Indiana Tribüne, Volume 18, Number 319, Indianapolis, Marion County, 7 August 1895 — Page 3
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Roman von Valdmn Möllhausen. (Forlsehung.) Aus den Augen des Weides schoß ein Blid des wüthendsten Hasses auf .den alten Herrn; dann antwortete es 'giftig: j Also Sie sind es, der den infamen Mob angelte, eme verruchte Gaunerbände zum Anqnfs auf ein ehrsames Hauses anfeuerte?" Nebensache!" erwiderte Flamingo mit seinem boshaftesten Grinsen. Ich fraae zum letzten Mal: Wollen Sie das entführte Kind freigeben oder ziehen Sie es vor, von den Herren Constablern an einen sicheren Ort geführt zu werden?" Die Teararek hatte mde en thre hoffnungslose Laae längst übersehen. Verschlimmern konnte sie dieselbe nicht mehr und so erklärte sie mit einem höhnischen Ausdruck der Unschuld: ,Was soll ich aeaen sinnlose Ankla gen mich vertheidigen, so lange Ge walt vor Recht geht? Das Haus ist ofen, die Schüssel zu allen Räumen stelle ich zur Verfugung, es hindert Sie also nichts, das ganze Gebäude abzu suchen, zeden Wmkel umzukehren. Da gegen werden Sie gerechtfertigt finden, wenn ich, nachdem Sie von Ihrem Irrthume sich überzeugten. Sie an bereffender Stelle für allen Schaden ver antwortlich mache." .Sehr aerecht ertigt!" pflichtete Flamingo sorglos bei, dann zu den Umstehenden: und nun, meine Herren, wenn's aefällia ist. Sie sind Manner vom Fach, werden also wissen, wie die Angelegenheit zu handhaben. Es folgte eine kurze Beratdung und nachdem man sich hinlänglich mit Licht versehen hatte, wurden zunächst die Räume des Erdgeschosses mit peinlicher Aufmerksamkeit durchforscht. Nirgends entdeckte man eine Spur von der Verschwundenen, worauf in derselben Weise die Gemacher des ersten Stockwerks schonungslos abgesucht wurden. Auch hier fand man nichts Anderes als die Merkmale, welche von dem Gewerbe der mit schnöden Bemerkungen und beißendem Hohn um sich werfenden Hausbesitzerin zeugten. Als man sich dem Saale näherte, glaubte Dagobert, der sie fortwährend arawöhnisch überwachte, auf ihren Zügen einen Anflug von Unruhe zu bemerken. Derselbe schwand indessen wieder,' sobald die Flügelthür sich össnete und man in einen wohlgeordneten Raum hineinsah, dessen Atmosphäre allerdings darauf hindeutete, daß er m mnaster Aeit reich und belebt gewesen. Der Saal an sich war leicht übersehbar. und den anstoßenden kleineren Gemachern wendete man sich zu. als Japhet, der unablässig angstvoll um sich spähte. unbeachet nach dem Wlnkel zwischen Klavier und Außenwand hinüber schlich. Gleich darauf stieß er einen Jubelruf aus. Alle kehrten sich nach ihm um und sahen, wie er, eine Harfe hoch emporhebend, aus dem Winkel zurücktrat. Miß Eva's Harse! Miß Eva's Harfe!" rief er fast athemtlos vor Glückseligkeit aus, indem er auf Flamingo zuschritt. Dieser faßte die gegen Bestürzung kämpfende Teargreß scharf in's Auge. .Was sagen ?ie jetzt r fragte er mit Unheil verkündender Ruhe. Rlcht mehr und nicht weniger. als daß es mehr als eine Harfe in der Welt gibt." hieß es tückisch zurück. Diese ist dasselbe Instrument." fuhr Flamingo unbeirrt fort, auf welchem ich Miß Eva Rüdiger manche Stunde spielen sah. Doch Sie sind noch nicht mürbe, werden es aber vielleicht, wenn die Herren hier sich anschicken, Sie unter ihre oesondere ObHut zu nehmen. Das wird ein lustiqer Gang durch die Straßen. Hören Sie nur. wie die Leute draußen jubeln und nach der ehrenwerthen Frau Teargreß schreien. Japhet, trage die Harse nach dem Wagen und geselle Dich uns wieder zu. Ich denke, Gentlemen, wir setzen unsere Nachforschungen fort, und wundern sollt's mich nicht, finden wir recht bald die Besitzerin der Harfe sei ber." Die Teargreß zuckte die Achseln ge-. ringschätzig und folgte den nunmehr wieder von Gemach zu Gemach schreitenden Männern in herausfordernder Haltung. Dagobert, welchem tiefe Be. sorgniß fast die Besinnung raubte, eilte Allen voraus. Thür auf Thür öffnete er, um indessen jedesmal wiede: die dahinter liegenden Räume ent täuscht zu verlassen. So erreichte er das Ende des Corridors. Achtlos schritten Alle an der beweglichen Bretterwand vorüber, und Zimmer nach Zimmer wurde in entgegengesetzter Richtung aufmerksam durchsucht, bis man schließlich auf dem anderen xnde des Corridors sich dahin einigte, eine Treppe höher zu steigen. Die Teargreß erklärte sich spöttisch verbindlich zur ferneren Führung bereit; mit jede? neuen Minute schien ihr Selbstbewußt, sein zu wachsen. Unter den auf ihr ruhenden argwöhnischen Blicken sann sie einigeSekunden nach, dann bemerkte sie sorglos: Ein Vergnügen ist es am wenigsten für mich eine Gesellschaft rücksichtsloser Männer meine Wohnung durchstöbern zu sehen, und so will ich denn ein Ende damit machen. Ja, ich räume ein: jene Eva Rüdiger hat seit gestern Abend in diesem Hause geweilt, jedoch mit eigenem freien Willen. " Eine Lüge!" schrie Dagobert ihr zu, und er hob die Hand, wie um sie schwer auf die leberfleckige feiste Wange fallen zu lassen. Schlagen Sie zu!" höhnte das NZeib, nunmehr de letzten Zwang abdürfend, eine Frau zu schlagen ist Umt Heldenthat. Uebereilen Sie sich indessen damit nicht, denn ich bin bereit. Ihnen den Brief vorzulegen, in welchem die junge Person um Aufnahme in meiner Familie bat. Ich hatte keine Veranlassuna. fit zurückzuweisen.
evenso wenig lag es in meinem Jnteresse, ihre Freiheit irgendwie zu beschränken. Als des Getöse sich auf der Straße erhob, mochte sie ahnen, daß man sie verfolge, und so schloß sie sich Denieniaen an. welckie. um nickt Äeu-
gen peinlicher Austritte zu sein, die Flucht ergriffen. -Da" und sie öffnete die sckmale Tapetenthür, dies ist der Weg, welcher im Nebenyaufe aus die Strafe hinausführt. Durch diese Thür sah ich sie verschwinden; für das Weitere bin ich nicht verantwortlich. Naö dieser Erkläruna leucktete ein Eonstabler in den Gang hinein, der in kurzer Entfernung an eine schmale Treppe führte. Flamingo stand neben lym. M?. k2 ffN.Zs. rtitffv sitfmt CUfcUil VU3 l i V UUiy tliivii w , ben verdient." bemerkte Ersterer, so mochte es doch rathsam sein, bevor wir ... . . i ,m Hause selbst die Nachsorsungen fortsetzen, diesen Gang etwas genauer in Augenschein zu nehmen. Drei oder vier Mann genügen; die Uebrigen mögen hier unserer Rückkehr harren. Wie er angeornet hatte, geschay es. Flamingo rief Dagobert zu, Augen und Obren offen m halten, und gleich darauf verhallten die schweren Schritte auf der Treppe. In diesem Augenblick erschien Ja. phet, der unter dem betäubenden Jubel der Volksmenge die Harfe nach dem Wagen geschafft hatte, oben auf der Haupttreppe. Flamingo und Dagobert suchend, sandte er zuerst einen jöxkl nach dem leeren Ende des Corridors hinüber, wo er trotz der unzureichenden Beleuchtung Basta unterschied. Keine Schranke zwischen diesem und sich wissend, eilte er zu Vagoverl. .Der Sund, der Sund", raunte er diesem zu, und mit Augen und Armen wies er auf das fürchtete Thier. ' ' Ohne em Wort der Erwiderung lx gab Dagobert sich zu demselben hinüber. Einiae Sekunden beobachtete er es argwöhnisch. Dann gab er den. bei dem Pfortchen Versammelten ei ieben, sich ihm zuzugesellen.' Gleich darauf hafteten alle Blicke gespannt auf dem Hunde, der bald hier, vaiv va Die breite Doppelnase an die untere Ritze der Bretterwand preßte, den Athem schnaubend von sich stieß und abwechselnd mit der rechten und der linken Pfote an dem Holzwerk kratzte. Liegt -noch em Raum aus der anderen Seite dieser Wand?" fragte Daaobert V.e Teargreß drohend. M . m ai Wie sollte das möglich sein?" an!wartete diese frech, betrachten Sie doch das Haus, ob's hier nicht seine Grenze findet." Drüben findet es ebenfalls seine Grenze", versetzte der eine Eonstabler, und doch führt ein Weg durch die Mauer." Dagobert schlug mit der Faust auf die Wand. Das klingt hohl!" rief er leidenschaftlich aus. und ohne Ursache kratzt der Hund nicht. Frau Teargreß, wollen Sie Lfsnen oder soll ich Gewalt anwenden?" Sie verlangen, ich soll eine Mauer durchbrechen?" 'fragte das Weib trotzig zurück. Ein Eonstabler leuchtete ihr in's Gesicht. Dasselbe hatte wieder eine Kalkfarbe angenommen, daß der Leberfleck sich wie eine tiefe Oeffnung auf der zitternden Hängewange auszeichnete. Wenn das nach einem guten Gewissen aussieht." bemerkte er. so hat's überhaupt noch kein schlechtes gege ben" Was soll das Zögern?" versetzte Dagobert auf dem Gipfel seiner Erregung, und mit dem ganzen Gewicht seines Körpers warf er sich gegen die Bretter. Das genügt nicht." fuhr er zähneknirschend fort, als dieselben nicht nachgaben, noch zwei Mann hier her! So, jetzt alle drei zugleich: Eins zwei drei " und splitternd brachen die Fugen aus, in Folge dessen die Wand sammt den Männern polternd nach außen stürzte. Licht her!" rief Dagobert aus, der sich zuerst wieder ausraffte, Licht Licht!" Da öffnete sich seitwärts von ihm eine Thür; heller Lichtschein strömte ihm entgegen, und bevor seine Augen sich an den schnellen Wechsel der Beleuchtung gewöhnten, hing ßva av. seinem Halses sich ihm anschmiegend, als hätte sie nie mehr von ihm lassen wollen. Bei diesem unerwarteten Anblick war vlöklick tiefe Stille eingetreten. Nur das bedrohliche Getöse aus der Straße . . kl v rr .is c Ueoampii ourcy 01c nisernung uny dazwischen liegende Mauern, war vernebmbar und Eva'S vor Schlucken halb erstickte Stimme. Ihr bleiches. von thränen uderslromtes Anttig yaue sie zu Daaobert erKoben: ieder einzelne Zug desselben verrieth wilde Verzweiflung. indem sie gleichsam hervorstieg : wetten Sie mich! um Lottes 2Uulen retten Sie mick brinaen Sie mich fort von hier ich sterbe vor entsetzen. Sie sind in S.ckerbe'li s ei Daao bert trostlick ein und fester leate er fci nen Arm um die theure Gestalt, sasr ? r?js r i. . iw i. icr. ie ncy. s sino nur reunoe, welche Sie hier umaeben Onkel Fla mingo weilt ebenfalls hier da, Sie seyen seinen Hund und er webrte Basta. der sick mit tavviscken Liebkosungen an ihr emporrichtete wir haben nur noch nöthig, auf die Straße hinauszugehen, wo unserer em Wagen harrt." Sankt dränate er sie dem offenen Zimmer zu, und wiederum umschlang sie ihn krampsyast. Nein, nicht da hinein," fleht, sie, und wie auf der Muckt vor den zahlreichen auf ihr ruhenden Blicken, barg sie ibr AntliK an seiner Schulter. nicht da hinein es ist furchtbar fort, nur fort' aus diesem. Hause, wenn ich nicht zu Ihren Füßen sterben soll " ?kn dk!m WitslMTfiTtrf tTslt ftlflminm) heran. Sein zerknittertes Gesicht hatte
nnen elgenMmlich weichen Ausdruck angenommen; obwohl kein Tabaksrauch dieselben marterte, funkelten Thränen in den zwinkernden Augenspalten. Ja, noch einmal hinein rieth er grämlich, draußen ist's kalt; sollen wir wohlbehalten meine Villa erreichen, so ist's nothwendig, sich winterlich einzuhüllen." Veim ersten Ton seiner Stimme hatte Eva von Dagobert abgelassen. Helle Gluth brannte auf ihren Wangen. Die Blicke wagie sie nicht mehr zu erheben, kein Wort mehr verließ ihre Lippen, seitdem sie Flamingo's Arme ergriffen hatte. Stumm duldete sie, daß Dagobert das Deckentuch um ihre Schultern schlug. Mechanisch befestigte sie den ihr dargebrachten Hut auf ihrem Haupte. Sie schien zu träu.
men. Der Uebergang von Todesangst und Entsetzen zu dem Bewußtsein der Rettung war ein zu jäher gewesen. Wie im Traum nahm sie auch Dagoberts Arm, als Flamingo diesen auforderte, sie nach dem Wagen zu fuhren; wie im Traum lauschte sie seinen nnigen Worten, indem sie das Haus verließen und zwischen der wie rasend ubelnden und tobenden Menge e:nher chritten. Harmlos erschien ihr nach den jüngsten Erfahrungen, was ihr intfyr TUttrJht inA.ilnFi( tH f- ? . iuiyii juiuyi lyuut. ühlte sich geschützt an seiner Seite. Es erquickte sie die frische Nachtluft; es beruhigten sie sogar die eine zwar wilde, jedoch unverkennbar aufrichtige Theilnahme verrathenden Zurufe. Flamingo säumte, bis er Japhet mit Eva's Habseligkeiten ebenfalls nach dem Wagen abgeordnet hatte; dann ehrte er sich den Constablern und den übrigen Zeugen zu. Vergeblich sah er ich nach der lebersleckigen Lady um. Die hatte nach dem Zusammenbrechen der Wnd die erste Verwirrung be nutzt, tch heimlich zu entfernen. Den hn darum befragenden Constablern erklärte er. keine Anklage gegen die Teargreß erheben zu wollen, weshalb von weiterer Verfolgung und Verhasuna abzustehen sei. Er gmg davon aus. daß manche Ereignisse am besten der Öffentlichkeit entzogen blieben, das elende Weib ohnehin schon eine empfindliche Strafe erlitten habe. Als er etwas spater zu Dagobert neben den Wagen hintrat, zog er ihn zur Seite. Dringend gebot er ihm, sich ofort aus den Heimweg zu begeben und nicht ungerusen nach der Rädervilla zu ommen. Onkel Flamingo," bat dieser leise und preßte dessen Hand, als hätte er sie aus dem Gelenk brechen wollen, stelle Dich auf meine Seite; verhllf Mir zu meinem Glück; Dein Rath soll hinfort Gesetz für mich sein." (Fortsetzung folgt.) Miß . Hamoreska von Mmna. (Fortsetzung und Schluß Ach." sagte sie, wie unter dem Eindruck eines plötzlichen Einfalls, Sie haben eine wunderbare Aehnlichkeit mit einem guten Bekannten von mir.... von uns; es ist nur eme flüchtige, Bekanntschaft, fugte sie hinzu, ihre Blicke senkend; ihr letztes Wort klang al wie eine Entschuldigung. Wir machen heute eine Partie fuhr sie fort, mit einer gewissen Hast das Thema abbre chend, gleichsam als bereue sie, es vorgebracht zu haben, Mr. .... kommt heute Nachmittag vom Matterhorn herab, mein Vater und ich wollen ihn empsangen am Schwarzsee.... Sie kommen gewiß mit?" Eine Stunde darauf waren wir bereits unterwegs, um Herrn .... zu empfangen.- Wieder ärgerte ich mich. warum sollte ich Mr empfangen! und sie! ein fataler Mensch! ich verwünschte ihn fast und war ehrlich genug, mr den Grund davon ernzugestehen; ja ich beschäftigte mich mehr und mehr mit diesem Grunde", er dünkte mir natürlich reizend. Mir erschien Miß .... wie eine verwünschte Prinzessin, die ein Ungeheuer bewacht! Ja. aber war er denn wirklich dieses sagenhafte Thier?! BiS jetzt hatte ich ihn zwar stets in ihrer" Näh gesehen, aber die Entfernung war stets die gleiche geblieben und dennoch, wäre eine Lawine herabgestürzt auf ihn, ich hätte meinem Herzen inen kräftigen Stoß geben müssen.um das vorschristsmäßige Quantum derNäckstenliebe aufzubringen! Papa benutzte ein Maulthier und blieb hinter uns zurück; wir zwei gin gen neben einander. Bald machte sie mich auf eine herrliche Aussicht, bald auf Blumen am Wege aufmerksam, die sie all bei Namen kannte; sie schwatzte wie ein Kind, sie lachte, scherzte, sprang voraus, zur Seite und blieb zurück und schalt neckend, wenn ich etwas übersehen hatte. Wir kamen an ein Bäch lein vorbei; sie steckte kokett ihr Füß chen mit der Spitze in'S Wasser. Fin den Sie auch," fragte sie lachend, daß alle Engländerinnen einen großen Fuß haben?" Sie sah mich von der Seite an. O," rief sie plötzlich, ohne meine Antwort abzuwarten, die sie in meinen Blicken lächelnd IaS, sehen Sie da? arme Thierchen! Im nächsten Au genblicke hatte sie aus dem Wasser einen bunten Käfer herausgeholt und fetzte ihn mit mütterlich-pofsierlicher Sorafält auf den Rasen. Ich machte ihr em Compllment über ihr gutes Herz. O, sagte sie, auf einmal ganz ernst wer dend.'.wir sind schlecht; den Käfer mit bunten , Flügeln ziehen wir aus dem Wasser und den mit unscheinbaren Flügeldecken lassen wir herzlos darin zappeln! Ach ja, auch ich kann grau sam sein! Ich bin viel schlechter. alS Sie glauben," sie sah mich an Georg würde Ihnen das bestätigen! Heißt Mr mit Vornamen Ge org?" fragte ich rasch. Sie schüttelte lhr blondS Köpfchen und mir schien es, als bisse sie sich aus ihre Lippen Dars ich mir dann die Frage erlau ben,' wer ist Georg?" sagte ich erwar tungsvoll. Sie zögerte einen Moment. dann hieß es: Mein yrudez, e? liebt
mich sehr!" Das begreife ich erwlderte ich. aufs tiefste überzeugt. Wie Sie das sagen!" Sie sah mich fast forschend an. indem sie erröthete. Aber was haben Sie doch für eine Aehnlich keit mit jenem Herrn!" Hoffentlich . . . .
niazi zu meinen ungunsten, sagte ich. Noch tieferes Erröthen war di: Antwort. Den Herrn, den ich meine kenne ich länger als Sie; er hat daher ein Recht daß ich sage. Sie sähen ihm aynilcy . . . ,onst' s lächelte sein würde ich sagen, er sieht Ihnen ähnlich." Ich verstand nicht ganz, was sie meinte;, ich fühlte nur, wie sie da. vor mir stand, daß ein ganzer Strom von Liebe und Eisersucht zu meinem Herzen floß; ich mußte mich zusammennehmen, ihr nicht zu Füßen zu fallen Nach dem Frühstück im SchwarzseeHotel blieb Papa im Hause; wir beide ri? . r it: -jc.singen ein luacyen yoyer mnaus und lagerten uns auf einer Matte, von wo wir den nahen Matterhorngipfel übersehen konnten und Mr erspähen mußten, wenn er abstieg. Miß .... hatte ihren Schirm gegen die Sonne aufgespannt und indem sie bestrebt war. auch mich vor der Strahlengluth zu schützen, hatte ich die süße Gelegenheit. aus nächster Nähe in ihre Augen zu schauen; wir unterhielten uns lebhaft und doch wurde unfer Gespräch immer leiser; wir redeten über alles Mögliche, schließlich aber über ich und du, du und ich; unsere Worte entströmten einer Stimmung, wo das Herz sich öffnet, um da? Herz aufzunehmen, wo das Auge das Auge sucht und findet. So empfand ich's. Miß hatte hren Hut abgenommen, der mit Edelweiß geschmückt war und suchte den chonsten Stern aus; nehmen Sie hn," sagte sie. Sie schien mir dabei zerstreut, als beschäftige sie irgend ein Gedanke. Ich dankte ihr überschwengich. Darf ich den Stern fragen, ob meine Liebe zu einer Dame glücklich st?" Ich sah dabei tief in ihre Augen. Purpurgluth überfluthete ihr Antlitz. Wie meinen Sie das?" fragte sie. Nun, ich pflücke die Blumenblatter ab und sage bei zedem: sie ,tebt mich, sie liebt mich nicht. Das tzte entscheidet!" Pflücken Sie!" war die Antwort. Es hieß: sie liebt mich; ich ergriff ihre Hand und bedeckte sie, Feuergluth im Herzen, mit heißen Küssen an der Stell, wo sie sich Mit ihrem schonen Arme vereinigte. Sie erbebte, ich fühlte es; es schien mir. als sehe sie in die Ferne, in's Leere, vorbei an mir, sich ganz der Empfindüng hingebend. Da suhlte ich mich plötzlich von ihren Armen umschlungen, fühlte, wie ihre Lippen auf den meinen brannten und wie sich im nächsten Augenblick in Blondkopf mit duftenden Locken, wie Schutz suchend, an meine Brust schmiegte; dann rief sie plötzlich: Va ist Mr !" Sie muß ihn schon vorher gesehen haben, war mein erster Gedanke, den ich bald wieder vergaß. Mr war herangekommen, wir standen neben einander; er begrüßte uns steif und sagte mit ziemlichem Phlegma. Miß scharf ansehend: Ich störe, ich habe Sie längst gesehen. alles; ich werde Papa begrüßen." Ich schwamm in Seligkeit; auf dem Rückwege sprach ich fast allein; Kitty, so hg Sie , horte mir andächtig zu. In der Nacht sah ich ihr Bild immer und immer wieder: wieder schaute ich sie als Nixe auf dem Felsen, ich schwamm durch die Fluth. ich kletterte am Felsen empor; da glitt ich aus und stürzte in das brandende Element; sie stieß einen Schrei aus, von dem ich erwachte. Du willst sofort zu Papa gehen und feierlich mit ihm reden, dachte ich; da klopfte es. Der Portier brachte mir einen Brief. Ich erbrach ihn und las: . . . Georg ist nicht mein Bruder, ich liebe ihn und bin mit ihm verlobt ohne Wissen meines Vaters, der die Heirath nicht zugeben will; ich soll Mr heirathen; er weilt deswegen hier. Ich werd es nie thun. Ich wollte mich von ihm befreien. Da erschienen Sie. Der Herr, dem Sie so ahnlich sehen in Gestalt und Wesen, ist Georg. Um mich zu befreien, beschlon ich die Komödie mit Ihnen zu spielen, die ich gespielt hab, waZ mir schwer wurde, da ich mir zugleich stets sagen mußte. daß es Komödie bleiben müsse und ich besonders gestern Gefahr lief. aus der Rolle zu fallen und anzunehmen, Sie hießen auch Georg. Vergeben Sie mir! Lassen Sie uns ein Wiedersehen meiden! Ich reise heute mit meinem Vater nach England. Vergessen Sie mich.wie ich versuchen werde. Sie zu vergessen! Leben Sie wohl! Sie werden' mich jetzt ganz verstehen. K. Ich war wie vom Schlage gerührt; in meinen Ohren brauste es. Ich saß lange, ehe ich mich ganz erholt hatte. Ich las den Brief nochmals: nie", Komödie", versuchen", jetzt" und verstehen" waren unterstrichen. Ich verstand sie. Ich packte meine Koffer, um aus Zermatt zu fliehen. Beim Verlassen des Hotels fragte der Hausdiener: Herr v. S. .. wollen das Gabelhorn nicht besteigen?" Schafskopf, nein," fagte ich und drückte ihm ein Trinkgeld in die Hand. Ob ich sobald wieder die Bekannt schast einer Miß versuchen werde, ist mir zweifelhaft. SefchlchtlZcheS vom Hufeisen. Das Zweirad einerseits und die Elektricitäts und Dampfmaschmn ondere:tz könnten eS, wie in Witzblättern'nd auch allen Ernstes angedeutet worden ist. bald dabin brinaen. daß das Pferd nebst dem Maulthier und dem Esel aanz abkömmlich wird, weniastens im Menschendienst. und dann bätte natürlich auch die letzte Stunde deS Hufeisens geschlagen, daö Nur noch alS Reliquie sortleden konnte und vielleicht dem Museumsbesucher t n;r späteren Generation ein Räthsel wäre. . Daher , mag es nicht unangebracht Hern, zeitig an eine Lebensgeschichte es SufeisenS in denken, damit dieleS
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t. Jakobs Oef.
bekannt auf ber ganzen Erde, als das größte Schmerzenheilmittel heilt . . Weumatt8mü8, Neuralgie,
ihrwürcige GMäsymvol mcyt ganz und gar im Ocean der Vergessenheit versinke. Nachstehend seien wenigstens ein paar geschichtliche Andeutungen gegeben. Ohne Zweifel ritt die V!enschhit chon lange Pferde, ehe dieselben be chlagen wurden und damit erst einen :nc zuvor geahnten Werth aewannen. ölllem Anschein nach beginnt das Becyiagen der serde erst ungefähr mit er christlichen Zeitrechnung, und obgleich in der germanischen Mythologie as Huseisen ein ziemlich bedeutende olle spielte, sind die betreffenden Darstellungen, die man auf erratischen vteinblocken u. s. w. gesunden hat, vohl nur als Male des Pferdefußes aufzufassen, welchen schon in unvoröenklichen Zeiten bei den Jndogermakien eine schützende oder glückbringende Bedeutung beigelegt wurde. Vielleicht zilt sogar dasselbe von hufeisenartigen Gebilden in Gräbern unbestimmten öfters. Am nächsten kommt einem Hufeisen in modernem Sinne noch dasenige, welches man in dem Grabe deS ?5rankenkömgS Childerich zu Tournm and, der 431 n. Chr. daS Zeitliche fegflete. Denn dieses Hufeisen ist das rste bekannte, welches Nagelloch e r zeigt. Wohl ließen auch die Alten die Mke hrer Last- oder Zuqthiere vielfach nicht zhne irqend eine Bedeckung. Solche Bestand aber erst in ziemlich später Zeit zus Metall, und war auch dann noch elneswegs ein Hufeisen. Häufig bestanden solche Bedeckungen aus Leder. Es wurde auch eine Art Schuhe aus Hanf für die Maulthiere geflochten, oie. nebenbei bemerkt, in alten Zeiten. öfter geritten wurden, als die Pferde. !luch den Kamelen legte man manchknal, im Kriege sowie auf großen Reien. hänfene Schuhe an. Der griechtcheGeschichtsschreiber Xenophon erzählt gns von asiatischen Völkern, welche den Pferden eine Art Socken über die Füße u ziehen Pflegten, besonders wenn der Schnee hoch lag. und in ähnlicher Weise werden noch heut in dem entlezenen Kanllchatka die Fuße der Hunde bedeckt. Mit der Zeit wendete man metallie Bedeckungen an: das waren aber viederum solche, in welche der Fuß des Thieres hineingestellt wurde, und sie cvurden mit Riemen an den Fuß gebunden oder allenfalls durch einen umzelegten Rand an den Fuß genietet. Die Maulthiere, welche den Prachtwazen des Kaisers Nero zogen, hatten ilberne Schuhe oder Sandalen dieser ilrt, und diejenigen für daS Gespann seiner Gemahlin hatten goldene. Daß )ie Alten niemalsKriegspferde beschluzen, ist absolut gewiß und geht aus zielen gelegentlichen Andeutungen über das Ruiniren der Pferdehufe und die daraus entstandenen Mißlichkelten: für die Reiter hervor. Im 9. Jahrhundert n. Chr. fmg man erst allgemeiner an, Pferde zu beschlagen, aber merkwürdigerweise vor:rst nur in Zeiten des Frostes. Als im Zahre 1038 der Markgraf Bonifaciuö son Toscana sein Braut heimholte, hatten die Pferde seines Gefolges wirktfche angeschlagene Hufeisen aus Silber. aus welchem Stoss auch die Nagel bestanden. In England wurde das pferdebeschlagen, nachweislich vom Koliig Wilhelm I. eingeführt. Lange Zeit wurde übrigens kein besonderer Fortschritt darin gemacht. Eine wirkliche Vervollkommnung des Hufbeschlagens. unter wissenschafdlifitz Rücksichtnahme aus oen anaiomischen Bau der Hufe, ist erst seit einigen Jahrzehnten erzielt worden. Wie schon angedeutet, ist der Glaube zn eine glückbringende Bedeutung von Roßfuß'- Abdrücken, ode? Nachbildungen solcher, ein sehr alter und kommt, gußer in ganz Europa, auch im südlichen Asten weithin vor. Auch ist bezüglick der Form zu bemerken, daß die Gestalt eines Halbmondes überhaupt von fast allen Nationen besonders bezünstigt wurde, daß Halbmonde aus Eisen z. B. zur Abwehr böser Stumaciste? dienen sollten, und späteren solche leicht mit Hufeisen verwechselt snorden sein mögen. (Chinesen und Mauren bauen auch ihre Gräber gerne halbmondsörmig.) Endlich schrieben die Alten auch dem Eisen an sich wunberbare Kräfte zu. und die Araber erheben noch heute, wenn sie von einem Sturm überrascht werden, den Schrei: Eisen. Eisen!" So sind da und dort allerhand derartige Vorstellungen ine'.nandergeflossen. ohne mit der Geschichte deS Hufeisens in Verbindung ZU flehen. j Wegen deS als Abschluß der sog. Dresdener Woche" vor Kurzem veranstalteten Fernrittes DresdenLeivzig. bei dem zahlreiche Pserde verendeten, hatte der neue Leipziger Thiersckukverein Strafantraa aeaen-die betheiligten Officiere beim Ober-Kriegs-' A 1 tr(l ftm .Ji4 ft Yv ffl min ilillUl ill4VlW OV4 Ml OUVill illl Schreiben zugegangen.worin das OberKriegsgericht sich für unzuständig erklärt, zugleich aber mittheilt, daß die Petition des ThierschutzvereinS dem kgl. General-Commando zur Erledigung übersandt worden sei. Verlangt Atuüo'S ..Best Sa14. ' ff! . U ' " vunna jjörj.
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