Indiana Tribüne, Volume 18, Number 293, Indianapolis, Marion County, 12 July 1895 — Page 3

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Gräfin Ilse.

Krim'mal'Rcman von Fritz Friedman. (Fortsetzung.) Der jungen, klugen Tochter des Staatsannxllts aber war bei dem Lefeit dieser Ariese ein halb phantastisches Gebäude von Muthmaßungen und SchluHsolzerungen entstanden, an i .-.... . .r."fi! m .:zl ' roeiazen igr gciafiigcc vcii uivcucic und arbeitete, ohne zu einem völlig sichern Schluß zu gelangen. Sie hatte nur das eine Vesühl hinausgerettet aus jenen Stunden langen Grübelns: Alles in dessen Hände zu legen, an dem ihr Herz und ihre Seele mit innigem Vertrauen hingen in die Hände ihres Verlobten. So hatte sie die Freundin noch an demselben Abend mit in die Stadt hinübergemommen, und während Alice in Erikas Zimmer, von den Anstrengungen, die sie hinter' sich hatte, erschöpft in unruhigem schlafe sich hinr r r rr lt. . uns tzerwars, saß vziua an iqxcm zier - - - - - 9 . , , lichen Schreibtisch und schilderte ihrem Verlobten alles das. was sie an ihrer Freundin Seite selbst erlebt, von lhr und aus den Briefen ihrer Mutter erfahren hatte. Die gewichtige Anlage chres Schreibens an Seaendors bildeten die Dokumente, die Grothe aus dem Geheimfach geraubt hatte. Der Vote brachte in frühester Morgenstunde das Packet zu Seckendorf hinüber. Er fand den jungen Staatsanwalt bereits an seinem Schreibtisch, an welchem er die am vergangenen Tage während der Verhandlung gemachten Notizen durchlas. Seine Aufregung stiea in's Fieberhafte, t mehr er in dem Studium der ihm gesandten Pa viere vorschritt. Nachdem er sich in Hast anaekleidet hatte, eilte er .m die Wohnung des Direktors. Was das Ergebniß ihrer Berathungen war. sollte die neuzierlge Burgerschaft Ritt bergs bald erfahren. Endlich öffneten sich die Flügelthü. ren, welche aus dem richterlichen Bera ihungszimmer zum Sltzungssaale führten, und an der spitze des liollcgi ums erschien der Direktor Horn. In athemloser Hast drängte d:e Zuhörer schaft in den freigegebenen Saal; die Geschworenen nahmen ihre Plätze ein: die Vorbereitungen der Sitzung begannen. Nachdem Horn die Anwesenheit aller betheiligten Faktoren festge stellt hatte, theilte er den Versammelten mit, daß in Uebereinstimmung mit StaatsantvaltsHist zum beutiaen Tage noch cm neuer Zeuge geladen sei, von welchem er später vor seiner S3; nehmung der Vertheidigung Mittheilung machen wolle, um ihr Gelegenheit zu geben, etwaige Bedenken gegen die: sofortige Vernehmung des Zeugen den gesetzlichen Bestimmungen gemäß gel. tend zu machen. Zuvor wolle er jedoch noch einmal auf die Vernehmung des Angeklagten zurückgreifen. Herr Doktor WudaiL" wandte er ftrf nn CZnnrt VnTi"fr ftfrH ftn 9srt rede - erwartete. Während diese unge- ' zS f V 7 V W (VHVIIV VIHV C, Xf t.-&. MM StA V)TmV H.VAtl3 VlUUUyllUyt. 1JUIUI Uti. 411 ItUt VU(U3 t r . . ? , t'ui. r ? - gausgehort, welcher aus den Worten herdorklang. Sie haben u?5 mitge4f( -sf s,f, (S?. , JJfiWrt Kn m, J V f VVI V V VW V V nach dem Schlosse zu Fuß elngeschlagen hätten. Ich habe Sie aber bereits daraus aufmerksam gemacht, daß die Zeit, welche von der Ankunft des Zuges in Rlttberg bis zu Ihrer Verhastung verflossen ist, unmöglich allein durch den Spaziergang auf der Chaussee ausgefüllt sein kann. . Wenn Sie, wie Sie behaupten, durch Nichts aufgehalten und ohne die Richtung zu verlieren, den Weg zurücklegten und sich selbst einen rüstigen Spaziergänger nennen, so ist es kaum denkbar, daß Sie selbst bei behaglichster Gangart nicht eine Stunde früher vor dem Schlosse hätten eintreffen müssen, als es der Fall gewesen ist. Ich möchte Sie recht dringend warnen, Nicht Nebenumstände zu verschweigen, welche fir?'rt hTfNVtrfir itnrnff nrltsf) fTfsfif? nen. welche aber von großer Bedeutung I. ' . 5 . w . , 3 " i' -i "1-7" in oen gegen ie von oer onigticyen Staatsanwaltsckaft zusammenaetraaencn Schuldbeweisen sind. Wenn Sie unschuldig sind, was Niemand mehr wünschen rann, als ich dann lann nur die volle und ganze Wahrheit Sie retten. Ich frage. Sie noch einmal: Hat Nichts Sie unterwegs aufgehalten? H?.ben Sie keme Begegnung erlebt, die die Zeitdifferenz erklärt?" Es machte einen sichtlich ungunstigen Eindruck auf alle Zuhörer,' als Wildau aus diese eindringliche, Frage zunächst einige Sekunden mit der Antwort zögerte; dann erst kam es mit emem tiefen Seufzer von seinen Lip pen: Ich habe Nichts erlebt: ich bin di rekt zum Schlosse gegangen" Mit einem ärgerlichen Kopffchutteln wandte sich Horn den vor.ihm liegenden Papieren zu, ' ' - M sage Ihnen. ToblaZ. däblnier steckt etwas!- murmelte der alte Repor ter. Sie müssen diese Scene ganz genau refenren. wuara UNO .ttgener sycn ira r- jr .rr . jt t e! r I verstimmt an, wahrend der Schullehrer sich nach vorn druckte, um ihre Mienen zu studireni. Der Vorsitzende begann wieder sekn Verhör. Kennen Sie einen im Dienst der verstorbenen Frau Gontard angestellt gewesenen Jäger, Namens Oswald Grothe?" Nein!Haben Sie überhaupt mit diesem Manne, ohne ihn zu kennen, vor Ihrer Aerhastung gesprochen?" Mit Niemand. Herr Präsident! So werden Sie ebenso wenig, wie der Herr Vertheidige? Bedenken tra gen, daß der Jägerbürsche Oswald Grothe, welcher sich gestern als wichtrcer Zeuge in dieser Angelegenheit bei dem errn Untersucknasrickter e. m ' W ' I Jmitoti hat und von diesem vernommen . .. . - ,r 0, fVv. 'fVV4VVil U4V VtflVUW SU

the nunmehr in der Hauptverhandlung zugelassen und als Zeuge von der'.Königlichen Swatsanwaltschast vorgeführt wird. , . : Ein schneller Blick Egons streifte den vor ihm sitzenden Vertheidiger, um

dessen Rath einzuholen. Alt erhob sich und -sagte verbindlich: Die Vertheidigung hat bis jetzt 5ein Bedenken gegen die Vernehmung geltend zu macken; sie muß sich allerdings vorbehalten, eine kurze Aus-sekuna-der Verhandlung zu erbitten. um Recherchen über die Persönlichkeit des Zeugen einzuziehen, sobald seine Bekunduno.en von irgend welcher Bedeutung für die Sache 'sind. .Dieses Recht soll unter keinen Umständen der Vertheidigung genommen werden," erklärte der ' Vorsitzende. Gerichtsdiener. führen Sie den. Jäger Grothe herein!" Hatten schon die Worte des Präsidenten. seine Auseinandersetzung mit dem Angeklagten die Aufmerksamkeit der Zuhörer auf das Kommende als auf etwas Besonderes hingelenkt, so trug das Erscheinen Oswald Grothes noch mehr dazu bei, die Beobachtung des gesammten Kreises zu einer hochgespannten zu machen. Man konnte sich kaum etwas Dreisteres und Hamischeres denken, als es das Gesicht dieses Belastungszeugen zur Schau trug. Er hatte kaum die ersten Fragen des Direktors nach seinen persönlichen VerHältnissen beantwortet, als er sich schon, weiteren Fragen zuvorkommend, direkt an diesen wandte. ' .Ich muß mich, bevor ich vernommen werde, darüber beklagen, daß die Gerichtsdiener mich nicht wie einen Zeugen, sondern wie einen Angeklag ten behandelt haben. Man hat mir meine Taschen durchstöbert, hat mir dann ein Kästchen, welches ich bei mir trug und welches mir gar nicht geHort, gewaltsam abgenommen und hat mich allein rn ein Zimmer eingeschlossen." Bevor Horn antwortete, eroö slü) der Staatsanwalt. ,Herr Präsident und meine Herren Geschworenen! Die Anordnungen zu dieser Leibesvisitation sind von mir. ausgegangen. Ich werde sie zu verantWorten wissen und ersuche den Herren Vorsitzenden, den Zeugen daraus aufmerksam zu machen, daß ihm an dieser. Stelle keine Beschwerde darüber - zu-. steht, und daß er lediglich die vorgelegten Fragen zu beantworten hat." Die Anncht der StaatAanwaltschast ist die richtige," erklärte Horn mit etwas erhobener Stimme, und ich ermahne Sie, Grothe, sich Ihrer Zeugcnpflicht voll bewußt zu sein. Erwägen Sie wohl, daß, wenn em Mern. eid immer vor Gott und den Menschen als das strafwürdigste Verbrechen erachtet wird, Sie gerade in dieser VerHandlung die furchtbare Verantwortuna übernehmen, vielleicht durch Ihr Zeugniß darüber zu entscheiden, ob dieser Mann von den Geschworenen des Mordes für überführt erachtet wird oder nicht. Ich kann in Ihrer Seele nicht lesen, und da ich Sie heute zum ersten Male sehe und Nichts von Ihrer Vergangenheit weiß, so kann ich nicht beurtheilen, ob irgend welche Gründe zu Feindschaft oder Ha gegen Doktor Wildau bei Ihnen vorliegen. Antworten Sie mir auf Ihren Eid: wie steht es damit? Ich habe die Ableistuna des Schwures bei Ihnen ausgesetzt; Sie wissen aber, daß Sie nach Schluß Ihre? Vernehmung zweisellos das. was Sie gesagt haben, mit dem Eide bekräftigen müssen. Hüten Sie sich vor einem Meineid!" Ich habe den Angeklagten nur e?nmal gesehen, kenne ihn nicht und habe keinen Haß gegen ihn, antwortete Grothe halb tückisch, halb wegwerfend mit einem hämischen Blick auf Egon. Dieser hatte bei dem Eintreten des Burschen sofvrt den Mann erkannt, dessen brutalen Angriff auf Alice Gon tard er an jenem Ungluckstage aögewehrt hatte. Aber auch jetzt war der Entschluß in ihm fest und unumstoßlich. in keinem Falle sein gegebenes Ehrenwort an Alice zu brechen und von seiner Begegnung mit Grolye Nichts zu erwähnen. Und nun, Grothe," fuhr der Direktor fort, nachdem Sie uns versprochen haben, die reine Wahrheit zu sagen, und erklärt haben, daß Sie dem Angeklagten keinerlei Haß nachtragen, erzählen Sie genau, wo und wann Sie ihn getroffen, wa? Sie beobachtet, und) warum Sie bis zum heutigen Tage geswiegen haben. Auf die letzte Frage des Herrn Präsidenten kann ich wohl zuerst ant worten," erwiderte Grothe mit einem enei eschen Anrücken des ganzen Kor-' pers." Er machte den Eindruck eines Menschen, der sich, nachdem er einen Stein, der ihm den Weg behindern konnte, zur Seite geschoben hat,' nun zu . hastigem ' und jeden Widrstand überspringenden Laufe ansetzt. Ich bin seit dem Tage," sagte er, an dem die Frau Gontard ermordet) wurde, nicht mehr im Schlosse Ella ironn oder seiner IlMbm WM yane geraoe einige 'Lslunoen vor jenem Ereignisse, als ich im Auftrage des Herrn. ForsterS Ritter auf dem Bahnhose in Nittberg - war,' dort von einem durchreisenden Bekannten ersah ren, daß meine Mutter. schwer erkrankt su, und .bm 'direkt zu des alten Fraq, die-ktwa sechs Meilen don hier wohnt. gereist. Ihre Krankheit hat sich lange hingezogene Gerade als ich in, den sten Tagen 'die Nachricht . übe? ; den Grund meines Fortble'.bens an den Förster senden wollte, .las ich von dem Tode unserer Herrin. Ich glaubte.datz ich gegenwärtig am wenigsten PffMißi werden wurde, uno.vlied bis vorgestern fort.- Herr Ritter, hat sich in. der That nicht um', mich gekümmert . und mir nur gestern, als ich mich 'bei ihm. ' L 1 l P - . i me!0,le.,erl!arl, wn, i? nunmeyr entlassen sei. weil ich ohne Kündigung aus meinem Dienst geschieden' war. Die Verabredung Lewitt's'mit'st! nem Vertrauten hatte autß Früchte g t L : fc! -Oll.. ..fJL'Ji 1 1 iraaen. crnc uae war 10 gc wai im der.Wahrit.verquickt,-dak-sie Nie.

mand erkannte. - Gerade weil Grothe jeden Augenblick deS -Meineids überführt werden konnte, wenn seine Aus-

sage über seinen bisherigen Aufenthalt ' bei seiner Mutter falsch war, kam Nie-. mand darauf., sie dafür zu halten. Es j Ort L CW - . gerne ncn aucy Aiemano um vie ome senheit des überall unbeliebtenBurschen die ganzen Wochen hindurch gekümmert,.und Niemand hatte ihn bei den Ereignissen auf Schloß Ellabiönn in Verbindung gebracht. Selbst Alice, welche durch das vorhergegangene Abenteuer Grothes Schlechtigkeit erkannt hatte, war zu keiner Zeitz aus den Einfall gekommen, ihn mit der Mordthat in irgend einen Zusammenhang zu bringen. Der Vorsitzende begann wieder: Durch diese Ihre Aussage erklärt sich wohl Ihre Abwesenheit vom Schlosse, nicht aber Ihr bisheriges Schweigen. Wenn Ihre Begegnung, die Sie unö ja gleich erzählen wenden, Ihnen wichtig erschien, so mußten Sie sich doch bei den Gerichten Ihres augenblicklichen Aufenthaltsorts melden, um sie zu erzählen, als Sie von dem Morde erfuhren." Grothe war auch auf diese Frage vorbereitet. Ich kannte den Angeklagten nicht und glaubte nach dem Wenigen,waS ich von dem Morde las. dak der Verkästete etn viel jüngererMann sein müßte, als der, den ich gesehen hatte. -Die Zeitung sprach von einem jungen Manne in den Zwanzigern; als ich aber diesen Mann damals sah, schien er mir viel, viel älter." Das klang glaubhaft. Es war nur allzu denkbar, daß derjenige, der sich damals mit 'dem Plan einer so s,yweren That trug, und der mit Aufregung und Grauen vor dem eigenen Entschluß belastet war, nichts Jugendliches rn der Erscheinung gehabt hatte. Man konnte nicht sagen, daß die Sympathie der Zuhörer sich dem Zeugen zuwandte; aber die Wahrheit seinerAussage schien gewährletftet: Nur die wenigen Männer. welche Erikas Schrift gelesen hatten, verfolgten jedes Wort des ZeugZn mit absolutem Mißtrauen. . ' Nun sprach der Vorsitzende auf s Neue in die lautlose. Stille hinein: Wo also fanden Sie den Angeklaghn, Zeuge Grothe? aber halt! Noch einmal, Herr Doktor Wildau Sie haben uns wiederholt erklärt, daß Sie im Laufe des ganzen Nachmittags nht auch nur annähernd m. die Um gebung deA Pavillons gekommen seien bleiben Sie dabei, daß Sie diesen Mann nicht gesehen haben?" Egons Verbutgung war seine einzige Antwort, - . Sprechen Sie weiter, Zeuge." Ich habe diesen Herrn," sagt? ODvald Grothe, zwischen den beiden Platanen an der hinteren Seite des Pavillons ganz kurze Zeit vorher getroffen, ehe ich den Brief vom Schlosse abholte, welchen ich in Ritters Auftrag zum Bahnhöfe bnngen sollte. Ein Summen ging durch den Saal. während eine heiße Blutwelle Egons, Antlitz übergoß. Es ist eine Luge!" rief er zum ruen Male leidenschaftlich. (Fortsetzung folgt.) Heiteres von der Bühne. Sir Henry Jrvina erzählt ein Erlebniß aus einer der ersten Faust". Vorstellungen, bei denen . er den Me phisto spielte. Im zweiten Theile hat bekanntlich eine ganze Schaar von Lemurrn ihr Wesen zu treiben. Alles ging wie am Schnürchen. Endlich verschwanden einige der geschwänzten Kobolde durch die Versenkung, andere kletterten an den Kulissen empor; nur klner der Kerle blieb zurück, sprang und hopste unaufhörlich, kam aber nicht von Der Stelle. Willst Tu wohl fort, sterlZ" rief der Regisseur verzweifelt. lieues possirllcheS Hopfen mit den unwahrscheinlichsten Gliederverrenkunge. Machst Tu. daß Tu fort kommst!" )ltxt infernalische Sprünge und dann zur größten Heiterkeit des sich vor Lachen wälzenden Publikums der klägliche AuSruf der gequälten Lemu cenfeele: Ich kann ja nicht, mein Schwanz ljt ja festgellemmt. Einer der besten Theaterdirektoren. Die ich jemals kannte", so erzählt Branlon TyomaZ, der Verfasser von Ehqr, ley's Tante", war sicherlich Mr. Forest, EineS Tages wurde geprobt. Einer der Statisten hatte auf die Bühne zu stürzen und zu rufen: Zu den Wasfen, zu den Waffen! Ter Feind ist uns - auf den Fersen !" Lieber Freund," sagte Mr. Forest. das klingt wie ein Waschlappen. TaS müssen Sie so sagen" und nun rief er die Worte mit seiner weithin schallenden Stimme. Herr." sagte aber, der Statist, wenn ich das so sagen könnte wie Sie, würde ich mich nicht mit 15 M. wöchentlich durchhungern." ..So." sagte Forest, fünfzehn Mark haben Sie? Na. wissen Sie wgs. hann spielen Sie Ihre Rolle gleich mal für 20 Mark die Woche."' Ter glückliche Statist stürzt? hinaus und mit dem Rufe : ,mm wm zu ven nassen !" wieder herein. ..Viel besser! Na und nun einmal für 25 Mark wöchentlich." Dem Statisten schwindelte förmlich : Zu den Waffen.' zu den Waffen!'riet er,' m es nur so schmMte, FamoS." meinte Forest, für 25 M. sogar -etwa zuviel. Sie sollen von heute ab 30 A. haben." ,. Wo ist der Diogenes," setzt Brandon Thomas hinzu, der heutzutage auch mit der Laterne solche Direktoren findet?" Mit einer herzbewegenden Klage kün bete die Leitung des Theaters in Breken n rx v ! - n..c.:f. ' lungu vie AUssuyrung yes'isuoermann' fchen Schauspieles Heimat!)"' an. Zur gefälligen. Beachtung ! so er leichtert sich das beschwerte Direktorengemüth. Seit bereits einem Monat f I STl r -r weiie ico mir meiner wiieufHast n hiesiger Stadt' und gebe' gute, aewäblte und abgerundete Vorstellungen; leider hlS letzt Mit wenig pekuniärem Erfolg! Ich kann und nebme nicht an, daß ds Interesse fttr's. Theater hier so wciq vorhanden ist. wie dies bis jetzt der Besuch der Vorstellungen gezeigt und dt Einnahmen , kaum die notbwendiassen

Tagesroittn geoeat. yaoen: a, wo bleibe ich denn mit meinen übrigen Ko sten und dem nicht unbedeutenden Ga genetat?. Die dramatische Kunst hat doch auch ihre Berechtigung, aler sie ist in der Provinz auf die Unterstützung der Kunst- und Theaterfreunde ange wiesen Vor leeren Stühlen zu mimen, lähmt den Flua des fäbiasttN

Künstlers, erfüllt ibn mit Unlust: mit Widerwillen geht er dann an seine Rolle und schafft verblaßte, von der Oede des Zuschauerraums angekränkelte Genauen. Was soll denn dann der Kritiker saaen? Auck der Unbarmber. zigste wird unter solchen Verbältnissen die Feder in Sanftmuth tauchen, anlall m auavtel.rtrakt und her I , m ontradictio in Adiecto. nämlick dem Drucke des leeren Hauses auf das EeUly oes chaufplelers Rechnung traen. SDorn Zuöiunve. Ein klägliches Ende hat in Berlin ein flüchtiger Ein- und Aus brecher genommen. Der 23 Jahre alte Unteroffizier Oswald Bardewitzky vom 62. Infanterie-Regiment, rn Raibor war wegen schweren Diebstahls in Untersuchungshaft genommen. Es gelang ihm aber, aus dem Arresthause in Ratlbor auszubrechen und wandte er sich nach Berlin. - Vor einigen Tagen nun stürzte sich auf dem Grundtuck No. 27 Metzerstraße auö dem vierten Stock ein junger Mann auf den Hof hinab, wo er. mit zerschmettertem Schädel liegen blieb und bald verstarb. In ihm ist der flüchtige Unteroffizier erkannt worden. I n der französischen Akademie der Wissenschaften erstattete der Astronom Faye Bericht über daS Projekt des schwedischen Ingenieurs Andre, im Luftballon den Nordpol zu erreichen. Faye theilte die Ansicht, daß sich am Pol ein eisfreies Meer befinde und daß die Temperatur im Juli daselbst sehr erträglich sei. 5Zu dieser Zeit geht die Luftströmung beständig von Spitzbergen nach dem Pol. Drei Tage Ballonfahrt mit mäßiger Ge' schwmdlgttlt wurden genügen, den Ballon an das Ufer des freien Volar. Meeres zu führen. Die Schwierigkeit bestehe nicht in der Hinreise, wohl aber in der Rückreise, für welche das Projekt wenig Garantie bietet. ES sei daher fraglich, ob man dem Projekt seine Zustimmung geben könne. .D ieserTaqe wurde an läßlich einer Ausbesserung im ersten Stockwerk des Ease Kusseth m Vozen eine interessante Entdeckung gemacht.' Als die Mit der Ablösung der Tapeten beschäftigten Arbeiter die Wandverkleidung fortschafften,. bemerkte man.' daß zur Tapetenunterlage ' zahlreiche Aufrufe des damaligen ViceKönigs des lombardischienetianischen Königreichs, Erzherzog Rainer, verwandt worden waren, die zum großen Theil wohl .halten sind. Sie tragen daö Datum' vom 6. April deS RedolutionSjahres und sind an die biedern Tirller" gerichtet, die seitens des Erzherzogs Namens des Kaisers zu den Waffen" gerufen werden. In den Ausrufen heißt es u. A.: Die, Revolution ist in dem lombardisch-venetianischen Königreich ausgebrochen. Eure Er stenz als Nation, als Theil von Oesterreich und Deutschland, die Sicherheit eures Besitze?, eurer Familie steht auf dem Spiel. Schaart euch denn unter eure sieggewohnten Fahnen, damit. wenn Y!e Pflicht euch ruft, ihr bereit seid, in den Kampf zu gehen, zur Vertheidigung eures Vaterlandes." Der Fund wird zum Theil dem Bozener, zum Theil dem Museum in Jnnöbruö einverleibt werden. 3 U f a m b a r a Deutsck. Dstgslika) ist ein frühe? vielgenannter Gegner-der Deutschen, der 60 Jahre ylte Sembodscha gestorben. Sembodcyq war es. der 1883 die Ervedition des Dr. Hang Meyer festhielt, be1. 1. r . L.l.J ' . rauoie uno ,onoyi ven Führer ftrn seinen Begleiter Dr. O. Vaumann an Buschiri auslieferte. Tuch stand SemtVfj c w . . 1 ooo,aza mir oen m emem ge wissen Bündnisse. Als im Jahre 1890 ver teuvertreter des Reichscommis, särs, Dr. Schmidt, mit einer Erpedition nach dem Kilimandscharo zog.kam ihm Sembodscha demüthig entgegen , ffifjfi.' niiy uiuriuc u;rn zu? tznifcyaolgung für die beraubte Meyer'sche Expedition Elfenbein und Gold in Wertbe von 4000 Mark, etwa ein Viertel des Geraubten. Er erhielt ein festes Gehalt von Anfangs 100 Rupien, später 200 monaiiicy ausgefekt. Auch dem Majo, von Wißmann, der 1891 durch Ufanp, bara zog, kam er freundlich entgegen. In Masinde war ein deutsches Fort über dem Sultanssitze errichtet. Sembodschas Nachfolger ist sein Sohn Kimueri in Wuga. Einem romantischen Räuberleben in den Wäldern bet Smnach m dieser. Hage ein unerwaretes End? bereitet worden. Der 24 lährigy Holzmacher Vorndran aus Hüttengrund hatte, seiner Vorliebe für ein freies Räuberleben voller Lust und Wonne Folge, gebend, tai umliegend Forst zu fernem Standquartier ge macht, von wy quZ er Beutezüge nach allen umliegenden Ortschaften unter Pahm. Er beschwindelte die Wirthe uno raubte, mit dem Messer drohend, Frauen und Kindern im Walde Nah rungsmittel, so daß bald Niemand mehr durch den Waldgehen wollte. Der moderne Rinal.dini trieb in ech?m Räuberübermuth die Frechheit sogar so weit, den auf ihn fahndenden Gendarmen aus sicherem Ver-, steck .Kuckuck!" zuzurufen. ' Abtt sein Schicksal ereilte jhn doch. Fröhlich' trällernd "sah der thu ringischy' Rtngldlni eine? TageS einen feinen Herrn harmlos des Weges ot herkommen, ihm gerade tn die - Arme Da, als er sein muthmaßlicheS Opfer dicht vor sich sah. erkannte er Plötzlich, doch m spät, in ihm den Feldjäger. Im nächsten Augenblicke fühlte auch schon . der Räude? allerkühnster ein paar Handschellen um die Gelenke, und ber Hüter deS .Gesetzes marschirte mit thm von dannenl . i

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Eisenbahn Tabelle

Ankunft und Wbgang der verschiedenen Eiser. -bahnzüge t Union Depot, Indianapolis. vandatta. Wgang Postzug.'. 7 30 Vn. Expreß 11 50Vm - Expreß 12 40 Nm ' "Accömodatlon 4 00 Nm Expreß....'. 7 w Nm Expreß 1120 Nm Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß 4 15 Vm Accomodatton :.. 10 00 Expreß 3 20 Nm Schnellzug 5 00Vm Aecemadation 7 40 Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavoliS un, Cieveiand Division. Mgang Expreß 4 15 Vn Expreß .....10 30 Vm Expreß lOSOVm Limited Erpreß 310 Expreß : 6 40 Net Ankunft Expreß 7 10 ; . . . Expreß 1130Vm . Liimted Expreß 11 30Vm 'Expreß....... SOONm Expreß..... 1100 91m Et. LouiS Division. Abgang Expreß... 730?m Limtted Expreß 11 50 Vm Expreß:. 11 20 Nm Expreß, täglich 1145Nm Ankunft Expreß täglich 4 00Nm expreß 2 50Vm Limited Expreß 6 30Nm Expreß 6 00 55m Thicago und CwcinnaU Diviston östlich. Abga-.lg Schnellzug 3 45 Vm cconwiiatlon tägliche 7l Vm ' Aecomvdation . llOOVm .Pstjug 3 00NM Accom,d. lnur Sonntags). . Accomodation 6 35 Nm Ankunft-Rushville Llccomodation. Pomug 11 40 Vm ' JndplS Ace. (nur Sonnt.). . Accomooation Llccomodation. Schnellzug....... 10 15 Nm 11 10 Nm - westlich. 710 Vm 1150NM 5 00 Nm 12 15 Vm 3 30VM 10 45Vm 2 50 Nm 6 15 Nm Chicago und Cincinnatl Division - Ab gcng Accomodation Eamell.Post... Lafayette Aceomadation Scbnellziua Ankunft Schnellzug . : asa?ette iccomovatun . . . Schnellpost.. Accomodatton Peoria .Diviston westlich. Abgang Expreß.'.'. 7 25 Vm Expreß li scm Danville Accomodation .... b 05 Nm Expreß 1159 Bm Ankunft Expreß 3 25Vm Danvillt Accomodation .... 10 35 Vm Expreß.. ? 2 50Nm Expreß 6 55Nrn . Peoria Dwisto östlich. Abgang Expreß 6 30 23m Accomooatisn Erpreß... 8 25Nm Ankunft Expreß.. 11 40 Vm Accomodttion Expreß lOOONm Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00Vm Expreß 1 20Nm Exvreß 7 00Nm Schnell Erpreß Ankunft Schnell Expreß Expreß ivmvm Expreß. . .... 2 50 Nm . Expreß...... 20 Nm PittSburg, Cincinnsti, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Diviston. Abgang Erpreß 4 50 Vm ColumbuS Accomodation.. . S OO Vm Expreß 3 30 Nm' Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 1140 V Expreß 12 30Nm Accomodation 3 20 Nm Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division di Kokomo. Abgang Expreß. 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35Bm Expreß '.. 315 Nm LouiSville Division. Abgang Expreß ............... LouiSville Accomodation.. . Schnellzug. Accomodation Ankunft Accomodation -'. .- Schnellzug Accomodation Spezial täglich 3 45 53m 8 10 Vm 3 25NM 4 0) Nm 10 20VOT 10 60 Vm 6 50 91m 1100N Cincinnsti, Harnilto und Sndiana, poliS. Abgang Expreß Cincinnati Accomodetion , Expreß... ' Expreß .' Expreß . 3 40.V . 10 50 VM . S OO Nm . 400Nm . S30Nm . 915 m .1145 8m . 7 80 Nm . 10 55 Nm .12 30 2m Ankunft Accomodation.. ., Expreß..... !. : Expn Expre Expre Indianapolis und BincenneS. Abgang Expreß............ .. gOOVm BincenneS ccoinodatisn. . . 4 00 Nm Rnkmft-VineenntS Accomodationll) 40 ?lm i Expreß '. . . . . . ... . ; .. . ... 6 00 S!m Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Ervreß 6 35 Vm xpreß 1115 Vm ; - Crpreß 6 45 fön nkft rvß 9 55 IN Expreß 2 50NM ! expreß. 9 00Nm Indianapolis, Decatur und Western. ' . - Abgang Erpreß .8 30 Vm ; Accomodation 3 40 Nm Schnell. Expreß 11 20 S!m llnkunft Schnell.Sxpreß 3 30 55 ! SCccornobalion.. 10 40 Bm ! erpreß..... 4öOVm. LouiSville,' New AlbanY und Chicago. Wgang Expreß 12 35 Vm Expreß 11 60 in : MononAecouudatio...... 4 00S!m Ankunft Expreß '. S30Vm Rono Sceomodation .... 11 20 Vm ' cxxreß. ....... .......... S5SNm .. : t Tho Twenüeth Century, eine ankgezeichnete kJochenschrift,' welche fortschrittlich gesinnten Lesern sehr empseb. len ist. I der ren den, zwar sozialistisch, werden doch andere sortschrtUltche rheorien darin unparteiisch besprochen. . . : Na bestelle direkt bei fc TTnT-iTinlt PabUBlilng Co.; 1 Cfct te, N

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