Indiana Tribüne, Volume 18, Number 297, Indianapolis, Marion County, 16 July 1895 — Page 3
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Gräfin Ilse.
Kriminal-Roman von Fritz Friedman. (Fortsetzung.) Langsam durchschritt inzwischen die .von dein Direktor Horn ausgewählte 'Gruppe von Männern die Vorstadt, in deren entlegensten Ende die Spelunke lag, m der der Morder sich aus hielt. Mit scheuem, aus seinen Bc gleiter gerichteten Blick, aber doch mit dem finsteren Entschluß, jetzt wo er nicht mehr zurückkonnte, den Gefährten seines Verbrechens mitleidslos seinen Verfolgern auszuliefern, näherte sich Oswald Grothe dem Wirthshaus. Auf der anderen Seite der Straße, etwa dreißig Schritte von ihm entfernt, gingen Horn und Seckendorf, wiederum in einiger Entfernung von den anderen Gerichtsbeamten gefolgt. In völliger Ruhe, wie ausgestorben, lag der .grüne Kranz" jetzt vor ihnen. Mit einem hastigen Blick forderte Grothe die näher Herankommenden auf, genau denselben Weg zu verfolgen wie er; dann schritt er an dem Haupteingang vorüber zu der hinteren Thür, die direkt zu' dem von ewett bewohnten Zimmer führte. So leise sich aber auch die Männer zu gehen bemühten, sie konnten daS Knarren der altersmorschen Treppenstufen nicht vermeiden. Ein heftmes Poltern in dem gesuchten Zimmer belehrk ste, daß der Gesuchte das Herannahen der Schritte gehört und im Begriff, auf die Thür zu stürzen, einen Stuhl oder einen anderen Gegenstand umgeworfen hatte. Fast in demselben Augenblick, in dem der jugendlich schnelle Seckendorf die Klinke der Thür ergriff, warf sich von der anderen Se:te her Lewett mit aller rast gegen dieselbe blitzschnell drehte sich der Riegel und trennte ihn von den Beamten, so lange die morsche Thür standhielt. .Oefrnen Sie, Robert Lewett im Namen des Gesetzes!" -erklang Horns sonore und selbst in diesem Augenblick klare und gebieterische Stimme. Aber entsetzt wichen die Männer zurück, als dieser Ausforderung nur der Schall eines Schusses und das wuchtige Niederpürzen des bis dahin an die Thür gelehnten Körpers folgten. Einige Sekünden lanq blieb es still aus der Treppe, als stocke den Männern der Athem vor Dem. was sich hinter dieser verschlossenen Thur begeben hatte. Dann eilte Grothe, dem die Geleaenheiten des Hauses genau bekannt waren, hastig hinunter und kehrte sofort mit dem starken Beil zurück, welches in einer kleinen Vorrathskammer neben der Küche aufbewahrt wurde. Einige kräftige Hiebe, und das verwitterte Holz gab nach. Unterstükt von den beiden Gerlchtsdienern, schob Grothe mit der Thür den, wie es schien, bereits leblosen Körper LewettS zurück. Auf einen Wink Horns hoben ihn die Beamten aus der Blutlache, welche das entstellte Haupt umgab und trugen den SelbstMörder auf das Lager. Der schleunigst durch einen Gerichtsdiener herbeigerufenen Arzt vermochte, die Blutung zu stillen und sprach seine Ansicht Da hin aus. dak bei volllger Ruhe das Leben Lewetts immerhin noch nach Stunden zahlen könne. Aber die irdi sche Gerechtigkeit durste Robert Lewett keine Ruhe a'önnen, und er selbst bat mit leiser erschöpfter Stimme, .aber doch mit der Ruhe, die ihm der heran. nahende Tod gab, von den Mannern gehört zu werden, welche er alOie Abgesandten des Gerichts erkannte. Und Robert Lewett gestand. .. Es war eine furchtbare Beichte, welche die todesblelchen, Lippen, des . Selbstmor ders vor sich hlnstammelten. Die Hand 'des SecretärS, der berufen war, die erste und letzte Vernehmung des M'örders niederzuschreiben, zitterte, und mühsam fi;irte er die stoßweise hervorgebrachten Sätze. Halb über Lwett gebeugt, forschten der Richter, der Staatsarcwalt und der Arzt in diesen grauenvollen Minuten rn dem Antlitz des Mörders das immer mehr die hippokratischen Zuge annahm. Aber Nicht eher nahte ihm der Tod, als bis er das Geständnitz seiner Schuld in vollster Ausführlichkeit abaeleat hatte: dann schlössen sich leine 'äugen, uno lein norpcr iani zu r fW t r " I ... ruck. XVI. Zwei ?labre waren nach diesen Ereignissen dahingegangen. Die Früh saison der Ostseebader hatte eben txi beaonneii. Auf dem Deck de3 .Dampfers, welche an einem der ersten Maitage die Hafenstadt verluß. um die Badegäste nach Neudamm überzusetzen, stand Erika, zetzt Frau .egierungsratb von Seckendorf. neben dem KorbWägelchen ihres Erstgeborenen. Herr von Seckendorf yatte unmilieioar nacq jenem Processe das Amt des Staatsanwalts niederaeleat und war zur Re gierung übergetreten, wo er im Ressort .,..., l r ' der cownialpouttichen .Äolyenung . arbettete. Seine Thatkraft und' seine Intelligenz hatten ihn rasch zu Anseta gebracht, wayrenv setne ivgenoscköne. eiNreicke 5?rau bald eine Zierde der Gesellschaft in der HauptrtM intirft. 0 ieaenoori nun. Non der Geburt ibres Söhnchens noch angegriffen, war Erika diesmal ihrem Manne um elNlge rochen voraus nack dem Seebade aeeut. um ncy dort Kräftigung und neue Frische zu holen. iniae Mocken. sväter stand Erika schon in dem Zimmer, welches sie für Alice Gontard dicht neben ihrem eigenen ausaewäblt batte. und schmückte es mit- frischen Blumen sür die Ankunft der Freundin, die sich von der Anstrenauna deS Lebrerinnenerame.ns.das sie soeben abgelegt hatte, bei ihr erholen sollte. Weniae Stunden spater ruhte Alice an ErikctZ Herzen. Erikas Blick weilte mit zärtlicher Äeforgniv aus den t liebte Küatn- Wie durchaeistiat bat im die letzten Jahre vfes scyone üc Y7? . . . Hat: weis trsurtaer cnw. we:ae llus
Melancholie füllten diese märchenhaften Augen! Als sie von Erikas Armen umicymngen die Mole entlang schritt, folgten ihr selbst die Augen der Bootsleute und Schiffer bewundernd wie eine? Erscheinung aus einer anderen Welt. Die barfllßiaen kleinen Mäd-
chen standen, den Schurzenzipfel rm Mund, eng aneinander gedrückt und starrten sie an: die Flschermngen ließen einen Augenblick das Balgen sein, und die robuste Maad des Hotels Zum Kronprinzen", welche über den Rand der Mole gebeugt, grobes Linnen spülte, hielt in der Arbeit inne. Wie eine vom Sturmwind gebeugte Blume sich dem Sonnenschein zugewendet, so blickte Alice, an die stärkere Freundin geschmiegt, mit großen, fragenden Augen in die ihr neue Welt und in den Maienglanz des Spätnachmittags hinein. Und als sie allein in ihrem Zimmer war und noch einmal am geoffneten Fenster in die letzten verglühenden Strablen hineinblickte, als das Wiegenlied der strandenden Fluth zu ihr herüberklana. laa über dem süßen Antjifc ein goldener Schimmer von neu erMachender Hoffnung. In den, folgenden Tagen blühte Alice immer mehr und mehr auf. Die schwere Gewitterwolke, welche sich emst über dem Haupte der Ahnungslosen zusammengeballt hatte, die furchtbaren Donnerschläge, die mit betäubender Gewalt über sie herelnaebrochen waren. hatten endlich ihre Kraft verloren; der tragische Tod ihrer Mutter, geracht durch den noch herberen Lenxtts. hatte in. ihrem Herzen und Geist wohl noch eine tiefe Melancholie hinterlassen; dennoch war sie schon wieder empfänglich geworden für die Große und Schönheit der Natur, für die Liebe der Menschen. welche sie umgaben. Nur Ems stand in ihrer Seele klar und deutlich fest : der unüberwindliche Abscheu, als Erbin des Hauses Gontard auch die Erbin der Gütec sein zu oU Un, welche Jlsens Betrug ihrer eigenen Schwester geraubt hatte. Von dieser festgegründeten Anschauung über die Vergangenheit und Zukunft vermochte sie auch Erikas Zureden nicht abzubringen. Auch Herr von Seckendorf. der den Frauen nach Neudamm gefolgt war, muhte sich vergebens.Alice zu bewegen, wenigstens einen Theil der Emiunste von Ellabronn für sich zu verwenden. Alice war fest entschlossen, all' ihr Hab' und Gut De'.jenlgen zu überlassen, welcher nach ihrer festen, Ueberzeugung der eigentliche Erbe des Grafen von Ellabronn hätte sein müssen, und für sich selbst ein Leben der Arbeit und Entbehrung zu wählen, das zugleich eine Sühne war für die That ihrer Mutter. ES beirrte sie auch nicht in ihrem Entschluß, daß Egon Wildau diese Einkünfte ebenfalls nicht angenommen hatte. Die beiden jungen Menschenkinder hatten sich nach dem schrecklichen Processe Nicht wiedergesehen; denn Alice war noch einmal in ihre Krankheit verfallen. und Egon Wlldau hatte seinen Schmerz durch eifriges Studium in den alten Gräbern SicilienS zu betäuben gesucht. Als Wildau dann nach einem Jahre sich als Privatdozent in Berlin niederließ und in dem Seckendorfschen Hause eine zweite Helmath gewann war Alice längst in ein Leh-rerinnen-Seminar eingetreten, um sich r. i t tr . r.nri c fparer lmnuslanoe einen felflnanoigcn Erwerb zu begründen. Trotzdem schien es! keine Brücke zu geben über den Abgründ, der die beiden Menschen von einander trennte. Aber Herr von Seckendorf hatte lei sich beschloßen, diesem Kampf ein Ende zu, bereiten, und seine warmherzige Frau hatte seinem Entschlüsse mit Freuden beigestimmt. So hatte , der egierunasrath an Egon geschrieben und ihn gebeten, ihre Einsamkeit, in Neudamm so bald wie möglich theilen zn wollen, hatte ihm aber verschwie gen, daß Alice bei seiner Frau weilte. Alu? erfuhr naturlich ebenso wenig von dieser Einladung Seckendorfs an Egon wie von dessen Antwort, daß er? ihr bald und gern Folge leisten werde. Schluß folgt. Flamingo. Roman von Balduin Möllhausen. Es uai bitterlich kalt. Durch die Straßen von New York wehte ein heftiaer Nordostwind. Verdrossen wir belte er feine Schneeslocken in kleine Bänke zusammen, um ste aisoalo wieder auseinanderzujagen und sein gedankenloses Spiel aus anderensleilenvon neuem zu beginnen. Auch in die Laternen! savd tx -seinen mg hinein, und die Gasflammen mißhandelte er in einer Weise, daß man jeden Auflenblick für ihr .knappbemessenes Leben furcmen mutzte. Zehn Uhr. mochte es sein. . Die beiden OmnibuZreihen, welche' den Tag über auf dem Broadway der HauptVerkehrsader In Stadt, m seiner gan zen! Länae eine Art iorsosayrt verslnnbildlichtcn,. hatten sich bereits ge-l-ckiet. beschlossen, waren die. Laden. Nur da, wo Restailrätsonen, Conditoreim' und Emaan Theater- - UND Concerthallen, die .Straße begrenzten. kiel, itä ki;ller LlMchem durch aroke Spiegelscheiben und Glasthuren - in'Z r, , -'s Cf l. V . - t..i-f inili ,,reie. omau. -iiou. m w"? . mäßig frühen. Stunde, be.lebt.en wenig Menschen die , breiten Äürgersteige. Wer : -; nicht - nothgedrungen : hinaus mukte oder von unwider tehltcher ergnügungssucht getrieben . wurde. 7 saß daheim im Kreise der Seinigen.' . Am wenigsten kümmerten die eilfertig einberscklübsenden unaanaer., n einer um den andern. So blied auch eine schlanke ffrauenaestalt.'.die zum Schutz - r 1 - w - . " ' - . loeaen Scknee und' Kälte ' ein großes Deckentuch um Haupt und Oberkörper geschlungey ' hatte., völlig unbeachtet. thr Antli verschwand fast .zwischen den wolligen Falten. ' Schritt' sie aber unter einer Laterne .hin, o errann man jugendliche -Züge., heftig geröthet durch, den. Einiluk deö unbarmherztaen Wetters. Mit ibr aleicken Scbritt
tielt ein lang aufgeschossener knochiger Bursche von höchstens siebenzehn Iah ren. dessen schlotternde, nicht recht winterlich bekleideten Glieder den Eindruck erzeugten, als wären sie ihm überall im Weae gewesen. Um seinen
Hals hatte er ein wollenes Tuch aeejct rn iiL. - ,colungen, eine aogeiragene Pelzmuge über die Ohren gestreift, zwischen beiden aber versteckte sich ein rothes Gef! je i . 1 r if n i c. (Y . icqi. meicyem icioii oie slaaernoe ceuchtung nichts von seiner gleichsam starren Einfalt zu rauben vermochte. Gegen die Kälte schien er unempfindlich zu sein; dagegen theilte er seine ängstliche Aufmerksamkeit ziemlich aleichmäßig zwischen der jugendlichen Begleltenn und einem mit grünem Fries überzogenen unförmlichen Geaenstande. der an einem Riemen von einer rechten Schulter nach der lmen Seite hinüberhing und dort von einen unbehandschuhten Fäusten behutsam in der Schwebe g:halten wurde. Eilfertig einherschreitend erreichte das seltsame Paar das NikolasHotel. Vor- diesem durch doppelte breite Glasthüren geschütztenEingange teile c frn-t.- n.t t" irncp Bit junge iusanoeun liegen. jur den Burschen ein Zeichen, ihrem Beipiel zu folgen. Wir sind am Ziel. Japhet." sprach sie j freundlich, und. nachdem sie einen Blick durch die Scheiben in die mit einer mäßigen Anzahl rauchender und linkender Gaste gefüllte Vorhalle geworfen hatte, fuhr sie fort: Ja, Japhet. es sind noch Leute genug da: ch will hineingehen. Du hingegen wirst mir den Gefallen erweisen und Dich heimwärts wenden." i.Miß Eva, wer soll die Harfe tra aen?" fragte Japhet kläglich, .für Sie ist .das Dina zu schwer: mir ist's so aut wie nichts." .Nein, Japhet." entschied Eva sanft. .Du gehst. Bin ich hier fertig. 0 brauche ich meine Kräfte nicht weierjzu schonen. Ich trug schon Schwe'eres in meinem Leben. Höre also auf mich. Eine halbe Stunde bleibe ch! mindestens, und die darfst Du der Kälte nicht ausgesetzt bleiben " .Ich fühle keine Kälte." fiel Japhet bittend, ein; .ich kann Miß Eva nicht allein gehen lassen." Doch, doch, lieber Japhet. ich ürchte mich nicht; wer sollte mir überHaupt ein Leid zufügen. Du gehst daher, und sehr böse würde ich wer den. erwartete t Du mich dennoch hier draußen." Japhet neigte das Haupt auf die Brust und folgte Eva nach, welche die erste Thür für ihn offen hielt. Nachv L : i . .rzMi 1 n. 't oem er in vem gejcgugicn JwlzcyenraHme seine Last abgelegt hatte, entfernte . er sich schweigend. Er nahm das Instrument und kehrte sich der zweiten Thur zu, als dieselbe auch schön geöffnet wurde und ein Mulatte. auaenscheinlich ein Diener des Hauses, ihr, entgegentrat, um nach ihrem Begehr zu fragen. Kaum aber hatte er einen. Blick in das von der Kälte genlTvl. ftsntfth A.Vrn.r.n r7 !C. ivtfiit uuuij) ynwwini, uis ti iyt UZII Eintritt erleichterte und tu die aedärnpftcn Worte ausbrach: - .Miß Rüdiger, bei meiner Seele! Das ist erstaunlich! Ich meinte, Sie batten die Stadt langst verlassen. Aber, der Herr Rüdiger " . .Er kann nicht kommen, unterbrach Eva ihn leise, offenbar um wei- , er r eren iz?uarungcn uoeryooen zu jeln, .da muß ich wohl mein Glück allein versuchen." .Schade, sehr schade." versetzte der Mulatte bedauernd, .er hantirt eine erstaunliche Geie; die muß Ihnen ti&t fehlen beim Harsenspiel, und anderen Leuten noch mehr." .Ich wähle Melodien, bei welchen die! Geige nicht vermißt wird," er1 . rw.. .si ri 1 . napc ssva. rnii qao erjlialer klimme, wenn eö mir nur erlaubt Ware, einige Stücke hier vorzutragen. Gewiß, gewiß, erstaunlich gern, hieß es zuversichtlich zurück, .doch der Sicherheit halber will ich anfragen. Sollte es mir doch leid thun, wehrte man. eS Ihnen nachträglich." Er eilte nach dem andern Ende der Halle hinüber, während Eva neben der Tbur stehen, blieb, kehrte aber sogleich zurück und auf einen leeren Stuhl weisend, forderte er sie auf. es sich beauem zu machen. Zugleich leistete er ihr! Beistand, als sie die Harfe ihres Ueöerzuges entledigte und neben dem Stuhl aufstellte. Ebenso dienstfertig half er ihr das Umschlagetuch und eine dicke wollene Jacke, ablegen, worauf er einen zweiten Stuhl von der Wand abrückte und einen leeren Teller auf denselben stellte. Während dieser ganzen Zeit hatte Eva nicht gewagt,, die Augen aufzuschlagen. Sie. suhlte ' gewissermaßen die! Blicke , der Anwesenden, die hier mit Bewunderung und Theilnahme, dort zudringlich prüfend sich auf sie hefteten. Und sie. verdiente. , in der Tbät . :die allgemeine .Aufmerksamkeit; denn wie sie . da stand in . ihrem einfachen schwarzen Kleide und Mit dem ena. um den schlanken HalZ geschlun-. genen schwarzen Tuch, hatte man sie Mlt. dem Bilde emer luaendllchen Madonna . . vergleichen ' .mögen. . ' Schlich? schmiegte sich -das dunkelbraune Haar an I d weißen Schläfen an. um am vlllterkops zu. emcm schweren, lose geschikr'ziken Knoten sich zu einigen. Lieb liche 'Jungfräulichkeit- schmückte daS bolde Antlitz . ; mit den , regelmäßigen Zügen. - Zu dessen Zartheit contrastirten 'ausfallig . die vom scharfen Winde tiefgefärbten Wangen,' die. vollen rothen Lippen und endlich die schwaren',Brauen und Wimpern.- Die Farbe ihrer-. Augen. wurde nur sichtbar, wenn sie einen ängstlichen, gleichsam, flehenden: Blick um .sich warf. Dann aber erstaunte man schier, anstatt deS er warteten Braun em lichtes an Grau grenzendes Bfai zu entdecken, welches ihrem Blick, einei eigenthümlich sanften.eraebungSvollen Ausdruck verlieh. Mit diesem stand. wieder im Einklang ein Zug verborgenen Leids, das sich ,u beiden Seiten deS lieblichen Mun des ' wie eine 'Neigung zum Weinen ausdräate. ' - (gortsejung folgt.)
Die Pariser Weli-NuSsteNung von 1900.
Der Direktor der Bauten für die Ausstellung von 1900, Herr Bouvard, hat nunmehr den Gesammtplan derselben ausgearbeitet. Er hatte hierbei in erster Lnie auf den Eiffelthurm Rücksicht genommen, der beibehalten werden muß. weil die Betriebsgesellschaft sich nicht dau verstehen will, ohne eine hohe Ablösungssumme daS eiserne Ungeheuer abzutragen, obwohl dessen Kosten fchtfn während der Ausstellung von - 1889 reichlich hereingebracht worden waren. Der Thurm wird die einzige sichtbare Erinnerung an die letzte Weltausstellung aus dem Marsfelde sein. Da, wo heute noch die Paläste der schönen Künste und der industriellen Künste von 1889 stehen, wird eine Reihe von Bauten bis zur Maschinenhalle hin errichtet werden, die durch eine gedeckte zweistöckige Gallerre miteinander verbunden wer den sollen. Zwischen diesen Gebäuden wird ein großer Garten vom Eif felthurme bis zur Maschinenhalle angelegt werden. An der Stelle der 30-Meter-Gallerie wird sich der Palast der Elektricität, der wahre .Clou" der Ausstellung, erheben, vor dem eine CaScade nach dem Muster derjenigen von St. Cloud errichtet werden soll. Die große Maschinenhalle soll in drei Theile getheilt werden. Der mitklere ist als Festsaal ausersehen, indeß in den beiden anderen die chemischen Industrieen und die Landwirthschaft Platz finden soller.. Auch in der Umgebung des Trocadero wird eine vollständige Aenderung vorgenommen werden. Statt der zerstreuten kleinen Forstpavillons, die sich im Jahre 1889 daselbst befanden, wird die Co-lonial-Ausstellumz dahin verlegt werden. Den interessantesten Theil der Ausstellung wird jedenfalls die Mne mit den beiden Ufern, dem Quai d'Orsay links und dem Quai de la Coi,f6rence rechts, bilden. Die Ufer sollen von Grund auf umzebaut werden, so daß die Kais eilte Breite von 25 und 20 Metern erhalten. Hier wird eine lange Reihe von Bauten errichtet werden, die ich der Seine hinaus zwei Gallerieen übereinander erhalten sollen. Diese Kaibauten werden nach der Ausstellung beibehalten bleiben, da die Schifffahrt-Direction sie schon seit langem als nothwendig gefordert hat. Von den Champs Elysees aus wird über den Cours-la-Reine nach der Jnvaliden-Espla-nade hin eine breite Avenue geschaffen zu deren beiden Seiten je ein Palast sich erheben wird. Derjenige der linken Seite, der ziemlich an die Stelle des heutigen Jnustriepalastes zu stehen kommt und für die schönen Künste bestimmt ist. wird mit einer Rundbahn angelegt, die später sür die Reiterfeste des Concouro IiZppicziie benutzt wer)en konnte. Der qasze freie Platz oer Jnvaliden-Esplanade ist für große Gebäude bestimmt, in denen die Siaatsmanufakturen, die Möbelfabrlkatlon und die. verschiedenen Jndustrieen untergebracht werden können. Für den Personenverkehr innerhalb der Ausstellung sind zwei Elsenbahnen geplant: eine kleine DcaUvillebahn aus dem rechten User und eine elektrische Bahn auf de linken Ufer. Die Kosten aller dieser Bauten sind von Herrn Bouvard auf hundert Mlllionen veranschlagt worden, und die Kammern werden gleich nach ihrem Wiederzusammentritt den Finanzplan der Ausstellung zu prüfen haben. . Die Subvention 'der Stadt Paris wird wahrscheinlich 20 Millionen .betragen und durch die große Anleihe gedeckt werden, welche die Stadt Paris demnächst aufnehmen wird. Die letzte Ausstellung hatte 40 Millionen gekostet und mehr als 50 Millionen eingetragen. Unverdrüngbare Schlebwasse. Die altebrwürdiae Windbüchse, bei welcher einfach Druckluft als- Bewegungskraft dient, hat sich neben allen modernen Schleßwassen behauptet uno wird sich wohl innerhalb eines bestimmten Kreises auch weiterhin, beHäupten. (Ist sie doch sogar in V bindung mit unzeitlichen Erfindungen zu yren gebracht woroen; venn Die Nalinskr'sche .Dlmamitkanone" ist lediglich eine Combination des Wind-buchsen-Prlncips mit der Anwendung - . tu r. n.tr. zenes gewaillgen preligilonc. Von Haus aus ist die Windbllchse eine tropische Einrichtung, und allentKalben in trovisckxn Geaenden wo Bambus oder Roh wächst, ist sie anzutreffen. Doch werden die oyre nicht selten auch aus Hartholz gemacht. Häufig wird, der größeren Festigkeit oder Unbiegsamkeit halber, ein Rohr in ein zweites hineingeschoben. Die V . , IWl i Uitn . nordamerlranli.chen Ulnooucysen stammen von den ChetimachasIndianern in Louisiana, welche sie auch in. Doppelsorm yerjieuen, 10m vm den Cherokesen Nord- und SüdCarolinas. Eine ganze Anzahl ande. rer Jndianerstamme in Zentral- uno Südamerika bedienen sich der Windbüchse. Vogel und anderes lttlnere Gethier wird damit gelobtet. -Ein wichtiger technischer Vortheil tteser Büchsen ist das Vermeiden von Geräusch und ihre große Treffgenauig. keit. Erfahrene . können damit weiter schießen, als sich Viele vorstellen dürs ten. Es' gibt Jndianerstämme, welche die leichten gefiederten Windbüchsen" Pfeile .80 bis 100 gards weit, mit bedeutender Gewalt treiben könnend Die halbe Kraft unse reS Lebens müssem wir. immer darauf verwenden. unS von den Fehlern frei zumachen, fcie, etnc: verfehlte Erziehung unS angeheftet. hat. . . .. ; 28 1 n n w Z r. n i ch t S A n d e -reS. Bleibendes ..aus 'einer verlorenen Liebe gewännen als die Erinnerung' daS, .was "sie: unZ '.etnsl .'gewesen, sie hatte uns schon unermeßlich', reich ge. macht. - ,, MuSo'ö Ciganealaden befinde sich in No. 199 Oft Washington Otr
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