Indiana Tribüne, Volume 18, Number 296, Indianapolis, Marion County, 15 July 1895 — Page 3

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Gräfin Ilse.

Kriminal'Rcman von Fritz Friedmann. (Fortsetzung.) Ich sah ihn einmal in der Nähe des Pavillons.- entgeguete Alice leise. TO.rn.i fv hat mir über das Bild in der Broche auch nie Näheres mitgetheilt. Sie bat mir nur einmal gesagt, daß der Mann, den es darstellt, ihrem An denken theuer sei, obwohl er nicht gut an ihr gehandelt habe." Das genügt, mein Fräulein." saqte der Präsident. Ich bitte Sie nur noch, uns über das Geschehn ZU un errichten, welches etwa eine Stunde vor dem Tode Ihrer Frau Mutter im Walde gehabt haben, und das von großer Bedeutung für die Unersuchung ist. Ich bitte Sie, mein iebes Fräulein, ganz rückhaltlos zu erzählen, und weiß ja persönlich, daß Sie dazu bereit sind, da Sie sich selbst als Zeugin gemeldet haben. Lassen Sie sich bei der Erzählung aber ganz auschliekllch vsn der bestimmten Ermneruna an Thatsachen leiten, damit wir Richter nicht durch irgend eine Ueberireibung oder eine Verschweigung zu unrichtigen Schlüssen gefuhrt werden. Sie aber, Herr Doktor Wildau, fordere ich auf, genau zuzuhören. Vieleicht werden Sie nach der Erzählung von Fräulein Gontard sich überzeugen, dah Sie unklug thaten, mit der Wahrheit zurückzuhalten. Bote, ich veranlasse Sie. mit den anderen Beamten zusammen den Zeugen Oswald Grohe auf das Schärfste im Auge zu behalten." Diese feierliche Einleitung der weieren Zeugenaussage Alicen hatte die Neulierde der Zuhörerschaft auf's Aeufreiste gespannt, und das Rascheln der Federn in den Händen Derer, welche den Gang der Verhandlung durch Niederschrift festzuhalten suchten, tönte neben der zitternden Stimme Alicens durch den Saal. Wenn ich eine einzige Bemerkung wagen darf. Herr Präsident," begann Alice, so bitte ich, ehe ich die Begegnung mit Herrn Doktor Wildau erzähle, ihm hier dafür danken zu düren, daß er selbst in größter Noth und Gefahr bisher über diese Begegnung geschwiegen hat. Ich wußte ja nicht, was ich that, als ich ihm damals das Ehrenwort abnahm, Niemand davon zu erzählen. Er war mir ganz unbe annt, und ich dachte ihn nie wiederzuehen. Ich danke Gott, dak ich noch , gestern zur rechten Zeit erfuhr, daß er. der dieTochter rettete, beschuldigt wird, I zur selben Zeit die Mutter getödtet zu haben." Alice sprach lebhaft, und ihre zarte Stimme schien durch einen Hauch von Energie gefestigt zu werden. Ueber Egons Brauen lag eine dunkle Rothe? eine Augen ruhten auf der holden i Erscheinung vor ihm mit einem fast lehenden Ausdruck. Er wußte, er onnte die Worte nicht bannen, die sie eht sprechen würde, und dennoch chmerzte es ihn namenlos, daß' sie ene brutale Scene schildern wollte. Aber als sie sprach und ihre kindliche Weise verrieth, sie habe die wahre Absicht lhreS Angreifers gar nicht ganz verstanden, da half den Schwergeprüfen eine holde Vision über diese Trauer ort. Er sah nicht mehr den Saal und die dicht gedrängten Menschen in hm; er hatte völlig vergessen, daß er vor Richtern und Geschworenen stand, daß ein Staatsanwalt ihn anklagte, ein Anwalt ihn vertheidigen sollte, daß man ihn eines Mordes bezichtigte, und daß er schon Monate lang Gefängnißuft geathmet hatte. Er sah Nichts vor sich als diese von der Natur mit aller Lieblichkeit ausgestattete Mädclzenknospe und wußte jetzt plötzlich. warum ihm alle Qual und Noth der etzten Wochen den Glauben an Gott und seine Zukunft nicht zu rauben vermöcht hatten. Er wußte, welch leuchender Hossnungsstern über seinem Haupte gestrahlt hatte, so daß ihm in Elend und Gram, aus Haß und Sorge, aus Menschenüberklugheit und Menschenthorhelt ein unbewußtes Glück erblüht war. Er hätte die Arme ausstrecken und jene, zarte Gestalt davontragen mögen bis auf-die Gipfel der Berge weit über den Wust deS alltäglichen Lebens hinaus! Aber er wurde in die Wirklichkeit zurückgerufen. Der Gerichtsdiener hatte Grothe auf Befehl des Präsidenten dicht an den Zeugentisch zu Alice geführt. Sie hören. Grothe," sagte Horn, der seinen Platz verlassen hatte und selbst dicht vor die Gruppe hingetreten war. diese Dame hat uns die schmach volle Art geschildert, in welcher wie it bedroht haben, aus der sie nur da? alücklicke Slnuikommen jenes Mannes errettet hat, den Sie durch Ihr Zeug. niß heute Morgen uns als Morde: verdächtigen wollten. Diese Dame hat mit ihrer Freundin Sie beim Ein- ? c... n - fY .'IC..-, orucy in oen -paoiuoli uucnujui. Wenn Sie sich von dem Verdacht reinigen wollen, Sie seien selbst der Mörder. oder wußten mehr um den Morv, als wir hier Alle zusammen, dann thun Sie es schnell, ehe Sie verloren sind. Wissen Sie von der That?" Oswald Grothe stützte sich, schwer aufathmend, auf den Zeugentifch. während Alice sckeu und wie von Ekel erfaßt, zur Seite trat. Wie das leise Grollen des Meeres uns den Sturm andeutet, umbrandete Grothe das Murren der ihn umaebenden Menge, Die Geschworenen, die Richter und die Referenten vergaßen ihre Notizen, aanz überwältiat von der Begierde. das nächste Wort dieses Mannes zu hören. Auch Egon hatte mit starkem Druck den Arm seines dicht neben ihm stehenden Vertheidigers ergriffen, wie um sich zu festigen gegen den Eindruck der nächsten Minuten. Der kluae Blick des geschulten Kr! minalisten hatte aber Horn gezeigt, bak dieser jäb zusammenDreckeude

kNenscy unsSM fetaus sich selbst heraus zum Entschluß zu kommen. 3ch will Ihnen helfen, Grothe." sagte er, und gebe Gott, daß Ihre Antworten jetzt wahr seien. 'Haben Sie Herrn Doktor Wildau an jenem Abende vor dem Pavillon gesehen?" Nein!" Wer gab Ihnen die Lüge ein, es z sagen?" Herr Lewett ha! sie mir besohlen." Hat er Sie auch geheißen, die Dokumente und den Schmuck zu stehlen?" .Ja!" Ist das wahr, was Fräulein Goniard uns erzählt hat?" Grothe nickte. Waren Sie überhaupt nach Ihrem Angriff auf die Dame in der Nähe des Schlosses?" Nein, ich bin sofort geflohen." Wohin?" Hier in die Stadt." Und sind bis jetzt hier geblieben?" Ja!- . Fragen und Antworten folgten sich blitzschnell; jäh, mit zwingender Naturgewalt, kamen die Entgegnungen aus Oswalds keuchender Brust. Keiner der Hunderte um ihn mißtraute ihre? völligen Wahrhaftigkeit, und nun fand Oswald auch, nachdem er so viel zugestanden, den Entschluß, weiter zu aehcn. Besinnungslos warf er die Treue gegen seinen Mitschuldigen von sich und berichtete dem Präsidenten, dessen .hcheitsvolle Züge einzig sein seiges Auge suchte, als ob er sich daran anklammern müßte, in fliegender Hast Alles, was er wußte. Ein Schaudern flog über seine Hörer; ihnen graute vor dem, was geschehen war, und was geschehen mußte; sie zitterten vor Angst darüber, daß sie einen Schuldlosen so lange der That geziehen und ihn beinahe einem schmählichen Schicksal überantwortet hätten, und ein Fieber erfaßte sie. gleich dem, das den glücklich einer ernstlichen Gefahr Entronnenen durchbebt. Dann wieder durchklang Horns markige Stimme das mächtig anschwellende Rauschen ihrer Wechselden. Ich bitte alle hier Versammelten um völlige Ruhe," sagte er, und ersuche Sie, da ich das nicht zu befehlen vermag, im Namen der von uns Allen gesuchten Wahrheit, dem Gericht durch striktes Befolgen meiner Wünsche zu helfen. Niemand möge das Haus verlassen außer denjenigen Personen, welche ich entsenden werde. Herrn Doktor Wildau bitte ich, sich in das Zimmer seines Vertheidigers mit, diesem zurückzuziehen.' die Herren Geschworenen, in ihrem Berathungszimmer zu warten. Das Gericht wird dasselbe thun, und dem Publikum will ich gern anheimgeben, sich auf den Korridoren zu ergehen, bitte aber dringend, daß Niemand das Gerichtsaebäude verlasse. 5Zwei Wacktmän-

ner, der Sekretär und ein Bote sowie der Herr Staatsanwalt wollen mick begleiten, und Sie. Grothe, werden mit einem anderen Boten eine Strecke vor- uns vorausgehen und uns nach dem Wirthshaus zum grünen Kranz" uhren. Sie sind doch sicher, dak Lewett dort aus Sie wartet?" Ganz sicher. SStxx Präsident" erlärte der Bursche, dessen Wesen Zekt dem eines kriechenden Schakals ähnich war. So gehen Sie voraus! Wir folaen Ihnen." ; Brausend fluthete die Menschenmenge durch die langen Gänge des Gencytegeoaudes. Nach einem halb verwyienen All voll Zärtlichkeit, den Zgon zu Alice hinübergleiteu ließ, folgte er dM voranschreitenden Doktor Alt; die drei Frauen aber, deren plötz liches Erscheinen alle vorausgegangenen Vermuthungen über den Hausen geworfer, hatte, gingen nun wieder gebeugt und aUcr vorübergehend erimpften Energie raubt, in das em'nm Qtrnmr annt rnTffc8 tflnr IlllilV )tlIV tf v v mg V4 Alltage ihre Sorge und ihren Schmerz eseyen hatte. XV. ' Eine entsetzliche Nacht lag hinter Robert Lewett. Als der Herbstmorpen grau heraufdämmerte, wollte er ich ankleiden und zenes widerliche. armliche Loch verlassen, in daS er sich so lange vor der irdischen Gerechtigkeit geflüchtet hatte. Aber er hatte geühlt, daß ihn seine Kraft verließ, und daß das Fieber in seinen Eingeweiden wüthete. Es war ihm nichts übrig geblieben, als sich wieder auf sein ärmliches Bett zu werfen und abzuwarten, ob er im Verlaufe des Tages die Kraft finden würde, seine Flucht auszuführen. Nun starrte er vor sich hin, und in wirren und rastlosen Fieberträumen ging das Bild seines Lebens an semem inneren Auge-vor-über. Er sah sich in seinem reichen Elternhause, verhätschelt und umsorgt von seinem alten Vater, dessen jüngster und liebster Sohn er gewesen war; er sah sich auf der Universität, reich begabt an Körper-ünd Geist. der Erste überall, wo er es . zu sein wünschte, auf der Mensur, im Corps, in der Kneipe, bei den Frauen von Sieg zil Sieg wie im Sturme davon getragen. ixz sah sich zu den Füßen eineS jungen Mädchens, einer kleinen. Schauspielerin, für die zum ersten Mal in seinem Leben eine große, reine Liebe ihn ersaßt hatte; er sah sich am Zodtenvett semes Vatrs, vom ersten Schmerz seines Lebens gepackt und .durchschüttelt, er sah sich im Comptoir seiner Brü der, die ihm erklärten, daß er sem Ver moaen in sinnloserVerschwendung aus gebracht hätte, und er fühlte noch einmal den ersten Menschenhaß unddke erste Menschenve'rachtung in seinem Le den, Er sah sich wieder in der kleinen eleganten Wohnung, die er seiner Geliebten eingerichtet hatte, und er sah, wie sich das Mädchen bei 'der' Nach richt von seiner Armuth von ihm wandte und ihn verrieth. Er sah sich von '.Stufe zu Stufe sinken. bis lhn das Geschick in jenesTheaterorchester zu Köln führte, wo er die' Schwestern Wildau kennen lernte, und hier' zum ersten Male hatte sich m in den Be-

ztehuLgen, der Bühnenmttglieder zu diesen Mädchen eine Welt erschlossen, die ihn vorübergehend sein selbstgeschaffenes Elend vergessen ließ und jahrelang mit reinem Zauber auf ihn wirkte. Hätte Jlsens fascinirende

Schönheit damals nicht die sanfte, holdselige Amnuth und eblichkeit Elens verdunkelt, vielleicht hatte sich eine bessere Natur aus dem Gemeinen herausgerettet zu den reinen Höhen ehrenhaften Menschenthums. Aber Else hatte sich bald entsetzt, von seiner begehrlichen, qlucklosen Liebe abg:loen ixt und. wie so oft, der charakterstäreren Schwester ihren Bewunderer überlassen; dann war er in die Leidenschaft zu Ilse Wildau hineingetanmelt. Lewett stöhnte auf. Die glänzende Erscheinung Jlsens tauchte vor ihm empor; aber das Bild voll blendender Schönheit war mit rauchendem Blut übergössen. Welche Dämonen hatten hn den Weg entlang gepeitscht von den Pfaden der Eifersucht' her damals in Köln, als Graf August den Schwestern seine zugendlich ritterliche Liebe zu Füßen legte, bis zu der wahnwitzi gen Mordthat, die lhn, mcht mehr verchmahte Liebe nein, nur bestialische Wuth darüber begehen ließ, daß das Opfer feiner jahrelangen Erpressungen ihn endlich auf immer von sich stieß! Ein röchelnder Schrei entrang sich Roberts Lippen. Er schnellte empor und schlug mit beiden Armen um sich. wie um das Unfaßbare. Grauenvolle von sich abzuwehren, und sank dann wieder auf sein elendes Lager zurück. Nach wenigen Sekunden aber erhob er lch mühsam und tastete sich Mlt Antrengung zu einem kleinen Wandsach neben dem Fenster. Seine Augen glühten in dem irren Feuer furchtbarster Ausregung; aber seine Hand zit erte nicht mehr, als er den kaltenStahl des kleinen Revolvers berührte, den er dort verborgen hatte. - (Fortsetzung folgt.) t ii Plünderung einer Kriegölasse In einem kürzlich veröffentlichten Buche über den Feldzug von 1612 la. carnpagne ue 18115 l'aprea de tmoina omlairea" (von G. Bertin, Paris Flammarion) ist der Bericht eines Augenzeugen' über die Plünderung der Kriegskasse des napo eon'.schen Heeres durch 'die eigenen Soldaten nach dem Abnrarsch aus Wilna abgedruckt. Unmittelbar hin er dreser Stadt führte die Landstrane. auf welcher sich die elenden Trümmer der sogenannten Großen Armee fortbewegten, über eine ziemlich steile, in jenen Schreckenstagen mit Glatteis bedeckte Anhöhe, vor der Alles im Stich gelassen wurde, was die Flucht der zu Tode erschöpften Truppen aufhalten onnte: Wagen mit Verwundeten, Kanonen. Munitions- und Provian.!wagn, die aus Moskau mitgesührten. Siegeötrophäen, das Tischgeräth de? Marschälle und anderer hoher Officiere. sowie die ungeheure Beute an kostbaren Gegenstanden aller Art, welche die überlebenden Soldaten bis dahin mit sich geschleppt hatten. Die Furcht vor den Kosaken erwies sich jetzt starker, als die Liebe zum Golde. Nur die Kriegskasse des großen Hauptquartiers wollte oder mußte man vielmehr aus jeden Fall hmüberschaffen und auf preußisches Gebiet in Sicheryelt dringen, well der Kaiser es vor einer Abreise vom Heere ausdrücklich befohlen hatte. Aber guter Rath war etzt theuer. Obwohl die Bespannung der mit den reichsten? Goldschätzen beladenen Wagen erne verhaltmßmaßig gute war und zum Vorspann sogar rlsche Pferde zur Verfuguna standen, blieb doch alles Anspornen mit wilden Zurufen und unbarmherzigen Peitchenschlagen ohne Erfolg. Die betürzten Führer und Zahlmeister kamen bald zu der für sie sehr unangenehmen Ueberzeugung, daß sie hier mit der lhnen anvertrauten Knegskasse wahrscheinlich stecken bleiben, würden und dann mit ziemlicher Sicherheit auf die Ungnade des Kaisers, der in Geldfachen keinen Spaß verstand, rechnen könnten. In ihrer Ratlosigkeit wand ten sie sich an einen General, der gerade in seinem eigenen Wagen die AnHöhe passiren wollte und sich durch das laute Schreien der Bedienung 8 mannschaften bewegen ließ, seinen mit Pelz werk sorgfaltig verhüllten Kopf aus dem Fenster seiner, Kalesche zu stecken. Auf die Bemerkung eines Zahlmeisters, man wisse aus der verzweifelten Lage keinen Ausweg, erwiderte er. es könne keine Rede davon sein, gegen den be stimmten Befehl des Kaisers die Baarschätze des Hauptquartiers in dieHände der Feinde fallen zu laen. Mit diesem billigen Rath wollte oer General sich entfernen, als eine mit sehr kräftigen Pferden bespannte Batterie. die wahrscheinlich zur Reserve gehörte und deshalb nach der Meinung . , cvr; CI . des Augenzeugen nie uoer uxnna mjj ausgekommen war. sich dem Hügel nä herte. Der Vorschlag ernes anderen Zahlmeisters, die Kanonen im Stich zu lassen und mit den frischen Pferden einen neuen Versuch zu machen, die Kriegskasse zu retten, fand merkwürdrverweise die Zustimmung des Generals, jedoch keineswegs die des Officiers, der i m.ii..!. c::c.i (r!.r. Wk;.l OIC iüaiiCliC uyuc. jukci iwsiymv sich entschieden, ohne einen Befehl seines unmittelbaren Vorgesetzten die Geschütze preiszugeben, und blieb auch bet seiner Weigerung, nachdem der Gene ral ' sich ihm als Flügeladjutant des Kaisers zu erkennen gegeben und dersucht hatte, lhn Mit der Drohung einzuschüchtern, er werde sür den etwaigen Verlust der Kasse vertworttich gemacht werden. Mit dem Ausrus: Vorwärts. Leute! Zum Teufel mit der Krieaskasse! Die Pflicht vor Allem!" wandte er sich wieder seiner Wntttrlf an. die dann auck ibren Wea fortsetzte. In diesem Augenblick stieß n ini'rn ffilimmf W fsfiwflfnSöoI llilV j ...... .... 1 7 Ien Rus aus: Die Kosaken!" worauf Alle in wahnsinniger Angst ihr Heil in eiliaer Fluckt suchten.' Dock aleud

darauf ließ sich dieselbe Stimme' mit den Worten vernehmen: Heran, Kaineraden, laßt uns den Kriegsschatz plündern!" und in wenigen Augenblicken umschwärmten Gleichgesinnte Desjenigen, der diesen falschen Almruf ausgestoßen hatte, in dichtenSchaaren, gierigen Raben gleich", die mit so reichen Schätzen angefüllten Wagen. Nur weniger Minuten bedürfte es, um die Schlösser zu sprengen, dann plllnderten alle Hände mit an Wahnsinn grenzender Habsucht; Officieve und Soldaten aller Waffengattungen schänbeten ihre Ehre für immer, indem sie ihre Taschen mit dem Gold des eigenen Heeres füllten. Ringsum war der Schnee mit funkelnden Goldstücken bedeckt, die immer mehr Habgierige herbeilocktcn, bis es schließlich nichts mehr zu plündern gab. Aber die, welche zu-

letzt und deshalb zu kurz gekommen waren, wußten Rath, um nicht mit eeren Handen abziehen zu müssen. Sie zogen ihre Säbel und hieben auf ihre mit Gold beladenen Kameraden em: aus dem schrecklichen Rückzug war von de, Alles beherrschenden Selbstsucht daö Ehrgefühl mit dem Mitleid erstickt. Napoleon ließ sich einen Bericht übe? diese Plünderung des Krlegsschatzes seines Hauptquartiers durch seme eigeisen Soldaten vorlegen, aber bevor er hn noch zu Ende gelesen hatte, zernch er das Schriftstück in ohnmächtiger Wuth. Beim Schultes Ach lieber Herr Schuttes, mei Ma'. Der schert mi' no g'rad, was er ka', Und laßt mir koi' Ruh und koi' Rast, Mit dem Kerle vergang' i' ost fast! Und der Schultes, der bllnzelt se a : Des goht ml doch nez a ! Und dernoch Zschts au so mit mei'm Ma': Er schimpft au uf Euch, was er ka': Noch em Schultes do zuck er net vsm, Denn derKerle sei dümmer als dumm!" Und der Schultes. der blinzelt se a': ,DeS goht aber Dl doch nex a'!" And dernoch ischts au so mit mei'm Ma', Daß er selber se' schmecke net ka', Ind er schwatzt h und da au drum rum. Ihm sei's einS und er bring' se noch , um!" Und der Schultes, blinzelt s: a': DeZ goht aber unS doch nex a'! Bestimmung. Rose ist zum Duften da, Nachtigall zum Trillern, Und im bunten Farbenglanz Muß der Falter schillern. Dichter müssen reimen stets. Wenn sie auch nichts wissen, ' Und der Mädchen holde Schaar, Ist bestimmt zum Küssen! ; Einmal. Einmal winket auch dem Aermsten. Der von Gott und Welt verlassen. Mitleid fühlend wohl das Glück. Doch wer welk ihn zu erkennen. . Wer vermag's, ihn gleich zu fassen, Diesen einen Augenblick! Am 7. Februar dieses JahreS wurde der Techniker Wilhelm Eckert von der ersten Strafkammer zu Breslau wegen Majestätsbeleidigung zu 9 Monaten Gefängniß verurtheilt. Eckert. der im Jahre 1892 in SüdAmerika Beschäftigung gefunden hatte. ließ seine Frau bei seiner Ueberstedeluna dahin ln BreNau zurück. Die Ehegatten unterhielten einen lebhaften BriefwecTsel. Die Frau hielt ihren Gatten in lhrer Correspondenz auch über politische Vorkommnisse in Deutschland unterrichtet. In den Ant Worten auf diese Mittheilungen machte Eckert zweimal Bemerkungen über die Person 'deS deutschen Kaisers, welche sich als schwere Beleidigungen darstellten. Nicht lange danach erhielt Eckert Kenntniß davon, daß ihm seine Frau in der Heimath die eheliche Treue nicht hielte. Er ließ sich deshalb von ihr scheiden. Nun überreichte die Frau die jene beleidigenden Aeußerungen über den Kaiser enthaltenden Briefe, die sie. gut aufbewahrt hatte, der Staatsanwaltschast. Weihnachten v. I. wurde Eckert gelegentlich einer Geschäftsreise von. Buenos, Anes nach England von Breslauer Verwandten zum Besuch eingeladen. Er folgte dieser Einladung und nun veranlaßte die geschiedene Frau die . Verhaftung Eckerts. Der Verurtheilte sowie dessen Mutter richteten Begnadigungsgesuche an den Kalser,' welcher dem bedauernswerthen Manne den Rest der Strafe erließ. In der Waschküche deS Johanniter-AsylS zu Oeynhausen wurde ein elfjähriger Knave ermorde: aufgefunden. Die Untersuchung er zab. daß der eigene Vater des Kindel der Thäter war. nämlich der Kaufmann Brendel auZ Osnabrück. Nach hinterlassenen Briefen beabsichtigte dieser Selbstmord zu begehen. Wer berühmte, an der Annen-Kapelle des Domes zu Hildes heim sich hinaufrankende tausendjährme Rosenstock wollte bekanntnch vor mehreren Jahren eingehen; er fing bedenklich an, zu kränkeln, so daß bei Rath von Sachverständigen eingehl.lt werden mußte. Dank der guten Pflegr hat der Rosenstock sich indessen voll ständig erholt und kräftig weiter ent wickelt. ' Besonders in diesem Jahre hat er eine reiche Blüthenpracht entfaltet. Einen Mordanschlag auf den eigenen Vater verübte der Schuhmacher Bathel in Dellien, indem er mehrere . Revolverschüsse auf den alten Mann abfeuerte, von denen einer die Lunge lebensgefährlich . verletzte. Auch auf den Bruder, der dem Angeqriffenen zu Hilfe eilte, schoß Bathel. jedoch ohne zu treffen. Der Thäter ist flüchtig. ,

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Lnkunst und Wgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. . Vandalia. Abgang Postzug 7 30 ?m Expreß ll öu m Expreß 12 40 Nm Accomodation 4 00 Nm Expreß 7 00 Nm Srvrek 11 20 9hr Ankunft Expreß 3 35 expreß 4 15 Accomodation 10 00 VExpreß ?' 5 Schnellzug 00 Accomadation 7 '0 Cleve!an5 tncinnati, hii.. ! nftdiiaDiHi u Abgang Ex? rei Uxpre Expreß Limited Expreß... Erpreß 10 ov 1M. 10 30 Pm , 3 10 ?!m , 6 40 Nm , 7 10 Vm 11 30 Vm , 1130Vm 6 00Nm 1100NM Ankunft Errreß Erpreß.. Limited Expreß... xpre Expreß. Et, LouiS Diviston. Abgang Expreß 7NVm initcö Expreß 11 5) Pm Expreß 11 20 Nm Erpreß, täalick . . . 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm 'Expreß 2 M Vm 'Limited Expreß K30Nm Erpreß evSVm Thlcago und Cincinnati Division - östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Pm Accomooatton täglich 7v5Vm ' Accomodation 11 00 Vm Psftzug..... 3 00 Nm ' Accomvd, (nurSsnntags). Accomodation 35Nm Ankunft- Rufhville Accomodation. Pottzug 11 40 Vm Jnd'pl Acc. (nur Sonnt.). Accomodation , Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm vchnell.Post ll wvem Lasauette Accomadation 5 00 Nm Schnellzua.. 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Vm Lasaueue ccomodatum . . . 10 45 vm Schnellpost 2K0Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß n 25 snn Danville Accomodation 5 05Nm ErpreK 11 69 Vm Ankunst-iZxpreß 3 25Vm Danvrlle ccomsdatre.. . . 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Erpreß 6 55Nrn Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 30Vm Accomodation Expreß.. 8 25Nm Ankunft Expreß ll 40 Vm - ccomovation Expreß 10 00 Km Lake rie nd Western Abgang Expreß 700Vm Expreß 1 20 Nm Ervreß 7v0Nm Echnell'Expreß Ankunft Scknell.Expreß Expreß 10 20 V Erpreß 2K0Nm Expreß 20S!m PittSburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Jndtanapoli Diviston. Abgang Expreß 4 50Vm EolumbuS Accomodation... 00 Pm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 55 Pm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 20 Nm - Expreß 6 50 Nni Erpreß 10 15 Nm Chicago Division via okomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35Vm Expreß 3 15 Nm LouiSville Diviston. Abgang Expreß 3 45 53m LouiSville Accomodation.. . 8 10 Vm Schnellzug.'. 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm . Schnellzug 10 50 VM Accomodation 5 50 Nm Spezial täglich llOONm Cincinnati, Hamilto und Jndianapoliö. Abgang Expreß 3 40.Vm Cincinnati Accomowtin . . 10 50 Vm Expreß 8M Nm Expre i 4 00Nm Expreß 6 30 Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expre t 7 30 Nm Expre i 10 55 Nm Erpreß 12 30m Indianapolis und Vineenneö. Abgang Expreß 8 00 53m Bincenne Accomodation... 4 00Nm AnrMftVincenneSAccHmodation10 40 Nm Expreß... KvONm Cincinnati, Wabash und Bttchigan Abgang Expreß 6 35Vm Erpreß 11 15 Vm Expreß 45Nm Ankunft Expreß 9 55Vm Expreß 2K0Nm Expreß 9 00Nm Indianapolis, Deearurluud Western. Abgang Expreß 8 30 Accomodation 3 40Nm Schnell. Expreß 11 20 Nrn Unkunst Gchnkll.Expreß 8 80V Accomodation 10 40 Vm Expreß 4b0Vm Louisville, Vttti lllbany und Chicago. Wgang Exvreß 12S5V ' Expreß 1150Vm "l' Vono Secomodatio 4 00 Rm Ankunft expreß 3 30n ' Vonon Accomodation .....11 20 Vm expreß SböNm Tho T7entlea Century, eine zytichnetk Oochnrschrist,. welche srarschrtttZrch finnterr Lesern shr ,u empfeh. len ist. I, der Imdenz zw ,ezia!iftisch, werd. lch ridm sorrschrittlieje Zeorien darin Anparteiilch besproche. ' Na bcsllt direkt bei dn kZuradolät IurI1iilOl? CoU 1 Ct rfici, RtL Cetfj