Indiana Tribüne, Volume 18, Number 311, Indianapolis, Marion County, 30 July 1895 — Page 1
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0 y AA N. A w AA wo k A A AO l5 14 MW I n MW v w v w icx o v w$ Office : No. 18 Süd Alabama Straße.
Jahrgang 18.
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Wildtvood ParJ ri Me?i:ian. Fall llreek 5 JlltnoiZ Str. Tlie Teinple Opera Co. Mouta uud Diei'ftez : "BILLEE TAYLOR." Vklttmoch und XonnfT"3 : 'PIN AFORE." Freitag ud Samstag : 4 Iolantlie." Sitze t ' Itr 331 i 4 O'i t yi zoc u. Z5c zu haben. Nehmen ste tue ilotb Iu.ois rragenbahn. jLHsHfü - CTiLH deS Schwäbische Uuterstützmlgs-V et eins, Wliite Rivcr Park, cke . Straße und WHite Ri:r. am Sonntag, den 4. August 85. Segelbai nd gut bedeckter Tanz. Boden aus I lim Platze, Ulan nehme die Nord Indianapolis Straßen bahnaageu dtS Armstrong vrnue. bM, h Alhny K Cai!i?o Eisenbahn. MONON LINIE, läßt ein? der beliebten ÖlY VmiV &UlrIUIIVII nach Oeöar Lake (Monon Park) anl! SlielbV am Sonntag, den 4. August abgeben. DerZug verläßt den Bahnhof um 7:00 Vorm. und Massichusett, Ave. um 7:10 arm., und wrück von Ced Lake um 7.00 Abends. , Gelegenheit über sieben Etundm dem Ver anüaen. Bzottabren. ffcken. Tan,en jcw widmen Ersnsqungen sind am Platze zu haben.
1 1 fTirXr il ln das gemein. 3ft eine Handlung liz.i machte gestern die größten Anvucreis ClUvn vouai Tl weniger gemein, wenn sie von einem krenaunaen um die Accikeaeseke ,ur Au haben in Union Station. Massachusetts ... 1M. , prengungen, um 0 c uccte0eiee jut
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Brothers, Lditorielles. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden die MayorSkandidaten in der nächsten Stadtwahl Taggart und Truöler heißen. ES ist .eine sonderbare PraziS, welche daS Generalpostamt einschlägt, um die Thätigkeit der Briefträger zu prüfen, eine PrazlS, welche man als im höchsten Grade unanständig bezeichnen muß. Da wird ein unbekannter Spion den Briefträgern auf die Fersen gesetzt, und dann werden sie wegen kleiner Vergehen angeklagt und derurtheilt, ohne daß sie ihren Ankläger kennen und ohne daß ihnen derselbe gegenübertritt. DaS ist ein gänzlich unwürdiaeS Verkabren. Und welcker Art nd die Bescbuldi--17- l . . . . I
gungen ? Clnem Vrleslrager wuroei""i"'u 1'? 0'.
eine Strafe diktirt. weil er bei einer ' Geleaenbeit auf der Strake mit 3emandem fünf, ein ander Mal zwei und u -f , r ein r,k ai totnjau i.nu. c ii:. nrn r v mr I ten .sprechen h,I.. D.r Dnrch. I"" r . . . m scknlttSmensm wird eine fclmi I schuldigung einfach lächerlich finden. Wenn ein Briefträger in der Straße 1 i , -'-1-7 " 1 von 3emandem angesprochen wird, und er geht weiter ohne darauf zu achten, so wird man ibn rob und unae.oaen ., 9jw . , ' ' " " " I laust er Gefahr, vap irgend em Vplon mnVaai aeaen ibn tththt nl.age gegen ion eryevl. Wenn ein Fabrikbefiher einen Ar ctutt kreaelt der zwei Minuten mapregell, oer Zwei ilNUien mit einem anderen spricht, dann nennt p'' "'a1"''1 4 Wenn aber der Generalpostmeister auf Grund dieser kleinen Versäumnisse den Dlenft verschlechtern wlll, wenn er daraus abnehmen will, daß die Arbeit von weniger beuten geschehen kann, dann lst eö Zelt, daß man sich gegen t 1 & Af4iif Ti4ti 51 f Aimmm dHtAf I uvvhii. uiufrMy.tw.. - ff f,;f s6 s.m w.;f. " i"- V"P VfcMi von der Metzelei der Bannock 3ndianer kein wahre? Wort ist. Aber wenn er auch wahr wäre, so zeigte sich doch, daß! wie lmmer bet solchen Gelegenhelten die Weißen die Schuld tragen, welche die Rothhäute stets mehr wie wilde Thiere denn wie als Menschen behandein. Die Brutalität der Weißen hätte auch in diesem Falle Schuld an dem Vorkommnik. Eine An,abl Rolbbäute sollten vert.i.,1 ..v. c. k:. q.Ar.i,. I fr,fr,fr. viiviii vt i& wi iuyv i$if i die das Schießen von Wild während r 7 einer aewissen 3abreS,eit verbieten. übertreten hatten. Die 3ndianer glaubten nämlich, nach dieser Richtung dieselben Rechte zu haben, wie die Weißen, die sich , den Teufel um die Iagvge eöe tummern. und Die we. schießen, waö ihnen vor die Flinte I kommt. Die rothen Uebelthäter wollten sich nicht gutwillig verhaften lassen. Sie . r..xi. cn-t.- tn ns. -i-.-i! . m oeriuq.ru ju uicijcn. jt xjtpuiit9f die mit der Verhaftung der 3ndianer beauftragt waren, gaben sich nicht viel Muhe) die Fluchtigen emzuholen. Ohne - j jede Nothwendigkeit schössen sie aus I dieselben, und knallten sechs von ihnen zu Boden. ! Daß solche Brutalltat d,e Jndlaner eroulern muple, i naimiicn. I i . e.i . in i"f!X. I ist ja richtig, : daß die Indianer I ..- l' , VI - lunzlvlllnri nno, )uuun c ftves vl?
Weißen da draußen im weiten Westen nicht sein, so handeln sie stets wie Unzivilisirte und zwar noch schlimmer als die Indianer.
Die amerikanische Regierung wird .u m v r 11 mim IV. ir amiii ! m V 1 fm jn " tfm I o- 4'.v...v 1 Waller etwas energischer austreten müssen alS blSher, wenn sie will, öaß die Ver. Staaten im Rathe der Nationen Geltung haben sollen. An Waller ist ihr wahrscheinlich nicht sehr viel gelegen, denn derselbe hat eine schwarze Haut, aber der amenramjcye sr 0 . j i . I e,anvle tt in oer aqe von oer französischen Negurung in elner Welse behandelt worden, welche sich die amerikanische Regierung unmöglich gesallen lassen kann. Bisher sind nämlich v v M rv m r Ä aue Beriuqe nno emuyungen oes letzteren, sich nähere Auskunft uber dle durch ein französisches Kriegsgericht vollzogene Prozessirung und Verur theilung jeneS zu zwanzigjähriger Ge sängnißhast von der französischen Re gierung zu verschaffen, an der bestimm ten Weigerung dieser, die gewünschte Auskunft zu geben, gescheitert. Ebenso hat die französische Regie rung bis jetzt auch Herrn EustiS die von demselben im Auftrage unserer Regierung verlangte Abschrift deS Be richteS über die Verhandlungen deS besagten Kriegsgerichts vorenthalten,
bei denen eS, wie schon früher berichtet, J "2 : . ?t . " ? höchst sonderbar zugegangen und del he WettereS aufbürden sollte. Gerechtigkeit aus daS Gröbste inS Ge- C h i c a g 0, 29. Juli. Die NachRät aescblaaen worden sein soll. Und grabungen im Keller deö HolmeS'schen
in der That verleiht der Umstand, daß unserm Botschafter die betreffenden Akten vorentbalten worden sind, lebterer Angabe eine gewisse Berechtigung, die entsprechend inS Gesicht fällt. Alle Schritte, welche von amerikanischer Seite gethan worden sind, um den
Thatsachen in dem Waller-Falle auf Hammer, von denen man vermuthet. 7 1 7 " 'U.t . , mt t. r
die Spur zu kommen, sind bis jetzt in Folge der Weigerung der französischen Regierung, den bezüglichen Wünschen . . I er Ber. Staaten Rechnung zu tragen, N5tX! M.kss .ss!.p. s$& "egt darm eme Heraussorverung, sur I.. . , - na . m I le das Auswartlge Amt ,eyr enl,cyle. dn Erklärungen verlangen muß. aM.,..lAU , I I K . fc-' w m.. M, mm w' m w w - w Inland. Wetterauösichten. Ein wenig kühleres, schönes Wetter k.,... . .x n. ..i. HVHtV fr M 14J . HIIV WII4)VVUI VlHIHVI tmP: M.imum 83 rb, Minimum 66 Grad. Minimum 66 Grad. I SchisselS Wassertemperatur 82 Grad. Trockenes New Jork. New Sork, 29. 3uli. Die PoBurasUtzrUNg ZlU VttNgeN UN0 allem Durchführung zu bringen auberen nsckein nack i eS ibr auck vollständig gelungen. So gründlich wurde daö Gesetz durchgeführt, daß für daS allgemeine Publikum nicht eine .inzize Wirthschaft offen war und so r haben die Wirthe Spione fürchten w m . , m m mm . , av geiemi, oap es sogar für ole Cmgeweihten schwierig war, irgendwo einen! r,. . f.; .fr. vi,c, u " I" der Eigenthümer oder der Vertreter absolut sicher war, daß keine Gefahr vorliege, am nächsten Morgen vorge laden zu werden. Dann und wann sah man eine Person durch die Straßen gehen, die in einem Korbe einen Gegenstand trug, der wie ein Kessel oder Gefäß aussah. 3n der Regel folgten leiner solchen. Person mehrere PoliziIßen und tfi wurden besondere Äußren aunaen aemackt. in den Blak m at r u. rr ra.rj;.:. ...x uiityt.i, ivu uuiui -C4iiuytiii iiuu vvuf das verbotene Geschäft betrieben wurde, I ' 1 Alle war rubia und nur ,wei VerHaftungen waren bis zum Abend vorgekommen. 3nnerhalb deö Gebiets, welcheö zur Mülberrv Straße-Station gehört, fand man Beweise, daß Spiriunmöglich, die Verkäufer zu erwischen, I . . , . . . . IN oen lluvs wurde allem Anschein nach auch daS Gesetz ausgeführt.' Die Befehlshaber in den einzelnen PreI i t.ii ri:i. erv- . ....' i cincicn , uaucn iituic jxqxc von otm dienstthuenden Chef Conlin erhalten, darauf zu achten, daß mit den Elubö in derselben Welse verfahren werde, wie mit den Wirthschaften. Die SchaniI stube im Manhattan Athletik Club war nicht offen und vlele der regelmäßlgen Kunden waren enttauscht. PoU - I . . n .. t. rr-r zlnen palroulUlslen vor oen Ä-yuren auf und ab und beobachteten die einI ...t . -m . T ...l .. emt uno ausyeoenoen Banner, aoer
Indianapolis, Indiana,
wurden keine Ges.tzesübertretungen im Hauptquartier gemeldet. Der University und der Knickerbocker Club waren ungewöhnlich ruhig und die Patrolmänner, die draußen Wache hielten, hatten nichts zu thun. Die w . . . outin oev imiq imud waren geschlössen und bewacht, ebenso die der Manhattan und Republiean ClubS unh e9 wurden keine Getränke servirt. DaS Casino am Broadwav und 39. Straße war fest verschlossen. 3n den HotelS war eS anders, da die regulären Gäste mit allen Erfrischungen versehen wur, 11 H den, die. sie zu ihren Mahlzeiten wünschten. 3n dem 5. Ave Hotel erhielten die dursti'gen Sonntagökundeq ihre Drinks" im Parlor F. wo mit :c0 Bestellung für Getränke BiöcuitS geliefert wurden. H D i e Untersuchung gegen Holmeö. Toronto,- 29. Juli. ' Obgleich der Generalanwalt sich noch nicht entschieden hat,' ist doch die allgemeine Ansicht, daß die Auslieferung teS Mörders HolmeS von Toronto nicht verlangt werden wird, bis in den Vereinigten Staaten alle Rechtsmittel gegen ihn erschöpft sind. Die BeweisMittel der Polizei werden nicht für so unwiderleglich angesehen, daß man der fRrAhtnt ! ftTttff titM .(k tonnn Hauses wurden heute Morgen unter Leitung deö Inspektors Fitzpatrick fortgesetzt, welcher auch die Wände und Fußböden einer genauen Untersuchung unterzog. Ble DetettlvS fanden heute Zwei Werkzeugkästen, und in einem er,elven emen mtt Flecken beveckten oaP I" n "ruyren. 3m Polizeigericht wurde Frau Pat. Quinlan, die Ehefrau deö JanitorS, r a . ttL cf.. r . 'fA mehrmals oeryori. yre ouoer,lll)llithttit Yfrfrt sisfi unh rnnn rYrnrik . von lyr ein oalviges e,ranonlp, wezt . a it.e..te ;e..ric qes zur eocriuyrung ,yres yemanneS führen wird. Der Polizei wurde heute von Nachbarn mitgetheilt, daß auch ein Dr. Nußler im Jahre 1892 auf räthselhafte Weife verschwunden ist. Er hatte seine Office im HolmeS'schen Ge bäude und verkehrte mit HolmeS viel. 3m gedachten 3ahre verscbwand Ruß I 171ZT ZZl I 7,. " '" uno oa " rocni8c " . f.ll. t r T Vf. ? T"' r. : YWW . " " 7 V " . Sell legen oen eoanren naye, oap aucy Rußler zu den Opfern deS Mörders gehört. EhaS. Chappel, der Sohn von M. G. Chappel, welcher behauptet, daß er für Holmeö Skelette zusammengesetzt habe, erklärt, sein Bater sei schon seit etlichen Jahren nicht ganz bei Verstände und habe vermuthlich mit HolmeS nie etwaS zu thun gehabt. 3n dem HolmeS'schen Keller wurden auch heute wieder Knochen gesunden, welche Dr. Robinson theilweise für menschliche erklärte. Die Vermischung der Gebeine seiner Opfer mit Thier r"VM'v" S v'" yi" 9rtiftt Cfi.tnt tt Ansrn.l1 Oihß.m . IU . T,rtf,, Di, RN ,;. 7VV 'V"?. ."r V; . T V' in welche die Leichen getaucht sein sol len, um die gleischtheile zu vernichten, konnten biS 2 Uhr nicht aufgefunden werden. 'f.: M. G. Ehappell, welcher der Polizei erklärte, er habe diese BasinS selbst angelegt, soll heute Nachmittag ihre Lage angeben. Den geheimen Gängen und Räum lichkeiten im HolmeS'schen Hause ge denkt man jetzt gründlich auf die Svur i - - kommen, oa Nll) eln saurer gemel. Iv.ici k..rx.. t.t...ki.i H"h oaoe oic Anlage selbst ausgeführt. 3m Laufe deS Nachmittags führte M.G.EHappell, welcher behauptet,meh Skelette für Holmeö zusammendem Hause eines Arzte auf der West I r.:i. . i. nzi . hh t .il Ik"e, wv r.n vvu,tunvlges relttl fand. Ehappell will die Gebeine von HolmeS erhalten haben und nach i dem I trn inh nnfirrt. 1ltnst?s.M ' Ka( i ' V. man annehmen, vap kaö Skelett daS Mige der rau connor ,si. Chicago, 29. 3uli. Bei 'den Ausgrabungen zur Entdeckung der hei den BasinS im HolmeS'schen Hause welche nach Chappel S. Angabe, zu I Trennung oeS gleliches der welche von X V . . et t i i vcn noqen vurry Vauren. oenupr wurden, stieß man heute auf der süd - f$X I.. Cb..-.m t
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Dienstag, den 50. Zuli J895.
großen kesselartigen Behälter. Er b.fand sich 4 Fuß unter dem Boden und wurde sogleich gänzlich freigelegt. Er hat eine Höhe von 8 Fuß und einen Durchmesser von 3 Fuß. Außer diesem unheimlichen Gefäß wurde nichts von Belang gefunden. Auch in den oberen Räumlichkeiten fand man nur noch den Umschlag eineS registrirten Briefes und man hofft durch die vorhandene Nummer Absender und Empfänger sestzukellen. Bei näherer Untersuchung kam die Polizei zu der Ueberzeugung, daß sie daS Skelett von Frl. Eigrand aus 3ndiana und nicht das der Frau Connor vor sich habe. ES war von HolmeS an daS Hahnemann'sche medizinische Colege verkaust worden. DieS. ist bereitS daS Zlweite der drei Skelette. welche Ehappell zusammengestellt haben will. Zu den Theorien über HolmeS gehört auch die, daß er ein gewerbSmäßiger Kuppler gewesen ist, da man fix C . cxn.tr. c . M.....f...t 'i W au, anoere n-.,e oic nnren9ru so vieler junger Frauenzimmer in seinem Zlmmer mcht zu erklaren weiß. Philadelphia, 29, 3uli. HolmeS hat neuerdlngS einem Freunde nc ciqlqic up Virffe.4,on getischt, welche von diesem einem hiern r T ' f i or , er- c sigen Blatt mitgetheilt worden ist. Danack bat ck Diekel im Sevtember in seinem Hause in Philadelphia auö ' ' ' I Verzweiflung über seinen Suff und ewe ittxütttttn Vermögenöverhält--;T- o.t ät I uic hup ücvcu ycnuuuucii, VululC9 1 yicui uvc ju, cup er, umvic vcnVersicherungssumme für die Familie zu retten, alle Spuren deö Selbstmordes .i.ll - t VI- -- I urroiicnir, inocrn er iym eme qeml,qe . r r i . . if ... . r r r I rploslvmae in oen -uno lcyuneie, t. i r tt. . rr. t . f t.c I olci zur vijpionon oraqle uno vaurq elne nlueuung oes coolen yervorrief, welche daraus schließen lassen muple, oap er ouraz eine zusaulge st. . t v ... . T. e ? tc I plofion um'S Leben gekommen sei. Holmzö will dann mit seiner Gattin den nächsten Zug zur Abreise nach Chi cago benützt haben. Ausland. RussischeOfsiziere als macedonische Unruhstifter. L o n d o n, 29. Juli. Dem Chronicle wird aus Constantinopel gemel det, daß die Macedonier nach einem heftigen Kampf mit den Türken sich deö Städtchens Menlik südwestlich von Neorcav bemächtigt haben. Die Sienv btrhrnnnlfn M TTrtrrthTinftstftnn x7 , ,"Tm ' S 7 ' " und das türkische Hauptquarher. Der Wiener Korrespondent des Chronicle erklärt, daß laut der Behauptung deö umänischen Gesandten in Constantinopel, eS sich herausgestellt hat, daß von den in Makedonien verhafteten 3nfurgenten viele russische Offiziere , ' sind. Die Pforte beabsichtigt, die den Leuten abaenommenen Paviere den Mäckten ,ur Durckkickt.u übermitteln. um so ni beweisen, dab die Revolten in Macedonien nur auf russcke Aaen. " " ... en und russisches Geld zurückzuführen " 111 W find. Japan bereitet sich wieder aus den Krieg vor. S t. P e t e r S b u r g, 29. 3uli. Nachrichten an die Novoe Vremja" von Wladivoftock melden, daß Japan seine Armee und seine Flotte auf den KriegS fuk brinat. Zwei in Peru gekaufte Kreuttr sind bereits einaetroffen und binnen Kurzem werden Mannschaften nach England gesandt, um drei Panzerschisse von je 12,000 Tonnen Gehalt, zu holen. Ein starke kriegerische Stimc.Ui,M UiU.t fr.I. lil iUVUUi u 7 1 ' r Die Krsvdent saat ferner, da die japanische kaiserliche Leibgarde nach der 3nsel Formosa gesandt wurde, wo 1 - . die Rebellen von den Vicekönigen deö südlichen China'S unterstützt werden, die ibnen Waffen und Muniiion für weiteren Widerstand liefern. Die 3a- ' " . ' vaner baben die ortikationen bei Port Arthur in die Lust gesprengt. yj , Die3apaner herrschen in Korea und behandeln den König als Gefangenen. s?r!isArtftii
tr icn ff x v n sich befand. Personen, die Linson um emkassirt und Vollmachten und Testa- ! ' .. . ' . ' mente ausgestellt. Schiffs-Scheine aus lenf t ,n West 3ndlanapoll5 geallen Linien. Sprecht vor A. Metzger sehen haben wollen, geben jetzt zu, daß
Agentur, 2. Stock Odd Fellowö Halle, Der SicherbeitSrath untersuchte heute Mittag die Klage der Frau Darneal gegen den Polizisten G. 2 l Wallace. Letzterer wurde sreiges rL-L X. '.
Hiesiges.
StadtratbösiHung. Der Stadtrath hielt gestern Abend eine Spezialsitzung ab um eine Ordi nanz entgegenzunehmen, wie die neue Phoenix' Telephone Co. sie wünscht. Durch die Ordinanz soll eö keiner Gesellschaft erlaubt sein Pfosten aufzustellen oder Drähte unter Grund zu legen ohne die Erlaubniß deö Board of Public Workö. Dem alten David Quaintance, dem der Stadtrath schon seit Jahren die Erlaubniß ertheilte an Ecke Meridian und Washington Str., sein 3oyful Oil" zu verkaufen sollen seine Gerechtsame entzogen werden. DaS Milizfeldlager kostete den Staat die Kleinigkeit von etwa 530,000. ITJO Die farbiaen Mörtelträaer r Stadt hatten gestern ein Picknick V ' in Knightötown. Dabei kam eS zu tintx Schlägerei und Bert HawkinS hntA lintn xc ottmtL Man brachte ihn auf einem Abendzug 7 " i r o hierher. ' Ich war durch schwere Arbeit vollständlg herunter gerissen. 3ch nahm Hood S Sarsapanlla und lch suhle mlch wle neu. Mem Mann nimmt eS mit i ar e m exrs .. uS g.. v'' - ... Q. r leiben Man machte den Coroner darauf aufmerksam, daß 3saae Burnö an htt Bluff Rcad ofine Lr.tlicke Bei. haS Ztliche gesegnet habe. Der " ' ' Coroner fand, daß derselbe an der ' r '. Auszehrung starb und seine Verwandittn keinen Arzt herbeizogen weil fil wußten, dak keine Sitte möalick war r CT Wm. Barbour, eln Farbiger, wurde gestern wegen eineS SittlichkeitSverbrechenö mit einer 65jährigen farbigen Greisin verhaftet. Die Unthat geschah in der Hominyfabrik, wo Barbour zu schlafen Pflegte und wohin sich die Alte zum Sammeln vo Kohlen begeben hatte. 7 3n Chicago ist jetzt ein muthmaßlicher Komplice deS Massenmörders HolmeS in der Person deS B. A. Ziegel oder George Harris aliaö Edward Ziegler inhaftirt worden. Derselbe befand sich e'ne Zeitlang auch in 3ndianapoliS und wohnte mit seiner ungewohnlich hübschen Frau an der MaffacHusetU Ave. HolmeS und Ziegel ' T- . , sollen in Chicago häufig zusammen ge Wesen sein, sodaß man sie für GefchästStheilhaber hielt. ; 3acob Lester, der 8 3ahre lang mit Nellie Graham als Mann nd Frau zusammenlebte, wandte sich i n cox fit . r? . gt,!ern S.acymlllag an oen Ponz.nen Rinker mit dem Ersuchen, die über der Straße stehende Nellie zu verhaften, da ihn auf Schritt und Tritt verfolget w or r f i . r jrs- i er P0llzl,l nep slcy oann lyre e,ie I v. mm m t mm m erzählen.' le erklärte, oap sie schon 8 Zahre zusammenlebten, sie ihn pflegte, als erbkrank war,' und ihren Verdienst ihm zuwandte, daß er sie aber in letzter Zeit verlassen 'und .seine Liebe einer Anderen, zugewandt habe.' Sie habe versucht ihn zu zwingen sür sie zu sor gen. Der Polizist verhaftete beide wegen wilder Ehe. E7 Der Gemeinderath von West Indianapolis hat gestern Abend einstimmig eine Ordinanz passirt, in der den $500 Belohnung ausgesetzt ""ro, er er von, ole sie nryerc Vanoyaoe gleol, roezqe zur eroa,lung und Verurtbeilung deö Mörders der i - m. r c tr t r r r . 2 eoyaro suyri. saylrelqe Prrvatdetektiveö haben sich jetzt, durch diese Belohnung angeködert, an die Arbeit . or!i.j.r.iü-t. x. l? w oai neu aoer auq I n evi r . i Am. ii mazr oer germgue ayallspun erge oen, welkyer zur nloerrung oes ivior e.-.r. , i. n;r . oers suyren lvnn.c. .u,on lann rmöglich gewesen sein. Sein Alibi .t n-m c.n-.n.m ...t. . i welseuov igeueul uno rouroe kliern ourq ein mc, von einem Pastor in Champaign, 307 bekräftigt, me.qer lvnuailr.r, vap z:lnson am Mlt.L- l' ."l. aaoioiagc uno ain age voryer con sie sich geirrt haben, und daß die Per son, die sie für Linson hielten. Jemand anders gewesen sein müsse. Coroner Eafior hat die Mutter deö KindeS vor sich geladen, um ihr Zeugniß entgegenzunehmen. Sie befindet sich bekanntlich Ir !t IV.1L m)!Z! c 191CH liiern 1 jüucaian.
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' .C .K SCHMIDT. P. LIEBER. .CyiAU.S,
Im Mittelalter
vergnügte man sich bei Dünnbier. Neben anderen Segnungen die Veit heute auf die Biere der
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