Indiana Tribüne, Volume 18, Number 302, Indianapolis, Marion County, 21 July 1895 — Page 4
Jndicma Tribüne.
Erscheint Täglich und Sonntag. Die tägliche .Tribüne" kostet durch den TrSger 12 Cents per Woche, die Sonntags.Tribüne'L Gents per Woche. Beide zusammen IS Cent der eS TentS per rkonat. Per Post außerhalb de, c?tdt zugeschickt i Vorausbezahlung f tt !Zahr. Wen Z Lttd Lllabama Straße. Indianapolis, Ind.. 21. 3uli 1895. Sonntags - pierci. Die Wasserkünste" am Soldatendenkmal spielen jetzt alltaglich. Es sind zwar sehr gewöhnliche Künste, ein kleiner treppenartiger Ausbau, der aussieht, als wäre er nur aus Versehen zufällig da liegen geblieben. Oben in der Mitte quillt daS Wasser hervor, läuft über die Treppe herunter und in ein Becken. Auf einer der Treppen steht ein Duhend Nöhrenenden hervor und aus jedem derselben steigt eine schwindsüchtige Wassersäule empor. Die Becken sind nicht wasserdicht, tot nigstenS eines davon nicht, und so sieht die betreffende Seite des Denkmalplahes auS wie na, ich will'ö lieber nicht sagen, aber wie der Parquetboden eines Salons sieht er nicht auS. WaS an Kunst und Schönheitssinn an diesem Monument schon geleistet worden ist, daS ist großartig. Auf der westlichen Seite des Plahes auf daS StaatshauS zublickend, sieht die Statue eines gewissen Rogerö, dessen Namen aber wohl schwerlich im Conversationslezikon zu sinden ist, waS weiter nichts ausmacht, denn der Umstand, daß ein Name im Conversationslezikon steht, ist noch kein Zeichen von Berühmtheit, und dieS gilt wohl auch umgekehrt. Der Mensch streckt seinen Arm empor, als hätte ihn Einer gewaltsam ausgerenkt und umgedreht und spreizt die Finger auseinander, als wolle er probiren, ob nicht das Podagra drin steckt. Auf beiden Seiten in der Mitte deö Beckenrandes sind einfache gebogene Röhren, aus welchen Wasser läuft, das vermuthlich zum Trinken bestimmt ist. Wenn daS ganze Denkmal nicht $400,000 sondern bloß $10 gekostet hätte, na, dann könnte man diese Röhren vielleicht als Ausdruck der Harmonie im Gegensatze zu dem kriegerischen Charakter deS Denkmals betrachten, und ganz am Platze sinden, so aber sind sie nichts alö der Ausdruck mangelnden Schönheitssinns und machen den Eindruck der Schäbigkeit. Irgend eine Mctallsigur, ein Schwan, oder ein Neptun, sähe wenigstens hübsch aus und kostete auch kein Vermögen. Die kleinen Monumente gegenüber den auf den Platz mündenden Straßen stehen auf Steinkolossen, aus denen sie sich wie verloren auönehmen, und die IreiheitSgöttin auf der Säule sieht so dünn auö, als wäre sie bei Wasser und Brod im Gefängnisse gesessen und abgemagert. Da ist die Germania auf dem Niederwalddenkmal eine ganz andere Dame. Der sieht man keine Noth an. Nun mag es ja wohl sein, daß die amerikanischen Göttinnen zierlicher und schlanker sind als die deutschen, aber eine solch magere Freiheit macht doch einen ärmlichen Eindruck. Es ist freilich nicht ausgeschlossen, daß der Künstler realistisch sein wollte, in welchem Falle die Magerkeit allerdingS am Platze wäre. Auch ist eS möglich, daß in dem Künstler ein Stück Bosheit steckte, indem er die amerikanische Freiheit alö ein magere? Knochengerüste darstellte, in welchem Falle ich ihm mindestens das Kompli ment machen muß, daß seine Absicht erreicht ist. Als ich gestern an dem Monument vorbeiging, sah ich an der einen Seite der Treppe eine Art Stange und ich glaubte im ersten Momente, der CuftoS sei vom Fischen gekommen und habe seine Angelruthe dahingestellt. Indeß für eine Angelruthe schien mir daS Ding zu groß, und bei näherem Hinsehen gewahrte ich, daß sie von Eisen, und daß ihrer vier waren, an jeder Ecke eine. Zuerst vermuthete' ich nun, daß der CustoS vielleicht Hopfen ziehen wolle, bis ich bemerkte, daß sich an der Spitze der cincn Stange eine Fahne befand und nun wurde mir der Zweck klar. Bei der Fahnen-Epidemie, die nun durch? Land zieht, übersiel die Monu ment-Negenten ein patriotischer Pa rozismuS und der' mußte sich Luft machen. Man kann freilich die Stangen auch sonst nützlich verwerthen. Man kann Stricke darum ziehen und Wäsche daran aufhängen. Aber sie sehen auch ohne Wäsche einfach ab scheulich und wie ernstliches Bemühen aus, das Denkmal zu verunstalten. Jedenfalls ist an dem Monument das ff hitivnnrf 5sJK taun ntt Vm!V m,vv uv ntivjt vvtyi, uitiv I gut" zu Schanden geworden. un
bin ich nur neugierig, waS die Regenten, welche an die Stelle der Commissäre getreten sind, noch in Kunst leisten werden. Daß sie noch recht lange im Amte bleiben und Diäten beziehen werden, daran zweifle ich nicht, die Kunst, die Geschichte in die Länge zu ziehen, werden sie wohl verstehen, und Über Jahr und Tag, und hoffentlich noch ehe beim Weltgericht die g?oße Posaune geblasen wird, wird wohl daö Denkmal vollendet sein. Der Plauderer.
Der Mcnzel kommt. Die staunende Mitwelt ist wieder mal mit einer Poesie des deutschen Kaisers Wilhelm II. beglückt worden. Ob dieser Versuch sein bekanntes gereimtes 'Anulken des sagenhaften Meergreises Aegir übertrifft, mag der freundliche Leser selbst entscheiden. Zur Erklärung des .Gedichts" sei bemerkt, daß der Kaiser kürzlich in Sanssouci ein Flötenconcert veranstaltete, zu welchem auch der berühmte Historien-Maler Menzel geladen war. Der Kaiser war als Adjutant Friedrich's des Großen gekleidet und begrüßte seinen Gast, wie folgt: .Der Maler Menzel anaekommen!" Hat heut' die Thorwacht rapportirt. Wir haben den Bericht vernommen Und sind auf's Höchste enchantirt. Denn wohl' geziemt's uns, Xtxt zu ehren. Der, wie es männiglich bekannt, Von Preußen's König, Preußen's Heeren Uns Bilder gab mit Meisterhand, So geistverwandt, so zeitverständig, Von höchster KUnstlerkraft geweiht. Daß sie urkrästig und lebendig Noch strahlen werden fernster Zeit. In Tagen noch, wo flach das Leben Sich hinschleppt, aller Kühnheit baar, Wird Menzel's Griffel uns erheben. Denn Heldengröße stellt er dar. Und wie vor seinem sich'ren Blicke Lebendig die Vergangenheit Neu aufstand, schau er zurücke Heut' auf entschwund'ne Herrlichkeit! Im Reifrock, Puderhaar und Spitzen Erblick' er manche Schöne hier, Und wie die Feuer-Augen blitzen Manch' wohlbezopftem Officier! Betracht' er's nur. er soll gestehen. Wie es so flimmert, prangt und strahlt, Es ist ein Bild, wohl anzusehen. Den schönsten gleich, die er gemalt. Ja, schau zurück, gewalt'ger Meister, Zu dieser Zeiten Zauberglanz, Zu dieser Zeit der Heldengeister, Die Dir gebracht dcn ersten Kranz! Du hast sie liebevoll umfangen Im ersten Dränge Deiner Kraft, Wie hohe Werke Dir gelangen. Hier wurzelt Deine Meisterschaft. Du Greis, in vollster Mannesstärke, Erhalt' Dich Gott uns manches Jahr, Und gib uns neue Jugendwerke, Umrauscht von Preußen's Königsaar! So thut' Euch Euer König schätzen. Mein Meister Menzel lieb und werth Ich habe nichts hinzuzusetzen Nun schauet selbst, wie er Euch ehrt! Zjeiralhsgedanken. Bon Paul Bliß. Jit dem Hause des Commerzienraths Stormberg waren sämmtliche Salons und der Saal auf das Glänzendste erleuchtet. Fast vollzählig hatten die Geladenen sich eingefunden. Ein vornehmes Pu blikum füllte die elegant möblirten Räume. Finanzaristokraten und Künstler, Politiker und Gelehrte, dazwischen die reich decorirten Uniformen hoher Militärs und die phantastischen Kostüme einiger exotischen Gäste: die Damen in prangenden Toiletten, ge Shmückt mit kostbaren Steinen und erlen, mit Blumen, Federn und Spitzen und all den tausend rafsinirten Kleinigkeiten, die unsere Mode erfunden hat. In dem Spielzimmer saßen die alten Herren bei den Karten, in den kleinen Salons plauderten die Damen über die neuesten Tagesereignisse und im Saale tanzte vie lustige Jugend. Langsam, wie suchend, ging Herr Doktor Bergen von einem Raum in den anderen, und endlich fand er sie; im Wintergarten saß sie, beinahe verfleckt hinter einer hohen Palmengruppe. Endlich, meine Gnädigste, Tausendmal Verzeihung, daß ich nicht längst schon er kam nicht weiter. Aber, lieber Herr Doktor, weshalb die Umstände?" Lächelnd sah sie ihn an und etwas boshaft funkelten die dunklen Augen. Ich kam mit einer mir bekannten Familie hierher, ich hatte ja keine Ah nung, daß ich Sie. Verehrteste, hier finden würde" und er war ganz roth geworden. Wieder lächelte sie. Ich glaubte. Sie würden erst zum Frühjahr wiederkommen," So war's auch geplant, aber ich habe mich plötzlich anders besonnen, Sie wissen ja wie Frauen sind, na und nun bin ich da." 216 so stehen Sie doch nicht so steif da," rief sie lachend, holen Sie sich einen Stuhl! da drüben steht einer und setzen Sie sich zu mir. hübsch artig, und dann wollen wir plaudern. ' Er that es. Und-als er vor ihr saß, reichte sie ihm lächelnd die Hand. .So saaen wir uns erst mal Guten Tag, wie sich das für so gute alte freunde aeiremt.
Mück strahlend küßte er die schmale, seine Hand. Und nun sagen Sie mir. lieber Doktor, wie ist es Ihnen denn in den fünf Jahren, seit wir uns nicht g?sehen, ergangen.O, ich danke," erwiderte er sarkastisch, wie's einem einsamen Jungge sellen eben ergehen kann." Ja. ja." sprach sie leichthin. . wir waren recht gute Freunde damals." Und wir könnten es heute noch sein, wenn wenn . . ." Wenn ich damals die Heiratsgedanken nicht bekommen hätte, 'nicht wahr?" Er nickte und zog die Stirn in Runzeln. Ja, lieber Freund, ich wollte geheirathet sein!" Aber ich konnte es doch nicht damals! Keine Stellung, kein Einkom men und überhaupt noch keine Ersahrungen." Stimmt Alles," lächelte sie, aber darunter konnte ich nicht leiden. Ein Mädchen darf nie den rechten Moment verpassen." Und so heiratheten Sie den Varon." Der mir eine Stellung gab, weil er reich und angesehen war." Und mit dem Sie unglücklich wurden!" Still davon! Er ist todt. Seit einem Jahre bin ich Wittwe und alleinige Besitzerin des großen Verm'ögens." Das weiß ich ja Alles," sagte er heiter; doch da Sie nun 'mal so osfen sind, will ich Ihnen etwas sagen." Gespannt sah sie ihn an. Wenn ich damals vor fünf Jahren reich gewesen wäre und eine Stellung gehabt hätte, geheirathet hätte ich Sie damals doch nicht!" Und warum nicht?" fragte sie schnell. Einfach darum nicht, weil ein Mann mit fünfundzwanzig Jahren noch nicht heirathen, weil er erst das Leben genießen soll." Egoist, wie alle Männer!" lächelte sie. Ich denke. Sie liebten mich damals?" Ein Zittern lief durch ihre feinen Hände. Gewiß, sehr sogar! aber heirathen nein!" Wenigstens sind Sie osfen," sagte sie leichthin. Pause. Sie spielte mit ihrem Fächer und er strich seinen Bart rn die Höhe, sah sie dabei aber unaus-gesetzt an. Vom Saal her klang die Melodie eines Walzers. Tanzen Sie. Baronin?" Danke, jetzt nicht," antwortete sie, fast schroff. Erneute Pause.
Endlich fand sie ihre Laune und den leichten Ton .wieder. ..Nun. und Sie Sie baben sich doch bald getröstet, als ich fort toaxr fragte sie und zwang sich zu einem LaHeln. O ja ich kann nicht klagen, kch tobte eben umso toller," antwortete er. Sie lachte laut auf; aber ihr Lachen klang grell und kalt. Natürlich waren Sie auch wieder verliebt," fragte sie dann. Gottlob, ja zu meinem Glück." Warum Glück?" Weil daS Verlieben das einzige Mittel war, Sie zu vergessen," antwortete er mit einer Verbeugung. Ah. Sie sind wirklich sehr osfen, Herr Doktor." In diesem Augenblick sahen sie sich an, fest und prüfend, bis sie den Blick senkte. Aber jetzt habe ich ausgetobt," U gann er lachend wieder. Ich dijrstk ein Mustergatte werden!" So, V sagte sie nur. Nebenbei bin ich jetzt auch fest an gestellt im Ministerium." Gratnlire!" Kann also einen Hausstand gründen." DaS ist brav." Aufrichtig gesprochen, Baronin, jetzt habe ich Heirathsgedanken" dabei sah er ihr forschend in die Augen. Sie fuhr zusammen und starrte ihn mit durchbohrendem Blick an. Aber nichts ist natürlicher, lieber Doktor," sprach sie mit erkünstelter Ruhe. Mein Wort darauf, theuerste Varonin. ich kann länger nicht mehr Junggeselle bleiben." Mit leiser Ironie lächelte sie. Gewiß! Das glaube ich Ihnen gern. Doktor! Das Kneipenessen schmeckt Ihnen nicht mehr; die möblirten Zimmer sind Ihnen unerträglich geworden; ' Ihre Wäsche ist schadhaft und wird schlecht ausgebessert " Zustimmend lächelte er ihr zu. Also, das Einfachste, lieber Herr Doktor, bevor Sie den sogenannten Anschluß verpassen lassen Sie sich einen neuen Frack bauen, und führen Sie Ihr Schäfchen an den Altar." Baronin," rief er erstaunt. Was denn, lieber Freund?" sprach sie in dem ironischen Ton weiter, oder fürchten Sie keine Frau mehr zu. sinden? Ohne Sorge! Ein Mann wie Sie mit der Anwartschaft auf den Mustergatten, da kann es doch wohl nicht fehlen! Sie brauchen doch nur die Hand auszustrecken." Baronin." sagte er ernst, warum in diesem Ton zu mir?" Warum!?" antwortete sie erregt, weil ich Euch kenne, Euch allesammt, Ihr modernen Männer! Ihr Egoisten!" Frau Baronin!" Er erhob sich. Bleiben Sie nur. denn Ihnen gerade will ich dies saaen. üerr Doktor."
entgegnete sie mit zitternder Stimme, 5ibnen. weil ich dereinst Ihnen näher
gestanden habe. Jetzt kann ich Ihnen das sagen: damals vor fünf Jahren, da liebte ich Sie, da wäre ich mit Jh nen in eine Mansarde gezogen, da hätte ich mit Ihnen gehungert, wenn Sie mich damals geheirathet hatten. Bleich und beschämt stand er da und hielt sich zitternd an der. Stuhllehne lest. .Sie thaten es nickt, weil Sie erst das Leben aenienen wollten, wie Sie es so schön nennen nun aber, nun Sie genossen haben, nun denken Sie an eine Heirath, nun kommen Sie und prahlen vor mir mit Ihren schonen Lebenstheorien " Frau Baronin, ich bitte! unter brach er sie. Ja, glauben Sie denn, daß ich Sie nickt durchschaue? Ehrlich, Doctor, Hand auf's Herz! Was dachten Sie, als Sie mich hier fanden?" Er schwieg und wurde purpurroth. .Nun. so will ich es Ihnen sagen. Sie dachten: ah, da ist ja meine alte Freundin wieder. Donnerwetter, da muß man sich letzt mal 'ranmachen! Wittwe jung nicht häßlich reich dazu dachten Sie nicht so, Herr Doctor?" Noch immer schwieg er und wich ihrem Blicke aus. Ihr Schweigen sagt mir genug. Aber nun will ich Ihnen auch eine Antwort geben: Sparen Sie sich jede weitere Mühe. Ich werde nie Ihre Frau. Das ist vorbei. Fünf Jahre liegen dazwischen. Damals wollten Sie mich nicht. Jetzt will ich Sie nicht! Und nun leben Sie wohl. Geben Sie mir Ihre Hand und lassen Sie uns als Freunde scheiden." Er nahm die dargebotene Rechte und zog sie an seine Lippen. Dann wollte er sprechen; sie aber kam ihm zuvor. Entschuldigen Sie sich nicht. Ich weiß, es denken auch Andere so wie Sie Sie können nicht dafür. Sie sind in solchen Anschauungen groß geworden, ich weiß es, und darum verzeihe ich Ihnen auch." Schweigend standen sie sich gegenüber. Für immer waren sie getrennt, das fühlte Jeder von Beiden. Aus dem Ballsaale drangen dieTöne der Musik, ein Walzer, einschmeichelnd und lieblich, und die jungen Leute drehten sich im 2aiu, kichernd und scherzend, und es war Freude überall. Langsam führte er sie in den Saal zurück. Dort sagten sie sich Adieu.... ' Bedenken.. Smith: Aber nun sage mir einmal, lieber Freund, warum in aller Welt 'heirathest Du denn Miß Clementine nicht. wennDu sie so überaus liebst und hochachtest?" Johnson: Unserer Verbindung steben sehr ernste Bedenken im Wege." Smith: Bedenken? Sie ist doch sehr hübsch, liebenswürdig, von guter Fa milie und auch vermögend. Was für Bedenken kannst Du da noch haben ? Johnson: Nun. Dir will ich's tm Vertrauen mittheilen. Die Bedenken hat Miß Clementine." Splendid. Commerzienrath (feierlich): Johann, Du hast mir nun fünfzehn Jahre treu und ehrlich gedient; als Belohnung werde ich Dir silberne Wappenkn'öpfe an die Livree nähen lassen!" Dieoriginelle Ungereimt' heit findet immer enthusiastische Apo stel: Dummköpfe, die c schmeichelt, zu verstehen, was vernünftige Heute nicht verstehen. Aus der Schule. Lehrer. Wer kann mir sagen, an welchen Orjen unseres Vaterlandes kommen die meisten Donnerwetter vor?" Sohn eines Feldwebels: Auf den ExercierPlätzen!" , Kindermund. Der kleine Karl: Herr Lieutenant, können Sie auch krähen?" Lieutenant: Was ist das für ein Unsinn, mein Junge?" Karl: Mama sagte vorhin zu Papa: der Herr Lieutenant wäre überall Labn im Korbe." Mr, Ceo. A. Zirkle Dies Ist Wunderbar Erebrbto Skropheia vollständig geheilt Ilvrr Go. A. Zirkle Ist in -woUbek&nn ter Bchnllehrtr In Mt. Höret, Tenn. Et schreibt uns ans freien Stücken Folgendes s "Ich glaube an Hood's Barsapa rill und der Grund dafür lat folgender leb xiabo Ton Kindheit an an ererbten Blcropheln gelitten. AI Ich ZI Jahr all war. fingen meine Augen an rni, weh n thun und ein Geschwür wie ein El rroublldete sich an der rechten Seite meines Halses, welches eiterte. Ander folgten, ble alch sechs gebildet hatten und aufbrachen. Ich versuchte all Annelen. Ich war oft so schwach dass ich kaum gehen konnte, end war gantlich entmuthlgt. Ich be gann mit dem Gebrauche Ton Hood's gär saparilla und (nahm fünf Flaschen. In wtnlger als drei Monaten waren beide Geschwüre an meiner Schulter gehellt; Hood's X Kiirirt Ich war Ton einem unangenehmen Katarrh kurlrtz und der skrophulose Zustand lat Immer weniger wahrnehmbar geworden. Ich wiege mehr als Je In meinem Leben, und erfreue mich 0er besten Cesundhelt Wandern Ble sich dass Ich an Hood's Saneparllla glaubet Ich kann nicht weniger thun als es überall und für Alles an empfehlen." Go. AZranJ. Hotf' Pillen slndbeainltfcaad. e.
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