Indiana Tribüne, Volume 18, Number 324, Indianapolis, Marion County, 12 August 1895 — Page 2

Jndwna Tribüne.

Erscheint Täglich und Sonntagv. Die tZgltche .TribSne- kostet durch den Xifigcx M SentI per Woche, die eonntagS'.Tribüne'ö Stl per Woche Beide lufantwe 15 Cents bet 5 Cent per tfittat. Per Poft außerhalb de, ffttdt tseschiZt i Vorausbezahlung V per alt. Ofru 18 Süd Alabama Strafe. JadianapoliZ, 3no., 12. August 1895. tnschlenlge Feldbahn. i In Frankreich haben neuerdings an gewendete einschienige Feldbahnen gute Resultate ergeben. Die Bahn unterscheidet sich eben so sehr von den sogen, einschien igen" Hochbahnen, als sie von den sogen, einschienigen Geländerbahiten" abweicht. Diesen Systemen ge genüber, die neben der Laufschiene noch besondere Führungsschienen haben, thatsächlich ein einschienigeK System vor. Es nxrden? Yards lange Vignoleschienen. an welchen eiserne Fußplatten! befestigt sind, aneinander gereiht: das Gewicht der Schiene mit üxnFußplatten beträgt etwa 53 Pfund. Die Schienen können ohne irgend welche Vorbereitung des Bodens derlegt werden, weil die Rücksichtnahme auf die Jnnehalwng des Niveaus mit de? zweiten. Schiene, und ebenso die Rücksichtnahme auf Jnnehaltung der Spurweite wegfällt. Die Stoßverbinbindung geschieht durch Schuhlaschen, welche Schienenfuß und -Steg ohne Verschraubung umfassen. Es wird sogar beabsichtigterweise ein Zwischenräum zwischen Schiene und Lasche gelassen um durch Auseinanderreihen gerader Schienen in stumpfen Winkeln Curven von größerem Krümmungshalbmesser bilden zu können. Curven von kleinemRadius werden unter Benutzung gekrümmter Schienenstücke hergestellt. Sollen die Schienen für längere Zeit liegen und ist zu diesem Zweck eine feste Verbindung an den Stoßstellen erwünscht, so werden einfach zwischen Lasche und .Schienensteg hölzerne Keile eingetrieben. Was nun die auf dieser Bahn verlebrenden Wagen anbelangt, so können sie je nach dem Gbrauchszweck 'die mannigfaltigsten Formen annehmen. Wir finden da Personenwagen. Krankenwagen für den Gebrauch im Felde, Lowries zum Stein- und Crdtransport, mit Platform, Truckgestelle zur Fortschaffung von Baumstämmen etc. Allen ist gemeinsam, daß sie auf 2 hintereinander angebrachten Rädern mit doppeltem Flansch laufen, welche in die Ebene der Schwerlinie des Wagens fallen. Seitlich hervorragende Stangen dienen zur Aufrechterhaltung .des Gleichgewichts. Erfolgt die Fortbewegung durch Menschen, so greift der Mann an die Stange an und schiebt, neben der Schiene hergehend, den Wagen vor sich her, während er denselben zugleich in der Balance hält. Im Falle deö Transportes durch Zugthiere sind die Stangen mit dem Geschirr verbunden. Die Last muß natürlich derart vertheilt werden, daß ihr Schwerpunkt !n die Ebene der Schiene fällt. Bei der Einfachheit und Wohlfeilheit der Anlage, bei der Bequemlichkeit und Schnelligkeit, mit welcher die Schienen verlegt werden können, möchttn wir glauben, daß dieses Feldbahnsystem zu ausgedehnter Anwendung gelangen wird: vor Allem für Erdbauien.zu land-, forstwirthschaftlichen und Jndustriezwecken. Entscheidend für die Einführung dieses Bahnsystems in die Landwirthschaft wird die Frage sein, in welchem Verhältniß die ttxlhrschemlich billigere Anlage zu den Schwierigkeiten steht,die aus der Rücksichtnahme auf das Bakanciren der Wagen erwachsen. iUrgentinlen alö Jlelschland. Längere Zeit hindurch bat diegroße Ausdehnung des Getreidebaues in der südaLlerikanischen Republik Argent!nien gewaltig von sich reden gemacht, und ein Zähneklappern ging durch die Reihen der Getreidebau-Jnteressenten anderer Länder. Neuerdings aber gewinnt es den Anschein, als ob die Viehzucht und Fleischproduction Argentiniens sich bald in noch furchtbarerem Maße vergrößern würde. Ein hervorragendes südamerikanisches Blatt schreibt in einem neuerlichen Bericht über die Fleisch-Zufuhr auö Südamerika nach England: Bis vor Kurzem noch hielt man sich in Argentinien beim Mästen desHornviehs nur an das einheimische PrairieGras. Daher konnte man nicht das ganze Jahr über auf einen beständiaen Vorrath an fettem Hornvieh für die Ausfuhr rechnen, und für den englifchen Markt waren überhaupt nur verhältnißmäßig wenige Stücke dieses Viehs gut genug. Die Züchter begnüaten sich mit dem Handel in aetrocknetem Rindfleisch und wurden durch Diesen in den Stand gesetzt. jährlich etwa 1 Million Farren.hauvt--,'ächlich von dem unverbesserten einheimischen Schlag, loszuwerden. Das wird aber jetzt ganz bedeutend anders! Eine förmliche neue Aera ist anoebrachen. Geaenwärtig züchten die argentinischen Viehweiden-Besitzer die besten Shorthorns, Heresford und Polled Angus" zu Hunderttausenden, und um sie zu mästen, bauen sie gewaltige Flächen mit Alfalfa und Luzerne an, für deren Cultur das Land wie geschaffen zu sein scheint. Haupt sächlich auf die Luzerne ist die neueste .i i t ... . c cr a großartige 5nlwlaelung oer leyau fuhr zurückzuführen. Diese Futter pflanze gedeiht in Argentinien gerade zu wunderbar und läßt sich, ohne Be Wässerung der Anwendung von Dün ger. fünfmal jährlich schneiden; sie lie fert leicht 12 Tonnen pro Acre und muß sich so noch besser rentiren, als der Weizen. 'Im vorigen Jahre belief sich der Werth deö ausgeführten lebenden Hornviehs fowie der exportirten Schafe bereits auf 55.000.000. und man erhob er dieses 5?ahr mindestens

anderthalbmal so viel betragen 'und dann rasch steigen wird. (Von dem einheimischen Verzehr ganz abgesehen.) Da Argentinien schon jetzt etwa 30 Millionen Stück Hornvieh und 90 Millionen Stück Schafe besitzt und da. bei nur 5 Millionen Menschen zu Ein, wohnern hat. so sind die Hilfsquellen für die Ausfuhr ganz enorme! Man berechnet, daß Stiere, welche 700 Pfund für das geschlachtete Stück ergeben, noch mit gutem Profit in London zu $G0 das Stück verkauft werden können. Jedenfalls geht dieses Geschäft einer interessanten Entwickelana entgegen, welche für Manche im Ausland unheimlich erscheinen mag. Es wäre nicht übel, wenn auch das Publikum der Ver. Staaten von dieser Entwickelung etwas Gehöriges absrZeate. von wegen des Beef-Trust". Italien und Abesfynien.

Freund Menelik, der gute, alte, pumpfrohe Knabe, vor dessen zärtlichen Liebeswerbungen weder die Kassen des Finanzministers noch der Nationaldank sicher waren, der goldene Throne und Kronen in Italien bauen, seine Gesandten wie Fürsten im ganzen Lande herumfetiren und herum nassauern, der sich mit Maria -Theresia thalern, Remingtons und Patronen beschenken ließ 1'aniico Menelik macht heute seinen Protectoren" nicht wenig Sorgen. In demselben Verhältniß, in dem sich der Geldbeutel der Italiener Utxtt, je spärlicher die schönen Silberthaler nach Afrika hinüber schwammen, ist 1'arnico Me nelik aus der Art geschlagen, und geldbedürftig, wie er ist, hat er mit dem Fernrohr nach neuen Wohlthätern ausgespäht. Das Unbequeme dabei ist sur die Italiener, daß er diese neuen uneigennützigen Freunde auch gefunden und daß diese ohne langes Hinund Heneden den schlauen Gatten der rau Taltu (oder wie die abessymsche Semiramis heißt) alsbald mit allerlei guten Sachen unter die Arme geqriffen haben. Nachdem die Franzosen von Obok aus in ihrer Mrldherzlgkelt und in christlichem Brudersinn den spekulativen Neaus bereits mit Golddukaten irnd... Kanonen über schwemmt, erbarmt sich nun auch das Vaterchen an der Newa des gleichorthodoxen Menelik, und zwischenRußland und Abessynien werden Missiontn" ausgetauscht, die zwar von Mihtärs geleitet, aber selbstverständlich nur religiösen Zwecken gewidmet sind. Daß die frommen Russen in Abes synien eine .Patronenfabrik errichten wollen, und daß der russische Klerus für die Neubewasfnung des abessynischen Heeres Sammlungen eröffnet das entspricht nur 'dem streng rirchlichen Charakter der gegenseitigen BeZiehungen ; denn Abessiynien ist ein christlicher Staat, wahrend seine Nachbarn, die Derwische wie Italiener, nicht orthodox sind. Leider faßt man nun in Rom. wie der dortige Eorrespondent des Berl. Tazbl. schreibt, die franzosisch-russi-schen Missionen nach Abessynien, wie die Mission Meneliks nach Petersburg - so religiös sie sein mögen mehr politisch auf und sieht dies Täch-tel-Machtel mit nicht geringem Arg wohn. Freilich sind die Italiener hierzu nicht unberechtigt, denn sie haben mit Menelik ihre Ersahrungen gemacht, zuletzt anläßlich des jähen Uebersalls, den Meneliks Vertrauter und Vorposten an der italienischen Colonialgrenze. Ras Mangascha. freilich zu seinem Schaden, gegen sie uniernommen. Schon damals hieß es, der Negus, dem infolge der Niederlagen bei Coatit und Senafe ein gewaltiges Stück Land amputirt wurde, sinne auf Rache und seine und der Seinizen L?osung laute in Paraphrase eines benichtigen französischen Wortes von 1870: n Massanah!" Wäre nun Menelik nicht der Waschlappen, der er thatsächlich ist, so hätte er wohl schcn längst den Feldzug gegen die Italiener eröffnet; aber der Nachfolger des wilden König Johannes hat bis dato feine Tapferkeit nur dort bethätigt, wo es wie beim Zug in's Gallaland galt, mit seinen Remingtons sperrbewaffnete arme Teufel niederzu!nallen und Zehntausende von Weibern und Kindern in die Sklaverei zu schleppen. Eine Thatkraft, wie sie einem auf sein Christenthum, pochenden Monarchen, der die Antisklaverei-Con-vention mit unterschrieben hat, und der sich russische Popen kommen läßt, besonders gut ansteht. Inzwischen soll es den Bemühungen der nach Abessynien entsandten Franzosen und wohl auch der Russen gelungen sein, die kmckebeinige Rosinante in einen feurtgen Schlachthengst zu verwandeln, der nur auf das Signal wartet, um als apokalyptisches Roß über das Gefilde zu sprengen und die ganze italienische Herrlichkeit unter seinen gewaltigen Husen zu zerstampfen. Und alsdann so träumen wohl Meneliks Freunde wird auch der -ersehnte Augenblick kommen, da zum Kummer John Bulls, das unter franko-russischer Directive stehende abessynische Reich sich bis zum Rothen Meere ausdehnen soll. Natürlich sind das Uebertreibungen, denn einmal wird sich Menelik gewiß noch vielmal besinnen, ehe er losschlägt, auch wenn er 'den italienischen Agenten Capucci bereits in Ketten U gen ließ; dann aber verfügt Italien in seiner Colonie über vortreffliche, wenn auch nur geringe Truppen. Diese kleine Colonialarmee. die zwar zu einem Vorstoße gegen Ras Mangascha sehr wohl genügte, vertheilt sich nun aber nach den letzten Eroberungen über ein ungeheures Terrain; ferner würde es sich bei einem Angriff Menelik's nicht mehr um nur 10 15,000, sondern um weit erheblichere feindliche Massen handeln,, während das Gros der nach Afrika geworfenen weißen Mannschaften bereits wieder nach dem Mutterlande zurückgekehrt . ist. So leicht würde es den Italienern also diesmal nicht werden, den Feind niederzuwerfen falls dieser sich wirklich. wie nicht ausgeschlossen, zum Krieg entschließen sollte. .w

Wirkungen deö Diptherie Heilserums. Ueber die Ergebnisse der Sammelforfchung. welche im deutschen Reiche hinsichtlich der in den ersten drei Monaten dieses Jahres mit dem Diphthe-

rie.Heilserum erzielten Resultate veranstaltet worden ist, liegt nunmehr der folgende Bericht vor: Bei den commissarischen Berathungen, die im November 1894 über das Diphtherie - Heilserum stattfanden, wurde allgemein die Wichtigkeit und Nothwendigkeit einer gleichmäßigen Zusammenstellung der Beobacbtunaen über das Serum in den verschiedenen Krankenanstalten betont und für diese Zwecke ein Fragebogen zusammengestellt. Vom Reichskanzler wurde sodann den Bundesregierungen nahe gelegt, daß die in den Krankenhäusern nach solchen einheitlichen Grundsätzen zusammengestellten Wahrnehmungen dem kaiserlichen Gesundheitsamt zur entsprechenden Verwerthung mitgetheilt werden. Die ausgefüllten Fragebogen sollen am Ende eines jeden ersten Quartalsmonatö über das rückliegende Vierteljahr dem kaiserlichen Gesundheitsamt zugestellt werden. Bis zum 20. Juni wurden für das erste Vierteljahr 1895 von 232 Aerzten in 191 Krankenanstalten 2223 Fragebogen eingeliefert. Von diesen 2223 mit Heilserum Behandelten starben 386 gleich 17,3 Procent; nach Abrechnung der hoffnungslos Eingelieferten, die innerhalb der. ersten zwölf Stunden nach der Aufnahme starben, betrug die Sterblichkeitsziffer sogar 16.8 Procent, während dieselbe sonst bei Krankenhausstatistiken auf durchschnittlich etwa 50 Procent berechnet wird. 682 (30.6 Procent) Kranke zeigten bei der Aufnahme Erscheinungen einer Betheiligung des Kehlkopfes, 632 gleich 28.4 Procent sämmtlicher Behandelten mußten tracheotomirt oder intubirt werden, davon starben 233 gleich 37.7 Procent. Die Gesammtzahl der als schwer bezeichnete Fälle betrug 1076 gleich 48.3 Procent, von denen 722 gleich 67,1 Procent genasen. Bemerkenswerth ist die gllnstige Hetlungszisser bei den Kindern unter 2 Jahren. Die Procentzahl dieser Heilungen belief sich auf 52.6, während sonst Kinder in diesem Alter fast ausnahmslos starben. Auch bei den operirten kleinen Kindern war das Ergebniß günstig. I: früher die Erkrankten Heilserum eingespritzt erhielten. um so geringer war das Sterblichkeitsverhältniß; so betrug z. B. dasselbe be! den am ersten Krankheitstaae mit Serum Behandelten 6,9 Pro cent. bei den am zweiten Krankheitstaoe Behandelten 7.4 Procent, bei den am dritten Krankheitstage BeHandelten 15.5 Procent, bei den am fünften Krankheitstage Behandelten 35.4Procent. Als Nachwirkungen des SerumS wurden im Wesentlichen nur Hautausschläge. Glieder- und Gelenkschmerzen, sowie leichte Fieberbewegunaen in einer Anzahl von Fällen beobachtet. Ernster Schädlichkeiten, die mit Bestimmtheit auf die Wirkung des Mittels hätten zurückgeführt werden können, traten innerhalb derZeit, wahrend welcher die Kranken nach der Einspritzung noch in den Krankenhäusern verblieben, nicht hervor. Späte?, d. h. erst drei bis vier Wochen nach der Behandlung eingetretene Nachwirkunqen kommen in der Statistik nicht zum Ausdruck. Eine einigermaßen sichere Beurtheilung des Nutzens des Heilserums wird sich erst durch die Zusammenstellung des Materials einer längeren Beöbachtungsstatistik aus möglichst vielen Krankenanstalten erzielen lassen. Immerhin muh das Ergebniß der vorliegenden Statistik im Zusammenhalt mit den auch sonst fast allerorts gemachten günstigen Erfahrungen als geeignet erachtet werden. zu weiterer Anwendung des Divhtherie-Heilserums aufzumuntern. Das kaiserliche Gesundheitsamt hat sich bereit erklärt, solchen Fachmännern, die sich für die Sache interessiren. einen Abdruck zur Verfügung zu stellen, so weit der zu diesem Zweck zurückbehaltene Vorrath reicht. Grauenhafter Vatermord. In der Colonie Kirchwiese bei Lanawaltersdorf in Schlesien ist von der wahnsinnigen Anna Jungnitsch ein schauerliches Verbrechen verübtworden. Wie die von der Staatsanwaltschaft eingeleitete Untersuchung ergeben, hat das Mädchen ihren Vater während des Schlafes mit einer Axt erschlagen, ihn aus dem Bett herausgezogen, das Blut in einem Topf aufgefangen und den Körper durch Zersägen' und Zerhacken in kleine Stücke zerlegt. Die chädeldecke war über Kreuz durchsägt, der Kopf aber , nicht gecssnet, bingegen Kopf, und Barthaar durch siedendes Wasser abgebrüht. Alle Anzeichen deuteten darauf hin, daß sie den Vater förmlich geschlachtet hat. Von Vlutspuren war nichts wahrzunehmen. Die Dielen der Stube waren sauber gewaschen, die Betten mit reinem Ueberzeug dersehen. Azt. Säge und Messer von Blut gereinigt, überhaupt jede Spur beseitigt, welche einem das Haus betreten den Fremden die Blutthat hätte derrathen können. Nur durch Zufall kam. das Verbrechen an den Tag. Einem Bäckerlehrling sagte die Tochter, als er nach ihrem Vater fragte, sie hätte ihn geschlachtet, und als der junge Mensch dies für einen Sche:z hielt, holte sie Körpertheile h.'cvor, darunter 'eine Hand, die einen Ring am Finger hatte. Voll Grausen machte sich der Bäckerlehrling daoor., benachrichtigte den Ortsgendarm, der die Erzählung anfänglich für cinMIIr hielt, dem jungen Menschen ab:: folgte, und als er sich durch den AuAnschein überzeugt hatte, die Morde.'ln verÄlftete. Sie ist eine kle.uc, schwächliche und ungesunde Frauens person im Alter von 40 Jahr:n Vor :inigen Iahren befand sie sich bereits .'.M Zeitlanö in der Irrenanstalt zu

Leubus (Schlesien), aus der sie dann ci nicht gemeingefährlich .entlassen wurde. Schon früher unternahm die J';,gnitsch einmal einen Mordversuch gegen ihre damalige Wirthin. och v.:wundete sie diese nur erheblich. Der

Ern.ordete war ein kräftiger Man.i, der trotz seiner 70 Jahre seiner Toch :r. schon gewachsen gewkn Ware. Ilih sie ikm nicht hcimtüaische'.".c!se überfallen. Die Nachbarn erzählen. d'k Im.cpiitsch sei gegen ihren ate? gewesen, weil er aus dem Hausgärtchen Mohn, den sie zum Backen habe verwenden wollen, ausgerissen ' und fortgeworfen habe. Von der französischen Kammer. E5 ist gewiß von Interesse zu er fahren, was die französische Kamme? kostet. Der Gesammthaushalt der Kammer beträgt 7,371.720 Fr. Davon entfallen auf die Bedürfnisse für den Präsidenten, die Quastoren und 'die Deputirten selbst 5.328.000 Fr. Für die zahlreichen Angestellten des Palaiä Bourbon sind an Gehältern 809.000 Fr., ausgesetzt, und außerdem 35.000 Fr. als Wohnungszulage. Am Ende einer jeden Tagung werden an sie als außerordentliche Entschädigung 67.000 Fr. 99 Centimes vertheilt, wahrscheinlich, um sie dazu zu bewegen, 'der scheidenden Kammer einige Thränen nachzuweinen. Der PostundTelegraphendienst kommt auf 9997 Francs 20 Centimes zu stehen, die Ausgaben für Aerzte erfordern 12.000 Francs, und dabei gibt es so viele Aerzte unter den Abgeordneten selbst. Für Schreibmaterialien ist die Summe von 65.000 Francs ausgeworfen; diese Ziffer ist übrigens sehr veränderlich, je nach der mehr oder minder regen Privatcorrespondenz der Herren Deputtrten. Noch viel stattlicher ist die Ausgäbe für Drucksachen, nämlich 530.000 Fr. Das erklärt sich sehr leicht aus der Schreibseligkeit der Antragsteller, Berichterstatter u. s. w. Der Maueranschlag der Reden, der von der Kammer besonders angeordnet werden muß, ist im Vorjahre auf 12.700 Fr. zu stehen gekommen. Die Herren VolksVertreter erheben den Anspruch, Zeitungen ohne Bezahlung zu lesen. Das kommt nur für das Journal osficiel" theurer zu stehen, nämlich 26.220 Fr., da die meisten übrigen Zeitungen zwei Exemplare zum Austausch für die parlamentarischen Dokumente an die Bibliothek senden. Wir finden deshalb nur 1500 Fr. für Zeitungsabon nements verzeichnet, von denen 544.75 Fr. allein auf den Kammerpräsidenten entfallen. Die Heizung kommt auf 42.000 und die Beleuchtung auf 115.. 332.52 Fr. zu stehen. Für die Reparatur der Lampen sind 1929.73 Fr. ausgeworfen. Eine recht runde Summe kosten die Uniformen der Saaldiener, Thürsteher mit ihren schönen Ketten und ihren Degen, nämlich 27.000 Fr. Der Unterhalt des Gebäudes und der Möbel ist mit 215.000 Fr. angesetzt. Die für einen Congreß vorgesehenen Ausgaben belaufen sich auf 13.144 Fr. Vor einigen Jahren figurirte auch ein Credit von 20.386 Fr. 19 Cent, für den Pavillon des Con cierge des Palastes von Versailles. Ferner befindet sich ein Artikel: Be gräbnißkosten mit 26.000 Fr., zu de nen 2500 Fr. für die Wagen der De legationen der Kammer hinzukommen. Die Bestattung eines zeden Volksver treters kommt der Nation auf mehrere tauend Francs zu stehen. Ein ehren werther und sehr nützlicher Bürger erhält ein festes Gehalt von 200 Francs für die Vertilgung der Ratten. Die Agentur Havas" bezieht 5400 Fr. dafür, daß sie in den Wandelgängcn die eingelaufenen Depeschen anschlagen läßt. Die Herren Deputirten halten viel auf Reinlichkeit und sorgen dafür, daß sie bei ihren Wählern in gutem Geruch stehen, was durch folgende Kaprtel dargelegt wird: Kölnisches Was ser, Seife u. f. w. 1522 Fr. 30 Ct.. Spiegel 1483 Fr. 83 Ct.. Bürsten 7190 Fr. 39 Ct. Teppiche 24.950 Fr. 14 Ct. Für Abgeordnetenmedaillen und Abze'chen sind 10.000 Fr. ausgewarfen, für das berühmte Büffet 33,530 Fr. 24 Ct. In dieser Summe sind die Kosten einbegriffen, welche das Glas Zuckerwasser" der Redner auf der Tribüne heischt und das je nach dem Geschmack des Redners durch Wein oderWein -oder Cognak ersetzt wird. Die Bibliothek verlangt tm Jahre 20.000 bis 25.000 Fr. und man höre und staune, die Streichhölzer eine Ausgabe von 1798 Fr. 30 Cent. Allerdings brennen sie nicht besser, als die der übrigen Sterblichen, denn die Monopolverwaltung hat es noch nicht fertig gebracht, außer den Deputirtencigarren" auch noch Deputirten Zündhölzchen zu liefern. Die Depu tirtencigarren, welche in der Kammer zu zehn Centimes verkauft werden, stehen nämlich bei allen Rauchern in dem übrigens nicht immer gerechtfertig ten Rufe, aus Abfällen des Havanna krautes hergestellt zu werden. Barbarischer Sport. Welche Vergnügungen in diesem, aufgeklärt sein wollenden Jahrhundert möglich sind, darüber gibt eine scheinbar harmlose Notiz einer zWiener Zeitung lehrreichen Aufschluß. In ihr wird gesagt, dak zwischen dem 8. und 23. September d. I. im Bade Jlidze (Bosnien) ein Taubenschießen" veranstaltet werden wird, welchem ein Comite hervorragender Personlichker ten" vorsteht. Als derartige Versön lichkeiten werden genannt: die Grasen Tassilo Festents. Domml! Hardegg Hanns Wilczek jun., Rudolf Erdödy Karl Kinsky. Michael Esterhazy, Ferdinand Trauttmansdorff (OesterreichUngarn); Herzog von Ratibor (Deutschland); Lord Dudley und Lord Westbury (England); Graf Adhemar d'Oultremont (Belgien); Gras Louis de Turenne (Frankreich) und Graf Lucas Gajoli Boidi (Italien). Von dieser Reihe erlauchter Namen wird erzählt daß ihre Träger sich um den Grand Vrir" von jlidze bewerben.

der 25.000 Francs beträgt, also den Grand Prix de Monte Carlo" noch um 5000 Francs übersteigt. Für derlei Zwecke können 25.000 Francs flüssig gemacht werden. Der Zweck der Unterhaltung besteht darin, die

Thiere, die man m Körben aus den Sportplatz bringt, zu tödten oder zu verstümmeln. Wenn ihnen die ffüne abgeschossen werden und die Thiere sich : .s r . rr. nirgciiu mcyi mcutimcu luiuicn, werden sie von der nichtadeligen Straßenjugend mit Steinen erschlagen. Man kann nur wünschen, daß sich auch in diesem Falle Jemand finde, der so vorgeht, wie vor etwa drei Jahren Dr. Heinrich No6 in Addazla. damals versuchten einige Herren der Aristokratie. um einem dringenden Bedürfniß des ' ßiab Life" zu entsprechen, das Mordspiel in Abbazia einzuführen. Dr. vioe vereitelte, nacyoem alle leine Versuche, oiejem reioen mit it der Aebörden Einhalt zu t(un. sich als vergeblich erwiesen hatten, die geplante Belustigung vaourcy. oa?Z er vie vereil gehaltenen Thiere befreite und in alle Lüfte flattern ließ! Obwohl er hierzu gewaltsamer Mittel Nch zu bedienen gezwungen war, wurde er doch vom Gerickt fieiaesprochen eine Lehre für dis hochadeligen Thierquäler, welche, wie die vorliegende vioh$ veweijt, leihtr für ibreStandes- und Gesinnungs genossen unfruchtbar geblieben'ist. Derartige Jweae weroen von einer andesregierung bereitwilligst gefördert". Was etwa der gemeine Mann" sich dabei denken mag? , , IHM piriruojen zur tztviitsatton von Afrika. Das beliebteste Tauschmittel im innerafrikanischen Geschäfte bilden bekanntlich Spiritussen aller Art und die Veröffentlichungen des Hamburgischen handelssiatlstlschen Bureaus über die Ausfuhr Hamburgs an Spiritussen nach Afrika geben ein genaues Bild derjenigen Menge, welche der asrikanischen Bevölkerung allein von Deutschland zugeführt wird. Diese Mengen sind fortdauernd ganz außerordentlilhen Umfanges, und wenn auch das Jahr 1894 einen geringen Abfall geoenuder dem Jahre 1893 auszuweisen hat, so ist diese Verminderung doch nicht auf die Thatsache zurückzuführen. lass die exportirenden Firmen durch die bestandigen Klagen der Missionare und der Pioniere der Cultur in Afrika über die degenerirende Wirkung des Ulkohols sich endlich zur Beschränkung der Ausfuhr haben bestimmen lassen, sondern einzig darauf, daß die in der ganzenWelt im Jahre 1894 herrschende Gedrucktheit rn Handel und Verkehr sowie die dadurch bewirkte niedrigere Preisbasis auch die Bewohner Afrikas weniger kaufkräftig und aufnahmefähig gemacht hat, indem auch sie mit niedrigeren Preisen sür ihre Erzeugnisse sich haben zufrieden gebe? müssen. Dit hamburgische Erportstatistik führt a:: nach Afrika exportirten Spiritussen d!e folgenden Sorten auf: Korn- und Kar los sei - Spiritus. Genever, Liqueure und andere Branntweine, Wein e?cl. Champagner, Champagner, Rum und Cognac. Von diesen Spiritussen gingen nach Gesammtafrika im Jahre 1894 267.650 Hektoliter, gegen 285.237 Hektoliter in 1893. Faßt man jedoch die einzelnen Absatzgebiete Afrikas in's Auge, so verheilte der Versandt sich wie folgt: nach Deutsch-Westafrika 1894 23.001 Hektoliter (1893 23.717 Hektoliter); nach Deutsch - SüdwestAfrika 1894 2640 Hektoliter (1893 460 Hektoliter); nach dem übrigen Westafrika 1894 223.373 Hektoliter (1893 27.875 Hektoliter); nach Deutsch . Ostasrika 1894 6093 Hektoliter (1893 559Hektoliter); nach Zansibar 1894 2027 Hektoliter (1893 2361 Hektoliter); nach dem übrigen Ost Afrika 1894 3627 Hektoliter (1893 5251 Hektoliter). Um sich einen Be griff zu machen von den enormen Quantitäten geringwerthiger Spintuosen, die den Negern Afrikas zuge führt werden, braucht man nur in's Auge zu fassen, daß die hamburgisa Handelsstatlstlk eine Ausfuhr nach dem übrigen, also nach dem nichtdeutschen Westafnka, demnach nach dem portu -giesischen und englischen Vesitzthum, sowie nach den unabhängigen Ternto rien aufweist in Genever 1894 83.921 Hektoliter (1893 76.337Hektoliter) und vonRum 1894 86.601Hektoliter (1893 106.044 Hektoliter). Dabei sind aber diese Rums und Genever nichts anderes als Kartosfelspiritus, der mit etwas Essenz versetzt worden ist, gerade genug, um der Waare den Geschmack von Rum oder Genever zu geben. Oom VlnSlanve. Während eines Streiitl stieß der vierzehnjährige Viehhirte Joseph Eidler in Schwarzenbach, Oesterreich, den llrnknaen Sohn fei es Brodherrn Johann Vusetzky mit Z ... m . fr . I ' 2 f Yts n n.rn ,uutuu.cci in yviji v wp ver etrossene sofort todt blieb. Der Weingutsbesitzer und Jagdpächter Herr August Baumann in Dettelback hatte kürzlich das seltene Gluck, binnen einer halben Stunde vier Steinmarder, ein Männchen und vre! Weibchen, zu erlegen. Sie hatten Nachts zuvor einen Taubenschlag geplündert. Von den Tauben fanden sich 16 mit frisch abgebissenen Köpfen in einem Holzstoß außerhalb der Stadt vor. wo die Räuber ihr Sommerquartier aufgeschlagen hatten. Das ucktvollzelae richt von Paris hat einen Metzger von Pantin, Namens Honore, zu drei Iah ren Gefängniß und 500 Francs Geld strafe verurtheilt, weil derselbe ver faultes Hundefleisch verkauft hat. Der Mann ließ durch seinen Sohn iw den Straßen die Hunde stehlen und schlach tete diese dann selbst. Das Fleisch verkaufte er als Hammelfleisch. Dieses Fleisch, sagte einer der Zeugen, war so abscheulich, daß selbst die Hunde, denen man es schließlich vorgeworfen hatte. dasselbe liegen ließen. Im Alter von 82 Jahren lst in Goldegg bet Salzburg der Ge neral-Maior a. D. Graf Marimilian

Lies diese

Tliaisache! ö& 3ü'Donncn gestorben, welcher als FIUgelldjutant im Jahre 1853 dem Kaiser Franz Josef das Leben gerettet hat. Der damals 23' Jahre alte Monarch befand sich rn Begleitung O'Donnell's auf einem Spaziergang nach der Löwenbastei, als der ungarischeSchneidergeselle Johann Libenyi sich hinterrücks auf ihn stürzte und ihn mit einem Mes ser am Halse verwundete. O'Donnell entwaffnete mit Hilfe des Metzgers Joseph Ettenreich den Attentäter, der bald darauf hingerichtet wurde. In einer Berliner Zeitung fand sich dieser Tage das solgende famose Inserat: Für den Vertrieb von Oelen und Lacken werden Provisionsreisende gesucht. Letztere sind tot trockenen Zustand glänzend und hart wie Glas, zerspringen nicht, bekommen keine Risse und sind in dem Handel m Flaschen und trugen - auf -dem Bauche mit unserer Firma versehen." In einem Bierkeller zu Augsburg geriethen fünf junge Burschen mit einem Obermüller .aus Jmmendorf, Namens Fromm wegen des Betrags von 30 Pfennigen in Streit. Als Fromm das Local verlassen hatte, folgten ihm seine Gegner und drangen-auf ihn ein. Der Bedrohte zog einen Stockdegen und stach 'damit auf seine Widersacher ein; einer der Letzteren blieb sofort todt. Ein Zweiter starb in der folgenden Nacht, ein Dritter von den Burschen am folgenden Tage. Fromm stellte sich selbst der Polizei. I n der Festung Spand'au ist soeben ein Fall von Spionenriecherei vorgekommen. Zwei elegante Herren hatten sich in einem Landhause der Nachbarschaft einlogirt und nahmen Aufzeichnungen verschiedener Gegenden vor, wobei sie auch wohl in der Nähe der Forts und Festungswerke bemerkt worden waren. Dies wurde der Polizei hinterbracht, die plötzlich bei den Fremden erschien und deren Sachen einer genauen Durchsicht unterzog. Da bei wurden verschiedene landschaftliche Skizzen vorgefunden, aber keine, die für militärische Zwecke hätte verwerthet werden können. Die der Spionage verdächtigen Herren legitimirten sich auch als harmlose Berliner Kunstmaler. , In der Rherngegend hat ein schweres Unwetter große VerWüstungen angerichtet und zahlreiche Unfälle' im Gefolge gehabt. Bei Poll wollte eine alte Frau ihre Tochter, die einen Eselskarren begleitete,, abholen und zur schleunigen Rllckkebr bestimmen. Die Frau sowie der Esel wurden vom Blitz getödtet, das Mäden verletzt. Ein Ackerer wurde von einem Blinstrahl gelähmt, ein anderer wurde tödtlich verletzt. Ein Kutscher wurde vom Blitz getroffen und stürzte todt von seinem ?itz. Der unmittelbar an Innsbruck stoßende Ort HLtting ist von einem großen Brande schwer heimgesucht worden. Das Feuer kam im Stall des Rainer-Wirthshauses, dessen jetziger Besitzer, ein Bayer, das Anwesen am 1. Juli erst angekauft hatte, wahrscheinlich durch Selbstentzündung des Heues aus. In dem zumeist aus alten. größtentheilS hölzernen Gebäuden bestehenden Dorftheil, dessen von der Sonne ausgetrocknete, steinbeschwerte Schindeldächer den Flammen ausgiebige Nahrung boten, griff das Feuer rapid um sich. Im Ganzen sind 12 Häuser, in denen außer den Besitzen noch 37 Miethparteien, meist ganz arme Leute, wohnten, eingeäschert worden. Der Schaden übersteigt 100.000 Gulden. Gerettet wurde wenig; 7 Personen, darunter 2 Soldaten, tru gen 'mehr oder minder schwere Berletzungen davon. An den äußerst schwierigen Lösch- und Rettungsarbeiten betheiligten sich 15 Feuerwehren, drei Compagnien des Kaiserjäger-Re-giments, dann die Landesschützen und die Einjährig-Freiwilligen. Eine große Menge Neugieriger, darunter viele Fremde, betrachtete von den Anhöhen das fürchterliche Schauspiel. , Kaufe Mucho'S Best Havanna Ciqari." Nicholfon Vill oder kelne Nicholfon Oill. HT:n?an. Wirthschaft, No. 154 Süd Nev Jersey Straße, wird immer anständig geführt und die Gäfte erhalten die besten Getränke und stetö ein gutes GlaS Bier der Jndiana poliS Brewing Co. HERMANN LINKE, 197 Süd Meridian Straße. Deutscher Messerschmied, Rasirmesser, Sckeeren und alle Srten Schneidinstrumente sabrizirt und geschliffen.

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