Indiana Tribüne, Volume 18, Number 322, Indianapolis, Marion County, 10 August 1895 — Page 3
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aldmober. Roman von F iedrich Jacobsen. (Fortsetzung.) Jch bin wohl ein bitzcyen eingro stet." entgegnete der alte Mann trübe. Was wir nicht erledigen konnten, das haben wir einfach liegen lassen, und es kommt ja auch nicht viel vor in unfe rem Waldbezirk." .Also die Gegend ist ruhig?" Im großen und ganzen, ja. Zum Processiren, ist kein Geld vorhanden, und mit dem Holzstehlen wird es nicht so genau genommen. Gelegentlich steckt man diesen und jenen ein, aber es gilt nicht als Schande." So hm Es war nicht viel aus dem Alten herauszubringen, das sah Kroneck wohl ein. Auf diesem Leben lag Staub und Spinngewebe, vielleicht war's mit der gesammten Bevölkerung nicht besser. Der Aktuar schien unschlüssig zu sein, was er jetzt beginnen sollte; er war ja halbwegs Vertreter des Ge richts und mochte sich jedenfalls in dieser Rolle unbehaglich fühlen, dazu hing der Rest seiner Gedanken an der unterbrochenen Arbeit. Kroneck drückte ihn auf seinen Stuhl nieder, um der Verlegenheit ein Ende zu machen. .Lassen Sie sich nicht stören, ich werde mir das übrige Personal selbst aufsuchen. Worin besteht dasselbe?.Außer mir in dem Registrator Wendel, dem Kanzlisten Helm und dem Amtsdiener Seiffarth. Dann ist noch oben in Altenbach der Beidiener May stationirt, weil Seiffarth wegen der Fronfeste die Stadt nicht verlassen kann. Gut, dann werde ich mich schon zurechtfinden Auf dem Corridor stand Seiffarth und hatte nach Wendels Rath sein Amtsreff aufgesteckt". Es sollte mar tialisch sein, hatte aber einen Stich in's Melancholische. Als Kroneck nach det Fronfeste fragte, w das Amts fängniß genannt zu werden schien, zuckte der Diener die Achsel und sagte. lst keiner dann, Herr Amtsrichter. Gestern haiten wir noch den Acker aus Oberdorf, aber der ist beim Holzspal!en von dem Hofe durchgegangen und hat das Beil mitgenommen. Er hatte noch drel Tage abzusitzen, Herr Amts. richter, von wegen eines grünen Fichtengiebels, aber wu kriegen ihn schon wieder." Passirt daö hier öfters?" Bisweilen. Wir haben keinen ab aeschlossenen, Gefängnißiwf. und die Leute sollen doch arbeiten." Resianatlon überall. Der mnge Rickter beaann fast ein Sehnsucht icub dem FuchSaesicht des RegistratorZ Wendel zu empfinden und begab sich in dessen Büreau. ES sah auch dort nicht zum besten auS. Der Putz war itU lenweise von den getünchten Wänden heruntergefallen und die Farbe an Fenster und Thüren' abgesprungen. Aber vor den blinden Scheiben standen blühende Blumen und gaben dem du steren Raum ein freundliches Gepräge. Wendel saß eifrig arbeitend an seinem Pult, und Kroneck bemerkte mit einem halben Blick, daß jener eine saubere und schnelle Hand schrieb. Er war vielleicht trotz semer Windigkeit der Brauchbarste von allen. Aus eine Bemerkung des Richters über die mangelhafte Beschaffenheit der Aüreauräume nickte er grinsend. Ich habe mir eine Liste der Holz frevler! zusammengestellt, Herr Amtslichter. Es befindet sich ein Tüncher wrunter, den soll May nächstens ein fangen, damit die Geschichte :n Ordnung kommt. Aber wir müssen ihm den Gendarm Donner mitgeben." Warum?" Na. wenn der alte May mit seinen rothen Zetteln in ein Dorf kommt, dann gehen die Leute durch die Hinter fenster der Hauser in den Wald. Neu lich hat einer gesagt, er wollte dem Alien das Brotloch zuschnüren, wenn er noch 'mal käme." Aber das ist ia offenkundige Bedrohung!" Ach, Herr Amtsrichter, sie meinen es ja nicht so schlimm. Schließlich istellen sie sich von selbst ein, um ihre Strafe abzusitzen oder um das Burgerrecht in Breitenau zu erwerben", wie sie sagen. Es steckte ebensoviel Huenor in den zwinkernden Augen des sprechenden, w tn der Sache selbst, aber Kroneck brach doch von dem The ma ab. Nun käme Wohl noch mein eigenes Zimmer," sagte er. Da müssen wir durch die Kanzlei hier nebenan." D Kanzler tva? schon mehr eine Art Aundeloch, Sie batte kaum Platz für mehrere Personen, und es saß auch nur ein Einzelner aus dem hohen Schreibbock dicht neben dem Fenster. in hagerer Mensch mit ledernem Gesichfc unv Sommersprossen an den großen Händen. Man konnte sein Alter schwerlich bestimmen, venrv er trug keinen Bart, und die nicht unbe deutende Glatze war von dünnen, strafsen Haarborstm umgeben. Er schien gar nicht darauf zu achten, daß t mand durch das Büreau ging, . und schrieb ohne du Augen zu heben, wie ine Maschine weiter. Kroneck wollte stehen bleiben, aber er sah ,n den Zu gen WendelS einen, undesinirbaren Ausdruck und trat durch die nächste ge öffnete Thür. Das ist unser Helm", erläuterte der Registrator. Er sitzt zu viel auf dem Kopfe, und darum haben sich die Haare etwas abgerieben. Wie meinen Sie das?" Na, Her? Amtsrichter, nichts für ungut, r ardernt zu viel nut dem Kopfe, er ist ein bißchen verrückt, aber nur ganz wenig. Es war besser, daß Sie ihn nicht anredeten, denn er scheint heute seinen Tag zu haben. Also wirklich periodischer Irr sinn?" DaS Gesicht deS langen Menschen leate sich zum erstenmal tn ern te Fai ten. -Ach. Herr VMrichter. ich weiS
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rooyl, Daß ich em MeS'Maul. habe, aber twaS Wahres ist doch daran. Das muß Ihnen der SanitätSrath Gramann erzählen, der weiß in den alten Geschichten Bescheid. Dies ist das Richterzimmer. Haben der Herr Amtsrichter sonst noch Befehle?" Kroneck saß allein auf dem Polsterstuhl seines Vorgängers und blickte nachdenklich auf die Platte des grün überzogenen Schreibtisches. Es dünkte ihn alles so fremd, so wunderlich und zum Theil geheimnißvoll, er hatte daS Gefühl, als ob sich graue Fäden um ihn spannten, als müsse er hineingreifen, um sie zu zerreißen. Das ist wohl immer so, -wenn wir in neue Verhält nisse gestellt werden, auf deren Rege lung uns ein Einfluß gegeben ward. Seit den wenigen Minuten, welche der junge Richter in seinem neuen Wir kungskreis verlebt, waren drei Personen genannt worden, die ihn unwill kürlich mehr beschäftigten, als diejeni gen, welche sie genannt hatten: ein ent
sprungener Sträfling, ein verschuldeter Müller und ein verrückter Schreiber es war kaum denkbar, daß zwischen diesen drei Menschen irgend ein Zu sammenhang bestand, und dennoch konnte Kroneck sich des sonderbaren Ge dankens nicht erwehren. Es schob endlich ärgerlich die Akten, welche sich in den letzten Tagen be denklich ausgehäuft hatten, beiseite und stand auf, um noch einen Gang in dad Städtchen zu machen. Die Abenddämmerung sank schon nieder, und man begann hier und da eine Laterne anzuzünden. Das trübe Licht der von , Petroleum genährten Flammen war nicht geeignet, die engen, dumpfen Gassen, freundlicher zu gestal ten. Es war fast ein Trost, daß man in fünf Minuten 'die alte verfallene Stadtmauer erreichte und von dort in die Berge blicken konnte. Breitenau lag hoch genug und den noch eingebettet wie ein Zaunkönignest. Und Kroneck dünkte sich wie der König. denn wo ihm ein Einwohner begegnete, ward er gegrüßt. Die Kunde von seiner Aikunst mußte schon wie ein Lauffeuer die Stadt durcheilt haben, vielleicht auch schon die Nachricht, daß der neue Rich r ledia sei, denn hier und da dog sich ein hübschen Mädchenkopf mit lebhaf im Interesse aus den niedrigen Fen pern. Diese Beobachtung war nicht geeig riet, das Bewußtsein der unendlichen Vereinsamung aus der Brust deS ungen ManneS zu verscheuchen, li? üblte sich nur noch mehr allein, als es bei seiner Ankunft der Fall gewesen war, denn er hatte seit jenem Augenblick einen neuen KrelS betreten. j- r ft i v . evr r.! .. s (Tn ll louie irni auen ciac xai eins in demselben Wurzel schlagen. und dennoch stand ihm bis jetzt noch nicht das Recht zu, auch nur ein einziges dieser aneinander gedrängten Häuer Ziu betreten und sich an vem erde desselben niederzulassen.' Nicht einmal ein eigenes. So stand er unter einer Linde, ole das noch vorhandene, zerfallene Stadtihor beschattete, und sah hinaus in bit verschwimmenden Formen der Berge; in seiner Nähe lag etwas abseits ein größeres Haus, und von dort her wur den plötzlich Stimmen laut. Ein, kleines einspänniges GeblrgsWägelchen knarrte langsam heran. Der zottige Pony, welcher dasselbe zog, streifte fast die Schulter des achtlosen Mannes, und dann blickte dieser, beifeite tretend, den Insassen des Fuhr Werks in das Gesicht. Ganz vorne, mit den Fußen aus der Deichsel, hockte ein grau gekleideter Mann mit rothem Gesicht und grauem Haar: hinter ihm, auf dem strohgeslochtenenSitz, hatten zwei junge Mäd jchen Platz genommen. Das eine war blond und das andere lbrünett. Sie schienen auch beide hübsch zu sein, aber Kroneck ahnte eS mehr, als er eS wirklich sah. Er lauschte nur auf das silberhelle Lachen der einen, es war wohl die Blonde gewesen und bemerkte, daß sie den Kopf nach ihm umwandte. Dann rollte der Waaen schneller in die Berge, und durch das Thor kam der Schäfer an der Spitze seiner Schafe. Kroneck trat an den Mann heran und frug, auf das abseits liegende Haus deutend, wer dort wohne? Der Hirte nahm den Filz vom Kopfe, schob das Priemchen in die linke Backentasche und entgegnete: Det Herr Dekan." Und wer waren die Leute auf dem Wagen?" Der Bezirksmuller Lutz und siene Dachter. DoaS andere Mächen werd wul den Perner siene Dcchter gewesen sien vun Oberdorf. Der Besuch hatte also dem Ortsgeistlichen gegolten. Der Name des Bezirksmüllers Lutz ward heute schon zum zweitenmale genannt. er mußte in der. Umgegend eine bekannte Person iichkeit .sein. ' Und das Psarrkind von Oberdorf? Kronnk ertappte sich unwillkürlich bei dem Wunsche, daß es die Blonde .gewesen sein möchte, aber er wollte den Hirten nicht weiter ausfor schen und wandte sich langsam dem grünen Baum" zu, um daS Abendessen einzunehmen. Nach demselben ging er in die Gast stube hinunter und traf in der niedergesessenen Sofaecke einen kleinen alten Mann von untersetzter Gestalt und mit einem lederbraunen Gesicht.. Er rauchte aus einer langen, entsetzlich ver schmirgelten Pfeife, deren lammervol les Röcheln und Quietchen man schon auf dem Hausflur hören konnte. Ihm gegenüber hockte aus seinem Lederkis sen, die Jagdpfeife im linken MundWinkel, der Reaistrator Wendel: er hatte die langen Bei heraufgezogen und sagte, als Kroneck eintrat: Sie haben ganz recht, Herr Sanitätsrath, daß Sie dem Lutz kein Geld borgen wollen. . Wenn Ihr Felix dafür Noth leiden muß, dann vergreift er sich wieder an LämmrichS Kater." Halten Sie Ihr gottloses Maul. Wendel." entaeanete der Alte unwirsch, mein Gaul frißt so wenig Katzen, wie
Sie Akten." .
' Zvas war also der Sanitätsrath Gramann. Lämmrich, der just Bier brachte, stellte die Herren mit seinem grinsenden Lächeln einander vor, und Gramann sagte: Na, dann rücken Sie nur aus Ihren Platz, Herr Amtsrichter.
Der Gerichts rath hat zwanzig Jahre hindurch dort gesessen, Sie sind jung. . und können es vielleicht erleben, daß ' Lämmrich sein schmieriges Sofa 'mal ' neu überzieht. He, Lämmrich?" ' Sie haben zu Haus auch kein befseres," brummte der Gefoppte und stellte enen Krug Bier vor den geschmähten Platz. Das Gespräch stockte einen Augenblick, wie eS stets geschieht, wenn ein Fremder in engen Kreis - tritt, und Kroneck sagte: Als ich. kam, nannten die Herren einen Namen, den ich heute nun schon zum drittenmal höre. Was ist doch eigentlich Mit diesem Bezirksmüller Lutz?" Er ist ein versoffener Lump entgegnete Lämmrich, ich habe ihm die Zeche wieder ankreiden müssen." Er ist ein Hypothekenfritze fügte Wendel hinzu, wenn die Bezirksmühle 'mal abbrennen follte, dann gibt es viel zu löschen." Gramann nahm ein Streichholz, steckte dasselbe in seine Pfeifenspitze und sagte: DaS verdammte Ding hat zuviel Luft, und der Tabak kostet Geld." Dann als Wendel und Lämmrich lachten, schlug er mit der Faust auf den Tisch: Ihr könnt mir gewogen bleiben! Wahr ist es, wenn der Bezirksmüller Lutz sparsamer ge Wesen Ware, dann säße er setzt nicht bis an den, HalS in Amtstinte, aber. ein alter Mann wie ich weiß bessert was ihn dazu gebracht hat, liederlich gu werden. Das Testament ist eS - Wesen,- und die Verruckthnt von seivem Großvater, dem alten Holzhändler Lutz in Oberdorf, Gott habe ihn se !ig! Na, na. Herr Sanitätsrath, da steckt doch noch manches andere dazwiischen!- rief Wendel ein. Aber der Alte eiferte weiter: Jawohl, der Teu. sel steckt dazwischen und der ganze Klatsch von Breitenau! Was ist ihm denn bewiesen, Wendel, he?" Freilich Sie, Wendel", fuhr! der Sanitätsrath fort, hatten Ihre schöne Visage noch nicht in die Welt gesteckt. als die Geschichte passirte. akr Sie, Lämmrich, können es noch sagen, ob man dem Lutz damals auch nur ein Haar krummen konnte, oder ob das Gericht auch nur den Versuch dazu gemacht hat. Sie müssen nämlich wissen, Herr Amtsrichter " wandte er sich an 'diesen, daß ich nun schon vierzig Jahre hier am Orte bin, und zu Martlni werde ich siebzig. Wovon wir aber sprechen, daS liegt dreißig Jahre zurück. Damals lebte in Oberdorf das gehört zu Ihrem Bezirk der Holzhändler Lutz. Der Mann war hoch in die achtzig und mag schon em bißchen kindisch geworden sein, denn sonst kann ich mir nicht erklären, wie er zu dem wunderlichen Testament gekommen ist. Er hatte nämlich zmer Enkel, den jetzigen Bezirksmüller Jakob Lutz, der ein Sohn seines verstorbenen Sohnes war. und dann den Traugott Bohm, einen Sohn seiner verheiratheten und ebenfalls verstorbenen Tochter. Die beiden waren also Betlern und die einzigen gesetzlichen Erben des alten reichen Mannes. Sie waren beide so um die dreißla herum, und daS ist nun auch schon dreißig Jahre her." (Fortsetzung folgt.) . Die zehn Gebote d.'ö ManneS. 1. Ein gutes Weib, das merke sein Will mit Vununst behandelt sein. Sein biegsam Herz mißbrauche nicht, Weil schwaches Werkzeug leicht zerbricht. 2. Sanft sei Dein Will' und Dein Gebot: Der Mann ist Herr, doch nicht Despot. 3. Macht irgend was den Kops Dir kraus. So laß' es nicht am Weibchen aus; Verlang' nicht alles zu genau. Du fehlst: warum nicht auch die Frau! 4. Treib' nicht mit Andern Minnespiel. Dein Weib nur lieben, sei Dein Ziel! 6., Wenn Weibchen Dich um Geld anspricht Und sie bedarsö, so murre nicht. 6. Im Auswand schränke zwar Dich em; Doch mußt Du auch kein Knauser sein. 7. Geh' nicht zum Trunk und Spielen auS, Hast Zeitvertreib genug zu Hauö. 8. Für Weib und Kind leg' was zurück. Sorg' auch im Tode für. ihr Glück. 9. Lieb' treu Dein Weibchen immerhin. Nie komm' Dir Unrecht in den Sinn. 10. So wandle mit ihr Hand in Hand Beglückt in's bess're Vaterland! um Stoss zn einer Operette. Die Kunde, daß die Engländer von der brasilischen Insel Trinidad (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Antillen-Jnsel. welche ohnehin den Engländern gehört) Besitz ergriffen hätten, hat jüngst viel Staub aufgewirbelt und die Brasilianer fast toll gemacht; sie hat aber auch die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf jenen famosen Erdwinkel gelenkt, der bei nahe noch unbekannt ist und zu einer wahren Goldgrube für den Humoristen werden kann. Es sei daher auch angenommen, daß die Erschließung dieser Goldgrube zum Besten der civilisirten Menschheit der einzige Zweck des Annectirungsrummels durch John Bull war, und die Geschichte von der geplanten Anlegung einer britischen Kohlenstation nur eine schnöde Verleumdung ist. Darauf könnten sich die Engländer auch berufen. wenn sie wirklich daS Jnselchen
wever ausgeben sollten,- nachdem der Zweck, die Menschheit auf. diese. Perle des süd-atlantischen Oceans aufmerk sam in machen, ia vorkommen erreicht ist. Die Insel hat ihre eigene Regieruna. die, wenn sie einmal ihren Job" verloren haben sollte, wohl mit Erfolg als Komiker-Gesellschaft die Welt durchziehen könnte. Ziemlich kurz ist die Geschichte dieser Regierung, und dies macht sie um so werthvoller für die Verwendung im Interesse der Komik. Man höre nur: Vor wenigen Jahren proklamirte sich auf der Insel ein französischer Abenteurer, der einen irländischen Bei namen führt, als König Jacob I." Die Armee dieses wahren Jacob bestand und besteht aus seinem Sveise-
und Getränke-Aufseher. zwei Köchen, einem Gärtner, einem Kutscher und auch mehreren Soldaten. Seine Krone ist noch Nicht fertia aeworden: vielleicht kann er einmal irgendwo eine secondhandig" erstehen oder sich selber eine aus dem Seitenrand einer alten Sardinenbllchse machen. Sein Einkommen besteht einfach aus dem, was er kriegen kann. Die Unterthanenschaft dieses Könias umfaßt: vier oder fünf Deutsche. ein Dutzend Amerikaner, einige Franzosen, ein paar Dutzend Brasilianer und Trinadadianer und etliche Tausend Thiere verschiedener Nummern. die Jnsektenwelt nicht mitgezählt. Ab und zu reißt einmal einer der Unterthanen aus: doch sind der Konia und sein Botschafter auch öfters mit der Anwerbung neuer Unterthanen eifrig beschäftigt. Sein Botschafter? Ja wobl. Könia Jim hält einen solchen und hat ihn. beHufs würdiger Repräsentation auch zum Grafen gemacht. Als .Comte de Rien" haust derselbe in Gotham in einem ganz anstandigen Mlethszimmer und ist zur Zeit sehr thätig für die Rettung des Königthums. Der König selbst hält sich zur Zeit in Californien auf und sucht sich neue Unterthanen, und während seiner AbWesenheit geschah es, daß der ComMandant eines Kriegsschiffes das Konigreich in seine große. Westentasche steckte und damit nach England durchbrennen will. Besagter Comte de Rien", ein ganz origineller Kerl, aber ohne ein Quentchen von der Gefährlichkeit, welche sonst den meisten Originalen anhaftet, wurde glücklich von ZeitungSmenschen aufgefunden und über die Annectirung befragt. Und dies urkundlich seine Worte sind": Es war ein ganz gemeiner Kniff Englands, die Insel einzusacken, mährend der König in Californien,' und ich in New Jork war. Niemand war zugegen, der einen formellen Protest gegen diese Gemeinheit hätte erheben können. Das Königreich hatte sonst stets einen Nachtwächter, aber der ist uns davongelaufen. Wir müssen den Posten bald wieder besetzen." - Und da gibt es noch Operettendichter, welche sich beklagen, daß sie heutzutage keine guten Stoffe mehr fänden! Heiliger Offenbach, warum hast Du das nicht mehr erlebt? Frau Alexander Campbell in Montague auf Prime Edward Island, deren Gatte 84 Jahre alt ist, hat kürzlich Fünflingen. sämmtlich Mädchen, das Leben gegeben. Gaunerstolz. Erster Dieb: .Warum bist denn so stolz, Jaauerl?" Zweiter Dieb: Na, weißt, seit meinem letzten schonen Diebstahl reißen sich die ersten Vertheidiger um mich Freundliche Theilnahme. Herr (bei einem Festessen, bei dem eine Kapelle schlecht spielt, zu einem stark hustenden Herrn): Ist Ihnen vielleicht eine falsche Note in die Kehle gekommen!?" Meist richtig. Lehrer: Spielt also ein Musiker allein, heißt dies ein Solo, spielen zwei, ist es ein Duett; nun. Karlchen, und wenn drei zusammen spielen, wie nennt man das? Karlchen: Skat. Aus der Kaserne. Was sind Sie in Ihrem Civilverhältnisse, Einjähriger?" Tondichter. Herr Sergeant." Thondichter! Thun Sie nicht so geschwollen und sagen Sie einfach Hafner!" 7lUvf Bern. Bei einer Ausfahrt, welche der belgische Gesandte Herr Jooris mit dem belgischen Consul in Neuenburg, Hrn. Böillot und dessen Gemahlin am rechtenUfer des Thunerseeö unternahm, scheute das Pferd, so daß das Gefährt umstürzte und in Stücke ging. Dabei erlitt Herr Jorris sehr schwere Verletzungen am Kopf; Herrn Boillet wur. den mehrere Rippen' gebrochen, während seine Gattin etwas gelinder davon kam. Seit niedreren Tagen wird in Bern der 80jährige Herr v. SteigerBigott vermißt. . Zuletzt sah man ihn im Bremgartenwald spazieren; eifriges Suchen war bis jetzt erfolglos. Man vermuthet ein Verbrechen. A a r g a u. Die Cinwohnergemeinde Aarau hat die Einführung des Großen Stadtrathes abgelehnt. Baselland. Ein vermuthlich nicht ganz zurechnungsfähiger Sap peur-Rekrut sprang aus einem Fenster des zweiten Stockes der Kaserne in Liestal, um sich einer Strafwache zu entziehen. Er erlitt einen schweren Achselbruch. Freiburg. Dahier gastirte ein Cirkus unter dessen Personal ein zartes, geschicktes Bübchen die besondere Aufmerksamkeit ' .und - Sympathie - deS Publikums erregte. -. Als .. man'- dem Kleinen genauer , nachforschte, stellte sich heraus, daß es ein Freiburger ' Kind war und von armen Eltern stammte, die in Chile starben.' Dort war das Kind von einer Pflegeftau-an eine Ctr. kusgesellschaft . verkauft worden .und kam jetzt nach langen Irrfahrten wieder in sein Vaterland. Leider war der Cirkus schöu.'abgereist.. als man i diese Geschichte endlich festgestellt hatte.-Man weiß nicht, wo die Truppe sich jetzt befindet. . .
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Geo. W.Hayler, D. y. N.
Eisenbahn -Tabelle
Ankunft und Rbgang der verschiedene Eisen bahnzuge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. ang Postzug 7 30 5m rvreß 11 50Sm Expreß 12 40 Nm Accomodation 4 00 Nm Expreß 7 00 Nm Expreß 11 20 Nm Ankunft Exvreß 3 3Z Lm Expreß 4 15 Vm Accomodation 10 00 33m Expreß 3 20 Nm Schnellzug K OOVm Accomadatwn 7 40 Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß. - 4 15 Vn. Expreß 10 30Z?m Expreß 10 30 Vm Limited Expreß 3 10 Nm or .?lpreb 64031m Ankunft Expreß 7 10 Vm Expreß ....11 30Vm Limited Expreß. 11 30 Vm Expreß 6 00Nm Erpreß llvONm St. Louiit Division. Abgang Expreß 7 30Vm Limited Expreß... 11 50 Vm Expreß 1120Nm Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00Nm Expreß 2 50Vm Limited Expreß 6 30Nm Erp.ß 6 OOVm Thicago und CincinnaU Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45Vm Accomodation täglich 7 05Vm Accomodation ....11 OOVm Postzug 3 00 51m Accomsd. lnur Senntags). Accomodation 6 35Nm Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 11 40 Vm Jnd'?lS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation . Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Diviston westlicy. Abgang Accomodation 7 10 Vm Schnell. Post 11 50Nm Lafayette Accomadation. ... 5 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodation ... 10 45 Vm Schnellpost 2 50Nm Accomodation 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang-Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation 5 05 Nm Expreß ...11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomodaticn 10 35 Vm Expreß 2 60 91m Expreß 6 55Nm Peoria Division öülich. Vbgana Expreß 6 30 5m Accomodation Expreß 8 25Nm Ankunft Exvreß 11 40 Vm Accomodation Erpreß , 10 00 Nm Lake Eric und Western. Abgang Expreß 7 OOVm Erpreß 1 20 Nm Expreß 7 00 Nm Schnell Expreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 50 Nm Expreß 6 20Nm PittSburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 Vm Columbus Accomodation.. . 8 00 Vm Expreß 3 30 Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 lOSfrn Ankunft Richmond Acccmsdation 8 K5 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 92m Accomodation 3 2) Nm Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß ...11 00 Vm Expreß 11 20Nm Ankunft Ex,reß... 3 35 Vm Expreß..... 3 15 Nm Louiue Division. Abgang Expreß 3 45 Vm Louisville Accomodation.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug.. 10 50 Vm Accomodation 5 50 Nm Spezial täglich ...HOONm Cincinnati, Hamilto und Indianapolis. Abgang Expreß . 3 40 Vm Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreß.. 8 00Nm Expreß 400 3tm Expreß 6 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7 30Nm Expreß 10 55 Nm Erpreß 12 30 Vm Indianapolis und VineenneS. Abgang ttxpreß 8 OOVm BincenneS Accomodation... 4 00Nm Ankunft BmcnmeS AccomodationlO 40 Nm Expreß SOONm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Exvreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45SKn Ankunft Expreß 9 55 Vm Expreß 2 60Nm Expreß 9 00Nm Indianapolis, Decatur snd Western. Abgang Expreß S 80 Vm Accomodation 3 40 Slin Schnell'Srpreß 11 20 Km Unkunft Schnell Expreß 3 301m Lccomodation 10 40 Vn expreß 4ö05ra Louisville, IZtti lllbany und Chicago. Abgang Exvreß 12 35 Vn Expreß llbOVm rZonon Lesdati9N 4 00Nm Anrunftexpreß 3 LOVm Qsnon Uccmnsdatisn 11 20 Vm expreß 3 55N
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