Indiana Tribüne, Volume 18, Number 307, Indianapolis, Marion County, 26 July 1895 — Page 3

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Roman von Balduin Möllhausen. (Fortsetzung.) 4. Wie Flamingo prophetisch vorherge , sagt hatte, so geschah es an diesem eriten Slrenb, welchen Eva als wirklime Bewohnerin der berühmtere Villa verbrachte. Das Mahl war beendigt, gesäubert und geordnet Alles, was zu dessen Herstellung gedient hatte. Jetzt saßen die bilden Freunde vor dem Öfen, der nicht nur im Erzählerton murmelte, sondern sich auch gerothet hatte, daß er fast zu große Hitze ausstrahlte. Die mit einem dunkelblauen Papierschirm eigener Arbeit verhangene Lampe stand abseits und verbreitete in nur mäßigem Umkreise Helligkeit. Um so wirksamer erwies sich dafür der Ofen. Wie ein Gnom stand er da auf seinen drei krummen Beinen, wie ein Gnom mit seinen Thüren' und Klappen, die in ihrer Stellung zu einander, zumal neben den beiden gerötheten Seitenflächen, ein barockes, schielendes, zerknittertes, Gesundheit sprühendes Gesicht vervollständlaten, welches nicht wenig an das Flamingos erinnerte. Träumerisch betrachtete Eva das offene Zugthurchen, aus welchem, wie aus einem verschrobenen, lästerlichen - Koboldsmunde, fortgefetzt ein bläuliches Flämmchen hervorzünaelte. Was Flamingo bezweckte, war ihm vollkommen gelungen: die m den letzten Tagen, namentlich am heutigen Morgen empfangenen tief ergreifenden Eindrücke waren zurückaetreten in dem engen Verkehr mit ihrem Gastfreunde, der ihr keine Zeit gönnte, mit den Gedanken in trauriger Vergangenheit zu weilen. So genügte auch seine mittelbare Aufforderung, daß sie bereitwillig jene Erfahrungen schilderte, welche seither eine Quelle unablässiger Beängstigungen für sie gewesen. .Ich muß vorausschicken, erzählte sie in ihrer schwermüthigen Weise, daß mein Vater sich nicht ohne einen bestimmten Rückhalt zu der Reise über den Ocean entschloß. Es standen ihm zur Seite die ausgiebigen Empfehlungen eines Agenten in unserem Orte, der als gewissenhaft bekannt war und uns brieflich hier anmeldete. Wir hatten denn auch kaum hier das Schiff verlassen, als ein Herr sich uns zugesellte und auf Grund eines ihm zugegangenen Schreibens seine Dienste anbot. Er war freundlich und zuvorkommend, und erleichtert athmeten wir auf, als er erklärte, eine vorläufig vielleicht unseren Ansprüchen genügende bescheidene Wohnung ausgekundschaftet zu haben. Er. hatte sich mtt dem Äater noch einmal auf das Schiff begeben? t Mfvft ftrtnV 'mtt mr-tn sparst Zwl-Ih-f V V J V ft V w"' -g V sehen alten Reisegefährten und Gepäckanhäufungen, als ich eineö Herrn ansichtig wurde, der, augenscheinlich aus - c.!(r.. ri.i.n einem pazicrgang üignin, i-iu a.' blieben war und das wirre Treiben der armen Einwanderer neugierig betrach. , i v. V Cl.. d f . J ielk. icn oein augenonu, iwiusm ich ihn bemerkte, mußte dasJnstrument seine Aufmerksamkeit erregt haben, , i r v. denn er trat heran und sragre yosucy, ob er mir von Nutzen sein sonne; Dabei blickte er mich an, daß alles Blut & t Ratlosigkeit, denn bevor ich Worte zu einer ablehnenden Erwiderung fand, wiederholte er seine Frage. Freundlich war sein Antlitz zwar und aufrichtig klangen seine Worte, zumal er fließend deutsch sprach. Allein m seinen Augen lag ?s ich wiederhole es daß ich es kalt durch meine Adern rieseln fühlte. Und wie kam er überhaupt dazu. mich anzureden? Was konnte es ihn, den vornehmen Müßiggänger, kümmern, wohin die eingewanderten Fremden sich, wendete? Beabsichtigte , rft V I I er wlrmcy. guten ittatp zu erlye ien. ,o befanden -m bcr Nähe gewiß Be Rücken kehrend, schaute ich nach meinem Vater auS Vielleicht wären Sie mit dem unverschämten Menschen dennoch besser gefahren, .memte Flamingo nachdem llch, solche vornehme Müßigganger wandelt nämlich zuweilen die Laune Uit' WU3lUiUliUVl V uuiay viiiiiwv vvkwv j 9 m 1 r"( tn rt n T tni Hätte er uns in einen Palast gt VübTt." erwiderte Eva hastig, hätte er uns - eine sorgenfreie Zukunft gezeigt, so würde ich dennoch Alles ausgeschla, gen, lieber mein ganzes Leben in der elenden Wohnung der Frau Schandy verbracht haben,. als ihm zu Dank verpflichtet gewesen zu sein. Und so, wie der mtch anstarrte, )o ourcyonngeno und beängstigend, betrachtete mich nie . . m 1 e ein Anderer zuvor. Es ist. als oo tätliches ist in seinen Augen läge; oder wie soll ich es deuten, daß er so gar in memen Traumen mir keine Ruhe mehr aönnt? Ja, so wirkt daZ zuerst empfundene Entsetzen noch heute cm fjtL . C n.t. f.". JCI. naco. uno ico acac uns ueue, uiu ich. ihn plötzlich wie em Gespenst vor I . - -r i r 1 mir austauchen, zu seyen, mti seiner gleißneNschen. Stimme von ihm angeredet zu werdend Sie schwiea und starrte auf daS höhnisch züngelnde und murmelnde Flammchen. Das Bild deS eben geschilderten verhaßten Fremden schien ihr wieder vorzuschweben, sie zu bannen, daß sie vergaß, wo sie sich befand, vergaß, in ihrem kindlich Vertrauens vollen Bericht fortzufahren. . Flamingo kämpfte unterdessen tapfer mit dem Rauch der sich qualvoll zwiscben seinen' Backenzähnen windenden Cigarre. u.naoiassig zroinicnen seine "ff! , " :rr.- of riw. zusammengeknifsenen Augenlider. ''iWNQeN DeMttveN Yinour QVZX xuq . - , .. . ten feiiw scharfen Blicke prüfend auf der lieblickm HauSgenossin. wie um eei wattsam in deren Innerem zu lesen.

MS daS Schmeigerc Indessenkein Ende nehmen wollte. Kub er grämlich an:

Das ist ja erschrecklich, mein liebeS ' Kind, und ein junger Mann obenein?" Ich betrachtete ihn nicht genauer,antwortete Eva. wie aus einem Traum emporschreckend, ich glaube, alt kann er nicht sein Wie benahm er sich, nachdem Sie ihn gebührend abgewiesen hatten ?" Er trat zurück. Jedoch anstatt sich zu entfernen, blieb er einige. Schritte abseits stehen. Von dort' aus aber überwachte er mich fortgesetzt, daß es mir fast die Besinnung raubte und ich froh war, endlich mit dem Vater und unseren Habseligkeiten auf einein Bret terwagen zu sitzen und nach dem Hause der Frau Schandy gebracht zu werden. Und wunderbar: nach dem peinlichen Ereigniß auf der Werft erschienen mir die elenden Räume, die mich sonst sicher angewidert hätten, wie ein Himmelr?:ch; wähnte ich doch, daß jener un imlrche Mensch mmmermehr mir dorthin nachfolgen werde. Ich gebe zu, es war eine kindische Angst und doch nicht übertrieben, wie ich bald genug erfahren sollte Und Ihr Vater, hatte der keine Veruhigungsgründe für Sie?" Um keinen Preis hätte ich zu ihm darüber gesprochen; Ihnen dagegen, meinemWohlthäter, den es nicht kränkt, darf ich es wohl anvertrauen. So oft das Geständniß mir auf den Lippen schwebte, kam es über mich, wie ein eigenthümliches Gefühl der Scham ich weiß es wenigstens nicht anders zu nennen. Dann aber trug ich selbst schon zu schwer an der peinlichen Erinneruna, als daß ich auch dem armen Vater hätte neuen Kummer bereiten mögen. Gott sei Dank, nie erfuhr er, ln welcher Angst und Unruhe die Tage mir verstrichen unt daß jene Erinne rung nicht erbleichte, dafür sorgte jene? grauenhafte Mensch selber." Eme Woche hatten w rn unserem düsteren Heun verdracvt und oc Ausfluge unternommen, die sich erfolgreicher erwiesen, als wir anfänglich zu hosfen wagten, da führte der Weg unS zutt ersten Mal in daS RicolaS-Hotel. Unser Spiel schien sehr zu gefallen; denn immer wieder wurden 'wir aufgefordert, diese oder iene Melodie zum andern Male vorzutragen. Ich war beglückt. Es war die Hoffnung, vielleicht einmal von Jemand gehört zu werden, der es für ' gewinnbringend hielt, uns einem guten Orchester einzureihen. Um .so jäher erschrak ich, als ich, zufällig aufschauend, im Hintergründe und halb versteckt von Anderen, den gewissenlosen Störer meines Friedens erkannte. Mich ergriff bei seinem Anblick ein solches Entsetzen, daß die Hände mir den Dienst, versagten und ich in meiner Verzweiflung, um dem Eindruck fehlerhaften Spiels vorzubeugen, absichtlich eine Saite zerriß. Während ich darauf den Schaden ausbesserte, fühlte ich förmlich die Vampyrblicke des unheimlichen Menschen. Am liebsten hätte ich mich sogleich entsernt; allein ich durfte nicht um meines Vaters willen. Außerdem befürchtete ich, den Ruf meiner erträglichen Fertigkeit zu untergraben und fernerhin, wenigstens auf dieser Stelle, eine verschlössen? Thür zu finden. Aber auch er de? mich erbarmungslos verfolgte, durste nicht errathen, daß ich thn überHaupt beachtet hatte. Ich meinte, seine Lust an frevelhaften Quälereien hatte dadurch noch gesteigert werden müssen. Und so begann ich eine neue Melodie, dieses Mal ohne Geigenbegleitung, und wenn je Liebe zur Sache mich zur Ausbietung meiner äußersten Kräfte begeisterte, so erfüllten jetzt Angst und Haß denselben Dienst. Ich glaube, ich spielte so gut, wie nie zuvor. Ein wildes, rauschendes Musikstück hatte ich gewählt, ein Stück, in welchem meine ganze Fertigkeit zur Geltung gelangte, und obwohl es in mir gährte und toste, beendigte ich es ohne einen einzigen Mißgriff. So belohnte mich denn auch ein Beifall, wie ich ihn nie zuvor kennen lernte. Anfänglich hielt ich das Klopfen, Stampfen und schrille Pfeifen für Zeichen des Mißfallens. fühlte indessen bald heraus, wie da? wilde Geräusch gemeint war, zumal die dringende Aufforderung an mich erging, das Stück zu wiederholen. Doch meine Kräfte waren erschöpft. Ich mußte hinaus, um frische Luft einzuathmen; denn mir war, als hatte ich in , der Halle unter den vielen aus mich gerichteten Augen ersticken müs, m ä.. w vLtrLtfjr sen. Indem ich aus o sreunoiicyen, wenn auch seltsamen Beifallsbezeugungen mich dankend verneigte, mußte ich nothaedrunaen ausschauen. ES ge schah mit wahrer Todesangst; aber erleichtert athmete ich auf. als ich den unheimlichen Fremden Nicht mehr ent deckte. Freier sah ich. um michz.nir creNds gewahrte ich eine Spur von ihm und ruhiger beobachtete ich, wie der Vater das Geld, von dem neben unS aufgestellten Teller au sich nahm. Es war noch damit beschäftigt, als der braune Thürhüter herantrat und ein Goldstück auf den Teller legte. - Ob meine Ahnung mich täuschte, ich weiß es nicht: aber mir stockte de? Athem, in dem ich erwog, von wem eS nu? kommen könne.. Ich selbe? hätte eS auf dem .Telle? liegen lassen, -mußte aber dulden, daß der Vater, freudig uott ?ascht. es zu sich steckte. ' DaS war furchtbar. Ich hätte ihm zurufen mögen, .das Gold nicht anzurühren, und doch durfte ich nicht. Ich hätte mich ja aewissinaßen selber an den Pranger gestellt und welche Erklärung Ware mir dem ohnehin leidenden Vater ge genüber möglich . gewesen? Ich ; fügte mich' also in's Unabänderliche; aber welche Anstrenaunq es mich kostete, wenigstens äußerlich ruhig zuerscheinen, ich, kann es ntcyt vescyreiven. Gefolgt von den Rufen,' bald wie, deriukommen. entfernten wir unS Ich ging mit dem Geigenkasten dem die Harfe tragenden 'Vater voraus, ab nuliasloS trat ich in den Raum zwi icben den beiden GlaSthüren; dort aber glaubte ich. vor Bestürzung in die E?de sinken zu müssen, als tcy rm tniergründe, der Nische trotz deS daselbst berrickenden GyattenS meinen tüvoi

TjnaMMMMMBMWN 1 ge? entdeckte. Starr, wie eine Bildsäule, alS hätte er sich dadurch meiner Aufmerksamkeit entziehen wollen, stand er da und gerade deshalb erschien er mir um so bedrohlicher. In meinem Entsetzen schlüpfte ich durch die zweite Thür. Achtlos, daß der Vater mir auf

dem Fuße folge, ließ ich den nach innen w nach außen spielenden Flügel zuschlagen, und es waltete die Gefahr, daß entweder die Harfe beschädigt, oder die. große Glasscheibe zertrümmert wurde, wenn nicht jener Fremde zugesprungen wäre, dii Thür aufgefangen und vor meinem Vater offen gehalten hätte. Ich selbst sah nicht mehr zurück, hielt in meiner Flucht erst inne, als ich auf der Straße stand. Dort gesellte der Vater sich zu mir. Mein Herz krampst sich noch heute vor Weh zusammen, wenn ich mir vergegenwärtige, wie ich seine zärtliche Frage mit einer Unwahrheit beantwortete. Ich gab vor, von einem plötzlichen Schwindel ergriffen worden zu sein, unbekümmert, daß ich damit neue Besorgnisse in iiW wackrief An jenem Abend war ich außer Stande, noch auf anderen Stellen zu spielen. Wir begaben uns daher auf den Heimweg, und obwohl unS alsbald in daS enge Straßengewirr vertiefend. sah ich immer wieder heimlich ruckwärtS. Ich konnte mich von dem Arg wohn nicht lossagen, daß jener schreckliche Mensch unS nachfolge. Bei ruhige? Ueberlegung gestand ich mir freilich. daß meine Furcht grundlos, mit dem Zusammentreffen der Zufall wohl nur sein loses Spiel getrieben habe. Und was konnte er überhaupt von mir wollen? Und schließlich stand ihm ebenso gut das Recht zu. jede beliebige Persönlichkeit zu betrachten, wie mir die Besugntß, um d Launen Fremder mich nicht zu kümmern. Wenn nur sein Blick nicht so seltsam durchdringend gewesen wäre. Er bohrte sich förmlich in meine Auaen ein." (Fortsetzung folgt.) ,,. Sitten und Gebräuche der Tara humariö. (ortsehung und Scblubl Ä)er 'jweck dieser 2am? ist ein sehr verschiedener. Die Indianer versuchen mit denselben böse Geister auZzutrciben, Seuchen unschädlich zu machen, und Raupen und Heuschrecken, die die Mais ernte vernichten, von den Aeckern fern zuhalten. Sie haben Danksagung? und Todten.Tänze. Im Winter wird der sogenannte Vohe"Tanz aufge ührt, vermittelst dessen Schnee, der die nöthige Feuchtigkeit zum Gedeihen der nächstjährigen Saat zurückläßt, erfleht wird.' Große Tanzfeste 'hält man zu 5hren des Mondes und der Sonne ab. Ueberhaupt hat der Tarahumari große Ehrfurcht vor dem TageZgestirn, und er vermeidet alles, um dessen Zorn und Unmulh zu erreqen. So raucht er. ausgenommen bei gewissen Festlichkeiten, nie am Tage, da er glaubt, daß die Sonne die Tabaksnolken Nicht leiden mag. Eine der merkwürdigsten Sitten un er diesen Wilden ist die Verehrung und- Anbetung gewisse? Pflanzen Für sie hat alles, was die Natur her vorbringt, Leben und Weben; so kön nen nach ihrer Ansicht die Pflanzen Nicht gedeihen und wachsen, wenn nicht eine zcde derselben im Innern eine Seele birgte. Vor allem sind es 5 bis 6 verschiedene Arten einer Eactee, vin den Indianern Hikori" genannt, die selbst nach mehreren Monaten, wenn der Wurzeln beraubt und der Erde entnommen, noch frisch und grün blei den und m Folge dieser Eigenschaft gm meisten von dn Wilden verehrt werden. Ein jeder trügt eine solche Pflanze bei sich, als Talisman gegen Krankheit und Unfälle. Dieselbe be schützt den Träger gegen Räuber, Apachen, böse Geister und gegen die Macht von Zauberern. Diese Hupn wachsen an den Abhängen des Gebir, kZ östlich der Merlcan Eentral Eisen ahn in der Nähe von Santa Rosalia de Eamerga. Falls einer der Jndia nerstämme einen Vorrath an denselben benöthigt, so werden 10 diS 12 ausge sandt,- um die Pflanzen zu sammeln. Es ist eine lange und beschwerliche Reise, die ungefähr 3 Wochen dauert. bis man jene Gegend erreicht. Wäh rend der ganzen Zeit deS Sammelns dürfen die Tarahumari's nichts anderes als Pmole zu sich nehmen. Sogleich nach Ankunft an Ort und Stelle wird ein Kreuz errichtet, um welches man die geernteten Früchte legt. Die sorgsam aufgelcfenen Hikori füllt man in Säcke, indem man die verschiedenen Sorten von einander trennt. Ist ein aenü gender Vorrath gesammelt, so macht man sich wieder auf die Heimreise. Schon von weitem kommen die anderen Angehörigen des Stammes den Hikori Sammlern entgegengezogen und be gleiten dieselben unter Musik und Gesang in 'S Lager. Zur Feier des Wie dersehenS findet in der darauffolgen den Nacht ein großes Zech gelgge statt Vor Beginn desselben werden die ge sammelten Früchte erst geweiht, in dem man sie um ein reuz herumlegt, und ".js " , ta l:te bei i c .gt. Die Tarahumari's treiben mit den HUori, soweit sie derselben entbehren können, einen schwunghaften Handel. Denn die Hikori sind auch unter den anderen herumwohnendenJndianerstämmen, die zu furchtsam sind, sich dieselben selbst zu holen, sehr geschätzt und werden von ihnen gut bezahlt. Unter diesen Pflan zen ist die Wanami.Hikori die werth vollste. Abgesehen davon, 'daß man aus ihr ein seh? berauschendes Getränk brauen kann, ist sie allgemein als ein sicheres Heilmittel für Schlangenbisse und Brandwunden bekannt. Es sei noch mit einigen Worten der Todtenfeste dieser Indianer gedacht, die sich vor allem durch die merkw'lrdigen iZeremonikN, die besser für ein Freuden fest -passen, auszeichnen. Zu Beginn der Leichenfeierlichkeiten wird zunächst em Kreuz aus zwei Zweigen zusammen gebunden und dort aufgerichtet, wo die Todtentänze stattfinden sollen, während ein anderes kleines Kreuz etwa 50 VardS von der Stätte in die Erde gesteckt wird wo diePerson entschlafen ist. Neben daS Letztere stellt man einen Krug mit Bier.

legie emige Zigaretten vaneven und zündet ein große Feuer an, damit der Todte, gleichwie, die anderen die., ganze Nacbt trinken und rauchen kann und nijjt zu frieren braucht. Etwa eine .Stunde vor Sonnenuntergang wird ein weiße? Ziegenbock herbeigeschleppt und geopfert. Ein altes hexenähnli ches Weib fängt das ausströmende Blut in einer Schüssel auf und spritzt es nach allen Himmelsrichtungen in die Lust. In derselben Weise opfert man dann noch ein weißes Sckai und einen sckwar.

jen Hammel. Hierauf tritt der Aelteste der Familie, der der Entschlafene angehört, vor das Kreuz, einen Krug voll in der Hand, aus dem er ebenfalls nach jeder Himmelsrichtung eine Kelle voll spendet. Tiefe Ceremonie wiederholt er jedesmal, sobald ein neuer Krug an gebrochen wird. Kurz vor Mitternacht beginnt man mit Tanzen. Es erschei nen zwei Musikanten oder vielmehr Sänger, die nach dem Takte einer Ras sel einen einförmigen, melodielosen Ge. ana ertönen lassen, in den die Anwe. enden in aewissen 5Zwisckenräumen nit einem dumpfen Gemurmel einfallen, bieran schließt sick iraend einer de? bereits erwähnten Tänze, der so lange ortgesetzt wird, bis die Tänzer vor Erchöpfuna aufhören müssen: man scbrei tet dann zu dem mittlerweile von den Weibern bereiteten Mahle und thut sich gütlich an Sveisen. und nicbt ,um Wenigsten an Getränken. Hat man ? t . . . sicy genügend erholt und neue Kraste gesammelt, so geht es von neuem an's Tanzen, bei dem es im Verhältniß zu den genossenen lüsiiakeiten immer lvildcr und geräuschvoller beraebt. Am Morgen beginnen die eigentlichen Trauerfeierlichkeiten zu Ehren der ver Iiorvenen Person, deren Geist sich noch mmai, bevor er davonfliegt, an den nächtlichen besten betbeiliat bat. in ieder der Theilnehmenden 'begibt sich in lanaiamem Scbritt nack dem kZreu,c hin und legt daselbst allerlei Lebens. Mittel nieder. Tann setzt sich alles im Kreise nieder, und nachdem ein jedes Mitglied der trauernden Familie dem Todten iormweise zuaetrunkcn bat fjctlr der älteste aus dem Verwanotenkreise oigende rührende Leichenrede: Nun .ehe hinüber in die andere Welt, wir wollen nichts mehr mit dir zu thun !,aven, denn du bist a toot. Ter, der über uns lebt, wird dick von bier da. dontragen. Was willst du noch hier, mach', daß du fortkommst, wir wollen dich hier nicht länger haben. Tritt deine Reise an. aenua Lebensmittel bast du von uns bekommen.- Dieses sinn lose Geschwätz wird von einem jeden der Verwandten nachgesprochen. Nachdem o:es beendet, laßt man wieder den Becher bis zur allgemeinen Erschlaffung kreisen. Nach dem Glauben der In dianer wandert der Todte noch ein ganzes Jahr in der Gestalt eines Thieres auf Erden herum, und während dieser ganzen Zeit wird seiner mit Festen ge dacht. Das erste findet drei Tage nach dem Todtenfeste, daö zweite 6 Monate später und das letzte am Schlüsse des JahreS statt. Dieselben unterscheiden q nicht weiter von den Tootensestllchleiten: nur daß bei ibnen ein Medicin, inann niaeaen ist. der für die Seele des Verstorbenen betet und opfert. Wie bei allen von der Natur noch wenig belebten Jndianerstammen spielt auch bei den Tarahumari's der Medi cinmann eine große Rolle. Terselbe wacht bei Tag und Wacht über die An gehörigen des Stammes und bewahrt ie vor Uebel und woiy. Aus seiner rdiickcn Laufbabn beilt er Kranke. nacb seinem Tode sorat er im Bimmel dafür, daß dort noch Platz übrig bleibt e l r ? a . ur seine lammesangeyorlgkn, vie bm nachfolgen werden. Seinen Lobn erhalt er in Ba-ta-like oder einem an deren Getränke ausbeiablt: btlonders die Winterzeit ist sehr angreifend für hn. Ta in derselben die meisten Fest ichkeiten stattfinden und er stets zu denelbcn aebolt wird, so kommt er aar liebt aus seinem Rausck kcraus: denn da die Getränke, die er als Entgelt für eine Mühwaltung empfangt, sich nur im? Zeit ballen so muß er sich stets mit dein Vertilgen derselben beeilen. Aber tank seiner guten Constitution und dem äur.erst'aesunden Klima siebtet ihn dics Harte Muß nicht weitcr an; denn erade die Vertreter der 'unst der Mdicinmänner werden die ältesten eute unter den Tarahumari's. Glück gehabt. Wie hast Du Dich gestern auf dem Kränzchen kimüsilt?" ..Danke; dirsmal bin ich .wch unverloöt davongekommen!" Boshafte Frage. Dichttiling: Sind es nicht Perlen von Geranken, die ich in meinkn Versen aus streut hab:?!" Ja und von welm - Juwellcr bai.'b'n Sie sie?" - Fürst Biömarck und die Wieder erichtung dcö deutschen Reiches. Eine ausfuhrliche Biographie BlSmarckS Vopular gesch ieben. 35 CtS. in der Ossice dS. Bl. Kaufe Mucho'S Best Havanna CiaarS." ftür nu? 25 EentS kann Kcb iede Hauss?au ein vorleesniches ocyvucy -. w . . . . . . verschaffen, daS auch verschiedene Angaben übe? die Prüfung de? irische der Nahrungsmittel enthätt, so daß man durch den Ankauf deS Buches sogar noch Prositiren kann. Der Titel oeS BucbeS ist: ..Die oeutico-amerira nische Hausfrau" und eS ist in der Of sice.os. Bl. zu haben. llümmoeks, OllUSrvns TVag)ii8, Baby Carriagcs, Blcyclcs, Gas-&Gasolinc Stoves, Besrigerators, zu den billigsten Preisen. UW 163 - 169 . Wathin gton . St Sauare östlich vom Sourt-tzouse. Telephone '1724.

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Lnkunft und Abgang der verschiedenen Eisen dahnzüge im Union Depot, Indianapolis. VandaNa. Mgang Postzug 7 30 25rn cjpresj 11 50 Sin Expreß 12 40 Nm Accomodatio? 4 00 Nm Expreß.:..' 7 00 Nm Ervn 11 20 Shn Ankunft Erpreß 3 35Vm Expreß 4 is Am Accomodatton 10 00 Sm Expreß 3 20Nrn Schnellzug 5 00Vm Accomadatton 7 40 Nm Cledeland, Cincianati, Chicago und St. Louik. Indianapolis und Cledeland Diviston. Abgang Erpreß. 415$ kpreß 10 30 rn Expreß . . I0 30Vm Limited Expreß 310 Nm Erpreß . . 6 40 9? Ankunft Expreß 7 10 VnExpreß... 1130Vm . Limited Expreß 11 30Vm Expreß....... 00Nm Erpreß llvONm St. LouiS Diviston. Abgang Expreß 7 30 33m nuttted Expreß. ll bO Vm Expreß . 1120Nm Ett'reß. tZalicb 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich. 4 00Nm xpre? . . x i m Limited Expreß 6 30Nm Er?ß 6 00 8m Thieago und Cincinnati Division östlich. 45 Vm 05 Vm 00 Vm 00 Nm 35 Nm 40 Vm Abgang Schnellzug 3 Accomodatton täglich 7 Accomodation 11 Postzug... 3 Accomsd. snurSsnntagS). Accomodation 6 Ankunft Rushville Accomodation. ' Postzug .11 Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation ..10 Schnellzug 11 15 Nm 10 Nm Chicago und Cincinnati Division weftliq. Abgang Accomodation 7 10 Vm chnell'Post.... ll bovtm Lafa?ette Accomadation. ... 5 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm afayette ccomosanon . . . iv 4 m Schnellpost 2 60 Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Division festlich. Abgang Expreß 7 25 Vm ! Expreß ii nm Danville Accomodation . ... 5 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25Vm Danville Accomodat:on .... 10 35 Vm Expreß 2K0Nm Expreß 6 55Nm Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 30 Vm ccomodattsn Erpreß 3 25Nm Ankunft Expreß ll 40 Vm Accomodation Expreß lOOONrn Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00Vm Expreß 1 20Nm Expreß ' 7 00Nm Schnell Expreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20Vm Expreß 250Nm Expreß K20Nm PittSburg, Cincinnati, Chicago und . St. LouiS. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 60 Vm . ColumbuS Accomodation.. . 8 00Vm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß S 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 20 Nm Expreß 6b0Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Diviston dia Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35Vm ' Expreß 3 15 Nm LouiSville Division. Abgang Expreß 3 45 Vm LouiSville Aceomodation.. . 8 10 Vm . Schnellzug..:..' " 3 25Nm Accomodation. '. .... 4 0) Nm Ankunft Accomodation .10 20 Vm ' Schnellzug 10 50BM Accomodation K50Nm Spezial taglich 1100Nm Cincinnati, Hamilto und Indianapolis. Abgang Expreß 3 40'Vm ' Cincinnati Accomsdotton . . 10 50 Vm Expreß.... 8 00Nm Expre j 4 00Nm Expreß S30Nm Ankunft Accomodation. 9 15 Vm ; Expreß..... 11 45 55m Expreß 7 30Nm Expreß 10 55 32m Expreß 12 30 V : Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8 00 35m ' VincenneS Accomodation.. . 4 00Nm Ankunft VincenneS Accomodationl 40 Nm ? Expreß.... öOONot Cincianati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35Vm ' Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45Nm Ankunft Expreß 8 55 Vm ' Expreß 2 50Nm Expreß SOSNm Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß S30 Vm ecomodation 8 40Nm Schnell Expreß 11 20 Nm Ankunft Schnell.Exprß 3 30 Vm Accomodation 10 40 Vm Expreß... 4 50 53m LouiSville, New MbanY und Chicago. Abgang Expreß 12 85Vm ' -Expreß; .....11 bOVm - Mono Aecomsdatisn 400Nrn Ankunft Expreß 3 SOVm 1 Nonon Sccomodatven ...,.11 20Vm expreß S55Nm Tho Twentleth Century, eine akg?ieichnete Oochenschrift. velcie sortschriMuH aeftnnten Leser sehr ,u empfet) ten ist. In der Tendenz zwar sszialtstisch, werde doch andere fortschnttlU? Theorien dari unparteiisch besprochen. Na bestelle direkt bet da Humboldt PubllDhlntj Co 19 Crt9t ltu, R

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