Indiana Tribüne, Volume 18, Number 305, Indianapolis, Marion County, 24 July 1895 — Page 3

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Roman von Belduin MSllhausen. (Fortsetzung.) ttn sie so ttcs drinnen?" I Nun ja, einigermaßen. Berechnen Sie das lange Krankenlager, Doctor !und 2ltf!cr. Ferner die Veerdigungskosten und den Traueranzug, den ich sofort herbeischaffte." Und die niedrigsten Preise werden Sie nicht angesetzt haben?" Dafür brachte ich-meine Mühewal tung nicht in Anrechnung. Und dann das Risiko. Irgend ein unglücklicher Zufall konnte mir das ganze Ünternehmen versalzen. Wenn aber Jemand aus einer Sache seinen Preis herauszuschlagen weiß, so sind Sie das. meinte die Leberfleckige das hindert indessen trotz meiner reichen Erund, wieder einmal hintr'3 Llckt kkübrt werde. Da TN11B allerdings der Ueberschuß auf der einen (ctfc den Mslhm niif W frnVrn V 7 '7"" . . '. veaen. ocy gieicrpiei, :cy uoerneyme die Schulden des hübschen KindeZ, und als Zahlungstermm bestimme ich den Tag seines Einzuges in mein Haus. Ihre Sachen haben wohl keinen großen Werth?" Keine fünf Dollars gebe ich für den Plunder, wenn ich Qk'w und Harfe ausnchme," antwortete die aufgedunsene Wirthin gleuhmutbig. indem sie die Tasse mit dem strengduftenden Inhalt wieder an die breiten Lippen hob. Dis Instrumente wollen wir ihr lassen." entschied die Leberfleckige geschastsmaßlg und sie trank derGenosslN Bescheid, sie hängt ohne Zweifel an denselben und solche Reguken müssen mit Zartgefühl geschont werden, oder das Vertrauen wird erschüttert." Da ist sie," rief die aufgedunsene Wirthin, die von ihrem Lehnstuhl auö auf die enge unsaubere Straße hinauszublicken vermochte, und schnell kehrte die Leberfleckige sich ebenfalls dem Fenster zu. Ja, da kommt sie. aber ohne Harfe, immerhin kein günstiaes Zeichen. Beobachten Sie doch ihren Gang. Schreitet sie nicht einher, als ob die Anmuth selber bei chr Gevatter gestanden hätte?" Eine Perle, antwortete d Leberfleckige, die dem Hauseinganae sich nähernde liebliche Erscheinung mit Kenerblicken musternd, schade, daß solche Perlen im Allgemeinen nur selten gt funden werden. Freilich, dafür sind sie um so kostbarer aber wer ist das. der s da aufhält? Ein wahrer Strolch, und sie reicht ihm die Hand, als ob sie unter demselben Dache aufgewachsen waren. Ein verrückter Zeltungsiunge, versetzte die aufgedunsene Wirthin. Ich wies ihm em Kammerchen an. welches für Andere keinen Werth gehabt hätte. Trotz seiner Verrücktheit ein ebenso pünktlicher Zeitungsträger wie Miethszahler, nebenbei ein bequemer Hausgenosse. Brächte er nicht an c ri r . a leoein jiien seine zivel -ouars, wüßte ich überhaupt nicht, daß er in meinem Hause wohnt. Für die Harfenspielenn hat er große Freundschaft gefaßt vom ersten Tage an, und sie für ihn. Da sie gehen in's Haus. Reden sie Nicht herzlich mit einander, als f " .fx' gelnd lachte das aufgedunsene Weib zu 'M m mM werth," entgegnete tie Leberfleckige aus voller Brust, hoffentlich kommt sie r(l tlfr lr( milPil miA fnrtTl Vi MlU "0" bergen. Es wirkt ganz anders, wenn ich sie auf der Straße begrüße und zu gleich in meinen Wagen nothige. Immer scharf und bedachtsam, meinte die aufgedunsene Wirthin bewundernd, und weiter plauderten und verhandelten die beiden würdigen Ge nossinr.en beim Singen des Theekessels und dem kräftigen Duft des erhitzten Cognacs. v, c , e. vcr ueinen naglailcn yoswoynung flössen unterdessen heiße Thränen unsäglichen Schmerzes. Wie sie ngeirrhn Ynnr nftw slfiiiiTesin der um schauen, hatte Eva sich mit dem Oberkörper über den, geschlossenenSarg V 1 c - Crf . e ylngenelgr, oas .nilig zwlcyen oie verschränkten Arme pressend. Japhet, der ihr auf dem Fuße nach folgte, war in einen Winkel geschlichen, wo er sich still auf einen Schemel Nieverließ. Um kein Schluchzen zum AuSbruch gelangen zu lassen, hatte er den Schirm der in seinm gefalteten Handen fast verschwindenden Mutze I t w . cr . zwlscyen oi jaon gescyooen. regungslos hingen seine großen Wasserblauen Auaen an der über den battj gebeugten Gestalt. Thräne auf Thräne benekte die zusammenaewurgte Kopsbedeckung, indem er beobachtete, wie der zarte Körper durch heftiges Schluchzen in Mitleid erregender Weise erschüttert wurde. .Vater, warum bist Du von mir gem aä i C . C aanaenr tonte es mn uns mieoer ergreifend zu ihm herüber und fester packten jedesmal die weißen Wolfszädne den Schirm. Vater,- ater. was soll ich noch hier in der fremden Welt, unter den fremden Men cyen Die Zeit verrann, unmerklich der t.kt. CVnJ&la nm mvf1irf VTTt rtfi wuuunim vuuw uiuiivmu .i Nnmerklick aber auch den ...... . , beiden betteten Genossinnen lm Vor derbause. daß sie überrascht aufsahen, . . i .. . n. als das durch den Schnee geoampsle Rollen eines WagenS hereindrang. Schon?" bemerkte die Ledersleckige munter. Nicht nur der Leichenwagen, sondern auch eine feine Trauerkutsche. Er, meine liebe Schandy. das ist ja Verschwendung. Aber Sie handelten :f,. tnhtm mn d,n verstorbenen '7 ''" ..cxm. .KT " ITO I ri Z vintervtleoenen. uno ui Dankbarkeit. Unmöglich, ein Mißderständniß, l versetzte die aufgedunsene Wirthin ent rüstet, die habe ich nicht bestellt da t steiat UN Fremder aus " und I .. , i rjc. t. rrjci i tK4v tt.tiT.n m nrr vniTiE lmtil vi i w i IkUtAl '4VVVtk IMf vrv w.w -mw wjw, I ' . den ZU. . . l Gnösnnt beobamteten lic. mit einer

der sechs Leichenträger den Kutschenschlag öffnete und, um Jemand beim Aussteigen zu unterstützen, die Hand hinreichte. Ein Ausruf peinlichen Erstaunens aber entschlüpfte den wulstigen Lippen der leberfleckigen Dame, als

sie eines falben Ueberziehers und eines arauen SchlapphuteS ansichtig wurde. zwischen welchen ein zerknittertes.grimmiges Gesicht bis auf eine seltsam nach unten gebogene Nase beinahe ganz verschwand. ' . Flamingo! rief sie Mit einem ergenthümlichen Ausdruck herber Enttäuschung aus, bei meiner Ehre und Seligkeit. Flamingo selber! Was. in des Henkers Namen, führt den schnüffelnden alten Sünder gerade hierher? Da einen Geistlichen brachte er ebenfalls mit. Sehen Sie doch auch Kranze zieht er aus dem Wagen. Was bedeutet dies Alles?" Es bedeutet," antwortete die aufgedunsene Wirthin verdrossen, daß unsere Spielerin bei demselben Herrn übernachtete. Sie kennen rhn, wie es scheint?" Wer kennt mcht diese alte Bundschleiche?" hieß eS unwirsch zurück. Trat sie wirklich m Beziehung zu tym. so ist sie für uns verloren, heute wenigstens da kommt auch mein Wagen." Sie lachte giftig und fügte förmlich zischend hinzu: Der Teufel möchte jetzt noch hinter der Leiche herkarren. uno genauer kennen Sie die Vo gelscheuche?" Genauer, al Mir lieb, und das Schlimmste bei der Sache ist, daß ich ihm ebenfalls nicht fremd bin. Denn heute geschieht es nicht zum ersten Mal, daß er meinen Weg kreuzt. Da sie gehen in's Haus. Hoffentlich hat man Ihnen keinen Besuch zugedacht. Kommt er hierher, darf er mich nicht ehen, oder die letzte Hoffnung wird zu Wasser." Treten Sie in'S Nebenzimmer," rieth die aufgedunsene Wirthin eingechüchtert, wundert er sich über den zweiten Wagen, so nehme ich ihn auf meine Kappe. Wer möchte mir überHaupt wehren, wenn ich nuch gedrungen fühle, meiner Mietherin den Weg nach dem Kirchhofe zu erleichtern?" Auf dem Flurqange ertönten Shmmen, indem der Geistliche mit dem die Kränze tragenden Leichenträger den Weg nach dem Hofe einschlug, wogegen Flamingo sich der Wohnung der HausWirthin zukehrte. Als er eintrat, war diese gerade in eine Zeitung vertieft. Sie erhob sich indessen alsbald von hrem Sorgenstuhl und fragte verkindlich nach der Ursache der Ehre seines Besuches. ! Das lst schnell erledig?, antworteteFlamingo feindselig grinsend, es wohnt hier eine junge Dame, Namens Eva Rüdiger, deren Vater eben beer digt werden soll. Da ich voraussetze,, daß die junge Dame durch die Krankhert lhreö Vaters m Schulden bel Ihnen gerieth, so bin ich erschienen, um die kleine Rechnung zu begleichen. O, das eut ia nicht. Fraulem Rü diger ist mir sicher." hub die aufgedun ene Wirthin zuvorkommend an. als Flamingo rücksichtslos einfiel: Die ist Ihnen gar nicht sicher, denn unter Ihrem Dache hat sie zum letzten Mal geschlafen." Das ändert freilich die Sache, ergriff Frau Schandy, von heimlicher Scheu erfüllt, wieder das Wort, aber, bitte, nehmen Sie Platz; ln fünf Minuten habe ich die Summe ausgezo gen Das genügt mir mcht," unterbrach Flamingo sie abermals kurz, ich verange eine genau speclflcme Rechnung über alle Ihre Auslagen, um sie gemeinschaftlich mit der jungen Dame prüfen zu können. Sargfabrikant und Leichcnbesorger verweisen Sie dagegen an mich hier ist meine Adresse," und er warf eine Karte aus den Tisch; und merken Sie sich: Ohne Rechnung kein Geld; außerdem beabsichtige ich. die betreffende Wohnung von Sachverständigen mit dem von Ihnen geforderen Miethsprels vergleichen zu lassen. und da vermuthe ich, Sie werden sich gern einige Abzüge gefallen lassen." Sie trauen mir Unredlichkeit zu," fuhr die Wirthin entrüstet auf, doch besaß sie nicht den Muth, über diese Frage hinauszugehen. Ich liebe nur Ordnung in allen Dingen," erklärte Flamingo kaltblütig. namentlich, wenn ich die Gerechtsame Anderer vertrete," und ohne eine Erwiderung abzuwarten, trat er aus dem Zimmer. Die Schandy kämpfte noch um ihre Fassung, als die leberfleckige Lady sich ihr wieder zugesellte und höhnisch ausrief: Jetzt haben auch Sie ihn kennen gelernt und wissen, daß man dieser Blindschleiche am besten auö dem Wege geht!" Solch ein Schurke! brachte die aufgedunsene Wirthin mühsam hervor; tüat ich em Mann, hatte ich lhm andcrs gedient. Ich will Denieniaen sehen, der mir verbietet, meine Wohnung so theuer zu vermiethen, wie es mir gefällt!" Und ich rathe Ihnen, lieber eine Kleinigkeit zu verlieren, als sich in weitläufige Verhandlungen mit chm einzulassen. Er steht mit der Einwan derungScommission in Verbindung; lenkt er aber deren Aufmerksamkeit auf Sie. hin, so möchte in Zukunft Ihnen doch mancher fette Bissen verloren gehen. Diese hinterlistige- Gesellschaft steckt nämlich ihre Nase, in alle Dinge. Und so viel behaupte ich:-Mit dem hübschen Kinde ist es heute nichts. Im Äuge behalten -wollen wir sie dagegen aus alle Fälle, hier ist ja des alten Esels Adresse." Sie laL dieselbe und fügte mit einem verschmitzten Lächeln hinzu: Um solchen Preis kann man immerhin etwas Mühe über sich erge hen. lassen, und vorgearbeitet habe ich hossentlich gestern Vben? gut genug. Doch ich will. nicht länger stören. Be vor die vom Lose kommen, möchte ich mit meinem Wagen verschwunden sein. Vielleicht sprechen wir un? heute noch, spatesten morgen Nachmittag." , Sie bullte sich in ihren Pelz und un

ter den Betheuerungen gegenseitiger Hochachtung und treuer Anhänglichkeit trennten die beiden Freundinnen sich von einander. Unbeachtet gelangte die Teargreß auf die Straße hinaus. Indem sie die Richtung nach dem letzten Wagen einschlug, stieß sie auf Japhet. der mit einem Auftrage an die Leichenträqer

abgeschickt worden war. Wie durch besten Erscheinung erschreckt, wich sie ihm aus, jedoch nicht schnell genug, daß dieser, der sie mit seinen rothgwemten Augerv einfältig anstarrte, nicht des Leberfleckes auf ihrer Hangewange ansichtig geworden wäre. Von feinen Blicken verfolgt, erreichte sie den Wagen. Nachdem sie dem Kutscher das Ziel ihrer Fahrt angegeben hatte, stieg sie ein und gleich daraus trabten ois Pferde mit ihr davon. Die aufgedunsene Wirthin hatte unterdessen der Flasche noch einmal fräs tig zugesprochen und war wieder rieben das Fenster hingetreten. Ingrimmig sah sie auf die Straße hinaus. Ingrimmig beobachtete sie, wie der Sarg m den Leichenwagen geschoben wurde, der Geistliche das weinende Mädchen nach der Kutsche führte und mit demselben einstieg. Ingrimmiger noch berachtete sie Flammgo, welcher mehrere Todtenkränze hineinreichte, bevor er hnen nachfolgte. Dann neigte er sich noch einmal aus dem Kutschenschlag und nach kurzem Spähen entdeckte er Japhet, der hinter den Leichenwagen getreten war. Auf seinen Ruf eilte derselbe herbei, dann aber bedürfte es dringenden Zuredens von Seiten Evas, um ihn zu bewegen, ebenfalls ernzusteigen. Wie ein Geier, dessen Krallen eine gute Beute entschlüpfte, spähte die wüthende Harpye darauf dem kleinen Trauerzuge nach, so lange er in ihrem Gesichtskreise blieb, und christliche Wünsche waren es wenigstens nicht. was sie dem verhaßten Flamingo nachandte. (Fortsetzung folgt.) . Iuftus. Ncvellette von I. von Taell-Borasty ni. (Fortsetzung und Schluß .3. wenn eZ aber auch wirklich der Fall sein sollte, daß Dora Alvyn liebt," sagte ich, sind Sie dessen auch gewiß, daß ihre Liebe erwidert wird?" Jetzt fuhr Justus auf. .Wie? Nickt erwidert? Dora'Z Neiauna sollte nickt erwidert sein? Aber Alvyn müßte ja blind und blöde, i w c;i.. e . . v!3 a gcraoezu olooe lern, wenn er uic liebliche Geschöpf nicht liebte! Ich bitte Sie. wie können Sie so etwas denken!" Dann warf er diS Testament in die Lade seines Schreibtisches und fing an, im Zimmer auf und ab zu laufen. Mich beachtete er gar nicht mehr.' so -t 1 . i fe r fTI . umufiig war oit Erregung cinc Gemüthes. Wieder waren mehrere Wochen deraanaen. Alvyn war völlia heraestellt. und der letzte Abend vor seiner Abreise sollte uns Alle zum Abschiedssefle vereinigen. Mir bangte davor, denn ich war überzeugt, daß dasselbe auch zum Verlobungs feste werden sollte, und wenn ich es auch einsah, daß es für Justus besser sei, wenn die von ihm selbst vorausgesehene Entscheidung bald r:.?. t - , ti. x. t . vT.r.ri. Ile, o ivugie icg oocy, oag oieielve einen schweren Streich gegen sein Herz suoren wuroe. Als ich das Saus betrat, beaeanete mir Dora im Flur. Sie kam aus der im Erdgeschosse gelegenen Küche und hielt auf einem Glasteller einen mächtigen Kuchen in der Hand. Ihre Wangen waren vom Herdfeuer gerölyet und sreudige Heiterkeit blitzte aus ihren blauen Augen. Welch' lukullische Genüsse bereiten Sie da für uns?" fragte ich, aus den Kuchen weisend. Sie legte den Finger an den Mund. Pst! Nicht so laut!" flüsterte sie. Es soll eine Ueberraschuna für Justus werden. Sein Lieblingsgebäck, daZ ich seldst zuverelttt habe. Er wird Augen machen, wenn er erfährt, daß Agathe mrr dabei gar Nicht geholfen hat." Schweigend stiea ick binter Dora die Treppe hinan. Ich war ärgerlich gestimmt. Dora's Aufmerksamkeiten für Justus verdrossen mich, da ich wußte, daß sie ihn mehr quälen als erfreuen mußten. Ich folgte ihr in das Speisezimmer, wo sie den Kuchen auf den Eredenztisch stellte und über und über m:t Zucker bestreute. Das ist der Zucker, mit dem sie die bittere Pille versüßen will, die sie ihm zu schlucken gibt." dachte ich zornig. . Sie aber lächelte vergnügt vor sich hin. Glauben Sie. daß es ihn freuen wird?" fragte sie. Ich aab keine Antwort, so böse war ich auf sie. Plötzlich aber fuhr ich los; Warum quälen Sie den armen JustuS unaufhörlich? Warum überhäufen Sie ihn mit Zuvorkommenheit ten. die ihn nur peinigen können?" Ick hielt inne. Meine eiaenen Worte erschreckten mich. Dora aber blickte mich mit großen Augen staunend an. Quälen?" wiederholte sie. Ich quäle Justus ?" Wie denn nicht? Das müssen Sie doch selbst einsehen, daß Ihre Aufmerksamkeiten ihm Qualen bereiten müssen. Es kann Ihnen doch kein Geheimniß geblieben sein, daß er ah. bah, Sie wissen ganz gut. waS ich meine. Aber besser wäre eS, Sie machten dem gra isamen Spiel ein Ende und erklärt n sich. Heut', bei Alvyns Abschiedsfeste, n'Ar her Ttrsirfsl? stMfnfiTirf fnfrfi'ir Dora wechselte die Farbe. Em leichtes Zittern bewegte ihre Hand, die immer nH di, Streubüchse festhielt, und ein dichter Zuckerstaub fiel neben dem Kuchen aus die Tischvlatte nieder. - wt 4 A 9 m t. AM . ct ftiauoen. van :iu in na Veite ffe kaum hörbar. ' .Sie -liebt!" fiel ich ein. to. daS ! glaube ick nickt nur. ick weik es. Und

daß Sie mit Ihren koketten Künsten ihn nutzlos peinigen." Ich war so erbost gegen sie, daß es mir ordentlich wohl that, sie zu kränken. Sie schwieg. Nur. ein leiser Seufzer drang zwischen ihre .Lippen. Ihr Gesicht konnte ich nicht sehen, denn sie hatte mir den Rücken zugewendet. Jetzt klappte sie den Deckel des Schrankes zu und schlüpfte hastig aus dem Zimmer. Mit gemischten Gefühlen blickte ich ihr nach. Ich schämte mich meiner plumpen Derbheit, und doch war ich wieder froh, das unhaltbare Verhältniß einer Krisis entgegengedrängt zu hab:n. Noch mehr aber freute ich mich dessen, als ich, in Justus' Zimmer' tretend. die bleichen Wangen, die nervöse Unruhe meines wackeren Freundes sah. Es war. wirklich hoch an der Zeit, daß diese unerquickliche Lage der Dinge ein Ende nahm. Trotz der anfänglich etwas befangenen und erregten Stimmung derMehrzahl der Teilnehmer verlief das Festmahl in ungestörter Heiterkeit. Aldyns übersprudelnde Lustigkeit wirkte

ansteckend auf die Anderen, und frohes Lachen, muntere Scherzworte flogen von Lippe zu Lippe. Wir waren beim Dessert angelangt, und der mir bereits bekannte Kucken wurde aufgetragen. Mit etwas scheuer Miene denn mein auf Dora durchC .t.Cl.l. CYW'ji . L orrriaens geyesnier na verwirrte sie sichtlich und stockendem Tone murmelte Dora. wie geistesabwesend, ein pa&r Worte vor sich hin: daß sie den Kuchen selbst bereitet habe, um zu beweisen, daß sie in den Künsten der Küche nicht ungeschickt sei, wie Justus stets behaupte. Weiter kam sie nicht; das spöttische Lächeln, das sie auf meim Munde bemerkt haben mochte, schnitt ihr das Wort ab. Jetzt aber erhob sich Alvyn von snnem Sitze, und sein mit edlem Wein gefülltes Glas emporhebend, rief er: .urrah, hoch! Die Hausfrau möge leben! Ich leere meinen Becher auf Dora's Wohl und auf das Wohl Desjenigen, der das Glück haben wird, sie als Hausfrau heimzuführen! Tiefes Schweigen folgte auf Alvyns Trinkspruch. Doch nach wenigen Augenblicken erhob auch Justus sich, sein Glas mit bebender Hand ergreifend. Er war sehr blaß geworden. Ein seltsames Leuchten verklärte den dunklen Glanz seiner Augen. Dora! sagte er laut und langsam. Ich schließe mich dem Wunsche Alvyns an. Ich trinke auf das Wohl Desjenigen. den Du liebst! Willst Du mir Bescheid thun?" Dora zögerte. Eine Sekunde lang blickte sie unschlüssig vor sich hin in's Weite. Eine jähe Röthe überfluthete ihre Wangen, und ihre Brust hob und senkte sich in ' heftigen Athemzügen. Doch jetzt erhob auch sie sich und griff nach ihrem Becher. Hell klangen die Gläfer an einander, und Justus' und Dora'sBlicke begegneten sich, als wollte leder sich tief in des anderen Seele senken. Gern thu' ich Dir Bescheid!" sagte Dora. Es lebe der, den ich liebe! Er lebe hoch! JustuS lebe hoch!" Justus' Glas fiel zu Boden, das köstliche Naß über den Teppich ergießend. Er selbst stand wie versteinert. Da flog Dora ihm um den HalS und rußte ihn wieder lebendig. Wir aber tranken auf das Wohl deS Brautpaares. Ein Toast folgte dem anderen, und die Nacht war weid' vorgerückt, als ich tn heiterster Stimmung Mich auf den Heimweg machte. Wenige Wochen spater fand Justus' Vermählung mit Dora statt. Dann traten sie eme Reise an, und als -sie wieder in ihr trauliches Heim zurückkehrten, fand ich Justus völlig verändert. Kraft und Gesundheit lag über seiner Erscheinung. Sein Schicksal hatte ihm das beste Heilmittel gereicht das Glück. JnPortkand, O?.. ist jüngst eine Greisin gestorben, welche in ihrer. Kinderjahren den berühmten Lafayettk gesehen haben will. Die Verstorbene war eine Frau Ann E. RhonimuS geb Dever und stammte aus Fredericktown Md. yerr Jodn A. Griffin, ein Angestellter der Preston Holz und Kohlen Co. tu Crellm, Garrett County, Md., verließ neulich zu später Nachtstunde etnen von der Garrett Guard in Oakland. Md.. veranstalteten Ball, um sich nach Hause zu begeben, und wurde seitdem nicht mehr gesehen. Man vermuthet, daß er ermordet worden ist und man seinen Leichnam in den Joughio-gheny-Fluß geworfen hat. Durch das Auffinden eines ihm gehörenden blutigen Hemdes, sowie semes Rockes und Portemonnaies wurde diese Annahme noch bestärkt. Man suchte den Fluß nach dem Korpe? des ManneS ab, ohne jedoch bis jetzt erfolgreich gewesen zu sem. Seine Gattin, sowie fünf unerwachsene Kinder in Brandonville, Preston County, W. Va., betrauern den Unalücklicken. DaS Kriegs-Departement will die .SauatterS" von Sandy Hook vertreiben und nur wenige Tage Aufschub ist den armen Leuten zum Ver lassen ibre? auf ReaierunaSland befindlichen Heimstätten bewilligt. Die Bewilligung der Galgenfrist geschah auf Veranlassuna der American u mane Society", deren Vice-Präsident dem Präsidenten Cleveland telegra phirte und ihm die bedrängte Lage der Fischer vorführte.' Es' sind ungefähr 200 Familien auf dem Hook seßhaft, die seit Jahren, dort wohnten und in ihrem Besitz durch Niemand und Nichts außer einer gelegentkichen Springfluth gestört wurden. Vor einiger Zeit wurde daS ' Kriegs -Departement von der Ansicht befallen, seine auf Sandy Hook vorgenommenen Experimente besser bewahren zu müssen, und glaubt dies nun nicht anders thun zu können, als indem sie die Fischer, welche viele derselben mit dem Interesse - des stumpfsinnigen Laien beobachteten, von chren Heimstätten, vertrecht. rt

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Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge toi Union Depot, Indianapolis. Bandalia Abgang Postzug 7 30 Expreß 1150 Expreß 12 40 Accomodation 4 00 Expreß 7 00 Expreß 11 20 Ankunft Expreß 3 35 Expreß 4 15 Accomodation 10 00 Expreß 3 20 Schnellzug 5 00 Accomadation 7 40 5m Pm Tm Nm Nrn Nm ?m Vin ?:.k Nn, Bin Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß. - 4 15 Vn, Expreß 10 30Vm Expreß 10 30 Vm Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 40 Nm Ankunft Expreß 710Vir Expreß 11 30 Vm Limited Expreß 11 30 Vm Expreß 6 00Nm Expreß 11 00 Nm St. LouiS Diviston. Abgang Expreß 7 30 Pm Limited Expreß 11 50 Pm Expreß ll 20 Nm Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß 2 50'm Limited Expreß 6 30 Nm Expreß OO Vm Chicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation täglich 7 05 Vm Accomodation 11 00 Vm Postzug 3 00Nm Accomsd. (nur Sonntags). Accomodation 6 35 Nm Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 11 40 Vm Jnd'plS Ace. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug.. 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm Scbn??-st 11 50 Nm Lafayette Accomadation 5 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Vm Lafayette Accomodation ... 10 45 Vm Schnellpost 2 50 Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation 6 4J5 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomodation 10 35 Vm Expreß 2 50 Nm Expreß 55 Nm Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 30 Vm Accomodation Expreß 3 25 Nm Ankunft Expreß H 40 Vm Accomodation Expreß 10 00 Nm Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00 Nm Schnell Expreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 50 Nm Expreß.... 20 Nm Pittsburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 tzm Columbus Accomodation.. . 8 00 Vm Expreß 3 30 Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 2) Nm Expreß 50 Nm Expreß... 10 15 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Ex?reß 3 35 Vm Expreß 3 15 Nm Louiöville Division. Abgang Expreß S45Vm LouiSville Accomodatio.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 Vm Accomodation 5 50Nm Evezial täglich 11 OONrn Cincinnati, Hamilto und Jndianapoliö. Abgang Expreß 3 40. Vm Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreß 8 00 Nm Expreß 4 00 Nm Expreß 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß ll 45 Vm Expreß 7 30Nm Expreß 10 55 Nm Erpreß 12 30 Vm Indianapolis und VinrenneS. Abgang Expreß 8 OOVm ' Bincennes Accomooatton.. . 4 w vixti Ankunft Vincennes AccomodationIO 40 Nm Expreß 5 00Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 45 Nm Ankunft Expreß 9 55 33m Expreß 2 50Nm Expreß 9 00Nm Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß....... 8 30 Vm Accomodation ............ 340Nm Schnell'Expreß ....11 20 Nm Rnkunft Schnell Expreß 3 30Vm Accomodation 10 40 Vm Expreß 4 50 23ci LouiSville, New Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 35 V rpreß ....llßOVrn Monon Aecomodattsn 4 00 Nm Ankunft Expreß 3 30Vm Vkonon. Sccomodarisn 1 1 20 Vm Expreß......... 3b5Nm

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