Indiana Tribüne, Volume 18, Number 300, Indianapolis, Marion County, 19 July 1895 — Page 3

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I Llamingo. Noman von Valduin Möllhausen. (Fortsehnng.) Jjlamtncto, vxlleich! ihr? (5mtfin 'düngen erratbenb, kehrte sich dem n:bkn lhm flehenden Herrn zu: . Ich werde es ihr einhändigen bis auf den letzten Cent sprach er verdrossen und weit öffnete er di? eine Vordertascke des falkxn Ueberziehers; schütten Sie nur hinein. Da ist's so sicher aufgehoben wie in Ux Staatsbank, und besser noch, weil man et ohne Kündigungsfrist und viel Schrei berei flüssig machen kann so so danke schön. Sie sind ein Genlle. man. und nun gute Nacht." ' Hoffentlich hörten wir das glänzen de Spiel nicht zum letzten Male." hieß es zurück. So suchen Sie es auf einer ande nn Stelle; denn hier wird es wohl nicht mehr erklingen, antwortete Fla mingo grimmig, und die Harfe vor sich tragend, wie ein krankes ind, folgte er Eva aus die Straße hinaus nach. Wiederkommen!" tönte es im Chor bmier ihm her, wiederkommen und das Unglück über Jeden, der es wagt, die junge Lady zu erschrecken." Ja, wiederkommen," zisckte es höh nisch aus dem festgenagelten MundWinkel, der Satan über Euch Alle" hier verstummte Flamingo, denn Eva trat vor ihn hin, um ihn von der Last des Instrumentes zu befreien. Er wehrte ihr mit sanften Worten. Als er- inne wurde, daß sie in die Falten ihS Tuches hinein schluchzte, fügte er mitleidig hinzu: Das Ding trage ich zehn Stunden, ohne es zu fühlen. Hängen Sie sich lieber an meinen Arm. Die Steine sind glatt vom Schnee; zu zweien schreitet man sicherer darüber hin." Eva folgte dem ihr ertheilten Rath. An einer Antwort hinderte sie fortge setztes Schluchzen. Dasselbe klang so schmerzlich, so unsäglich trostlos, daß Flamingo nicht einmal den Muth.gewann, mit seinen Beruhigungsgründen fortzufahren. 2. Eine mäkiqe Strecke waren Flamingo und Eva einhergeschritten, als Letztere plötzlich stehen blieb. Mein Gott." sprach sie klagenv. diese Richtung läuft entgegengesetzt von der. in welcher ich wohne. Ich muß dort hinüber." Gut, mein liebes Kind. lrachzle Flamingo förmlich vor Rührung, da haben wir noch 'nichts verloren, vl? brauchen nur in die nächste Querstraße einzubiegen, und nicht eher weiche ich von Ihnen, als bis ich Sie Ihre Hausthllr hinter sich zuziehen sah." Er setzte sich wieder in Bewegung und sprach weiter: Wo wohnen Sie denn eigentlich, und welche Sorte vonHeimtätte nennen Sie die Ihrige? eukche. die auch noch nicht warm :n dieem Lande worden, müssen leider oft mit dem Schlechtesten vorlieb nehmen." Wiederum drohten schmerzliche Empfindungm Eva zu übermannen, indem sie schüchtern eingestand: Wohl mußten wir mit dem chlechesten vorlieb nehmen wenn das nur das Aergste wäre." .Aber Ihre Wohnung. Ihre Wohnung? Wo liegt die?" .Hinter dem ' Syakespeare-Hotel; eigentlich ein Anbau desselben, ist daö Haus im Besitz einer Wittwe. S vermiethet die einzelnen Räumlichkeien an weniger Bemittelte." . Keine gute Gegend da herum," er!lärte Flamingo unzufrieden, wer dort ein Unterkommen sucht, zahlt für ein paar Quadratfuß verhältnißmaßig höhere Miethe, als jeder Ander? hier im Broadway. .Wir konnten sie wenigstens erschwingen und hofften auf günstigere Zeiten," -entgegnete Eva, und Thränen erstickten ihre Stimme. .Hoffnung ist eine gute Institution. meinte Flamingo tröstlich, aber eine chlechte Gegenwart wird dadurch mcht aufgewogen. Ich vermuthe, Sie wer den zu dieser späten Stunde ängstlich erwartet. Wie ich hörte, begleitet Ihr Vater gelegentlich Ihr Spiel mit der Geige." Eva athmete tief auf. Der letzte Muth schien sie zu verlassen. Erst nach emer Pause antwortete . sie kaum verständlich: - Mein Vater ist todt morgen oll er beerdigt . werden " Mit einer heftigen Bewegung blieb Flamingo stehen. .Was!" nes er, unbekümmert um die vorllberschlüpfenden Fußgänger aut aus. todt? Und Sie besaßen die Kraft, trotzdem Ihrem Erwerb nachzugehen? Den Muth, mit Ihrem Gram im Herzen vor eine Gesellschaft röhlicher Menschen hinzutreten und sie heiter zu unterhalten? Unglaublich! Armes, liebes Kind, wie müssen Sie zu derselben Zeit gelitten haben!" .?lch war gezwungen, ver etzte iv nunmehr gefaßter. Seit drei Wochen war der Vater an'S Bett gefesselt; feine Pflege lag in meinen Händen allein. Dadurch wurde unser Erwerb abgechmtten. Die kleinen Ersparnis? wäre.', bald aufgezehrt und für Doktor und Arznei hingegeben, und so gerieden wir bei der Wirthin tn Schulden. Dies Bewußtsein aber lastete so schwer auf mir. daß die Verzweiflung Mich heute wieder hmaustneb Ihre Wirthin ist em hartherziges Weib, welches Sie drängt?" fiel FlaMiNgo ein und er nahm seine Bewegung wieder auf. Rein, das mcht. Im Gegentheil: bereitwillig legte sie Alles für mich aus. Hatte Sie nicht d Sorge für die Beerdigung übernommen, so wäre ich völlig rathloS gewesen. Sie bot mir sogar an, bei ihr wobnen zu bleiben " So?" meinte Flammgo spöttisch, mit anderen Worten: Sie sollten ein iSklavenleben fübren. 5!abr auf ?lab?

ri.riKv neue Schulden abarbeiten. Vjy.x kennen das. o, wir kennen das."' - Ich weist, es nicht verstehe, das nicht mein dio'A, rsl? bin ich unglücklich " Nicht doch, liebes Kind.' Ihrem Unglück stehen Jugend und Ihr, 'Talent qegenüber, und noch sind nicht alle Menschen Schurken, wenn auch d!e meisten. Hm, wie groß ist Ihre Woh-nung?"-Ein kleines Zimmer für den Vater und eine Kammer für mich. Von jetzt ab begnüge ich mich mit weniger Raum." Zwei Gemächer. Hm. Dia mögen danach sein. Ich fragte indessen nur. um zu erfahren, wie der arme Todte unteroebracht ist." In dem Zimmer schläft er in seinem Sarge." Sie verbrachten die letzten Tage mit

einer Leiche? suhv Flamingo heftig aus. Es konnte nicht anders sein ich that es gern. Ich wich nur heut' von seiner Seite." Und man wies Ihnen keine andere Statte an," unterbrach Flamingo das klaginde Mädchen in seiner gewohnten grimmigen Weise, als es in schmerzlieher Bewegung nach Worten suchte. Hätte ich darum gebeten, so möchte man sich vielleicht gefällig erwiesen haben." Kein Feu,r, keine Wärme h 5n . . ! sicher elenden Räumen?.. .. Alleö .kalt und u.iheimlich bei dicsem Hundewetkr? fragte Flamingo erstaunt, und er blieb wieder stehen, nein, das. dulde ich nicht, ob's auch im Einklänge mit meinen Ansichten üb-:? eine erbärmliche Welt." Nein, mein liebe? Kind, und wenn nur ein Funke von Vertrauen ZU dem alten Flamingo in Ihnen lebt, so werden Sie jetzt meinem Rath folgen.. Ich vermuthe. Ihre Wohnung ist verschlossen? Gut; da wär's überflüssig, gingen wir jetzt auch dahin. Was da zu thun ist. verrichten wir morgen am Tage ebenso gut, sogar leichter. Jetzt hingegen begleiten Sie mich. Ich be sitze nämlich eine Villa, ein Urbild aller Gemüthlichkeit. Ist sie auch klein, so ist sie doch mein eigen, und das ist ein großes Wort. ' Da sollen Sie die Nacht verbringen, und gefällt's Ihnen, so gehe ich Ihnen ein wenig zur Hand, wenn's morgen gilt, einem Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen. , Und nun entscheiden Sie. Hier-vor uns liegt die Querstraße." Sie kennen mich nicht !oo Eva. zaghaft an, allein in ihrer Stimme verrieth sich, daß der bündige. Vorschlag sie tröstlich berührte. . Und Sie kennen mich nicht, versetzte Flamingo lebhaft, als sie stockte. da haben wir Einer vor dem Andern nichts voraus. Ist's zehnmal Ihr eigener, armer, lieber Vater, , so gebFrt solch' jungeö frisches Blut doch nicht in die Gesellschaft eines Todten. Das lähmt den Geist, wie es den Körper erschüttert. und stehen wir noch länger hier, so erleben wir. daß wir auf den Steinen festfrieren,, der Wind ein ordentliche Schneebank um uns zusammenweht und dann gute Nacht Welt. Also schnell, mein liebes Kind; be! solchem Wetter ist jede Minute kostbar." Da ergriff Eva des wunderlichen Alten Hand und gedämpft, wie unter der Wucht einer tiefen Bewegung, hob sie an: Ihre große Güte. Ihr Mitleid " Gut, gut." unterbrach Flamingo sie wieder schnell, da kommt gerade ein Omnibus, der beinah' bis vor meine Thür fährt und Platz ist ebenfalls noch drinnen Halloh! Mann!" rwf er laut und weniger auf seinen vom Winde verwehten Zuruf, als auf das energische Schwingen seines Armes, hielt der nur mit wenigen Personen besetzte Wagen an. Schnell drängte er Eva hinter denselben. Die mittelst eines langen Riemen, in dessen Endschleife des Kutschers Fuß stand, bediente Thür öffnete sich. Eva stieg ein und nahm die Harfe in Empfang; verhältnißmäßig gewandt folgte Flamingo ihr nach, von der unsichtbaren Kraft getrieben, fiel die Thür hinter ihm zu und gleichzeitig setzte der Wagen , sich in Bewegung. Eva hatte bereits Platz genommen. Nachdem Flamingo durch ein Glasthürchen hindurch das. Fahrgeld an den Kutscher entrichtet hatte, ließ er sich neben ihr nieder. DaS. nunmehr folgende Schweigen war Eva willkommen. Die Harfe vor sich auf den Knieen in der Schwebe haltend, um sie vor heftigen Stößen zu bewahren, hatte sie das Antlitz so tief geneigt, daß es in den Falten ihres Tuches fast verschwand. Zwischen ' denselben herbor aber suchten ihre Blicke immer wieder verstohlen den seltsamen Gefahrien, von dem sie nicht wußte, ob sie ihn mehr' fürchten oder in Dankbarkeit und Vertrauen zu- ihm aufsehen . sollte. Denn wie ein Gebilde aus Holz saß er da, die Blicke starr auf die gegenüberliegende beeiste Fensterscheibe gerichtet und den Schwankungen deS rasselnden' Wagens folgend, als ob er mit demselben verwachsen gewesen, wäre. , Das um seinen Hals gewundene wollene Tuch hatte er bis zur Unterlippe emporgezogen, wodurch die eigenthumliche Schnabelform der Nase um so auffäl-' liger wurde. . Der zerknittert? Hut, tief in die Stirne gedrückt, diente am wenigsten dazu, sein AeußereS freundlicher zu gestalten. Die Hände steckten" in den Vordertaschen des falben Ueberziehers. Die eine klirrte mit dem Gelde welches er in dem Hotel an sich nahm. Er schien dasselbe zu zählen. So ging es beinah' eine halbe Stunde in derselben Richtung' vorwärts. Hin und wieder stieg ein neuer Fahrgast ein oder verließ ein anderer den Wagen, wodurch jedesmal eine jähe Abkühlung des sich allmälig wieder ein wenig erwärmenden Kastens herbeigeführt! wurde. - Worte 'wurden nicht gewechselt, noch weniger. Grüß5 ausgetauscht. Jeder schien, nur für sich allein und für nichts weiter in der Welt Sinn au baben. Nur einmal er-

mannte Fwmgo ;:ch zu der kurzen Bemerkung, indem er feine Lippen Eva's Ohr näherte. Nicht einschlafen, wir sind bald zur Stelle," dann sas; er wieder de?, w'e eine verwitterte Pagode. Eva neiate zum Reichen des Ver-

ständnisses das Haupt. Woher hätte ihr Schlaf kommen sollen! Hinter ihr lagen Tage des Schreckens und des Kummers, vor ihr eine trostlose Zukunft.vnd Beides nagte an ihrem armen .herzen, van ?tc immer wieder in laute Klagen hätte ausbrechen mögen. Wer sagte ihr, was sie von dem seltsa men Manne zu erwarten habe, dem sie vom Zufall gleichsam willenlos m die Arme geworfen worden? Ein Schauder durchrieselte ihre gebeugte Gestalt. Flamingo, obgleich aeradeaus starrend, fienviftrie es und fthtlt Ifir 0m ir w-rr -" ' i nrniiHi urrnrH zu. zi iann udzt rne geeignete Bemerkung nach; bevor i CH . . flm i riL rrr . " y zu uorle ram, yieir oer uagen. uno Mit einem knarrenden: So, da waren wir ". erbob er fkb. Nachdem die letzten Fahrgäste den agen verlassen, hatten, stieg auch er aus. draußen nahm er die ihm dargereichte Harfe in Empfang, und EoaS Hand ergreifend, half er ihr ebenfalls aus festen, Boden. Wiederum bot, er ihr den Arm und mit der andern Hand nach der ihm schüchtern ertheilten Vorschrift das von seiner Schulter niederhängend Instrument! stützend, schlug er die Richtung , nach einer nur theilweise, von Häusern begrenzten Querstraße ein. Wir sind hier in der Vorstadt." beruhigte er seine Begleiterin, als er in deren Bewegung Unsicherheit zu entdecken glaubte; eine kurze Wänderung und wir befinden uns ganz im Freien. Dann nach einigen Minuten, und v"r uns öffnen sich die Pforten meiner Villa." ,' Als auf diese Anrede keine Erwiderung folgte, hob er. wieder an: Der Wind weht einem die Worte vor dem Munde fort und fegt dafür, Schnee hinein. Um so behaglicher werden wir uns vor dem Wärme sprühenden Ofen fühlen." Hier schien der beftiae Wind in der That ihm die Worte vor dem Munde wegzuwehen, denn er brach ab und beschltnkzf,. seine Schritts welche sie nach kurzer Frist Zwischen 5en d-rein-' zelten Laternen, Hauserii und leeren Bauplätzen ganz herausbrachten. Dort fiel .Alles mit der Dunkelheit und dem wirbelnden feinen Schnee zusammen, deri selbst dann, nachdem .er gefallen war, nicht zur Ruhe gelangte und daher ! auf dem Erdboden keine zusam menhangende Schicht bildete. Wohl aber fühlte Eva, daß sie sich auf einem ebenen Wege befanden, und mit einer gewissen stumpfen Ergebung in's Unabänderliche überließ sie sich der FUHruna ibres Beschützers. j ' (Fortsetzung folgt.) i Deutsche Lokal,Nachrichten. i - . ilrifftttprotttm. Crefeld. Die Eheleute Wilhelm Brocks und Frau. Agnes geb. Schäfer, auf der Marktstraße, feierten das Fest ihrer- goldenen Hochzeit. Düsseldorf. Die an der Glo ckenstraße.neu erbaute Dampf-Kaffee-brennerej der Großhandlung Wallrabt ist bis auf die Umfassungsmauern niedergebrannt. Essen. DaS Schwurgericht vertheilte den Zuhälter Brosius ausEssen, der am 9. Mai eine Dirne Namens Lippold durch fünf Revolverschllsse ge tödtet batte. zum Tode. Auf der Zeche Eintracht" geriethen fünf Bergleute in schlechte Grubengase. Zwei erstickten, ,dl wurden zu Tage geförderk. . Köln. Herr Bürgermeister a. D. Joh.' Z. Rennen ist im hohen Alter von 83 Jahren gestorben. Unter vier Oberbürgermeistern (Stupp,' Bachern, Hermann und Wilhelm Becker) hat er der- städtischen Verwaltung .angehört, zuletzt als Erster Beigeordneter. Vor seinem Eintritt in die Stellung als Beigeordneter war Herr Rennen ' als Hafen-Commissar hierselbst thätig. Große Verdienste bat sich der nun Ver. storbene um die' städtischen Finanzen erworben, für welche er eine lange Reihe von Jahren Decernent war. Seine Sparsamkeit ist fast sprüchwortlich, geworden. Dieser Tage wurde der! neue Vieh- und Schlachthof feierlich! eröffnet. Zualeich fand eine AuS. stellung des deutschen Fleischerverban. bestund' von Seiten der Stadt Köln ein! Prämienmarkt für' Schlachtvieh statt, an dem sich zahlreiche Viehhändler und Metzger von ganz Deutschland betheiligten Auch der preußischeLand. wirthschaftö-Minister hat 36 Preise ge. stiftet. : t?valttf 0ntaln. Arbeiter zu überwachen hatten, wider fahren.' AlS nämlich em Redner zum Schluß seines w polnischer Sprache ge. haltenen Vortrage? ein Hoch auf den Kaiser ausbrachte. - blieben-sowohl die Peamten welche 'allerdings wen! ger Schuld trifft als auch der von der -Polizei' requirirtr Dolmetscher sitzen. . . - ' Oeynhausen, Neulich Morgens wurde in der Waschküche deö Johanni-ter-AsylS ein ljähriger Knabe ermordet aufgefunden. Die Untersu. chung ergab, daß der. eigene Vater deS KindeS der Thäter war,, nämlich der Kaufmann Vrendel aus Osnabrück. Nach hinterlassenen Briefen beabsichtigte dieser,' Selbstmord zu begehen. S o e st. ' Die schon seit langen Iahren geplante Eisenbahn-Verbindung Soest - MLmthal - Belecke - Am'ömbura - Brilon soll nunmehr ausgeführt werden. Die Lippstadt-Warsteiner Eisenbahn-Gesellschaft muß spätestens mit dem 1. Juli 1896 mit den Vorarbeiten beginnen. Durch diese Eisen, bahn wird von hier aus ein direkter Verkehr mit - dem Sauerland ausgess?r ' H'"lv" Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen ,e.bei Wm. Mucho, 199 Ost Washington Str.

Münster.' Em großes Mißgeschick ist den hitsig,n Polizeibeamten, welche- eine Versammlung polnischer

Internationaler Zd5,enkael.

Im März dieses Jahres kam' d'e e V IP ev . 1 . . . oeigicye oilzel einem uuenia'in lcn Mädchenhandel auf die Spur, welcher von Belgien und Holland aus nach Rußland betrieben wurde und bei welchem . eine ungarische Kupplerin die Hauptrolle spielte. Die, Untersuchung :rn der Sache ist nun?nehr beendet und .vier Beschuldigte sitzen binter Schw !und Riegel. Es sind' die Ungarin vinna kaovu,ch:n. eine Deutsche Anna alkatz, eine Brusselerin Marie Oderiaer und der Brüsseler Stellenvermittler Florent Earamin' Die Nabbuschin lebte von Jugend auf n Rußtano als Älrne, führte später fünf Jahre lang ein öffentliches Haus und verlegte sich, nachdem sie sich ein Vermögen erworben, auf Kuppelei, und Zwar zunächst in Riga und Moskau. Nachher reiste sie zu ihren Verbrecher!fchen Zwecken und knüpfte Verbindungen in Berlin. Paris. Brüssel. Amstcrdam. Rotterdam und im Haag an. Die Polizei von Rotterdam hatte'schon lange Wind von der Sacke, dock aelang es nicht, die Rabbuschin zu ertappen. erschienen bei der Staatsanwaltschaft in Brüssel drei junge Mädchen und erklärten, dak sie unter fal schen Vorspiegelungen nach Riga gelockt worden seien. Einige Tage später wurde die Antwerpener Polizei durch den belgischen Eonsul Rücker in Riga telegraphisch benachrichtigt, daß auch ein 17iäkriaes Mädcken aus Antwerpen durch den Brüsseler Stellendermittler .Florent Earamin m em ottentliches, Haus nach Riaa aebrackt worden sei; es entspann sich ein internationaier Depeschenwechsel und bald wurde die Ungarin mit der Bordellwirthin Anna Takkak und der bei kenteren lebenden Marie Oversaek in Rotterdam. gefänglich eingezogen und Nach Brüssel ausaeliefert. Earamin fiel der Brüsseler Polizei in die Hände, als er von seiner Reise aus Riga zurückkehrte. Er hat der Rabbuschin. die mit Kren vorgenannten Geschäftsfreundinnen" bei ihm erschienen war, die drei jungen Mädchen' ausgeliefert. Diese waren ' nach Riaa aereist. und zwar bis Berlin mit der Rabbuschin, von dort allein. Angeblich sollten sie in Riaa anständiae Stellen finden. Auf der Bahn aber trafen sie zufällig eine Dame aus Riga und erfuhren, daß das Haus in der,-Ziegelstraße", wo die Ungarin sie hingewiesen, ein ossentiiches sei. Sie wandten sich da her bei der' Ankunft in Riaa an den belgischen Eonsul, entgingen dem Verderben und wurden sofort nach Belgien . zurllckbefördert. Das nächste Opfer, die junge Antwerpnerin, wurde sicherheitshalber von Earamin persönlich nach der Ziegelstraße in Riga gebracht, der für die Reise von der Rabbuschin 600 Francs erhalten hat. Das Mädchen sollte eine Stelle in Petersbürg in einem größeren Geschäft erhalten jedoch gestand ihm Earamin i . . t. r r r nr r r unierwegs, oag es ucy um eine zai rerinnenstelle in Riaa handle. Glücklicherweise wurde es schon am folgenden Tage durch einen errn, dem es feine Lage offenbarte, aus den Krallen der Seelenverkäufer befreit und von dem belgischen Eonsul in Schutz genommen. Gebotteltt" Rauchrollen. Früher hatte man gewöhnlich nur davon gesprochen, den Hals eine? Champagnerflasche zu brechen; aber es chelnt, als ob bald auch das Brechen von Cigarrenhälsen zur stehenden Redensart wurde. Denn die Vorliebe ür Cigarren in kleinen Glassläschchen greift in letzter Zeit bei uns ungemein um sich. Mit noch größerem Recht, als die Zecher, können unter solchen Umstanden die Raucher einander ein. aden. Eins zu schmettern . Die Mode, Cigarren, einzeln oder in höchstens drei Stück (der größeren Sorten) in Fläschlein zu halten, welche besonders zu diesem Zweck angefertigt sind, ist nicht so ganz neu, wie es Manchem scheinen möchte. Schon vor etwas über zwanzig Jahren verfiel ein Cubaner auf diesen niedlichen Gedan len. Ebenso wie die Vankees. verqualmen auch die Cubaner gerne ihre Cigarren frisch, und u ungeschtvächter das Aroma noch erhalten ist, desto besser. So kam dann der besagte Cubaner auf diese Idee, welche auch ge. rade für cubanische Cigarren ganz besonders dankbar zu sein scheint, da sel bige so leicht trocken und mürbe werden. Indeß dauerte es wegen des KostenPunktes lange, bis diese Einrichtung in bedeutendem Maße nachgeahmt wurde. Seit Kurzem aber versteht man die Sache-praktischer zu handhaben, und es wäre nicht zu - verwundern, wenn schließlich sogar für viele billigere Sorten Cigarren diese vornehme Hülle sich einbürgern. Hat es sich doch schon längst gezeigt, daß die sonstigen Arten, Cigarren frisch zu erhalten (mit nassen Schwammen oder Lappen) nur der großer Geschicklichkeit ersprießlich sind. Für die Glasindustrie könnte die vor. liegende Mode auch einen Auym" bringen. Irfrf nn (Toiinth. Vir ginia, gibt es einen weiblichen Briefträger. Es ist dies eine 60 Jahre ;alte Wittwe, welche sich durch das schlech- . M. i . . r r"Y teste Wetter nicht von oer rsuuung ihrer oft beschwerlichen Berufspslichten üd.'a'.l-n l.v!. Einst und jetzt. Alte Kokette: O. zu meiner Zeit, da waren die Herren viel galanter." Herr: Ja, da waren aber auch die Damen viel jünger!" Noch lange nicht. Nun, wie geht's, Herr Süffle. Sie sind das letzte Mal gehörig bezecht gewesen!" Das letzte Mal? Da kennen Sie mich schlecht!" . ' Deshalb. Na, hör' mal. Du willst beirathen und hast allein schon nichts zu essen!" Eben deshalb! Ich denke, getheilter Hunger ist balber Äunacr!"

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