Indiana Tribüne, Volume 18, Number 330, Indianapolis, Marion County, 17 August 1895 — Page 3

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aldmvder. Roman von F iedrich Jacobsen. (Fortsetzung.) Draußen schlug es durch den Sturm neun Uhr. Die Töne wehten herüber wie eine Geisterstimme, und Traugott Böhm nahm seine Lampe, nachdem er das Hauptbuch sorgfältic; verschlossen hatte. Er ging hinüber in seine kahle, frostige Schlafkammer, deckte das Vett auf und' begann, sich zu entkleiden. Einmal, als er die Stiefel auszog, überkam ihn ein leichter Schwindel, den er in der letzten Zeit häufiger an sich beobachtet hatte, und er setzte sich auf. die Bettkante. Das sind die Jahre.- hatte der Doktor zu ihm gesagt, um ihn zu beruhigen. Aber gerade an die Zahl der Jahre mochte er nicht denken. Was anderen natürlich erschien, das berursachte ihm Unbehagen. Heute, an diesem stürmischen, einsamen Abend, und vor dem Eintritt der Nacht, steigerte sich dieses Gefühl fast zum Grausen. Eine lange Nacht wiederholte er, sich in die Kissen streckend, eine sehr lange Nacht. Es wäre mir schon recht. Menschen um mich zu haben, die nicht bezahlt werden, man kann nie wissen, was geschieht. Aber so geht das nicht; was einmal angefangen ist, das muß auch durchgeführt werden.. Und dann sah er hinüber nach der weißgetünchten Wand, wo die unruhig brennende Lampe einen Schatten warf. .Auch noch Gestalten, wohin man blickt! Dunkle bei Tage und helle bei Nacht! Ich möchte nur wissen, wozu der Mensch ein so zähes Gedächtniß hat; ich glaube fast, daß Jakob Lutz sich aus dem Grunde das Trinken an gewöhnt hat es ist noch nicht das Dümmste " Und dann blies er die Lampe aus, um sich, mit dem Gesicht nach' der Wand, auf die andere Seite zu legen. Als der Schlaf auf diese Weise. nicht kommen wollte die Kammertyur stand hinter seinem Rücken offen drehte er sich um und blickte nun in das vordere Gemach. Es war wegen der schlecht verhüllten Fenster mit einer unbestimmten tiefen Dämmerung an gofullt, und die einzelnen Gegenstande traten aespensterhaft daraus hervor. Unter diesen ein Kleiderständer mit einem daranhängenden Rock; es sah fast aus, als wenn eine Gestalt dort unoeweglich stehe. Der einsame Mann tastete unwmkürlich nach dem Kopfende seines Bettes, wo ein geladener Revolver hing, und ließ dann die Hand wieder sinken. Er wußte, daß nichts seine Ruhe störte, aber schlafen konnte er dennoch nicht. Otto Böhm war langsam dieStraße von Altenbach hinaufgegangen. Die Oberförster lag so ziemlich am ande ren Ende deZ Ortes, und der Ober orster mußte auf seinem Wege das RathHaus Passiren. In den Restaurationsräumen desselben ging es noch laut her; man konnte durch das unverhüllte Fenster jeden der darin Sitzenden erkennen. Es waren meistentheils Honoratioren von Altenbach; auch einige Fabrikbesitzer der Umgegend befanden sich unter den Gasten, aber der Bezirksmüller Jakob Lutz fehlte. Der junge Forstmann war hinter einem ihn verdeckenden Lastwagen stehen geblieben und überzeugte sich von der Abwesenheit seines zukünftigen Schwiegervaters; er konnte auch nicht den wohlbekannten kleinen Wagen desselben unter den aufgereihten Fuhrwerken entdecken und nickte zufrieden. Da traten zwei Männer unter die Thür des Ratiskellers. Böhm erkannte den Beidiener May und den in Breitenau stationirten Gendarm Don ner. der an den Gerichtstagen nach Altenbach herauszukommen pflegte. Die beiden Männer wechselten einige gleichqiltiae Worte miteinander und standen eben im Begrisf, auseinander zu gehen, als irgendwo ein Schuß Ipel. Der Wind hatte etwas nachgelassen, der Schall kam ziemlich deutlich her über. Da wildert einer sagte May. und die helle Stimme Donners entgegnete: Die Nacht ist gerade für das verdammte Gesinde! wie geschaffen Wer mag es nur sem? ' Mich dünkt, es kam aus dem Oberdorfer Forst.Das könnte stimmen meinte der Beidiener, mit der Nase den Wind einziehend. Wenn ich nicht so genau wüßte, daß Ackers Junge krank ist, dann möchte ich pariren " Der Gendarm lachte. Na, da? wäre just kein Hinderniß, aber es gibt noch andere Leute. Wenn ich zum Beispiel nicht genau wußte, daß der andere Du weißt, wen ich meine noch unterwegs ist und den Pastor bei sich hat - Donnerschlag! hast Du den auf dem Korn?" Sicher bin ich meine? Sache nicht Hast Du dem Oberförster schon was davon gesagt? Schafs köpf, ich werde mich hüten! Es ist ja auch nur so'n Gedanke von mir. und wenn man die Nase dahinein stecken will, dann muß man auch mit dem Finger darauf tippen können. Gehst Du schon nach Hause?" Na, mein5Al!e hat mir Urlaub gegeben. Wie wär's noch mit einem Seidel im wilden Mann"?" Meinetwegen. Komm, alte Saufgurgel!" Die beiden Männer entfernten 'sich langsam, und ihre Gestalten derschwammen im Dunkel der Nacht. Aus der Gaststube klang helles Jauchzen; die da drinnen hatten es unternommen. ein Lied zu singen, und im rauhen Chor ertönte es: Im Wald und auf der Heide, Da such' im meine Freude Dann brach das Lied plötzlich ab, und eine einzelne hübsche Tenorshmme be gann: Du, Du, liegst mir im Herzen, Du. Du, liegst mir im Sinn Böhm trat von dem ihn verdecken den Waaen zurück und setzte den Weg nacü seiner Wohnung fort. Er wäre

vielleicht unter anderen Verhältnissen eingetreten und hätte sich an der.fröhlichen Gesellschaft betheiligt, aber das. was er soeben vernommen hatte, war zu plötzlich und unerwartet über ihn gekommen. Es ist nicht möglich sagte er 7:ii"e im Vorwärtsschreiten und nahm bi Dienstmütze ab, um sich den Schweif

on der Stirne zu trocknen. Es ist ja nicht möglich, daß der Himmel a?ch dieses Kreuz über mich schicken wird, daS andere trägt sich schon schwer ge nuq. Und doch es gilt unter der Bevölkerung kaum für ein Unrecht! Und Donner lst eme vorsichtige purnase. der schwatzt nicht wie ein altes Weib " Du, Du, liegst mir im Herzen " klang es noch einmal halb verweht durch die Nacht herüber. Der Oberförster seufzte tief auf. jx hatte seine Wohnung erreicht, blieb cit Augenoncr vor derselben stehen und lauschte auf das Rauschen des nahen Waldes. Dann ging er rasch in das Haus und kam nach wenigen Minuten mit der Flinte übe? der Schulter wieder heraus. Zu dem Winde hatte sich tM ein feiner Sprühregen gesellt, und es war so dunkel, daß man kaum die Hand vor den Augen sehen konnte. Em eder wurde sich freut haben, im war men Bette zu liegen, der junge Beamte aber schritt unbekümmert in das unfreundliche Wetter hinaus, und tauchte in die sausende unheimliche Einsamkeit der Waldnacht. Kroneck. saß auf dem 'Grünseide nen", trank seinen Morgenkaffee und raucbte eine lanae Vke)fe dazu. Die Herbstsonne schien freundlich herein, und auf dem Sckreibtiscb laa ein Bündel Akten, die der Amtsrichter am Abend zuvor zu Hause erledigt hatte. Er hatte stch rn den paar Wochen sei ner Amtsthätigkeit bereits das häuslicbe Arbeiten anaewöbnt. denn die abendlichen Sitzungen bei Lämmrich entsprachen seinen Neigungen nur in mäßigem Grade. Ganz konnte er ja nicht zurücktreten, aber die Unterhalt tung bewegte sich ewig in denselben enaen Grenzen, und höchstens "wenn iraendwo ein Secbzebnende? beschossen worden war, gingen die Wogen des Gesprächs über das flache User hmaus. Kroneck begann sich recht einsam zu fühlen, und wenn er seine ziemlich germ r - - raumige Auoynung geräumig im Sinne der Vreitenauer durchschritt, dann ertappte er sich manchmal dabei, über die einzelnen Gelasse in einer we nig junggesellenhaften Weise zu disdoniren. .Wohnzimmer. Arbeitszimmer. Schlafzimmer- das hätte Platz für zwei Betten, wenn man sie lang stellt und dann dahinter ein allerliebstes Boudoir mit dem Blick auf den Garten es könnte sich allenfalls machen. WaS meinen Sie, Frau Welsch, ließe sich die Etage nicht zu einer Familienwohnung einrichten?" Die lente laut stellte Fraae war an Gramanns Haushälterin gerichtet. welche soeben eingetreten war, um da Kaffeegeschirr abzuräumen.' Die Welschen- hatte ihren Amtsrichter" in das Herz geschlossen; er ist viel menschlicher, als mein altes Ekel pflegte sie ihren Bekantzten gegenüber zu äußern, und von causen ist zwischen unZ noch nie die Rede geWesen " Auf die unerwartete Fraae Kronecks setzte sie sich auf den nächsten Stuhl und strich sich die Schürze glatt. Das ist man so 'ne Sache, Herr Amtsrichter sagte sie nachdenklich, .wo soll denn die iunae Frau kochen? In der guten Stube steht ja ein Kochofen, aber wenn 'mal was anorenni, dann riecht es so eklig ' An die Küche hatte Kroneck freilich nicht gedacht, und bei Erwähnung der jungen Frau war er ordentlich verlegen geworden. Es war ja nur so'n Gedanke von mir. Frau Welsch entgegnete er qualmend, man kommt in der Einsamkeit manchmal aus allen Ideen .?la. die Einsamkeit entaeanete die Wittwe seufzend. Als mein Seliger auf dem Sterbebette lag, da sagte er zu mir: viieke sagte er. wenn icy todt bin, dann mußt Du Dich nach einem anderen Manne umthun, es i)t nicht gut, daß der Mensch allein sei Das ist scbvn aesaat. Serr Amtsrichter, aber wie und wo? Mein alter Bullerjahn da unten hatte mich schließlick nock genommen, denn ich war da mals gar nicht ohne", aber Gott soll mich bewahren, dafür war Mir die Frau Sanitätsrath zu theuer, .wenn mein Seliger auch nur Subalterner gewesen ist. Bei Ihnen ist daS freilich ganz was anderes, und das Mädchen. worauf Sie Ihr Auge geworfen haben, kann sich glücklich schätzen Kroneck batte balb verlegen, halb belustigt zugehört. Nun stellte er seine Pfeife beifeile und schlug ein Bein über daS andere. Mit dem Werfen" ha! daö gute Wege. Frau Welsch. Wissen vielleickt eine für mich?" Ach, Spaß, Herr Amtsrichter, Sie sollten sich noch nicht umgesehen yaven und sind doch in Amt und Würden?" JSie können sich darauf verlassen, Frau Welsch." sagte Kroneck ernsthaft. Wirklich? Na. da wäre zum ei spiel gleich die Rosamunde von De kanZ." . - Die ist tu alt für mich." .Ricbtia. sie kommt nächstens aus dem Schneider. Oder Apothekers flina?" Aber. Frau Welsch, das ist ja noch Z fcifoS Kind!" Die beiden Menschen saßen einander stumm gegenüber. Der Amtsrichter suchte nach emer Avienkung ves wt shtsl Er batte die dunkle Emvfin dung, daß doch vielleicht irgend ein Name genannt werden möchte, dessen Klang ihm nicht ganz gleichgiltig war. Und wenn er von der Trägerin dieses Namens auch nichts weiter gesehen und gehört hätte, als ein blonves Haupt und ein belleS Lacken. Da rief Grarnann die Treppe her. itf: .Welschen, wL Zteaen unn

nur? Me zunge Schulmelstertn von Oberndorf läßt mich rufen, und ich kann mein Besteck nicht finden!" Du grundgütiger Himmel." stöhnte die Wittwe, nun soll ich das wohl auch beiseite gebracht haben! Ich komme ja. schon, Herr Rath. ES liegt gewiß im Wagenkasten!" AlS sie zur Thür hinausgeschossen war, trat der Amtsdiener Seiffarth ein und fragte mit seiner melancholithen Stimme, ob der Herr Amtsrichter Akten hätte. Da auf dem Schreibtisch. Seif farth. Sonst nichts zu melden?" Nichts von Belang. Der Acker ist gestern Abend nach Verbüßung seiner Strafe wieder entlassen worden." Also, er hat sich doch richtig gestellt. Na, das freut mich."

Der ist nicht schlecht. Her? Amtsrichte? sagte Seiffarth, seine Akten aufhockend. Und wenn er es wäre. dann hätten die Leute ihn dazu gemacht. Kommen der Herr Amtsrichter heute herauf?" Gleich gehen Sie nur voraus. Als Kroneck die Straße betrat, stieg Gramann just auf seinen Wagen. Es ist ein Elend mit den Weibsen 'sagte er brummig, sie kriegen ihre Kinder immer zur Unzeit. Da soll ich nun nach Oberdorf hinauf und habe hie? unten Jmpftermin. Na, erst muß man den Schreihälsen doch zum Leben verhelfen, bevor man sie impfen kann. Hott. Felix!" Auf dem Schreibtisch m Kronecks Bllreau lag nur ein Brief, dessen Adresse eine altfränkische schnörkelhafte Handschrift zeigte. Wahrend de? Amtsrichter denselben gleichgiltig erbrach, fragte er den eintretenden Wendel nach der Negistrande. Alles glatt, Herr Amtsrichter entgegnete dieser mit fröhlichem Grinsen. Termine haben wir nicht, und die übrigen paar Sachen habe ich abresolvirt. Es ist heute sehr schönes Wetter." Ein letzter Herbsttag Der lange Mensch schlenkerte mit den Beinen. Es juckt einem ordentlich, Herr Amtsrichter." Wo?" Na. im Zeigefinger. Wenn man den am Abzug der Flinte hätte und ein Volk Rebhuhner vor dem Lauf ich glaube, daß es losglnge!" Sie mochten wohl gerne 'mal auf v!e Jagd?" DasFleisch ist willig Da muß ich es wohl auch sein. Sie besitzen doch einen Jagdschein?" 'Na, od! Ein herzoglicher Beamter! Wollen der Herr Amtsrichter nicht auch mit? Ich habe zwei Flinten (Fortsetzung folgt.) ." Eine Metamorphose. Humoreske von Hngo Marotzke Daö Manöver hatte sich in diesem Jahre ungewöhnlich verzögert, und so war es gekommen, daß das zte Jnfanterie Regiment am Tage seines Stiftungs festes welcher sonst stets feierlich begangen wurde fern der Gar nison in dem kleinen Städtchen Waldenthal weilte. " Tags zuvor hatten sich sämmtliche Officiere im Schwarzen Adler", dem ersten Hotel Waldenthals, eingefunden. Meine Herren Kameraden." svrack der Regiments Commandeur Oberst Pilsener. so ganz ohne Sana und Klang dürfen wir diesen Ehrentag unr..a cr ! i i . , , icrc negunenis nlcyr ooruoergeyen lassen. Selbstverständlich müssen wir unter den erschwerenden Verbältnissen von jeder größeren Feierlichkeit absehen, aber ein klerner.Festactus soll doch stattfinden. Ich habe mit dem Herrn Hotelier bereits aesvrocken. er stellt uns seinen Saal gern zur Verfügung. Wir haben morgen Ruhetag, da steht der Ausführung meiner, ?kdee nichts im Wege. Eine kleine Rede hierauf Fejtviner. Es handelt sich nur noch um eine würdige Ausschmückung des Saales. Das übernehmen Sie wobl. Herr Lieutenant von Horst?" ES wird ml? eine große Ebre sein. Herr Oberst." Gut, Sie haben ja für deraleicken Aufgaben zu wiederholten Malen ein so schönes Talent bestätigt. Selbstverständlich brauchen Sie keine arokartigen Arrangements in'K Werk zu setzen ern paar Guirlanden, Fahnen. Büsten das wird aenüaen. Herr von Zielen zu seinem Adjutanzen gewendet tzslt wollen sogleich die Einladungen an die Commandeure der in der Nachbarschaft einauartierten Regimente? besorgen." Während am nächsten Vormittage Oberst Pilsen? die Rede einstudirte, machte sich Lieutenant von Ho?st unter Assistenz mehrerer Füsiliere schon in m mm m . sruyer Morgenztunde an die AuSschmückung des SaaleS. Der Wandstelle hinte? dem Standorte des Festredners wurde natürlich die meiste Sorgfalt zugewendet, und bald bot die eben noch leere Fläche im Schmucke der Fahnen und Hähnchen, Bilder. Wappen und dergleichen mehr ein wirkungsvolles, farbenprächLges Bild. Nur mit den Büsten hatte es seinen Haken. , Da befanden sich wohl die Figuren der Kaiser und Bismarck's, doch Moltke's Büste fehlte. Boten liefen hin und her, allein Niemand der 2300 Einwohner Waldenthals nannte daS Gewünschte sein eigen. Lieutenant von, Horst raufte verzweiflungsdoll sein Haar. Heiliges Kanonenrohr, was fange ich nur an? Wo Bismarck's Bild ausgestellt wird, muß dock notkwendiaerweise Moltke als Seitenstück zu sehen sem!Da trat Herr Kühn, der Hotelbe sitzer, welcher rathend und helfend mit gewirkt, eilfertig herzu. Herr Lieutenant, mir ist eine Idee gekommen. Ich hatte e'men wutläufigen Verwandten, Rittergutsbesitzer drüben :m Psenscken. welcher dem

viruhmten' Schlachtendrnker auffallend ahnlich sah. - Dieser -Umstand bewog ihn, sich in seiner NeserveoMrsZ-Nrii,

form in Marmor nachbilden zu lassen. Später kam die Büste in meine Hände vielleicht kann uns selbige aus der Verlegenheit retten. Johann zum Hoteldiener bring' mal 'gleich die Büste von Onkel Grashäuser herauf. Herr Lieutenant. Sie werden staunen. Daß ich auch nicht früher daran gel r i j 1 ' f oaazr yave. Bereits erschien 5tofctn mit Marmorbilde ein freudiges Ah famos!" entfloh. den Lippen des jungen Officiers. Wahrhaftig! Moltke wie er leibte und lebte dasselbe aus drucksvolle, bartlose Gesicht.' das gleiche scyarigezchw.ttene. charakteristische Profil. ; Allein fföN kn Sr nstsfistW OntnS stieß Lieutenant von Sorst ernen Laut aus. welcher das directe Gegentheil angeneymen Empfindens bedeutete. .Bomben und Granaten Si7 Büste zeigt ja eine colossale Glatze!Auch des Herrn otelwutks Gessckt hatte sich merklich verlängert. .Donnerwetter, das war meinem Gedächtniß ganz entfallen; ja Haare yalte Grasyaujer ' allerdings nicht mehr. cJ.i er dem Kunstler Modell gestanden." ' , .Die bat Moltke auck n ckt aewbt. aber er trug' doch eine Perücke." Elniae Augenblicke schauten sieb Horst und Kühn von dem gleichen Gedanken beseelt sckweiaend an. Dann platzten sie fast gleichzeitig herau: Wie wär's, wenn wir dem kahlen Schädel eine Perücke aufsetzten?" Hm. die Idee ist kühn, mein Horst, aber es kommt auf die Probe an. Wrr munlen dem vaar azmua natürlich durch ein noch zu ersinnendes Verfahren! das erforderliche marnwrne Aus sehen zu geben suchen." Drei Minuten später war Johann auf dem Wege zu dem ersten und ein zigen Haarkünstle? des Städtchens. Derselbe sollte sosort mit seinem gesammtm Peruckenvorrath erscheinen. ein glänzendes Geschäft stehe eventuell in Aussicht. Der gesummte Vorrath bestand aus einem halben Dutzend schwarzer Perucken." . i ; . Haben Sie ähnlicheExemplare nicht in weiß, grau oder wenigstens blond?" fragte Lieutenant von Horst. Der Haarkünstler verneinte; Perücken würden hierorts überhaupt nicht gebraucht, die Waldenthaler seien nicht eitel. , Dieses halbe Dutzend habe er vor Jahr und Tag als Gelegenheltskauf im Nachbarstädtchen erstanden. Nun ging es an's Anpassen, und schließlich trat der Friseur schmunzelnd den Heimweg an. nur noch fünf Perucken mn sich nehmend. Mit Mehl und Streuzucker wurden Versuche angestellt zwecks Erlangung ?:nes helleren Farbentones; endlich truo pulverisirte Kreide den Siez, davon; dick aufgelegt, gab sie der Perücke das erwünschte marmorahnllche Aussehen, und als die Büste endlich vorsichtig an ihren Platz gestellt worden war. ließ Lieutenant von Horst einen Freuden jauchzer erschallen. Die Tauschung ist für den Unemgeweihten eine vollkommene, zumal auZ einiger Entfernung. Uebrigens ist der Gedanke, daS Marmorbild könn? eine Perücke tragen, ein viel zu ung."' heuerlicher, als daß Jemand darai'f verfallen und die Büste mit kritischem Augen mustern sollte, ftiemch. tiefe Geheimhaltung deS Geschehenen ist erforderlich, sonst würde eine unzeitgemäße Heiterkeit den ganzen FestactuS über den Hausen werfen Nachdem sämmtliche Augen und Ohrenzeugen unverbrüchliches Schweigen gelobt, sah der geniale Arrangeur mit vollkommener Ruhe den Dingen entgegen, die da kommen sollten. Still fu? sich aber lachte er wie ein Kobold. Aeh endlich wieder mal einen ordentlichen Ulk inscenirt!" ' Der Herr Lieutenant von Horst war einem lustigen Coup nie abhold gewe sen. Und schließlich hatte er ja hier für den Fall des Mißlingens nichts zu riskiren. Der gute Wille" entschuldigte Alles. Pünktlich fanden sich um die sestge-setzte-Stunde die Officiere des Regi ments. sowie die geladenen Gäste in dem Festraume ein. Bei ällia klop te der Herr Oberst Lieutenant von Horst auf die Schulter. .Sie sind ja ein wahrer Zauberer, Herr von Horst. Es ist wirklich erstaunllch. was Sie da Alles mit germ gen Mitteln in der kurzen Zeit geleistet wirklich erstaunlich. Namentlich die Büsten nehmen sich recht nett und wirkungsvoll aus meme vollste Zusne denheit, Herr Lieutenant." Hierauf wandte sich der Herr Regiments Commandeur an eine Ordonnanz. - Es ist etwas schwul im Saale, oss nen Sie einige Fenster, damit frische Lust hereinströme." . Dann kam die Rede. Auf die rühmvolle Geschichte des Regiments wies Oberst Pilsener hin, auf die Feldzüge, die zahlreichen Schlachten, an welchen eS thellgenommen. Immer lauter, immer begeisterter strömten- die Worte von seinen Lippen. Feierliches, andächtiges Schweigen im Saale. Da ere'gnete sich etwas Merkwürdigeö, Räthselhaftes: Bon der frischen Zugluft getragen, schwebte plötzlich eine große, weißliche Wolke von der decorirten Wand hernieder beständig an Ausdehnung zunehmend, die blitzenden Uniformen mit einem hellschimmernden Staube bedeckend und die Schleimhäute der sich schnuppernd in die Luft hebenden Nasen reizend, und kitzelnd. Ungeheuere Sensation; mühsam unterdrückte Bewegung. Und wieder fuhr ein kräftigerWindstoß gegen, die. geöffneten Fenster , , . , , . und von neuern schmeoie er yernieocr, der geheimnißvolle, weiße Staub schleler. noch dichter ij vorder.

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Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalis. Abgang Postzug , 7 30VM 11 60 Vm 12 40 Not 4 00 Nm , 7 00Nm ,11 20 Nm 3 33 Vrn 4 15 2rn 10 00 m 3 20 Nm 5 00Wm 7 40Nm xprev , Expreß Accomodatton Expreß , Erpreß , Ankunft Expreß , i Expreß Accomodation , Expreß , ' Schnellzug , Accomadation Cledeland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. - JndianavoliS und tteveland Division. Abgang Expreß. 4 15 Vn. xprek ; 13Vm Expreß 10 30Vm Limited Expreß 3 10 Nm Erpreft 6 4 Nm Ankunft Expreß 710$ir Expreß 1130 25m Limited Expreß 11 30Vm Expreß 6lNm Expreß.. ............... .11 (Nm Et. LouiS Dwifton. Abgang Expreß Limited Expreß... 7 30Vm 1t m 3? OT 11 20Nm 11 45 Nm 4 00Nm 2si0Vm 6 30 Nm 6 00Vm t?xprezz.... Ervrek. ia-IiA Ankunft Expreß'töglich Expreß Limited Expreß xpreg .. .. Chicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug Accomodation täglich 3 45 Vm 7 05Vm 11 00 Dm 3 00Nm Accomodation Postzug , Accomsd. lnur SsnntagS). Accomodatton 6 35Nm 1140?m Ankunft-Rushville Accomodation. rzug Jnd'plö A?c. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodatton Schnellzug 10 15 Nm 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm EcZnell'Post 11 ö Nm Lafayette Accomadation 5 00Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodation ... 10 45 Vm Schnellpost 2 50 Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation . . . . 6 05Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomodation. . . . 10 ?h Vm Expreß 2 60Nm Expreß 6 65Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß , 6 30Vm Accomodation - Expreß Ankunft Expreß 3 25Nm 11 40 Vm Accomodatton Expreß 10 00 Nm Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Erpreß 120Nm Expreß 7 00Nm Schnell Expreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 50Nm Expreß . 20Nm Pittöburg, Eineinaati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50Vm Columbus Accomodation.. . 8 00 Vm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00Nm Expreß 5 10 Kni Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 80Nm Accomodation 3 20 Nm Expreß 6S0Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Divisien via Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß 315Nm LouiSville Diviston. Abgang Expreß 3 45Vm LouiSville Accomodatton.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25Stm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 Vm Accomodation 6 60 Nm Spezial täglich HOONrn Cincinnati, Harnilto und Indianapolis. Abgang Expreß 3 40.Vm Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreß 8 00 Nm Expre i 4 00S!m Expreß 6 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7 30Nm Expreß 10 65 Nm. Erpreß 12 30Vm Indianapolis und VincenneS. Aigang Expreß 8 00Vm BincenneS Accomodation... 4 00 Nm Ankunft VincenneS AccomodationlO 40 Nm Expreß 5 00 Nm Cincinnati, Wabash und Michigan ang Expreß 6 35 ?m Expreß 11 15 Vm Expreß 7 6 45Nm Ankunft Expreß 9 55Vm Expreß 2 50Nm Expreß 9 00 Nm Indianapolis, Decatur und Western. ana Expreß 8 30 Vm Accomodatton S 40 Nm Schnell Erpreß 11 20 Nm Rnkunft Schnellxpreß 3 30Vm Accomodation 10 40 km Expreß 4 50km LouiSville, New Vldany und Chicago. Abgang Expreß 12 85 Vm Expreß 11 50 Vm Monon Accomodation 4 00 Nm Ankunft Expreß 3 30Vm Vlonon Accomodation 11 20 Vm Expreß S5S Nm Tho Twentieth Century, ews aüigezeichnete Wochenschrift, welche fortschrittlich aesinnten Lesern sehr zu empseh lm ist. In der Tendenz ,var sezialifttfch, vndm doch andere sortschrittlich Theorien darin unparteiisch besprochen. Nem be2tlle direkt bei der Sninholüt Pjibliclilnfj Co 19 Crr Zsa, Ktt l