Indiana Tribüne, Volume 18, Number 295, Indianapolis, Marion County, 14 July 1895 — Page 1
X o sC 7 s S, AS A US -fys l5 I ! I I 1 I 1 f 1 I I I I I 1 w y y w w w L . o kK t--AV Otsteez tto. Gut) Qladarnn Qmjfij. Jabrgana 18. Indianapolis, Znöiana. Sonntag, Oen . Zuli 1895. No. 305
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Todcs-Attzcigc. Verwandten und Freunden die traurige Sttu theilung. daß unsere geliebte Tochter und Schwester, Katherine. J?eitag. 11. Juli. Mittag um 1 Uhr. im Alter von M Saftien, 8 Monaten ad 24 ?agen ver schied. Die Beerdigung findet am Sonntag Nachmit tag mZ UHr. vom Trauerhause. No.32 Süd Pennsylvania Ltrabe. au statt. Um Theilnahme bitten und RoNae Kruvv. nebft Kinder. Danksagung. Ich statte diermit der Suprem Loa, ff. of. H. besonder! den Beamte der Schiller Loge No. 40 meine besten Dank ab für die prompte Wulzal) luna von 12000, die Summe für welche mein da Hingeschiedener Gatte. W m. H ri, bei diesem Oiden vk, sichert war. lizabetb Hrt. George Herrmann 9 Zeichenbeftatter, Ofsice : 20 Süd Delawarestr. EUlle : 120, 122. 124, 126. 123 Ost Penlftr. Telephon 911. Offen Tag und Nacht. Wildwood Park. Meridian. Fall Ureek Jlltoni Str. The TEMPLE OPERA CO. x5iiTAr,ons. itze ZScund SOc. Nehmen Sie die Nord Jllt noi trahenbahn. Die Zuschauer find un'er Dach. Vorstellung bet tflcn der Sonne chein. Jährliches Pic-Nic deö Lttfa in IM k im Wliite River Park, Ecke 22. Strofze und White River. am Donnerstag, den 25. Juli 1895. Seaelbahn und gut bedeckter Tanz Boden auf dem Platze. Ma nehme die ?!,d Indianapolis Strafzen bahawagr dt Armstrong vnue. Indianapolis Llederkranz. Große Ercursion nach (afasette Sonnlag. 28. Juli 1895. . Abfahrt VUxixi 8 Uhr. Rundfahrt $1.25. fftnder uter 12 Zabren die Hälfte. Alle die der rkursio theil nehme . haben freien Zutritt zu dem dort von dem iöesangoerein Ton crdi t Lasavette und dent viederkrani gemein schaslllch ranttUta 4jalrft. Sonjkvt. lanj' Volkösp ele. Fairview i?ark Attraktionen ! E srischungen aller Art sind zu haben. H. J. S. Brown, Verwalter. Bootfahren u. Kegelbahn, i eine Viertel Meile lange Pony Reitbahnen. Lür Linder sind fromme Ponies und Esel vor Handen. In dem neuen Pavillon findet Tanz und Noll Schlittschuhlausen Aalt. Setavzt wird Dienstag, Mittwoch und grittag bend. gär gnte Tanimusik ist gesorgt. llEchuhlafe jeden Nachmittag und Sonn tag.Montag. Tonnerftag und Samstag bend?. Clemens Vonnegnt 181 & 186 Ost Washington Str. V G
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. , ,,,, Japan'S politische Schwier i g t e i t e n. Sangranziözo, 13. Zuli. Der Dampfer Gaelie" bringt die solgenden Nachricht? auö Japan : Tokio, 29. Juni. Der Minister bei Innern, Viöcount Nomara, didmet sich jetzt mit aller Energie Maßregeln zur Unterdrückung der interntionalen politischen Agitation und geht dabei drastischer vor, als irgend einer seiner Vorgänger. Er besteht darauf, daß keine Zeitung fernerhin die Regierung wegen mangelhafter AufrechterHaltung der nationalen Würde in dem Eonflikt mit den drei eurcpäischen Mächten angreifen darf, und daß die Mitglieder der Opposition keine Sffentlichen Versammlungen mehr abhalten dürfen, zu dem Zweck, Graf 3to und seine College aui dem Amt zu bringen. Suspendirungen von Zeitungen erfolgen bei den geringsten kritischen Aeußerungen und hervorragende gührer der Radikalen werden wegen Organisation von regierungsfeindlichen Demonstrationen im ganzen Reiche strafrechtlich verfolgt. Graf 3to scheint entschlossen, der Forderung seine Rücktrittes Trotz zu bieten und wird sich sicher seine Feinde biö zur Erössnung deS Parlaments im November vom Leibe halten können, dann aber einen ernsten Kampf zu bestehen haben. Graf Znouyie hat über seine Ersahrungen als Gesandter in Korea Bericht erstattet und ist jetzt bereit, seine Vorschläge über die zukünftige Politik JapanS in Korea zu unterbreiten. Er behauptet, für die bestehende feindliche Strömung in Korea seien die dortigen Japaner selbst verantwortlich, denn ihr Benehmen gegen die Eingeborenen sei einfach unerträglich und eS sei kein Wunder, daß die Chinesen beliebter seien. Rußland nimmt eine versöhnlichere Haltung gegen Japan ein, und scheint seinen Vertreter in Tokio beauftragt zu haben, thunlichst für die Abwiegelung der Ausregung zu wirken, welche durch die Verhinderung deS Projektes in der Mandschurei entstanden ist. - Die Kohlengräber in I ndiana. TerreHaute, Ind., 12. Zuli. Die Grubenarbeiter von Jndiana haben den Grubenbesitzern mitgetheilt, daß sie gegen die Bestimmung deS LohnvertrageS Protest erheben, wonach die Arbeitgeber daS unbeschränkte Recht -der Annahme und entlassung von Arbeitern haben. . Ein Einigung über die Lohnsätze ist nicht schwer, aber daS angeblich im Glinton - Distrikt ausgeübte Recht, Leute wegen ihrer Thätigkeit als Arbeitelführer zu entlassen, wird man nicht zugestehen. B an k suspendirt. Greeneastle, Ind., 13. Zuli. Die Cloverdale Bank in Cloverdale, Ind., hat ihre Thüren geschlossen.' Die Bank wiro alS vollständig solvent angesehen und man nimmt an, daß die Depositionen gesichert find. Muttermord. C a n t o n, Ohio, 13. Juli. Gestern Abend verwickelte sich Zohn 3ohn Bailey, der 16jährige Sohn bei SaloonwirtheS Abraham Bailey, bei der Heimkehr in einen Streit mit seiner Mutter und brachte ihr mit einem Nevolver eine Schußwunde bei, der sie vermuthlich erliegen wird. Der Mörder stellte sich den Behörden mit der frechen Erklärung, 'er habe den Schuß in der Absicht abgefeuert, seine Muttex zu tödten. Er befindet sich in Haft. Ende eineS alten cubanischen Insurgenten. W a c s, Tez.. 13. Juli. Halb verzehrt von Raubvögeln wurde in der Nähe von McGregor in einem Mai. selbe die Leiche deß Capt. Stephen B. Balk gefunden, welcher im Jahre 1868 wegen Betheiligung an dem Ausstände i Tuba ausgewiesen wurde. Da sein
j Vermögen wurde, so m er
gknöthigt, als Handwerker zu arbeiten
und befand sich auf dem Wege nach Crawford, wo er eine Stelle annehmen wollte.. Er verirrte sich, aß vor Hun gerqual eine Portion rohen Mais, er. krankte und kam elend um. Briefe welche bei der Leiche gefunden wurden, zeigten, daß er noch bis zuletzt mit den kubanischen Annezioniften in Verbrn dung stand. Freiwillige Lohn er höhung Providenee, R. 3., 13. Juli. Plakate waren heute Morgen an den Thüren der Atlantic Spinnereien und Webereien angeschlagen, welche eine Lohnerhöhung für. alle beschäftigten Leute vom 29. Juli an anzeigen. Wie groß die Erhöhung sein wird, ist nicht angegeben. , ,,, Dienst - und Arbeitöperfonal vermehrt. Omaha, Neb., 13. 3uli. Alle weftlichen'Eisenbahngesellschasten,welche während der schlechten Zeit ihr Dienstpersonal vermindert haben, vermehren dasselbe jetzt wieder. Die Milwaukee-Bahn entließ 20 Prozent ihrer Angestellten, hat aber jetzt die Ordre erlassen, daS Personal in allen Departements zu vermehren und bis zum 1. August werden wieder alle früheren Leute und dielleicht noch mehr angestellt sein. Die Union Pacisic-Bahn hat ihre Werkstätten in Cheyenne wieder eröffnet und die Burlington - Bahn hat die Zahl ihrer Arbeiter in den Werkstatten zu Holdredge vermehrt. DaSselbe haben die Elkhorn-, die Chicago, St. Paul, MinneapoliS & Omahaund die Missouri - Pacific - Bahn gethan. Auf allen Bahnen wird ein lebhafteS Frachtgeschäft im Herbst erwartet, der Verkehr hat jetzt schon beträchtlich zugenommen. , Erhöhung der Biersteuer p r o j e k t i r t. W a s h i n g t o n, D. C., 13. Juli. ES ist ziemlich sicher, daß Sekretär CarliSle in seiner Jahreöbotschaft an den Congreß die Erhöhung der Bierfteuer auf $2 empfehlen wird. Gegenwärtig beträgt die Steuer $1 per Barrel. Die Finanzen befinden sich aber in einer derartigen Verfassung, daß auS irgend einer Quelle höhere Einnahmen erzielt werden müssen und eine Erhöhung der Biersteuer würde die gewünschten Einkünfte abwerfen. Die Brauer im Osten werden, wie eS heißt, der Erhöhung der Steuer nicht nur nicht opponiren, sondern sie sollen sie sogar begünstigen. Sie glauben, daß sich die Erhöhung für sie vortheilhaft erweisen wird, indem sie in den Stand gesetzt würden, der westlichen Concurrenz den Garauk zu machen, die dann ihren enormen östlichen Handel nicht länger aufrecht halten könnte. um Etwas für Temperenzler. Chautauqua, N. I, 13. Juli. Die American Brewing Company" von Chicago, Milwaukee und Toronto hat 150 Acker Land, welche an das Grundstück der Chautauqua Assembly grenzen, angekauft, und eS ist, wie berichtet wird, die Abficht der Gesellschaft,
dort eine Brauerei zu errichten und einen Biergarten anzulegen, grau Kate Hunt auS Bussalo, der daS Land gehörte, erhält tz30,000 dafür. Die Assembly" versuchte in diesem Frühjahre einen Theil deS Eigenthums zu kaufen und bot $15,000 für 50 Ucker, aber grau Hunt weigerte sich, einen Theil desselben zu verkaufen. Der Serkauf an die Brauereigesell, schast hat hier diel böseS Blut gemacht. , ,,,, Gespannte Situation in , Salvador. San Salvador. 13. Juli. Verhaftungen werden im Zusammenhange mit der jüngsten Verschwörung gegen den Präsidenten Gutierrez noch taglich vorgenommen. Die hiesige Garnison steht seit dem Vorkommnis am 4. Juli Tag und Nacht unter Waffen. Die Truppen in der Artil-lerie-Aaserne haben das Gebäude derbarrikadirt und die sianonen an den Zugängen aufgefahren und die Munlljsn w Innern, deß. yedMeß M-
gebracht. Die Regierung bat zwei-
tausend Cojuteptque3ndlaner heranziehen wollen, dieselben wurdtn aber bei Santa Teda geschlagen und zerstreut. Die Regierung zweifelt, ob sie sich aus die Loyalität der regulären Truppen verlassen kann. Präsiden Gutierrez und seine Munfter fino stets von einer Leibwache umgeben. 9 ' The Germania Life Ina. Co. $20,000.000 Aktiva. Größte deutsche LebenSverficherungS - Gesellschaft. A. Metzger Agentur, Agenten. inc Allerlei. Neulich badeten sich im Stolpestrom Ui Stolpe die Post schaffn Dreöler und Garbe. In dem kalten Wasser packte den Zweit geTiannten plötzlich der Krampf. Dies ler, der dies nach einiger Zeit bemerkte, schwamm auf den Ertrinkenden zu und versuchte, ihn an's Land zu fördern. An diesem Augenblicke kam aber derselbe wieder zu sich, und nun entspann sich ern Kampf rni Wasser, well der Er trinkende seinen Retter mit eisernem Griff zunächst am Arme, und als sich dieser von dem Hmdernld besrert hatte. an den Annen umklammerte, jo vag Dresler. der dadurch selbst in die arökte Lebensgefahr kam, seinen Ge fährten mit aller Gewalt in'ö Wasser zurückstoßen und mit argen Kratzwunden bedeckt daS Ufer aufsuchen mußte. Hi rief er einige junge Leute, welche des Schwimmens kundig waren, zu Hilfe, allein diese meinten. eS lehne sich .nicht mehr, der im Wasser treibende Körper des Verunglückten zeige- doch kein Leben mehr. DreSler sprang darauf noch einmal in's Wasser zurück, und nun glückte es ihm, den regungslosen und anscheinend todten Kameraden aus dem Wasser zu ziehen. Die sofort angestellten Belebungsversuche waren jedoch endlich von Erfolg gekrönt und der schoa' verloren Ge.glaubte dem Leben wrgeschenlt. - Der. Schneider Arigny aus Brehain (Kreis Chateau'SalinS) war zu einer Familienfeier nach Loth ringen gekommen und benutzte diesen Aufenthalt zu einem AuSfluge nach Metz. Dort machte er sich an zwei Artillerie-Unteroffiziere heran, gab sich als französischer Kürassier-Rittmeister aus, der sich ein Bild von der militä rischen Lage der Festung machen wollte, und lud die Soldaten zu einem GlaS Bier ein. Diese führten ihn -dann auf den Thurm der Kathedrale und erläuterten von dort aus ihm die Lage der Forts. Ihre Unterredung wurde von einem Unteroffizier, der die auf dem Thurm untergebrachte Mli tärtelegraphenstation bediente, belauscht und auf seine Anzeige hin wurden alle drei verhaftet. Sie im den zunächst nach der Polizeidirectian. geführt, wo Arigny in Haft genommen jvurde; die Heiden. Artille;iste.n dagegen wurden nach dem Gouvernement begleitet, wo sie ebenfalls verhaftet wurden. . Der französische Pseudoritimeister wurde bereits vor den Staats anmalt geführt, der einen aus Arigny bezüglichen Verhaftsbefehl unterzeich nete. Als sich der wahre Sachverhalt herausstellte, endete die Spionengeschichte" mit der Freilassung Arigny's. Vermuthlich wird aber dem, biederen .Schneider" ein für allemal die Lust vergangen sein, wieder einmal die Rolle eines franzosischen Cavallerieofsiciers zu spielen. S e t t einigen Jahren schwebte - in Braunschweig ein Pro ceb gegen den Militärfiskus seitens der Anwohner der Jnfqnteriekaserne, die durch das Schießen mit Zielmunition aus dem Kasernenhof belästigt, und gefährdet wurden. Die Landge? richtsdvilkammer hatte sich nach vielen Verhandlungen für unzuständig erklärt, worauf indeß vag Neichsge richt im Sinne der Zuständigkeit ent schied. Jetzt hat das Landgericht die Entscheidung dahin abgegeben, daß der Militärfiskus verurtheilt wurde, die ferneren Belästigungen der Kläger durch übermäßiges Geräusch beim Schießen mit Zielmunition auf dem Kasernenhof bei Strafe von 100 M. für jeden Tag der Uebertretung einzustellen. Die großen Kosten fallen zu drei Viertel dem Militärfiskus, zu einem Viertel den Klägern zur Last. Eine große Hamburger. Tageszeitung brachte dieser Tage die Anzeige, daß ein genau bezeichnetes Rittergut zwangsweise zum Verkauf gelange. Schließlich, nach einer Beschreibung des Gutes, wird in der Anzeige gibt es wohl eine schönere Empfehlung des Kaufobjectes? gesagt: .Ml! dem Besitze deS Gutes ist ein Sitz in der Landesoertretung nix bunden. Die Befteuerungsoerhaltnisse sind in Mecklenburg für Capitalifterj besonders günstig.- Hier ist ajfa die Fähigkeit, den .Gesetzgeber und Volksvertreter gu spielen. ufUch,
Wer also in der Wahl der Herren EI t?rn sehr vor- und weitsichtig war. sindet wieder einmal Gelegenheit möge er der größte Trottel Mittel-Eu-ropas sein von der Mecklenburg!schen Erbweisheit zu Profitiren. t Obgleich Selbstmorde tn ($nto.fifi.tt it ..Wa.i.. ii , kvbiiul.l gu. ,UlJC2Ui,4,UUlJ gehören, hat doch folgender mysteriöse Fall großes Aufsehen erregt.' Ein zunger eeossicier, Premier-Lieute-nant in der Marine, der alö Capitän in der Vereinigten Dampffchiffsgesellschaft" angestellt war, kam vor einigen Tagen von einer längeren Reise in Norwegen mit seinem Sckiffe zurück. Er besuchte seine Eltern, war froh und munter wie gewohnlich. Nachdem er einige Stunden bei seinen Eltern verbracht batte. verliek er sie mit der Bemerkung, er wolle eine Stunde spazieren gehen. Seit diesem Augenblicke war er verschwunden. Niemand hatte ihn gesehen. Einige Tage spater kam die Nachricht, man habe seine Leiche in einem Walde bei einer kleinen Stadt, einige Meilen von Kopenhagen, gefunden. Er hatte sich mlt einem Revolver durch den Kopf geschossen. Was den jungen Mann in den Tod getrieben hat, ist völlig räthselhaft. Seine pecuniären Aeryältnlsse waren gut, er war mcht verlobt, war von seinen Voraesekten geachtet und bei Allen beliebt, er war em zartllcher Sohn, und er hatte eine glänzende Laufbahn vor sich. Der Grund des Selbstmordes des Zungen Manneö er war erst 26 Jahre alt wird wohl nie aufgeklart werden. Daher. Gnädiae: ....Nun wenn Sie auch verliebt sind, so brau chen Sie doch nicht alles anbrennen zu lassen und das Geschirr entweizubr-. chen!" Ich bin eben unglücklich verliebt!" An erkannte A u f o p f e. rung. Banner (aus einem Ball zu seiner finrn): ..Schau' Dir den Leüt'. nant Baron Schneidlitz an, wie er macht seiner Braut, unserer Klara den Hof, g'rad, als wenn er sie ni; müßt' kelratben'" Hiesiges. Mozart Halle. Montaa Moraeu Lunck Turtle Suppe, SparerlbS etc. Münchener import. Pfcvvrr: brau an Zapf. Henry V lc t o r. Die Lake Michigan Land Co. von Valparaiso, Jndiana, ist mit $13, 700 Kapital inkorporirt worden. 7$eute Rachmittag ist eine wichige Geschäftsversammlung der Sozialistischen Sektion in der Columbia Halle. 7" Wegen ihres jährlichen Pic-ött.-'ö werden die Krämer und DetailHöcker nächsten Mittwoch ihre Geschäfte schon am Mittag schließen. WCr DaS Mädchen Irene Salex, die sich eine Kugel ins Gehirn schoß, wie eö heißt auS Unvorficht, lebt immer noch. Die letzten beiden Tage war sie sogar bei Bewußtsein. Sie mag vielleicht doch leben bleiben. Ein Mann NamenS 3ohn R. Miller, 598 N. West Str. wohnhast, fiel oder wurde in sehr beduseltem Zustände gestern Abend an der Ecke von Delaware und Washington Str. von einem Manne niedergeschlagen. Er wurde mit der Ambulanz nach dem Stadthospital gebucht. Donnerstag starb auf der Armenfarm der alte Farbige Linsey HuSband. Er hatte im Bürgerkriege noch für die Union geblutet, bekam aber erst nach seinen Tode eine PensionSbewilligung. Etwa $600 werde Heils für sein öegrabniß verwandt werden, theils an seine Witwe falle. So geht eS im Leben, bald fehlt einem der Becher, bald fehlt einem der Wein und der alte Linsey gehörte auch gewiß nicht zu, denen, die sich auS anderer Leute Häute Riemen schneiden, sonst wär ihm daS wohl nicht passirt. Hood's kurirt. Daß Hood'S Sarfapsrilla kurirt,. ist deder eine muffige noch übertricdknz Behauptung seiner Sigetyuex. Mittheilungen W Tausenden glaubwürdiger Personen bestätigen, daß Hood'S kuritt. S o o d's Pillen fördern die
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