Indiana Tribüne, Volume 18, Number 337, Indianapolis, Marion County, 24 August 1895 — Page 3
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aldmoder. Roman von F'.iedrich Jacobsen. (Fortsetzung.) Ich habe dann die Leg!aubigunz hinzugesetzt, und bin meiner Wege gegangen, denn es stand rnu nicht zu. den festen und bestimmten Willen des 'Testators in irgend einer Weise ZU l beeinflussen, aber ich nahm die I . . C C A fr Neverzeugung mit mir, oag yizz ci tiefes Geheimniß obwalte, dessen Losung Bernhard Lutz selbst auf die Gefahr der Ungiltigkeit seines Testaments hin nicht preiszugeben gewillt war. Vielleicht hätte er es noch auf dem Todtenbette gethan. Herr Amtsrichter, aber ungefähr eine Wochenach diesen Vorgängen nahm ihn ein Schlagfluß plötzlich aus diesem Leben hinweg, und bei der Testamentseroffnung hat sich dann herausgestellt, daß die letztwillige Verfügung nach unseren Gesetzen zu Recht bestand. Der eine Zeuge jenes seltsamen Vorganges ist längst gestorben, außer mir lebt nur noch einer, der ihm', beigewobnt bat und vielleicht näheren Aufschluß zu geben vermochte, aber seine Lippen sind -fast ebenso stumm, wie diejenigen eines Todten, und Sie könnten ebenso gut den Wald um seine Gebeimnisse befragen, als diesen Mann, der von den Bäumen sei nes Reviers das Schweigen gelernt hat." Pfarrer Weyland stand auf und trat an das Fenster seiner Studierstube. Dort kommt meine Tochter saate er abbrechend, .sie wird schelten. daß ich Ihnen noch keinen Imbiß vorgesetzt habe, aber die Gedanken gehen bisweilen mit den lten Geschichten durch, und dann weiß ich auch nicht, wo Hannah den Speisekammerschlüssel hingelegt hat." Er steckte in der Tasche des Mädchen. das halb athemlos, mit rosig angehauchten Wangen und zerwehten Haaren über die Schwelle trat, und in der stillen, ehrsamen Pfarrstube sofort eine Revolution anzustiften begann. Dem Gast gab sie ohne Ziererei die kleine, feste, arbeitsharte Hand, der Alte wurde mit einem Kuß in das Schlafzimmer und aus dem frag' würdigen Schlafrock herausgescheucht. endlich aber klopfte sie mit zener bekannten, unnachahmlichen hausmütierlichen Bewegung auf die Kleidertasche, um sich von dem Vorhandensein sämmtlicher Schlüssel von Küche und Keller zu überzeugen. Es ist em Elend mit den Männern sagte sie zwischen Lachen und Schmollen. Mein lieber Papa welk ganz genau. daß er die Speisekammer mit dem Küchenschrankschlüssel öffnen kann, aber daran denkt er natürlich nicht, sondern läßt Sie hier nach dem lan gen Wege hungrig sitzen und seine areulichen Cigarren rauchen. Aber in einer Viertelstunde soll alleS besorgt sein " Gnädiges Fräulein " warf Kroneck begütigend ein da blieb sie unter der Thür stehen und sah ihn mit den munteren blauen Augen an. Ach was. Herr Amtsrichter, das sind wir auf dem Walde nicht gewohnt. Gnädig ist der liebe Gott, und ich bin Aft recht ungnädig. Für den Papa bin ich die Hannah, und für die Dorfleute das Hannah, wenn Sie noch eine dritte Form finden, soll s mir recht sein." Also: Fräulein Weyland " Aber sie war schon zur Thür hinau. Statt dessen kam der Pfarrer wieder in einem ehrbaren schwarzen Rock herein und sagte behaglich: Sie ist eine Zwlrbelliese. Herr Amtsrichter. Wenn die 'mal einen Mann kriegt. was Gott für die nächste Zeit vnhüten möge, dann wird sie schön mit ihm abfahren. Es läßt sich kaum ein "iPtw - ., größerer unieiicqico oenren, als zwischen ihr und der Agnes Lutz, und dabei hängen die beiden Mädchen an einander wie Pech. Warum machen Sie ein so nachdenkliches Gesicht?" Ueber- den Egoismus der Vater," entgegnete Kroneck lächelnd. Keiner will seine 'Tochter missen, und am Ende fliegt sie doch davon Wie der Sonnenschein von den Bergen", bestätigte Weyland mit einem wehmüthigen Kopfnicken. Was sollte ich alter, einsamer Mann wohl hier oben beginnen, wenn , meine Sonne das auZ verlassen hätte? Kommen Sie, Herr Amtsrichter, ich höre Hannah mit den Tassen klappern, es wird noch gerade Zeit sein, Ihnen meine Kirche zu zeigen, bevor wir unsere Hände nach dem lecker bereiteten Mahl" ausstrecken Aus dem grauen Dämmerlicht des kleinen, unschelnbsten Gotteshauses traten sie wieder hinaus den letzten aufzuckenden Strahl des Abendroths, und Weyland erzählte seinem Gast, wie unendliche Mühe es gekostet habe, bi .die Gemeinde sich eine eigene Ki X)t zu bauen vermockt?. Wir sind im Winter ist wochenlang von der Welt abgeschnitten fuhr er fort, da ist diese heilige Stätte unser gemeinsames Heim, aber die neue Glocke, ein Geschenk unseres Landesherrn, erfüllt - auch irdische Zwecke. Nebel und Schneesturm sind unsere ärgsten Feinde, und oesl'alb läuten wir zu den verschiedensten Ta geszeiten, um den Verirrten ein Zeichen menschlicher Nahe zu geben. Während der Geistliche no'ch sprach, kam plötzlich die Dämmerung. Ein kühler Wind strich über dieH'öhen und rauschte in dem welken Laub der Gartenhecke. Lassen Sie uns hineingehen bat Kroneck. Ich muß mich erst an die wilde Einsamkeit dieser Natur gewöhnen, bevor ich sie schön finden kann. Unter Ihrem Dache ist eZ freundlicher, und ich sehe, daß Fraulern Hannah die Lampe angezündet bat Er dachte gar nicht an 'den langen, und dunklen Heimweg. , In dem traulichen - Woömimmer
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saßen sie zu 'dritt um den einfachen Theetisch und plauderten über den Wald und seine Bewohner. Kroneck fragte seine hübsche Nachbarin, ob sie sich nicht 'fürchte, in der hereinbrechenden Dämmerung den Weg von der Bezirksmühle nach der Pfarre zurückzulegen. Ich bin an solche Gänge gewöhnt," entgegnete sie zuversichtlich. Fremde kommen fast niemals in diese Gegend, und die Einheimischen kennen Perners Hannah-. Bisweilen habe ich auch Gesellschaft, wie zum Beispiel heute." Wohl Dein alter Verehrer?" frug Weyland lächelnd. Natürlich! Sie müssen nämlich wissen. Herr Amtsrichter, daß ich eien Liebhaber besitze, der mir auf Schritt und Tritt folgt. Man könnte sich vor ihm fürchten, denn er sieht aus wie Rübezahl, aber von mir läßt er sich den Bart zupfen." Förster Bulle?" Oh. Sie kennen ihn schon. Wenn es im Walde rauscht, und mein Mädchenmuth das Hasenpanier ergreifen möchte, steht er sicherlich wie ein Wurzelmännchen hinter der nächsten
Tanne und sagt grinsend: Fräu t! CL t t. . "ii. - i ein jyannaq, oa yaile lll) Vie 0al0 für einen Wilddieb ästimirt und losgevufft; es war aber nur ein Schmalihierchen. wie ich sehe.- Der Alte kann wunderbare Waldgeschichten erzählen, aber heute war nichts mit ibm anzufangen." War ihm etwas m die Quere gekommen. Hannah?" Ich weiß nicht. Papa: höchstens wohl meine Person. Er brummte in einem fort über das alte Gerllmpel da unten damit meinte er die Bezirksmllhle und fluchte dazwischen ganz unchristlich. Respekt. Onkel Bulle sagte ich, da unten in dem alten Gerümpel wohnt Ihre zukünftlge Frau Oberförster." Aber auch daS schien ihn nicht zu erbauen." Weyland griff das letzte Wort auf. Glaubst Du wirklich. Hannah. daß aus dem Oberförster und Agnes jemals ein Paar werden wird? Die Eltern sind doch, so diel ich weiß, dagegen. Sie haben sich "doch lieb." entaeanete das Mädchen unbefangen. Muß denn dieser alte dumme Proceß ewig seinen Schatten werfen? Jakob Lutz ist auch nicht so schlimm, wie die Leute ihn machen, er ist nur wunderlich und schwach." Sie sann einen Augenblick nach und lächelte. Wunderlich gewiß. Wir die Agnes und ich suckten heute Nach mittag auf dem Boden Wascheklammern, und dabei fand ich in einer verstaubten Ecke ein a.tes rostiges Gewehr." Wie ich das alte Gewehr in die Hand nahm und betrachte fuhr Hannah fort, kam der Müller die Treppe herauf und sagte ganz verwirrt: Das müssen Sie mit Ihren reinen Händen nicht anfassen, Hannah, die Flinte hat schon hier gestanden, als ich die Bezirksmühle übernahm, und wir können nicht wissen, was daran klebt." Rost. Herr Lutz." entgegne ich, und da nickt er seufzend mit dem Kopf und nimmt mir die alte Donnerbüchse weg. Das war doch wunderlich, Papa." Er ist em Sonderling, meinte Weyland nachdenklich und schob seine Theetasse herüber. Füll' mir 'mal nach. Hannah, und dann geh an Deinen Klimperkasten und singe uns ein munteres Lied, der Herr Amtsrichte? ist ganz melancholisch geworden." Der Pfarrer wurde in diesem Augenblick abgerufen; er ging in seine Studierstube hinüber, und die beiden jungen Leute waren allein. Hannah Weyland hatte vor dem alten Klavier Platz genommen und den Deckel zurückgeschlagen, aber sie ließ die Hände im Schooße ruhen und blickte nachdenklich auf die vergilbten Tasten. Es ist ein alter Flügel." sagte sie dann halblaut, meine Mutter hat ihn als junge Frau in' Haus gebracht; ich mochte ihn Nicht missen, aber Sie kommen aus der großen Welt und sind es besser gewohnt." Denken Sie bei der großen Welt" an Breitenau?" fragte er lächelnd. Das gerade nicht, obschon Breitenau für uns die nächste Stadt ist. Sie stammen doch weiter her. Herr Amtsrichter." Freilich, ich war. zuletzt in Berlin. Aber spielen Sie deshalb getrost, Fräulern Weyland. Was dieser ehrwürdige Flügel vielleicht an Kraft eingebüßt hat. ersitzt die Erinnerung. Meine Mutter besaß ein gan ähnliches Instrument, und sie hielt es ebenso werth." Ihre Mutter lebt nicht mehr?" Nein, meine Eltern sind beide todt." Hannah machte ganz leise den Flügel wieder zu und wandle sich um. Wie einsam müssen Sie sich da in Breitenau fühlen sagte sie theilneh mend. Niemals ein Brief von lieber Hand und immer nur die staubigen Actenl" Sie vergessen den Wald, Fräulein Weyland." Man muß doch wohl hieroben geboren sein, um ihn lieb zu gewinnen. Ich sah Sie vorhin mit Papa draußen stehen Sie kamen aus der Kirche und da blickten Sie gar nicht freundsich über unsere Berge. Wir können ja euch nichts bieten " ein Heim ergänzte er, ist daZ Nichts?" O, das können wir uns überall schaffen." meinte sie eifrig. Papa sagt, ich sei ein Hamster; meinetwegen, man muß sich seine Schätze zusammen tragen. Hier ein bischen Tand und da ein bischen Tand " Kroneck sah dem hübschen Blondköpf in die Augen. Solche Hände können das, wir Männer sind darin ungeschickt. Und ob meine Welschen Sie kennen doch die Welschen geneigt ist, für mich zu hamstern, möchte ich doch noch sehr bezweifeln." ; . Hannab lackte. v 'v 1. .
O, die Welschen, wer sollte die nlcht kennen. Nein, Herr Amtsrichter, damit ist es nichts, da müssen Sie schon " Es war plötzlich, als ob ein Engel durch's Zimmer geflogen wäre. Hanah Weyland stand, roth bis an die Schläfen, von ihrem Platze auf und machte sich am Theetisch zu schaffen. Auch Kroneck empfand einen Anfall von Verlegenheit, er öffnete das.Klavier und schlug einige Töne an. Wehmllthig zitternd kamen sie zum Vor-
schein, und als ob der Spielende ganz vergessen hätte, daß er sich in einem ehrsamen Pfarrhause befände, formte er unbewußt unter seinen Fingern die leichtfertige Melodie: ' Mgdel, ruck, ruck, ruck an meine grüne Seite I hab' Dich gar so gern, i mag Dich leide " Da kam zum guten Glück Psarrer Weyland herein. Hannah sagte er eifrig, drüben bei Lehrers hat es seine Richtigkeit. Er war soeben bei mir." Ist's ein Junge?" sragte sie. ohne sich umzuwenden. Nein, ein Mädchen." Ach du lieber Gott, als ob es nicht genug Mädels auf der Welt gäbe!" Kroneck hatte sich verabschiedet und auf den Heimweg gemacht. Es war ihm nicht gerade leicht geworden, aus dem kleinen traulichen Stübchen zu scheiden, und die freundlich angebotene Herberge wäre am liebsten angenommen worden. Aber am nächsten Morgen stand um 9 Uhr em großer Termin an. (Fortsetzung folgt.) zierloren Von A. Groner. Auf der Habichtsinsel, an welcher vorüber sich der Malstrom wälzt, lebte vor Zeiten Swante Ryding. der alte Fischer, mit seiner Tochter Gunil. Swante's Hütte duckte sich unter einem mächtigen Felsen, der es übnnommen hatte, ne vor den gefährlichen Nordwestwinden zu schützen, und der auch sonst nicht so hart sein konnte, als er aussah, denn er gab der blonden Gunil reichlich das köstliche Wasser, dessen sie in der Wirthschaft bedürfte, und gab ihren Ziegen das Futter, denn immer und immer wieder bedeckte er sich mit schwellendem Moose und ward so zur Weide für die genügsamen, kletterkundlgen Thiere. Und noch zu etwas war er gut. der verwitterte Koloß, dessen Fuß im Meere badete und um dessen Gipfel schier immer die Winde heulten; er war Gunil's .Lugaus geworden, dahinauf sie immer häufiger stieg, seit Arwid Dirsen, den jungen Norweger, von MoskenS klippigem strande aus, sein schZveres Brot in das Meer hinausführte. Er konnte sie nicht sehen, denn dunkel. wie der Fels, auf dem sie saß, war ihr Kleid und dunkel die Haarwogen, die ihr schönes Gesicht umspielten. Gunil, die Norwegerin, hatte nichts mit ihren Landsleuten gemein; ihre Mutter war eine Südländerin gewesen, die sich Rydmg aus fernem Lande heimgebracht, als er, des fremden Brotes überdrüssig, sich wieder in der Heimath niederließ. Nicht lange ertrug die zarte Fremde das Leben auf der Habichtsinsel. Swante Ryding sah sie bald hinwelken. Nicht einmal ihres Kindes süßes Erblühen konnte sie zurückhalten in der Eile, mit der sie der Welt, dieser Welt zu entkommen trachtete. Solcher Frau Tochter war Gunil, die viel von ihrer Mutter geerbt hatte: die zierliche Gestatt, die heißen, dunklen Augen und das heiße, träumerische Herz. Jetzt träumt dieses Herz von Arwid. dem blonden Riesen, der so glücklich war. wenn sie lächelte, und ihr Herr sein wird sobald auf Mosken drüben das Haus fertig ist, das er ihr als Heimath bieten will. Der Frühling ist da, die Habichtsinsel schmückt sich, wo ' sie nur kann, mit Veilchen und Maßliebchen, und die Birke über der stillen Släferm schul, telt ihr junges Laäb fast übermüthig im jauchzenden Winde. Tiefblau ist der Himmel und tiefblau die spiegelglatte See aus deren schimmerndem Leibe hundert und aber hundert Boote hinausziehen, um dem Fischfange obzuliegen. Im Malstrome drängen sich die Dorsche und auf den Lofoten drängen sich die fremden Fischer, die hier alljährlich um diese Zeit dn laichenden Meeresbewohnern ein vieltausendfäl tiges Sterben bereiten. Auch das kleine Haus auf der Habichtsinsel hat seit Wochen schon Gäste. Ein feiner Kaufherr aus Ehristiania ist darunter, der zum ersten Male seine Fischerplätze hier oben aufsucht. Er ist der Pächter der Habichtsinsel, aus welcher seine Klippfische im Winde dörren und aus welcher eben jetzt ein junges Herz zum ersten Male fühlt. wie süß die Leidenschast der Verführung ist. Gunil sitzt auch aus dem Fels aber ihre Augen blicken nur mehr scheu nach dem ro gestrichenen Boote, das ihren Verlobten so ost zu ihr gebracht und das Arwid's feste Hand jetzt am liebsten weit weggesteuert von dem kleinen Eilande, darauf sein Glück das ist ja Gunil's Liebe im Sterben liegt. An ernem milden Abend aber lag doch das rothe Boot wieder in der kleinen Bucht deS alten Swante und ging Arwid wieder an Gunil's Seite über die Klippen. Er ist Dir lieb geworden und er wird Dich zum Weibe begehren darum sollst Du treu sein. Gunil! Mir bist Du ja so lieb, daß ich nur an Dein Glück denken kann. Hier, nimm den Ring!" So sprach Arwid und zog den Ring, den sie ihm in einer lieben Stunde gegeben, vom Finger, Gunil aber wehrte ihm ab : erblassend und erbebend bat '
behalt' ihn; so lange Du ihn hast, weißt Du. daß ich keines Anderen sein kann und hätte ich ihn tausendmal lieber als Dich. Mein Schwur hält fest! Arwid, gib mich nicht auf. er wird wieder gehen und dann wird Alles sein, wie es zuvor gewesen!" Nie wieder! Nie wieder!" denkt Ar. wid doch er spricht es nicht aus. er sieht ja ihre Pein und er glaubt, daß der Kaufherr, der Gunil ja unzweifel haft liebt, ein ehrlicher Mann ist. Der Nordweststurm ist los! Er
läßt die Felsen erbeben und heult über der See, deren Wogen gleich wilden Rossen sich herandrängen. Die Fluth kommt und preßt die GeWässer des Malstromeö in gräßlichen Wirbeln zwischen die furchtbaren steinernenWände. die sich ihnen trodig entgcgenstellen. Der kleine Hafen der Habichtsinsel bietet ein .schauriges Bild. Swante's Boot liegt sicher auf den Klippen aber manch' anderes Fahrzeug trieb die Strömung hierher, nachdem sie e in ihrer Wuth zertrümmert. Da zersplittern Schiffsplanken noch endgiltig am zackigen Gestein, hüpfen Ruder und Mastbämne mit entsetz!!cher Lustigkeit auf den Kämmen der Wellen und schleifen Taue und Segel unheimlich durch das tintenschivarze Gewässer. Die Menschen aber, die noch vor Stunden diese Trümmer regiert, die liegen auf dem Grunde des Meeres. Swante Ryding und seine Gäste, die heute wohlweislich daheim blieben, bergen unermüdlich, was es da noch an Schiffstrümmern zu bergen gibt. Selbst der vornehme, hübsche Mann, der ob Guvil's Schönheit fast vergessen, wozu er hergekommen ist, arbeitet jetzt gleich dem letzten seiner Diener. Nur das Madchen regt diesmal nicht die sonst so fleißigen, kraftvollen Hände. Wie erstarrt in Angst, kniet sie auf dem Strande und schaut auf, den Wogen entgegen, die immer, immer noch Neues herbeitragen. Heiße Gebete ringen sich von ihren zitternden Lippen, unp da Stunde um Stunde vergeht und die Strömung, die noch immer nicht bringt, was Gunil am meisten fürchtet, will schon die Hoffuung in ihrer Seele erbeben. Arwid lebt er hat sich gerettet!" stammelt diese Hoffnung leise, als die ersten Sonnenstrahlen die Wolken durchbrechen und lächelnd über das Meer sich ergießen, der Sturm ist vorbei doch wogt die See, noch brüllt der Malstrom, aber das rothe Boot Arwid's hat er nicht hereingeschleudert noch also ist es nicht sührerlos! Heller, immer heller, wird es in der Natur und im Herzen Gunil's da mit einem Male ist alles Hoffen vorbei. Da kommt das Boot heran, den Kiel nach oben, das Segel im Wasser nachschleifend, und hell glänzen die eisernen Klammern, die an keinem Boote, das dieses gefährliche Wasser besährt, sehlen, auf daß die herausgeschleuderten Schiffer an ihnen noch einen Halt sinden können in den Stunden der höchsten Noth. Gunil weiß, daß sie ihr Liebstes verloren hat, und weiß, daß ihr Schwur mit ihrem Ringe bei Arwid auf dem Grunde deS Meeres liegen. Für sie ist es mit dem Glücke so oder so sllr immer vorbei! Ganz still kommen diese Gedanken! Und ganz deutlich fühlt Gunil, daß etwaS in ihr stirbt die Lust am Leben, am Lieben! Arwid's Boot wird auf die Klippen gezogen auch der schöne KaufHerr "streckt die feinen Hände darnach aus o. er ist ein rechter Mann, z'artlich die Liebe, fest in der Noth! Gunil weiß recht gut, was er heute geleistet doch streift ihn jetzt nur scheu ihr Blick, dann kniet sie neben dem Boote hin und legt daS schwere Haupt auf dessen Bug. Mdn hat es noch nicht umgewendet, vom derben Kiel und von den Rettungshaken triefen silberglänzende Perlen und so kühl undso feucht ist sein rundlicher Leib, daß Gunil schaudert. Diese Kühle, diese Feuchtigkeit waren das Letzte, das Arwid auf dieser Welt empfunden. Trostlos legte sie die Arme über die glitschigen Planken da fühlt ihr planlos tastender Finger ein zierliches Ding. Gunil fchaut auf. Der Ring ist's, mit dem sie sich Arwid verlobte. . Mit einer Locke seines Haares hat er ihn an den Haken gebunden hat ihn ihr gesandt mit dem Boote, daS die Strömung, wie er wußte, zu ihr tragen würde. Mit bebenden Händen löst Gunil das Kleinod, daS ihr die Freiheit gibt o. sie hat Arwid verstanden, er will, daß sie glücklich sei aber er, wie sie selbst, wußte nicht, daß ihr Glück nur von ihm kommen konnte. Jetzt weiß sie es: Mit thränenlosm Augen blickte sie-auf das helle Haar, es sagte ihr, daß Arwid freiwillig gestorben denn in Todesangst und Todesnoth hatte er es wohl nicht von seinem Haupte ge schnitten. Sie. kann nur annehmen, daß er ihr den Weg zum Glücke hatte frei geben wollen, zum Glücke, das ja doch mit ihm gestorben ist! Er ist nutzlos gestorben sie fühlt es mit wildem Gram ohne Kampf, ohne Zögern hebt sie die Hand und schleudert den Ring in die Fluth. Ein Aufblitzen der Malstrom hat mit Arwid's Ring Gunil's Freiheit' verschlungen. Noch viele Jahre darnach sah man auf der Habichtsinsel die einsame Gunil auf den Klippen sitzen und auf das Meer hinausschauen. Der Kummer hatte ihr Antlitz gebleicht und auS ihren Augen blicken die Sehnsucht und die Reue. Deutsch-Amerikanischer HauS ant 25 Ctö. Die deutsch-amerikznische HguSfrau 25 Cents. Mrst BiSmarck und die. Wiederer ricbtung deS deutschen Reiches 25 CtS. Wir haben nur noch einen kleinen Vorrath dieser nützlichen Bücher und werden keine nachkommen lassen. Wer eineS zu kaufen wünscht, beeile sich 'deßhalb.
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Eisenbahn-Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug Expreß , Expreß , Aeeomodation , Expreß , Expreß...., , Ankunft Expreß , Expreß Aeeomodation , Expreß Schnellzug Accomadstion ... 7 30 rn ...11 50 $m ... 12 40 Nm ... 4 00 Nm ... 7 00 Nm ...11 LONM ... 3 35Vtn ... 4-15 5?rn ...lOOOVin ... 3 20 Nm ... KOOVm ... 7 40 31m Clcveland, Cineinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavoliS und Cleveland Division. Abgang Expreß. 4 IS Pn. Expreß 10 30 rn Expreß 10 30Vm Limited Expreß 3 10 Nm , e?b... 40Nm Ankunft Expreß 7 10 VaExpreß 11 30Vm Limited Expreß 11 30 Vm Expreß S vO Nm rpreß 1100 9cm St. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30Vm Limited Expreß 11 50Pm Expreß 11 M?tm Expreß, täglich 1145Nm Ankunft Expreß täglich 4 00Scm Expreß 2 50Pm Limited Expreß 6 30Nm Erpreß 6 00 35m Chicago und CincinnaU Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 ?m Aeeomodation täglich 7 05 5m Accomodation . 11 00 Vm Postzug 3 00 Nm Accomsd. lnurSsnntags). Accomodatwn 6 35 Xm Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 11 40?m Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). ' Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Diviston westlich.' Abgang Accomodation 7 10 tn Scbnell.Poft 11 50 Nm Lafavette Accomadation. ... 5 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodation ... 10 45 Vm Schnellpost 2 50Nm Accomodation 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodatio, .... 5 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß. 3 25 25m Danville Accomodatien. . . . 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Erpreß 6 55Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30Vm Accomodation Expreß 3 25Nm Ankunft Expreß li 40 Vm Accomodation Expreß 10 00 Nm Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00Vm Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00Nm Schnell.Expreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 m Expreß 2 50 Nm Expreß 20 Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicags und St. Louis. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 50 35m ColumbuZ Accomodation.. . 8 00 Vm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 55m Expreß 12 80 Nm Accomodation 3 2 ) Nm Expreß 6 50Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via okomo. Abgang Expreß ..11 00 Vm Expreß 11 20Nm Ankunft Expreß 3 35 25m expreß 3 15 Nm Louisville Diviston. Abgang Expreß 3 45 Vm LouiSville Accomodation.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Dm Schnellzug 10 50 25m Accomodation 5 50Nm Spezial täglich 1 1 00 Nm Cineinnati, Hamilto ud Indianapoliö. Abgang Expreß 3 40.Tm Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreß 8 00Nm Exprei 4 00Nm Expreß 30Nm Alikunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Wm Expreß 7 30 31m Expreß 10 65 Kni Erpreß 12 30 25m Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8 00 25m VincenneS Accomodation... 4 00 Nm Ankunft VincenneS Accomodationl 40 Nm Expreß 5 00 92m Cineinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 35 25m Expreß 11 15 Vm Expreß Nm Lbikunft Expreß '. 9 65 25m Expreß 2 50Nm Expreß 9 00Nm Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 30 2m . Uccomodation 3 40 $ci Schnell. Expreß 11 20 Nm kdckusft Schnell Expreß SLOVm OccSLudatisn 10 40 Z n cxprrß , 4 50km ÖottlltiHc', Rtllllbany und Chicago. Wgang Expreß 12 35 25m Expreß 11 bOVm Nono Oecomvdat 4 00 Nm OnkftxpZ..... 3 30 25 Oesn OcLdsti 11 20Vm CSP.. 3 55NM TIio TTTcnticth Ccntay, C I . - . -II M. t -f. msm irin.ic er) rCwCO. Ci UzZz tvcA iUz nnr-ifcoldt PaOUsÄlnaC , ' 7 - . t f . -
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