Indiana Tribüne, Volume 18, Number 334, Indianapolis, Marion County, 21 August 1895 — Page 3

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nldmoder. Roman von F iedrich Jacobsen. (Fortsetzung.) Wenn's langt, Wilhelm," sage ich. nehme sein Gewehr und thue den .Ladestock hinein. Und was meinen Sie wohl, Herr Amtsrichter? Der - Schuß ist wirklich heraus, und im Lause findet sich fnfcher Pulderschleim. So 'ne Dummheit! Abec die Sache hat sich aufgeklärt, es stellte sich heraus, daß der Äcker kein Pulver und , LZlei bei sich führte. Gz leugnete gar nicht, aus dem Gewehr geschossen zu haben, sondern er sagte sofort: Es foird besser sein, daß ich gleich die ganze Wahrheit bekenne. Förster. Ich bin drüben am Saukops gewesen und habe auf einen Hirsch gepürscht, den Zwölfer, wißt Ihr, der dort seinen Wechsel hat. Ich muß ihn auch angeschössen haben, denn es war Schweiß in der ffäbrte. aber es kann nur ein Streifschuß gewesen sein. Es wat mein letzter Schuß. Förster, und daß ich nicht wieder laden konnte, hat mich vollends hineingeritten. Ihr könnt mich nur gleich mitnehmen, damit die Geschichte bald aus der Welt kommt." Das war denn eigentlich verdammt kaltblütig geredet, Herr Amtsrichter, wenn man das Vorhergegangene so überlegt. Aber es war auch zu schlau. Wer fällt denn gleich so ohne weiteres und ungefragt mit einem Ge ständniß in's Haus, wenn nicht eine schlimmere Lüge dahinter steckt? Der Saukpf lag in der entgegengesetzten Richtung von diesem Platze, wo wir jetzt sitzen, Sie können ihn von Oberdorf aus panz gut sehen. Das war also hübsch weit ab. und mit dem Zwölfer konnte die Sache auch plausibel erscheinen, denn der hatte wirklich seinen Wechsel an der Stelle. Aber Acker fehlte kein Stück, und wenn's geknallt hatte, dann brauchte man nickt weit zu suchen. Das hätte dem Wilhelm just gepaßt, wenn er uns so an den Platz am Saukopf hinführen und sagen könnte: Da liegt das Stück, und das Loch ist von meiner Kugel, sucht nur nach!" aber das konnte er nicht, und den frischen Pulverschleim im Lauf konnte er auch nicht aus der Welt schaffen, da kam dann die Geschichte mit dem Vorbeischießen aiJs's Tapet. Notabene. Herr Amtsrichter, das waren die Gedanken, welche mir damals durch den Kovf gingen.. Ich sagte aber nichts, sondern ich that, als ob mir das alles ganz plausibel wäre. Nur daß ich beim Transport nach Breitenau den Amtsdiener von Oberdorf mitnahm, nur das hätte dem Wilhelm ein Licht aufstecken können, und er sagte auch 'mal unterwegs: Ihr bebandelt mich ia. als wenn ich ein Verbrechen begangen hätte, sind denn die Hirsche bei Euch wie Menschen?" Bei dem ersten Verhör bin ich nicht zugegen aewefen, Herr Amtsrichter, man hat es nur erzählt, daß der Wilhelm Acker beinahe umgefallen sei, als man ihm die Geschichte mit dem Oberforster vorhielt. Dann ist er aber wieder ruhiger geworden und hat seine Sache mit dem Saukops vorqeoracht und den Nachtwächter von Oberdorf zum Zeugen aufgerufen, der hätte den Schuß fallen hören müssen. Natürlich. der Nachtwächter hat geschlafen und nichts gehört. Aber es ist noch eins hinzu gekommen. Die Kugel, welche man bei der Sektion in dem Schädel des Oberförsters vorfand, hat in den Lauf von Ackers Gewehr gepaßt, und dann ist meine Aussage hinzu gekommen. So haben sie ihn wegen Todtschlag zu Zuchthaus verurtheilt, ich weiß nicht mehr zu wie viel, aber es . war eine lange Reihe von Jahren. Freilich, alö er, deren fünfe abgesessen hatte, kam der Regierungswechstl. und bei. der Gelegenheit ist er mit begnadigt worden, Gott mag wissen, auf' wessen Fürsprache hin. Er zog dann wieder -in ' sein Häuschen nachOberdoif, verheirathete sich später mit einem Bettelmensch und kriegte den unglücklichen Jungen. Nach dem Tode seiner Frau hat er dann ein unstäteS Leben angefangen, das heißt, er arbeitet wohl gelegentlich in der Glasfabrik, und man kann ihm bis auf einige Holzfrevel nichts nachsagen, aber gezeichnet ist er doch nun einmal." Der Förster Bulle hatte während dieser Erzählung mit seinem Stock fortwährend in der Erde gewühlt und eine Humusschicht nach der anderen abgehoben. Es war offenbar eine rein mechanische Thätigkeit, vielleicht ein Ausfluß jener Unruhe die uns bei der Erinnerung an trübe, längst vergangene Dinge zu beschleichen pslegt. Nun bückte er sich plötzlich, hob irg.nd einen Gegenstand auf, der unter, den verfaulten Blättern zum Vorschein gekommen war, betrachtete denselben einen Augenblick kopfschüttelnd und schob ihn dann in seine Jagdtasche. Kroneck hatte nicht darauf acht gegeben, er sah nur die letzte Bewegung und frug: WaZ haben Sie da gefunden, Herr Förster?" Nichts von Belang, Herr Amts'richte?. Wollen wir jetzt aufbrechen?" Sie verfolgten den zwischen beiden Baumstümpisen auswärtsführenden Pfad, und Kroneck nahm zuerst wieder das Wort: Das war eine sonderbare Geschichte, die Sie da erzählt haben. Was denken Sie denn eigentlich darüber?" Es ist besser, gar nicht über Dinge nachzudenken, die man doch nicht ergründen kann," entgegnete der Alte ruhig. Unsereiner hat nur die Pflicht, zu berichten, daß es so gewesen sei und nicht anderes, das übrige müssen wir denen überlassen, die von Gott und Obrigkeit dazu gesetzt sind. Diese Pflicht habe ich erfüllt, Herr Amtsrichter. Ich habe in jener Nacht den Wilhelm Acker nicht erkannt, aber er kann es gewesen sein, und der Todte will ihn bestimmt erkannt hahen." E x hat ti vor Gericht nicht mehr aussagen können, aber er hat eZ z wenige Mmuteg vor seinem .Tode

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zwetmcü zu mir gesagt, und das mußte ich beschwören. Mehr weiß ich Nicht." Hat man den Zwölfer, von dem Sie vorhin sprachen, später geschossen." Hm es ist sonderbar?, daß auch Sie darauf verfallen, Herr Amtsrichter. Freilich, ein Jahr nach Ackers Nerurtheilung habe ich ihn selbst geschössen, denn er war überständig. Wir kennen ja ZedeZ Stück in unsere Revier. Herr Amtsrichter, da kann kein Irrthum vorkommen. Und ich habk auch die Narbe vorgefunden von einem alten Streifschuß. Keine Kugel das wäre noch was gewesen. Ich theilte es auch dem Herrn Justizamtmann mit, aber der schüttelte den Kopf und meinte, wenn die Gerichte auf solche Kleinigkeiten ein Gewicht legen wollten, dann würde es bald nicht mehr möglich sein, einen Vers breche? seiner verdienten Strafe za überliefern. Es ist ja auch wenig genug. He?? Amts?ichter, und den Streifschuß kann der Hirsch bei hrni dert anderen Gelegenheiten erhalten haben." Kroneck hatte noch eine weitere Frage auf den Lippen, aber er scheute sich fast, sie auszusprechen. Es war in der Erzählung noch von einer zweiten Person die Rede gewesen. deren Betheiligung an den Ereignissen jener Mordnacht unzweiselhcift feststand. Dann schien dieselbe plötzlich wie in einer Versenkung verschwunden zu sein, und auch die Gerichte hatten offenbar die verlorene Spur nicht aufgenommen oder die aufgenommene wieder fallen lassen. Auch der Förster redete nicht davon. Es erschien nach juristischen Vegrifsen so seltsam, daß die ganze Wucht der Untersuchung und die ganze Last der Verantwortung sich nur auf eines MannesSchulter gewälzt haben sollte, wo doch der andere sicherlich in bewußter Weise, wenn auch nicht unmittelbar eingreifend, mitthätig geWesen war. Und er stellte endlich die Frage nach dem Andern". Der Förster Bulle schwieg lange, bevor er sich zu einer Antwort herbeiließ. Er blickte in die Kronen der Bäume, als wenn er jeden Ast und jedes Blatt zählen wollte, und senkte dann wieder die Augen auf den steinigen Pfad. Es ist Nacht gewesen, Herr Amtsrichter," sagte er dann endlich, und wer von Kindesbein an mit 'der Dunkelheit und dem Waldscbatten zu thun hat, der weiß, daß solche Nacht im Stande ist. unser Auge zu ä?fen und unsere Gedanken zu verwirren. Freilich. ich habe auch den anderen gesehen und sogar besser als den ersten, denn er ging zunächst auf unserer Seite. Seine Gestalt, Herr Amtsrichter, aber nicht sein Gesicht. Lassen Sie 'mal einen vor sich hergehen, der Ihnen bekannt vorkommt, Sie werden vielleicht sagten, das ist der und der, aber wenn Sie ihm in's Gesicht sehen, dann ist es d o ch ein anderer. Ich bin vor Gericht gefragt worden, ob ich den Begleiter des Wilhelm Acker erkannt hatte, und ich habe mit nein" geantwortet. Das ist die Wahrheit gewesen. Einer von den Geschworenen hat mich gefragt, ob ich eine Vermuthung hegte, und darauf habe ich still geschwiegen. Was sind Vermuthungen, Herr Amtsrichter? Daraufhin kann man keinen Menschen verurtheilen, aber in's Gerede kann man ihn bringen und in's Unglück. Es hat mich den Schlaf vieler Nächte gekostet, aber zuletzt bin ich doch zu der Ueberzeugung gekommen, daß ich recht gehandelt habe. So. Herr Amtsrichter, und nun habe ich Sie auf den Weg gebracht, da drüben liegt Oberdorf, und wenn Sie wirklich zu dem Wilhelm Acker wollen, dann gehen Sie nur in die erste Hütte links. Es sind lauter Baracken in dem Nest, aber das Handeloch findet ein jeder heraus. Ich muß noch auf den Schlag und zum Rechten sehen, also Servus!" Der Fahrweg führte aufwärts zwischen Kieferbeständen und eingespreng ten Buchen, die grauen Schindeldächer des kleinen Dorfes leuchteten in der Herbstsonne. Der Ort lag sehr hoch auf einer nackten abgerundeten Berg kuppe, nur wenige der benachbarten Gipfel überragten ihn um ein geringes. Man konnte sich vorstellen, daß im Winter der Schnee diese armseligen Hütten bedecken, daß im Spät herbst peitschender Regen und Nebel sie mit einem grauen Schleier umziehen müßte. Wenn auch an diesem letzten sonnigen Tage der Gedanke an die Unbilde der Witterung nicht aufkommen konnte, so gewährte dennoch die unverhüllte Armuth einen um so trauricwren Anblick. Vielleicht hatte auch die Erzählung des alten ManneS daS, Gemüth deS Richters erschüttert, und unter diesem seelischen, von körperlicherErschöpsung vermehrten Druck betrachtete er köpfschüttelnd die erste in seinem Wege liegende Behausung und frug sich, ob es denn möglich sei, daß ein Mensch unter solchen Bedingungen das Leben zu fristen im Stande wäre. Das Bauwerk war kein Haus, es war kaum eine Hütte zu nennen. Die rohen ungetünchten Lehmw'ande klafften an verschiedenen Stellen handbreit auseinander, die Fensterrahmen waren lose hineingefügt, das ' Schindeldach hing ' windschief und durchlöchert aus dem armseligen Unterbau. Außer einigen wüsten, uneingez'äunten und mit Kartoffelkraut überwucherten Beeten war keine Spur eines Gartens vor Handen, es wuchs kein Baum in der Nähe, der Schatten zu spenden, keine Blume, die das Auge in dieser trostlosen Einsamkeit zu erfreuen vermocht hätte, ja nicht einmal die Stimme irgend eines. Hausthieres unterbrach daZ tiefe . Schweigen. - Wilhelm Acker saß vor seiner Thüre auf einem Holzblock und rauchte auS einer kurzen Pfeife. Neben ihm lag die Azt, und ein Haufen Späne und Reißig verrieth die Arbeit, von der er sich einen Augenblick ausgeruht haben mochte. Es hatte zunächst den An,

als ob er den Herankommenden nicht bemerkte oder geflissentlich i nicht bemerken wollte, denn er starrte hartnäckig vor sich nieder und spielte mit dem Griff seiner Azt. Als aber Kroneck vor ihm stand und ihn anredete, da erhob er sich doch und rückte mürrisch an seiner Mütze. Ich komme just des Weges, Acker sagte der Amtsrichter und da fällt mir ein, daß ich einige Worte mit Ihnen zu reden habe. Sie sind doch nicht beschäftigt?Der Mann machte eine verächtliche Handbewegung nach dem Haufen zerkleinerten Holzes. . Das Gelumpe da ist nicht der Rede werth, und was sollte ich sonst wohl arbeiten? Wenn Sie mit mir zu reden haben, Herr -Amtsrichter, dann will ich Ihnen einen Sitz holen. In das Loch da kann ich Sie doch nicht hineinführen." Er deutete auf seine Behausung. verschwand in derselben und kehrte mit einem offenbar selbstgesertigten Holzschemel zurück. Die Pfeife hatte er drinnen gelassen und eine vieösach geflickte Jacke übergeworfen. So" sagte er besser hab' ichs nicht. Was liegt denn jetzt wieder gegen mich vor?" Muß denn immer etwas gegen Sie vorliegen, Acker?" Das just nicht, aber wenn so 'n Herr mit mir reden will " Kroneck fühlte die bittere Wahrheit dieser Bemerkung. Er war verlegen um eine Einleitung und sagte zu nächst: Sie haben einen Sohn. Acker, nicht wahr?' Ich habe einen Sohn. Es wäre vielleicht besser, wenn ich keinen hätte, aber er ist nun 'mal da. Was -ist's mit ihm? Hat er einen todtgeschlagen?" Ich machte den Knaben sehen." Den Wildling?" Der Mann hob zwei Finger an die Lippen und that einen schrillen Pfiff. Nach einer Weile raschelte es rn einem aufgeschichteten Haufen dürrer Fichtenzweige, und eine seltsame Gestalt kam zum Vorschein. Es war ein etwa vierzehnjähriger verwachsener Junge mit blassen Wangen und scheuen Augen. Er blieb in einiger Entfernung stehen, musterte den Fremden von unten auf und znpfte an den Fetzen seines schlotterigen Rockes. (Fortsetzung folgt.) n DaS chinesische Münzsystem. Etwas Verwlckelteres und Tböricbteres, als das chinesische Geldsystem kann es avs der aanzn Welt nickt aeben. Wer, wie ich, in China viel und an w'elen Orten mit chinesischem Gelde zu thun hatte, der mußte erfahren, daß wenn in Peking ganz zufällig 2 mal z gleich 4 ist. dieser, wie man meinen sollte, unanfechtbare Grundsatz in Lan-tschou 2 mal 2 gleich 5, in Sou-tschou 2 mal 2 gleich 6 und an demselben Orte einen Tag später 2 mal 2 gleich 7 lautet. Es wird ins China eine einzige Münzgattung geprägt, der Tschen. Diese erbärmliche Münze besteht aus einer Legirung von Kupfer und Zink, hat in der Mitte ein dreieckiges Loch, i m ce . rrvr t;o irvrv um in einer nzayi von uvu ols xwu auf eine Scbnur aereibt zu werden. Der Tschen stellt weniger als den drit ten Theil von dem Werthe unseres Pfennigs dar, so daß 320 Tschen an nährend eine Mark ausmachen. Ehinesisches Sllbergeld ezlstlrt nur in Ge stalt von Barren oder in Formen von gegossenem Metall, welche, nach dem Gewichte empfangen und aeaeben wird und wovon man nach Bedarf größere oder kleinere stucke abhackt. Die Ge wichtseinbeit dieses Silbers ist eine chinesische Unze oder Lan" (ein Sechzehntel des chinesischen Pfundes). Die in Formen gegossenen Sil'berstücke wie. gen ö. 10 oder 50 Lan. von denen der Bedarf von einem Lan u. s. w. erst muysam abgehackt und dann abg?wo gen werden muß. Zu letzterem be dient man sich einer kleinen Wage, die am Ende eines Stöckchens befestigt ist. wayreno eme nur einem Gewichte be. lastete Schnur sich am anderen Ende befindet und über den mit Zahlen be. deckten Stock hin- und hergeschoben wird, bis das erlangte Gleichgewicht vermittels Schnur und Zahl das Gewicht des Gegenstandes anzeigt. Die Unbequemlichkeit dieses Geldes wird durch gewisse Umstände noch ver. größert, vor Allem durch die Verschiedenheit des Gewichts im ganzen Reiche. Der Werth eines Lan Silber in Kupfermünzen schwankt nicht nur von Stadt zu Stadt, sondern auch in einer und derselben Stadt von Monat zu Monat, ja mitunter von Woche zu Woche. So erhielt ein Forschungsrei sende? in Lan-tschou für ein Lan Sil. ber 1430 Tschen, in Tu-myn-ise 1300 Tschen, in Liang-tschou 1490, in Tschinu-fang 1405, in Kan-tschou 1360, in Sou-tschou endlich 1320, wogegen man in demselben Soutschou eine Woche später statt 1320 schon 1330 Tschen gab. .Ebenso verschieden ist die Zahl der Tschen, welche auf ein Hundert" gerechnet werden; denn eö gelten bald 94 davon, bald 90, dann 83, 86, ja oft 80 und noch wenige? für ein volles Hundert. Dieser Unterschied von Nominal und Realwerth des Silbers muß bei jedem Kaufe oder Verkaufe genau berechnet, werden, will man nicht überall von den schlauen chinesischen . Händler Lber's Ohr gehauen werden. Man wird übrigens auch bei genauester Kenntniß des Marktkurses immer noch in jeder Stadt und von jedem einzelnen Sohne des Himmlischen Reiches" geprellt. Staatsbanknoten giebt eö in China nicht, aber es hat jede Stadt ihre eigenen Bankgeschäfte, ihre Wechselbu den und jeder größere Handelsmann auch seine eigenen Creditscbeine im Werthe von 500 bis 1000 Tschen, welche jedoch nur in der betreffenden Stadt und deren Umgegend kreisen. Dem Anaereisten ist Gnintntnnfthm solcher Papierchen nicht zu rathen, da daruntu viele Gespenster längst Ab

gescyievener umgehend Scheinwe sen-, welche, wenn man sich einen Ka. lauer erlauben darf. Scheine gewesen sind, es aber nicht mehr sein kön. nen. weil die Firmen, die sie in das Leben riefen, scbon längst mf, m-fir

. . ' , 3-71' I bestehen. Die Schilddrüse alS Heilmittel. Auf der Wanderversammlung der schlesischen Gesellschaft für vaterländische Cultur hat sich in einem Vortrag der bekannte Breslauer Chirurg Prosessor Mikulicz mit der Schilddrüse in ihrer Bedeutung für den gesunden und kranken Menschen beschäftigt. Dieses Organ, das seinen Sitz etwa in der Mitte des Halses hat. ist bis vor etwa 12 Jahren den Medicinern ein Räthsel gewesen. Sein Bau ist dem der übrigen Drüsen des Körpers sehr verwandt, die ein nachweisliches Sekret liefern. Die in Rede stehende Drüse hat jedoch keinen Ausführungsgang; als weitere Eigenthümlichkeit weist sie einen eigenartigen Inhalt auf. Der Ansichten über die Bedeutung der Drüse im menschlichen Organismus hat es viele gegeben. Die naivste davon sieht in der Schilddrüse ein indifferentes Fllllungsmittel des Halses. Fest steht, .daß die Drüse die Kropfbildung veranlaßt. Die Entstehung des Kropfes. der auch endemisch, z. B. in den Karpathen und in Steiermark, vorkommt, ist bedingt durch eine bestimmte Beschaffenheit des Halses, auf die wiederum die geologische Beschaffenheit des Bodens nachgewiesenermaßen nicht ohne Einsluß ist. Den Ausgangspunkt für die Forschung nach der Entstehung des Kropfes hat die Chirurgie gegeben. Der Kröpf kann verhängnißvoll werden, wenn er in der Tiefe des Halse sitzt. ' Athemnoth, Lungenentzllndun" etc. sind seine Folgen. Die Chiruraie bat sich desbalb mit der toa be schäftigt, wie er zu entfernen sei. Erst W I -VN f i . i t ca. zu Jayren yai man perano nen des Kroßes voraenommen. Der Erfolg ist zunähst ein glänzender geWesen. i ist damals selbstverZtano lich mit diesen Operationen eine Entfernung der Schilddrüse verbunden gewesen. Da stellten sich aber höchst sckwere ??olaeersckeinunaen ein. Ein Theil der Kranken begann an krampfartigen Zustanden zu lelöen. Sie verblübten und verainaen im Verlaufe von einem bis drei Jahren sichtlich. Das Gesicht schwoll an. sie zeigten ein mattes Aussehen; das' Leiden äukerte sick auck im seelischen Leben. Kurz, sie zeigten sich körperlich und geistig völlig degenerirt. Die 5?olae dieser Erkenntniß, der durch die Entfernung der Schilddrüse hervorgeorachten Erscheinungen war das Verbot der chirurgischen vollständigen Herausnahme der Drüse. Seit zwölf Jahren entfernt kein Chirurg mehr die ganze Drüse. Viel schwieriger war die w'?,enschaftUche Beantwortung der Frage, wie es komme, datz die Drüse derartige Folgen hervorbringe. Da war es bedeutsam, zu beobachten, daß Fleischfresser eher nach der Entfernung der 2ruje zu Grunde ainaen als Pflanzenfresser. Besonders interessant waren die Versuche an Ziegen und cyaen. 'ilcan nahm einigen jungen Thoren die Schilddrüse heraus, während man sie anderen gleichaltrigen Thieren beließ. Der Unterschied im Wachsthum der derartig verschieden behandelteThiere war' bedeutend. Die Thiere, denen die Drüse herausgenommen war. blieben völlig in ihrem Wachsthum zurück und zeigten einen noch blöderen ."V . r Ausdruck, als sie ihn an ncv icyon haben, wählend die Thiere, denen die Drüse belassen worden war. Zusehens zunahmen. Man suchte nunmehr nach Mitteln, den kranken Thieren zu helfen. Man versuchte zunächst ein Einsetzen von Schilddrüsen von gesunden Thieren. Das hatte aber nur einen vorübergehenden Erfolg. Da kamen die Engländer dahin. Schilddrüsen roh essen zu lassen. Und 'dies hatte Erfolg. Als man solche Mu,en m einnehmöarer Zubereitung auch denen zu essen gab. die mit Kröpf behaftet waren, schwand dieser. Andererseits hatte aber der Genuß von zu großen Mengen wiederum krankhafte Erscheinungen zur Folge. Die Schilddrüse ist also eine Art Gift, das nur in der jedesmal entsprechenden Dosis verabreicht werden darf. Süßwasser für Oceandampfer. Schon Daniel de Foe (der Verfasser des Robinson Crusoe"), erzählt in seinem Roman Capitän Singleton" von einer einfachen Methode, welche dieser Abenteurer und seine Gefährten an einem öden Gestade angewendet' hätten. Meerwasser in SüßWasser zu verwandeln, indem sie dasselbe durch Säcke laufen ließen, welche sie mit dort vorgefundem Sande gefüllt hatten. In der allgemeinen Praxis, namens lich im Oceandampfer-Verkehr, liegt die Sache indeß so einfach nicht, und man hat seitdem schon eifrig, aber erfolglos nach einer praktischen Manier gesucht, auS Meerwasser jederzeit Trinkwasser machen zu können, indem man die in so großer Quantität vorhandenen. löslichen Salze aus ihnen ausscheidet. . Natürlich ist hierzu ein Destillirungöproceß erforderlich, und man hat schon verschiedene Apparate für denselben hergestellt, die jedoch ihren Zweck nichts weniger, als vollkommen erfüllten. Jetzt wird aber ein neuer, nach seinem Erfinder The .Henneberg" genannter Apparat angekündigt, welcher die Mängel früherer derartiger Vor. richtungen glücklich überwinden soll. Man wendete früher Condensatoren aus Messing oder Kupfer an, deren Nutzen aber sowohl durch den Ueberzug, welcher sich bald an ihrer innerer Seite hartnäckig bildete, wie vurcy osten mehr oder weniger aufgehoben wurde. -Die neue Vorrichtung jedoch soll mit solchen MWänden voll!

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