Indiana Tribüne, Volume 18, Number 295, Indianapolis, Marion County, 14 July 1895 — Page 2

Julk

Von Erich Janlrn. -Höchsommnruh' im Laubgkprange. Der Lil Silberfackel flammt! Geneigt Vit gelbe Aehrenmenge, Verblaß der Rost zarter Sammt; Hinslb?eitet über Flur und Matte Im Zleißendhellen Strahlenkleii Die duftende, die sonnensatte, i Die heiße, reife Segenszeit. N. Kein Zwitschern mehr in schwanken Zweiger. 'Waldbeer hauchen süßen Duft, And ftuerrb'ne Blüthen steigen Jn's stille Meer der schwülen Luft; 'Kein Sehnen mehr, kein Drang, kein Ringen, Nur räche Pracht, nur Glüh'n und Glast Und srnnmmüde Falterschwingen .Und Ernteglück und Sommerrast. Mit Pillem, heimNchem Frohlocken ,Geht'Tag um Tag dahin in's Land, Korrblumenkränze in den Locken' Und gold'ne Aehren in der Hand. Die Zeit schleicht ftUkr, immer M? Im Waldesdickicht, roin und eng, Kein Kuckucksruf. kern Vogeltrilkr: Hochsommerruh' im LaubgepränzZ Zweimal betrogen. Mine Episode aus NemMexico vvA W. v ' Schiabrand. ' Ducie WetherrU ?itt an jenrm 'Nach, mittag langsam und ohne bestimmten Zweck einen sanft abfallenden Abhang $xr Burro-VerZe hinunter. Sem Indianer - Pony, Little Dick, trabte gemüthlich in feichem. Tenrpv -weiter, nur hie unfc da die braunen Ohren spitzend, warn sx twas Fremdes witterte. Dur wm ein noch junger Mann, kaum 35, und er sa uns seinem Gaul mit fcrx unnachahmlich nachlässi gen Eleganz des seit Kindesbeinen mit 'dem Pferd- vertrauten Reiters .aus den westlichen Mdstaaten. Wer 'er war nicht auZ Neu-Mexico gebürtig. Vor wenigen Jichren war er m Gallipos County cmgrlairzt, hatte eine Ranch rje kauft, Niemund -zu seinem Vertrauten gemacht rnd seitdem düsterrn Muthes xuf seiuemVesitthum gelebt, nur mehrznals jede Woche mach dem 'Two-X-Bar Saloon hnrunterreitend, um .einige -Glaser Whisky zu trinken :und aus den stumm angchörtm Gesprächen derCow Goys und Miners zu vernehmen, wrrs es Neues in ' da Nachbarschaft gebe. Gewöhnlich bestanden diese Neuigkeiten in den Berichten einer neuen Schießerei, :nem ungewöhnlichen JRirn uf Lud" l'rim Mont? - Spiel, oder dem 5repiten oder sonsslgkNl Verlust? von so und so viel Stück Vieh nus irgend wem der Stoßen Weideplätze. Hin und da nrn uch von einer Lynchwg Bee" oder Nccktik Party" die Rede, wenn irgend in Viehdieb erwischt und schnelln? Hand aufgeknüpst worden war. Die Bevölkerung im ganzen großen County tvar nur dünn geät kaum 20,000 Menschen auf einem Gebiet, das an Vröße einem deutschen Königreich woh? ur wenig nachgab und von Fremden hörte man nur selten etwas. , Ducie Wetherell hing seinen eigenen Gruben Gedanken nach. Er dachte an jenes schöne, treulose Mädchen, das er einst, fern ab in den .States, geliebt und das ihn, als sein Vater durch Glücksumstände vom lerchen zum rela1:v armen Manne geworden und dann durch Selbstmord grafort hatte, verschmähte, trotz aller vorhergegangenen Liebes schwüre. Duck knirschte mit den Zähnen und biß die Enden seines schweren schwarzen Schnurrbarts. Der Gedanke an die untreue Geliebte mit den rührenden Madvnnaaugen, machte ihn stets rasend, und ihretwegen war xx nach dem roh:n, wilden Westen geZangen und hatte sich da auf seiner Ranch vergraben. Doch das wußte Äeiner dort Ducu war nicht mit--theilsam und deshalb auch nicht popuTdr bei den Bot)-", obwohl sie ihm Älle das Zeuaniß ausstellten, dak er Meral sei, reiten und schießen und den Lariat werfen könne wie der alteit 5inwobner, und Niemand etwas zu Leide thue, wenn er nickt erst reizt werde. In dem Falle allerdings Aus seinen Träumereien wurde Du cie Wetherell dessen Svidname in Neu-Mezico Kaintuck war durch Das plötzliche Stillstehen und angstliche ?chnuudcn seines Ponys geweckt. .Was aibt's. Little Dick?" saate er Srnd's Indianer?" Zugleich nestelte Äaintuck sein: Winchesterbüchse los und nahm sie zur Hand. Der Gaul stand rwck Änm?r still, aiiicrrrd an allen Glie dern. .Kaintuck blickte, scharf umher, und m er denn auch, was seinem .Gaul M&t Anqst einaeflokt Saite Mitten auf dem Pfade, kaum 100 Aards ütiit entfernt, stand nit Bär. Derselk sah nicht besonders kampfesmuthig WZ, aber ein Bär ist immerhin in ircina mit dem nicht zu svakeu ist, Da der BSx reine Anstalten machte, den. Weg frei zu machen, so that dies der Reiter, der schnell absprang, die Buchst auf dem Secttelknopf ruhen ließ unb 'dann auf ra3 macduae Thier feuerte 'Die Kuael nrnnte aesessen baben. denn Ixz Bär warf sich sofort auf alle Viere inu brüllte. Stamtua gab ihm noi zwei andere Ladöaen aufs Zrell. .wo -rauf der Va? sich wälzte, zuckte und , dann still lag. . Mit demGewehr in der rechten Faust tind dem großen Bowiemesser im Güriel. näherte sich jetzt der Jazer. Im selben Molent jedoch horte er ei silber helle, angrnehme Stimm: über sich ru fen: ' 3st er lebt ganz todt?Kaintuck blickte über sich. Da, auf Nande einer kleinen Anhoh: stand

tik junges Weib und blickte üNFstvoll

ihm hinunter. Wie kommen Sie Dahin, HJitB frug Kaintuck. .Oh. Sir. ist er todt?" rief sie nochmals, auf seine Frage nicht eingehend. .Ich denke, ja doch kommen Sie herab nnd wir wollen uns Beide 'davon überzeugen." Sie lachte es war ein ubermuthlges Lachen, wie ein verzogenes Kind lacht. Aber sie kam. und im Kommen bewunderte Kaintuck ihren leichten Gang und ihre schlanke, anmuthige Gestalt. Er zog seinen Hut mit der Grazie eines Südländers und ging. ihr einige Schritte entgegen. Dann begaben sie sich Bede nach der Stelle, wo der Bär dernidet war. Kaintuck stieß as Ungethüm mit dem Fuß an. .Ja. er ist todt, der Bar, ganz todt s 'bemerkte er tonn lächelnd. II. So hatte 5:'e Bekanntschaft zwischen den Beiden begonnen,. und eine gerade so romantyche Fortsetzung nahm sie auch. Die schöne Unbekannte. Mrs. Harlan, .wohnte auf der Ranch des Herrn Wheatly, dessen Frau eine Cousine von ihr war. Sie war erst seit einer Woche dort, direct aus Philadelphia. .3)k sie zung und schön war. das sah .man ja, aber es hieß, sie sei auch reich , und sei nach Neu-Mexico gekommen, aim eine Scherdung von ihrem alten, -brutalen Ehemann, einem reichen ttausmann tu der QuakerstaDt, zu erlangen. .Das Territorium Neu-Mezico hatte ,a den Ruf, em Eldorado für junge Zrauen zu sein, die der Ehefesseln.mude sind. Diese wenigen Elnzelheüeu vernahm Ducie -Wetherell zum Theil don Mrs. Harlan's eigenen Lippen, zum Theil horte .er sie tm Two-5-Bar Saloon, wo die Ankunft der reizenden Fremden auch 'schon lebhaftes Interesse erregt hatte. Ducle hatte sie an jenem Nachmittage, wie er hinterher erfuhr, von zem gefürchteten, Bären gerettet, dem sie bei einer etwas vorwitzig allem aemachten Streifpartie, die sie zum Skizsziren von Landschaftsbildern unternommen, beinahe rn die Tatzen gerathen Ware. Diese Thatsache hatte genügt, um Ducie zu ihrem Ritter zu ernennen, und die Zwei unternahmen denn auch fast täglich gememsameRitte über:e Gebirge, durch die malerischen Canyons und über die mit mannshohen Wildblumen bewachsenen und von unzähligen handbreiten Schmetterlingen bevölkerten Prairien hin. Ducie Wetherell sah nicht nur romantisch aus, wie sich Mrs. Harlan gleich bei ihttm ersten Zusammentreffen gestanden, sondern er war es auch. Trotz der grimmen Herzenswunde, die ihm schon ein Mädchen geschlagen, war seine Bewunderung für das schöne Geschlecht noch unverändert. In Mrs. Harlan sah er, wie sich selbst, das Opfer nur war sie das Opfer eines greisen, ungeliebten, brutalen Gatten, deshalb doppelt bemitleidenswert Eines Tages aber schüttete sie ihre Herzensgeheimnisse aus, und da gerieth er gänzlich in die Fesseln des schönen Weibes. Das kam so: Sie ritten qeinemsam nach der Ranch eines reichen eexlkaners, Don Luciano Ramirez, auch zugleich der Richter jenes Cir--cuit war und als solcher binnen weniaen Wochen die Scheidungsklage der bildhübschen' Mrs. Harlan zu entscheiden haben würde. Sie passirten die Wurro - Berge auf dem Wege dahin. Kaintuck hielt mehrmals an und beobachtete den Horizont und die Lust aem Schließlich sagte er: , Wir werden einen Sturm bekommtxil" Jslvm, und was weiter?" frug seine Degluterin. Wtö weiter? Ich denke, das ist Schon genug. Wissen Sie. Mrs. Harlau. was ein Sturm in Neu-Mexico bedeutet? Der ist anders als tm Osten. Diesen Sommer haben wir sehr von der Dürre zu leiden aebabt und Tau sende von Schafen und Rindern sind schon .im County draufgegangen. Wenn ber dann ein Sturm kommt, so kommt er tüchtig. Erst eine kurze Zeit lang stürzt 'der Regen in Strömen, beinahe rn einer endlosen Kette, herab. Dann hört er ebenso plötzlich auf und die Lust.tst wieder klar und schön. Ave? nt beginnt erst die elaentllcheGe fahr für den Uneingeweihten. Denn nun braust aus allen Schluchten und Felsspalten des Gebirges hervor ein unwiderstehlicher Schwall von Wasser, so mächtig, dak ich schön oroke ?tels stücke meilenweit habe rollen sehen vor der Fluth. Und wer dieser Wassermauer m den Weg kommt, der ist unrettbar verloren, es sei denn, er findet bei Zeiten die Spitze eines Hügels, oder eine sonstige Anhöhe. Sie lächeln, Mrs. Harlan? Hoffen- wir, daß Sie nicht Ursache haben mögen, Ihr Lacheln aufzugebeil. So ritten sie noch eine kurze Strecke neben einander hr. Dann sagte Kamzuck, nochmals haltend: .In fünf Minuten wird das Unwet tei losbrechen. Wir müssen suchen, irgendwo vor demselben Schutz zu sin ven. ' Und so ging's mit verhängten Zügeln auf eine Hügelkette los. wo sie unter einrm üb:rhangenden F:lsblock ein Asy! fanden. Dann stürzte die entfesselte Flnth aus den Wolken hervor, bei einem rollenden Donner und einem wie Artillerie prasselnden Blktzen, wie es die schöne Fremde aus dem Osten in der That noch nie gehört. . Dann brach d Sonne wieder dinter dem schwarzen Gewölk hervor, und dieVögel zwitscherten wieder. Die Natur strahlte aus's Neue in reinem, freundlichem Kleide. Und damit gab die schöne MrS. Harlan auch ihrem Pferde die Sporen und sagte davon, in die Ebene hinein.

Offenbar hatte sie KaintuLS Wa, ung vergessen oder nicht beachtet. Die-

er zagte hinter ihr her. Sie wandte ich lachend im Sattel und feuerte ihn zu einem Wettlauf an. Aber er machte ein grimmiges Gesicht und schrie ihr zu, zu halten, wenn ihr ihr Leben lieb in. Doch sie hörte nicht. Da aber schnalzte er mit der Zunge, und Little Dick eilte pfeilschnell daher, hatte. Mrs. Harlan'S Pferd im nächsten Augenblick überholt. und ehe sich die schone Frau dagegen wehren tonnte, umfaßte sie Kaintuck'S nerviger Arm und zog sie herüber zu sich aus den Sattel. . .Nun los, Little Dick!" rief er zugleich. Und das Indianer - Pony rannte so schnell es rennen konnte, und erst auf demGipfel eines ziemlich hohen Hügels hielt das kluge Thier an. Nun hatte auch Mrs. Harlan ihre Sprache wiedergefunden. W& soll das. mein, Herr? Welche Freiheit erlauben Sie sich?- so begann sie voll Zorn. Ruhig blicken Sie dahin! war Alles, was ihr Begleiter erwiderte. Sie horte ein mächtiges Rauschen wie das eines nahen Stromes und blickte sich erschrocken um. Dort, eine Viertelmeile entfernt, gerade um einen Pfad biegend, sah sie auch ihr Pferd, und hinter ihm her gewahrte sie, so hoch wie eine Mauer unö Alles vor sich niederreißend, einen Wasserschwall aus der nahen Gebirgsschlucht 100 Fuk tiefer hervorbrechen. Das Pferd wieherte angstvoll und rannte wie besessen vor dem Wasser her, aber schneller noch rannte die Woge, und im nächsten Nu sah man das Pferd in dem reißenden. trüben Wasser verschwinden, dahintreibend in demselben wie ein Baumklotz. Sie sehen! sagte Kamtuck nur. Aber Mrs. Harlan sah nichts mehr. Ihre Augen standen voll Thränen und sie warf sich voll Angst :n die Arme ihres Begleiters, der ihr weiches Haar besänftigend streichelte. Darauf erzählten sie sich Beide ihre Lebensgeschlchte, als sie ruhigenSchrit' tes nach der Ranch des Richters Ramirez ritten oder wenigstens Einiges aus ihrem Leben. Und etwas wie ein gegenseitiges Liebesgeständnitz, weniger in klaren Worten, als in Miene und im Tone der Stimme ausgedrückt, folgte dlesuu Aertrauensaustausch. III. So war die nächste Woche vergangen und dann noch eine Woche, und Kamruck war trn ganzen County bekannt geworden als der zukünftige Gatte der Mrs. Harlan sobald dieselbe näm lich lhre alten Ehefesseln los wäre, was näckstens geschehen solle. Noch einmal war die Liebe in das Herz des düsteren Mannes einaekehrt. und unter dem Einflüsse des mächtigen Gefühls hellten sich seine reaelmamaen. energischen Züge wieder auf und ab und zu spielte sogar ein glückseliges Lächeln um seine vollen Lippen. Was Wunder auch, denn Mrs. Harlan war wirklich n begehrenöwerthes Weib, dabei von ferner gesellschaftlicher Bll dung, so datz sich Ducie Wetherell. der m Neu - Mexico seit Jahren etwas ver wildert war, manchmal frug, ob er wirklich der passende Mann für diese Sckonbelt sei. deren eiaentllckes 5?eld der kerzenstrahlende Ballsaal und der elegante Salon der großen Städte zu . , ' j , v snn schien. Doch ein strahlendes La cheln von ihr. und seine Skrupel wa ren wieder geschwunden. Da, es war schon im August, langte eines Tages ein Fremder an aus der Ranch der Familie Wheatley ein Herr Dickmson, ern schon alterer Herr mit grauem Haar, aber sehr reich und sehr elegant und von feinen Manieren. Und Mrs. Harlan begrüßte ihn sehr herzlich, und es schien, als ob die Beiden sich ein Rendezvous gegeben hatten. Was will dieser Mann hier? fragte sich Ducie Wetherell. Doch setzte er seine Besuche bei Mrs. Harlan fort und es schien, als ob keine Veränderung in snnen Beziehungen zu der schonenFrau eingetreten sei. Am letzten Abend, als er Abschied von ihr nahm bis zum nächsten Morgen, und seiner eigenen Ranch, einige Meilen entfernt, zuritt, da fielen ihm gewisse Blicke des Elw Verständnisses ein, die er zwischen ihr und dem Neuangekommenen zu bemerken geglaubt hatte. Was konnte das bedeuten? Sie hatte ihm gesagt, Herr Dickinson sei ihr, Advocat, der die Scheidungsklage für sie in s Rnne bringen wolle. Viel, Zeicht war's nichts als das. Und doch! Das Herz fing dem feuerigen Sudlaw der an zu schlagen und seine Pulse hämmerten. D Eisersucht, die Un ruhe ließen ihm keine Wahl mehr er wandte sein Pserd und ritt wieder zu rück nach der Wheatley Ranch. . Er sah Mrs. Harlan, er sah auch den Fremden, der seinen Arm vertrau lich um die Hüften, der schonen- Frau gelegt hatte. So gingen sie im MondZucht dahin. Im nächsten Moment muß ten sie an dem Gebüsch vorbei, hinter dem Kainwck mit seinem Ponv hielt. Run hörte er die Worte, die sie lächelnden Mundes sprach. .Wie wird sich dieser arme Herr Wettzereu wundern, iagte ie. .wenn er das Nest leer und den Vogel ausqeflogen findet. Er thut mir eigentlich lo. Aber zu venlen, daß ich l b n he-. ratben würde vab. er ist ein Narr! 1 Nicht wahr. Dick?" Ein schwirrendes Geräusch fuhr durch die stille Lust und ein Etwas senkte sich aus die beiden Lustwandelw den,. das sie umstrickte und ihnen einen gemeinsamen chre: der Furch! auspreßte. Dann rief Ducie Wetherell mit rau her, halblauter Stimme zu seinem Pony: Pull, Little Dick, pulir Und dann stemmte sich das starke

Prnd scknaufend, und der Reiter spornte es . in die Weichen wie em . i rx n

Aizaynttnmger; unv oanir iain,i.c zia Knäuel hinter dem Pferde her. das schnell durch das Gebüsch den Felsen emporjagte. Aus dem Knäuel schollen, halb erstickt, menschliche Stimmen, um Hilfe rufend. Aber Niemand hörte sie, und die Rufe waren bald derstummt. ' Am nächsten Moraen hiek es. der Fremde, Herr Dickinson, sei mit MrS. Harlaidavonzelausen und Alles wunderte sich, um so mehr, als arntuck lein Wort dazu saate. Aber einsäe Wochen später fand man die Leichen der Beiden, blutia, zerschunden, m ei nem Abgrunde, etwa eine halbe Meile von der Wheatley - Ranch. Sie waren offenbar aus Unvorsichtiakeit dort verunglückt so hieß es. Aber Kaintuck war und blieb ein srn sierrr, schweigsamer Mann, dem Niemand zu nahe kam, der es nicht mußte. Ein AbenttUtr'Vuchtr'ö. Ende der siebziger Jahre hatte sich Lothar Bücher zur Pfingstzeit einige Tage frei gemacht, um in den Wäldern des Harzes seme politischen Sorgen zu vergessen und frische Luft zu schöpfen. Um die Nachmittagszeit traf er Samstags vor dem Fest rn Ballenstedt tm und wanderte noch an demselben Tage durch das Sellethal über Alexisbad bis zur Viktorshöhe, wo er Abends um 10 Uhr anlangte und ein Nachtquartier zu Zlnoen hoffte. Aber die wenigen Betten der Försterei waren schon besetzt und der müde Wanderer sollte noch eine Stunde weiter gehen, um sich ausruhen zu können. Da fiel sein Blick auf den alten Aussichtsthurm der Viktorshöhe, welcher aus Holzbalken aufgeführt und im unteren Theile, durch Holzgitter so abgeschlossen ist. daß er zwar die Luft frei durchstreichen laßt. aber doch einen gewissen Schutz verleiht. Bucher war zu müde, um noch weiter zu gehen, die Zimmer der Försterei waren voll von rauchenden und zechenden Menschen, er ließ also den Kellner kommen und fragte, unter Bei sugung eines sehr guten Trinkgeldes, ob er ihm nicht für die Nacht eine Matratze in den unteren Theil des Thurmes schaffen und diesen abschließen konnte. Der Kellner brachte seme eigene Matratze und schloß 'den Thurm ab, nachdem der Geheimrath, in sein Plaid . gehüllt, sich ausgestreckt hatte. Gerade wollte er einschlafen, als gegen 12 Uhr eine groe Gesellschaft junger angetrunkener Leute eintraf, die vor dem alten Thurm einen Höllenlärm ausführten, der ziemlich lange anhielt. Endlich zogen sie ab, und der Bewohner des merkwürdigen Quartiers alaubte Rübe ;u finden. Da hörte er 3 mochte 1 ilijr geworden sein, eine immer naher kommende Musik uno sah sehr bald hellen Lichtschein aufblitzen. Es war irgend ein Turnverein, der mit Fackeln und unter Vorantritt einer Musikkapelle, die emen schmetternden Marsch spielte, zwölfmal um den alten Thurm herum marschrrte und dann wieder verschwand. Nach dem er auch 'das noch mu einigem Gleichmuth ertragen hatte, schlief er wirkl'h ein. Eine Stunde mochte der müde Mann geschlafen haben, da wurde er wieder von einem mächtigen Geräusch geweckt. Als er die Augen öffnete, begann der Tag zu dammern, und rings um den Thurm herum stand im Halbkreis ein Gesangverein, dessen zahlreiche Mitglieder mit andächtigen Mienen und sehr gefühlvollen- Stimmen das schöne Lied sangen: Dies ist der Tag des Herrn." Das war aber selbst dem gelassenen Bücher zu viel; da er befürchten mußte, man könnte ihn vielleicht noch liegen sehen und verhöhnen, so nahm er seine Decke und stieg bis oben in den Thurm, wo er, aus der Treppe sitzend, den Tag erwartete. Wenn i' am helle lichte Tag. Wenn i am helle lichte Tag Mein herz'ge Schatz net sieh, O no, ihr Leutle, wenn i' 's sag, Ist's finst're Nacht um im'! Wenn aber in der dunkle Nacht ! Mei' Schatz an's Herz nu druckt, No ist's, wie wenn der Tag erwacht Und ei'm durch d' Fenster guckt. m m mm Sein Herbarium. ' Professor derBotanik (besucht seinen Sohn, welcher Medicin studirt): .Nun, lieber Emil, zeige mir doch einmal Dein Her barium!" Emil(auf ein Repositorium mit Flaschen zeigend): Siehst Du, Papa, das ist Enzian! Kümmel! Calmus! Wachholder u. s. w., und was das Beste ist. Du kannst deren heilkräftige Wirkung gleich hier probi ren!!" Schwierig. Warum heiratest Du eigentlich nicht. Emilie?- Ich sinde keinen Mann, der mir paßt, denn er muß hübsch, reich und dumm sein!" Eigenthümliche Anforderungen, die Du stellst!" ' Ist er. nicht reich und hübsch, dann nehme ich ihn nicht, und ist er nicht dumm, so nimmt er mich nicht!" Praktiker. A.: Also Fräulein Verner gefällt Dir?- 58.: Gewiß, sie hat so ein gewisses Etwas, was mich entzückt." A.: Das verstehe ich nicht, drücke , Dich einmal in Ziffern aus!" Gemüthlich. Richter: Also Ihre Frau hat mit dem Kochlöffel nach Ihnen geschlagen, und deshalb wollen Sie sich scheiden lassen?" Soll ich viel leicht warten, bis sie den Besenstiel nimmt?" Boshaft. Was ist das dort für ein Ehepaar?" Er ist Rechtsanmalt, und sie kann auch den Mund nimmer halten!"

Vie Kulis auf Trinidad. ' Bor nunmehr 60 Jahren, bald

nach der Befreiung der Neger von der Leibeigenschaft, erhielten die Pflanzer auf der Insel Trinidad, die sehr zeitig zu der Einsicht gelangten, datz die freien Schwarzen nicht viel zur Arbeit taugten, von der Regierung die nachgesuchte Erlaubniß, von Ostindien Kulis als Arbeiter einführen zu dürfen. Bor Beginn dieser Herbeiziehung fremder Arbeitskräfte forderten die Neger einen Tageslohn von 60 Cents bis zu $1.25, je nach der Art und Schwere der zu verrichtenden Arbeit. Das Gesetz, welches die Einführung der Kulis bewilligte, bestimmte, daß die neuen Arbeitersich contractlich verpflichteten, 10 Jahre auf der Insel zu bleiben. Während der ersten 5 Jahre dieses Termins wurden die Kulis an die Plantagenbesttzer vergeben, die ihnen sammt Weib und Kind einen täglichen Lohn von 25 Cents zu zahlen hatten. Den Rest der Zeit war es ihnen gestattet, entweder weiter zu dienen oder auf eigene Hand Geschäfte zu betreiben. Abgesehen von der kärglichen Löhnung, die sie in den ersten Jahren empfingen, unterschied sich ihr Leben nicht viel von demjenigen, das die Neger zur Sclavenzeit führten. Zwar hatten ihre Herren die Verpflichtung, ihnen ärztliche und medkinischeHülse Männlicher Kuli. unentgeltlich zu Theil werden zu rr r lt. vjt :-.!. lauen; es war ronen icoocu ml eilaubt, die Plantage ohne Zustimmuna ihrer Herren zu verlassen, widrigenfalls sie sofort festgenommen und in's Gefängniß geworfen wurden. Die Kosten ibrer öerreise von Ostindien nach Trinidad gewährte it. m. v:. v r. r lyiicn oie negierung, oie oizt ummc aus einer Steuer bestritt, mit der geWisse Farmproducte belegt wurden. Die Zufuhr der Kulis wuchs mit jedem Jahre, so daß dieselben zur Zeit mit 60.000 Köpfen unter der 200.000 Seelen zählenden Jnselbevölkeruna vertreten sind. Allein in dem Zeitraume von 18841893 betrug die, Zunahme 24,000, und das Jahr 1894 brachte weitere 2.000 Kulis nach Trinidad. So ist es gekommen. daß sich die auf der Insel ansässigen Weißen in bedeutender Minderheit gegenüber den Schwarzen und den Kulis befinden. Tim Uebriaen tragen letztere nicht gerade sehr zur moralischen Verbesserung der Inselbevölkerung bei, denn während sie nur 34 Procent der Gesammtbevölkerung ausmachen, fallen nicht weniger als 46 Brocent aller Veraeben auf sie. Mit den Kulis betreten zugleich je v rn n vi ii w . üüü) ocrcn Plicucr, cic cnuvcuct vcm Nindualauben oder dem lslam angehören, den Boden Trinidad's; zu dem ersteren bekennt sich der weitaus arökte Tbeil der Einaewanderten. Wie der Neaer. so baut ssck auck der ituii Cinc Hune aus anisus uno r ' ä" ii. . a cn c.s Kulifrau. mackt die Wände, durch Bestreichen mit Lehm dicht; das Dach verfertigt er aus Palmblättern. Die Kulis leden sehr mäßig und sparsam. Schon von Kindheit an und von ihrer eye maligen Heimath aus an sehr leichte Nabruna und Kleiduna gewöhnt. wissen sie sich ebenfalls an ihrem neuen Wohnorte sehr einzuschränken. Das Klima auf Trinidad bringt es mit sich, daß sie nur wenig Kleidung und eines luftigen Unterkommens bedürfen; die Männer schlagen sich gewohnlich ein, 8 bis 10 Yard, langes Tuch aus Baumwolle um den Oberkorper und die Oberschenkel; nur wenn sie in ihrem Feiertagsgewande Port of Spain, die Hauptstadt, besuchen, tragen sie eine leichte, weiße Jacke und Hose und auf dem Kopfe einen Turban in derselben Farbe. Das Galakleid der Frauen ist gleichfalls ein leichtes, weißes Gewebe, das sich dieselben sehr malerisch und geschmackvoll umzulegen verstehen; sie verwenden große' Sorgfalt auf Anordnung ihrer Haarfrisur und suchen sich gegenseitig durch möglichst lange Stirnlocken ZU überbieten. Man sindet häufig unter ihnen sehr anziehende und hübsche Gesichter, denen die braune oft mit Kaffee nachgeholfen? Hautfarbe gut steht; überhaupt zeich, nen sich Männer wie Frauen durch ihre schlanke, biegsame Gestalt, sowie durch ein einnehmendes Wesen aus. . Merkwürdig ist die Art und Weise, wie der Kuli seine Ersparnisse verwerthet; anstatt die erworbenen Silbermünzen zur Erwerbung von

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Grundbesitz anzuwenden oder sie aus die Bank zu bringen, schlägt er die-

selben sämmtlich zu Schmuckgegenstanden um. So verfertigt er auS den Münzen Armspangen, ArmbänIm Festgewand. der, Hals- und Nasen-Ninge, Ketten u. s. w., die trotz .ihrer rohen Ausführung die allen orientalischen Völkern eigene Handfertigkeit und Viel seitigkeit verrathen, und von allen Besuchern der Insel der Merkwürdig keit' halber, gerne gekaust werden, um den Damen der eivilisirten Welt als Schmuck zu dienen. Professor Huxley. In Eastbourne, England, ist der be rühmte Naturforscher Professor Hur ley aus dem Leben geschieden Im Jahre 182a geboren, studnte Hurley Medicin und als junger Arzt nahm er an Bord des Kriegsschiffs .Rattlesnake" in den Jahren 1846 bis 50 an einer Erpedition nach Australien und den Tornes-Jnseln Theil. Im Jahre M?4: 'j:.V-- . - j . r TE " , r mmw : l ... i: . i. 't ... ti . .v -w r. ri... d ' lij . Ytü'IW:." 1854 wurde er Docent der Naturgeschichte an der lönigl. Bergschule in London und ein Jahr später Professor der Physiologie am Royal JnstituHon". Von 1863 bis 1869 fungirte Huxley als Professor der vergleichenden Anatomie an dem College of Surgeons-, 186& 70 als Präsident der Geologischen und der Ethnologischen Gesellschaften, 1870 als Präsident der British Association for the Promotion of Science-, 186872 als Mitglied des Londoner Schulraths und seit 1870 als Mitglied der königlichen Commission für Förderung des wissen schastlichen Unterrichts. 1864-66 war er Mitglied der königlichen Fisch-rei-Commission, 188185 Inspektor der Lachsfä'ngerei. 1884 wurde er Präsident der Royal Society-, mußte aber 1885 diese Stelle krankheitshalber niederlegen. 1892 würd er zum Mit glied des Geheimen Rathes ernannt. Huxley war ein entschiedener Anhänger des Darwinismus und hat in zahlrei chen Schriften seine Theorien entwickelt. Grob. Gerichtsvollzieher (zur Dame, die ihm auf wiederholte Fragen keine Antwort .gibt, ungeduldig): Na, thun Sie doch den Mund auf. das Gebib pfände ich Ihnen doch nicht!Renommage. Student: Ob ich studire, Onkel?... Na, ich kann Dir versichern, xt Mützen sind mir in dem halben Jahr schon zu klein geworden.- ' Aus der höheren TLch. terschulk. Was bedeutet der Reif am Finger der Braut?" Dafc fit zum Heirathen reif ist!" Zarter Wink. Ach, Lucy, Sie haben ein Herz von Stein!" Im Gegentheil: Steine erweichen mein Herz!V o m K a s e r n e n h o f. Unterossicier (zum Einjährigen): Kommen . Sie 'mal endlich von dem Reck herunter, Cohn. . . Sie wollen sich wohl da oben etablinZ-

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Elf ndli tsr gcln. Sei mäßig! höre auf, während

es am besten schmeckt; unter 20 Men schen essen vielleicht 10 zu viel; in südlichen Ländern ca. 14 Unzen, im nördkicheren Klima ca. 24 Unzen nahrhafte Speisen täglich rn nicht allzu langen Fristen genossen, reichen hin, den ausgewachsenen Körper zu ernähren; übereile Dich Nicht, 15 langsam, theils um den Magen nicht zu schnell anzufüllen, theils um das so wichtige, die Vermischung der Speisen mit dem Speichel bezweckende Kauen nicht zu verabsäumen gut gekaut, ist halb verdaut: laß bei Gastereien jedes überflüssige Gericht, die süßen Schüsseln. das Nachessen (Dessert) an Dir vorübergehen und befleißige Dich überall einer verständigen Auswahl des zeitgemäßen Wechsels und einer zweck mäßigen Vermischung der Speisen bei Einfachheit der einzelnen, die nicht ZU sehr zusammengesetzt, nicht übermäßig gewürzt, auch nicht zu warm sein sollen; genieße nicht zu oft nur dünne Suppen und andere flüssige Speisen, da diese dem Magen keine Arbeit geben, sondern lasse sie durch stofsreiche Zusätze von Reis, Gries. Graupen, Nudeln etc. dicker einrichten und erschöpfe den Magen nicht durch zu lange, zwischen den Hauptmahlzeiten liegende Pausen, welche besser durch einen mäßigen Imbiß, unterbrochen werden. Die noch im Wachsthum begriffene Jugend wird oft vier- oder fünfmal des. Tages zu essen genöthigt sein, auch die Mehrzahl der Frauen kann nicht wohl ohne vier Mahlzeiten (worunter jeder Genuß zur Sättigung, also auch der von nahrhaften Getränken zu verstehen ist) bestehen, indem es den Frauen schlecht zusagt, viel auf einmal zu genießen. Manner bedürfen auf keine Weise mehr als drei Mahlzeiten. Auch die Tageszeit bleibe nicht ohne Berücksichtigung. Naturgemäß ist es, die Hauptmahlzeit mehr in die Mitte des Tages zu legen. Das Soupire der sogenannten höheren Stände ist eine nachtheilige Sitte, indem . ersahrungsmaßig die Verdauung wahrend des Schlafes schwächer wirkt, als während des Wachens, ehe nicht alsbald zur Tafel, setze Dich nicht sofort an den Eßtisch, wenn der Geist noch soeben am Studirtische, im S3ü reau etc. lebhaft beschäftigt gewesen, der Körper von Anstrengungen erhitzt. das Gemüth durch Verdruß bewegt. oder gar durch Angst Schreck, Aerger, Zorn etc. erschüttert worden ist. Man. andere, was icnes betrifft, die Tagesordnung und verzichte nach Vorfällen wie die letzteren sur dieses Mal lieber ganz auf die Mahlzeit, oder schiebe dieselbe hinaus, bis der Geist sich wieder gesammelt und in angenehmer Zerstreuung die Gemüthsbewegung über wunden hat. ' Potpourri aus Nosenblüttern. Aus jenen fernen Zeiten, in denen der Großvater die Großmutter nahm. stammt em Rezeptlem aus dem Wirtschaftsbuch der Ahne, kraft des. sen man aus den abgefallenen Rosenblättern und anderen Jngredenzien einen vortrefflichen Pourri bereiten kann. Derselbe hält sich nicht nur Monate, sondern Jahre. Leichtes Umrühren in dem Topf schon erzeugt einen lieblichen Dust; eine Hand voll Nosenblätter z-n Winterszeit aber auf die warme Platte gestreut, erfüllen das Zimmer mit einem so milden und doch würzigen Dust, daß keine der modernen Essenzen damit in Wettbewerb treten kann. Die Vereitung rst folgende: Sobald die Blüthenblätter der Rose sich lockern, füllt man sie jeden Morgen sorglich sammelnd seinen Korb damit und breitet sie am besten auf der Platte eines - Marmortisches locker aus, so daß sie an der Luft leicht trocknen; dann besorgt man sich von guten Freunden oder vom Apotheker ein paar Hände voll Lawendel, dessen blaue Blüthchen man von den Stielen streift. Fernere Ingredienzien sind: Ganz feines Tafelfalz, gesioßene Nelken, dazu noch etwas pulverisirter Ingwer. Nun rührt man die ganze Sache 'mit Ausnahme des Salzes in einer tiefen Schüssel durch einander, schichtet Blätter und Salz, immer im Wechsel in einen Steintopf, deckt eine Untertasse, die möglichst dicht mit der inneren Weite des Topfes abschließt, darüber, beschwert es mit einem Stein, verschließt den Topf mit einem Deckel und läßt, ihn mehrere Woch:n so stehen. Dann wird das Pourri in ein weitbauchiges Gefäß mit ebenfalls dichtem Verschluß gefüllt. (5s muß ein salonfähiges Ansehen haben, um immer bei der Hand sein zu können. Erwähnt muß noch werden, daß über Remontanten und Maröchal NielRosen hinaus die alte echte Centifolie in ihrem Duft unerreicht bleibt. Sicheres Zeichen. Arzt: Haben Sie je in Ihrer Familie Symptome ' von Geistesstörung bemerkt?" Herr: Ja, meine Schwesier hat mal einem Millionär einen Korb gegeben!" . Vu) rg e b a u t. Sie: Männchen. ich bin, -in großer Verlegenheit, willst Du mir nicht auf ein paar Minuten Dein Ohc leihen?" Er: Ja, aber sonst nichts!" Kritik. Sängerin (auf der Bühne): .Ich wollt', ich wär' ein VöQtltln " Stimme aus dem Publikum: .Dann hätt' ich Ihnen schon längst den . Hals umgedreht!" Zuviel verlangt. Der -Staatsanwalt hat drei Monate gegen Sie beantragt Bereuen Sie Ihre Handlungsweise?" Aat! Drei Monaie und ooch noch bereuen?!" .. . .