Indiana Tribüne, Volume 18, Number 314, Indianapolis, Marion County, 2 August 1895 — Page 3

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Roman von Balduin Möllhausen. (Fortsetzung.) .Eigentliche Ursache ist eben jene junge Künstlerin," begann Dagobert ohne Säumen. 2Öer meine Mutter so genau über alle meine Bewegungen unterrichtet kxih ich nicht, vermuthe aber. ihre Andeutungen und dersteckten Angriffe bestärken mich in mei ner Voraussetzung, daß sie kürzlich hier gewesen und durch Dich mitleidlos über Dieses und Jenes verhetzt worden ist. Denn gerade seitdem verfolgt sie mich mit den bittersten Vorwürfen und die erreichten ihren Gipfel vor einer Stunde, als sie sagte, ich möchte zu meinem Onkel gehen, der würde mir vor Augen führen, was es heiße, einer landstreicherischen Harfenistin nachzu laufen. Das aber empörte mich in einer Weise, daß ich mich sofort auf den Weg hierher begab. Ich will wlssen, ob Du in der That diese Worte ihr in den Mund legtest. Zugleich verlange ich eine Erklärung von Dn, was aus dem Mädchen geworden ist." ,Eine recht respektable Sprache Deinem Onkel gegenüber rief Flamingo grimmig sorgws dem wergauglgen Alligator in Begleitung einiger z:erllcher Rauchringe zu. ,3ch spreche nur mit dem der gan zen Angelegenheit gebührenden Ernst erwiderte Dagobert, seine Stimme ein wenig mäßigend, und Du mußt wlssen, wo die Aermste ihr Ende genommen hat: denn Du führtest sie damals aus dem Nicolas-Hotel, bist später so gar noch mehrfach mit ihr gesehen worden .Also nachspionirt hat mein Herr Neffe mir ebenfalls?" .Nein, das geschah nicht. Hatte ich es qethan, so würde ich mich nicht schämen, es offen einzugestehen. Nein durch Zufall erfuhr ich es im Gespräch mit" Mit Anderen Deiner Sorte warf Flamingo lässig ein. .Gleichviel mit weläxrSorte versetzte Dagobert, nur mit Mühe seinen Zorn bemusternd, und dankbar bin ich den betreffenden Persönlichkeiten für ihre Mittheilungen obenein, weil ich durch sie m die Lage geneth. Dich über den Verbleib der zungen Künstlerin befragen zu können. Denn eö steht außer allem Zweifel, feit jenem Abend ist sie nicht mehr öffentlich aufgetreten Du scheinst eifrige Nachforschungen angestellt zu haben?" .Auch das räume ich ein, und da ist der Verdacht in mir rege geworden. daß auf dringende Vorstellung meiner Mutter Du die junge Dame von hier verwiesen hast, sie zur Zelt vielleicht fern von hier wieder in einer Umgebuna weilt, in der sie abermals allen Unbilden ausgesetzt ist, wie eine von der Natur hoch bevorzugte schutzlose junge Künstlerin sie nur immer auf ihren Irrfahrten zu gewärtigen hat. .Daß sie zur Zeit vielleicht in einer solchen Umgebung weilt, will ich nicht in Abrede stellen," entgegnete Flamingo verdrossen, dann aber dürfte die Verantwortlichkeit dafür in erster Reibe auf meinen Herrn Neffen fallen. Oder erscheint es Dir unglaublich, daß ein achtbares Frauenzimmer, wenn 'es sich von einem leichtsinnigen Schlingel unermüdlich verfolgt weiß, plötzlich auf und davon geht, um einen guten Zwifchenraum zwischen sich und feinem Peiniger zu legen?" Aus Anstiften, einer eifersüchtigen und daher grausamen Mutter und eines kalt urtheilenden Onkels, um das arme Wesen aus meinem Gesichtskreise zu schaffen," nahm Dagobert minder erbittert das Wort; aber es soll Euch nicht gelingen. Ich werde sie suchen und auch finden, und müßte ich den ganzen Kontinent Haus für Haus nach ibr abspüren. Ja, ich werde, ich muß sie finden" .Und dann?" fragte Flamingo, zwischen dessen zusammengekniffenen Li dern ein eigenthümlich triumphirendes Aufleuchten hervorblitzte. Und dann," wiederholte Dagobert zähneknirschend, dann werde ich thun, was mit meinen ' Begriffen von Ehre im Einklang steht Da möchtest sie wohl gar heirathen?" Sicher, wenn sie mich Nicht zurück weist. Auf alle Fälle frage ich weder meinen Herrn Onkel noch meine Mutter bei meinen ferneren Entschlüssen um , ihren Rath oder gar um Erlaubriß. Mein väterliches Erbtheil kann mir nicht vorenthalten werden, und um es nicht zu verlieren oder zu schmälern, brauche ich nur meineVrbeitskraft auszunutzen ,Das klingt mannhaft und achtbar zugleich versekte Flamingo mit einem, in' Tabaksdampf gehüllten spottischen, r , n tr r !.X sogar oosyaslen Linien, auciu iu, fürckte. Du stokt bei der fahrenden Spielerin, solltest Du ihr je wieder begegnen, auf Widerstand. Auf welchen Grund hin maßest Du Dir ein Urtheil über ihre Gefühle an?" Nur immer sanft, Herr Neffe; es Möchte mir-sonst einfallen, Dir überiaupt keine -Antwort mehr zu ertheilen. Und von Anmaßen kann keine Rede sein, wenn man Gelegenheit fand,, jemand sehr aufmerksam zu beobachten. Dern höre: Bis vor wenigen Stunden weilte sie als meine liebe Hausgenossin hier in dieser Villa." Dagobert sprang so geräuschvoll emror. daß Pasta seinem Beispiel folgte, und mißtrauisch knurrend zu ihm aufsah. Onkel Flamingo!" rief er aus, wenn Du das sagst, muß ich es na türlich glauben. Dann aber' wirst Du mir auch anvertrauen tonnen, wo' sil ,ur Zeit weM Ich würde Dir sehr dankbar sein, könntest Du selber mir darüber Auskunft ertheilen Dagobert sah seinen Onkel starr an. Es ist mein Ernst fuhr dieser arimmiz fort, hiS vor wenigen Stun?

ven wellte Eva unter diesem Dach, und da ist sie während meiner Abwesenheit auf räthselhafte Art verschwunden. Was ich davon, denken soll, weiß ich nicht.- Die Ursache 'ihrer Flucht errathe ich freilich, doch das entzieht sich Deiner Beurtheilung. Nur so viel:

mein Aeußerstes will ich aufbieten, deZarmen Kindes wieder habhaft zu werden. oder wenigstens von dessen Wohlergehen mich zu überzeugen. Ist es Dein redlicher Wille, bei meinen Nachforschungen mich zu unterstützen und solche leichtfertige Burschen haben. wo es sich um's ewig Weibliche handelt, zuweilen scharfe Spürnasen kamst Du wie gerufei.. Im Uebrigen pflichte ich Dir bei: Wenn je Einer die wärmste Theilnahme verdient, so ist's Eva. Andererseits muß ich bekennen, daß die geheimnißvolle Art.auf welche ihr eine sorgenfreie Stellung angeboten und von ihr angenommen wurde, mir 'u den ernstesten Besorgnissen Veranlassung gibt." Eva heißt sie? fragte Dagobert erstaunt, und bei Dir wohnte sie?" Was für Dich unerheblich." versetzte Flamingo unwirs, als Dagobert leidenschaftlich einfiel: Ich hatte es ahnen müssen wo waren meine Gedanken " Hättest Du es gethan, wäre für Dich und Deine sinnlosen Zwecke dadurch nichts gebessert worden," sprach Flamingo unbeirrt weiter. Ich rathe Dir überhaupt. Deinen glühenden Eifer etwas zu mäßigen. Dich nur an die Sache zu halten und mir zu sagen, ob ich auf Dich zählen kann. Und der Aermsten nachzuforschen, ist unsere Pflicht, schon allein weil das Unglück. weiazes vielleicht aus sie hereinbrach. von Deinem Haufe ausgegangen ist " Meine Mutter " hob Dagobert förmlich gehässig an, und kaltblütig fügte Flamingo hinzu: Deine Mutter trifft nur der Vorwurf. mit ihrer Affenliebe einen Taugenichts aus Dir erzogen zu haben. Zügle also Deine gottlose Zunge. Doch wie ich .selber keine Beranlassuna habe. Dich bis in's Kleinste hinein über Alles zu unterrichten, so wirst Du Deiner Mutter gegenüber betreffs der ganzen Angelegenheit schon um Deiner selbst willen das strengste Geheimniß bewahren. Solltest Du indessen mit Deinem knabenhaften Ungestüm und lä cherlichen romantischen Phantasien mir meine Aufgabe erschweren, so kann ich Dich überhaupt nicht gebrauchen." Dann ruckten die Beiden näher zusammen, und bis tief in die Nacht hinein berathschlagten sie eifrig, bevor sie endlich zu einem bestimmten Entschluß gelangten. Derjenige aber, der mit wenigen Worten das von ihnen in's Auge gefaßte Ziel in unerreichbare Ferne hätte rücken können, der arme Japhet, der wälzte sich zu derselben Stunde rastlos , aus seinem ärmlichen Lager im Hinterhause der aufgedunsenen Wirthin. Schreckgespenster stürmten von allen Selten aus ihn ern. Je räthselhafter ihm die jüngsten Erlebnisse erschienen, um so . fester war er überzeugt, daß dieselben nur die Vorbereitungen zu einem gräßlichen Ende der von ihm eisersüchtig überwachten Zungen Freundin waren. Früh genug, um noch die Abendzeitungen in seinem Revier auszutragen, war er wieder in New Fork eingetroffen. Drei Stunden hatte die Fahrt gedauert, und diese ganze Zeit hatte er mit nur kurzen Unterbrechungen, wenn es galt, den erstarrenden Körper durch Laufen wieder zu erwärmen.auf seinem luftigen Sitz zugebracht. Wohin er geführt wurde, er ahnte es nicht; was er zwischen dem reich gestirnten Him mel und der dicken Schneelage auf der Erde nothdürftig zu unterscheiden ver mochte, blieb ihm fremd. Um so großer war daher sein Erstaunen, als der Wagen endlich wieder durch erleuchtete Straßen rollte, die er nicht zum ersten Mal zu sehen meinte. Anfänglich glaubte er zu träumen. Argwöhnisch neb er sich die Augen, scharfer spähte er um sich, biö endlich die letzten Zweifel schwanden. Nicht nur m New York befand er sich, sondern auch in demje nigen Stadttheil, welchen er täglich zweimal, ein Packet Zeitungen unter dem Arm, fluchtigen Fußes zu durcheilen pflegte. Er grübelte noch darüder nach, was die leberflecklge Lady zu der kalten Spazierfahrt mit ihrem Opfer bewegt habin könne, als der Wagen plötzlich anhielt. Er hatte gerade noch Zelt, zur Erde zu sprmgen und nach der anderen Seite der Straße hinüber in den Schatten zu schlüpfen, da öffnete sich auch fchon eine Haus thür, und auf einige halblaute Wort? des Kutschers trat ein älteres Weib an den Kutschenschlag, um denselben zu öffnen. Sein kindischer Argwohn, daß Eva unterwegs ermordet und aus dem Fenster geworfen worden, schwand erst, als er sie den Wagen wohlbehalten verlassen und von der leberfleckigen Lady geführt, in die offene Thür treten sah. Durch Mark und Bein aber drang ihn der Schlag, mit welchem die Thür binter ihr zufiel, und daö Geräusch deS alsbald davonrollenden Wagens. Angsterfüllt betrachtete er darauf .das Haus,' welches seine erhitzte Phantasie in eine Mördergrube verwandelte.' Ein dreistöckiges, ehrbar dareinschauendeZ Gebäude war es, mit dichtgeschlossenen Fensterladen und Vorhangen. Nirgends entdeckte er einen Lichtschimmer, wodurch sein Entsetzen noch erhöht wurde, Eva. die ihn so oft durch ein Liedchen auf ihrer Harfe entzückte, im Finstern unter fremden, boshaften Menschen, das war ein Gedanke, der ihn vollständig verwirrte. Und doch wagte er nicht, die Vorübesgehenden von seinem bösen Verdacht in Kenntniß . zu setzen und um ihre Hilfe anzuflehen; zu sehr war er oewohnt, seines schwachen BegriffsVermögens wegen verlacht und verspättet zu werden. Aus feinen tvimn 'Betrachtungen ermunterte ihn der Schlag einer Kirchenuhr, ihn zugleich an sein? Pflicht mahnend. Doch hlt begitjgenden Vorstellungen mit welchen K davon' schlich, wiederholten sich - in erhöhtem Graden als er endlich. frösteln unter seiner zerlumpten Decke lag und seinen Geist aufö Aeußerste anstrengte, Mittel zur Rettung zu ersinnen.

Hätte er Eva nur in's Haus hinein folgen können, wie schnell würde er sich über ihr Loos beruhigt haben; wie würde sein Herz gelacht haben Angesichts der ungeahnten Herrlichkeit ihrer Umgebung. 'In ein angenehm durchheiztes Zimmer mit daranstoßendem Schlafkabinet war sie von der leberfleckigen Dame zuvorkommend und mit den freundlichsten Worten geführt worden, und als sie sich in demselben umsah, da beängstigte sie, eine Einrichtung vorzufinden, wie sie eine solche für unvereinbar selbst mit der günstigsten untergeordneten Stellung gehalten hätte. Doch die mütterliche Freundin gönnte ihr nicht viel Zeit zu peinlichen Betrachtungen. Unter den zärtlichstenVetheuerungen schied sie von ihr mit dem Versprechen, sie nach Ablauf einer Viertelstunde zum Essen abzuholen. Wie im Traum vernahm Eva diese Ankündigung. Wie im Traum ordnete sie Haar und Bekleidung.- Trotz der ihr entgegengetragenen Herzlichkeit lastete es aus ihr wie eine Ahnung drobenden Unheils. Wie viel anders war ihr Einzug in die achträderige Villa gewesen! Wie viel vertrauensvoller hatte sie zu dem queren alten Flamingo aufgeschaut, als hier zu der in Sammet, Seide und Gold prangenden liebereichen Gönnerin! Wie viel anheimelnder erschien ihr in der Erinnerung das enge Gemach mit dem eigenthümlichen Pelzlager und den neben denselben Wache haltenden ausgestopft ten Bestien, als hier die mit olympischen Bildern geschmückten Wände und die' üppigen Polstermöbel ringsum! Scheu, als hätte sie das Geräusch der eigenen Bewegungen gefürchtet, trat sie an eines der mit schweren Stoffgardinen verhangenen Fenster. Anstatt in einen Garten, wie sie vermuthete, oder auf die Straße hinaus, sah sie auf einen engen finsteren Hof. der seine Beleuchtung durch den Schnee und den aus mehreren Fenstern in's Freie falsenden Lichtschein erhielt. Sie bebte. Ihr war,' als hätten sich Kerkermauern vor ihr erhoben. Bange fragte sie sich, welche Laune wohl maßgebend, gewesen, als man einen so abgeschieden und luft- und lichtlos liegenden Raum in eine Art Prunkgemach verwandelte. Schwermüthigem Sinnen hingegeben, ließ sie sich vor dem mit Heller Gluth gefüllten gußeisernen Kamin nieder. Thränen drangen in ihre Augen, indem sie sich den polternden Koboldofen mit der beweglichen Feuerzunge vergezenwältigte, vor welchem sie gemeinschaftlich mit Flamingo die Abende zu verbringen pflegte. Sie sehnte sich zurück zu; ihm; und dennoch, die ihr. ganzes Denken gleichsam vergiftenden Worte, sie wollten nicht aus ihrer Erinnerung weichen, folterten sie jetzt mehr, denn je zuvor. In ihrem dumpfen Brüten störte sie der Eintritt der leberfleckigen Lady. Ehrerbietig ging sie ihr entgegen, um mit einem Ausruf des Erstaunens über ihr liebliches Aeußere von derselben in die Arme gezogen zu werden. Von ihr zärtlich geführt, trat sie auf einen schmalen Gang hinaus, der nach einigen Schritten in einen breiten, matt erleuchteten Corridor n:un. Die verstellbare Bretterwand, dur.. welche der Gang abgeschlossen werdell konnte, war gänzlich in die Verölenhung des Corridors hineingeschoben worden. Nur ein mit der ganzen Einrichtung Vertrauter hätte die Fuge entdeckt, hinter welcher der leicht verwendbare Abschluß verborgen war. Indem sie nach dem anderen Ende des Corridors hinllberschritten, kamen sie an einer breiten Flügelthür vorbey hinter welcher hervor zahlreiche heitere Stim men. Helles Lachen und endlich di Töne eine? schülerhaft gespielten Klaviers zu ihnen herausdrangen. Frau Teargreß fühlte, daß Eva zitterte und sich fester an sie anschmiegte. (Fortsetzung folgt.)

Der Traum vom (blutf. Von Johannes Proelß. Hat dir das Leben auch zerpflückt Des Glückes frZschen Blüthenkranz, Es naht im Traum, was dich beglückt. Zum Troste dir mit mildem Glanz. Und irrtest du verzweiflungsvoll. Weil grausam dich die Welt verstieß. Der Traum vom Glück besiegt den Groll Und zaubert dir- ein Paradies. Er bauet liebreich wieder auf. Was daö Geschick in Trümmer schlug. Er trotzt dem rauhen Weltenlauf, Der Zeit vernichtungstollem Flug, Er läßt die Todten aufersteh' Zu neuem Leben, holdem Thun O selig frohes Wiederfeh'n, Wenn wir in seinem Frieden ruh'n! Und zieht in die Vergangenheit Kein süß Erinnern dich zurück, ES zeigt voll Licht und Seligkeit Die Zukunft dir der Traum vom Glück. Die müden Herzen werden jung. Wenn er an seinen Wundern schafft Er gibt der Hoffnung neuen Schwung Und neue kühne Glaubenskraft. So groß ist keiner Mutter Harm,' . Die treu ein. Kind am Busen hegt, 'Und sei an Glück sie noch so aun. Daß Hoffnung nicht ihr Herz bewegt, Wenn sanft mit seinem milden Glanz Der Traum vom Glück sie Nachts beschleicht Und einen frischen Vlüthenkranz Dem kleinen Schläfer freundlich reicht. vtyodankattum. Die wachsende Erkenntniß von. der Wechselwirkung zwischen, kiankheiterregenden Bacillen .und der Widerstands sähiqkeit deS menschlichen KörperS hat der Forschung neue Gebiete eröffnet und der Heilkunst neue Hilfen ' zuge führt, zu denen seit längerer Zeit die Desinfektionsmittel . gehören. Daß aber auch der lebende Körper Stoffe erzeugt, die bacillenvernichtend wirken, daß er von selbst im gesunden Zustande mm C, JMV?Jf. W V ! - sich gegen me iawweij monnanfle

wehrt, ohne der chemlschea Erzeugnisse zu bedürfen, die der Arzt zu geeigneter Zeit anwendet, ist kürzlich festgestellt. Bekannt war bereits, daß Abscheidun gen der Schleimhäute, insbesondere der Speichel, unter Umständen gewisse antisepiische Eigenschaften! besitzen, woraus sich erklärt, warum nicht die tagTich und stündlich durch den Mund eingehenden Kenne zu schädigender EntWickelung gelangen; nunmehr ist der wirksame Stoff in dem Rhodankalium gefunden, das im Speichel vorkommt. Das Rhodankalmm ist eine Verbindung von Schwefel. Cyan undKalium, und in größeren Mengen ist es für Warmblüter narkotisch giftig; es wirkt, wie andere Rhodanide. tödtlich auf Vacillen. (5in neuerdings dargestelltes Chinolinrhodanid soll schon in Lösungen von drei zu tausend den Cholerabacillus in eine? Minute und in der dreifachen Stärke den Diphtheriebacillus in derselben Zeit todten. Aus ferneren Versuchen ergab sich, daß dies Rhodanid die Wirkung' der Karbolsäure und des Sublimats besitzt und dabei für den Menschen unschädlich ist. Der -Speichel, zumal der nüchterne, spielt, in der Volksheilkunde eine große Rolle, und Thiere halten ihre Wunden durch Lecken rein und bringen sie ohne Eiterung rasch zur Heilung. Der Nachweis des Rhodans im Speichel ist ein sehr leichter und überraschender.

Bringt man nämlich eine Spur Eisenchlorid. soviel wie an einem Holzstäbchen haftet, mit Speichel zusammen, so färbt dieser sich bmtroth. Diese rothe Eisenfärbung gab den schwefelblausauren Verbindungen den Namen Rhodana, da Rhodon die Rose ist. . Die Amtstracht des Hamburger Senats. Aeußerft selten sind die feierlichen Veranlassungen, bei denen die Gesammtheit deö Hamburger Senats im .Stalt". in dem 9lmtsarnt nad. altspanisch-niederländi.sche.n Schnitt, erichernt. Zur vollständigen Tracht gehören eine breite, weiße Halskrause, ähnlich der, wie sie die evangelischlutherischen Pastoren ?u tragen pflegen (bei festlichen Mahlzeiten oft ein recht unbequemes Kleidungsstück), schwarzer Rock nebst Weste. Escarvins und schwarze Strümpfe, Schnallenrjt.-.- ?.if. P i rluye, ein iciijain gesormrer YUI, in der Mitte kegelförmig, mit sehr breitem Rande und mit einer gleichfalls kegelförmigen Verzierung an der Seite, wober erwähnt werden muß, daß der Hut nur in der Hand getragen und nicht aufgesetzt wird, und endlich der eigentliche .Stalt", auch Staltrock genannt, mit oder ohne Romeney", d. h. Pelzwerk, je nach der Jahreszeit. Der Staltrock ist ein ziemlich theures Kleidungsstück, denn als Stoff dient schwarzer Sammet und an den Schultern ist er mit reicher'Posamentirarbeit geschmückt. Gegenwärtig dient Astrachnvelz zu diesem Romeneybesatz. In früheren Zeiten hatten die Bürgermeister das Vorrecht, den Besatz von Zobelpelz zu tragen; dies war noch vor wenigen Jahrzehnten üblich. Wenn es im Herbste kalt zu werden beginnt, gehört es zu den Obliegenheiten des RathhauSschließers, die Senatoren daran zu erinnern, die Romeney anzulegen. Kommt der Frühling wie'der in's Land, so liegt es dem genannten Beamten ob. den Herren zu melden, daß nunmehr zum Ablegen des Pelzbesatzes der geeignete 'Augenblick sein dürfte, Diese Aufforderungen geschehen durch gedruckte Formulare. Der Staltrock ist vorn offen, so daß man den darunter getragenen schwarzen Rock mit schmalem Stehkragen und einer einzigen Reihe Knöpfe sieht; auch die Aermel dieses Rockes werden nur zum Theil durch die, wie erwähnt, mit Posamentirarbeit reich geschmückten kurzen Aermel des Stalts verdeckt. Der unter 'der Halskrause sichtbare Hemdeirssatz und die Manschetten pflegen zierlich gefaltet zu sein. Da der große Hut wegen seiner Schwere überhaupt kaum geeignet ist. auf dem Kopfe getragen zu werden, bedient sich der im Stalt erscheinende Senator bei öffentlichen Feierlichkeiten, wo es geboten scheint, durch eine Kopfbedeckung daS Haupt gegen Hitze oder Kälte zu schützen. eineS schwarzsammtnen KäppchenS oder eines Baretts. Zum vollständigen Amtsschmuck gehören endlich noch grauseidene Handschuhe oder graue Glaces sowie bei besonders hohen Festen Galadegen. Es braucht kaum betont zu werden, daß die Festtracht -des Senats nicht etwa willkürlich gewählt worden ist. Sie hat sich vielmehr, aus denjenigen Zeiten erhalten, in denen alle vornehmen Bürger berechtigt waren, solche kostbare .GeWandung anzulegen, im Gegensatz zu den minder gut gestellten Klassen der Bevölkerung. Von Zeit zu Zeit sind im Hamburger Senate Anregungen erfolgt, die alte Tracht, die durchaus nicht besonders bequem is! und deren Anschafft'ng sich ziemlich kostspielig stellt, aufzugeben.. Die Mehrheit des Senats konnte sich nicht hierzu ent schließen. Den Ausschlag mag imme? die Erwägung abgegeben haben, daß der Amtsschmuck sich bei festlichen Gelegenheiten ganz vortrefflich aus. nimmt, und. an die ehrenfesten und staatsklugen Rathsherren erinnert, die es zur Ze.t der Hansa verstanden, mannhaft und klug einzutreten für Hamburgs Wachsen und Wohlerge yen Schön und rein Soll das Haus stets sein l Die besten Bürsten kaust man bei H. Schmedel, 420 Oft McCarty OtxaU, T Für nur 25 Cents kann sich jede Hauifrau ein vortreffliches Kochbuch verschaffen, daö auch verschiedene Angaben über die- Prüfung der Frische der Nahrungsmittel enthält, so daß man durch den Ankaus deS BucheS sogar j noch profitiren kann. Der Titel deö BucheS ist : Die deutsch. amenka nische Hausfrau" und eS ist in der Of fice dS. Bl. zu haben.

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Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Mgang Postzug 7 3ö3?rn Exxrej.... 1150Dm Expreß 12 40 Nm Accomodation 4 00 31m Expreß 7 00 9?rn Expreß 1120 3ftn Ankunft Expreß ,3 35 Vm Expreß 4 15 Vm Accomodattsn 10 00 rn Expreß 3 20 Nm . Schnellzug b 00 Vm Accomadatton 7 40 92m Cleveland, Cineinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß. 4 15 Vn. Expreß 10 30 23m Expretz.. 10 30S5m Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 6 40Nm Ankunft Expreß 710 Expreß 1130Vm Limited Expreß 11 30 Vm Expreß SOONm Erpreß HOONm St. LouiS Diviston. Abgang Expreß 7 30rn Limited Expreß. 11 öO Vm Expreß 11 20Nm Expreß, täglich 11 45 Nm Änrunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß 2 50 Vm Limited Expreß 6 30Nm Erpreß OOVm Ihicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Dm Accomodation täglich 7 05 Vm Accomodation 11 00 Sin Postzug 3 00Nm Accomsd. snurSnntagS). Accomodation. 6 35 Nm Ankmft Rufhville Aecomodution. Postzug 11 40 55m Jnd'plS Ace. (nur Sonnt.). Accomodation..' Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomobatioa 7 10 Trn Scbnell.Post 11 60 3Irn Lafaizette Accomadation. . 5 00 Nm Schnellzug ....12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayetie Accomodation ... 10 45 Vm Schnellpost 2 50Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Dm Expreß 1125Nm Danville Accomodation 5 05 Nm Expreß.. 11 69 Vm Ankunft Expreß 3 25 35m Danvill Llccomodat:;.. . . 10 35 Dm Expreß 2 50Nni Expreß 6 65Nrn Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30Vm Accomodation Expreß 3 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation Expreß lOOONm Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 33m Expreß . . 1 20 Nm Expreß 7 00Nm Schnell Expreß Ankunft Schnell'Expreß Expreß 10 20Vm Erpreß 2 50 Nnt Erpreß 6 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4ö0?m ColumbuS Accomodation.. . 8 00 Dm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Nichmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 1140Vm Expreß 12 30 3lm Accomodation 3 2 Nm Expreß SbONm Expreß ; 10 15 Nm Chicago Division di okomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Erpreß 11 20 Nm Ankunft Exrreß 3 35Lm Expreß 3 15 Nm LouiSville Diviston. Abgang Expreß 3 45Vm LouiSville Accomodation.. . 8 10 Vm Schnellzug.: 3 23 Not Accomodcttion 4 0)Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug. 10 50 Vm Accomodation 5 50 Nm Spezial täglich HOONm Cincinnati, Hamilto und Sndisnapoliö. Abgang Expreß .' 3 40.Vm Cincinnati Accomodotin . . 10 50 Vm Expreß 8 00Nm Expreß 4 00 Nm Erpreß S30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7 30Nm Expreß 10 55 Not Expreß 12 30Vm Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8 00 53 VincenneS Accomodation'.. . 4 00Nm Ankunft VincenneS AccomodationlO 40 Nm Erpreß...... 5 00S!m Cincinnati, Wabast) und 'Michigan Abgang Expreß 35Vm Erpreß 11 15 Vm Expreß 6 45 Kot Ankunft-7-Exvreß 9 65 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 9 00 31m Indianapl liS, Deeatur und Western. Abgang Expreß S30 Vm Accomodation 3 40?kn Schnell.Expreß 11 20Nm Ankunft Schnell Expreß 8 30Lm Accomodation.. 10 40 5Jot Expreß 4 50Vm LouiSville, New Slbany uud Chicago. Abgang Expreß 12 85 V Expreß 11 50 Vm Mono Accomodation . . . . . 4 00 Nm Ankunft Expreß ; 3 30Vm Mcmon Accomodation..... 11 20 Tm Expreß.. 3 65 Not Tho Twentleth CentniTf eine auSgneichnete Wochenschrift, welche fortschrittlich aesinnten Lesern sHr ,u empfeh ten ist. In der Tendenz ar , sozialistisch, werden doch andere sortscirittlich Theorien darin unparteiisch besprochen. Wan bestelle direkt, bei i Humboldt Pabllaking Co 19 C?t xlaee, N Ls.