. Selbst ws Rauschen des Wassers war unter der Macht des Frostes verstummt und aus diesem Grunde standen auch die Räder der Bezirksmühle stille, als wenn sie unter den sie einhüllendenEiszapfen erstarrt und in Todesschlaf verfunken wären. Vielleicht aber hätten sie auch ohne diese Veraewaltiauna
dorf das Subhastationspatent über die Bezirksmühle, und dieses längst vorausgesehene Ereigniß hatte trotz der ungünstigen Verkehrsverhältnisse bereits in allen Hütten und Weilern der Umgegend Eingang gefunden und diente zum Gegenstand gelegentlicher Unterhaltungen. Das Amt hat seine Hand darauf gelegt sagten die Leute, und diese Auffassung genügte, um jede GeschäftsVerbindung mit Jakob Lutz abzubrechen, denn man konnte nicht wissen, ob die Zahlung des Mahllohnes noch giltig an den Müller erfolgen könne, außerdem aber erschien es unwahrscheinlich, daß der verlorene Mann sich überhaupt der Erledigung ertheilter Aufträge mit Gewissenhaftigkeit unterziehen werde. Er hatte es schon längst nicht mehr gethan. Bei der hereinbrechenden Dämmerung dieses Wintertages saß er auf der Ofenbank des geräumigen Wohnzrmmers und las in einem alten zerrissenen Volkska lender. Seine Frau hatte JVitVIUIlliVVli VlilV JIUU UUilC Fenster eingenommen und strickte an einem ungeheuer langen Wollstrumpf. Sonst befand sich NiemQnb lm oimme bw ba3 chweiaen c -w KfonnH,n f.;,'H nnen. Die Frau legte endlich ihre Arbeit nieder, blickte zum Fenster hinaus und seufzte leise. eich Zeii m ir werden bald so wie so barFlausen müssen." m a icht tntqntit Lutz. :i m; U ...c. v .veiter lesend. Wir brauchen das stferd nicht und wir brauchen den .'chlburschen nicht; warum soll man V die kleine Zerstreuung nicht gon.ien?" Sie thut nichts zum Vergnügen. :i'vb. Sollte die Sache vielleicht mi! yAo zusammenhängen? (Fortsetzung folgt.) , Ueber dle Zunahrr e der Geistes krankl,eilett. Von Johannes Bresler. Der öffentlichen Meinung von heute hat sich im Uebermaß die An. T JT t "j.l!l V c u.:. I . ' ar..3C Ä qeiicn. rn roaajicnücr 'auauuuuucj flyiffcn smb. Die Thatsachen welche w!.r- str-nxi c,.....k. ,.s uicic xiniu,i v"üüiöciucu yai uiy sie vorläufig noch weiter zu bestätigen scheinen sind allerdings geeignet zu kiner saicken sur unser aanies Cultur- , , , i kJ i r v. . . . . - r mait stellt, keineswegs erlreuluyen ' und schmeichelhaften, Schlußfolgerung iühren. Es sind dies: 1. die Ver- " , x f, i c die relative ft V unayme oer urcy oie lailslil ozx Culturstaten im Laufe der lekten ?kahrzehnte ermittelten Geisteskranken. So wenig sich an der Realität dieser .i rr r ' . . r. . r. i r . oeioen ricyeinungen zweifeln iavl. jl? wenia Beweiskraft die elöen de nnen s- tr.?v RnVi R. (iti uuy v lutmy uuunvuw imir it u. die Beantwortung der uns beschäftiaerroen raae. od vie .'iunadme oer . , w j -w Gelsteskranten eine wirkliche oder nur eme scheinbare ist. ra.. , m k;. (uuWftitt ivu g v. 'u viuvuvk statistische Uebersicht, die ich auk einer gßen Zahl ähnlicher herausnehme, so Y . 2 ' .' -1 . - . ' irociwuuati cauiu& auauw cu. nk kesse nenstttstik seit ) ohnn mit aroner Genauigkeit aet wird, kamen im Jahre 1859 auf Einwohner etwa 13 Geistes. !m!e. im Jahre 1892 dagegen aus . . ' . 3 . p..0. - 1 lO.CXX) Etnwoyne? öü iei ttSkranke. e. sain 1869 tourden unter 10,000 I . . Ewwodnern etwa vier Per onen layr1 .n . 1 liai ai ueiiiut nclltli, io?6 iJL ein Rückblick j be Geschichte deS JrrenwesenS ...v. um. imu U lr " " ? ' r.Vl m titt üidiii I fr JtLI-.uCw.-l Ifl X r.i V9wuiivivuii i 'i w vtHÄum iuj uui iem w 3ttefetal w f(r Jahrhundert hingn nicht wzner. wie .r i fJ v:. n:.' v , ließ man in der Freiheit herum laufen und gab ste den Neckereien der Kinde? oder der Brutalität der Erwchsmen Preis Nt die kleinste Ortschaft .entbehrte solcher SchwachI iSut. .V.. '.S.? V. iuVt 4xuittu der Schuljugend dienten oder bei Volksfesten den unfreiwilligen Narren abgaben. Gemeingefährlichen I i.trüXü.M 0-vnf.n V.. ..
IZesrranke erkannte und Znterntrke. Aber in den Irrenanstalten, welche damals, gewöhnlich Tollhäuser genannt, mit den Zuchthäusern verbunden waren. erging 'es ihnen noch schlimmer; sie wurden schlechter behandelt als die Verbrecher. Ick lasse Hü der eigenen Schilderung diejenige zweier Irrenärzte aus dem Anfang dieses JahrHunderts folgen, setze aber hinzu, daß nur wenige Irrenärzte 'damals dieselbe einsichtsvolle und humane Aus fassung von der Behandlung geistiger Störungen besaßen. Noch 1813 sagt 'Johann Christian Reil in seinen Rhapsodien über die Anwendung der psychischen KurMethode auf Geisteszerrüttunqen":
,Die Barbarey perenrnrt wie sie aus der rohen Vorzeit auf uns übertragen ist. Wir sperren diese unglücklichen Geschöpfe gleich Verbrechern in Toll loben, ar.sgestorbene Gefängnisse, neben den Schlupflöchern der Eulen in öde Klüfte über den Stadtthoren, oder in die feuchten Kellergeschosse der Zuchthäuser ein, wohin nie ein mitleidiger Blick des Menschenfreundes dringt und lassen sie daselbst, angeschmiedet an ihren Ketten, m ihrem eigenen Unrath verfaulen. Ihre Fesseln haben ihr Fleisch bis auf die Knochen abgerieben und ihre hohlen und bleichen Gesichter harren des nahen Grabes, das ihren Jammer und unsere Schande zudeckt. Man gibt sie der Neugierde des Publikums. Preis und der gewinnsüchtige Wärter zerrt sie. wie seltene Bestien, um den müßigen Zuschauer zu belustigen " u. s. w. Um dieselbe Zeit schreibt der Irrenarzt Hayner in seiner Aufforderung an die Regierungen, Obrigkeiten und Vorsteher der Irrenhäuser zur Abstellunz einiger schwerer Gebrechen in der Behandlung der rren": Ich hätte es nicht sur möglich gehalten, daß es in Deutschland noch solche Mördergruben geben könnte, wo man unglückliche. seelenkranke Menschen wie wüthende Thiere behandelt und wie Aeser vermodern und verfaulen laßt " u. s. w. Also erst mit dem Anfang dieses Jahrhunderts beginnt sich (nicht allein rn Deutschland, sondern auch in den anderen Eulturstaaten) eine bessere fienntnift seilen, taft Jr.esem geistig 4 I . r T A 1.1. I und seelisch krank sein bedeutet, und dafe demnach solche Kranke dieselbe, ja noch größere Pflege erfordern als korPerlich Kranke. Bahn zu brechen. Für die Humanitären Bestrebungen eröffnete sich hier ein neues Feld der Thätigkeit und in der Folge wurden nach und nach in jeder Provinz und jeder größeren Stadt Irrenanstalten bezw. Jrrenabtheilungen, welche den Anforderunqen der Hygiene entsprachen, eingerichtet. Das Boruriheil gegen die Irrenanstalten, welches von den TollHäusern noch auf sie übertragen wurde. fing allmälig an zu weichen und ist heutzutage glücklicherweise so weit überwunden, daß Jedermann weiß, daß die Irrenanstalten Krankenhäuser für spenallstlsche Behandlung Geistesd. h. Gehirnkranker sind, sowie es Krankenhäuser für Lungen-, für Hautkranke, für epidemische Krankhei-. ten u. s. w. gibt. In der Folgezeit wurden also nicht . xr-i 1 nur die gemeinzesayrilazen zeiues kranken in die Irrenanstalten geschlcki. sondern in den einzelnen Familiin scheute man sich auch nicht, solche Gersteskranke. deren Leiden sie mit fc.'T. Strafgesetz nicht in Eonflikt brachte. sobald wie möglich den Anstalten zu überweisen., weil sie wußten, daß dieselben hier eine Spenalbehandlung erfahren, die natürlich um so erfolgreicher sein muß, je früher sie eingeleitet wird. Ein großer Theil dieser Kranken entging früher naturgemäß der Statistik, deren einzig Miere Grundlage die Zäbluna der Insassen der Anstalten bildet; ihr Zuwachs bedeutet demnach noch nichts weiter als eine Vermehrung des statistischen Materials. aber keineswegs eine. Vermebruna der Geisteskranken überhaupt. War es im Privatleben das Schwinden der Vorurtheile gegen die Irrenanstauen, welches denselben einen erheblichen Zuschuß verschaffte, so wirkte Im stntli,n ffrien in derselben Ricktuna die Organisation der Aus- - - - 1 sichtsbebörden und der Armenpflege. Früher war. wie gesaF. bei der VeroilNgung i2ciiicsiraiuci in .?uiuu . ; st ;ri.3 I Oe v. . I stalten allein das Prinzip makgeveno, den gemeingefährlichen Kranken unschädlich zu machen, heutzuwge steht dem ebenbürtig zur Seite das Prmt . !fM.r tt.:ri.afMf.M ttrtV zip. oen yllsiosen elurttlt -schwachen vor all' den unonoen uno Enttikten. denen er in den bewegten m . vfi:rr- Äta (.ü. ZllerreqrsoerqattNl'i rn rncii ui iiu ausaesekt ist. zu schützen. Im Allge. meinen kann man sagen, daß etwa 60 Vrocent der Irren durchaus de Anstaltsaufenthalts bedürfen, d. h. die infolae ihrer krankhasten Geistestha tiakeit direkt die öffentliche Sicherheit, Ordnung und Sittlichkeit gefährden; die übrigen 40 Vrocent sind Kranke. die entweder wegen eines erworbenen geistigen Leidens oder wegen angedo renenSchwachstnnes ohne eigenen!ltach theil außerhalb der Anstalt kein men schenwurdiges Dasein zu fuhren vermögen. Manche von ihnen werden. sofern sie sich trotz ihrer geistigen Schwäche noch zu mechanischen Arbeiten verwenden lassen, von eigennükirm i r ? Js.Xl3(.f.. gen 'illmenscyen in niaiicuisioici Weise ausgebeutet, Andere, deren Geistesschwäche sich hauptsächlich ln einem Defect sittlicher Gefühle und Vorfiel lungen vekundet, weroen von oerorecherische'n' Individuen als bequemes Werkzeug gemeingefährlicher Pläne aemikbrauckt. wieder Andere, bei denen iiir .mir geisuger, lumpsycli y " z ,: , st. tc'i fiperlK ''den vervlnven, müssen im Vtf Anstechen. -Für alle diese ... . . ... ! L. 1 . LL V.. ju ST).Vm Uv . yen roiro irl vuwt uuuu gung m viz ,timpiwuuiMu. weit 'höherem Make als früher ge- , G , . ms P 1 . 2. 5 . t 4. CTa .11 II iJ4M rorat. reÄluti ffliai i.' w . . , erlangt ; Mucho'S Best Sadanna Cigar?."
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