Indiana Tribüne, Volume 18, Number 303, Indianapolis, Marion County, 22 July 1895 — Page 3

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Llamingo.

Vornan von Balduin Möllhausen. (Fortsetzung.) DaS dauert nur, bis ich, um ge gen jede Verführung gesichert zu sein und ich traute mir selber nicht recht . eines Tages diesStück Land kaufte und aus meinen ehrlichen JZamen Christoph Fla. nämlich ckslcht auf die ??orm meiner Nase, die ich mir. beiläufig bemerkt, nicht selber in's Gesicht gehangen habe, und als einige Bekannte mich einst mit einem ausgestopsUn Flamingo über die Straße gehen sahen, wurde der lächerliche Name gewissermaßen beglaubigt. Ich war also Landbesitzer geworden und das nenne ich den pfiffigsten Streich, den ich je in meinem Leben ausführte. Allerdings verlor ich, sobald es ruchbar geworden, alle meine lieben Freunde i;d uneigennützigen Rathgeber; dafür aber hatte ich das Vergnügen, meinen Grund und Boden gelegentlich betrach, ten und dabei denken zu können: das soll mir Niemand forttragen oder aus der Tasche locken. Baares Geld hatte ich freilich nicht übrig behalten, brauchte ich auch nicht, weil ich in ein kaufmännisches Geschäft einsrat und sehr bald mehr verdiente, als ich ausgab. So gingen Jahre auf Jahre dahin und bei weiser Sparsamkeit und sicheren Cpi talanlagen gelangte ich endlich so weit, daß ich ungestört nur meinen Liebhabe men leben konnte. Zu diesen zählte auch, daß ich mich ein wenig um die deutschen Einwanderer kümmerte und schurkischen Agenten hier und da ihre Beute abjagte. Doch zur Hauptsache: Indem die Jahre schwanden, rückten Straßen und Häuser meinem Grundstück immer näher und' das brachte mir erst den eigentlichen Genuß meines Besitzthums. Es erschien nämlich eines schö.ien Abends ein Spcculant mit ei nem Gebot auf meine zwei Morgen Lond, daß ich schier erstaunte. Von Uebereilung bin ich indessen nie ein Freund gewesen, und bedachtsam mit mir zu Rathe gehend, klügelte ich aus, daß dem Spekulanten schwerlich so viel an dem Lande gelegen sei. wenn er nicht ein glänzendes Geschäft zu machen glaubte. Sein Gebot lehnte ich daher ab und wie weise ich handelte, erfuhr ich von Jahr zu Jahr, indem die Angeböte immer höher stiegen und schließlich ein recht namhaftes Vermögen vertraten. Und diese Ruine, hatte ich gleich beim ersten Anlauf meines Eigenthums mich entäußert, das Geld wäre vielleicht bei irgend einem Bankbruch nebenbet keine allzu seltene Erscheinung in diesem Lande den Weg alles Irdischen gegangen und ich durfte meln Grundstück letzt höchstens von der Straße aus betrachten. Hm, mein liebes Kind, es ist doch ein angenehmes Bewußtsein, Herr einer Landscholle zu sein, um die man von Tausenden schlauer" Speculanten be Ineioei iviro. Aversen mc -ccrnc mit aber Einfalt vor, so kann ich nur wahrw w - w ur k. . . keitsaetreu antworten, dak icb aenau so be. wie es mir behagt und Millionen von Dollars darm keine Aenderung bewirken, würden. Als ich vor etwa acht Jahren des KosthauslebenS satt wurde, war mein erster Plan, hier ein Haus zu bauen und den wüsten Platz in einen Lustgarten zu verwandeln. Nach reiflichem Ueberlcgen stand ich indessen davon ab., Denn, erstens wäre lch des Vergnügens beraubt gewesen, für einen Einfaltspinsel oder einen filzigen Gauch gehalten zu werden, und serner hätte ich zu meinem Bedarf nur ein kleines Haus bauen können mit der trauriaen Aussicht, es vor ernem Prachtbau von der Erde verschwinden zu sehen, im Falle ich mich dennoch einmal zu einem Verkauf entschuetzen sollte. Außerdem hätte ich im kleinsten Hause mit Dienstboten und einem Gärtner mich umgeben müssen und mein goldener Friede war dahin. Hier unterbrach Flammao selneMn theilungen, um das Feuer mit neuen Kohlen zu versehen. m Vorbeiaeben sandte er aus den "J . rauchverschleierien, ergebungsvoll bimcf . H ntjc am Cf tt zeilloen -augcjiiiiiuH cu,ii iuuuycu Blick auf seinen anmuthigen Gast, der zutraulich zu ibm emporsah, dann I V ' v ' ' warf er sich auf seinen Sessel und nachdem Eva auf seine Frage betheuert hatte, daß sie gern noch eme Weue seinen Mittheilungen lausche, hob er alsbald wieder an: .Es' ist sonst nicht meine Gewöhn heit. die Menschen viel mit meinen An- ... n cn ' fr um. viv JUkv Mv v . v.gelegenheiten zu belästigen. Bei Ihnen mache ich indessen- elne Ausnahme, und zwar weniger der Sache wegen was kümmert Sie überhaupt mein Leben und Treiben . als um Ihnen ein Stündchen sortzudlaudern und Sie wissermaßen für einen gesunden Schlaf ml t äm " UVtfiUVCllllcn CÄii 2KifS . CHI lr und da ist noch em Umstand, der bet . J tfc&mfYcn schwer in dieWag. schale fiel. Ich besitze nämlich- eine MWAM treffen mit einem Amerikaner veryelra. . schon, seit einer i - Reibe von fahren Wittwe o- .r f t..s' k. ist. Glucklicherweise hinterließ - lyr I w , 1 ..9UM.MT!JPw.3 rO.rI Mann lyr ein rell)l alldlviiii, IrnSslen. so dak sie nie Sorgen kennen lernte. Außerdem erfreut sie sich eines wnoaenen Sohnes, eines wahren I &Minn& und Tauaenubtses. dk? u c Dollars zu seinem VergnüZ Wtn dnrck Ar. V rWy Mr V -m w-- s - beit verdient und daher meine? Gunst sich nicht rühmen darf. Diese meine Schwester also, ein Mischmasch von .ochmutb und' Gutkernakeit. von ZÖausbackenheit. Eitelkeit und Vorlmhurri mit. der ick iibriaenS aus Uv Verschiedenartigkeit unserer Anschauungen nur wenig verkehre. wollte mich überreden, hier ein HauZ zu bauen und zwar so geräumig, dah sie und Zbr TauaenZchtz donSohn eben, falls darin woknen könnten. Um mir

den norsHlag mundgerecht zu mache, erklärte sie sich zur Zahlung einer mäßigen Miethe bereit, mit der Zugabe, sich schwesterlich um meine Pflege zu kümmern, und meine Umgebung wohnlich und standesgemäß einzurichten. Standesgemäß! Zum Todtlachen!-

Das klang recht herzlich; allein ich hätte blind sein müssen wie der vorgängige Alligator dort oben, wäre mir der Pserdehuf verborgen geblieben, der hinter dem liebenswürdigen. Vorschlage hervorlugte. Mein gute Schwester Lifette und ihr ungerathener Schlingel Dagobert verrückter Name wohl nicht weniger, betrachten sich nämlich als melne (srben, nebenbet eine kleine Täuschung, weil ich länger lebe, als die Beiden zusammen genommen und da entspräche es ihren Wünschen, mcht nur der Muhe emes Hausbaues und der Anlage eines Gartens überhoben zu sein, sondern auch den guten Onkel Flamingo aus nächster Nähe überwachen zu können, damit kein An derer sich in dessen Gunst innlste. Ferner bestände für mich die Gesahr, daß die gänzlich veränderte Lebensweise wie der Verlust meiner goldenen Freihett und der damit verbundene Aeraer mich vor der Zeit in's Grab brächten. Ihnen wäre damit vielleicht gedient,' mir dagegen Nicht, und bet Lichte bese hen ihnen auch nicht. Dies Alles erwog tch sehr wohl, und da sie mtt threm Drängen mir keine Ruhe gönnten, erklarte ich endlich, nachgeben und mir eine prachtvolle Villa errichten zu wollen. Das geschah denn auch m meinem Sinne. Eln, ausrangirter, aber noch wohl erhaltener Eisenbahnwagen war bald gefunden, ebenso Jemand, der thn hierherschaffte. Mit verhältnißmäßig geringen Kosten ließ ich ihn mir zum Wohnsitz umgestalten, sogar meine zwei Morgen Land mit einem Pallisadenzaun einfriedigen und als Frau Schwester und Herr Neffe noch darauf harrten, daß ich ihnen den Bauplan vorlegen sollte, mitreden wollten sie überall überraschte ich sie eines Tages mit der Einladung, mich zu einem solenne' Frühstück tn metner neuen Billa zu beehren Und sie kamen,- fuhr Flamingo munter fort, nachdem er auf eine halbe Minute die Cigarre aus der Wange geschraubt und einer zu dem Alligator emporringelnden Dampfwolke thränenden Äuges nachgeschaut hatte, ja, sie kamen und eme Photographie des Bildes möchte ich besitzen, welches sie boten, als ich sie an der Straßenpsorte feierlich empfing und ihnen meine Villa vorstellte.Meine gute Schwester, deren volles Antlitz sich um das Doppelte verlängerte, war einer Ohnmacht nahe. Einen Narren nannte sie mich, der in's Irrenhaus gehöre, und die Lippen biß sie sich beinahe blutig im Zorn. Ihr ungerathener Schlingel dagegen damals zählte er erst achtzehn Jahre lachte aus vollem Halse vor Vergnügen, daß ich selber mit einstimmen mußte. Den originellsten Onkel nannte er mich, der ze auf die öffentliche Meinung keinen Strohhalm gegeben habe, und behauptete, daß er meine Elnsäue, die emzig in der Welt dastünden, aufrichtig bewundere, und das klang allerdings nach Wahrheit. Dann rth der gottlose Bursche seiner Mutter respektwidrig, mir ein Stückchen Land abzuvachten und aus demselben mittels emes Packwagens sich eine ähnliche Villa einzurichten, um gute Nachbarschaft m;t mir zu halten; daran hatte ich ebenfalls meme Lust, well es äugen schelnllch nicht boshaft gemeint war." .Selbstverständlich wies die oute Schwester meine Gastfreundschaft und ich hatte mich ordentlich angcstrengt hoheitsvoll zurück, und mit der abermaligen Betheuerung, daß ich von je her ein Narr gewesen sei. rauschte sie aus der Pforte und in den Wagen hinein. Der Taugenichts von Ncsse dachte anders. Trotz bitterer Vorwürfe und strenger Befehle ließ er die Mutter allein abfahren, worauf wir ein Einweihungsfest feierten, bei welchem der Rheinwein ihm die Zunge über die Maßen löste. Den köstlichsten alten Gentleman nannte er mich unverschämter Weise, den liebenswürdigsten Onkel Flamingo, was aber nicht hinderte, daß er ein Taugenichts von seinem Scheitel bis hinunter zu den Sohlen der lackirten Stiefel war. der zu derselben Zeit vielleicht dachte: Werm der Teufel den Onkel Flamingo erst geholt hätte.Wäre er dann wohl so frohllch und zutraulich gewesen?- fragte Eva befangen. um die Pause auszufüllen, welche Flamingo eintreten ließ. Recht so, mein liebes md, ant wortete dieser billigend, und die Augenspalten verwandelten sich vor lauter Behagen in Striche, über welche die borstigen schwarzen Brauen wie zwei Hornkamme vorsprangen, recht so: Jeden unbekannten wie bekannten Abwesenden soll man christlich in Schutz nehmen. Ich aber kenne den Schlingel durch und durch. .Jedes Haar an ihm ist Leichtsinn. Maßlos empfindlich ist er obendrein. Denn als ich ihm einst vorhielt, . beinahe ein Jahr mag's her sein er könne wohl gar nicht erwarten, schwimmend in Krokodilsthranen, mir die letzte Ehre zu erweisen, zog er stillschweigend ab, und seitdem hat er sich . nicht mehr : hier blicken lassen." WaS doch für ihn spricht.-, glaubte Eva wieder einwenden zu dürfen. Oder dafür, daß er sich getroffen fühlte und daher dem lieben scharsstchtigen Onkel Flamingo ' nicht mehr traut. Unsinn. Mir ist damit am meisten gedient. '. Auch meine ; gute Schwester beobachtet seitdem eine gewisse hoch, vornihme Juruclhaltun Sie und ibr Äauaenichtö dem Daao bert werden wohs hegreisen, daß sie mit der Beerbung des lieben, reichen uns äben Onkels kein Glück haben. Unsirni: ick überlebe. M : mit, einander und beerbe sie, obenetn; dann wird hier . .. . . ein Asyl sitt alte JUNggeseuen -cmqrn und . für Solche, die es. werden lenJa. mein liebeS Mnd doch wie heißen Sie. wenn ich fragen van

V5Da Rüdiger." Gut, Fräulein Eva. Sie kennen jetzt so ziemlich meine Lebensgeschichte wie auch einen Theil meiner Häuslichkeit. Nun aber möchte ich Ihnen rathen, zu versuchen, wie es sich in meiner Villa schläft. Mitternacht ist längst vorüber und der neue Tag bringt neue Sorgen und Pflichten.Meine größte Sorge - hob Eva bewegt an. als Flamingo etwas lebhafter einfiel: Ihre größte Sorge theile ich mit Ihnen, daher wollen wir sie für heute ruhen lassen. Auch darüber nachdenken dürfen Sie nicht; das würde denSchlaf verkümmern, der Ihnen so nothwendig ist. wie frische Luft zum' Athmen. Was ich einmal versprach, führe ich gewissenhaft aus; mit solcher Ueberzeugung schließen Sie die Augen und beim Erwachen werden Sie erstaunt fragen, wo die Nacht geblieben ist.DaS Zimmer drüben ist auf Gäste berechnet, daher etwas feiner eingcrichtet. Auch ein Ofen steht darin. In zehn Minuten ist der Raum warm zum Rösten.Jch bin gewohnt, kalt zu schlafen,erklärte Eva freundlich. Glaub's gern erwiderte Flamingo mitleidig, indem er ein Licht anzündete, und gesunder ist's obenein. Ich sel ber schlafe ebenso gut in einem mäßig geheizten Backofen wie auf einer Eis schölle doch kommen Sie. Ihr Instrumer.t ist wohl besser hier in der Warme aufgehoben." Eva stimmte zu. nahm Tuch uno Jacke und folgte dem wunderlichen Alten über den Flurgang nach der anderen Seite hinüber. Als sie in das Gemach eintrat, wehte es . ihr eisig entgegen, aber freundlich berührte sie der Anblick der mit dickem Teppichstoff verhangenen Wände, des ähnlich bekleideten Fußbodens und der Möbel, die, wenn auch einfach, doch von einem gewissen Geschmack zeugten. Plötzlich blieb sie erschrocken stehen.

Sie war emes mächtigen, grlmmlgen Löwen ansichtig geworden, der sich an der einen Seite behaglich zum Schlaf ausgestreckt hatte, und eines großen weißen Wolfs, der thm gegenübersaß und ihn nachdenklich betrachtete. Flamingo gewahrte die Bewegung und erklärte gutmüthig grinsend: Die Bestien sind vollkommen Harmos. Nicht einmal mit Arsenik habe ch sie präparirt, sondern mit einer Mi chung, die nur dem Gewürm schädlich nebenbei meine eigene Erfindung. Den Löwen mögen Sie als Sopha benutzen, und tn den Korb, welchen der Wolf im Rachen trägt, legen Sie al erlel Kleinigkeiten. Er trat vor ein breites Gestell hin, dessen Polsterung unter einer Anhäuuna fein gegerbter Busselhaute und Decken verschwand. Ein Tischchen tand neben dem Kopfende, auf dieses stellte er das Licht. Dann fuhr er ort: Lies ist Ihre Lagerstätte. Ich hoffe, Sie werden auf derselben . eine aute Nacht haben. Weiße Bettwäsche müssen Sie sich freilich denken was sollte em alter Junggeselle mit deralelchen dafür sind Pelze und Decken so sauber gelüftet und geklopft, daß ich für jedes Stäubchen einen Dollar zah,en konnte, ohne deshalb viel armer zu werden. Was meinen Sie dazu?Hatten wir tmmer eine solche Wohnunz gehabt, möchte mein armer Vater - hob Eva an und schnell schnitt Flamingo ihr das Wort ab. (Zortsebuna folgt.) , ,, Justus. Hovellette von I. vonTaoll.Borostyani. Seit ttnem Austritt aus dem Instktute hatte ich Justus nicht mehr geleben. Und als ein auter Freund und ehemaliger Schulcollege mir schrieb. vaß JustuS feine Tank beerbt yaoe und sich in dem von thr hinterlassenen Landbaufe. aanz nabe von dem Städtchen, in welchem ich , damals wohnte, Niederlassen werde, mußte tch mtch ern besinnen. 5!ustuS? Wer ist doch Justus? Wo bin ich ihm je begegnet? Allmältg tauchte das Bild des einigen LehrerS tn meiner Erinnerung aus. . Da stand es wieder vor mir. das hagere Männchen mit dem Höcker auf der lmken Schulter. Da stand es an ver großen schwarzen Tafel und zeichnete ttiauren und ablen. indem es mit unermüdlicher Geduld selbst die Begrissstutzigsten seiner Schuler in die Gebeimnisse der Geometrie und' Algebra einzuführen bemüht war. Auf der winztgen. mißgestalteten Figur say tief zwischen den Schultern em mächtiger, vrackwoll vrofilirter Kovf mit schwarzem Kraushaar und tiefen, seelenvollen Augen. Ja. JustuS hatte der sanfte Lehrer geheißen, der uns, weil allzu gütig. Mt zu imponiren vermochte und uns niemals die wohlverdleme Strafe, sondern höchstens eine freundlich milde Mahnung zu Theil werden lß. - Alles hatte uns an thm lacherlich geschienen. Seine verwachsene Gestalt, die wir vierzehnjährige Jungen um halbe Kopseslänge überragten, seine sangsame, zögernde, beinahe stotternde Svreckweife. seine unerschütterliche Sanftmuth, ja selbst seinName Justus. JustuS der Gerechte, welch' komtscher Name! Wie konnte man nur JujtuS heißen! Und doch hatte dieser Name für ihn epaßt, wie selten einer sich für seinen Träger eignet. Denn Gerechtigkeit war die Grundlage seines Wesens, der vorhnrschendste Zug seines Charakters. Und jede, auch die geringste Ungerechtiakeit. deren fleu er war. konnte ihn aus? Tiefste, empören, Noch weiß ich eS, wie entrüstet er war. als er fay. mehre kräftige Knaben über efen weit schwächeren Kameraden hersies len. von dem sie sich beleidiat alaubten. Nie hatte, ich ihn vorher so gesehen. Sein Uu flammte, die MuSkeln seiiwS Gesichtes zuckten vor Erbitterung, feine 5tuNe ballten sich und was tut tn den Augenblicken mächtigster Krreauna sescöab er stotterte nicht. alA er mit laut dröhnender Stimme

vder dft ungevarvigen Jungen yrndonnerte, in ' glühenden Zornesworten die Feigheit und Ungerechtigkeit, 'sich an dem Schwächeren zu vergreisen, ihnen entgegen schleudernd. Ja. .selbst eine empfindliche Strafe dictirte er ihnen. Und nun sollte ich den einstigen Lehrer nach zwölf Jahren wiedersehen! Er hatte sich wenig verändert. Auch älter schien er nicht geworden in dieser doch stattNchen Reihe von Jahren. Man hatte es ihm nie angesehen, wie alt er eigentlich ivar. Uns seinen Schülern, hatte er alt geschienen, doch hatte man uns gesagt, daß er ein junger Mann sei, kaum dreißigjährig. Und jetzt, al ich ihn in seiner Behausung aufsuchte, sah er gerade so aus, wie damals, als ich ihm bei meinem Austritt aus der Schule Lebewohl gesagi. Nur hatte sein dunkles, schwärmerisch blickendes Auge den Ausdruck milder Traurigkeit und Wehmuth angenommen. Die Ursache dieser Trauer zu errathen, ward mir bald Gelegenheit gegeben. Einige Jahre vorher 'hatte ein Freund seines Vaters in unglücklichen Sperularionen sein ganzes nicht unbeträchtliches Vermögen verloren und in bet Verzweiflung über sein Mißgeschick sich das Leben genommen. Er hatt nichts hinterlassen als sein vierzehnjährigeS Kind, die kleine Dora, blond und blauäugig und lieblich wie ein thaufrischer Frllhlingsmörgen. Justus' Vater nahm die Waise in's Haus, und nach seinem Tode übernahm Justus selbst die Fürsorge für daZ junge Mädchen und für seinen Bruder Alvyn. der um vierzehn Jahre jünger als er zur Zeit, als der Vater starb, seine Universitätsstudien noch nicht vollendet hatte. Als ich nun bei einem meiner Be-

suche in dem mit wildem Wein und Schlingrosen überwachsenen, anmuthi O V. r. ?l r-r . ' gcni anoyauie inii ora zujanunen i--C i.sX. 1.1.1 W..3 cv-n!i..i . f p uui, iuciuc jcgi im iiilillli verlien, in dem sie ihre letzte Ausbildung erhalten. hatte, um vorläufig, wie Justus sagte in das Haus ihres Pflegeva ters zu ziehen, da ward es mir klar, warum Justus' Augen so traurig blick , . rr - 0 ren. ur lieole nora aver er war zu verständig, um auf Gegenliebe zu yo en, uno zu gerecyl, um es nicht natürlich zu finden, daß das schöne, blühende Mädchen für den verwachsenen, alternden Freund keine anderenGefühle in feinem Herzen nährte, als Freundschaft und Dankdar!e.lt. Und als ick Justus' bildhübschen Bruder kennen lernte, da konnte ich keinen Zweifel hegen, daß dieser Dora's Herz im Sturm erobern würde. Hoch und schlank gewachsen, den schönen Kopf stolz auf dem edel geformten Nacken tragend, frei und kühn in seinen Bewegungen und voll ritterlicher Aufmerksamkeit gegen das kaum - flügge gewordene Pensionatsfraulein, sah er neben dem unscheinbaren, mißgestalteten Männchen aus wie ein junger Gott. Ich wurde ganz traurig gestimmt. als ich die drei guten Menschen beisammen sah, denn ich konnte mtr nicht verhehlen, welch' tiefeö Herzeleid dem ar men braven Justus aus semer woylbegreislichen, ab:r doch so hossnungslosen Neigung für das liebreizende junge Gechops erwachsen wurde. Dennoch verbrachte ich aar manche glückliche Stunde in Justus' gastlichem Heim; tagsüber, bei günstigem Wetter, waren wir Alle tm Garten oder machen Ausflüae in der nahen Umgebung, wobei es sich, wie zufällig, immer so ras, dak Alvyn Mit Dora vorausmarschirte, während Justus und ich die Nachhut bildeten. DeS Abends aber persammelten wir uns im traulichen Gartenfalon, und nach dem Thee wurde Lectüre vorgenommen. Alvyn oder ich lasen vor, während die Anderen zuhörten. Da gab es oft lebhaft erregte Diseussionen, denn Justus vertheidigte die klassische Richtung, während Alvyn und lch die Modernen in Schutz nahmen. Dora schien sich um unsere literarisch ästhetischen Kannegießereien nicht viel zu kümmern, nur hin und wieder warf sie ein Wort dazwischen. Abseits von uns saß sie an einem kleinen Tischchen und zeichnete emsig. Ich wußte, was es war, das sie beschäftigte, denn mich hatte sie in's Vertrauen gezogen und beauftragt, Justus' Aufmerksamkeit bei diesen Leseabenden so tn Anspruch zu nehmen, daß er sie und ihre Zeichnung nicht beachtete, denn dieselbe sollte eme Ueberraschung sur thn werden. Und sie gelang glänzend. Am Vorabend von JustuS' Geburts tag es war sein Vierzigster, wie ich erfuhr . nachdem das festliche Abend essen zu Ende und mancherlei Toaste ausgebracht waren, verschwand Dora plötzlich aus dem Zimmer, und als sie nach einer kleimn Weile mit freudig--geheimnißvoller Miene wieder eintrat, ergriff sie Justus bei der Hand und zog ihn, wahrend sie uns winkte, thnen gu folgen, in den Gartensalon hinüber. Derselbe war hell erleuchtet, und mitten im Zimmer ruhte aus einer Stasse lei das lebensgroße und sehr wohlgetrofsene Brustbild uvrnus JustuS. Sprachlos vor tiefster Ergriffenheit blickte dieser auf sein Pzrtrat. Nun ist es gut?" Bist Du zurieden mit dem, was ich gelernt habe?ragte Dora schüchtern, als Justus ange schwieg. Ein Blick auf sein Angesicht gab ihr Antwort. Ueberirdrsche Freude leuchtete aus seinem Auge, eine Thräne rollte langsam über seine Wange und er öffnete den Mund, als ob er sprechen wollte; aber das Wort versagte ihm. Da stürzte Dora ihm um den Hals, küßte und herzte ihn und ries ein um's andere Mal; lgoMung folgt.) . Zur Zeit werden zwei Kätzchen, die ohne Schwanz geboren sind, in Baltimore ausgestellt und locken die Thierchen Neugierige in, großer Zahl an. Auf der Insel Man gibt es eine Art schwanzloser Katzen; sonderbar sehen dieselben aul, hübsch find sie aber I nicht. : -

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Ein unverschämter Kerl, der. sich Thomas Robinson nannte, wurde neulich in New Fork wegen StraßenbettelS aufgegriffen und vor Richter Flammer im Jesfersyn Market Polizeigericht' gebracht. Ich werde Gi um fünf Dollars strafen,- sagte der Richter. habe keinen Cent,", jammerte der Gefangene. Dann werden Sie in's Arbeitshaus, wandern müssen; Sie werden dort jedenfalls besser aufgehoben sein, als wenn Sie sich aus der Straße herumtreiben." Ich. in'S Arbeitshaus? Niemals!" Sprach's, zog eine Nolle Banknoten hervor und bezahlte die Strafe. Der arme Bettler hatte über $500 in seinem Besitz, als er das Geld erlegte. Unbefriedigend ist ei nVersuch ausgefallen, der neulich in dem großen Tunnel von Baltimore mit einem Gürtelbahn - Motor, der als em Wunderwerk der modernen Ingenieurkunst gepriesen ward, angestellt wurde. Der elektrische Riesemnotor sollte nämlich einen Zug von 24 mit Kohlen beladenen Waggons durch den Tunnel ziehen, blieb aber mitten in demselben stecken. Vorsichtshalber hatte man jedoch eine.Locomotive dem Zuge nachfolgen lassen. Der Zug ward daher getheilt und die eine Hälfte der Waggons mit dem Motor und die andere mit der Locomotive hinausbefördert. Sehr ungemüthlich mag jedenfalls die Situation mehrerer Fachmänner, die sich auf dem. Zuge befanden, geworden sein, da in kurzer Zeit ein nördlich sah render Zug erwartet wurde. Marktbericht. holesale.Prtise. Sroeerie. Zuckn: Harter $5.08. Guter gelber $4.15. Getvöhnl. gelber $3.65. asfee: geröst. Banner, Lion und Java 1. 25c(inkPfdSücken) Capital 21c Pilot LOc Dakota 29U Brazil 19 Getr. epsel 7jc m Pfirsiche 14Xc Corinthen 5c Pflaumen 7)c prikosmllXe Fruchte und emule. epsel per Faß $6.50 Citronen per Kiste $7 00 Orangm per Kiste $3.25 Kraut per Faß $3.50. Zwiebeln per Faß $3.50 üben per Faß $1.5 Bohnen per Bushel $2.25 artoffeln per Bushel 70c. Süßkartoffeln per Faß $3 50 Mehl. Winter-Weizen pat. $4.00 Frühjahr.Weizen pat. $4.00 Winter extra $2.50 Gewöhnliche $1.75 ' 'Roggenmehl $3.10 Hafergrütze $5.75 Lütter, Eier und Skslügel. Butter, frische Eountry 10c. Eier, frisch, per Du?. 9c Leb. Geflügel: Hühner 7c per Pfund. Spring EhickenS 12jc; Höhne 3 je ; Turkey Hennen? r. Eate 6c; Gänse $4.30 per Dutz. Blumen und BouquetS für Commenccrneiits. Blumen werden überall hin gut und sicher verschickt und Bestellungen per Telegraph überall hin in Amerika nd Europa ausge lührt. - Bertermann Bros. 3743 Mass. Ave. Tel. 840. Ecke Penn. & Wash. Str. Tel. 1044.' ZkH ,m :U.L OPTICIAN--t3M.PFNM.Si: DENISON HOBS. INDIANAPOLIS-IND. Grillen werden nach den besten Methoden den ?ugm aökZaßt. j Bluff Road omniEi-ES0it. Eine Mette südlich von der Gürtelbahn. Hübscher Garten, gute Kegelbahn, gut Cigarren und Getränke. Z ahlreichem Besuche ladet ein Gottlieb Hasert, Eigenth. Telephon 1027, Tfeh -I - Hingo! Fabrizirt von Ä. Steffen, , 220 0. Washington Str. Telephon Sko. 160.

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Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot. Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug Erpreß , Expreß Accomodatio Erpreß Expreß Ankunft Expreß Expreß Accomodation Erpreß Schnellzug Accomadation 30 Vm 50 Sm 40 Nm 00 Nm 00 ?lm 20 2fcn 35 S?rn 15 S?rn 00 Vm 20 Nm 00 Vm 40 Nm !1 , , , 12 ....11 .... 3 .... 4 ....10 .... 3 .... 5 .... 7 Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis und Cleveland Division. Wgang Expreß. Erpreß Expreß ' Limited Expreß Erpreß Lnkunft Expreß Erpreß Limited Expreß Expreß Expreß .. 4 15??n. ..10 30 Vm ..10L0Vm .. 3 10 91m .. 40 Nm .. 710Vir ..11 30 Vm ..11 30 Vm .. 6 00Nm ..11 (X) Nm Et. Louil Tivision. Abgang Expreß 7 30 Pm , Limited Expreß... llßOVm Erpreß 1120N Erpreß, täglich 11 45 Skm Ankunst-Erpreß täglich 4 0031m vrpttn zwHm Limited Expreß SO Nm Erpreß 6 00Vm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm ccomooanon lagiia) i ?m Accomodation II 00 5m Postzug 3 00Nrn Accomsd. jnur SsnntagS). Acconodation 6 35 9?m Ankunft Rushville Accomodation. Pomug 11 40 Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division wesilico. Abgang Accomodatio .. 7 10VM ..11 5Nm .. 5. 00 ..12 15 9rn .. 3 30 Tm ..10 45 5M .. 2siONm .. e 15 Nm Eamell.Polt Lasayette Accomadation.. Cchnellzua Ankunft Schnellzug asayette Accomooatton . Schnellpost Accomodation Peoria Division westlich. baana Erpreß 7 25 Vm 25 Nm 05 Nm 59 Vm 25 Vm 35 Vm 50 Nm 55 Nm Ervreß 11 Danville Accomodation .... 5 Erpreß 11 Ankunft Erpreß 3 Danvtll Accomodatn 10 Erpreß 2 Erpreß . 6 Peoria Division östlich. Abgang Erpreß 6 30Vm Accomodation Erpreß 3 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation Erpreß.. lOOONm Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expre j 1 20Nm Erpreß 700Nm Schnell Expreß Ankunft Schnell'Erpreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 50 Nm Erpreß 20Nm PittSburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Erpreß 4 50 Vm Columbus Accomodation... 8 00 Pm Expreß.... 3 30Nm Siichmond Accomsdation. . . 4 00 Vm Expreß 6 10 9cm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Erpreß ..12 80Nm Accomodatio 3 20Nm Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Erpreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35Vm Expreß 3 15 Nm LouiSville Division. Abgang Expreß 3 45 25 . LouiSville Accomodatio.. . 8 10 Vm Schnellzug ; 3 25Nm Accomodation 4 0) Nm Änkunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50Vm Accomodation 5 50Nm Spezial täglich IIOONm Cincinnati, Hamilto und Jndianapolit. Abgang Expreß 3 40Vm Stncinnatt Accomodotion . . 10 50 Vm Expreß 8 00Nm Expreß 4 00Nm Expreß 6 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Srprek 11 45 Vm Expreß 7 30Nm Expreß 10 55Nm Srpreß 12 30 Vm Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8 00Vm Aincennes Accomodation'.. . 4 00Nm Ankunft VincenneS AccomodationlO 40 Nm Erpreß 5 00 Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Exvreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 45 Nut Ankunft Expreß 9 55Vm Expreß 2 50Nm Erpreß 9 00 21m Zndiauapolik, Decatur und Western. Abgang Expreß Accomodation. - Schnell. Expreß Ankunft Schnell'Expreß . . Accomodation Expreß 8 30 Vm 3 40NM 11 20Nm 3 30 Vm 10 40VM 4 50Vm Souiidille, New Albany und Chicago. Expreß 12 35 Vm Expreß..: 11 50 Vm -, Monon Accomodation 4 00Nm Wunft-Sxpreß...: 3 30$rn SSonort atccornov&clen 11 20 Bm expreß 3 55Nnt Töo Tirentictli Century, eine eichnete Wochenschrift, weiSe fortschrittltch gesinnt Lesern sehr ,u empsch ten ist. Ja der Tendenz zv wialiitisch, werd dch anbrn sorttchritlliche Theorien darw parteiisch besprochen. n l:2t di?c?t bei In Humboldt l'nöiism j COn lv Cor Mut, New ,

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